Stimmtraining, Selbstbewusstsein & Führungskräftecoaching: Der Podcast rund um souveränes Auftreten. Für Leader, die begeistern, überzeugen und Wirkung entfalten wollen. Hier dreht sich alles um deine echte Führungspersönlichkeit. Lerne, wie du souverän bist, vor allem, wenn´s drauf ankommt. Gewinne Vertrauen, überzeuge & begeistere andere. Entwickle langfristig echte Selbstsicherheit, die dich gelassen, souverän & erfolgreich macht – im Job und im Leben. Ich bin Laura Wällnitz, Stimmexpertin für Führungskräfte – und zeige dir, wie du deine Wirkung stärkst. Erwarte vielseitige Solo-Folgen inkl. dem Q&A-Format „Charisma Call“ mit Raum für deine Fragen, Gespräche mit tollen Gästen und sofort umsetzbare Impulse für deinen Führungsalltag. Wenn du mehr Vertrauen, Sicherheit und Wirkung willst, bist du hier genau richtig. Abonniere den Podcast, hör direkt rein und stärke jede Woche deine Souveränität, Wirkung & Stimme – Schritt für Schritt, Folge für Folge. https://seidirselbstbewusst.com
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Wie wirkst du auf andere, wenn der Druck steigt?
2026/10/13
Wie wirke ich auf andere? Warum dein Team an deiner Stimme hört, wie es dir geht, und wie du deinen Zustand vor einem wichtigen Termin regulierst.
„Wie wirke ich auf andere, wenn ich unter Druck gerate?“ Wenn du dir diese Frage schon einmal gestellt hast, lohnt sich das Weiterlesen.
Du stehst im Flur vor dem Meetingraum. Dein Team wartet schon auf dich, gleich geht es los. Dein Kopf ist vorbereitet, dein Körper allerdings schon einen Schritt weiter: Der Atem wird flacher, die Schultern ziehen hoch.
Genau hier entscheidet sich, wie du gleich klingst.
Wie wirke ich auf andere? Deine Stimme unter Druck verrät deinen Zustand
Wenn du angespannt bist, klingst du auch so. Die Stimme rutscht ein paar Töne nach oben, das Tempo zieht an, am Satzende fehlt die Luft. Dein Team kennt dich gut und registriert das innerhalb von Sekunden, oft bevor du selbst etwas bemerkst.
Deshalb lautet die ehrliche Antwort auf die Fragen „Wie wirke ich auf andere?“ und „Wie wirke ich auf mein Team?“ meistens: So, wie es dir gerade innerlich geht.Wenn du deinen Zustand vor wichtigen Terminen gezielt vorbereiten möchtest, begleitet dich das Audiotraining „Sicher auftreten in 3 Minuten“. Hier → kannst du es dir für 0 € sichern. Weiter unten findest du außerdem eine kurze Übung für die letzten 90 Sekunden vor dem Meeting.
Die Verbindung funktioniert in beide Richtungen
Hier liegt der eigentliche Hebel. Nutze ihn: Dein Zustand verändert deine Stimme, und deine Stimme verändert auch deinen Zustand. Was genau dabei passiert, erzähle ich dir in diesem Beitrag für Focus Online.
Ausgangspunkt ist immer die Ursache deines inneren Drucks: Unter Druck atmest du flacher. Du hast zu wenig Luft, und aus weniger Luft entsteht ein höheres Sprechtempo. Außerdem legt sich die innere Spannung auf deinen Kehlkopf. Deshalb sprichst du höher.
Das sind viele kleine Veränderungen mit einer einzigen Ursache: Dein innerer, psychologischer Zustand verändert alles andere.
Genau deshalb bringt es wenig, am Tempo zu arbeiten oder die Stimme bewusst tiefer zu legen. Das sind die Enden der Kette. Der Anfang liegt bei deiner inneren Aufregung, und dort erreichst du dein Nervensystem direkt, in 90 Sekunden.
Die 90-Sekunden-Übung vor deinem Meeting
Probiere das vor deinem Meeting aus:
Sekunde 1 bis 30: Atmen.
Atme länger aus als ein und wiederhole das dreimal. Dein Nervensystem bekommt so das Signal, dass gerade Ruhe herrscht.
Sekunde 30 bis 60: Summen.
Summe beim Ausatmen einen tiefen Ton. Damit koppelst du Atem und Stimme, bevor der erste echte Satz fällt.
Sekunde 60 bis 90: Fokus verlagern.
Stell dir die Frage: „Was soll mein Gegenüber gleich verstehen?“ Deine Aufmerksamkeit wandert damit nach außen, genau dorthin, wo sie im Gespräch hingehört.
Wie wirke ich auf andere souverän? Eine tiefere Stimme brauchst du dafür nicht
Viele Führungskräfte glauben, souveräne Wirkung entstehe durch eine tiefere Stimme. Dabei verändert der Ablauf oben deinen Zustand, und dein Klang folgt von allein. Authentisch, ohne antrainierte Führungsstimme.
Was sich dadurch verändert
Deine Kompetenz war die ganze Zeit da. Mit diesen 90 Sekunden behältst du den Zugriff darauf, genau dann, wenn viel auf dem Spiel steht.
Wie das klingt, hörst du in der Podcastfolge oben: Dort zeige ich dir den Ablauf mit meiner eigenen Stimme, angespannt und reguliert im direkten Vergleich.
Viel Erfolg dabei,deine Laura MariaPS: Für die Momente, in denen es drauf ankommt: Im kostenfreien Audiotraining „Sicher auftreten in 3 Minuten“ lernst du, deine Aufregung zu regulieren und selbstsicher aufzutreten. Hier bekommst du das Audiotraining:
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'sitekey': jQuery(el).attr('data-sitekey')
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Email Addresse*
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High Performance Coach Chris Wende über gelebten Erfolg
2026/09/29
Wann hast du das hier zum letzten Mal erlebt?
Du hast das Projekt abgeschlossen, den Abschluss gemacht, die Zahl erreicht, auf die du hingearbeitet hast. Für einen Moment ist da Erleichterung. Noch bevor du wirklich angekommen bist, meldet sich schon der nächste Gedanke: Was kommt als Nächstes, was fehlt noch, wer macht es gerade besser. Der Erfolg ist da, aber er fühlt sich nicht wie Erfolg an.
Wenn du dich darin wieder erkennst, bist du damit nicht allein. Chris Wende ist seit 2017 High Performance Coach und kennt dieses Muster aus eigener Erfahrung: Er hat selbst Jahre in genau diesem Zustand aus Erschöpfung und Getriebenheit verbracht, bevor er einen Weg heraus gefunden hat. In der aktuellen Podcastfolge mit mir erklärt er, warum sich Erfolg für so viele Führungskräfte und Unternehmer nicht nach Erfolg anfühlt. Die Antwort liegt nicht in zu wenig Leistung. Sie liegt in einem sehr alten, sehr kleinen Muster. Die meisten von uns bringen schon aus der Kindheit mit.
Die Zwei, die keine Eins war…
Ein kleines Beispiel macht das greifbar. Du kommst mit einer Zwei in der Klassenarbeit nach Hause. Du bist stolz, du willst diesen Moment mit deinen Eltern teilen. Die Reaktion, die kommt, ist nicht Freude, sondern eine Nachfrage: „Warum keine Eins?“
In diesem einen Moment lernt ein Kind etwas, das es sein Leben lang mit sich trägt: Gute Leistung reicht nicht, es zählt nur noch besser. Genau dieses Muster, sagt Chris Wende im Interview, ist bei sehr vielen leistungsstarken Erwachsenen der eigentliche Ursprung ihres Leistungsdrucks.
Warum Erfolg dann nie genug ist
Dieses frühe Muster setzt sich im Erwachsenenleben fort, nur mit anderen Bezugspersonen. Aus den Eltern werden der Vorstand, die Kunden, der Markt, manchmal auch nur die eigene innere Stimme. Der Maßstab bleibt derselbe: Es zählt nicht, was du erreicht hast, sondern was noch fehlt.
