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ChefTreff - ein K5 Podcast von Sven Rittau

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Bewertung
★★★★★
5
von
1 Bewertungen
Kategorien
Land
Germany
Dieser Podcast hat
323 Episoden
Sprache
German
Explizit
Nein
Erstellt am
2017/05/04
Neueste Episode
2026/10/20
Durchschnittsdauer
49 min.
Veröffentlichungsintervall
8 Tage

Beschreibung

ChefTreff – Wo Zahlen zählen und Strategie liefern muss. Das Audio-Audit für den Handel. Host & K5-Macher Sven Rittau spricht mit den Gestaltern der Branche nicht über PR, sondern über den Maschinenraum erfolgreicher Unternehmen. Im Fokus: Echte P&L-Verantwortung, Strategie und die Frage, wie man im Marktumbruch besteht. Weg von der Theorie, hin zu anwendbaren Heuristiken. Sven (u.a. zooplus Co-Gründer & Investor) agiert dabei als Sparringspartner auf Augenhöhe, um die Muster des Erfolgs freizulegen. Authentisch, direkt und mit klarem Ziel: #learnfromthebest

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CT #304 Geliehene Kultur, gekaufte Rechte: Fanatics-Deutschlandchef Armand Farsi über den Kampf um den Kleiderschrank
2026/10/20
Die EM 2024 hatte ein Problem, das sich jede Marke wünscht, aber keine tatsächlich haben will. Die Nationalmannschaft war plötzlich wieder begehrt, und Adidas war restlos ausverkauft. Nachproduzieren dauert Wochen, das nächste K.-o.-Spiel stand aber schon in ein paar Tagen an. Fanatics füllte die Lücke mit einem eigenen Fanshirt, das nach fünf, sechs Tagen entwickelt und im Lager vorrätig war. Armand Farsi, General Manager Germany bei Fanatics, erzählt die Geschichte ganz ohne Triumphgeste, für ihn ist sie schlicht das Geschäftsmodell in Kurzfassung. Denn wer die Rechte hält und schneller ist als die Marke, steht im Moment der größten Leidenschaft mit dem passenden Produkt da. Rund vier Jahre nach der ChefTreff-Folge #143 ist Farsi zurück bei Sven Rittau, diesmal vor Ort im K5 Studio. Fanatics hat in dieser Zeit aus einem Lizenzhändler ein Ökosystem gemacht. Im Gespräch geht es um die Ökonomie der Lizenzen und um siebenstellige Sortimente, über die an einem einzigen Finalabend entschieden wird. Und es geht um die Frage, warum ausgerechnet ein Plattformbetreiber das Produkt wieder zur Chefsache erklärt. Die Themen der Folge: Die Ökonomie der Lizenz: Technisch kauft Fanatics immer eine Lizenz, entscheidend ist aber, was darin steckt: Online, stationärer Handel, Produktentwicklung und Territorien. In den US-Ligen genügt dafür ein Vertrag, in Europa braucht es hingegen Geduld und Gespräche mit jedem Club einzeln.  Ein Finale, zwei Sortimente: Fanatics arbeitet mit einer siebenstelligen SKU-Zahl, kann jeden Spielernamen beflocken und bereitet vor jedem Endspiel zwei Wirklichkeiten vor. Bei Fanatics heißt das Hot Market. Den größten in der Firmengeschichte erlebte das Unternehmen in diesem Jahr, als die New York Knicks nach 53 Jahren Meister wurden. Product, Story, Availability: Armand stellt diesen Dreiklang über jede Conversion-Optimierung. Als Beispiele zieht er ran, wie aus der BVG oder einem Albumjubiläum von Jay-Z Kollektionen werden, bei denen aus eins und eins drei wird. Sammelkarten mit Stoff: Nach der Übernahme von Topps traf Fanatics auf eine Industrie, die weniger als ein Prozent ihres Umsatzes in Marketing steckte. Der Umbau in Richtung D2C machte Margen frei. Sie flossen unter anderem in eine Idee, auf die man rückblickend auch früher hätte kommen können: den Debut Patch, ein Stück Trikot vom ersten Spiel eines Rookies, eingeschweißt auf seiner Karte. Deutschland, Spielzeit 2026: Die NFL kommt nach München, die NHL nach Düsseldorf, und die NHL legt ihren Spielplan auf den deutschen Montagabend. Armand erklärt, wie Fanatics daraus lokale Kollektionen macht und warum sich all das am Ende am Share of Closet messen lassen muss. *Werbung* 🌟Du möchtest in Sachen E-Commerce immer auf dem Laufenden gehalten werden, willst alle News zur K5 Konferenz mitbekommen und keine Folge unserer K5 Podcasts verpassen? Dann abonniere jetzt unseren K5 Newsletter! Hier informieren wir Dich wöchentlich über die spannendsten und wichtigsten Themen der digitalen Handelswelt. Neben den aktuellen Folgen unserer K5 Podcasts und den neuesten Artikeln auf dem K5 Blog, erhältst Du hier auch Markteinordnungen und Inspirationen von den Experten der Branche, alle News zur K5 Konferenz, den K5 MEETups und vieles mehr. Bleibe up to date und abonniere den Newsletter jetzt unter k5.de/newsletter🌟 *Follow* 👨 Armand Farsi 💻 Fanatics 👨 Sven Rittau 💻 K5
