Der Podcast für dein Buch mit Tom Oberbichler
Als Bestsellerautor und Buchmentor zeige ich dir in meinem Podcast wie du dein Buch schreibst, als eBook, Taschenbuch und Hörbuch im Self-Publishing veröffentlichst und erfolgreich vermarktest.
Du bekommst hier Tipps, Anleitungen, Erfahrungsberichte und Strategien für dich und deinen Erfolg als Autor oder Autorin.
Meinen Schwerpunkt richte ich im Buch-Podcast auf Sachbücher, Ratgeber und persönliche Erfolgsgeschichten. Neben rein buchspezifischen Themen wie Buch planen, Buch schreiben, Vertriebswege und Launch-Strategien, behandle ich auch Online-Marketing und Mindset-Themen, immer mit Fokus auf Selfpublishing-Autoren und Selfpublishing-Autorinnen.
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Zusammenarbeit mit Dienstleistern im Selfpublishing
2026/06/13
Wie du im Selfpublishing erfolgreich mit Dienstleistern und Dienstleisterinnen zusammenarbeitest In dieser Folge spreche ich über ein zentrales Thema im Selfpublishing: die Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen. Ob große Konzerne wie Amazon und BOD oder individuelle Profis wie Coverdesignerinnen, Lektoren und Buchsetzerinnen – die Art der Kommunikation und die Qualität der Zusammenarbeit sind entscheidend für den Erfolg deines Buchprojekts. Ich teile meine Erfahrungen aus über 15 Jahren in der Buchbranche und zeige dir, worauf du achten solltest, wie du Missverständnisse vermeidest und mit welchen Strategien du das Beste aus der Zusammenarbeit herausholst. Außerdem erfährst du, warum klare Abmachungen, Vertragsdetails und Respekt im Umgang miteinander so wichtig sind – und wie du langfristige, vertrauensvolle Beziehungen aufbauen kannst. Ob du gerade erst startest oder schon mehrere Bücher veröffentlicht hast: ‚Auch diese Folge bietet dir wertvolle Tipps und Impulse für deinen eigenen Weg im Selfpublishing!
Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche:
# Die 10 wichtigsten Erkenntnisse aus der Folge
1. Zwei Hauptgruppen von Dienstleistern
Die Zusammenarbeit im Selfpublishing unterscheidet sich stark zwischen großen Firmen (wie Amazon, BOD, Tolino) und Einzeldienstleister:innen (z.B. Coverdesigner:innen, Lektor:innen). Diese beiden Gruppen erfordern jeweils unterschiedliche Kommunikationsstrategien.
2. Großunternehmen sind nicht für Autor:innen da, sondern für den eigenen Profit
Eine zentrale Erkenntnis ist, dass große Unternehmen wie Amazon & Co. primär auf Gewinn ausgerichtet sind und nicht existieren, um Autor:innen zu helfen, ihre Bücher zu veröffentlichen.
3. Kommunikation verläuft oft über Filter und Automatisierungen
Der Kontakt mit Großunternehmen verläuft meist unpersönlich und automatisiert. Persönlicher Kontakt findet nur selten statt – und selbst dann sind die Mitarbeitenden an Vorgaben gebunden.
4. Respekt und Freundlichkeit sind grundlegend
Ich kann es nicht oft genug wiederholen, sowohl im Umgang mit Großunternehmen als auch Einzeldienstleister:innen lohnt es sich stets respektvoll und freundlich zu bleiben, aber dabei auch bestimmte Anliegen klar und bestimmt zu äußern.
5. Kommunikation und Austausch mit Kolleg:innen ist wertvoll
Der Austausch mit anderen Selfpublisher:innen hilft, gemeinsame Probleme zu erkennen und Lösungsansätze zu finden. Oft treten dieselben Schwierigkeiten bei mehreren gleichzeitig auf.
6. Geduld und Vorbereitung sind wichtig
Gerade bei großen Firmen muss mit längeren Wartezeiten gerechnet werden. Es ist hilfreich, sich vor Anfragen bereits in den Hilfetexten und Angeboten zu informieren, um gezielt nachfragen zu können.
7. Vertragsprüfung ist unerlässlich
Du musst die Vertragsbedingungen und AGBs der Dienstleister:innen unbedingt genau lesen, insbesondere was Rechte, Exklusivität und nicht beabsichtigte Klauseln (z.B. Hörbuchrechte) betrifft.
8. Schriftliche Abmachungen mit Einzeldienstleister:innen sind essenziell
Für alle Leistungen – vom Coverdesign bis zum Lektorat – brauchst du klare, schriftliche Abmachungen darüber, was geleistet wird und wie die Bezahlung geregelt ist, um Missverständnisse zu vermeiden.
9. Präzises Briefing ist erfolgsentscheidend
Je genauer und spezifischer die eigenen Vorstellungen an Dienstleister:innen kommuniziert werden, desto besser werden die Ergebnisse. Unklare Angaben führen zu schlechten Resultaten und langwierigen Prozessen.
10. Klare Absprachen zu Kommunikation und Bezahlung schaffen Sicherheit
Vereinbarungen über Kommunikationswege und Zahlungsmodalitäten sollen von Anfang an geklärt werden. Auch Authentizität, Ehrlichkeit und Verlässlichkeit in der Zusammenarbeit sind Schlüssel für langfristig erfolgreiche Beziehungen.
Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen im Selfpublishing – Warum, wie und worauf du achten solltest
Wenn du dein Buch im Selfpublishing veröffentlichen willst, kommst du nicht drum herum: Du musst mit Dienstleister:innen zusammenarbeiten. Das klingt erstmal stressig, kann aber richtig Spaß machen – wenn du ein paar Dinge beachtest. In Folge 334 vom Mission Bestseller Podcast dreht sich alles um das Thema: Wie läuft die Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen ab? Welche Fettnäpfchen kannst du vermeiden? Und wie sorgst du dafür, dass dein Buch-Projekt nicht zur Katastrophe wird?
Hier bekommst du den Überblick – locker-flockig und mit einem Augenzwinkern.
Zwei Sorten Dienstleister:innen – und warum das wichtig ist
In der Selfpublishing-Welt unterscheiden sich grob zwischen zwei Arten von Dienstleister:innen: die großen Konzerne (Amazon, BOD, Tolino, Nova MD etc.) und die Einzeldienstleister:innen wie Cover-Designer:innen, Lektor:innen oder Buchsetzer:innen. Und ganz ehrlich: Der Unterschied könnte größer nicht sein!
Die großen Firmen sind deine Eintrittskarte in den Buchmarkt. Ohne sie läuft nichts - sie drucken, distribuierten, listen und liefern deine Buchbabys aus. Aber Achtung: Die machen das nicht für dein Wohl, sondern für den Profit. Liebe Autor:in, falls du dachtest, Amazon und Co. existieren nur, um deinen Traum vom Bestseller zu realisieren – sorry, da muss ich die Seifenblase platzen lassen. Sie wollen Geld verdienen, und zwar so viel wie möglich.
Respekt und Professionalität – auch bei den Großen
Was heißt das für die Zusammenarbeit? Erstmal: Bleib freundlich! Die Menschen (und Bots), die dir bei den großen Dienstleister:innen begegnen, hängen auch nur in ihrem Arbeitskorsett und können nicht zaubern. Aufregen bringt nix, Respekt hingegen kommt immer gut an. Kommunikation ist das A und O – und manchmal leider auch ein Geduldsspiel.
Mach dir klar: Die Wartezeiten können lang werden, gerade bei BOD oder Nova MD. Amazon antwortet zwar schnell, aber meistens bekommst du erstmal Standardantworten à la FAQ-Bot 3000. Da hilft: Sich mit anderen Autor:innen austauschen, nachfragen, ob dein Problem ein Einzelfall ist oder ob gleich eine ganze Meute betroffen ist. So fühlst du dich weniger allein und kommst eventuell schneller voran.
Ganz, ganz wichtig: Lies dir die Vertragsbedingungen durch! Und ja, ich weiß, das ist so spannend wie Steuererklärung, aber du willst nicht plötzlich alle Hörbuchrechte bei einem Dienstleister eingebucht wissen, nur weil du aus Versehen ein Häkchen falsch gesetzt hast.
Die Einzeldienstleister:innen – Lektorat, Cover, und Co.
Kommen wir zum zweiten Team in deinem Autor:innen-Leben: die Einzelkämpfer:innen, die sich liebevoll um deinen Text, dein Cover oder das Korrektorat kümmern. Hier ist der Umgang oft persönlicher – aber gerade deshalb sollte alles Schwarz auf Weiß geregelt sein.
Verträge schützen beide Seiten. Das klingt nach Anwalt und Stress, ist aber oft das, was am Ende Freundschaften rettet. Wer übernimmt was, zu welchem Preis und in welcher Frist? Das klärst du unbedingt schriftlich. Und wenn dir jemand für ein Komplett-Korrektorat 50 Euro anbietet, dann investiere das Geld lieber in einen Espresso und nutze eine Textmaschine – Ernsthaftigkeit sieht anders aus. Gute Arbeit hat ihren Preis, und das ist auch sinnvoll, schließlich möchtest du, dass die Leute von ihrer Arbeit leben können. Sei ehrlich zu dir selbst: Was ist dir dein Buch wert? Ein gutes Cover ist kein Fiverr-Schnäppchen und ein ordentliches Lektorat kostet Zeit und Geld.
Klar kommunizieren – macht alles leichter
Egal, ob Cover-Design oder Buchsatz: Je klarer du beschreibst, was du willst, desto glücklicher sind am Ende alle. Vage Angaben führen nur zu Frust und endlosen Korrekturrunden. Rot und Gelb sind für dich vielleicht Farben, für Grafiker:innen aber ein ganzes Universum. Je genauer dein Briefing, desto besser das Ergebnis! Und wenn mal etwas nicht passt – sei ehrlich. Freundlich, aber ehrlich. Nur so kommt ihr gemeinsam ans Ziel.
Sprich auch Kommunikationskanäle ab. Wenn du nur E-Mail magst, sag es. Wenn du WhatsApp nicht ausstehen kannst, dann sag's auch. Das erspart vielen Beteiligten das große: „Wie war nochmal der letzte Stand?"
Und zu guter Letzt: Bleib flexibel. Nicht jedes Dienstleister:innen-Abenteuer wird ein Match made in Heaven. Jede:r hat schon die eine oder andere Enttäuschung erlebt – das gehört dazu. Offenheit, Respekt und die Bereitschaft, aus Fehlern zu lernen, bringen dich immer weiter.
Das Miteinander macht den Unterschied
Selfpublishing ist Teamarbeit. Du hast die Kontrolle, klar – aber ohne gute Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen wird's schnell ein einsames, frustiges Unterfangen. Also: Verträge machen, respektvoll (und mit einer Prise Humor) kommunizieren, Budgets realistisch kalkulieren – und immer wieder mit anderen austauschen. So wird dein Buchprojekt nicht nur erfolgreich, sondern auch angenehm für alle, die an ihm mitarbeiten.