Das Tückische daran ist, dass sich dieses Muster wie Ehrgeiz anfühlt und wie Ehrgeiz aussieht. Von außen wirkt es wie eine gesunde, hohe Leistungsmotivation. Das verhindert Zufriedenheit, weil jedes erreichte Ziel sofort durch ein neues ersetzt wird. Viele Unternehmer und Führungskräfte erleben genau das: Sie genießen ihre Erfolge gar nicht mehr. Ruhe, Zufriedenheit oder ein einfaches „das war gut so“ fühlen sich fast schon verdächtig an, so, als steht dir das nicht zu.
Die stille Gefahr, immer produktiv sein zu müssen
Die Gewohnheit, die viele Führungskräfte für besonders produktiv halten, ist genau diese: das eigene Tun niemals zu unterbrechen, jede Pause sofort mit einem schlechten Gewissen zu verbinden, jeden ruhigen Moment für Optimierung zu nutzen. Was sich nach Disziplin anfühlt, sabotiert auf Dauer die Energie. Die bräuchten wir für Klarheit, Präsenz und gute Entscheidungen. Wer im Dauermodus läuft, wirkt zwar beschäftigt, aber selten souverän.
Was ein High Performance Coach anders sieht: Struktur oder Pause?
Eine der wichtigsten Unterscheidungen, die Chris Wende als High Performance Coach im Gespräch trifft, betrifft genau diesen Punkt: Es gibt Momente, in denen mehr Struktur und Klarheit tatsächlich mehr Energie bringen, und es gibt Momente, in denen der Körper schlicht eine Pause braucht und noch mehr Optimierung das Gegenteil bewirkt.
Der Unterschied lässt sich nicht an der To-do-Liste ablesen, sondern am eigenen Zustand. Wenn eine klare Struktur dazu führt, dass du dich fokussierter und leichter fühlst, war sie das Richtige. Wenn du dir eine neue Routine, ein neues System oder noch mehr Optimierung auferlegst und dich danach erschöpfter statt klarer fühlst, ist das ein Signal, das ernst genommen werden sollte. Führungskräfte, die dauerhaft auf hohem Niveau performen, unterscheiden sich von denen, die immer wieder in dieselben Muster zurückfallen: Sie behandeln Erschöpfung als Information und nicht als Schwäche, die es zu überwinden gilt.
Was das für dich als Führungskraft bedeutet
Dieses Muster bleibt nicht privat. Es ist auch nach außen hörbar und sichtbar. Wer innerlich nie ankommt, wirkt auch im Außen selten wirklich präsent. Erfolge werden knapp abgehakt statt gewürdigt, das Tempo bleibt hoch, selbst in Momenten, die eigentlich Ruhe verdient hätten. Mitarbeitende und Kolleg:innen spüren diese Anspannung, auch wenn sie nicht benennen können, woher sie kommt. Genau die Ruhe und Klarheit, die eigentlich Vertrauen und Autorität schaffen, gehen in diesem Zustand als Erstes verloren, obwohl die fachliche Kompetenz vollständig da ist.
Dein High Performance Coach für den nächsten Moment
Der Ausweg beginnt nicht mit noch mehr Disziplin, sondern mit dem Erkennen des eigenen Musters. Wenn du dir bewusst machst, an welcher Stelle deines Lebens einmal „gut“ nicht gereicht hat, verstehst du, warum auch aktuelle Erfolge diesen Ballast tragen. Von dort aus lässt sich der Maßstab bewusst neu setzen: Erfolg darf gewürdigt werden, bevor der nächste Punkt auf der Liste kommt. Pause darf ein Signal sein, kein Versagen. Struktur darf ein Werkzeug bleiben, kein Ersatz für echte Erholung.
Du musst dir diese drei Fragen nicht merken, um sie zu benutzen, sie stellen sich von selbst wieder, sobald du einmal gemerkt hast, wie sehr sie den Unterschied machen. Feiere ich das gerade, was ich erreicht habe, oder bin ich innerlich schon beim nächsten Punkt? Brauche ich hier mehr Struktur, oder braucht mein Körper gerade schlicht Ruhe? Wessen Maßstab lege ich in diesem Moment eigentlich an mich an, meinen eigenen oder einen, den ich vor langer Zeit übernommen habe? Genau das ist die Perspektive, die ein High Performance Coach wie Chris Wende mitbringt, und die du dir ab jetzt selbst stellen kannst, auch ohne ihn im Raum.
Chris Wende hat diesen Weg selbst gehen müssen, aus echter Erschöpfung heraus, und begleitet heute Unternehmer und Führungskräfte genau dabei. Im vollständigen Gespräch im Podcast erzählt er ausführlich, wie dieser Weg konkret aussehen kann, welche Rolle die Kindheit dabei wirklich spielt und wie du selbst erkennst, ob dein System gerade mehr Struktur oder mehr Ruhe braucht. Hier geht’s zu unserem Interview bei Chris Wende.
Wenn du merkst, dass genau dieses Muster auch deine Wirkung in entscheidenden Momenten beeinflusst, wenn du unter Druck stehst, aber eigentlich alles Wissen und Können längst da ist, lohnt sich ein Blick von außen. Im kostenfreien Wirkungscheck schauen wir gemeinsam darauf, wo genau bei dir der Druck deine Kompetenz überlagert und was ein erster Schritt heraus sein kann.
Deine „Go-To“´s aus dem Interview:
Was macht ein High Performance Coach? Ein High Performance Coach wie Chris Wende hilft Führungskräften und Unternehmern dabei, dauerhaft leistungsfähig zu bleiben, ohne dafür ihre Energie und Gesundheit zu opfern. Im Zentrum steht dabei nicht noch mehr Disziplin, sondern das Erkennen der Muster, die Leistung und Erschöpfung wirklich steuern.
Woher kommt Leistungsdruck wirklich? Leistungsdruck entsteht meist nicht im aktuellen Job, sondern durch früh erlernte Muster, in denen gute Leistung an Bedingungen geknüpft wurde. Diese Muster übertragen sich später auf Chefs, Kunden oder den eigenen inneren Maßstab.
Warum kann ich meine Erfolge nicht genießen? Wenn Zufriedenheit an immer neue, höhere Ziele geknüpft ist, wird jeder erreichte Erfolg sofort durch die nächste Anforderung ersetzt. Das verhindert, dass ein Erfolg wirklich ankommen und gewürdigt werden kann.
Wie erkenne ich, ob ich mehr Struktur oder mehr Pause brauche? Entscheidend ist der eigene Zustand danach: Macht dich eine neue Struktur klarer und leichter, war sie richtig. Fühlst du dich nach mehr Optimierung erschöpfter statt fokussierter, braucht dein Körper eine echte Pause statt eines weiteren Systems.
Hier findest du alles von Chris Wende und das Interview mit mir dazu, wie du auch unter Druck selbstsicher auftrittst:
Website
Linked in
Youtube
Podcast
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Warum du unter Druck plötzlich unsicher wirst
2026/09/15
Kommunikationstraining für Führungskräfte: Warum es unter Druck nie reicht
Jaja, ich weiß, ich war ja selbst jahrelang Kommunikationstrainerin. Ich habe Führungskräften gezeigt, wie sie klarer sprechen, überzeugender argumentieren und souveräner präsentieren – von Paul Watzlawick, dem 4-Ohren-Modell, was in der Theorie spannend ist. Und ja: Im Training hat das funktioniert, stimmt´s?
Bis die echten Situationen in deinem Führungsalltag kommen.
Das Vorstandsmeeting. Die kritische Nachfrage vom CEO. Der Pitch, bei dem viel auf dem Spiel steht. Plötzlich wurde die Stimme schneller oder angespannter, Gedanken wurden unklar und aus einer klaren Antwort wurde eine lange Erklärung.
Irgendwann fragte mich eine Führungskraft: „Laura, ich weiß doch eigentlich, wie es geht. Warum klappt es trotzdem nicht, wenn es wirklich darauf ankommt?“
Diese Frage hat meine Arbeit verändert.
Warum Kommunikationstraining für Führungskräfte unter Druck an Grenzen kommt
Das Problem ist häufig nicht fehlende Kommunikationskompetenz. Du hast die Technik vielleicht längst gelernt. Unter Druck verändert sich aber dein innerer Zustand – und damit dein Zugriff auf das, was du eigentlich kannst.
Du fängst an, dich selbst zu beobachten: Wie wirke ich? Klingt meine Stimme sicher? War diese Antwort gut genug? Was denken die anderen?