CT #303 Niche rhymes rich: KEEPERsport-Gründer Martin Krenn über 25 Jahre Spezialistentum und den Torwart als Geschäftsmodell
2026/10/06
Martin Krenn war selbst Torwart und hat das Profi-Dasein gegen eine Firma eingetauscht, die er für genauso anspruchsvoll hält, nur eben auf einem anderen Spielfeld. Mit KEEPERsport hat er gemeinsam mit Co-Founder Georg ein Unternehmen aufgebaut, das seit dem Jahr 2000 ausschließlich eines macht: den Torwart besser ausrüsten. Handschuhe, Polsterungen, Trainingsequipment, samt Eigenmarke und Events. Im Gespräch mit Sven Rittau erklärt er, warum das kein Nachteil ist und weshalb genau diese Radikalität in einer Welt, in der Generalisten auf jedes Suchwort bieten, zunehmend der einzige verteidigbare Wettbewerbsvorteil ist. Die Folge ist aber auch ein offenes Gespräch über KI, mit jemandem, der ein Buch darüber geschrieben hat und KI-Agenten täglich im eigenen Unternehmen einsetzt, inklusive eigenem Webshop auf SAP, mit Claude für das gesamte Team ausgerollt, mit Agenten, die Features entwickeln, während Menschen die Richtung bestimmen. Vor einem Jahr, sagt Martin, hätte er gedacht, ein Unternehmen wie KEEPERsport habe keine Chance mehr. Heute ist er euphorischer als je zuvor. Die Themen der Folge: Spezialist gegen Generalist: Warum KEEPERsport mit 10 Millionen Euro Umsatz und 40 Mitarbeitenden trotz Amazon, D2C-Marken und Influencer-Eigenmarken im Torwart-Segment nicht nur überlebt, sondern wächst Die Eigenmarke als Zukunft: Warum KEEPERsport den Drittel-Anteil der Eigenmarke konsequent ausbauen will und warum agentisches Einkaufen in 10 Jahren die entscheidende Frage aufwirft: Schickt mir der Agent Adidas-KäuferInnen? Vielleicht. Aber KEEPERsport-KäuferInnen schickt er mir sicher. KI als Wendepunkt: Wie Martin Krenn Claude für das gesamte Team ausgerollt hat, warum ein leeres System ohne Vision, Leitplanken und Kontext nutzlos ist und wie Features, die früher zwei Wochen Entwicklungszeit gebraucht hätten, heute in drei Stunden live sind. Agenten orchestrieren wie Verteidiger: Die Torwart-Metapher, die durch das ganze Gespräch zieht: Wer seine Verteidiger gut kommandiert, bekommt weniger Bälle. Wer seine Agenten gut aufstellt, hat mehr Zeit für das, was wirklich zählt. *Werbung* 🌟Du möchtest in Sachen E-Commerce immer auf dem Laufenden gehalten werden, willst alle News zur K5 Konferenz mitbekommen und keine Folge unserer K5 Podcasts verpassen? Dann abonniere jetzt unseren K5 Newsletter! Hier informieren wir Dich wöchentlich über die spannendsten und wichtigsten Themen der digitalen Handelswelt. Neben den aktuellen Folgen unserer K5 Podcasts und den neuesten Artikeln auf dem K5 Blog, erhältst Du hier auch Markteinordnungen und Inspirationen von den Experten der Branche, alle News zur K5 Konferenz, den K5 MEETups und vieles mehr. Bleibe up to date und abonniere den Newsletter jetzt unter k5.de/newsletter🌟 *Follow* 👨 Martin Krenn 💻 KEEPERsport 👨 Sven Rittau 💻 K5
CT #302 Von 20 auf 200 Millionen: Wie KoRo vom Nuss-Trader aus Wedding zur Omnichannel-Marke wurde
2026/09/29
Florian Schwenkert ist seit 2019 bei KoRo, eingestiegen als COO, seit 2024 als CEO. Er hat die Phase mitgemacht, in der sich der Umsatz von einem Monat auf den nächsten vervierfacht hat, er hat den Schritt in den Einzelhandel von einer Testlistung bei Bio-Supermärkten auf mehrere tausend POS geführt und er hat das Unternehmen auf einen Kurs gebracht, auf dem man heute nüchtern sagen kann: fast 200 Millionen Euro Umsatz, 300 Mitarbeitende, eine 35 Millionen Euro Finanzierungsrunde und Tony Petersson – ehemaliger CEO von Oatly – im Board sprechen eine deutliche Sprache. Im Gespräch mit Sven Rittau, aufgenommen im Februar 2025, erklärt er, wie das gegangen