Und falls du doch mal mit eine:r Dienstleister:in streitest – denk daran: Jede Anekdote ist potenzieller Stoff für dein nächstes Kapitel. 😉
Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg:
Hier kannst du meinen ausführlichen Blogartikel zu diesem Thema nachlesen: https://mission-bestseller.com/zusammenarbeit-mit-dienstleistern-im-selfpublishing/
Und wenn du trotz alledem wie ich weiterhin über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlichst, dann brauchst du diesen Kurs, um deinem Buch mehr Sichtbarkeit zu verschaffen: https://mission-bestseller.com/keywords
Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp
Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com
Einige der Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links und ich erhalte eine Provision, wenn du über sie kaufst, die sich nicht
Newsletter und E-Mail-Marketing für Autorinnen und Autoren
2026/06/05
Warum dein Newsletter auch 2026 noch dein wichtigstes Buchmarketing-Tool ist In dieser Episode spreche ich über das Thema Newsletter und E-Mail-Marketing für Autorinnen und Autoren. Ich führe aus, warum ein eigener Newsletter auch im Jahr 2026 ein unverzichtbares Werkzeug für alle Schreibenden bleibt, wie du Abonnent:innen gewinnst und welche technischen Tools sinnvoll sind. Auf dich warten praxisnahe Tipps, ein Überblick über verschiedene Wege, mit Leserinnen und Lesern in Kontakt zu bleiben und Vorschläge wie du deinen Newsletter spannend und gewinnbringend gestaltest. Egal, ob du gerade erst mit dem Thema startest oder schon Erfahrungen gesammelt hast – in dieser Folge findest du wertvolle Anregungen, wie du mit deinem eigenen Newsletter als Autor oder Autorin langfristig erfolgreich sein kannst.
Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche:
1. Einführung in das Thema Newsletter-Marketing für Autor:innen
Vorstellung des Themas und Verweis auf einen vertiefenden Artikel https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Überblick über Inhalte und Zielsetzung der Folge 2. Bedeutung von E-Mail-Marketing für Autor:innen
Relevanz des Newsletters 2026 und darüber hinaus Ziele: Leser:innen erreichen und Buchverkäufe unterstützen Vergleich der Kommunikationswege: Offline, Social Media, Newsletter 3. Vor- und Nachteile von Offline- und Social-Media-Kontakten
Möglichkeiten über Buchmessen, Lesungen und lokale Netzwerke Social Media: Vorprogrammieren, Unverbindlichkeit, besonders für Introvertierte vorteilhaft Nachteile von Social Media: Eigentum der Kontakte bei den Plattformen ([Facebook, Instagram, TikTok, etc.]) Gefahr von Kontosperrungen Organische Reichweite sinkt ständig 4. Vorteile des eigenen Newsletters
Kontrolle und Eigentum über die eigenen Kontakte Direktkontakt zu Interessierten Wichtigkeit von Double Opt-in auch bei Offline-Kontakten Datenminimierung (nur Vorname und E-Mail) 5. Aufbau und Nutzen von E-Mail-Listen
Möglichkeiten zur Sammlung von Adressen Nutzen der Liste bei Buchveröffentlichungen Beispielhafte Quoten (10% Kaufquote als realistisch) Motivation, einfach zu starten, egal wie viele Adressen vorhanden sind 6. Newsletter als Produkt: Nutzen und Anreize für Abonnent:innen
Newsletter als zu bewerbendes Produkt verstehen Emotionale und praktische Argumente für den Mehrwert Spezielle Anreize: Bonuskapitel, Zusatzgeschichten, Materialien (Lesezeichen, Karten, Übungsblätter, Bilder) Notwendigkeit zur DSGVO-konformen Anmeldung Abgrenzung zu alten „Tauschgeschäften" ohne echte Einwilligung 7. Technische Grundlagen: Die eigene Autor:innen-Webseite
Zweck der eigenen Webseite: Integration von Anmeldeformularen und Bereitstellung von Materialien Baukastensysteme oder WordPress als Grundlage Aspekte von Investition und Amortisation 8. Optimale Struktur einer Autor:innen-Webseite
Wichtige Seiten: Startseite, Über-mich, Bücher, Datenschutzerklärung Empfehlung: Eigene Verkaufs-/Infoseite nur für den Newsletter Angebotsgestaltung: Darstellung der Newsletter-Inhalte und Werbegeschenke 9. Inhaltliche Gestaltung des Newsletters
Inhalte: Alltagsschilderungen, Recherchereisen, Buchempfehlungen, Fortschrittsberichte Ziel: Beziehung zu Leser:innen halten, auch wenn zwischen Veröffentlichungen längere Pausen liegen Nutzen für regelmäßige Sichtbarkeit 10. Versandfrequenz und Umgang mit Feedback
Kein starres Dogma zur Versandfrequenz (zwischen 2 und 4 Wochen empfohlen) Achten auf Feedback der Leser:innen und Anpassung der Häufigkeit Erwartungen an Rückmeldungen realistisch halten (meist Konsum, weniger direkte Reaktionen) 11. Technische Umsetzung: Auswahl der Newsletter-Software
Notwendigkeit professioneller Tools (bei mehr als ca. 30 Kontakten) Empfohlene Anbieter: GetResponse (EU-Server, Datenschutz), Erwähnung von Active Campaign & ConvertKit (USA, zu komplex), Clicktip (deutschsprachig, teuer, zu umfangreich) Relevante Features: Adressorganisation, automatisierter Versand, Segmentierung 12. Anwendungsmöglichkeiten und Zielsetzung des Newsletters
Direktvertrieb der Bücher über abgestufte Versandaktionen Langfristige Beziehungspflege als gleichwertiges Ziel neben dem Verkauf Aufbau eines „fernfreundschaftlichen" Kontaktnetzwerks 13. Abschluss und Handlungsaufruf
Einladung, mit dem Newsletter zu beginnen oder die eigene Strategie zu optimieren Hinweis auf ein 7-Tage-Programm im Blogartikel für Einsteiger und Fortgeschrittene https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Aufforderung zu Rückmeldungen und Austausch per E-Mail oder Kommentar
# Newsletter und E-Mail-Marketing für Autor:innen: Deine Community, deine Regeln
Newsletter und E-Mail-Marketing sind für dich als Autor:in wichtiger denn je. Vielleicht schiebst du das Thema schon länger vor dir her, vielleicht hast du schon einen Newsletter, nutzt ihn aber noch nicht voll aus – oder du bist ganz neu dabei und möchtest wissen, wie du starten sollst. In dieser Podcastfolge erfährst du von mir, warum gerade jetzt ein eigener Newsletter das beste Mittel ist, um mit deinen Leser:innen in Kontakt zu treten und zu bleiben.
## Warum solltest du als Autor:in einen Newsletter haben?
Zuerst einmal: Deine Leser:innen wollen von dir hören! Sie wollen wissen, wann dein nächstes Buch erscheint, ob es gerade eine coole Aktion gibt oder einfach ein bisserln mehr über dich und deine Buchwelt erfahren. Aber warum reicht nicht einfach Social Media?
1. Du hast die Kontrolle über deine Kontakte:
Bei Facebook, Instagram & Co. gehören die Daten alle der Plattform. Accounts können ohne Vorwarnung gesperrt werden, die Reichweite deiner Beiträge ist begrenzt und abhängig vom Algorithmus. Selbst in Gruppen sehen viele die Beiträge nicht, wenn sie nicht täglich aktiv sind.
2. Nachhaltige Beziehungen aufbauen:
Bei einem eigenen Newsletter entscheidest du, wann und was du verschickst – und erreichst die Lesenden direkt. Die E-Mail-Adressen gehören dir, und niemand kann dir den Zugang dazu wegnehmen.
Offline-Events, Lesungen und Buchmessen sind wichtig, aber sie bieten keine langfristige Möglichkeit, den Kontakt zu halten. Deshalb ist der Newsletter das wertvollste Werkzeug für dich als Autor:in.
## Wie gewinnst du Newsletter-Abonnent:innen?
Die wenigsten Menschen tragen sich »einfach so« für deinen Newsletter ein. Ich empfehle deshalb, deinen Newsletter wie ein Produkt zu behandeln, das du »verkaufst« – und das bedeutet, du musst überzeugende Argumente liefern, warum sich jemand eintragen soll.
Am besten funktioniert das mit einem Gratis-Mehrwert:
- Bonuskapitel
- Exklusive Kurzgeschichte (z. B. zu einer beliebten Nebenfigur)
- Leseproben, Lesezeichen, Kartenmaterial oder Illustrationen als Download
- Im Sachbuchbereich: Checklisten, Arbeitsblätter oder ergänzende Materialien
Wichtig: Frag möglichst wenige Daten ab – Vorname und E-Mail-Adresse reichen. Je niedriger die Hürde, desto eher werden sich Menschen eintragen.
Technischer Hinweis:
Aufgrund der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) brauchst du Double Opt-in: Die Leute müssen ihre Anmeldung aktiv bestätigen.
## Die richtige Basis: Deine Autor:innen-Webseite
Neben dem Newsletter brauchst du eine eigene Website. Hier kannst du das Anmeldeformular einbinden und z. B. auch deine Gratis-Extras zum Download bereitstellen. Ob du dafür WordPress, Jimdo oder ein anderes Baukastensystem nutzt, bleibt dir überlassen.
Mein Tipp:
Lege zusätzlich zu Startseite, Über-mich, Bücherseite und Datenschutzerklärung eine eigene Newsletter-Verkaufsseite an. Dort erklärst du genau, was deine Abonnent:innen erwartet, was sie bekommen und wie oft du schreibst. Das steigert die Eintragungen deutlich, weil Interessierte hier gezielt angesprochen werden.
## Was gehört in deinen Newsletter?
Natürlich ist der wichtigste Anlass der nächste Buchlaunch oder eine Preisaktion. Doch echte Beziehungen entstehen darüber hinaus. Einige Ideen für den Inhalt:
- Einblicke in deinen Schreibprozess oder Alltag
- Berichte von Recherchereisen oder aus deiner Umgebung
- Empfehlungen von befreundeten Autor:innen
- »Making-of« zum nächsten Buch, Updates zum Fortschritt
- Geschichten hinter den Kulissen und Inspirationen
Du musst nicht befürchten, dass du zu viel von dir preisgibst: Die meisten Leser:innen finden es spannend, ein bisschen mehr über den Menschen hinter den Büchern zu erfahren.
## Wie oft solltest du schreiben?
Ein zu häufiger Versand schreckt ab – aber zu selten ist auch nicht optimal, sonst vergessen deine Abonnent:innen dich. Ich empfehle einen Rhythmus von alle zwei bis vier Wochen. Das ist genug, um präsent zu bleiben, aber nicht aufdringlich. Natürlich kannst du auch nach Feedback fragen und die Rückmeldungen berücksichtigen.
## Welche Tools eignen sich?
Für kleinere Newsletter-Listen reicht es am Anfang, wenn du bei etwa 20–30 Leuten noch manuell mailst – aber sobald deine E-Mail-Liste wächst und du DSGVO-konform arbeiten willst, ist eine Newsletter-Software nötig.
Meine Empfehlungen:
- GetResponse: datenschutzkonform, preislich fair, einfacher Einstieg
- Brevo ebenfalls beliebt im deutschsprachigen Raum
- Finger weg von zu teuren oder komplizierten US-Anbietern (datenschutzrechtlich schwierig, unnötig komplex für unsere Zwecke)
Wichtig sind: automatische Anmeldebestätigungen (Double Opt-In), einfaches Versand- und Listentool und die Möglichkeit, Willkommensmails bzw. kleine »Freebies« zu verschicken.