Und genau dadurch geht Aufmerksamkeit verloren.
Deshalb braucht gutes Kommunikationstraining für Führungskräfte mehr als Rhetorik und Gesprächstechniken. Es muss dort ansetzen, wo Druck entsteht – und ihn genau dort lösen.
Was stattdessen entscheidend ist
Wenn du unter Druck nicht mehr auf das zugreifen kannst, was du längst kannst, brauchst du nicht noch mehr Kommunikationstechniken. Du musst lernen, deinen inneren Stresszustand zu verändern – damit deine Kompetenz, Stimme und Überzeugungskraft auch dann verfügbar bleiben, wenn viel auf dem Spiel steht.
Drei Dinge kannst du direkt ausprobieren:
Beobachte deine Stimme, bevor du deine Worte optimierst. Nimm dich einmal auf, wenn du einen wichtigen Satz sagst. Wird deine Stimme schneller, höher oder angespannter? Achte beim nächsten Gespräch bewusst auf einen ruhigeren Atem und mehr Raum zwischen deinen Sätzen. Aha-Moment: Oft klingt nicht dein Inhalt unsicher – sondern dein Stress wird über deine Stimme hörbar.
Übe nicht nur deinen Vortrag, sondern den Druck. Stelle dir eine kritische Frage des Vorstands vor und beantworte sie laut. Dann eine noch schwierigere. Dein Ziel ist nicht die perfekte Antwort, sondern ruhig zu bleiben, während du antwortest. Aha-Moment: Souveränität entsteht nicht dadurch, dass du jede Situation kontrollierst, sondern dadurch, dass du dir auch in unvorhergesehenen Momenten vertrauen kannst.
Verlagere deinen Fokus von dir auf deine Wirkung. Statt während des Gesprächs zu denken: „Wie wirke ich gerade? Bin ich souverän genug?“, frage dich: „Was soll mein Gegenüber jetzt verstehen, fühlen oder entscheiden?“ Aha-Moment: Sobald du aufhörst, dich selbst permanent zu beobachten, wird wieder mehr von deiner tatsächlichen Kompetenz sichtbar.
Die Strategie schlechthin: Nervosität stoppen, statt sie zu bekämpfen
Genau hier liegt für mich der entscheidende Punkt: Du musst nicht lernen, nie wieder nervös zu sein für erfolgreiche Kommunikation. Du musst lernen, die körperliche Anspannung in wichtigen Situationen so zu regulieren, dass sie nicht deine Stimme, deine Gedanken und deine Wirkung übernimmt.
Denn was bringt dir das beste Kommunikationstraining, wenn du es im entscheidenden Moment nicht abrufen kannst?
Deshalb habe ich meine wichtigste Sofortstrategie in einem wirkungsvollen Audiotraining zusammengefasst:
„Sicher auftreten in 3 Minuten – Nervosität stoppen“
Du kannst es direkt vor einem wichtigen Meeting, einer Präsentation, einem Gespräch mit dem Vorstand oder einem Pitch einsetzen. Es hilft dir, aus der Anspannung herauszukommen und wieder Zugang zu deiner ruhigen, klaren und überzeugenden Stimme zu bekommen.
Wenn du das nächste Vorstandsmeeting nicht nur gut vorbereiten, sondern auch innerlich souverän erleben willst, probiere das Audiotraining direkt aus:
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Hörbuch: Wirkung unter Druck – was wirklich den Unterschied macht
2026/09/01
Buch Führungskraft: Warum Wissen allein unter Druck nicht reicht
Welches Buch bringt dich als Führungskraft weiter? Wenn es dir schon mal so ging, hab ich es für dich: Du kennst dein Thema. Du hast dich vorbereitet. Du weißt, was du sagen willst.
Und trotzdem passiert in genau dem Moment, wo es zählt, etwas Unerwartetes. Du wirst schneller. Du erklärst mehr als nötig. Deine Stimme verändert sich minimal – aber spürbar. Und innerlich entsteht dieser eine Gedanke: „Eigentlich kann ich das doch besser.“
Wenn dir das bekannt vorkommt, ist mein Hörbuch perfekt für dich: https://open.spotify.com/show/0nv8N3JCfmSaEKdSRV5hAx
Damit bist du nicht allein. Es ist das Muster, das ich seit Jahren bei Führungskräften beobachte – in Vorständen, in Präsentationen, in Gesprächen mit Entscheidungsträgern.
Das Muster, das selbst Experten trifft
Als ich mein eigenes Hörbuch eingesprochen habe, bin ich in genau dieselben Muster geraten, die ich sonst bei anderen analysiere.
Nicht weil ich mein Wissen verloren hatte. Sondern weil Druck etwas in deinem System verändert – unabhängig davon, wie viel Erfahrung du mitbringst.
Genau das ist der Punkt, den die meisten Bücher für Führungskräfte unterschätzen. Sie liefern Wissen. Strategien. Frameworks. Aber sie adressieren nicht, was in dem Moment passiert, wo das Wissen gebraucht wird – und plötzlich nicht mehr abrufbar ist.
Was unter Druck wirklich passiert
Es gibt drei typische Muster, die bei Führungskräften in Hochdrucksituationen immer wieder auftauchen:
① Du erklärst mehr, als du müsstest.Nicht weil der Inhalt unklar ist – sondern weil der innere Druck nach Absicherung sucht. Mehr Worte fühlen sich sicherer an. Wirken aber schwächer.
② Deine Stimme verändert sich.Höher. Schneller. Flacher. Das Nervensystem übernimmt – noch bevor du es merkst. Und dein Gegenüber registriert es, bevor dein erstes Argument ankommt.
③ Du verlierst den Zugriff auf dich selbst.Nicht auf dein Wissen. Auf dich. Auf die Ruhe, die Klarheit, die Präsenz, die du in entspannten Momenten ganz selbstverständlich hast.
Was das für dich als Führungskraft bedeutet
Kein Buch für Führungskräfte, kein Kommunikationstraining und keine noch so gute Vorbereitung löst dieses Problem – solange der innere Druck noch da ist.
Was wirklich hilft, ist zu verstehen, was in diesen Momenten in dir passiert. Nicht theoretisch. Sondern so konkret, dass du es beim nächsten Mal erkennst – und unterbrechen kannst.
Genau dafür ist mein Hörbuch entstanden. Nicht für mehr Theorie. Sondern für den Moment, wo Theorie aufhört zu funktionieren.
Du erkennst dich wieder? Hier bekommst du das komplette Hörbuch:
Audible
Spotify
und überall, wo es Hörbücher gibt.
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Sicher auftreten: Die 5 größten Fehler, die Führungskräfte Wirkung kosten
2026/08/18
Und wie du im entscheidenden Moment sicher auftreten kannst
Meine Klientin Anna hatte sich wochenlang vorbereitet auf ihren Pitch als Projektleiterin. Aber als sie im Vorstandsmeeting anfängt zu sprechen, hat die Aufregung sie überrollt.
Damit dir das nicht passiert: Sichere dir jetzt das kostenfreie Audiotraining „Sicher auftreten in 3 Minuten“ – damit du in Nervosität sofort stoppst: https://seidirselbstbewusst.com/gratis-training
Denn Anna war bestens vorbereitet: Jede Zahl kannte sie auswendig, jeden möglichen Einwand hatte sie durchgespielt. Und trotzdem – in dem Moment, als sie im Vorstandsmeeting anfängt zu sprechen, war kaum etwas davon da, weil der Druck zu groß war.
Nach dem Meeting war sie frustriert und sagte sie zu mir:
„Ich war nicht ich selbst – und konnte vielleicht die Hälfte von dem zeigen, was ich gekonnt hätte.“
Das ist kein Einzelfall, sondern das Muster, das ich bei Führungskräften immer wieder erlebe – egal wie erfahren, egal wie kompetent.
5 Fehler, die dein sicheres Auftreten jetzt verhindern
Du verlierst unter Druck nicht deine Kompetenz. Du verlierst den Zugriff darauf – und diese 5 Fehler sorgen dafür.
Wenn du das kennst – und weißt, dass entscheidende Momente über deine Wirkung, deine Karriere und dein Standing entscheiden – dann solltest du diese 5 Fehler kennen und weiterlesen. Das kostet dich fünf Minuten und zeigt dir, wo deine echten Hebel liegen.
