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Wetterfrage

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Dieser Podcast hat
102 Episoden
Sprache
German
Erstellt am
2011/08/12
Neueste Episode
2026/10/17
Durchschnittsdauer
6 min.
Veröffentlichungsintervall
7 Tage

Beschreibung

Wie entsteht der Gugiiföhn, weshalb werden auf dem Jungfraujoch immer die stärksten Winde gemessen, weshalb sinken die Temperaturen in La Brevine teilweise auf unter minus 30 Grad oder wie entstehen die kleinen Windteufel? Das Wetter und seine vielfältigen Phänomene beeinflusst unser Leben, macht es vielfältig, hinterlässt aber auch viele Fragezeichen. Jeweils am Samstagmorgen um 9.15 Uhr beantworten die Meteorologen von SRF Meteo Ihre Fragen zum Wetter. Teilen Sie uns deshalb Ihre Wetter-Beobachtung mit, die Sie im Verlauf der Woche in Ihrer Wohnregion oder auf einer Reise gemacht haben und sie ins Staunen versetzt haben.

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Was braucht es für die Nebelauflösung?
2026/10/17
In den vergangenen Tagen wurde es in der Schweiz herbstlich. An mehreren Tagen erwachte das Flachland unter einer grauen Nebeldecke. Doch der Nebel löste sich tagsüber jeweils komplett auf. Welche Gegenspieler hat der Nebel, die dafür sorgen, dass sich das Nebelgrau auflöst? Der Nebel hat mehrere Feinde. Der grösste Gegner ist die Sonne. Sie führt dazu, dass sich der Boden und folglich die darüberliegende Luft sowie die Nebelschicht erwärmen. Da warme Luft mehr Wasserdampf aufnehmen kann als kalte Luft, wird aus den Nebeltröpfchen durch die Erwärmung durchsichtiger Wasserdampf. Das funktioniert vor allem am Anfang des Herbstes oder im Frühling, wenn die Sonne noch relativ hoch über dem Horizont steht und somit noch viel Kraft hat. Ein weiterer Gegenspieler des Nebels sind Wolken. Ziehen dichte Wolken über den Nebel hinweg, sorgt die langwellige Gegenstrahlung der Wolken dafür, dass sich die Nebelschicht erwärmt und schliesslich auflöst. Auch Wind kann den Nebel auflösen. Einerseits wird der Nebel durch den Wind auseinandergerissen, andererseits wird durch den Wind trockene Umgebungsluft in die Nebelschicht gemischt, wodurch sich der Nebel auflöst. Neben den natürlichen Gegenspielern des Nebels hat man auch schon versucht, den Nebel mit Flugzeugtriebwerken aufzulösen. Das hat zwar funktioniert, war aber letztlich zu teuer oder zu gefährlich.
Wieviel sind 10 Millimeter Regen?
2026/10/10
10 Millimeter Regen entsprechen 10 Litern pro Quadratmeter. Eine grosse Giesskanne fasst 10 Liter. Anschaulich kann man somit sagen, dass 10 Millimeter Regen gleich viel ist wie eine Giesskanne Wasser pro Quadratmeter. In der Meteorologie wird der Niederschlag in Millimetern angegeben. Manchmal wird auch die Einheit Liter pro Quadratmeter verwendet. Das Praktische ist: 1 Millimeter Regen entspricht 1 Liter pro Quadratmeter. Stellen wir uns einen Quadratmeter Boden vor, bei dem das Wasser nicht versickern oder zu Seite abfliessen kann. Nun leeren wir 1 Liter Wasser darauf, das Wasser ist danach genau 1 Millimeter tief. Bringen Gewitterregen mehr als 18 Millimeter in 10 Minuten, ist dies meist zu viel für die Kanalisation und es kommt zu Überschwemmungen zum Beispiel von Kellern und Unterführungen. Bei länger andauerndem Regen gelten 60 bis 70 Millimeter in 24 Stunden als kritische Grenze. In einem durchschnittlichen Oktober fallen im Flachland der Alpennordseite 70 bis 90 Millimeter, in einem ganzen Jahr um 1000 Millimeter Regen.
Wo ist das ganze Wasser?
