
Werben im Podcast: Design Thinking Podcast
Dieser Podcast hat
422 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
Ingrid GerstbachExplizit
Nein
Erstellt am
2016/02/29
Neueste Episode
2026/09/24
Durchschnittsdauer
25 min.
Veröffentlichungsintervall
23 Tage
Beschreibung
Klarheit gewinnen in komplexen Situationen durch Design Thinking.
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DT746: Warum Vielfalt noch keine guten Ideen macht
2026/09/24
Wir holen Vertrieb, IT, Marketing und Kundenservice an einen Tisch und hoffen auf neue Ideen. Am Ende reden alle über das, was ohnehin jeder weiß. Warum eigentlich?
Es geht um den Shared Information Bias: Gruppen besprechen bevorzugt gemeinsames Wissen, das Wissen Einzelner geht unter. Wir sprechen über Bikeshedding, Hidden Profiles und darüber, warum Innovation durch Reibung entsteht. Und wir zeigen, wie Design Thinking mit Brainwriting, Beobachtung und einer Moderation, die Widerspruch einlädt, gegensteuert.
Wenn ihr das verborgene Wissen in euren Teams heben wollt, begleiten wir euch gerne mit einem moderierten Workshop: https://gerstbach.at/angebot/workshops/
Erwähnt: Montagsimpuls „Die Kaffeekapseln-Falle“ https://ingridgerstbach.com/blog/die-kaffeekapseln-falle, „Die 7 Ausreden der Unternehmen“ https://gdt.li/7ausreden, „Design Thinking in IT-Projekten“ https://gdt.li/buchdtit. Studien: https://doi.org/10.1037/0022-3514.48.6.1467, https://doi.org/10.1037/0022-3514.91.6.1080, https://doi.org/10.1177/1088868311417243
Mehr auf der Episodenseite: https://gdt.li/dt746
Weiterhören:
• DT61: 7 Fakten über Teamarbeit, die Sie noch nicht kennen – Ringelmann-Effekt, Minoritätseffekt und warum müde Gruppen kooperativer arbeiten https://gdt.li/dt61
• DT432: Das perfekte Design-Thinking-Team zusammenstellen – Wie groß, wer eingeladen wird und warum T-shaped People mehr zählen als Fachwissen https://gdt.li/dt432
• DT505: Typisch weiblich? – Die Heidi/Howard-Fallstudie und wie Stereotype die Teamauswahl verzerren https://gdt.li/dt505
DT745: Wenn das bessere Produkt verliert
2026/08/27
Euer Produkt ist objektiv besser als das, was eure Kunden bisher nutzen. Trotzdem wechselt niemand. Woran liegt das?
Menschen vergleichen ein neues Produkt nicht mit dem alten, sondern mit ihren Gewohnheiten und all den Handgriffen, über die sie längst nicht mehr nachdenken. Wir sprechen darüber, was beim Wechsel tatsächlich aufgegeben wird: vertraute Abläufe, Daten, Routinen und vor allem Sicherheit. Die eigentliche Konkurrenz ist selten ein anderes Unternehmen, sondern der Status quo. Und der gefährlichste Moment liegt vor dem ersten Nutzen.
Konkret wird es an der geänderten Routenplanung in der Bergfex-App und an fünf Lade-Apps aus dem Urlaub mit dem Elektroauto.