Die 5 größten Fehler – und was du stattdessen tust
Fehler 1: „Ich muss mich noch besser vorbereiten.“
Ab einem bestimmten Punkt erhöht mehr Vorbereitung nicht deine Sicherheit – sie erhöht deinen Druck. Du willst plötzlich alles unterbringen. Und verlierst dabei den Raum.
Was stattdessen hilft: Reserviere die letzte halbe Stunde vor dem Meeting nicht für Folien. Sondern für dich. Ankommen. Atmen. Präsent werden. Das ist keine Schwäche – das ist Strategie.
Fehler 2: „Ich brauche bessere Rhetorik-Techniken.“
Unter Druck fallen Techniken als erstes weg. Das Gehirn greift im Stress auf alte Muster zurück – nicht auf neu Gelerntes. Wer nur Technik trainiert, wirkt vorbereitet. Aber nicht echt. Und genau das spürt dein Gegenüber.
Was stattdessen hilft: Schau auf deinen inneren Zustand, bevor du an deiner Sprache arbeitest. Was passiert in dir, kurz bevor du anfängst zu sprechen? Dort liegt der eigentliche Hebel.
Fehler 3: Den eigenen Stress bekämpfen wollen.
„Ich darf jetzt nicht nervös sein.“ Dieser Satz kostet dich mehr Energie als der Stress selbst. Wer gegen den eigenen Druck ankämpft, verbraucht genau die Ressourcen, die er im Raum braucht.
Was stattdessen wirkt: Erkenne den Stress mit der Methode in diesem Audiotraining kurz an, statt ihn zu bekämpfen. Ein inneres „Ja, das ist gerade da – und ich spreche trotzdem“ nimmt dem Druck die Spitze. Deine Stimme stabilisiert sich. Sofort.
Erst, als Anna das gelernt hat, konnte sie in ihrem Präsentationen souverän bleiben – und auch ihre Stimme wirkte dann weniger unsicher, als es hier am Anfang war:
Fehler 4: Zu schnell sprechen, um nicht zu viel Zeit wegzunehmen.
Schnelles Sprechen wirkt nicht kompakt – es wirkt unsicher. Sprechtempo ist eines der stärksten Wirkungssignale überhaupt. Eine Stimme, die sich Zeit nimmt, signalisiert: Ich weiß, was ich sage. Ich bin hier richtig.
Was stattdessen hilft: Erlaube dir eine bewusste Pause nach deinem ersten Satz. Nicht weil du nichts zu sagen hast – sondern weil das, was kommt, Gewicht hat. Diese eine Pause verändert die Wahrnehmung im Raum sofort.
Fehler 5: Glauben, dass sicher auftreten Charaktersache ist.
„Die ist einfach so.“ Dieser Irrglaube ist teuer und sorgt dafür, dass Führungskräfte aufhören, daran zu arbeiten – oder gar nicht erst anfangen.
Souveränität unter Druck ist keine Persönlichkeitseigenschaft. Sie ist eine Fähigkeit. Selenskyj, Reagan – Menschen, die in Extremsituationen souveräne Wirkung gezeigt haben, hatten kein besseres Nervensystem als du. Sie hatten ein trainiertes Instrument.
Was stattdessen hilft: Frag dich nicht „Bin ich der Typ dafür?“ Frag dich:
Was passiert in mir, wenn es drauf ankommt?
Genau da setzen wir an.
Was sich verändert, wenn du diese Fehler kennst
Stell dir vor, du gehst in dein nächstes Vorstandsmeeting – und du bist nicht damit beschäftigt, dich selbst zu managen. Du bist einfach da. Klar. Ruhig. Präsent. Nicht weil der Druck weg ist. Sondern weil er dich nicht mehr aus dem Zugriff bringt.
Genau das ist möglich. Und es beginnt nicht mit mehr Vorbereitung oder besseren Folien – also hör auf, dieselben 5 Fehler immer wieder zu machen, sondern arbeite an dem, was wirklich zählt: Dir selbst.
Viel Erfolg dabei, deine Laura
P.S. Starte jetzt und sichere dir das kostenfreie Audiotraining – damit du in wichtigen Situationen Nervosität sofort stoppst und sicher auftrittst:
var onloadSibCallback = function () {
jQuery('.g-recaptcha').each(function (index, el) {
grecaptcha.render(el, {
'sitekey': jQuery(el).attr('data-sitekey')
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Email Addresse*
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form#sib_signup_form_1 p.sib-alert-message-success {
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Der Beitrag Sicher auftreten: Die 5 größten Fehler, die Führungskräfte Wirkung kosten erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Warum ich trotz Expertise meine Wirkung verloren habe
2026/08/04
Q&A-Folge aus dem Selbstbewusst-werden-Buch
Viele fragen mich nach meinem Buch „Selbstbewusst führen in 30 Tagen“: https://amzn.to/4cgeV4s
„Wie kann es sein, dass jemand mit Erfahrung, Wissen und Expertise trotzdem auf der Bühne unsicher wirkt?“ Wenn es dir auch schon mal so ergangen ist, bist du damit nicht allein. Denn genau das ist auch meine eigene Geschichte.
Wie ich vor lauter Druck die Fassung verloren hab
Ich stand das erste Mal vor rund 200 Menschen auf einer Bühne. Fachlich war ich komplett vorbereitet. Ich wusste genau, was ich tue. Ich hatte alles im Griff – dachte ich.
Und trotzdem ist etwas passiert, das ich so nicht erwartet habe.
Mein Körper war angespannt. Meine Gedanken haben gerast – mein Puls auch. Ich hab plötzlich ganz unsicher geklungen und innerlich war ich alles andere als souverän.
Von außen hätte man vielleicht gesagt: „Das läuft doch gut.“
Aber ich habe mich selbst ganz anders erlebt. Nicht frei, nicht klar, und schon gar nicht überzeugend. Und genau das war der Moment, in dem ich verstanden habe:
Kompetenz allein reicht nicht, um Wirkung zu erzeugen.
Was brauchst du wirklich für sichere Wirkung
Ich habe gemerkt, dass nicht mein Wissen das Problem war, sondern mein Zustand unter Druck. Je mehr ich versucht habe, alles richtig zu machen, desto stärker wurde die Anspannung.
Und desto weniger konnte ich auf das zugreifen, was ich eigentlich kann.
Der entscheidende Wandel kam erst später:
Ich habe gelernt, inneren Druck nicht mehr zu bekämpfen, sondern ihn zu regulieren – und meine Präsenz unabhängig davon stabil zu halten.Genau daraus ist auch mein Selbstbewusst werden Buch entstanden.
Und wenn du tiefer gehen willst, zeigt dir mein Buch „Selbstbewusst führen in 30 Tagen“, wie du genau diesen Zustand Schritt für Schritt veränderst – nicht theoretisch, sondern im echten Alltag.
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Businesskommunikation neu gedacht: Wie CEO Ines unter Druck sicher bleibt
2026/07/21
Wie Geschäftsführerin Ines Spanier unter Druck souverän und klar bleibt
Willst du in Drucksituationen selbstsicher bleiben? Starte jetzt mit dem kostenfreien Audiotraining „Selbstsicher auftreten in 3 Minuten“: seidirselbstbewusst.com/audiokurs-erhalten
„Ich liebe meine Stimme jetzt.“
Dieser Satz von Ines Spanier, Geschäftsführerin mit jahrelanger Führungserfahrung, sagt mehr als jeder Erfahrungsbericht könnte.
Dabei hatte Ines alles richtig gemacht. Führungstrainings. Coachings. Sie wusste, wie erfolgreiche Businesskommunikation funktioniert – theoretisch. Und trotzdem: In kritischen Gesprächen, bei Vorträgen vor großem Publikum, in Kongressen stand sie unter Druck. Die Stimme wurde höher. Dadurch blieb ihre Wirkung hinter dem zurück, was sie wirklich konnte.
Das eigentliche Problem in der Businesskommunikation lag tiefer.
Was Ines fehlte, war nicht mehr Wissen. Sie brauchte Zugriff auf das, was bereits in ihr steckte – auch wenn der Druck steigt. Genau hier setzt die Kombination aus Stimme und Psychologie an, die klassische Businesskommunikation so oft übersieht.
