
Werben im Podcast: SACH MA ... ! mit Jule und Janina
Dieser Podcast hat
7 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
Julia Michael und Janina DreyerExplizit
Nein
Erstellt am
2026/09/10
Neueste Episode
2026/10/21
Durchschnittsdauer
39 min.
Veröffentlichungsintervall
7 Tage
Beschreibung
Der Podcast mit Janina und Jule - zwei Frauen zwischen Kaffee, Chaos und Klartext. Mal tiefgründig mal völlig daneben für alles, was sonst zwischen Tür und Angel bleibt
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Folge 7: SACH MA, JANINA … Worüber lachst du eigentlich? Wann hast du das letzte Mal so richtig gelacht?
2026/10/21
Nicht dieses höfliche Lächeln, wenn jemand einen Witz erzählt.
Sondern so richtig.
Mit Tränen in den Augen. Bauchschmerzen. Keine Luft mehr bekommen. Je mehr du versuchst, dich zusammenzureißen, desto schlimmer wird es.
Dieses Lachen, bei dem du für einen Moment einfach alles vergisst.
„Sach ma, Janina … was bringt dich eigentlich so richtig zum Lachen?“
Genau das wollte Jule in unserer neuen Podcastfolge von Janina wissen.
Irgendwie ist das eine viel schönere und gleichzeitig tiefere Frage, als man zunächst denkt.
Denn wir sprechen so oft darüber, was uns stresst. Was uns Sorgen macht. Was uns nachts wach hält.
Aber viel zu selten darüber, was uns eigentlich zum Lachen bringt.
Über diese völlig absurden Alltagssituationen, die man niemandem erklären kann, ohne schon wieder loszuprusten.
Über Menschen, mit denen man einfach albern sein kann.
Über Humor, den vielleicht nicht jeder versteht.
Darüber, wie gut es tut, sich selbst manchmal nicht ganz so ernst zu nehmen.
Aber verändert sich eigentlich auch unser Humor, wenn wir älter werden?
Lachen wir heute über andere Dinge als früher?
Warum gibt es Menschen, mit denen wir innerhalb von fünf Minuten mehr lachen als mit anderen in einem ganzen Jahr?
Vielleicht geht es beim Lachen nämlich um viel mehr als um einen guten Witz.
Vielleicht geht es um Vertrauen. Um Leichtigkeit. Um dieses wunderbare Gefühl, für einen Moment nichts darstellen und niemandem etwas beweisen zu müssen.
Einfach sein.
Unperfekt. Albern. Laut.
Denn das Leben ist manchmal schon ernst genug. Wir müssen es nicht auch noch ständig sein.
Diese Folge ist eine Einladung, die kleinen, lustigen und manchmal völlig bescheuerten Momente des Lebens wieder mehr zu feiern.
Vielleicht stellst du dir beim Zuhören selbst eine Frage:
Mit wem kannst du eigentlich so lachen, dass du alles um dich herum vergisst?
Wann hast du das zuletzt getan?
Kaffee holen. Kopfhörer rein. Vielleicht gibt's heute ja auch etwas zu lachen.
SACH MA, JANINA … worüber lachst du eigentlich?
Zwischen Kaffee, Chaos und Klartext.
Folge 6: SACH MA, JULE …Was hat dein Körper dir über die Jahre beigebracht?
2026/10/15
Wir verbringen unser ganzes Leben in unserem Körper. Aber wie gut kennen wir ihn eigentlich?
Wir wissen, welchen Kaffee wir mögen. Wir merken sofort, wenn mit unseren Kindern etwas nicht stimmt. Wir kennen die Bedürfnisse anderer oft besser als unsere eigenen.
Aber was ist mit uns?
Wann merken wir, dass uns etwas zu viel wird? Dass wir eine Pause brauchen? Dass uns etwas nicht guttut?
Warum hören wir manchmal erst genauer hin, wenn unser Körper uns deutlich zeigt, dass etwas nicht stimmt?
„Sach ma, Jule … was hat dein Körper dir eigentlich in all den Jahren beigebracht?“
Mit dieser Frage beginnt unsere neue Folge.