Wenn ihr das Problem kennt, dass euer Produkt eigentlich gut ist und trotzdem nicht angenommen wird, schauen wir uns das gerne mit euch an: https://gerstbach.at/angebot/kundenzentrierung-innovation/
Alle Kapitel und weiterführende Hinweise gibt es auf der Episodenseite: https://gdt.li/dt745
Weiterhören:
• DT408: Innovation ist Vertrauenssache – Glaubwürdigkeit, Zuverlässigkeit, Vertrautheit und der Gewöhnungseffekt bei Neuem https://gdt.li/dt408
• DT714: Denkfaulheit als Phänomen in Unternehmen – Der „kognitive Geizhals“, Status-quo-Bias und Sunk-Cost-Fehlschluss https://gdt.li/dt714
DT744: Die Innovation, die niemand sieht
2026/07/30
Wenn wir etwas verbessern wollen, denken wir fast immer zuerst daran, eine neue Funktion, einen weiteren Prozessschritt, ein zusätzliches Meeting oder noch ein Tool hinzuzufügen. Dabei liegt die bessere Lösung manchmal genau in der anderen Richtung. Nicht mehr, sondern weniger. In dieser Episode geht es darum, warum wir das Weglassen so selten als Innovation erkennen und weshalb gerade darin oft die größte Verbesserung steckt.
0:00 Intro & Begrüßung
1:10 Die Grundthese und der Onboarding-Workshop
4:29 Psychologischer Reflex und Subtraction Neglect
9:20 Warum Hinzufügen sich besser anfühlt
10:50 Wie Komplexität durch Nicht-Streichen entsteht
13:56 Warum Weglassen politisch ist
16:02 Widerstand vermeiden: Die richtige Sprache
19:15 Design Thinking, SCAMPER und Customer Journey
22:16 Weglassen psychologisch klug umsetzen
25:03 Gute vs. schlechte Subtraktion und Fazit
Weiterhören:
• DT741: Die unsichtbaren Innovationen Japans – Umgedrehte Zugsitze, Kofferablagen im Lokal und ein Udon-Koch mit nur einem Gericht https://gdt.li/dt741
• DT77: Priorisierung: Die Kunst, das Richtige liegen zu lassen – Für jedes neue Vorhaben ein anderes streichen und Zurückgestelltes auf den Parkplatz https://gdt.li/dt77
• DT745: Wenn das bessere Produkt verliert – Wechselkosten, Gewohnheit als Konkurrenz und Hürden vor dem ersten Nutzen https://gdt.li/dt745
DT743: Nur so eine Idee
2026/06/25
Kennst du das? Jemand sagt in der Kaffeepause etwas halb im Spaß, fast entschuldigend – und genau dieser Satz ist eigentlich die Idee, nach der ihr im Workshop die ganze Zeit gesucht habt. Beiläufige Bemerkungen, Witze, abgeschwächte Nebensätze: Sie klingen nach nichts, aber sie sind oft ehrlicher als alles, was offiziell auf Post-its landet. In dieser Episode schauen wir genau hin, warum das so ist – und was du als Moderator oder Teilnehmer tun kannst, damit solche schwachen Signale nicht einfach im Raum verschwinden.
Weiterhören:
• DT528: Psychologische Sicherheit – Warum Schweigen keine Zustimmung ist und eine wütende Reaktion Vertrauen sofort zerstört https://gdt.li/dt528
• DT114: 3 Methoden, um mit Introvertierten Ideen zu generieren – Moderationskärtchen-Killer, Ideas to go und Stiller Kreis: erst allein, dann gemeinsam https://gdt.li/dt114
• DT135: Seien Sie bitte peinlich! – Warum Scham Kreativität blockiert und wie sich der Ideenmuskel trainieren lässt https://gdt.li/dt135
DT742: Warum starre Denker jetzt verlieren
2026/05/21
Lange Zeit wurden Menschen belohnt, die auf alles eine schnelle Antwort hatten. Heute verändert sich die Welt schneller als jede fertige Meinung. Märkte kippen, Kundenbedürfnisse wandern, Technologien überholen Strategien. Und plötzlich wird eine Fähigkeit wertvoll, die viele unterschätzt haben: geistige Beweglichkeit.
Warum fällt es klugen Menschen oft so schwer, ihre Meinung zu ändern? Warum halten Organisationen an Lösungen fest, die längst nicht mehr funktionieren? Und was hat Design Thinking damit zu tun? Darüber sprechen wir heute.