Denn die Stimme ist kein Kommunikationswerkzeug. Sie ist ein Spiegel des inneren Zustands. Wer unter Druck steht, klingt auch so – noch bevor das erste Argument fällt.
Was sich für Ines verändert hat:
In schwierigen Gesprächen bleibt sie ruhig und klar – ohne sich zu verbiegen
Bei Vorträgen und Kongressen wirkt sie souverän statt angespannt
Ihre Stimme trägt sie – statt sie zu verraten
Was andere Führungskräfte daraus mitnehmen können:
Businesskommunikation beginnt nicht bei Technik. Sie beginnt bei dem, was in dir passiert – kurz bevor du den Mund aufmachst. Wer dort ansetzt, verändert alles.
① Mehr Vorbereitung löst das falsche Problem.Wer unter Druck steht, bereitet sich noch mehr vor. Noch ein Argument. Noch eine Folie. Noch ein Durchlauf. Aber ab einem bestimmten Punkt erhöht mehr Vorbereitung nicht die Sicherheit – sie erhöht den Druck. Was wirklich fehlt, ist nicht mehr Inhalt, sondern der Zugriff auf das, was längst da ist.
② Kommunikationstraining wirkt nicht, solange der innere Druck bleibt.Ines hatte Trainings gemacht. Sie wusste wie starke Businesskommunikation funktioniert. Und trotzdem versagte die Technik genau dann, wenn es drauf ankam. Weil Techniken unter Stress als erstes wegfallen. Das Gehirn greift im Druckmoment auf alte Muster zurück – nicht auf Gelerntes. Wer nur Technik trainiert, wirkt vorbereitet, aber nicht echt. Genau das spürt dein Gegenüber.
③ Die Stimme verrät den inneren Zustand – immer.Noch bevor du das erste Argument sagst, hat dein Gegenüber bereits entschieden, wie viel es dir zutraut. Nicht aufgrund deiner Inhalte. Aufgrund deiner Stimme. Wer lernt, Stimme und inneren Zustand bewusst zu verbinden, verändert nicht nur wie er klingt – sondern wie er wirkt. Das ist der Unterschied zwischen souveräner Businesskommunikation und einer, die unter Druck zusammenbricht.
Willst du auch in Drucksituationen selbstsicher bleiben? Starte jetzt mit dem kostenfreien Audiotraining „Selbstsicher auftreten in 3 Minuten“:
var onloadSibCallback = function () {
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VORNAME
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Der Beitrag Businesskommunikation neu gedacht: Wie CEO Ines unter Druck sicher bleibt erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Kommunikationstraining: Warum 90% es falsch angehen
2026/07/07
Wie sehr Technik von Kommunikationstraining unter Druck versagt
Wenn du merkst, dass du in wichtigen Meetings plötzlich nicht mehr auf das zugreifen kannst, was du im Kommunikationstraining gelernt – ist das jetzt dein Moment. Sichere dir das kostenfreie Mentaltraining „Souverän in 3 Minuten“: https://seidirselbstbewusst.com/gratis-training – Damit du auf deine Kompetenz zugreifen kannst, wenn du unter Druck stehst.
Warum du scheiterst, obwohl du alles richtig machst
Viele Führungskräfte investieren viel Zeit in Kommunikationstraining. Sie lernen im sicheren Übungsraum:
klare Struktur
bessere Rhetorik
souveräne Argumentation
Fragetechniken – die Liste ist endlos
Im Training fühlt sich alles gut an, weil du angeleitet wirst, weil es noch abrufbar ist.
Bis der echte Moment kommt: Du bist in der Vorstandssitzung, da kommt eine kritische Fragen und alle schauen dich an. Wie gut kannst du dann noch auf deine Technik aus dem Kommunikationstraining zugreifen?
Denn plötzlich passiert etwas anderes. Es ist alles weg.
Nicht weil du es nicht kannst, sondern weil dein Zustand sich verändert.
Warum Kommunikationstraining unter Druck oft versagt
Unter Druck arbeitet dein System anders:
du wirst selbstkritischer
du beobachtest dich mehr
dein Denken wird schneller, aber unklarer
Und genau dadurch passiert das Entscheidende: Du greifst nicht mehr auf das Gelernte zu – sondern auf dein Stressmuster. Viele Führungskräfte sagen danach:
„Ich wusste doch eigentlich genau, wie es geht.“
Der eigentliche Hebel
Das Problem ist nicht dein Kommunikationstraining. Das Problem ist der Moment, in dem du es abrufen musst. Denn souveräne Kommunikation entsteht nicht durch mehr Technik.
Sondern durch die Fähigkeit, unter Druck stabil zu bleiben.
Fazit für wirkungsvolles Kommunikationstraining
Kommunikationstraining unterstützt dich im Alltag – aber nicht automatisch im entscheidenden Moment.
Wenn du genau dieses Muster bei dir erkennst, dann ist der nächste Schritt im Moment ruhig und klar zu bleiben. Genau dafür habe ich das Mentaltraining „Souverän in 3 Minuten“ entwickelt:
var onloadSibCallback = function () {
jQuery('.g-recaptcha').each(function (index, el) {
grecaptcha.render(el, {
'sitekey': jQuery(el).attr('data-sitekey')
});
});
};
Email Addresse*
VORNAME
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Der Beitrag Kommunikationstraining: Warum 90% es falsch angehen erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Warum bleiben manche unter Druck klar und andere nicht?
2026/06/30
Souverän auftreten: Bedeutung für deinen Führungsalltag
Es gibt diesen Moment in wichtigen Meetings oder Vorstandsrunden und du kennst ihn. Du bist perfekt vorbereitet und trotzdem passiert etwas, das kaum jemand offen ausspricht.
Während andere ruhig, klar und scheinbar selbstverständlich sprechen, merkst du bei dir:
Der Puls rast, die Gedanken auch und die Stimme zittert. Du fragst dich:
„Warum wirken alle anderen so souverän – nur ich schaffe das nicht?“
Wenn du dich in der Situation wieder erkennst, trainiere ab jetzt, den Druck zu lösen. Sichere dir dazu das kostenfreie Mentaltraining für Sicherheit, wenn es zählt „Stoppe Druck in weniger als 3 Minuten“: https://seidirselbstbewusst.com/gratis-training
Was „Souverän auftreten“ wirklich bedeutet
Viele denken bei souverän auftreten an:
perfekte Rhetorik
starke Argumente
die richtige Körpersprache
Aber das ist alles nur die Oberfläche. Die eigentliche Bedeutung von souveränem Auftreten Souverän auftreten ist:
Du bleibst innerlich stabil, während es außen Druck gibt.
Warum du in wichtigen Momenten den Zugriff verlierst
Viele Führungskräfte erleben genau dieses Muster. Im Alltag sind sie klar, kompetent, sicher und strukturiert.
Aber im entscheidenden Moment – im Vorstandsmeeting, in der entscheidenden Präsentation – da kippt etwas.
Nicht die Fähigkeit verändert sich. Sondern dein Fokus.
Du beginnst dich selbst zu beobachten:
„Wie wirke ich gerade?“
„War das gut genug?“
„Klingt das kompetent?“
Und genau hier passiert der Bruch.
Ein Teil von dir spricht.Ein Teil kontrolliert.
Das kostet Zugriff.
Wieso passiert das bei einigen Menschen nicht?
Der Unterschied ist nicht Kompetenz.
Der Unterschied ist der Zustand dahinter:
Fokus im Inhalt → Klarheit
Fokus auf dich selbst → Druck
Fokus im Vergleich → Unsicherheit
Das erklärt, warum manche Menschen im Raum ruhig bleiben.Nicht weil sie mehr wissen, sondern weil sie weniger mit sich selbst beschäftigt sind. Das kann daran liegen, dass sie bestimmte Muster NICHT haben (Wie „Ich muss perfekt sein“ oder „Was denken die anderen von mir?“)
Was sich verändert, wenn du wirklich souverän auftrittst
Wenn dieser innere Mechanismus sich verschiebt, passiert etwas spürbar anderes:
Du bleibst im Gespräch, auch wenn es kritisch wird
Du verlierst dich nicht in Selbstbewertung
Deine Stimme bleibt stabil, auch unter Druck
Und genau das wirkt von außen wie natürliche Souveränität.