2026/10/03
In vielen Teilen West- und Mitteleuropas war es in den vergangenen Monaten deutlich zu trocken. Böden trockneten aus, Bäche und Seen führten wenig Wasser und auch die Grundwasserstände sanken teilweise. Wo ist das Wasser geblieben? Das Wasser ist nicht verschwunden, sondern vor allem anders verteilt. Ein Teil davon ist als Wasserdampf in der Atmosphäre unterwegs. Und davon gab es diesen Sommer sogar mehr als üblich. Warme Luft kann besonders viel Wasserdampf enthalten. Ob daraus tatsächlich Regen fällt, hängt aber stark von der Wetterlage ab. Hochdruckgebiete hielten den Regen bei uns über längere Zeit fern und beeinflussten gleichzeitig die Zugbahnen der Tiefdruckgebiete. So war der Niederschlag über Europa sehr ungleich verteilt. Wie viel Wasser innert kurzer Zeit zusammenkommen kann, zeigte sich diese Woche in Südfrankreich. In den Cevennen fielen lokal mehrere hundert Liter Regen pro Quadratmeter. Auch in Ostspanien und auf Kreta gab es kräftige Niederschläge. Inzwischen hat es auch in der Schweiz wieder geregnet. Vor allem im Jura und in der Nordwestschweiz kamen teils mehr als 20 Liter pro Quadratmeter zusammen. Das hilft den Pflanzen und den oberen Bodenschichten. Um die über längere Zeit entstandenen Defizite im Boden und beim Grundwasser auszugleichen, braucht es aber mehr als ein paar Regentage.
Warum ist es im Herbst wärmer als im Frühling?
2026/09/26
Die Sonne steht Ende September etwa gleich hoch wie Ende März. Trotzdem ist es im Herbst deutlich wärmer. Der Grund liegt in den Monaten davor. Im März kommen wir aus dem kalten Winter, im September aus dem warmen Sommer. Boden, Wasser und Atmosphäre reagieren nicht sofort auf den Sonnenstand. Sie speichern Wärme und geben sie erst verzögert wieder ab. Das ist ähnlich wie bei einer Herdplatte: Schaltet man sie aus, bleibt sie noch eine Weile warm. Und nach dem Einschalten dauert es, bis sie heiss wird. Besonders gut zeigt sich dieser Effekt bei unseren Seen. Sie haben sich den ganzen Sommer über erwärmt und speichern viel Energie. Im Herbst geben sie diese Wärme nur langsam wieder ab. Unsere Temperaturen hinken dem Sonnenstand also hinterher. Oder anders gesagt: Die Jahreszeiten haben ein Gedächtnis. Im Frühling muss die Sonne die kalte Umgebung erst wieder aufwärmen, im Herbst steckt noch viel Wärme des Sommers in Boden, Seen und Atmosphäre.
Smoke on the Water - Seerauch im Herbst
2026/09/19
Im Herbst und Winter entstehen bei günstigen Bedingungen in den Morgenstunden mystische Nebelschwaden über den Seen: der sogenannte Seerauch. Seerauch entsteht, wenn kalte Luft auf relativ warmes Wasser trifft. Gerade im Herbst sind die Seen nach dem Sommer oft noch warm, da Wasser die Wärme gut speichert – anders als Luft. Die Lufttemperatur kann in klaren Nächten stark sinken. Dadurch entsteht ein Temperaturunterschied zwischen Wasser und der darüberliegenden Luft. Strömt die kalte Luft über den noch warmen See, verdunstet Wasser. Dieser Wasserdampf gelangt in die kalte Luft und kondensiert dort. Sichtbar wird das als feine Dunst- und Nebelschwaden direkt über dem Wasser. So entsteht der typische Eindruck eines „rauchenden“ Sees. Seerauch kann man zu Hause selbst «herstellen». Nimmt man an einem kühlen Morgen eine Tasse mit heissen Tee nach draussen, steigen darüber ebenfalls sichtbare Dampfschwaden auf. Das Prinzip ist praktisch dasselbe wie beim Seerauch: Ein warmes „Gewässer“ trifft auf kalte Luft. Die besten Chancen auf Seerauch gibt es an ruhigen Herbst- und Wintermorgen. Die Seen sollten noch vergleichsweise warm sein, während die Luft deutlich kühler ist. Ein leichter Wind kann die Bildung unterstützen, zu starker Wind verwirbelt die Luft jedoch und verhindert die feinen Nebelschwaden. Wer Seerauch beobachten möchte, sollte früh an den See gehen: Meist zeigt sich das Phänomen am Morgen und verschwindet oft schon im Laufe des Vormittags wieder.
Wolkengucken - wie werden Wolken getauft?
2026/09/12
Ufos, Elefanten und Atompilze - Wolken sind sehr facettenreich. Was bestimmt deren Form und wie werden die verschiedenen Wolkentypen klassifiziert. Wolke am Himmel beobachten macht jedem Spass. Von Ufos über Elefanten bis zu Atompilzen - der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Manchmal sind sie gross, klein, lang, hoch, kantig, flockig, wellig, düster, grell oder blumenkohlartig. Je nach Gegebenheit der Atmospähre sehen Wolken wieder anders aus. Sie befinden sich stetig in einem Umwandlungsprozess. Was es dazu braucht und wie man her der Wolkendinge wird, erfahren Sie in der Wetterfrage "Wolkengucken".