ist und wo die Arbeit jetzt erst richtig anfängt. Florian ist ein Manager, der ehrlich über Fehler spricht, bevor er über Erfolge redet. Zum Beispiel über den Moment, in dem man gemerkt hat, dass KoRo am Tag des Beginns des Ukrainekriegs die Online-Strategie komplett auf Omnichannel umschwenken musste. Oder über die operative Komplexität, die man bei einem Wachstum von 40 bis 60 Prozent pro Jahr skalieren muss – in Logistik, Softwarelandschaften, Lagerkapazitäten – und die von außen immer einfacher aussieht, als sie ist. Und über den Fokus, den er sich selbst und dem Unternehmen wünscht hätte er ihn früher gelernt. Die Themen der Folge: Der Omnichannel-Pivot: Wie KoRo am Tag des Beginns des Ukrainekriegs entschieden hat, die Strategie komplett umzuwerfen und wie aus einem kleinen Einzelhandels-Experiment innerhalb eines Jahres mehrere tausend POS wurden. Die Einstiegsstrategie im LEH: Warum KoRo nicht direkt mit REWE und EDEKA gestartet hat, sondern mit Bio-Supermärkten und einer fokussierten Range und warum das im Nachhinein die einzig richtige Entscheidung war. Verpackung als Differenzierung: Warum das schlichte, uncolorful KoRo-Design im Regal ein Vorteil ist und was Tony Petersson und die Oatly-Geschichte damit zu tun haben. Lokales Marketing als Wachstumshebel: Wie KoRo in Frankreich mit Judo-Olympionike Teddy Riner zusammenarbeitet (einem Nationalheld mit 90% Bekanntheit, den in Deutschland fast niemand kennt) und warum Vertrauensaufbau vor Performance-Marketing kommen muss. Die nächsten drei Prioritäten: Einzelhandelstiefe in Deutschland und Europa, B2C-Internationalisierung in Frankreich und Italien und operative Exzellenz, die bisher nicht KoRos stärkste Seite war und jetzt zur Grundlagenarbeit für die nächste Wachstumsphase wird. *Werbung* 🌟Du möchtest in Sachen E-Commerce immer auf dem Laufenden gehalten werden, willst alle News zur K5 Konferenz mitbekommen und keine Folge unserer K5 Podcasts verpassen? Dann abonniere jetzt unseren K5 Newsletter! Hier informieren wir Dich wöchentlich über die spannendsten und wichtigsten Themen der digitalen Handelswelt. Neben den aktuellen Folgen unserer K5 Podcasts und den neuesten Artikeln auf dem K5 Blog, erhältst Du hier auch Markteinordnungen und Inspirationen von den Experten der Branche, alle News zur K5 Konferenz, den K5 MEETups und vieles mehr. Bleibe up to date und abonniere den Newsletter jetzt unter k5.de/newsletter🌟 *Follow* 👱 Florian Schwenkert: https://de.linkedin.com/in/florian-schwenkert    🥜 KoRo: https://www.korodrogerie.de/    👨 Sven Rittau: de.linkedin.com/in/svenrittau   💻 K5: www.k5.de/
CT #301 Vom SIGNA-Strudel zum Erfolg: Die Comeback-Strategie von Tennis Point
2026/09/22
Tennis Point gibt es seit 1998, gegründet von zwei Studenten in Münster, die einen Tennisshop aufmachten, weil sie leidenschaftliche Spieler waren und es einfach tun mussten. Ein Jahr später kam der erste Webshop. Seitdem ist alles gewachsen: das Sortiment, die Märkte, die Formate und die Community. Heute betreibt das Unternehmen knapp 30 Webshops in ganz Europa, 31 Retail-Stores und drei Spezialistenmarken: Tennis Point, Paddlepoint und Running Point. Im Gespräch mit Sven Rittau macht CEO Andreas Otto klar, warum das kein Zufall ist und weshalb Spezialistentum in einem Markt voller Generalisten gerade jetzt der stärkste Wachstumshebel ist. Die Folge zeichnet das Bild eines Unternehmens, das durch eine turbulente Phase – als Teil der SIGNA-Gruppe geriet Tennis Point in den Strudel einer der größten Insolvenzen der deutschen Unternehmensgeschichte – mit bemerkenswert klarem Kopf hindurchnavigiert ist und heute stabiler und fokussierter dasteht als zuvor. Andreas Otto ist seit Oktober 2025 in der Gesamtverantwortung und analysiert mit der Nüchternheit eines Managers, der sein Geschäft genau kennt: Warum Community kein Marketing-Begriff ist, sondern das Fundament des Geschäftsmodells und wieso alle 31 Stores profitabel sein müssen und es auch sind. Die Themen der Folge: Die SIGNA-Krise als Wendepunkt: Wie Tennis Point den Strudel der Insolvenz überstanden hat und warum das Unternehmen danach schneller und