Wir sprechen über das Älterwerden, über Veränderungen und darüber, wie sich unser Verhältnis zum eigenen Körper im Laufe des Lebens entwickelt.
Über Zeiten, in denen wir uns stark und voller Energie fühlen. Und über Momente, in denen plötzlich Dinge anders sind als früher.
Vielleicht schlägt uns Stress auf den Magen.
Vielleicht verändert sich unsere Verdauung.
Vielleicht schlafen wir schlechter, fühlen uns schneller erschöpft oder stellen fest, dass unser Körper heute andere Bedürfnisse hat als mit 25.
Manchmal fragen wir uns:
Warum funktioniert mein Körper eigentlich nicht mehr so, wie ich es gewohnt bin?
Dabei ist unser Körper keine Maschine, die jeden Tag dieselbe Leistung bringen muss.
In dieser Folge geht es auch um die Verbindung zwischen Bauch, Kopf und Gefühlen. Denn Verdauung, Nervensystem und Stress beeinflussen sich gegenseitig und nicht jede körperliche Beschwerde lässt sich mit noch mehr Disziplin oder dem nächsten Ernährungstipp lösen.
Janina bringt dabei Erfahrungen aus ihrer Arbeit in der ganzheitlichen Darm- und Familiengesundheit mit ein.
Aber vor allem geht es um uns als Frauen.
Um Körperbilder, Erwartungen und die Frage, warum wir mit unserem eigenen Körper manchmal so viel strenger umgehen als mit den Menschen, die wir lieben.
Vielleicht müssen wir unseren Körper gar nicht ständig verändern. Vielleicht dürfen wir zuerst lernen, ihn besser zu verstehen.
Dann gibt es noch eine Frage, die wir dir gerne mitgeben möchten:
Wenn dein Körper dir heute etwas erzählen könnte, was glaubst du, würde er dir sagen?
Vielleicht...Danke.
Vielleicht...Hör mir öfter zu.
Vielleicht auch...Ich brauche gerade etwas anderes als früher.
Eine persönliche Folge über Körpergefühl, Veränderungen, Bauchgefühl und die Erkenntnis, dass unser Körper nicht unser Gegner ist.
Denn dieser Körper begleitet uns durch unser ganzes Leben. Vielleicht verdient er etwas mehr Verständnis und etwas weniger Kritik.
Kaffee holen. Kopfhörer rein.
SACH MA, JULE … was hat dein Körper dir über die Jahre beigebracht
Folge 5 SACH MA, JANINA … Hast du eigentlich Angst vorm Älterwerden?
2026/10/09
Wann ist das eigentlich passiert, dass wir plötzlich über das Älterwerden nachdenken?
Früher wollten wir unbedingt älter sein. Endlich 18. Endlich erwachsen. Endlich selbst entscheiden.
heute?
Entdecken wir die ersten Falten, merken, dass sich unser Körper verändert, und stellen plötzlich Fragen, die mit Mitte 20 noch ziemlich weit weg waren.
„Sach ma, Janina … hast du eigentlich Angst vorm Älterwerden? Oder wie gehst du damit um?“
Genau diese Frage stellt Jule in unserer neuen Folge.
Daraus entsteht ein ehrliches, spontanes Gespräch über das Leben, das Älterwerden und darüber, wie sich unser Blick auf uns selbst mit den Jahren verändert.
Denn Älterwerden bedeutet ja nicht nur graue Haare, Falten oder eine Zahl auf dem Geburtstagskuchen.
Es bedeutet auch Erfahrungen.
Menschen, die gekommen und gegangen sind.
Entscheidungen, die wir heute vielleicht anders treffen würden.
Dinge, die uns früher unglaublich wichtig waren und die uns heute ziemlich egal sind.
Manchmal auch die Erkenntnis, dass wir gar nicht mehr die Frau sein möchten, die wir mit 25 waren.
Aber ist Älterwerden wirklich etwas, vor dem wir Angst haben müssen?
Oder haben wir vielleicht eher Angst davor, etwas zu verpassen? Vor Veränderungen? Davor, dass die Zeit schneller vergeht, als wir es wahrhaben wollen?