Fazit: souverän auftreten beginnt innen UND außen
Die souverän auftreten unter Druck hat weniger mit Technik zu tun, als viele glauben.
Sie entsteht dort, wo du aufhörst, dich im Moment selbst zu verlieren. Der entscheidende Hebel dafür ist, Druck auszuschalten. Dafür habe ich dir hier ein kostenfreies Mental-Kit entwickelt: Stoppe Druck in 3 Minuten, damit du im nächsten Vorstandsmeeting souverän auftreten kannst und die Bedeutung rüberbringst, die du verdienst:
var onloadSibCallback = function () {
jQuery('.g-recaptcha').each(function (index, el) {
grecaptcha.render(el, {
'sitekey': jQuery(el).attr('data-sitekey')
});
});
};
Email Addresse*
VORNAME
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margin-bottom: 20px;
border: 1px solid transparent;
border-radius: 4px;
-webkit-box-sizing: border-box;
-moz-box-sizing: border-box;
box-sizing: border-box;
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Der Beitrag Warum bleiben manche unter Druck klar und andere nicht? erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Nicole Zätsch: Nur wertvoll, wenn ich leiste?
2026/06/23
Warum Führungskräfte ihre Bedürfnisse erst bemerken, wenn es fast zu spät ist
Die vollständige Podcastfolge mit Nicole Zätzsch hörst du hier im Podcast.
Gerade Führungskräfte, Unternehmer und Menschen mit viel Verantwortung erleben aktuell enormen Druck. Schwierige Entscheidungen, wirtschaftliche Unsicherheit und gleichzeitig die Erwartung, souverän zu bleiben und für andere da zu sein.
Genau darüber habe ich mit Nicole Zätzsch gesprochen – Rechtsanwältin, Business Coach, Yogalehrerin und Sparringspartnerin für Geschäftsführer, Gründer und Führungspersönlichkeiten.
Nicole Zätzsch: Warum wir den Kontakt zu uns selbst verlieren
Nicole beobachtet in ihrer Arbeit immer wieder dasselbe Muster:
Menschen funktionieren. Sie leisten, lösen Probleme und übernehmen Verantwortung.
Und irgendwann merken sie, dass sie zwar für alle anderen da sind, aber kaum noch wissen, was sie selbst eigentlich brauchen.
Die ersten Warnsignale sind oft überraschend unscheinbar:
ständige innere Anspannung
Schwierigkeiten abzuschalten
Gereiztheit oder Erschöpfung
das Gefühl, nur noch zu funktionieren
fehlende Freude trotz Erfolg
Warum Erfolg nicht auf Kosten deiner Bedürfnisse gehen muss
Viele leistungsstarke Menschen haben Angst, weniger erfolgreich zu werden, wenn sie mehr auf sich achten und das setzt sie unbewusst unter Druck.
Nicole sieht das besonders kritisch:
Wer dauerhaft gegen die eigenen Bedürfnisse arbeitet, verliert langfristig Energie, Klarheit und Leistungsfähigkeit. Selbstfürsorge ist deshalb kein Luxus, sondern eine Voraussetzung für Erfolg.
Der Glaubenssatz hinter dem Druck
Ein Thema begegnet Nicole besonders häufig:
„Ich bin nur etwas wert, wenn ich leiste.“
Genau dieser Glaubenssatz sorgt dafür, dass viele Führungskräfte ständig im Hochleistungsmodus bleiben. Nicole und ich stellten im Gespräch fest:
Diesen Glaubenssatz haben wir beide. Bei mir selbst hat dieser Gedanke lange dazu geführt, dass ich meine Erfolge nie gesehen habe, weil es nie genug Leistung war, um meinen wert zu beweisen. Auch bei meinen Klienten erlebe ich den Gedanken oft.
Nicoles Ansatz dazu ist, mit den eigenen Stärken bewusst zu arbeiten. Nicht jede Stärke hilft in jeder Situation. Leistungsorientierung, Qualität und Perfektionismus können große Erfolgsfaktoren sein – aber auch Stress erzeugen, wenn sie dauerhaft übersteuert sind.
Löse den Ursprung des Drucks
Die entscheidende Frage lautet deshalb:
Welche Stärke hilft mir gerade wirklich – und welche darf heute einen Schritt zurücktreten?
Genau diese Reflexion schafft mehr Freiraum, mehr Gelassenheit und langfristig auch mehr Erfolg.
Hier findest du mehr Infos zu Nicole:
Website
Linked In
Unter Interview bei Nicole: Souverän durch deine Wirkung
Der Beitrag Nicole Zätsch: Nur wertvoll, wenn ich leiste? erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
8/10 Führungskräften hörst du Druck an-dir auch?
2026/06/16
Deine Stimme versagt bei Stress? So steuerst du das
Viele Führungskräfte kennen das: Sie sind fachlich kompetent, gut vorbereitet und wissen genau, was sie sagen möchten. Doch sobald Druck entsteht, verändert sich ihre Wirkung. Die Stimme wird schneller, angespannter, unsicherer – oder die Stimme versagt bei Stress vollkommen. Andere nehmen den Stress wahr – obwohl die Kompetenz weiterhin vorhanden ist.
Wenn dir das auch schon so gegangen ist, buch dir jetzt deinen kostenfreien Wirkungscheck mit mir: https://seidirselbstbewusst.com/beratungstermin
Finde dort mit mir persönlich heraus, wie du deine Wirkung in Drucksituationen so gezielt steuerst, dass du jederzeit auf deine Kompetenz zugreifen kannst: Im Vorstandsmeeting, Konferenzen oder schwierigen Mitarbeitergesprächen.
Stress hören wir sofort an der Stimme
Unter Druck wirkst du weniger souverän, als du eigentlich bist. Das Schlimme ist: Andere hören wir das sofort an.
Der Grund dafür liegt meist nicht im fehlenden Wissen oder mangelnder Vorbereitung. Unter Druck verlieren viele Menschen nicht ihre Kompetenz, sondern den Zugriff darauf. Genau das zeigt sich häufig zuerst in der Stimme.
Wer souverän auftreten unter Druck möchte, sollte deshalb nicht nur an Präsentationstechniken arbeiten. Entscheidend ist, den eigenen inneren Zustand zu stabilisieren. Denn Stimme, Präsenz und Überzeugungskraft entstehen nicht allein durch Inhalte, sondern durch innere Klarheit.
Souveränität unter Druck bedeutet, auch in anspruchsvollen Situationen ruhig, präsent und zugänglich für die eigene Kompetenz zu bleiben. Genau dann wirkt Führung überzeugend – und genau dann entsteht Vertrauen.
Lerne, über deine Stimme Stress zu regulieren
Bestimmt kennst du das Problem: In stressigen Situationen verändert sich deine Stimme. Sie klingt schneller, höher oder angespannter – und genau das signalisiert Unsicherheit, obwohl fachlich alles sitzt.
Stress in der Stimme entsteht durch inneren Druck. Sobald die Situation wichtig wird, schaltet der Körper in Alarmmodus. Atmung, Tempo und Tonlage verändern sich automatisch – und die Stimme verrät diesen Zustand nach außen. Deshalb greifen klassische Atem- oder Stimmübungen viel zu kurz.
Löse zuerst die psychologische Ursache des Drucks. Dann erst können Stimmübungen Wirkung zeigen. Denn deine Stimme zeigt, wie sehr andere dir deine Kompetenz anhören – oder eben nicht. Wie genau das funktioniert, erzähle ich dir hier in diesem Beitrag von Focus Online.
Wer in solchen Momenten souverän bleiben möchte, muss nicht mehr trainieren, sondern lernen, den eigenen Stresszustand früh zu regulieren. Denn die Stimme ist oft der erste Marker dafür, ob jemand innerlich ruhig oder unter Druck ist.
Wenn du dich in dem Beispiel wieder erkennst, dann buche hier deinen kostenfreien Wirkungscheck und wir finden heraus: Wie löst du Stress in Drucksituationen? Woher kommt innerer Druck bei dir?