fokussierter wieder auf die Beine kam, als viele erwartet hatten. Drei Marken, ein Prinzip: Wie Tennis Point, Paddlepoint und Running Point als eigenständige Spezialisten funktionieren und weshalb das Modell des tiefen Sortiments, des echten Service und der Community-Nähe in allen drei Verticals gleich stark trägt. Community als Geschäftsmodell: Wie Tennis Point die Infrastruktur aus 8.500 Tennisclubs, 45.000 Tennisplätze sowie 20.000 Coach- und Club-Partnerschaften in Europa nicht nur als Absatzkanal, sondern als strategische Grundlage für Loyalität und Relevanz nutzt. Der Racket-Boom und seine Treiber: Warum Tennis eine Aura hat, die immer wieder zurückkommt – und wie Social Media, eine neue Spielergeneration und der Paddle-Hype zusammen einen Racketsport-Boom erzeugen, von dem Tennis Point strukturell profitiert wie kaum ein anderer. Omnichannel ohne Eitelkeit: Warum alle 31 Stores profitabel sein müssen – und es sind. Und warum der Store nicht als Kostenfaktor, sondern als Community-Anlaufpunkt und Markenerlebnisort verstanden wird, der die Loyalität zu Tennis Point nachweislich antreibt. *Werbung* 🌟Du möchtest in Sachen E-Commerce immer auf dem Laufenden gehalten werden, willst alle News zur K5 Konferenz mitbekommen und keine Folge unserer K5 Podcasts verpassen? Dann abonniere jetzt unseren K5 Newsletter! Hier informieren wir Dich wöchentlich über die spannendsten und wichtigsten Themen der digitalen Handelswelt. Neben den aktuellen Folgen unserer K5 Podcasts und den neuesten Artikeln auf dem K5 Blog, erhältst Du hier auch Markteinordnungen und Inspirationen von den Experten der Branche, alle News zur K5 Konferenz, den K5 MEETups und vieles mehr. Bleibe up to date und abonniere den Newsletter jetzt: k5.de/newsletter 🌟 *Follow* 👨 Andreas Otto: https://www.linkedin.com/in/andreasotto/  💻 Tennis Point: https://www.tennis-point.de/  👨 Sven Rittau: https://www.linkedin.com/in/svenrittau/  💻 K5: https://k5.de/
CT #300 Throwback zu 300 Folgen: ChefTreff Nr. 1 mit Philipp Westermeyer, OMR
2026/09/15
Der ChefTreff feiert heute die 300. Episode. Und welche Folge wäre wohl geeigneter, um 300 Podcastfolgen gebührend zu begießen? Natürlich die allererste ChefTreff-Folge: Ursprünglich veröffentlicht im Mai 2017 bringen wir sie noch einmal auf Eure Ohren. Warum? Weil es sich lohnt, auch mal zurückzuschauen und zu erkennen, wie weit wir alle gekommen sind. Denn 2017 sah die Geschichte so aus: Philipp Westermeyer hat zwei Firmen aufgebaut und wieder verkauft, bevor er die OMR gründete. Aus eigenen SEO-Projekten entstand 2009 ein Ad-Tech-Geschäft für Werberestflächen im Banner-Bereich, profitabel genug, um es an den alten Arbeitgeber zu verkaufen. Mit TRIGO folgte ab 2011 das nächste Kapitel, diesmal mit VC-Geld von Project A, verkauft an Zanox und Axel Springer. Als ein neuer Vorstand bei Zanox das Geschäft zur Randnotiz im Kerngeschäft erklärte, kaufte Philipp es mit eigenem Geld zurück, bevor es schließlich bei Zalando landete. Für Philipp eine klare Lektion zu Kontrolle und Incentivierung bei Übernahmen: Wie hältst Du GründerInnen und Talente nach einem Exit an Bord? Aus einer Konferenz mit 200 Gästen im Jahr 2011 ist eine Plattform mit (Stand 2017!) über 26.000 BesucherInnen geworden. Philipp rechnet in dieser Folge vor, warum er kaum eine andere Wahl hat, als weiter zu wachsen, statt die Preise hochzuziehen und erklärt, warum die eigene Reichweite und nicht der beste Content der Hebel hinter dem größten Business-Podcast im deutschsprachigen Raum war.  In dieser Folge mit Philipp Westermeyer und Sven Rittau lernst Du: 💰 Warum ein Investor an Bord bedeutet, dass Du die Kontrolle über Deine eigene Firma auf Zeit abgibst ⚙️ Wie Konzerne nach Übernahmen private-equity-artige Incentive-Strukturen für GründerInnen nachbauen, um Talente zu halten 📊 Warum Discovery über die eigene Plattform mehr Wachstum bringt als der beste Content *Werbung* 🌟Du willst den K5 Spirit auch außerhalb der Konferenz erleben? Dann ab zum nächsten K5 MEETup. Am 22. September bringen wir im Kapten & Son Store in Köln die Branche zusammen. Ein Abend, einen Drink in der Hand, und Gespräche, die dort weitermachen, wo Standard-Events aufhören. In Interviews und Paneltalks mit spannenden Brands und Köpfen bekommst Du die Insights, die Dein Business wirklich weiterbringen und kannst inspirierende Kontakte knüpfen. Für Snacks, Drinks und die richtigen Leute sorgen wir, Du musst nur Deine Neugier mitbringen. Die Plätze beim K5 MEETup Köln sind limitiert, also sei schnell: Sichere Dir jetzt noch Dein Ticket! 🌟 *Follow* 🙎🏻‍♀️ Philipp Westermeyer 💻 OMR 👨 Sven Rittau 💻 K5