Weiterhören:
• DT714: Denkfaulheit als Phänomen in Unternehmen – Der „kognitive Geizhals“ und „Das haben wir immer schon so gemacht“ https://gdt.li/dt714
• DT710: Was wirklich hinter Widerstand steckt – Verdrängung, Rationalisierung, Projektion: Abwehr als Signal statt als Feind https://gdt.li/dt710
DT741: Die unsichtbaren Innovationen Japans
2026/04/24
Wir sind gerade aus Japan zurückgekommen und etwas daran hat uns irritiert. Irgendwie haben wir erwartet, dass dort alles futuristisch wirkt. Aber es ist genau das Gegenteil der Fall: Vieles wirkt vertraut, ruhig, fast unverändert und gleichzeitig unglaublich präzise weiterentwickelt. Und genau da entsteht die Frage, die uns nicht mehr loslässt: Was, wenn wir Innovation völlig falsch verstehen? Heute geht es um die Frage, wie viel von dem, was wir „Innovation“ nennen, eigentlich nur eine Frage unserer Wahrnehmung ist.
Weiterhören:
• DT744: Die Innovation, die niemand sieht – Subtraction Neglect: warum wir übersehen, was weggelassen werden kann https://gdt.li/dt744
• DT42: USA Special: 3 Gründe, warum amerikanischer Unternehmen innovativ sind – Risikokapital, schnelles MVP und offenes Kundenfeedback im Vergleich mit Österreich https://gdt.li/dt42
• DT514: Mit Ideenbewertung zu Innovationen – Warum inkrementelle und disruptive Ideen unterschiedliche Maßstäbe brauchen https://gdt.li/dt514
DT740: Joseph Monier
2026/03/19
Stell dir vor, du bist Gärtner. Du arbeitest mit Pflanzen, Erde, Wasser und immer wieder mit schweren Pflanzenkübeln. Genau damit beschäftigen wir uns gerade auch in unserem Design Thinking Space in Wien. Wir begrünen nämlich unsere Dachterrasse für unsere Gäste. Dabei sind wir auf einen Erfinder gestoßen, dessen Idee heute so selbstverständlich ist, dass man sie kaum noch bemerkt, obwohl ohne sie viele unserer Städte ganz anders aussehen würden. Joseph Monier. Ein Mann, der eigentlich nur ein Problem im Garten lösen wollte und dabei etwas erfand, das heute Brücken, Häuser und Balkone trägt.
Und genau diese Geschichte erzählen wir heute.
Weiterhören:
• DT610: Josef Ressel und Nancy Johnson – Schiffsschraube und Eismaschine: Erfindungen, die ihren Urhebern wenig einbrachten https://gdt.li/dt610
• DT723: Elizabeth Magie und die wahre Geschichte von Monopoly – Charles Darrow, Parker Brothers und warum Regelwerke Verhalten prägen https://gdt.li/dt723
• DT530: Design Thinking Lektionen von Henry Ford – Model T, Fließband per Analogie aus dem Schlachthof und eine gestoppte Iteration https://gdt.li/dt530
DT739: Das Missverständnis mit dem Kundenfeedback
2026/02/26
Ihr habt Feedback gesammelt, NPS ausgewertet, Kommentare gelesen. Und trotzdem sitzt ihr im Meeting und denkt: „Ehrlich gesagt wissen wir immer noch nicht, was wir tun sollen.“
Vielleicht liegt das Problem nicht daran, dass Kunden zu wenig sagen. Vielleicht liegt es daran, dass wir ihre Worte wörtlich nehmen. Selbst wenn Kunden nicht lügen, so beschreiben selten das eigentliche Thema, das sie haben. Und genau darüber sprechen wir heute: Warum mehr Feedback oft zu mehr Verwirrung führt und wie ihr lernt, das Signal hinter dem Rauschen zu erkennen.