##Nutze den direkten Draht zu deinen Fans!
Mit einem eigenen Newsletter baust du dir eine treue Leserschaft auf, die wirklich an dir und deinen Büchern interessiert ist. Nutze die Chance, Be
Print on Demand oder Auflagendruck - Selfpublishing
2026/05/28
Eine Entscheidungshilfe für Selfpublishing-Autoren und Selfpublisherinnen – PoD oder doch eine Auflage drucken? In dieser Episode des Mission Bestseller Podcasts widme ich mich einer der zentralen Fragen für Selfpublisher:innen: Solltest du dein Buch im Print-on-Demand-Verfahren veröffentlichen oder doch auf klassischen Auflagendruck setzen? Mit meiner langjähriger Erfahrung im Selfpublishing teile meine Erkenntnisse, Vor- und Nachteile beider Methoden, berichte von aktuellen Marktentwicklungen und gebe dir wertvolle Entscheidungshilfen an die Hand. Egal, ob du dein erstes Buch veröffentlichst oder eine etablierte Backlist hast – diese Folge hilft dir dabei, den für dich passenden Weg zu finden, damit dein gedrucktes Buch 2026 die besten Chancen am Markt hat.
Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche:
Die 10 wichtigsten Themen in dieser Folge
Einführung in Print on Demand (PoD) und Auflagendruck
Warum war PoD lange Zeit der bevorzugte Weg im Selfpublishing? Welcher Druckweg eignet sich 2026 besser für Selfpublisher:innen? Vorteile von Print on Demand
Es werden die wichtigsten Vorteile hervorgehoben: keine finanzielle Vorleistung, einfache Aktualisierungsmöglichkeiten, keine Lagerhaltung und zufriedenstellende Gewinnspanne bei geringen Stückzahlen. Auflagendruck als interessante Alternative
Autor:innen haben auch mit Auflagendruck Erfolg. Serviceanbieter, die Selfpublisher:inne beim Vertrieb unterstützen (z.B. NovaMD, Autaria) werden kurz vorgestellt. Entwicklung und Bedeutung von Dienstleistern
Die Rolle von Dienstleistern wie Books on Demand, NovaMD und Autaria im Wandel und ihre Bedeutung für Verlage und Selfpublisher werden beleuchtet. Die Spiegel-Bestsellerliste als Ziel und die Rolle des Auflagendrucks
Warum der Auflagendruck für Selfpublisher:innen, die auf die Spiegel-Bestsellerliste wollen, oft der notwendige Weg ist. Nachteile von Print on Demand
Typische Schwächen wie Qualitätsmängel bei einzelnen Exemplaren, potenzielle Rückläufer, und eingeschränkte Marge bei wenigen Verkäufen werden thematisiert. Kostenmodell beim Auflagendruck
Es wird erläutert, ab welchen verkauften Stückzahlen (ab ca. 500 Exemplaren) der Auflagendruck finanziell attraktiver wird und welche logistischen Lösungen es gibt. Tipps für Crowdfunding-Projekte und besondere Genres
Die besonderen Anforderungen an Druck und Versand, gerade bei Crowdfunding-Aktionen, werden ebenso angesprochen wie spezifische Herausforderungen bei hochwertigen Büchern (z. B. Koch- oder Bildbände). Die richtige Entscheidung treffen: Verkaufsprognosen und Analyse
Die Notwendigkeit einer realistischen Verkaufseinschätzung und einer ehrlichen Analyse der eigenen Reichweite und Ziele wird betont. Kombination verschiedener Publikationswege und Plattformen
Wie du flexibel mehrere Wege nutzen kannst: eBook über einen Kanal, Taschenbuch via PoD, Hardcover im Auflagendruck – je nach Zielgruppe und Strategie. # Print on Demand oder Auflagendruck? – Entscheidungshilfe für Selfpublisher:innen
Egal, ob du gerade mit deinem ersten Manuskript jonglierst oder schon mehrere Werke veröffentlicht hast – irgendwann steht jede:r Autor:in vor der Frage: Wie bringe ich mein gedrucktes Buch am besten unter die Leute? Setze ich auf Print on Demand oder investiere ich in einen Auflagendruck? In dieser Episode der Mission Bestseller spreche ich ausführlich darüber gesprochen, welche Vor- und Nachteile beide Wege für Selfpublisher:innen heute bieten.
## Was ist Print on Demand und warum ist es so beliebt?
Kurz gesagt: Beim Print on Demand (PoD) wird dein Buch erst dann gedruckt, wenn es tatsächlich bestellt wird. Das klingt erstmal unglaublich praktisch – und das ist es in vielerlei Hinsicht auch. Du musst „nicht in die finanzielle Vorleistung gehen" und dich weder um Lagerung noch um Versand kümmern. Auch kleine Anpassungen am Buch – ein übersehener Tippfehler, kleine Ergänzungen – sind schnell und unkompliziert möglich. Ein paar Klicks an den Daten, und das nächste bestellte Exemplar enthält schon die verbesserte Version.
Die Geschäftsmodelle der größten PoD-Anbieter wie Books on Demand (BOD), epubli, oder tredition verleihen dir eine erstaunliche Flexibilität. Mit einer vergleichsweise geringen Einstiegssumme (oft im zweistelligen Eurobereich) bist du dabei. Die Marge ist für viele auch attraktiv, besonders, wenn du über Amazon KDP veröffentlichst
## Warum solltest du trotzdem über Auflagendruck nachdenken?
Beim Auflagendruck werden – wie der Name sagt – mehrere Exemplare deines Buches in einem Rutsch gedruckt, meist gleich hunderte oder tausende. Oft übernimmt ein Dienstleister wie NovaMD oder Autaria die Lagerung und den Versand für dich. Diese Option lohnt sich vor allem, wenn du viele Bücher verkaufst, 500 oder mehr. Warum? Weil dann die Stückkosten deutlich sinken und du insgesamt einen besseren Gewinn pro Buch erzielen kannst.
Ein weiterer spannender Aspekt: Wer auf die renommierte Spiegel-Bestsellerliste schielt, kommt mit Auflagendruck oft eher ans Ziel. Dort schafft man es in der Regel nur, wenn eine gewisse Mindestzahl an gedruckten Büchern in einer relativ kurzen Zeitspanne in den Handel kommt – und Print on Demand reicht dafür meist nicht aus.
## Die größten Pluspunkte und Fallstricke beider Varianten
### Print on Demand: Viel Flexibilität, wenig Risiko
- Keine hohen Startkosten: Du investierst nur minimal, daher ist PoD perfekt für erste Gehversuche.
- Einfache Anpassungen: Fehler kannst du schnell korrigieren, neue Inhalte hinzufügen.
- Kein Stress mit Lager und Versand: Alles übernimmt der Dienstleister, entspannt statt aufwendig.
- Ideal bei unsicheren Verkaufszahlen: Wenn du nicht genau weißt, wie viele Bücher du realistisch absetzen wirst, bist du mit PoD auf der sicheren Seite.
Dennoch gibt's auch Nachteile. Jedes Buch wird einzeln gedruckt, und da können bei jedem Druckvorgang kleine Fehler passieren – etwa beim Cover oder bei Farben. Das kann zu unzufriedenen Kund:innen führen und deinem Ruf schaden. Die Tantiemen sind bei kleinen Verkaufszahlen okay, aber wenn du über Buchhandlungen kommen willst, wird es finanziell schnell eng, weil Buchhandlungen hohe Rabatte verlangen.
### Auflagendruck: Mehr Risiko, mehr Möglichkeiten
- Günstigere Stückkosten: Je mehr du drucken lässt, desto billiger wird's pro Buch.
- Höhere Qualität: Du hast meist mehr Einfluss aufs Papier, auf die Ausstattung, Farbtreue bei Fotos und Co. – das ist z. B. bei Kochbüchern oder Bildbänden ein klarer Pluspunkt.
- Besserer Zugang zum Buchhandel: Mit professionellem Vertrieb erreichst du leichter stationäre Buchläden.
- Crowdfunding-Kompatibilität: Wenn du im Voraus durch Vorbestellungen schon Einnahmen hast, kannst du konkret kalkulieren und zielgerichtet drucken.
Allerdings birgt Auflagendruck finanzielle Risiken. Wenn du 500 Bücher produzierst, aber nur 100 verkaufst, bleiben dir 400 Bücher im Lager oder landen sogar bei dir zu Hause. Die logistische Abwicklung über Dienstleister wie NovaMD oder Autaria kostet auch extra, und unverkaufte Bücher können weitere Kosten verursachen, wenn sie zurückgeschickt werden.
## Was ist nun „besser" für dich als Autor:in?
Es gibt nicht den einen goldenen Weg – sondern du musst ehrlich in den Spiegel blicken. Frag dich:
- Wie viele Bücher werde ich realistisch verkaufen?
- Wie wichtig ist mir der stationäre Buchhandel?
- Welche Zielgruppe habe ich – und wo kauft sie am liebsten?
- Wie stehe ich selbst zum Thema Vorfinanzierung und Risiko?
Gerade Anfänger:innen sind oft mit Print on Demand am besten beraten. Du kannst risikofrei starten, erste Erfahrungen sammeln, Feedback einholen und dich langsam rantasten. Hast du aber schon eine große Reichweite, eine erfolgreiche Serie oder viel Erfahrung im Buchmarkt, lohnt es sich, den Schritt zum Auflagendruck ernsthaft zu überlegen.
Und – weshalb nicht kombinieren? Vielleicht veröffentlichst du dein eBook über einen Kanal, das Taschenbuch als Print on Demand und spendierst deinem Werk ein besonders hochwertiges Hardcover im Auflagendruck für Buchhandlungen oder für besondere Fans.
## Deine Entscheidung zählt!
Selfpublishing ist wunderbar vielfältig – inzwischen gibt es zahlreiche Anbieter und Optionen. Mach dir klar, wo du stehst, was du erreichen willst und wer deine Leser:innen sind. Flexibilität, Kosten, Qualität, Sichtbarkeit im Handel – das alles sind legitime Kriterien, und es gibt nicht die eine Lösung für alle. Es ist vielmehr eine Frage deiner eigenen Ziele und Möglichkeiten.
Wenn du auf Nummer sicher gehen willst: Taste dich langsam heran, frage Kolleg:innen nach ihren Erfahrungen oder probiere mehrere Vertriebswege aus. Denn am Ende zählt nur eins: dass dein Buch die Menschen erreicht, für die du es geschrieben hast!
Welcher Erfahrungen hast du mit Print on Demand und/oder Auflagendruck gemacht? Teile sie gerne in den Kommentaren!
ChatGPT von OpenAI als KI nutzen
2026/05/20
Künstliche Intelligenz – kurz KI – ist seit ein paar Jahren in aller Munde. Für viele Auto:rinnen stellt sich die Frage, wie und ob sie KI-gestützte Werkzeuge, etwa ChatGPT von OpenAI, in ihrem Schreibprozess nutzen sollten. In der Selbstverlagsbranche erleben wir einen grundlegenden Wandel, der nicht nur Chancen eröffnet, sondern auch neue Herausforderungen und ethische Fragen aufwirft.
Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche:
1. KI ist allgegenwärtig und nicht mehr wegzudenken
Künstliche Intelligenz (KI) ist - unabhängig von Ablehnung oder Skepsis – bereits überall in unserem Alltag und in der Buchbranche präsent ist und auch bleiben wird.
2. Jede Nutzung fördert die Weiterentwicklung von KI
Jede Anfrage und Nutzung einer KI trägt zur Weiterentwicklung und zum Training der jeweiligen Software bei. Nutzende sollten sich der Verantwortung bewusst sein, welchem System sie ihre Daten und Anfragen anvertrauen.
3. Vorsicht bei Recherche: Überprüfen von KI-Ergebnissen notwendig
KI-Textmaschinen können auch Falschaussagen liefern. Deshalb ist ein Gegencheck bei anderen Quellen unerlässlich, um Fehler oder erfundene Informationen zu vermeiden.
4. KI arbeitet oft nach "Was will die Nutzer:in hören"
KI-basierte Textgeneratoren sind so programmiert, dass sie Aussagen oft so generieren, wie sie dem Nutzenden gefallen könnten – nicht zwingend die objektive Wahrheit.
5. OpenAI/ChatGPT hat sich zum profitorientierten Unternehmen gewandelt
ChatGPT startete als Open-Source-Projekt, ist nun aber klar gewinnorientiert, wobei Investoren wie Microsoft involviert sind, was zu anderem Geschäftsgebaren führt.
6. Datenschutz und moralische Bedenken bei US-Anbietern
Tom Oberbichler unterstreicht die Problematik der Datennutzung und -weitergabe bei US-basierten KI-Systemen. Die erhobenen Daten dienen vor allem der Gewinnmaximierung und gezielter Werbung.
7. KI wird auch militärisch verwendet
Ein wesentlicher Ablehnungsgrund für Tom Oberbichler: KI wird von Staaten wie Israel und den USA militärisch oder für Überwachungszwecke eingesetzt.
8. Chinesische KI-Alternativen als weniger kommerzielle Option
Tom Oberbichler nutzt bewusst chinesische Tools wie DeepSeek oder Ernie, da sie kostenfrei sind und nicht primär der Profitorientierung westlicher Firmen folgen.
9. Jede KI hat ihre Eigenheiten und Anwendungsbereiche
Die Wahl der passenden KI hängt von individuellen Anforderungen, ethischen Werten und gewünschten Ergebnissen ab. Nicht jede Maschine ist für jeden Zweck gleichermaßen geeignet; Experimente sind sinnvoll und notwendig für optimale Ergebnisse.
10. Gesetzliche Maßnahmen sind schwierig und langsam
Die Hoffnung, dass Gesetze die Verbreitung und Nutzung von KI eindämmen könnten, ist naiv. Vielmehr plädiere ich für realistische, gemeinsame Forderungen, wie z. B. eine Kopierabgabe für KI-Outputs.
# KI im Selfpublishing: Chancen, Risiken und eigene Verantwortung
## Wie Autoren und Autorinnen mit ChatGPT & Co. produktiv und reflektiert umgehen können
Künstliche Intelligenz – kurz KI – ist seit ein paar Jahren in aller Munde. Für viele Auto:rinnen stellt sich die Frage, wie und ob sie KI-gestützte Werkzeuge, etwa ChatGPT von OpenAI, in ihrem Schreibprozess nutzen sollten. In der Selbstverlagsbranche erleben wir einen grundlegenden Wandel, der nicht nur Chancen eröffnet, sondern auch neue Herausforderungen und ethische Fragen aufwirft.
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## KI: Von der Science-Fiction zur Alltagsrealität
Was vor wenigen Jahren nach Zukunftsmusik klang, ist längst Gegenwart: Ob beim Schreiben in Word, der Nutzung von Suchmaschinen oder beim professionellen Layout von Büchern – künstliche Intelligenz ist überall. Fast unbemerkt haben große Anbieter wie Microsoft, Google, Adobe oder Amazon ihre Systeme „intelligent" gemacht. Wer einen Text am Rechner schreibt, arbeitet praktisch immer auch mit KI-basierten Algorithmen.
Nach meiner Ansicht ist es illusorisch, sich dem grundsätzlich zu entziehen. Der technische Fortschritt verschwindet nicht mehr aus unserem Alltag, sobald er profitabel ist. Die entscheidende Frage ist daher nicht mehr, ob wir KI in der Buchbranche erleben, sondern vielmehr: Welche KI-Tools nutzen wir? Und nach welchen Kriterien wählen wir diese aus?
## ChatGPT, OpenAI und die neue KI-Landschaft
ChatGPT von OpenAI wurde in Rekordzeit zu einem der populärsten KI-Tools weltweit. Laut Berichten lag der Marktanteil zum Teil bei über 87 Prozent – eine beeindruckende Zahl, die jedoch in den letzten Monaten leicht rückläufig war, da immer mehr Menschen kritisch hinterfragen, mit welchem Anbieter sie arbeiten möchten.
Was unterscheidet die verschiedenen Lösungen? Zunächst die Qualität der Ergebnisse. Mindestens genauso wichtig ist jedoch die Frage der Werte und Interessen, die hinter einer Software stehen. So startete OpenAI ursprünglich als Non-Profit-Initiative, ehe Investoren wie Microsoft einstiegen und einen klaren Renditefokus einforderten. Immer wieder gibt es Berichte über Trägheit der Software oder spürbar schlechtere Ergebnisse vor der Einführung einer neuen, kostenpflichtigen Version – ein billiger „Schaustellertrick" zur Absatzförderung.
Schwerwiegender sind freilich die ethischen Implikationen: Die militärische Nutzung von KI – etwa zur Zielidentifikation im Krieg oder zur Massenüberwachung – ist längst Realität. Ich kann nur unterstreichen, dass sich jeder, der KI-Tools aktiv nutzt, immer auch fragen muss, ob und wie er oder sie Teil von Entwicklungen werden möchte, die diesen Einsatz indirekt unterstützen.
## Wahrheit oder Wunsch? – KI-Tools als Recherchehilfen
KI ist kein Orakel und schon gar keine zuverlässliche Quelle. Als Tom ich z.B. ChatGPT nach mir selbst fragte, fand er zu seiner Überraschung heraus, dass die KI mir fälschlicherweise auch eine Karriere als erfolgreicher Fantasy-Autor zuschrieb (ich habe noch keine Zeile Fantasy geschrieben …). Das illustriert: KI ist darauf optimiert, plausible, aber nicht notwendigerweise wahre Antworten zu liefern. Wer KI für die Recherche nutzt, muss unbedingt kritisch gegenprüfen und darf sich nicht auf die Maschinen verlassen.
Nicht weniger problematisch ist die Datensammelwut großer US-amerikanischer Konzerne wie Google, Facebook oder Microsoft. Hier werden Informationen hauptsächlich gesammelt, um Werbung gezielt zu steuern und Gewinne zu maximieren. Für mich ist das mit ein Grund, nach alternativen KI-Angeboten zu suchen.
## KI-Alternativen: Ein Blick nach China
Mit Anbietern wie „DeepSeek" und „Ernie" gibt es KI-Textmaschinen aus China, die in vielerlei Hinsicht mit den US-Produkten konkurrieren können – und das sogar kostenfrei. Ich schätze besonders DeepSeek für zuverlässige Texterstellung sowie eine klare Sitzungsstruktur: Am Ende jeder Sitzung sind die Konversationsregeln gelöscht – ein kleiner, aber feiner Beitrag zu mehr Datenschutz.
Faszinierend ist für ihn auch, wie simpel und direkt das Arbeiten mit diesen Tools oft ist. Die oft propagierten teuren Prompting-„Crash-Kurse" sind meist gar nicht nötig – die chinesischen Tools liefern intuitive Bedienbarkeit. Besonders bei Stilwünschen, etwa zum Thema Gendern, reagieren sie flexibel und anforderungsgerecht.
## Ethische Verantwortung: Wo ziehe ich persönlich meine Grenze?
Die Frage nach Moral und persönlicher Verantwortung zieht sich durch das gesamte KI-Thema. Ich lege dir nahe, dir genau zu überlegen, wie und warum du eine bestimmte KI-Lösung nutzt. Denn spätestens, wenn KI-Tools für militärische Zwecke oder zur Diskriminierung eingesetzt werden, sollte jede:r für sich klären, wo die eigene rote Linie verläuft.
Auch politische Forderungen an Gesetzgeber und Interessenvertretungen müssen klar definierbar und umsetzbar sein. Vorschläge wie eine allgemeine "Kopierabgabe" für KI-Nutzung zur fairen Verteilung an Kreative werden diskutiert, sind aktuell aber noch nicht umgesetzt.
## Chancen für Selfpublisher: Mit KI wachsen – aber reflektiert!
Was können Autor:innen, Selfpublisher:innen und andere Kreative lernen? Wie schon in der englischsprachigen Buchszene geht es nicht nur um juristische Risiken, sondern vor allem darum, wie und in welcher Form du KI hilfreich für den persönlichen Bucherfolg nutzt. KI kann Bearbeitungen vereinfachen, den Schreibprozess inspirieren oder beim Plotten unterstützen. Indem du sie bewusst und kritisch anwendet, profitierst du von der Textmaschine deiner Wahl.
Doch: Die Verantwortung liegt beim Menschen. Niemand sollte blind folgen, sondern Informationsquellen prüfen, ethische Faktoren reflektieren und eigene Erfahrungen sammeln. Ohne dich gibt es kein gutes Buch!
## Bewusst entscheiden, ausprobieren, austauschen
Die KI-Entwicklung lässt sich nicht aufhalten. Für Selfpublisher:innen ist jetzt der beste Zeitpunkt, sich aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen, verschiedene Tools zu testen und sich eine fundierte Meinung zu bilden. Ich lade dich dazu ein, deine eigenen Erfahrungen zu teilen, neue Lösungen kennenzulernen, aber immer auch kritisch zu bleiben.
Letztlich entscheidet jeder und jede für sich, mit welcher KI, für welche Zwecke und unter welchen Bedingungen er/sie schreibt. Reflexion, Austausch und klare Werte sind dabei der beste Kompass.
Du hast eigene Erfahrungen mit KI beim Schreiben gemacht? Teile sie gerne in den Kommentaren!
Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg:
Hier kommst du zu dem Blogbeitrag über ChatGPT, den ich im Podcast erwähne:
https://mission-bestseller.com/chatgpt-von-openai-als-ki-nutzen/
Hier findest du meinen ersten Artikel zu der
Amazon und die Politik – ein wahres Dilemma für Autorinnen und Autoren
2026/04/09
Wie gehe ich als Autor oder Autorin, der/die seine/ihre Bücher über Amazon veröffentlicht mit der Rolle um, die Amazon in unserer Gesellschaft spielt?
Dieses Thema lässt mir derzeit wenig Ruhe, daher werfe ich erneut ein paar Scheinwerferblitze darauf.
Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche:
1. Amazon und Selfpublishing-Abhängigkeit
2. Ethik und politische Verantwortung der Plattformen
3. Umgang mit moralischen Widersprüchen
4. Alternative Vertriebswege für Autor:innen
5. Kritische Reflexion über Big Tech Konzerne
6. Mut zur offenen Meinungsäußerung
7. Diversifizierung und Selbstbestimmung im Buchmarkt
Amazon und die Politik – Ein Dilemma für Selfpublisher:innen Zwischen Erfolg, Abhängigkeit und ethischen Widersprüchen Selfpublishing hat sich in den letzten zehn Jahren rasant entwickelt und vielen Autorinnen und Autoren die Möglichkeit eröffnet, eigenständig, unabhängig und erfolgreich zu veröffentlichen. Eine zentrale Rolle dabei spielt Amazon – doch diese Erfolgsgeschichte hat auch eine dunkle Seite, die zunehmend schwerer zu ignorieren ist. In diesem Beitrag beleuchte ich die Gratwanderung zwischen wirtschaftlicher Notwendigkeit und politisch-moralischen Bedenken, mit denen viele von uns heute konfrontiert sind.
Selfpublishing ohne Amazon? Undenkbar! Ohne Amazon KDP wäre die Entwicklung des Selfpublishing, wie wir sie kennen, kaum vorstellbar. Der Markteintritt von Amazon KDP in Deutschland um 2010/2011 war ein Gamechanger, der das bestehende Buchsystem durchbrach und unabhängigen Autor:innen nicht nur Sichtbarkeit, sondern auch echtes unternehmerisches Potenzial verschaffte. Im Zuge dessen entstanden zahlreiche Geschäftsmodelle rund ums Selfpublishing, darunter auch Anbieter wie BOD, epubli oder Tolino. Dennoch bleibt Amazon bis heute der Platzhirsch – vor allem, weil sie im internationalen Vergleich die besten Konditionen für Selfpublisher:innen bieten: einfache Bedienbarkeit, schnelle Änderungen am Buch, gute Tantiemen und eine faire Platzierung in den Rankings.
Wirtschaftliche Abhängigkeit und das Streben nach Alternativen Ein Blick auf das eigene Konto macht vielen Autor:innen klar, wie groß die Abhängigkeit von Amazon inzwischen geworden ist. Bei den meisten unabhängigen Autor:innen kommen 70 bis 95 Prozent der Buch-Umsätze über diese Plattform herein. Das bedeutet einerseits Planungssicherheit, andererseits kann es auch beängstigend wirken: Ein einziger Entscheid von Amazon kann ausreichen, ganze Existenzen in Gefahr zu bringen.
Alternativen gibt es – beispielsweise Tolino im deutschsprachigen Raum oder der Direktverkauf über eigene Webseiten mit Zahlungsdienstleistern wie Digistore24. Hier können E-Mail-Adressen der Käufer:innen direkt gesammelt und Margen erheblich gesteigert werden. Dennoch: Für die meisten bleibt Amazon trotz Kritik aus ökonomischen Gründen ein "Muss".
Die politischen und ethischen Widersprüche Im Verlauf der letzten Jahre haben sich die globalen politischen Verhältnisse verschärft. Es wird deutlich, dass Unternehmen wie Amazon, Meta oder Google immer stärker mit politischen Strömungen und Regierungen verknüpft sind, die nicht demokratischen Prinzipien entsprechen. Amazon hat sich zuletzt beispielsweise nicht von rechtspopulistischen Bewegungen und Personen distanziert, im Gegenteil: Sie haben ihnen durch Finanzierungen und Medienpräsenz sogar Rückenwind gegeben. Wer als Autor:in weiterhin Amazon nutzt, ist daher auch Teil dieses Systems – willentlich oder nicht.
Den Kopf in den Sand stecken, alles ignorieren oder gar schweigen? Für viele ist das keine Option mehr. Es braucht Bewusstsein, Mut und die Bereitschaft, die eigenen Widersprüche auszuhalten und sie offen zu thematisieren. Denn: Die Welt ist widersprüchlich und es wird nicht von heute auf morgen möglich sein, sich ganz von problematischen Strukturen zu lösen.
Der kreative Umgang mit Widersprüchen Die Tatsache, dass das Selfpublishing-Ökosystem auf Plattformen angewiesen ist, die in politische Skandale und Machtspiele verwickelt sind, stellt Autor:innen vor Herausforderungen – aber auch Chancen. Einerseits können und sollten wir die Vorteile für den eigenen unternehmerischen Erfolg nutzen. Andererseits ist es wichtig, die eigene Sichtweise offen auszusprechen und nicht schon der inneren Zensur zu erliegen.
Der Umgang mit Widersprüchen könnte beispielsweise auch darin bestehen, Amazon gezielt strategisch zu nutzen, um progressive Inhalte in die Welt zu tragen und zur Debatte zu stellen, oder die Kritik an den Plattformen selbst auf diesen zu veröffentlichen. Es geht darum, nicht schwarz-weiß zu denken, sondern konstruktiv und dialektisch mit Spannungen umzugehen.
Meine Zusammenfassungt: Haltung zeigen und neue Wege prüfen Selfpublishing und Amazon – das ist für die meisten von uns noch alternativlos. Doch es bleibt unsere Verantwortung, nicht alles kritiklos hinzunehmen, sondern uns immer wieder zu fragen: Was kann ich tun, um sowohl unternehmerisch erfolgreich als auch ethisch integer zu handeln?
Gerade indem wir offen das Gespräch suchen, alternative Wege prüfen, Projekte wie Direktvertrieb oder Crowdfunding ausprobieren und uns stets bewusst machen, dass wir Teil eines größeren Ganzen sind, können wir zu einer Veränderung beitragen – auch wenn diese langsam kommt.
Widersprüche werden bleiben. Sie sind ein integraler Bestandteil der Welt und Motor jeder Entwicklung. Wichtig ist, sich ihnen zu stellen und sie nicht zu verschweigen. Gerade in Zeiten des gesellschaftlichen Umbruchs braucht es Menschen, die über den Tellerrand hinausdenken und bereit sind, Farbe zu bekennen.
Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg:
Hier findest du meinen ersten Artikel zu der Problematik von Amazon und der Politik: https://mission-bestseller.com/amazon-und-die-politik-ein-dilemma-fuer-unabhaengige-autorinnen-und-autoren/
Und wenn du trotz alledem wie ich weiterhin über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlichst, dann brauchst du diesen Kurs, um deinem Buch mehr Sichtbarkeit zu verschaffen: https://mission-bestseller.com/keywords
Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp
Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com
Die Leipziger Buchmesse 2026 – ein Erfahrungsbericht
2026/04/02
In dieser Folge teile ich meine Erlebnisse von der Leipziger Buchmesse 2026 und die Erkenntnisse, die ich daraus gezogen habe mit dir.
Hier die wichtigsten Themen, die ich dabei anspreche:
1. Persönliche Eindrücke von der Leipziger Buchmesse
2. Entwicklung und Veränderungen in Leipzig
3. Organisation und Aufteilung der Messehallen
4. Selfpublishing Buchpreis und Preisverleihung
5. Netzwerken und persönliche Begegnungen
6. Kritik am gesellschaftlichen Klima und Meinungsfreiheit
7. Tipps für Messebesuch und Buchverkauf
Leipziger Buchmesse 2026: Ein persönlicher Erfahrungsbericht aus der Selfpublishing-Perspektive
Warum die Leipziger Buchmesse für Indie-Autoren und Autorinnen ein Highlight bleibt Eindrücke und Bilanz: Die Messe aus Besuchersicht
Die Leipziger Buchmesse bleibt für viele unabhängige Autorinnen und Autoren ein zentraler Treffpunkt im Jahr. In dieser Podcast-Folge schildert Autor und Buchmentor Tom Oberbichler, welchen Eindruck er als Besucher – nicht als Standbetreiber – von der Messe 2026 mitgenommen hat. Insbesondere die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen und sowohl Geschäftspartnerinnen als auch Freunde zu treffen, sticht für ihn hervor. Nach einer Woche in Leipzig ziehe ich eine positive Bilanz: Die Begegnungen und Gespräche vor Ort machen den Messebesuch wertvoll, die Atmosphäre bleibt trotz wachsender Stadt und steigender Wohnungspreise anziehend.
Wandel der Messe: Von Verlagen zu Gastronomieständen
In den letzten Jahren hat sich das Messegelände merklich verändert. Immer mehr Gastronomiestände dringen in die Hallen vor und sorgen nicht nur für eine größere Auswahl an Essen, sondern neben den breiteren Gängen für eine neue Dynamik – die Messe vermietet mittlerweile Flächen nicht nur an Verlage, sondern auch an Gastronomieanbieter, was einen wirtschaftlichen Vorteil für das Messemanagement bringen dürfte, nicht nur angesichts der sinkenden Austeller:innenzahlen. Die Buchbranche hat sich von den Corona-Maßnahmen immer noch nicht erholt. Für die Besucher bedeutet das jedoch mehr Sitzgelegenheiten und ein abwechslungsreicheres Angebot. Gleichzeitig bleibt der Messebesuch ein logistisches Abenteuer, denn die Einlassproblematik und die vollen Straßenbahnen und Schnellbahnen sind nach wie vor eine Herausforderung – überhaupt, wenn du gleich in der Früh auf die Messe willst oder vielleicht gar am Messesamstag vor Ort sein willst.
Networking und der Wert persönlicher Begegnungen
Für mich hat sich ein entspannter Messerhythmus bewährt: Wenige feste Termine pro Tag, immer erst ab 12:00, viel Raum für spontane Begegnungen und Gespräche. Besonders die Selfpublisher:innen profitieren von der Möglichkeit, direkte Kontakte zu Leserinnen sowie anderen Autorinnen und Autoren zu knüpfen. Das Publikum in Leipzig ist auffallend jung – nicht nur am Schultag (Donnerstag), sondern auch am Wochenende – und sorgt stets für lebendige Stände.
Ein abendliches Highlight
Ein besonderes Highlight war die Selfpublishing Night, organisiert von Autaria, eine neuen Dienstleister für Selfpublishing-Angebote im Auflagendruck. In lockerer Atmosphäre konnten wir Beziehungen auf persönlicher Ebene vertiefen. Solche Veranstaltungen bieten nicht nur Netzwerkpotenzial, sondern auch den sozialen Rückhalt, der im oft einsamen Berufsalltag von Indie-Autoren und Autorinnen essenziell ist. Ich hoffe sehr, dass Autoria diesen tolle Event auch im nächsten Jahr veranstalten wird.
Die Bubble der Buchmesse: Isolation von gesellschaftlichen Themen
Ein kritischer Punkt, den ich auch ansprechen muss, ist die „Bubble" der Buchmesse: Die Messe scheint von gesellschaftlichen Konflikten und dem politischen Druck, der außerhalb in Deutschland herrscht, weitgehend abgeschnitten zu sein. Wenig bis keine offene Meinungsäußerung zu aktuellen politischen Themen, obwohl außerhalb der Messe Cancel Culture und gesellschaftliche Repression spürbar sind. Die wenigen politischen Verlage zeigen Präsenz, doch die Messe insgesamt wirkt wie ein Elfenbeinturm, in dem getan wird, als ob alles in Ordnung wäre.
Tipps für den eigenen Messebesuch
Ob extrovertiert oder introvertiert – die Gestaltung des Messebesuchs solltest du individuell planen. Wer viel Energie aus der Interaktion mit anderen zieht, kann sich ins Gewühl stürzen. Wer eher nach Ruhe sucht, sollte bewusst Termine auswählen und die Aufenthaltsdauer begrenzen. Für Selfpublishing-Autoren und Autorinnen lohnt sich die Messe auch wirtschaftlich, wenn sie sich mit anderen zusammentun, um einen Stand zu teilen und ihren Bekanntheitsgrad steigern.