CT #299 Präzision statt Rabattschlachten: Bernd Hake über den strategischen Turnaround von Woom
2026/09/08
Bernd Hake hat über zwei Jahrzehnte im Fashion-Bereich eines börsennotierten Konzerns gearbeitet, eine eigene Private Equity Firma gegründet und Stationen bei Red Bull und in der Strategieberatung bei Bain absolviert. Vor zwei Jahren hat er sich für eine Herausforderung entschieden, die viele als „fallendes Messer“ bezeichnet hätten: den Einstieg als CEO bei Woom in einer Phase massiver Schieflage. Woom hat das Kinderbike-Segment nicht nur besetzt, sondern eine eigene Kategorie etabliert – doch der Corona-Hype und die daraus resultierenden Überbestände führten zu einer tiefen Krise. Im Gespräch mit Sven Rittau analysiert Bernd Hake, wie man ein Unternehmen aus der Verlustzone zurück auf den Wachstumskurs manövriert. Es ist eine Lektion in operativer Disziplin: von der radikalen Portfolio-Bereinigung über die strategische Neuausrichtung des Vertriebs bis hin zur psychologischen Führung eines Teams in der Krise. Hake zeigt auf, warum ein Lieferantenkonkurs paradoxerweise zum Katalysator für den Erfolg wurde und wie Woom es schafft, Kunden über einen Zeitraum von 13 Jahren – vom ersten Balance-Bike bis zum Jugendrad – an die Marke zu binden. Die Themen der Folge: Die Anatomie eines Turnarounds: Warum Bernd Hake trotz der Schieflage an Woom geglaubt hat und welche vier Faktoren (Board, Gründer-Commitment, Marktecho und Skalierbarkeit) die Entscheidung für den Job waren. Die „Corona-Falle“ der Bike-Industrie: Wie ein globaler Nachfrage-Peak zu massiven Überbeständen und einer gefährlichen Rabattspirale führte und warum die Branche heute eine harte Marktkorrektur durchläuft. Der 7. Januar – Crisis as a Catalyst: Wie der Konkurs des wichtigsten polnischen Suppliers das Team zusammenschweißte und die Chance bot, „Slow-Seller“ radikal zu eliminieren und den Fokus auf die Bestseller zu legen. Produktstrategie & Customer Lifetime Value: Warum Woom nicht nur Fahrräder verkauft, sondern einen Lebenszyklus abbildet (9 Monate bis 14 Jahre) und wie man die Marketingansprache an die kognitive Entwicklung des Kindes anpasst. Internationalisierung & Go-to-Market: Das Playbook vom Distributor zum eigenen Tochterunternehmen – am Beispiel von UK und den USA – und wie man lokale Marktdurchdringung mit globaler Skalierung vereint. *Werbung* 🌟 Du willst den K5 Spirit auch außerhalb der Konferenz erleben? Dann ab zum nächsten K5 MEETup. Die besten Ideen entstehen immerhin oft im kleinen Kreis und in einer so schnellen Branche wie dem E-Commerce ist der Austausch mit Gleichgesinnten echter Treibstoff. Am 22. September bringen wir deshalb im Kapten & Son Store in Köln die Branche zusammen: ein Abend, einen Drink in der Hand, und Gespräche, die dort weitermachen, wo Standard-Events aufhören. In Interviews und Paneltalks mit spannenden Brands und Köpfen bekommst Du die Insights, die Dein Business wirklich weiterbringen und kannst inspirierende Kontakte knüpfen. Für Snacks, Drinks und die richtigen Leute sorgen wir, Du musst nur Deine Neugier mitbringen. Die Plätze beim K5 MEETup Köln sind limitiert, also sei schnell: Sichere Dir jetzt Dein Ticket: https://k5.de/meetup-koeln/ 🌟  *Follow* 👨 Bernd Hake 💻 woom 👨 Sven Rittau 💻 K5
CT #298 70% Plattform, 0% Komfortzone: Drei Marken über das, was in China wirklich funktioniert
2026/09/01