Der Beitrag 8/10 Führungskräften hörst du Druck an-dir auch? erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Selbstbewusst auftreten unter Druck
2026/06/09
Wie andere sofort merken, ob du bei Druck souverän bist oder nicht
Mal ehrlich, wie leicht fällt es dir wirklich, selbstbewusst aufzutreten, wenn du unter Druck stehst? Mit anderen Worten, wenn es wirklich darauf ankommt?
Ich sehe es immer wieder in meiner Arbeit mit Führungskräften:Du kannst fachlich extrem stark sein – und trotzdem kippt etwas in dir, genau in dem Moment, in dem es wirklich zählt.
Plötzlich geht es nicht mehr um Kompetenz. Sondern um Druck. Beobachte, welche Gedanken bei dir diesen Druck auslösen. Sind es solche, wie:
Ich muss es perfekt machen.Ich darf mir keinen Fehler erlauben.Ich muss jetzt richtig liefern.
Und genau das hört man dir sofort an, nicht inhaltlich.Sondern in deiner Stimme – auch, wenn du das bisher unterschätzt hast.
Warum „selbstbewusst auftreten“ unter Druck verschwindet
In kritischen Momenten – Präsentationen, Investorengesprächen oder schwierigen Mitarbeitergesprächen – passiert immer wieder dasselbe:
du sprichst plötzlich zu schnell
deine Stimme wird höher und angespannter
sie klingt an manchen Stellen dünn oder sogar zittrig
Und genau daran merken andere sofort: Hier ist gerade innerer Druck.
Was dann passiert, ist brutal ehrlich:90% deiner wahrgenommenen Kompetenz gehen in dem Moment verloren.
Nicht, weil du sie nicht hast, sondern weil du sie nicht mehr zeigst. Und von diesen Eindruck gibt es kein Zurück.
Der Fall von Geschäftsführer Sven
Sven, einer meiner Klienten, war genau an diesem Punkt.Fachlich stark, Geschäftsführer – aber vor großen Gruppen innerlich angespannt.
Vor 500 Menschen sprechen? Früher kaum denkbar.Investoren-Termine? Hoher Druck, viel Kontrolle – vor der er Angst hatte, sie zu verlieren und inkompetent zu wirken. (Was er mit fast 20 Jahren Berufserfahrung definitiv NICHT war.)
Heute ist das anders.
Nicht, weil der Druck weg ist.Sondern weil er gelernt hat, unter Druck wirklich selbstbewusst aufzutreten – über die Kombination aus Psychologie und Stimme.
Wenn du merkst, dass dich genau das blockiert, kannst du hier ein Beratungsgespräch mit mir buchen. Dann schauen wir uns deine Situation konkret an und entwickeln gemeinsam die Lösungsstrategie, die du brauchst, um unter Druck voll deine Kompetenz zu zeigen.
Wie echtes selbstbewusstes Auftreten entsteht
Der Schlüssel ist nicht „einfach lockerer sein“. Wäre das so leicht, hättest du es längst gelöst. Verbinde diese entscheidenden Elemente, die du in Kombination brauchst.
Es sind drei Dinge:
innere Anspannung erkennen und lösen
psychologische Stressmuster verstehen
und über die Stimme in die Situation übertragen
Erst dann entsteht echte Veränderung – nicht nur im Kopf, sondern in dem Moment, wo es auf dich ankommt.
Der wichtigste Punkt zum Schluss
Veränderung entsteht nicht durch Nachdenken.Sondern durch Umsetzung im echten Leben.
Und genau deshalb ist deine Stimme der direkteste Hebel, um wieder selbstbewusst aufzutreten, auch wenn es wirklich zählt. Und genau daran arbeiten wir auch im Coaching.
Herzliche Grüße
Deine Laura
P.S. Finde in unserem Beratungsgespräch heraus, was du jetzt brauchst, damit du im nächsten, entscheidenden Termin 100% auf deine Kompetenz zugreifen kannst. Sichere dir hier deine strategische Wirkungsanalyse. Der erste Termin ist kostenfrei.
Der Beitrag Selbstbewusst auftreten unter Druck erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Zielerreichung: Wie du deine Ziele nie verlierst
2026/06/02
Sondern deine Energie – und wie Zielerreichung jetzt gelingt
Anfang Januar fühlt sich alles noch leicht an
Anfang Januar bist du noch voll dabei.
Deine Ziele sind klar und auch der Weg dahin scheint es zu sein:
Du willst fokussierter sein. Ruhiger. Erfolgreicher. Du willst souveräner auftreten, dich weniger stressen lassen und endlich mit mehr Freude führen.
Im Januar fühlt sich das erreichbar an: Du bist motiviert, hast Energie und bleibst dran.
Dann kommt das echte Leben. Der Führungsalltag verlangt Entscheidungen, Meetings, Verantwortung und der Druck steigt. Alle wollen etwas von dir. Team, Kunden, Geschäftsführung. Was dir fehlt ist Luft zum Atmen – wie sollst du es dann schaffen, auch noch Themen zu verändern, geschweige denn deine Zielerreichung voranzubringen?
Und plötzlich merkst du:
Du funktionierst nur noch.
Zielerreichung mit klarem System
Greife auch unter Druck voll auf deine Kompetenz zu, um deine Ziele zu erreichen. Dafür gebe ich dir im kostenfreien Leader-Workshop ein ganz klares System: Von Druck und Anspannung zu Selbstsicherheit, Wirkung & vollem Zugriff auf deine Kompetenz.
Wir haben begrenzte Plätze, also sichere dir hier unbedingt jetzt deinen Platz.
Es ist intensiv, 100% wirkungsvoll und kostenfrei.
Du bekommst eine klare Strategie für Führungskräfte, die unter Druck ihre Kompetenz zeigen wollen. Alles, was ich dort mit dir teile, ist genauso relevant, wenn du schon in einer Führungsposition bist und Erfahrung hast.
Warum?
Weil die Ursachen von Druck unabhängig von Erfahrung gleich funktionieren. Wir haben begrenzte Plätze, also sichere dir hier unbedingt jetzt deinen Platz.
Genau das ist der Unterschied zwischen Führungskräften, die jederzeit ihre volle Kompetenz zeigen können – und denen, die noch darüber nachdenken.
Warum Zielerreichung nie an Disziplin scheitert
Viele denken dann sofort – und vielleicht hast du dich auch schon bei dem Gedanken erwischt:
„Ich bin einfach nicht konsequent genug Ich brauche mehr Disziplin.“
Doch genau das ist ein Trugschluss. Das Problem ist meistens nicht mangelnde Disziplin.Sondern fehlende Energie und fehlende innere Klarheit.
Wenn du dauerhaft angespannt bist, verliert selbst ein wichtiges Ziel seine Kraft.
Dann schiebst du Dinge auf, verlierst Fokus. Oder du arbeitest nur noch ab, statt wirklich etwas aufzubauen.
Der entscheidende Perspektivwechsel
Echte Zielerreichung beginnt nicht bei To-do-Listen. Sondern bei der Frage:
Wie willst du dich in deinem Alltag eigentlich fühlen?
ruhig in Meetings
klar in Präsentationen
souverän unter Druck
sicher in deiner Führungsrolle
Genau daraus entsteht echte Veränderung. Denn diese einzelnen Themen kannst du selbst umsetzen – ohne lange Vorarbeit. Du musst nur wissen, wie genau du ruhig und klar in Präsentationen bist und unter Druck souverän bleibst.
Viele meiner Klienten haben sich genau das gewünscht: endlich ohne innere Anspannung sprechen, in Meetings klar denken können und ohne sich Tage vorher unter Druck setzen. Heute gehen sie ruhiger in Präsentationen, sprechen souveräner vor der Geschäftsführung und merken, wie viel leichter Führung plötzlich wird, wenn sie aufhören selbst permanent unter Stress zu setzen.
Warum dir Zielerreichung schwerfällt
Dafür gibt es zwei Hauptursachen. Erkenne, welche davon dich noch von deinem Ziel abhält, auch unter Druck souverän zu bleiben.
Erstens: Energie.
Motivation wird oft über Disziplin gelöst. Das funktioniert kurzfristig. Im Alltag entscheidet aber, wie viel Energie du wirklich hast. Zu wenig Schlaf, kein Ausgleich, Daueranspannung – dann wird selbst ein gutes Ziel anstrengend.
Zweitens: Klarheit.