Wie heizt ein Hoch die Luft auf?
2026/09/05
Ist das Wetter hochdruckbestimmt, scheint die Sonne. Aber die Sonneneinstrahlung alleine reicht nicht aus, damit es richtig heiss wird. Es gibt zwei weitere entscheidende meteorologische Prozesse, welche zur Hitze beitragen: Advektion und Subsidenz. Advektion beschreibt das Heranführen warmer Luftmassen. Subsidenz ist das grossräumige Absinken der Luft unter einem Hoch. Die Luft wird dabei komprimiert und dies führt zu einer Erwärmung.
Wie kommt es zu riesigem Hagel?
2026/08/29
Am Freitag, dem 28. August 2026, zogen starke Gewitter über die Schweiz hinweg. Sturmböen und Hagel sorgten für grosse Schäden. Damit ein Gewitter entstehen kann, sind verschiedene Zutaten nötig: Eine instabile und feuchte Atmosphäre sowie einen Hebungsprozess. Sind diese Gewitterzutaten „optimal”, kann eine sogenannte Superzelle entstehen. Superzellen gehören zu den stärksten Gewittern und sind berüchtigt für ihre riesigen Hagelkörner. Am 28. August konnte sich über dem Jura eine Superzelle bilden, die anschließend über das Mittelland zog und Hagelkörner mit einer Größe von bis zu 6 cm brachte. In der Schweiz ist so grosser Hagel relativ selten. In anderen Gebieten kommen solche riesigen Hagelkörner häufiger vor. Die Poebene in Norditalien gilt beispielsweise als Hagel-Hotspot. Das weltweit grösste Hagelkorn wurde übrigens im Jahr 2010 in South Dakota/USA mit einem Durchmesser von 20.3 cm gefunden.
Ein paar nützliche und unnütze Fakten zum Regen
2026/08/22
Nach einer gefühlten Ewigkeit kam in den letzten Tagen endlich wieder verbreitet Regen auf. Nach der langen Trockenperiode ist es also der perfekte Zeitpunkt, um ein paar nützliche und unnütze Dinge über den Regen zu erfahren. Wusstet ihr zum Beispiel, dass ein Regentropfen in Wirklichkeit ganz anders aussieht, als die meisten denken? Seine Form entspricht nicht etwa einer Träne, sondern eher einem Burger-Brötchen. Beim Herunterfallen wird der anfangs noch runde Tropfen nämlich vom Luftwiderstand von unten her flach gedrückt. Je nach Grösse des Regentropfens dauert seine Reise von der Wolke bis zum Boden übrigens mehrere Minuten. Apropos Regentropfen. Habt ihr gewusst, dass man bei 20 mm Regen etwas eine halbe Million Regentropfen pro Quadratmeter zählen kann. Je nach Tröpfchengrösse sind es sogar noch deutlich mehr. Und zum Schluss noch dies: Werde ich beim gemütlichen Spazieren oder beim Rennen durch den Regen nasser? Bei der Annahme, dass kein Wind im Spiel ist, werden wir sowohl beim Spazieren als auch beim Rennen von Regentropfen von vorne und von oben getroffen. Die Anzahl der von vorne treffenden Tropfen hängt nur von der im Regen zurückgelegten Distanz ab. Die Anzahl der Regentropfen, die uns von oben treffen, hängt zusätzlich von der Dauer ab, die wir im Regen verbringen. Schlussendlich sind wir beim Rennen weniger lang im Regen und werden dadurch weniger nass.
Hitzesommer 2026
2026/08/15
Der Sommer 2026 bricht viele Rekorde. Zum Beispiel bei der Anzahl der Hitzetage stellt es den Jahrhundertsommer 2003 in den Schatten. 2003 galt lange als kaum wiederholbar. 43 Hitzetage in Bern, 54 Hitztage in Basel, über 60 Hitztage in Locarno und Visp. Das ist teils deutlich mehr als im Sommer 2003. Auch Regen fiel teils deutlich weniger als im 2018, 2003 und 1947. Rekordwarme Wassertemperaturen, Gletscherschmelze, Niedrigwasser. Wovor die Klimawissenschaft seit Jahren bzw Jahrzehnen warnt, hat dieses Jahr voll zugeschlagen.
Künstlicher Regen gegen die Trockenheit?