Diese ChefTreff Folge ist ein bisschen anders: in Panel live von der K5 Future Retail Conference 2026 mit drei Gästen, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnten, beim zweiten Blick aber dasselbe Problem auf drei sehr verschiedenen Wegen lösen: Wie baut man als europäische Marke echte Relevanz in Asien auf, ohne sich selbst dabei zu verlieren? Marie-Theres Mangelsdorf ist CCDO bei Montblanc. 70% des digitalen China-Geschäfts läuft über Plattformen. Ein Rasierer, den hier niemand kennt, weil er komplett für den chinesischen Markt entwickelt wurde, 24/7-Livestreaming und die ehrliche Einschätzung, dass man als globale Luxusmarke manchmal loslassen muss, auch wenn es sich nicht komfortabel anfühlt.  Astrid Meisner verantwortet bei Philips das Grooming & Beauty E-Commerce-Business und sagt klar, was viele nicht aussprechen: Chinesische Marken können das Drumherum – Packaging, Customer Service, Experience – mittlerweile genauso gut wie europäische.  Und David Rau, Co-Founder von Löwenzahn Organics, erzählt, wie ein Distributor, der einfach anfing, Produkte palettenweise nach Korea zu bestellen, eine ganze Asien-Strategie ausgelöst hat und warum Löwenzahn China jetzt mit der Pinzette angeht. Die Themen der Folge: Lokalisierung als Erfolgsbedingung: Warum „local for local" mehr bedeutet als übersetzte Websites – von eigens entwickelten Produktformulierungen für den koreanischen Markt bis zu Livestreaming-Räumen, in denen acht Stunden am Stück moderiert wird. Plattformstrategie in China: Tmall, Douyin, WeChat, JD – wie Montblanc und Philips ganz unterschiedliche Plattform-Mixes fahren und warum die eigene Website in China primär Inspiration ist, kein Umsatztreiber. Markenidentität vs. lokale Notwendigkeit: Wie viel Kontrolle muss eine globale Marke über Content, Creator und Kampagnen behalten – und wo muss man loslassen, um überhaupt erfolgreich zu sein? KOL als System: Von Austin Lee auf Tmall, der für Hunderte Marken gleichzeitig streamt, bis zu vietnamesischen Mom & Baby Shops, die gleichzeitig Laden, Distributor und KOL sind. Ist das Fenster noch offen? Alle drei geben ihre ehrliche Einschätzung: Was hat eine europäische Marke in China heute noch für Vorteile – und wo holen chinesische Marken so schnell auf, dass man es nicht mehr ignorieren kann? *Werbung*✨Die K5 Mediathek ist Dein Zugang zu allen Aufzeichnungen der K5 Konferenz – dem besten Wissen rund um die Commerce-Themen, die Dich und Deine Brand gerade wirklich bewegen. Mit K5 On Demand stehen Dir die besten Keynotes, Panels und Insights direkt von der K5 Bühne jederzeit zur Verfügung. Stöber nach Thema, wähl Deine Stage – von der Future Retail Stage bis zum AI Auditorium oder such gezielt nach SpeakerInnen oder einem Stichwort. Lehn Dich zurück, und nimm Dir die Learnings, die Dein Business wirklich weiterbringen und das direkt aus erster Reihe. Jetzt reingucken: https://k5.de/mediathek/✨ *Follow*  👩 Marie-Theres Mangelsdorf: https://www.linkedin.com/in/marie-theres-mangelsdorf/ 🖋️ Montblanc: https://www.montblanc.com/de-de  👩 Astrid Meisner: https://www.linkedin.com/in/astrid-meisner-b611a275/ 🪒 Philips: https://www.philips.de/  👨 David Rau: https://www.linkedin.com/in/david-rau-52b53a199/ 💻 Löwenzahn Organics: https://loewenzahnorganics.com/  👨 Sven Rittau: de.linkedin.com/in/svenrittau    💻 K5: www.k5.de
CT #297 Was vom Boom bleibt: Andres Martin-Birner über den härtesten Ritt in der Geschichte von BIKE24
2026/08/25
BIKE24 ist eine dieser Firmen, bei denen man zweimal hinschaut: ein Pure-Play-E-Commerce-Spezialist für Fahrräder, gegründet 2002, 2021 an die Börse gegangen, durch einen der volatilsten Marktzyklen der jüngeren Handelsgeschichte navigiert und heute wieder profitabel, wieder wachsend, mit einer Verschuldung so niedrig wie seit fünf Jahren nicht mehr. Im Gespräch mit Sven Rittau erzählt Gründer und CEO Andres Martin-Birner, wie das möglich war. Das Gespräch ist eine erfrischende Mischung aus unternehmerischer Reflexion und nüchterner Marktanalyse. Andres erklärt, warum BIKE24 mit seiner historisch hohen Lagerhaltung in der Corona-Hochphase enorm profitiert hat und wieso genau dieselbe Struktur danach zur größten Belastung wurde. Er beschreibt, wie die Lieferkette in der Fahrradbranche mit zeitlicher Verzögerung kollabierte, wie sich der Preiskampf entwickelte, als plötzlich alle denselben Überbestand gleichzeitig abbauen mussten und