Vielleicht dürfen wir auch darüber sprechen, was mit den Jahren schöner wird.
Dass wir uns besser kennen.
Dass wir nicht mehr jedem gefallen müssen.
Dass wir mutiger werden, Nein zu sagen.
Dass wir irgendwann verstehen, wie kostbar die ganz normalen Tage eigentlich sind.
Denn älter werden zu dürfen, ist keine Selbstverständlichkeit.
Vielleicht liegt genau darin ein Perspektivwechsel:
Nicht nur zu fragen, wie viele Jahre wir schon gelebt haben.
Sondern auch, wie viel Leben in diesen Jahren gesteckt hat.
Was wir mit den Jahren anfangen möchten, die noch vor uns liegen.
Eine Frage nehmen wir mit:Wenn du deinem jüngeren Ich heute begegnen würdest, wäre sie stolz auf die Frau, die du geworden bist?
Würdest du ihr erzählen, dass Älterwerden vielleicht gar nicht so schlimm ist, wie alle immer behaupten?
Diese Folge ist persönlich, spontan und nicht ganz perfekt aufgenommen. Unsere Verbindung hat uns technisch leider etwas herausgefordert.
Aber wir wollten dieses Gespräch nicht einfach verschwinden lassen.
Denn manchmal sind es gerade die ungeplanten Worte, die etwas in uns bewegen.
Kaffee holen. Kopfhörer rein.
Sach ma, Janina … hast du eigentlich Angst vorm Älterwerden?
Folge 4: SACH MA, JULE …Wann hast du dich das letzte Mal so richtig lebendig gefühlt?
2026/10/01
Nicht glücklich.
Nicht zufrieden.
Nicht dieses: „Eigentlich ist doch alles gut.“
Sondern lebendig.
Dieses Kribbeln im Bauch. Laut lachen. Musik viel zu laut. Tanzen, obwohl man längst vernünftiger sein sollte. Eine Entscheidung treffen, die keinen Sinn ergibt – sich aber verdammt richtig anfühlt.
Dieser eine Moment, in dem du nicht darüber nachdenkst, was morgen ist.
Du bist einfach da.
In dieser Folge fragt Janina:
„Sach ma, Jule … wann hast du dich eigentlich das letzte Mal so richtig lebendig gefühlt?“
Aus dieser einen Frage entsteht ein Gespräch über etwas, das im Erwachsenenleben erstaunlich leicht verloren geht.
Denn irgendwann werden wir vernünftig.
Wir haben Verantwortung.
Kinder. Arbeit. Termine. Verpflichtungen.
Wir organisieren Urlaube, statt einfach loszufahren.
Wir planen freie Zeit.
Wir wägen Entscheidungen ab.
Wir denken an morgen.
Vielleicht werden wir dabei nicht langweilig.
Aber manchmal eben vorsichtig.
Wir sprechen darüber, welche Momente uns bis heute sofort wieder fühlen lassen.
Über Musik, die dich innerhalb von drei Sekunden zurück in eine andere Zeit katapultiert.
Über Menschen, mit denen du anders lachst.
Über Reisen, Nächte, Liebe, Freundschaft und diese völlig unspektakulären Augenblicke, bei denen man plötzlich denkt:
Scheiße. Genau dafür liebe ich mein Leben.
Natürlich stellen wir uns irgendwann die unbequeme Frage:
Wenn wir eigentlich wissen, was uns lebendig macht – warum machen wir dann so wenig davon?
Vielleicht fehlt uns gar nicht die Zeit.
Vielleicht haben wir nur irgendwann angefangen, allem Vernünftigen zuerst einen Platz zu geben.
Das, was einfach nur Freude macht, kommt dran, wenn noch etwas übrig ist.
Zeit.
Energie.
Mut.
Nur: Was, wenn irgendwann nicht der Zeitpunkt ist, an dem wir wieder anfangen sollten zu leben?
Was, wenn es heute ist?
Diese Folge ist kein Aufruf, alles hinzuschmeißen und barfuß nach Bali auszuwandern.