Persönliches Fazit und Ausblick
Für mich bleibt die Leipziger Buchmesse ein Ort, an dem ich Menschen, Inspiration und Austausch finde. Bücher nehme ich immer weniger mit nach Hause (eBooks und Hörbücher für mich, bitte!!!), sondern fokussiere mich zunehmend auf die Gespräche und den Zugewinn an Beziehungen. Die lebendige Stadt Leipzig, das junge Publikum und das einzigartige Messefeeling machen die Veranstaltung zu einem „kleinen Urlaub" für mich. Ob der nächste Messebesuch wieder eine ganze Woche dauert oder kürzer ausfällt, halte ich mir noch offen halten – für Selfpublisher:innen bleibt Leipzig aber das zentrale Event im Jahr, um sich selbst weiterzuentwickeln und den eigenen Horizont zu erweitern.
Und jetzt du! Dein Feedback: Wie hast du die Leipziger Buchmesse erlebt? Was sind deine Highlights oder Kritikpunkte? Teile deine Eindrücke gern in den Kommentaren oder per Mail – die Diskussion bleibt offen und lebendig!
Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com
Der Selfpublishing-Buchpreis – die Longlist
2025/11/19
Im aktuellen Mission Bestseller Podcast habe ich Larissa Böhning aus dem Vorstand des Selfpublisher-Verbands zu Gast und wir sprechen anlässlich der bevorstehenden Bekanntgabe der Longlist des Selfpublishing-Buchpreises 2025/2026 über den aktuellen Stand dieses Buchpreises.
Die 10 wichtigsten Aspekte des Selfpublishing Buchpreises, die wir zusammen herausgearbeitet haben
Hohe Teilnehmer:innenzahlen: 2025 gab es mit über 1800 eingereichten Titeln von mehr als 1300 Autor:innen die höchste Beteiligung aller Zeiten. Das zeigt die Relevanz und Akzeptanz des Preises in der Selfpublishing-Szene. Qualitätsanspruch: Selfpublishing wird durch den Preis als qualitativ hochwertige Alternative zum Verlagswesen präsentiert. Viele eingereichte Bücher überzeugen sowohl inhaltlich und handwerklich. Mehrstufiger Auswahlprozess: Es gibt eine Vorjury (Formalkriterien und Vorauswahl) und eine Hauptjury für die finale Bewertung. Die Longlist und Shortlist sind zentrale Meilensteine auf dem Weg zur Preisverleihung im Rahmen der Leipziger Buchmesse 2026. Bekanntgabe der Longlist: Die Longlist wird am 22.11. um 19:00 live auf YouTube veröffentlicht und ist eines der spannendsten Momente für die Community, weil viele Autor:innen noch im Rennen sind und gefeiert werden können. Preisgeld und Sachpreise: Insgesamt werden Preise im Wert von über 20.000 Euro vergeben, darunter jeweils 3000 Euro für die Gewinnertitel, sowie Sachpreise und Marketing-Unterstützung. Präsenz im Buchhandel: Ein besonderer Preis ist die Aufnahme der Siegertitel bei Thalia, wodurch Selfpublisher:innen zusätzliche Sichtbarkeit im klassischen Buchmarkt bekommen. Drei Hauptkategorien: Belletristik, Kinder- und Jugendbuch (kombiniert) sowie Sachbuch/Ratgeber sind die ausgeschriebenen Kategorien. Die meisten Einreichungen kommen wie traditionell aus der Belletristik. Veranstaltungsrahmen: Die Preisverleihung findet auf der Leipziger Buchmesse statt – dieses Mal auf der Hauptbühne, größer und feierlicher als zuvor. Netzwerk und Community: Neben dem Autorenwettbewerb steht auch das Netzwerken und der Austausch im Fokus. Gerade die Präsenz in der Longlist- und Shortlist-Phase stärkt die Kontakte zwischen den teilnehmenden Autor:innen. Innovationen und Zusatzaktionen: Ein Tipp-Gewinnspiel zur Longlist und ein modernes Jury-Tool (Lesehits) sorgen für zusätzliche Interaktion und Engagement der Community. Das macht den Preis noch greifbarer und spannender. Jeder dieser Punkte zeigt, wie vielfältig und bedeutsam der Selfpublishing Buchpreis für Autor:innen und das gesamte Genre geworden ist.
Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg:
Hier findest du die Webseite zum Selfpublishing-Buchpreis: https://selfpublishing-buchpreis.de
Hier findest du eine Podcastfolge zur vorigen Auflage des Selfpublishing-Buchpreises: https://mission-bestseller.com/folge-298-der-selfpublishing-buchpreis-2023-24/
Hier geht es zu den Mission Bestseller Buchmarketing-Bootcamps: https://mission-bestseller.com/buchmarketingcamp
Unter diesem Link kannst du dich zu meinen aktuellen kostenlosen Online-Trainings anmelden: https://mission-bestseller.com/onlinetraining
Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp
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Bestseller schreiben – mit Jurenka Jurk
2025/11/13
Im aktuellen Mission Bestseller Podcast habe ich Jurenka Jurk, die Leiterin der Romanschule zu Gast und wir stellen ihr aktuelles Buch „Bestseller schreiben" vor. Jurenka hat für ihr Buch die Erfahrungen aus vielzähligen äußerst erfolgreichen Autoren und Autorinnen zusammengestellt.
Hier die 10 wichtigsten Erkenntnisse aus unserem Gespräch über Bestseller schreiben
Es gibt kein Patentrezept für Bestseller
Laut Tom Oberbichler und Jurenka Jurk existiert keine Schablone, mit der garantiert jedes Buch zum Bestseller wird. Jeder Erfolgsweg ist individuell. Dranbleiben ist entscheidend
Ein immer wieder genannter Unterschied zwischen Amateur und Profi ist laut den interviewten Bestseller-Autor:innen das Durchhaltevermögen: Profis bleiben an ihrem Thema und arbeiten kontinuierlich daran. Thema und Authentizität sind wichtiger als Markttrends
Alle Bestseller-Autor:innen betonen, dass man seinem Herzensthema treu bleiben und sich nicht ausschließlich nach Markttrends richten sollte – es sei denn, der Markt deckt sich zufällig mit dem eigenen Thema. Handwerk lernen lohnt sich
Viele Bestseller-Autore:innen haben sich im Laufe ihres Weges Handwerkszeug angeeignet, sei es strukturiert wie bei der Romanschule oder autodidaktisch. Erwartungen der Leser sollten berücksichtigt werden, ohne sich zu verbiegen. Motivation und Spaß am Schreiben nicht verlieren
Gerade im Hinblick auf Planung, Handwerk und Marketing betonen Jurenka Jurk und Tom Oberbichler, wie wichtig es ist, den Spaß am Schreiben immer wieder neu zu entdecken und zu stärken. Von anderen lernen – aber nur das passende übernehmen
Die Interviews mit 14 Bestseller-Autoren zeigen teils widersprüchliche Ansichten und Wege, was den Leser:innen Mut macht, ihren eigenen Kurs zu finden und nicht alles eins zu eins umzusetzen. Ein gutes Buch wird durch gutes Marketing unterstützt
Die Vermarktung ist die „zweite Seite der Medaille". Frühzeitige und breit angelegte Marketingmaßnahmen sind unerlässlich, wenn ein Buch wirklich wahrgenommen werden soll. Netzwerke gezielt aktivieren
Der Erfolg eines Buches hängt auch davon ab, Kund:innen und Kontakte möglichst früh einzubinden – sei es zum Testlesen, für Rezensionen oder die Verbreitung von Leseproben. Ausprobieren und lernen, was funktioniert
Nicht jede Marketingaktion wird zum Erfolg. Aus Fehlern und weniger erfolgreichen Versuchen lernst du, was beim nächsten Mal besser funktioniert. Das Ziel und das Investment vorher klären
Bevor ein Buch veröffentlicht wird, sollte klar sein, was du erreichen möchtest – und wie viel Zeit, Geld und Energie du bereit bist zu investieren. Das gilt sowohl für Einzelbücher als auch für größere Projekte. Diese Learnings bieten Inspiration und sehr konkrete Ansätze – von der praktischen Umsetzung über die richtige Motivation bis hin zum professionellen Marketing, wie Jurenka Jurk sie in ihrem neuen Buch und ihren eigenen Erfahrungen zeigt.
Hier findest du „Bestseller schreiben" von Jurenka Jurk auf Amazon: https://amzn.to/3LC5FN7
Viel Erfolg beim nächsten Buchprojekt – Selfpublishing wird immer vielfältiger und uns stehen immer mehr Möglichkeiten offen!
Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg:
Hier findest du „Bestseller schreiben" von Jurenka Jurk auf Amazon: https://amzn.to/3LC5FN7
Hier findest du mein Gespräch mit Jurenka Jurk über die Heldenreise und wie du sie für das Romanschreiben verwenden kannst: https://mission-bestseller.com/folge-303-erfolgreich-schreiben-mit-der-heldenreise-eine-bewaehrte-struktur-fuer-packende-buecher/
Hier kommst du zur Vorstellung des Schreibprogramms Papyrus mit Jurenka Jurk: https://mission-bestseller.com/was-kann-das-schreibprogramm-papyrus-folge-199/
Natürlich findest du Jurenka Jurk auch in meiner Empfehlungsliste für die 28 besten Podcasts und Blogs für Selfpublishing-Autor:innen:
https://mission-bestseller.com/folge-306-die-28-besten-blogs-und-podcasts-fuer-selfpublishing-autoren-und-selfpublishing-autorinnen/
Hier kommst du zur Romanschule: https://romanschule.de
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Autaria – Auflagendruck für Selfpublishing
2025/10/16
Im aktuellen Mission Bestseller Podcast nimmt Host Tom Oberbichler gemeinsam mit Christian Milkus, Head of Marketing von Autaria, das Thema Auflagendruck im Selfpublishing genauer unter die Lupe. Im Zentrum steht Autaria, eine neue Marke auf dem Selfpublishing-Markt, die frischen Wind in die Möglichkeiten für unabhängige Autor:innen bringt.
Was macht Autaria besonders?
Autaria unterscheidet sich klar von anderen bekannten Dienstleistern wie epubli oder Neobooks: Hier steht der Auflagendruck im Fokus – wobei Autaria, epubli und Neobooks alle zur Holzbrinkgruppe gehören.
Im Gegensatz zum gängigen Print-on-Demand-Verfahren lagert der Selfpublisher bei Autaria eine zuvor produzierte Auflage ein. Das bedeutet: Die Bücher werden in einer gewünschten Stückzahl vorab gedruckt und professionell gelagert. Das bringt einige Vorteile, aber auch neue Aufgaben für Autor:innen.
Print-on-Demand oder Auflagendruck? – Die wichtigsten Unterschiede
Tom und Chris beleuchten ausführlich die Unterschiede zwischen den beiden Verfahren.
- Print-on-Demand ist risikofrei und eignet sich besonders für Einsteiger:innen: Es gibt keine Vorauszahlung, aber jedes Exemplar kostet pro Stück etwas mehr – was die Gewinnspanne oder den Endkund:enpreis beeinflussen kann.