Nicht im Sinne von sauber formuliert, sondern im Sinne von: Warum ist dir dieses Ziel wichtig? Und was sind deine nächsten Schritte, um es umzusetzen? Wo halten dich Druck und Unsicherheit noch von deinem Ziel ab? Entwickle diese Klarheit, damit du sie im entscheidenden Moment nutzen kannst.
Eine Übung, die ich dafür mit meinen Klienten mache
Nimm dir jetzt 5 Minuten Zeit.
Schreib ganz konkret auf, was sich verändern soll, wenn du dein Ziel erreicht hast:
Wie willst du wirken?
Wie willst du sprechen?
Wie willst du dich unter Druck fühlen?
Wie genau kannst du das im nächsten Termin erreichen?
Und dann frag dich ehrlich:
Lebst du gerade so – oder kämpfst du nur noch gegen deinen Stress an?
Wenn du genau hier ansetzen willst – also nicht nur an Zielen, sondern an deiner Wirkung unter Druck – dann melde sich jetzt zum kostenfreien Leader-Workshop am 09. Juni an: 11.00-12.00 – fokussiert, effizient und sofort wirksam. Damit du danach direkt mit mehr Souveränität in den nächsten Termin gehst.
Alles Liebe,
Deine Laura
P.S. Noch nicht dabei? Melde dich hier direkt an für Kompetenz, wenn es zählt:
var onloadSibCallback = function () {
jQuery('.g-recaptcha').each(function (index, el) {
grecaptcha.render(el, {
'sitekey': jQuery(el).attr('data-sitekey')
});
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Email Addresse*
VORNAME
Telefonnummer
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margin-bottom: 20px;
border: 1px solid transparent;
border-radius: 4px;
-webkit-box-sizing: border-box;
-moz-box-sizing: border-box;
box-sizing: border-box;
}
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border-color: #faebcc;
color: #8a6d3b;
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Alexander Freise: Wie Meditation neue Wege öffnet
2026/05/26
Meditationslehrer Alexander Freise im Interview: Gelassenheit, wenn es zählt.
Das vollständige Interview hörst du hier im Podcast.In dieser Folge spreche ich mit Alexander Freise – Autor, Meditationslehrer und Musiker –
und ich sag dir ehrlich: Dieses Gespräch geht tiefer als klassische Business- oder Mindset-Themen. Es geht darum, wie du in dir selbst wieder klar wirst, wenn es außen laut wird.
Alexander Freise sagt einen Satz, der hängen bleibt:
„Meditation ist kein weiteres To-do. Es ist ein Weg, dir selbst wieder zu begegnen.“
Viele Führungskräfte denken bei Meditation an „abschalten“.Er erklärt es anders: eher wie ein Training für dein Nervensystem.
3 Grundprinzipien von Meditation von Alexander Freise
Die drei Grundprinzipien aus Alexanders Meditationsarbeit:
Beobachten, was gerade da ist
Entspannen, statt dagegen anzukämpfen
Nicht verurteilen, was auftaucht
Und genau das verändert etwas Entscheidendes: Du hörst auf, dich innerlich ständig zu korrigieren. Das nimmt viel Druck raus.
Alexander Freise über Intuition vs. Denken
Verstehe den Unterschied zwischen Analyse und Intuition.
Viele Führungskräfte entscheiden nur noch „im Kopf“. Doch laut Alexander geht dabei etwas verloren:
Körpersignale werden ignoriert
Bauchgefühl wird übergangen
Entscheidungen fühlen sich später oft nicht stimmig an
Er beschreibt Meditation als Zugang zurück zur Intuition:
„Wenn du still wirst, kommt die Information, die vorher vom Lärm überdeckt war.“
Herzplosion: Wenn Selbstbegegnung zur Veränderung wird
Zwischendurch sprechen wir auch über sein neues Buch „Herzplosion“.Darin geht es um genau diesen Moment: wenn du aufhörst, dich zu kontrollieren – und anfängst, dich wirklich zu spüren:
Glaubenssätzen
inneren Bildern
Stimme & Selbstwahrnehmung
Schattenarbeit & Selbstakzeptanz
Alexander beschreibt es so:
„Alles, was du verdrängst, arbeitet trotzdem in dir weiter – nur lauter.“
Alexander Freise – Autor, Meditationslehrer und Musiker – kurz vor dem Release seines neuen Buchs „Herzplosion“ – teilt seine wertvollsten Erfahrungen aus seiner Arbeit.
Fazit: Klarheit entsteht nicht im Denken, sondern im Erleben
Das Gespräch mit Alexander Freise zeigt sehr deutlich:
Meditation ist kein Rückzug aus dem Business.Sie ist ein Werkzeug, um im Business klarer zu bleiben.
Und genau das macht am Ende den Unterschied zwischen:
reagieren und führen
Druck und Präsenz
Kopf und echter Intuition
Wenn dich das Thema interessiert, hör dir unbedingt das vollständige Interview im Podcast an. Danke, dass du dabei warst und wir dich zu mehr Sicherheit unter Druck begleiten dürfen,
Herzliche Grüße,
Alexander & Laura
P.S. Mehr von Alexanders großartiger Arbeit findest du auf seiner Website und auf Instagram
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Durch Führungscoaching klare Grenzen setzen: Leaderin Caro Werner
2026/05/19
Führungscoaching für mehr Sicherheit, Klarheit und Einfluss gewinnt
Führungscoaching wird für viele Führungskräfte genau dann relevant, wenn sich ihre Rolle verändert.
Mehr Verantwortung.Mehr Sichtbarkeit.Mehr Entscheidungen, die Gewicht haben.
Meine Klientin Carolin Werner stand genau an diesem Punkt.
Als stellvertretende Abteilungsleiterin in einem Tochterunternehmen der Allianz ging es für sie nicht mehr nur um gute Arbeit im Team.
Es ging darum, vor Geschäftsführung und Vorstand klar zu kommunizieren, Entscheidungen zu vertreten und als Führungspersönlichkeit wahrgenommen zu werden.
Meine Klientin Carolin Werner ist seit 10 Jahren Führungskraft. Besonders herausfordernd wurde es, als sie immer wieder in ihrer Rolle als Teamleiterin und Abteilungsleiterin wechselte.
Dazu kamen hohe Ansprüche an sich selbst, beiden Rollen gleichzeitig gerecht werden zu wollen. Im Interview berichtet Carolin, was sich durch das Führungscoaching verändert hat.
Führungscoaching bei deiner neuen Position
Was sie erlebt hat, kennen viele:
hoher innerer Druck
starker Perfektionsanspruch
intensive Vorbereitung vor wichtigen Terminen
das Gefühl, in entscheidenden Momenten mehr zeigen zu wollen
Genau hier setzt Führungscoaching an.
Nicht auf der Oberfläche.Sondern dort, wo Wirkung entsteht.
Im Coaching hat Carolin gelernt, ihre innere Stabilität zu stärken, ihren Perfektionsdruck loszulassen und ihre Kommunikation klar auszurichten.Vor allem in Drucksituationen.
Das Ergebnis im Führungscoaching:
Caro wirkt heute deutlich ruhiger und sicherer. Wo sie früher noch gestresst und selbstkritisch war, hat sie heute mehr Freude an Meetings, Gesprächen und Präsentationen.
Ihr Team spürt diese Gelassenheit – und arbeitet noch vertrauensvoller mit ihr zusammen.Im Führungskreis kommuniziert sie klarer, bringt ihre Position auf den Punkt und wird entsprechend ernst genommen.
Dadurch gelingt Caro der Wechsel von Teamleitung zur stellvertretenden Abteilungsleitung gelingt heute viel einfacher.
Auch in Präsentationen vor Geschäftsführung und Vorstand zeigt sie genau die Wirkung, die ihrer Kompetenz entspricht.
Und das hat direkte Auswirkungen:
stärkere Position in wichtigen Entscheidungen
erfolgreichere Projekte
mehr Freude im Arbeitsalltag
Genau darum geht es im Führungscoaching:Nicht mehr leisten – sondern in den entscheidenden Momenten wirksam sein. Wenn du das für dich auch erreichen willst, sichere dir hier deinen Beratungstermin mit mir persönlich. Die erste Beratung ist kostenfrei.
Der Beitrag Durch Führungscoaching klare Grenzen setzen: Leaderin Caro Werner erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
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