Sie ist eine Erinnerung an die Frau unter all den Rollen.
An die, die laut lachen kann.
Die neugierig ist.
Die Blödsinn macht.
Die begehrt.
Die träumt.
Die manchmal überhaupt keinen vernünftigen Grund braucht.
Vielleicht bedeutet Erwachsenwerden nämlich nicht, immer vernünftiger zu werden.
Vielleicht bedeutet es irgendwann auch zu wissen:
Meine Zeit ist zu wertvoll, um nur zu funktionieren.
Also stellen wir die Frage heute auch dir:
Wann hast DU dich das letzte Mal so richtig lebendig gefühlt?
Noch wichtiger:
Was davon fehlt dir gerade?
Kaffee holen. Kopfhörer rein.
Sach ma, Jule … wann hast du dich das letzte Mal so richtig lebendig gefühlt?
Folge 3 SACH MA, JANINA … Was sind eigentlich deine Big Five for Life?
2026/09/25
Was wäre, wenn wir unser Leben nicht danach beurteilen würden, wie viel wir geschafft haben; sondern danach, ob wir das gelebt haben, was uns wirklich wichtig ist?
Heute dreht Jule den Spieß um.
„Sach ma, Janina … was sind eigentlich deine Big Five for Life?“
Die Idee der „Big Five for Life“ von John Strelecky ist eigentlich ziemlich einfach und gleichzeitig eine dieser Fragen, bei denen man plötzlich sehr still werden kann.
Welche fünf Dinge möchtest du in deinem Leben unbedingt erleben, tun oder verwirklichen, damit du irgendwann sagen kannst: Ja. Das war mein Leben....... und es war meines.
Genau darüber sprechen wir heute.
Janina erzählt von ihren persönlichen Big Five. Nicht als Bucketlist mit Dingen, die man irgendwann noch abhaken muss. Sondern von dem, was darunterliegt.
Von Familie.
Von Freiheit.
Von Gesundheit.
Von ihrem Wirken.
Von Träumen, die sich verändert haben.
Von Dingen, bei denen plötzlich klar wird, warum sie überhaupt so wichtig sind.
Dabei wird es emotionaler, als wir beide vermutlich geplant hatten.
Denn wenn du dich wirklich fragst, was am Ende deines Lebens zählen soll, kommst du ziemlich schnell an einen unangenehm ehrlichen Punkt...
Passt das Leben, das ich gerade führe, eigentlich zu dem Leben, das ich leben möchte?
Wir sprechen darüber, wie leicht man sich zwischen Alltag, Arbeit, Verantwortung und all den Dingen, die „noch schnell“ erledigt werden müssen, selbst aus den Augen verliert.
Darüber, dass Ziele manchmal gar nichts mit höher, schneller, weiter zu tun haben.
Vielleicht ist ein großes Lebensziel auch, Zeit zu haben.
Mit den Menschen, die man liebt.
Gesund und präsent im eigenen Körper zu sein.
Etwas zu bewegen, das bleibt.
Frei entscheiden zu können.
Oder irgendwann zurückzuschauen und nicht denken zu müssen:
Ich habe so viel funktioniert, aber wann habe ich eigentlich gelebt?
Natürlich geben wir die Frage weiter..Was sind deine Big Five for Life?
Nicht die fünf Dinge, die vernünftig wären.
Nicht die, mit denen du andere beeindrucken kannst.
Nicht das, was man in deinem Alter angeblich erreicht haben sollte.
Sondern deine.
Vielleicht kommt danach noch die viel spannendere Frage:
Wie viel Platz bekommen diese fünf Dinge eigentlich gerade in deinem echten Leben?
Eine persönliche Folge über Träume, Familie, Entscheidungen, Vergänglichkeit und darüber, warum manche Fragen mitten ins Herz treffen.
Kaffee holen. Kopfhörer rein.
Sach ma, Janina … was willst du von diesem Leben eigentlich wirklich?
SACH MA, JULE … Warum sind wir eigentlich so erschöpft?
2026/09/18
„Eigentlich ist doch alles gut. Warum bin ich trotzdem so fertig?“
Kennst du dieses Müde, das mit einer Nacht Schlaf nicht einfach verschwindet?