- Auflagendruck bedeutet, dass du eine größere Menge auf einmal drucken lässt, was den Stückpreis senkt und oft attraktivere Margen ermöglicht. Allerdings trägt der/die Autor:in das volle Risiko und muss die Auflage vorfinanzieren.
Flexible Möglichkeiten für Selfpublisher:innen
Die Zusammenarbeit mit Autaria startet unkompliziert über eine Projektanfrage. Besonders interessant: Autor:innen haben bei Autaria die Wahl, wo sie drucken lassen – entweder über die eigenen Druckpartner von Autaria oder eine externe Druckerei der eigenen Wahl. Die fertigen Bücher werden dann im Autaria-Lager eingelagert und professionell vertrieben.
Veredelungen & Individualität
Für alle, die ihr Buch als echtes Schmuckstück gestalten wollen, bietet Autaria zahlreiche Veredelungsoptionen an: Farbschnitt, Prägung, Lack und vieles mehr sind möglich. Der Fantasie sind nahezu keine Grenzen gesetzt – vom klassischen Standardformat bis zu individuellen Sonderausstattungen. Für hochveredelte Bücher sollte man jedoch eine höhere Auflage einkalkulieren, damit die Kosten pro Buch im Rahmen bleiben.
Was übernimmt Autaria für die Autor:innen?
Autaria kümmert sich umfassend um Vertrieb und Logistik:
- Vergabe einer ISBN
- Listung im VLB, VLB-Tix und wichtigen Barsortimenten wie Libri oder Umbreit
- Versand und Rechnungsabwicklung
- Remissionen werden übernommen
- Monatliche Abrechnung
Wichtig: Das Marketing bleibt Aufgabe der Autor:innen. Werbeaktionen und Öffentlichkeitsarbeit sind weiterhin ein wichtiger Part im Selfpublishing!
Kostenstruktur im Überblick
- Einmalige Veröffentlichungsgebühr: 49 Euro (inklusive ISBN und Vertrieb)
- Jährliche Lagerkosten ab 49 Euro (bei 500 Exemplaren)
- Dazu kommen die eigentlichen Druckkosten für die Wunschauflage – hier liegt der größte Kostenblock.
Für wen lohnt sich das?
Tom und Chris sind sich einig: Auflagendruck passt besonders für Selfpublisher:innen, die mit höheren Verkaufszahlen rechnen, schon eine Community aufgebaut haben oder beispielsweise als Fachautor:in eine sichere Zielgruppe bedienen. Einsteiger:innen oder „Gelegenheitspublisher:innen", die bislang nur wenige Dutzend Exemplare pro Buch verkaufen, sind mit Print-on-Demand zunächst meist besser beraten.
Fazit
Mit Autaria steht Selfpublisher:innen ein neuer, flexibler und persönlicher Partner zur Seite, der professionelle Buchproduktionen und individuelle Gestaltungsmöglichkeiten vereint. Die Entscheidung für Auflagendruck sollte gut überlegt und kalkuliert sein – aber für ambitionierte Autor:innen oder alle, die ein ganz besonders Buch in die Welt bringen möchten, ist Autaria ein spannender neuer Player.
Wer mehr erfahren möchte, kann sich direkt auf https://autaria.de informieren und ein individuelles Beratungsgespräch vereinbaren. Das Team steht dabei unterstützend zur Seite, um gemeinsam die beste Lösung für das eigene Buchprojekt zu finden.
Viel Erfolg beim nächsten Buchprojekt – Selfpublishing wird immer vielfältiger und uns stehen immer mehr Möglichkeiten offen!
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Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg:
Hier findest du die Angebote von Autaria: https://autaria.de
Hier findest du Autaria auf Instagram: https://www.instagram.com/autaria.de
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Writing to the Market authentisch meistern – Freya von Korff über den Wechsel zu Romantasy
2025/05/08
In dieser Folge von "Mission Bestseller" begrüße ich erneut meine Freundin und Kollegin, die Autorin Freya von Korff, die bereits zum zweiten Mal im Podcast zu Gast ist. Im Mittelpunkt steht ihr mutiger Schritt vom klassischen Urban Fantasy Genre hin zur gefragten Romantasy – eine Mischung aus Romance und Fantasy, die derzeit große Begeisterung bei jungen Leserinnen und auch Lesern weckt. Freya teilt ihre Erfahrungen und Learnings aus dem Genrewechsel, berichtet offen von ihren Erwartungen, Erfolgen und Herausforderungen sowie von ihren persönlichen Sichtweisen zum Thema "Writing to Market". Außerdem lässt sie uns an der Entwicklung und dem Launch ihrer neuen Pharaonensaga teilhaben, verrät Insights zur Buchvermarktung, dem Messeerfolg und wie sie den Balanceakt zwischen Markttrend und künstlerischer Authentizität meistert. Du suchst Einblicke ins Selfpublishing, aktuelle Buchtrends und Freyas Autorinnenreise? Dann bist du bei dieser Episode genau richtig!
In dieser Podcast-Folge sprechen wir unter anderem folgende Aspekte an: Was waren für Freya von Korff die wichtigsten Gründe, den Schritt von Urban Fantasy in Richtung Romantasy zu wagen? Welche Rolle spielt „Writing to Market" für Freya und wie schafft sie es, dabei authentisch zu bleiben? Wie hat Freya den Launch ihres neuen Buches auf der Leipziger Buchmesse erlebt und was war dabei für sie besonders überraschend? Inwiefern unterscheidet sich Freyas neue Pharaonen-Saga von klassischen Romantasy-Büchern – sowohl inhaltlich als auch stilistisch? Was war laut Freya besonders erfolgreich an ihrer Marketing-Strategie, speziell auf TikTok und der Buchmesse? Wie bewertet Freya den aktuellen Romantasy-Trend und den damit verbundenen „Hype" im Selfpublishing-Bereich? Welche Balance sucht Freya zwischen eigenen künstlerischen Ansprüchen und den Erwartungen des Marktes? Wie hat Freya das Feedback bzw. die Reaktion ihrer bestehenden Leserschaft auf den Genrewechsel erlebt? Worauf legt Freya besonders Wert bei der Gestaltung und Produktion ihrer Bücher (z.B. Farbschnitt, Hardcover, Charakterkarten)? Wie steht Freya dazu, Bücher in schnellem Veröffentlichungsrhythmus herauszubringen, wie es manche im Selfpublishing erfolgreich praktizieren?
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Hier findest du Freya von Korffs Internetseite: https://freyavonkorff.com/
Hier findest du Freya auf Instagram: https://www.instagram.com/freya_von_korff
Hier kommst du zum „Pharaonenblut" auf Amazon: https://amzn.to/3GJNQte
Hier unsere Podcast-Folge vor Freyas Genrewechsel zu Romantasy: https://mission-bestseller.com/folge-317-romantasy-die-mischung-von-romance-und-fantasy-im-selfpublishing/
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Der Vergleichsfluch: Warum der Blick auf andere Autoren und Autorinnen trügerisch ist
2025/04/17
In der aktuellen Episode " Der Vergleichsfluch: Warum der Blick auf andere Autoren und Autorinnen trügerisch ist " erforsche ich die Herausforderungen, denen sich Autorinnen und Autoren stellen müssen, wenn sie ihren Erfolg mit anderen vergleichen.
Ich betone, dass das Vergleichen in der Buchbranche besonders häufig vorkommt, da Erfolg hier oft in messbaren Zahlen wie Verkaufsrängen auf Amazon oder Bestsellerlisten ausgedrückt wird. Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, dass das Lernen von anderen nur dann effektiv ist, wenn du die Strategien auf die eigene Ausgangssituation anpasst.
Ich ermutige dazu, dich nicht nur auf die Ergebnisse zu konzentrieren, sondern den gesamten Prozess zu betrachten, den andere Autorinnen und Autoren durchlaufen. Ebenso wichtig ist es, die unterschiedlichen Lebenssituationen und Ziele der Menschen zu berücksichtigen. Mein Ratschlag: Nutze die Inspiration, die aus dem Vergleich mit anderen entstehen kann, um deinen eigenen Weg zum Erfolg zu finden. Setze dir persönliche Ziele, die dir entsprechen und finde deinen eigenen Kurs.
Ich hoffe, dass diese Episode dich dazu inspiriert, deine eigenen Erfolge zu feiern, deine Fähigkeiten weiterzuentwickeln und den Mut zu fassen, deinen individuellen Weg als Autor oder Autorin zu gehen.
In dieser Podcast-Folge spreche ich unter anderem folgende Aspekte an: Warum glaube ich, dass der Vergleich mit anderen Autoren und Autorinnen oft zur Frustration führen kann? Welche Rolle spielen Bestsellerlisten im Gespräch über den Erfolg eines? Inwiefern hebe ich die Unterschiede zwischen verschiedenen Lebenssituationen von Autorinnen und Autoren hervor und wie diese den Erfolg beeinflussen können? Welche Aspekte des Lernens als Autorin oder Autor hebe ich im Podcast hervor? Warum ist es mir wichtig, nicht nur die Ergebnisse, sondern auch die Prozesse und den Preis der Erfolge anderer Autoren und Autorinnen anzuschauen? Welche Bedeutung hat das "Support System" für den Erfolg von Autoren und Autorinnen? Wie sehe ich die Rolle von persönlichen Zielen und Werten bei der Definition von Erfolg? Inwiefern spielt laut mir die Entscheidung des individuellen Autors, der einzelnen Auotrin eine Rolle, ob bestimmte Strategien und Trends zu ihnen passen? Welche Beispiele nutze ich, um die unterschiedlichen Ausgangssituationen und Lebensbedingungen von Autoren zu illustrieren? Welche Botschaft vermittle ich am Ende der Episode hinsichtlich der Gestaltung des eigenen Lebens und Erfolgs?
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Erfahrungen und Eindrücke von der Leipziger Buchmesse 2025 – ein Rückblick auf die LBM2025
2025/04/03
In dieser Episode des Mission Bestseller Podcasts nehme ich dich mit auf eine Reise zur Leipziger Buchmesse 2025. Ich teile meine persönlichen Eindrücke und Erlebnisse von diesem jährlichen Highlight der Buchbranche. Ich berichte von der entspannten Atmosphäre, die ich dieses Mal genießen konnte, und die wertvollen Begegnungen mit Kollegen, Freundinnen und Branchenmitgliedern. Trotz kleinerer organisatorischer Herausforderungen, wie dem chaotischen Einlass, bleibt Leipzig für mich ein wichtiger Treffpunkt, um Beziehungen zu pflegen und neue Inspirationsquellen zu entdecken. Bereit, mehr über die Höhepunkte der Messe und deren Bedeutung für die Autorenwelt zu erfahren? Dann hör dir das an!