wie er BIKE24 durch diese Phase geführt hat, ohne die Grundpfeiler des Geschäftsmodells aufzugeben. Die Themen der Folge: Das Erfolgsrezept des Spezialisten: Sortimentstiefe, Verfügbarkeit, schnelle Lieferung, Service und Preisgestaltung – fünf Punkte, die Martin-Birner seit Gründung verfolgt. Und die er heute genauso nennt wie beim Börsengang. Corona als Katalysator und Krise: Warum BIKE24 zuerst enorm vom Boom profitierte – und dann mit dem gesamten Markt in einen strukturellen Überbestand lief, der den Preiskampf auf allen Ebenen befeuerte. Börsengang rückblickend: Warum Martin-Birner den IPO im Nachhinein trotz allem als richtige Entscheidung sieht – vor allem, weil er die Verschuldung halbierte und damit den Spielraum schuf, den die darauffolgenden schwierigen Jahre erforderten. Wieder profitabel, wieder fokussiert: Wie BIKE24 durch konsequente Reflexion, Prozessverbesserung – inklusive SAP-Einführung – und den Verzicht auf Ablenkungen die Basis für die nächste Wachstumsphase gelegt hat. Internationalisierung als nächster Hebel: Warum lokalisierte Märkte wie Polen und Finnland bereits überproportional wachsen – und warum Martin-Birner davon überzeugt ist, dass der alte Wachstumspfad erreichbar bleibt, wenn man die Krisenjahre einfach aus der Kurve kürzt. *Werbung* 🌟 Du willst den K5 Spirit auch außerhalb der Konferenz erleben? Dann ab zum nächsten K5 MEETup. Die besten Ideen entstehen immerhin oft im kleinen Kreis und in einer so schnellen Branche wie dem E-Commerce ist der Austausch mit Gleichgesinnten echter Treibstoff. Am 22. September bringen wir deshalb im Kapten & Son Store in Köln die Branche zusammen: ein Abend, einen Drink in der Hand, und Gespräche, die dort weitermachen, wo Standard-Events aufhören. In Interviews und Paneltalks mit spannenden Brands und Köpfen bekommst Du die Insights, die Dein Business wirklich weiterbringen und kannst inspirierende Kontakte knüpfen. Für Snacks, Drinks und die richtigen Leute sorgen wir, Du musst nur Deine Neugier mitbringen. Die Plätze beim K5 MEETup Köln sind limitiert, also sei schnell: Sichere Dir jetzt Dein Ticket: https://k5.de/meetup-koeln/ 🌟  *Follow* 👱 Andres Martin-Birner: https://www.linkedin.com/in/andres-martin-birner/  🚲 BIKE24: https://www.bike24.de/  👨 Sven Rittau: de.linkedin.com/in/svenrittau  💻 K5: www.k5.de/
CT #296 Die Brand ist der einzige Burggraben: Moritz Fritzen über Creator-led Go-to-Market und die Chicken Opportunity
2026/08/18
Moritz Fritzen hat bei Gorillas das globale Brand Marketing über neun Märkte verantwortet, mit Speedinvest GoTiger gegründet, bei Eucalyptus den deutschen Markteintritt für GLP-1-Produkte mitverantwortet und ist seit inzwischen anderthalb Jahren Head of Marketing bei LANCH. LANCH ist das Unternehmen hinter Loco Chicken, einer Creator-led Fried-Chicken-Marke, die mit Rapper Luciano als Co-Founder gestartet ist, heute über 300 Ghost-Kitchen-Partner, 20 eigene Stores und erste Franchise-Nehmer in Skandinavien hat und in diesem Jahr nach Indien expandiert. Im Gespräch mit Sven Rittau geht es um die Frage, die gerade das gesamte Consumer-Marketing beschäftigt: Was bleibt, wenn KI alles replizierbar macht, Algorithmen das Regal ersetzen und Performance-Marketing seine Grenzen erreicht? Moritz Fritzens Antwort ist klar und er hat sie sich über drei sehr unterschiedliche Stationen erarbeitet: die Marke. Und zwar als einziger echter Differentiator in einer Welt infiniter Wahlmöglichkeiten und immer gleicher Produkte. Die Themen der Folge: Die Chicken Opportunity: Warum Europa im Fried-Chicken-Segment noch einen echten weißen Fleck hat (Chick-fil-A macht in den USA 26 Milliarden Dollar Umsatz, in Deutschland gibt es nur KFC).  