Weiterhören:
• DT705: Das Problem mit dem Problem – Symptom, Ursache, Herausforderung und drei Fragen, die das Eigentliche freilegen https://gdt.li/dt705
• DT117: Wie Sie Kundenbedürfnisse und -erwartungen identifizieren – Warum der Schokoriegel statt des Apfels die richtige Wahl sein kann https://gdt.li/dt117
DT738: Margaret E. Knight – Denken mit den Händen
2026/01/22
Wie Beobachtung und Prototypen zu echten Erfindungen führen
Weiterhören:
• DT610: Josef Ressel und Nancy Johnson – Schiffsschraube, Eismaschine und die Frage, warum Erfinder selten reich werden https://gdt.li/dt610
• DT221: Digitale Hilfsmittel im Design Thinking – Warum wir im Workshop Flipchart und Post-its dem Beamer vorziehen https://gdt.li/dt221
DT737: Die Wie-können-wir-Frage
2025/12/18
Du sitzt in einem Workshop. Das Problem ist klar benannt, der Druck hoch, die Zeit knapp. Und dann passiert etwas Unspektakuläres: Jemand formuliert eine Frage.
Plötzlich verändert sich die Stimmung im Raum. Nicht, weil das Problem kleiner geworden wäre, sondern weil das Denken einen anderen Rahmen bekommen hat. Heute geht es um die sog. Wie-können-wir-Fragen und warum sie im Design Thinking so zentral sind.
Weiterhören:
• DT549: How-Might-We…? – Die Entstehung mit einer Seife von Procter & Gamble und Min Basadur https://gdt.li/dt549
• DT711: Wenn aus Problemen Chancen werden – Framing, Priming und ein Blick auf Cockpit-Design in der Luftfahrt https://gdt.li/dt711
• DT725: Fragen, die Türen öffnen – Vom „Wozu brauchen wir das eigentlich?“ bis zum Zeigarnik-Effekt als offene Schleife https://gdt.li/dt725
DT736: Der Kontrollverlust im kreativen Prozess
2025/12/11
Kreativität beginnt da, wo der Plan endet. Wir alle lieben Struktur, besonders in Projekten, Meetings und Prozessen. Struktur gibt Sicherheit. Aber genau dort, wo Neues entstehen soll, bricht sie plötzlich weg: Ideen widersprechen sich, Post-its kleben überall, nichts passt zusammen, niemand weiß, wohin es geht. Und viele denken dann: „Hier läuft etwas falsch.“ Dabei ist genau dieses Gefühl, der Moment des Kontrollverlusts, ein Zeichen dafür, dass Innovation beginnt. In dieser Episode sprechen wir darüber, warum Chaos kein Problem ist, sondern ein notwendiger Bestandteil jedes kreativen Prozesses ist und warum Teams genau dann stark sind, wenn sie lernen, die Unsicherheit auszuhalten.
Weiterhören:
• DT717: Warum wir zu schnell zur Lösung springen – Kognitive Dissonanz, Kontrollgefühl und die Moderation als bewusste Bremse https://gdt.li/dt717
• DT704: Ideaphobie – Die Angst vor dem leeren Post-it – Perfektionismus, Kontrollbedürfnis und Führungskräfte, die nichts Unfertiges zeigen https://gdt.li/dt704
• DT98: Die Psychologie der Einschränkungen – Timetimer, Zwei-Pizza-Regel und Hemingways Sechs-Wort-Geschichte https://gdt.li/dt98
DT735: Die vier Arten der Innovation
2025/12/04
Kennst du das? Ein Unternehmen ruft „Wir wollen disruptiv sein!“, aber am Ende landet man doch wieder bei einer optimierten Excel-Liste. Das liegt nicht an fehlendem Mut, sondern an einem Missverständnis: Innovation ist nicht linear. Die Forschung von Gary Pisano zeigt vier klar unterscheidbare Arten und zwar von klein bis systemverändernd. Und jede davon erzeugt eigene Widerstände, eigene Emotionen und braucht ein völlig anderes Vorgehen. Wenn Teams das nicht auseinanderhalten, reden alle vom selben Wort, meinen aber unterschiedliche Dinge. In dieser Episode schauen wir uns an, warum Unternehmen ständig disruptive Innovation fordern, aber in Wahrheit meist Routine-Innovation leben. Und warum genau das nicht das Problem ist.