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In dieser Podcast-Folge spreche ich unter anderem folgende Aspekte an: Was waren meine persönlichen Highlights auf der Leipziger Buchmesse 2025? Wie habe ich die die Organisation des Messe-Einlasses erlebt und welche Verbesserungsvorschläge habe ich? Warum bin ich der Meinung, dass die Hallenaufteilung der Leipziger Buchmesse im Vergleich zur Frankfurter Buchmesse vorteilhafter ist? Welche Rolle spielen soziale Medien während der Leipziger Buchmesse und warum halte ich sie für bedeutsam für deine Reichweite? Warum nehme ich mir den Samstag während der Messe als freien Tag und was unternehme ich in dieser Zeit? Wie bewerte ich die Gastronomie auf der Leipziger Buchmesse und was finde ich gut daran? Welche Erfahrungen kann ich über die Zusammenarbeit mit anderen Autorinnen und Autoren an Gemeinschaftsständen mit dir teilen? Welche Herausforderungen warten im Kontext der öffentlichen Verkehrsmittel zur Buchmesse auf dich und wie gehe ich damit um? Warum halte ich die persönliche Interaktion auf Buchmessen für so wertvoll und wie profitiere ich davon? Wie plane ich meine zukünftigen Besuche der Leipziger Buchmesse anders und welche Erfahrungen nehme ich aus dem Jahr 2025 mit? Hier die Links, die wir im Podcast ansprechen, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg:
Hier kommst du zur Internetseite der Leipziger Buchmesse: https://www.leipziger-buchmesse.de/de/
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Unter diesem Link kannst du dich zu meinen aktuellen kostenlosen Online-Trainings anmelden: https://mission-bestseller.com/onlinetraining
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Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com
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So gestaltest du den erfolgreichen Buch-Launch: Tipps von Bestsellerautorin Elke Bergsma
2025/02/03
In dieser Folge spreche ich mit meiner Kollegin, der Bestsellerautorin Elke Bergsma über die Herausforderungen und Erfolgsstrategien beim Buch-Launch im Selfpublishing. Elke teilt ihre langjährige Erfahrung und gibt Einblicke in wichtige Themen rund um die Vorbereitung, Veröffentlichung und Vermarktung von Büchern. Die Episode bietet dir wertvolle Tipps und Strategien, die dir als Autor oder Autorin helfen können, deine eigenen Buchprojekte erfolgreich an den Start zu bringen. Bleibe dran, um mehr darüber zu erfahren, wie du deinen nächsten Buch-Launch optimal gestalten kannst!
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In dieser Podcast-Folge sprechen wir unter anderem folgende Aspekte an: Welche Strategien nutzt Elke Bergsma bei der Planung eines Buch-Launches, um Termine effizient zu organisieren und einzuhalten? Wie beeinflusst Elke Bergsmas Erfahrung als etablierte Autorin ihre Entscheidung, keine Amazon-Werbung mehr zu schalten? Welche Rolle spielen Vorbestellungen in Elke Bergsmas Veröffentlichungsstrategie und welche Vorteile sieht sie darin? Wie geht Elke Bergsma bei der Festlegung von Veröffentlichungsterminen vor und welche Faktoren sind dabei ausschlaggebend? Welche Überlegungen stellt Elke an, um ihre Zielgruppe auf den richtigen sozialen Medien zu erreichen? Inwiefern ist die Zusammenarbeit mit einer Werbeagentur Teil von Elke Bergsmas Marketingstrategie und welche Elemente der Werbung überlässt sie dieser? Wie wirkt sich die Datenschutzgrundverordnung auf Elke Bergsmas Umgang mit Newslettern und ihrer Leser:innenschaft aus? Weshalb entschied sich Elke Bergsma, ihre Printbücher über einen Verlag zu veröffentlichen, und wie unterscheidet sich dieser Prozess von der E-Book-Veröffentlichung? Welche Herausforderungen sieht Elke Bergsma bei der Titelwahl für ihre Buchreihen und welche Methoden verwendet sie, um passende Titel zu finden? Was inspirierte Elke Bergsma dazu, sich kreativ neu zu orientieren und zukünftig andere Genres oder Themen in Angriff zu nehmen?
Hier die Links, die wir im Podcast ansprechen, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg:
Hier findest du Elke Bergsmas Internetseite: https://elke-bergsma.de/
Hier findest du Elke Bergsma auf Facebook: https://www.facebook.com/elkebergsmaautorin
Eine Buchempfehlung:
Nicht zuletzt möchte ich dir Elkes historische Buchreihe „Wege in eine neue Zeit" ans Herz legen. Der erste Band „Die Bürde der Freiheit" entführt dich in die Weimarer Republik und bietet spannende Parallelen zur heutigen politischen Situation. Tauche ein in eine faszinierende Familiengeschichte und entdecke die Höhen und Tiefen dieser bedeutenden Zeit.
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Ich freue mich auf deine Rückmeldungen zur neuesten Folge und wünsche dir viel Inspiration für deine eigenen Projekte!
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Effiziente Schreibprozesse dank KI: Einblicke und praktische Tipps für die Arbeit mit Textmaschinen
2025/01/15
In dieser Folge diskutiere ich mit meiner Kollegin und Internet-Texterin Anja Strassburger über ein topaktuelles Thema: den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) und Textmaschinen im Schreibprozess. Anja bringt 25 Jahre Erfahrung als Texterin mit. Sie teilt ihre praktischen Erfahrungen und Einschätzungen zur KI-Nutzung und zeigt auf, wie eine Kombination aus menschlicher Kreativität und maschineller Unterstützung zu besseren Texten führen kann.
In dieser Episode erfahrt ihr mehr über die Kontroversen um KI in der Schreibbranche, die Vorteile und Herausforderungen von KI-basierten Texten, und wie du bei der Nutzung von KI-Tools wie ChatGPT die Qualität der Ergebnisse sicherstellst. Anja betont die Wichtigkeit individueller und kreativer Elemente und bietet spannende Einblicke in ihre Workshops und Kurse, die auch den Einsatz von KI integrieren. Wenn du wissen willst, wie du Inspiration und Effizienz durch KI gewinnen kannst, ohne dabei eure persönliche Note zu verlieren, dann ist diese Episode genau richtig für euch!
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Hol dir kostenlose Selfpublishing-tipps und Nachrichten: [thrive_leads im='2414']
In dieser Podcast-Folge sprechen wir unter anderem folgende Aspekte an: Welche persönlichen Erfahrungen haben Tom Oberbichler und Anja Strassburger mit der Nutzung von KI im Schreibprozess gemacht? Warum sieht Anja Strassburger die Kombination von KI und menschlicher Intelligenz als ideal für die Erstellung von Texten an? Was sind laut Anja und Tom die größten Nachteile beim Einsatz von KI-Tools im Vergleich zu rein manuellen Texten? Inwiefern können KI-gestützte Texte für Dienstleistungsberufe wie Training und Coaching ethisch fragwürdig sein? Wie beeinflusst die Präzision und Verlässlichkeit von KI-Texten die Qualität wissenschaftlicher Arbeiten, nach Anjas Ansicht? Welche Rolle spielt die kritische Überprüfung der KI-generierten Texte, um logische und stilistische Fehler zu vermeiden? Vor welchen Herausforderungen stehen Autoren und Autorinnen, die dem Mainstream bewusst entgegenwirken wollen, bei der Nutzung von KI-Tools und Textmaschinen? Welche Erfahrungen haben die Anja und Tom mit dem Einsatz von KI zur Generierung von Ideen und Überschriften gemacht? Welche Bedeutung hat die Leserorientierung und der eigene Stil für die Erstellung von authentischen und interessanten Marketingtexten? Welche Vorteile bieten Workshops und Webinare im Umgang mit KI-unterstütztem Schreiben, und wie sorgen sie für eine praxisnahe Umsetzung des Gelernten?
Hier die Links, die wir im Podcast ansprechen, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg:
Hier findest du Anja Strassburgers Internetseite: https://anja-strassburger.com/
Hier kommst du zu Anjas aktuellem Workshop: Redaktionsplan mit KI: https://anja-strassburger.com/workshop-redaktionsplan/#aff=be_wonderful&cam=CAMPAIGNKEY
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BookTok – wie TikTok den Buchmarkt verändert
2024/11/19
In dieser Folge des Mission Bestseller Selfpublishing-Podcasts begrüße ich zwei besondere Gäste: Jessy Halermöller und Becky Neumann von BOD (Books on Demand). Gemeinsam diskutieren wir die Auswirkungen von TikTok auf die Sichtbarkeit und Beliebtheit von Büchern, die Vorteile einer authentischen und natürlichen Content-Strategie sowie die Bedeutung von Hashtags und gut ausgefüllten Beschreibungen für den Erfolg auf der Plattform. Außerdem teilen meine Gesprächspartnerinnen wertvolle Tipps für Autoren und Autorinnen, die ihre Werke auf TikTok promoten möchten, darunter das Reduzieren von Perfektionismus und die Vorteile wiederholter Inhaltsnutzung.
Ob es um virale Videos, visuelle Trends oder neue Genre-Entdeckungen geht – diese Episode bietet umfassende Einblicke in die dynamische Welt von BookTok und zeigt, wie gerade Selfpublishing-Autor:Innen von diesen Trends profitieren können.
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In dieser Podcast-Folge sprechen wir unter anderem folgende Aspekte an: Wie hat TikTok, insbesondere BookTok, die Art und Weise verändert, wie gerade ältere Buchtitel wahrgenommen und vermarktet werden? In welchen konkreten Beispielen haben Becky und Jessy erlebt, dass ein Buch durch TikTok viral gegangen ist und welche Auswirkungen hatte dies auf den stationären Buchhandel? Welche TikTok-Trends haben Verlage, Selfpublishing-Autor:innen und Buchhandlungen besonders erfolgreich genutzt, um Bücher zu bewerben? Inwiefern haben visuelle Trends auf TikTok, wie zum Beispiel besondere Buchausstattungen wie die Farbschnitte, den Geschmack und die Kaufentscheidungen der Leser:innen beeinflusst? Warum sind Genres wie "Dark Romance" durch TikTok populärer geworden und wie haben etablierte Verlage darauf reagiert? Jessy Halermöller spricht darüber, Perfektionismus abzulegen und lieber auf Authentizität zu setzen. Welche Praxisbeispiele und Tipps hat sie dafür gegeben? Wie wichtig sind Hashtags und gut ausgefüllte Videobeschreibungen auf TikTok, und wie können Autoren und Autorinnen diese effektiv nutzen? In welcher Weise unterscheidet sich die Zielgruppe von TikTok von der auf anderen Plattformen, und welche Bedeutung hat dies für die Buchbranche? Welche Erfahrungen haben Jessy und Becky mit der Interaktion durch Videoantworten auf Kommentare gemacht und wie beeinflusst dies das Community-Engagement? Was sind die Risiken und Chancen für Autoren und Autorinnen, die regelmäßig Zeit in die Erstellung von TikTok-Inhalten investieren?
Hier die Links, die wir im Podcast ansprechen, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg:
Books on Demand: www.bod.de
BoD auf TikTok: https://www.tiktok.com/@booksondemand
BoD auf Instagram: https://www.instagram.com/booksondemand/
Hier findest du die Mission Bestseller auf TikTok: https://www.tiktok.com/@missionbestseller
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Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp
Hier geht es zu den Mission Bestseller Buchmarketing-Bootcamps: https://mission-bestseller.com/buchmarketingcamp
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Podcast-Bewertungen
Lesen Sie Mission Bestseller - Self-Publishing Strategien & Tipps Podcast-Bewertungen
5 von 5
1 Bewertungen
★★★★★
Markus aus Virginia 2016/06/16
Genau diesen Podcast habe ich gesucht!
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