
Werben im Podcast: Ende der Welt - Die tägliche Glosse
Dieser Podcast hat
1118 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
Bayerischer RundfunkExplizit
Nein
Erstellt am
2005/07/05
Neueste Episode
2026/02/10
Durchschnittsdauer
4 min.
Veröffentlichungsintervall
2 Tage
Beschreibung
Große Politik und kleine Nöte, runde Jubiläen und Anlässe, die um die Ecke kommen: Die tägliche Glosse am Ende der Sendung "radioWelt" auf Bayern 2 ist die Plattform der schrägen Gedanken. Geistreich und witzig, hintersinnig und hinterfotzig, skurril und respektlos. Jeden Morgen als Podcast. Gute Unterhaltung!
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Generalschlüssel für Handschellen
2026/02/10
War ja klar, dass die Staatsregierung über kurz oder lang auch bei den Handschellen auf mehr Eigenverantwortung setzen würde. Bislang mussten die Behörden mühsam kreative und kriminelle Energien auseinanderhalten, die Förderungsmodelle und Schlüsselzuweisungen waren entsprechend kompliziert, manchmal wussten nicht mal mehr die Fachleute, ob sie Amtsketten oder Fußfesseln subventionierten. Damit ist jetzt Schluss: So wie es aussieht, wurde die bayerische Verwaltung grundlegend modernisiert und von den Füßen auf den Kopf gestellt. Das stärkt die Sicherheit und entlastet die Streifenbesatzungen. Künftig gibt es zehntausend Schlüssel für eine Handschelle und nicht umgekehrt. Eine Glosse von Peter Jungblut.
Achtung, Leguan von oben
2026/02/09
Alles Gute kommt bekanntlich von oben. Es gibt viele Dinge, die vom Himmel fallen können. Regen, Hagel oder Pulverschnee. Man hat auch schon von Fröschen oder Fischen gehört. Aber wenn es sich dabei um ein mehrere Kilo schweres Reptil handelt, hört der Spaß nun wirklich auf. Eine Glosse von Sandra Limoncini.
Wunschtermin
2026/02/07
Wenn sie sich seit Jahren fragen, warum sie in Ihrem Geldbeutel einen Zettel mit der Notiz "90˙90˙90" mit sich herumtragen, dann legen Sie den Zettel jetzt einfach mal vor sich hin und drehen Sie ihn um 180 Grad nach links oder nach rechts. Jetzt schreiben sie "Hochzeitstag!" hinter die Ziffern und genießen den "Aha"-Moment: Aus "90˙90˙90" wird "06.06.06 Hochzeitstag!". Und jetzt wissen sie auch was der andere Zettel mit "60˙60˙60" bedeutet. Das war der Tag Ihrer Scheidung, der "09.09.09". Eine Glosse von Helmut Schleich.
Ausgetanzt - früher war nicht mehr nur Lametta
2026/02/05
Morgen wird's ernst. Dann beginnen in Mailand und Cortina d'Ampezzo die Olympischen Winterspiele. Schauen wir zurück in eine Zeit, in der's dabei nicht nur um Athletik, sondern auch um Ästhetik ging. Eine Glosse von Ralf Thume.
Luna Bavarica – Söder will den Mond
2026/02/04
Markus Söder ist bekennender Weltraumfan. Als er das bayerische Raumfahrtprogramm "Bavaria One" ausrief, wurde er noch belächelt. Jetzt aber nehmen seine extraterrestrischen Pläne konkrete Formen an. Eine Glosse von Thomas Koppelt.
Engel Meloni und der Heilige Maggus
2026/02/03
Ein frisch restaurierter Engel in Rom sieht aus wie die italienische Ministerpräsidentin Meloni. Das könnte ihrem Amtskollegen in Bayern auch gefallen, findet Uli Höhmann.
Der Wein und das Rosé-Fiasko
2026/02/02
Das eigentliche "Fiasko" ist nicht die Flasche, sondern das, was man mit ihrem Inhalt anstellt. Chianti, einst rot, ehrwürdig und filmreif, wird nun in Rosé getaucht. Was erlauben Chianti! Eine Glosse von Susanne Rohrer.