Dieses Müde, bei dem dein Kopf schon arbeitet, bevor deine Füße morgens überhaupt den Boden berühren. Termine, Kinder, Arbeit, Einkaufen, Geburtstage, Partnerschaft, Haushalt und irgendwo zwischen all dem vielleicht noch du.
In unserer zweiten Folge fragt Janina, Jule deshalb:
Wann haben wir eigentlich angefangen, Erschöpfung für normal zu halten?
Wir sprechen über Mental Load und das unsichtbare Organisieren im Hintergrund. Darüber, warum sich selbst Freizeit manchmal wie der nächste Punkt auf der To-do-Liste anfühlt. Darüber, was passiert, wenn der Körper irgendwann nicht mehr so mitmacht wie noch mit Anfang 30.
Es geht um Schlaf, Zyklus, Regeneration und Belastbarkeit. Um das schlechte Gewissen beim Nichtstun. Natürlich um einen Satz, den vermutlich ziemlich viele Frauen perfektioniert haben:
„Geht schon.“
Aber wie lange eigentlich?
Wir sind 41 und 47 und schauen in dieser Folge auch zurück. Was hätten wir unserem 35-jährigen Ich gerne früher gesagt? Was hätten wir weniger ernst nehmen dürfen? Was hätten wir nicht so lange aushalten müssen? Wo hätten wir uns selbst vielleicht früher wichtig nehmen dürfen?
Vielleicht brauchen wir nämlich nicht noch mehr Selbstoptimierung, noch bessere Organisation und noch eine Morgenroutine.
Vielleicht dürfen wir irgendwann eine ganz andere Frage stellen
Nicht Wie schaffe ich wieder mehr?
Sondern Warum glaube ich eigentlich, dass ich all das schaffen muss?
Eine Folge über zwei Frauen mitten im Leben. Über Körper, Kopf, Familie, Funktionieren und darüber, dass „Ich kann noch“ nicht automatisch bedeutet: „Es tut mir gut.“
Kaffee holen. Kopfhörer rein. Sach ma, Jule …
Sach ma.... Wie wir uns kennengelernt haben
2026/09/09
Zwei Frauen. Zwei Geschichten. Ein Kennenlernen, das so wahrscheinlich niemand geplant hätte.
In unserer allerersten Folge nehmen wir euch mit an den Anfang. Wie haben Jule und Janina sich eigentlich kennengelernt? Wie wurde aus einer Begegnung irgendwann die Idee, gemeinsam ein Mikro anzumachen und über das echte Leben zu sprechen?
Wir erzählen, wie wir uns begegnet sind, was wir voneinander zunächst gedacht haben und warum manchmal genau die Menschen interessant werden, die man so vielleicht gar nicht auf dem Zettel hatte.
Damit beginnt auch das, was dieser Podcast sein soll: kein Hochglanz, kein „Wir haben das Leben verstanden“ und keine fünf Tipps, wie man ab morgen alles besser macht.
Sondern zwei Frauen mitten im Leben. Mit unterschiedlichen Blickwinkeln, Erfahrungen und Persönlichkeiten und ziemlich viel Lust auf ehrliche Gespräche.
Es geht um Familie und Frauenleben, Gesundheit und Körper, Arbeit und Alltag, Beziehungen, Mental Load, Entscheidungen, Veränderungen und all die Gedanken, die meistens irgendwo zwischen Kaffee, Chaos und Klartextentstehen.
In dieser ersten Folge:Wie Jule & Janina sich kennengelernt haben
was der erste Eindruck voneinander war
wie sich ihre Verbindung entwickelt hat
warum ausgerechnet daraus ein gemeinsamer Podcast entstanden ist
und was euch in den nächsten Folgen erwartet
Vielleicht sind wir uns nicht immer einig. Hoffentlich sogar. Denn genau da werden Gespräche interessant.
Also...Kaffee holen, Kopfhörer rein und willkommen bei Folge 1.
Jule & Janina – zwei Frauen zwischen Kaffee, Chaos und Klartext.
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