2026/08/08
Kann man Regen künstlich machen und damit die aktuelle Trockenheit beenden? Mit «Cloud Seeding» lässt sich unter bestimmten Bedingungen zwar die Niederschlagsbildung fördern. Doch die Methode hat klare Grenzen und ist keine Lösung für eine anhaltende Trockenheit. Damit «Cloud Seeding» überhaupt funktioniert, braucht es zunächst geeignete Wolken. Diese sind aber während langanhaltender Trockenphasen eine Seltenheit. Doch selbst mit Wolken lässt sich der Regen weder zuverlässig erzeugen noch gezielt verteilen. Langfristig helfen gegen die Trockenheit ein sparsamer Umgang mit Wasser, bessere Speichermöglichkeiten und Massnahmen gegen den Klimawandel.
Turbulenzen
2026/08/01
Turbulenz ist der Feind der Fliegerei. Ob mechanische oder thermische Turbulenz, beide können den Flug ziemlich ungemütlich machen. Und das Wetter ist daran schuld. Im Durchschnitt sind global an einem einzigen Tag 100'000 bis 130'000 Flugzeuge unterwegs. Sie durchkämmen so zu sagen die Atmosphäre. Die Luft, in der sich die Flugzeuge bewegen, ist alles andere als ruhig. Die Luftströmung bewegt sich manchmal gleichmässig, dann aber wiederum sehr chaotisch turbulent. Turbulenz ist der Feind der Fliegerei. Ob mechanische oder thermische Turbulenz, beide können den Flug ziemlich ungemütlich machen. Von der unsichtbaren Clear Air Turbulence (kurz CAT) haben die Piloten am meisten Respekt. Wie solche Turbulenzen zustande kommen und wie Frühwarnsysteme solche unruhigen Flugphasen erkennen könnte, erfahren Sie in der Wetterwoche «Turbulenzen».
Mittelwind und Böen: Was ist der Unterschied?
2026/07/25
Bei Wetterprognosen werden für die Windgeschwindigkeit häufig zwei Werte angegeben. Der Mittelwind ist die über 10 Minuten gemittelte Windgeschwindigkeit. Der zweite Wert beschreibt die stärkste Böe innerhalb dieses Zeitraums – also die maximale 1‑Sekunden‑Spitze. Je nach Interesse ist der eine oder der andere Wert entscheidend: Segler und Surfer interessieren sich vor allem für einen mässigen, gleichmässigen Mittelwind. Schäden entstehen dagegen durch kurze, heftige Böen, weshalb diese für Wetterwarnungen relevant sind. Die Unterschiede zwischen Mittelwind und Böen hängen stark von der Wetterlage ab. Bei Gewittern kann es fast windstill sein, und wenige Sekunden später treten Sturm oder Orkanböen auf. Auch bei typischem Aprilwetter mit Regenschauern können die Böen zwei bis dreimal stärker sein als der Mittelwind. Weniger gross sind die Gegensätze bei Bise oder beim Talwind in den Alpentälern: Hier sind die Böen meist eineinhalb bis zweimal so stark wie der Mittelwind.
Die App sagt Gewitter, aber es bleibt trocken - wieso?
2026/07/18
Gewitter sind schwer vorherzusagen und exakte Prognosen nahezu unmöglich. Damit hadern auch Wetter-Apps. Vielmehr lässt sich das Potential von Gewittern abschätzen. Für das eigene Fest bedeutet das: spontan bleiben und einen Plan B bereithalten. Wer kennt den Frust von falschen Gewitterwarnungen in Wetter-Apps nicht? Doch exakte Gewitter-Prognosen sind eine Lotterie: Gewitter sind extrem lokal und kurzlebig. Das ist wie bei Popcorn in der Pfanne: Man weiss, es knallt gleich, aber man weiss nicht, welches Korn zuerst aufpoppt. Wetterapps basieren auf Modellen mit einer beschränkten Genauigkeit. Diese werden alle paar Stunden neu berechnet – entsprechend passt sich die Prognose an. Genaue Gewitterprognosen mehrere Tage im Voraus ergeben keinen Sinn. Vielmehr lässt sich so abschätzen, ob Gewitter grundsätzlich möglich sind. Auch die Radar-Prognose bietet nur einen groben Anhaltspunkt für die nächsten Stunden. Wer ein Fest plant, sollte nicht nur den App-Grafiken vertrauen, sondern den schriftlichen Bericht von Meteorologinnen und Meteorologen lesen. Am Tag selbst gilt: Radar im Auge behalten und einen Plan B bereit haben.
Trocknet die Schweiz aus?
2026/07/11
Wiesen und Felder sind eher braun als grün. Dieser Eindruck täuscht im Sommer 2026 nicht. Mit Satellitenbildern lässt sich der Zustand der Vegetation in der Schweiz erfassen. Speziell Felder und Wiesen sind seit Ende Mai klar brauner geworden. Auch im Vergleich zu den letzten Jahren ist die Dürre in der Schweiz klar sichtbar. Dies bestätigen Satellitengestützte Trockenheits- und Vegetationsindikatoren.

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