Streik-Kultur
2026/01/30
Jetzt a mal ganz ehrlich, genießen wir doch noch die Streiks, so wie wir sie heute kennen. Dank KI und Digitalisierung wird in ein paar Jahrzehnten, gut in Deutschland in einem guten Jahrhundert, keinen mehr einen Streik interessieren. Der öffentliche Nahverkehr ist autonom unterwegs, Pakete kommen per Drohne, beim Flughafen wird Dir der "Check in Roboter" in den Koffer schauen und in Fabriken wird das Auto automatisiert gebaut und all das wird von KI-Maschinen gewartet, die von KI-Maschinen gebaut und programmiert werden. Na ja, vielleicht gibt's dann hin und wieder einen "Retrostreik" nur so, zum Spaß, hat ja dann eh keiner mehr was zu tun. Eine Glosse von Helmut Schleich.
So ein Krapfen!
2026/01/29
Gerade im Fasching stellt sich die Frage, wie das Fettgebäck aus Hefeteig nun eigentlich heißt. Und was noch wichtiger ist: Was ist da eigentlich drinnen? Eine gut gefüllte Glosse von Severin Groebner.
Belohnung oder woher hat Alexander Dobrindt eine Million?
2026/01/28
Belohnungen sind eine ganz tolle Angelegenheit oder ein Akt der Verzweiflung. Denn wenn Kinder lieber Zocken, statt Mathe zu lernen, kann sie auch die größte Belohnung in der Zukunft oft nicht motivieren. Aber vielleicht wenn man ihnen eine Million verspricht? Das versucht zumindest gerade Alexander Sheriff Dobrindt. Der hat nämlich eine Million Belohnung ausgesetzt für einen Hinweis auf die Vulkangruppe. Na ob das funktioniert? Eine Glosse von Astrid Himberger.
Ich und mein Gold
2026/01/27
Der Goldpreis erklimmt immer neue Höhen. Da wäre es doch spannend, davon zu profitieren. Irgendwo müssen doch die Münzen von der Oma zu finden sein. Eine Glosse von Wolfram Schrag.
Der Dollar ist rund
2026/01/26
Wenn wir bald um Mitternacht vorm Fernseher sitzen - zur Fußball WM in Amerika - machen wir nicht nur uns eine Freude, sondern auch einem Mann, der in Zug in der Schweiz lebt und jeden Dollar brauchen kann... . Eine Glosse von Norbert Joa.
Wetten, dass- Kaulitz
2026/01/23
Eigentlich wollte ja Maggus den Sendeplatz haben. Er wollte wetten, dass er für jedes der 5000 beim Namen genannten Fleischgerichte, eine gähnend langweilige, Entschuldigung natürlich fesselnd packende Geschichte erzählen könne, wann er es das erste Mal gegessen hat, oder so. Als Gast würde er sich selbst als Ministerpräsident einladen und als Häppchen würde es "Drei im Weggla" geben. Die Idee erntete bei den Programmverantwortlichen anscheinend viel Lob und Zuspruch, geht man nach den Schreien, muss die Stimmung geradezu euphorisch gewesen sein. Eine Glosse von Helmut Schleich.
Bürokratieschleifen
2026/01/21
Die Leistung der Bürokratie aber ist in Verruf geraten und so prüft der Bürokratieab-baubeauftragte Bürokratieerleichterungsmöglichkeiten und verfasst einen Bürokratie-abbautätigkeitsbericht. Eine Glosse von Georg Bayerle.
Dividieren: Kann das weg?
2026/01/21
Kinder sollen in der Schule alles lernen, was sie fürs Leben brauchen. Deshalb ist der Zitronensäurezyklus ja auch so wichtig. Und schriftliches Dividieren natürlich, aber das wird ja in Niedersachsen jetzt abgeschafft. Eine Glosse von Sandra Limoncini.
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