Weiterhören:
• DT106: Braucht Innovation immer Technologie? – Airbnb, Uber und Leben im Alter als Beispiele, in denen das Bedürfnis zählt https://gdt.li/dt106
• DT66: 4 Wege, um schneller zu innovieren – Zwei-Pizza-Regel, Finanzierung nach Risikominimierung und Lernen statt Meilensteine https://gdt.li/dt66
DT734: Das Stockholm-Syndrom der Innovation
2025/11/27
Kennst du das? Ein Team hält an Prozessen fest, die längst niemandem mehr guttun. Alle wissen, dass es besser ginge und trotzdem bleibt alles beim Alten. Nicht, weil jemand blockiert. Sondern weil Gewohnheiten eine seltsame Macht haben. Fast wie bei Stockholm-Syndrom: Wir klammern uns an das, was uns vertraut ist, auch wenn es uns lähmt. In dieser Episode schauen wir uns an, warum genau das in Organisationen ständig passiert und wie du diese psychologische Bindung durch Design Thinking lösen kannst.
Unser neues Buch „Zweiundfünfzig Neuanfänge“: https://gdt.li/neuanfang
Das Buch „Die 7 Ausreden der Unternehmen“: https://gdt.li/ausreden
Weiterhören:
• DT714: Denkfaulheit als Phänomen in Unternehmen – Warum „Das haben wir immer schon so gemacht“ ein Energiesparmodus des Gehirns ist https://gdt.li/dt714
• DT120: Innovation ist keine rocket science - oder doch? – Warum Vorhaben an Management, Belohnungssystemen und Angst scheitern https://gdt.li/dt120
DT733: Prototyping – Der Mut zum Unfertigen
2025/11/20
Neulich in einem Workshop hatte ein Team eine brillante Idee – zumindest auf dem Papier. Aber als es darum ging, einen Prototyp zu bauen, wurde plötzlich alles kompliziert: „Wir müssen das noch abstimmen.“ und „Wir wollen nichts Halbgares zeigen.“ Was hier sichtbar wurde, war kein methodisches Problem. Es war ein menschliches. Prototyping ist ein Realitätstest.
Weiterhören:
• DT31: Prototyping unter Freunden – Warum Fremde ehrlicher urteilen und Testpersonen nicht wiederholt werden sollten https://gdt.li/dt31
• DT60: Umgang mit der Angst vor Ablehnung und Kritik – Warum es so schwerfällt, Prototypen herzuzeigen, und wie man das trainiert https://gdt.li/dt60
• DT146: Prototyping im Design Thinking – Papier, Karton oder Lego statt 200-seitiger Spezifikation https://gdt.li/dt146
DT732: Wie Kinder Probleme lösen: Ein Erfahrungsbericht aus einem Design-Thinking-Workshop mit Kindern
2025/11/13
Manchmal sind die besten Lehrer keine Professoren oder Coaches, sondern Kinder. Wir haben in unserem Design Thinking Space einen Workshop gemacht mit Kindern zwischen sieben und zwölf Jahren. Die Frage lautete: Wie können wir Pausen spannender machen?
Neben den Ideen zu dieser Fragestellung haben wir aber weit mehr gelernt. Es war ein Crashkurs in kindlicher Neugier, Flow und psychologischer Freiheit.
Weiterhören:
• DT321: Design Thinking im Klassenzimmer – Gemischte Gruppen aus Schülern, Eltern und Lehrkräften, begleitet über ein Semester https://gdt.li/dt321
• DT48: Improspiele im Design Thinking – Fünf Übungen wie „Badada“ gegen den inneren Zensor, eine davon live vorgeführt https://gdt.li/dt48
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