Creator-led Go-to-Market als System: Warum Creator-Marketing eine umfassende Strategie ist und nicht nur ein Kanal: von der Produktentwicklung über Community-Feedback bis zum Store Opening, bei dem 5.000 Menschen kommen, weil ihr Idol dabei ist. Das Ghost-Kitchen-Modell und seine Grenzen: Wie LANCH über 300 Partner-Restaurants skaliert, warum das Qualitätsproblem real ist und wieso die beste Loco-Chicken-Erfahrung trotzdem im eigenen Store stattfindet. Die Brand als einziger Burggraben: Warum Moritz Fritzen davon überzeugt ist, dass in einer KI-getriebenen Welt, in der jedes Produkt in zwei Wochen replizierbar ist, einzig die Marke als Orientierungspunkt für die KonsumentInnen bleibt und was der „Taste-shaped Marketer" mit dem T-shaped Marketer zu tun hat. Die Zeitreise mit Creator-Marketing in Deutschland: Warum Creator-Marketing in den USA gerade bei 40 Milliarden Dollar und 20% Wachstum liegt und wieso Deutschland, nach Moritz Fritzens Einschätzung, noch fünf Jahre hinterherhinkt. *Werbung* 🌟 Du willst den K5 Spirit auch außerhalb der Konferenz erleben? Dann ab zum nächsten K5 MEETup. Die besten Ideen entstehen immerhin oft im kleinen Kreis und in einer so schnellen Branche wie dem E-Commerce ist der Austausch mit Gleichgesinnten echter Treibstoff. Am 22. September bringen wir deshalb im Kapten & Son Store in Köln die Branche zusammen: ein Abend, einen Drink in der Hand, und Gespräche, die dort weitermachen, wo Standard-Events aufhören. In Interviews und Paneltalks mit spannenden Brands und Köpfen bekommst Du die Insights, die Dein Business wirklich weiterbringen und kannst inspirierende Kontakte knüpfen. Für Snacks, Drinks und die richtigen Leute sorgen wir, Du musst nur Deine Neugier mitbringen. Die Plätze beim K5 MEETup Köln sind limitiert, also sei schnell: Sichere Dir jetzt Dein Ticket: https://k5.de/meetup-koeln/ 🌟  *Follow* 👨 Moritz Fritzen 💻 LANCH 👨 Sven Rittau 💻 K5
CT #295 Von Schnick-Schnack-Schnuck zum viralen TikTok-Imperium: Wie Wenhao Cheok mit MaoMao den asiatischen Lebensmittelmarkt ins Dorf bringt
2026/08/11
Wen-Hao Cheok ist die dritte Generation einer chinesischen Unternehmerfamilie, war Venture Capitalist, hat ein erstes Startup aufgebaut und ist dann doch ins Asian-Food-Game zurückgekehrt. Mit MaoMao, einem Onlineshop für asiatische Lebensmittel, beliefert er heute Kleinstädte und Dörfer im ganzen deutschsprachigen Raum mit koreanischen Sojasoßen, japanischer Miso-Paste, chinesischen Dumplings und Tiefkühlware per Trockeneis. 95 Prozent seiner KundInnen sind keine Asiatinnen und Asiaten. Sie sind dafür sehr neugierig, wohnen auf dem Land und haben schlicht und ergreifend keinen Asiamarkt in der Nähe. Im Gespräch mit Sven Rittau, aufgenommen live aus dem MaoMao-Lager, erzählt Wen-Hao, wie das Unternehmen von 11.000 Bestellungen in 2023 auf 60.000 in 2025 gewachsen ist  und das ohne externes Kapital und klassisches Performance-Marketing. Stattdessen glänzt das Unternehmen mit einem TikTok-Playbook direkt aus dem Douyin-Lehrbuch. Das erste Video entstand per Schnick-Schnack-Schnuck: Wen-Hao verlor, stellte sich vor die Kamera und wachte am nächsten Morgen mit vollem Handy und überforderten Lagermitarbeitenden auf. Seitdem hat er daraus ein echtes System gebaut. Die Themen der Folge: Die unterschätzte Nische: Warum asiatische Lebensmittel online besser funktionieren als jedes andere Grocery-Segment. Das TikTok-Playbook aus China: Wie MaoMao auf Douyin und RedNote geschaut hat, was dort funktioniert und das auf TikTok und Instagram übertragen hat. Der 7x-ROAS-Test: Warum klassisches Performance-Marketing für MaoMao strukturell nicht funktioniert und was es bedeutet, wenn man ab der ersten Bestellung profitabel sein muss, bevor man überhaupt skalieren kann. TikTok Shop und die Provision: Was passiert, wenn die Plattform die Provision von 5 auf 9 Prozent hochzieht und wie man als Seller reagiert. *Werbung*🌟 Du willst den K5 Spirit auch außerhalb der Konferenz erleben? Dann ab zum nächsten K5 MEETup. Die besten Ideen entstehen immerhin oft im kleinen Kreis und in einer so schnellen Branche wie dem E-Commerce ist der Austausch mit Gleichgesinnten echter Treibstoff. Am 22. September bringen wir deshalb im Kapten & Son Store in Köln die Branche zusammen: ein Abend, einen Drink in der Hand, und Gespräche, die dort weitermachen, wo Standard-Events aufhören. In Interviews und Paneltalks mit spannenden Brands und Köpfen bekommst Du die Insights, die Dein Business wirklich weiterbringen und kannst inspirierende Kontakte knüpfen. Für Snacks, Drinks und die richtigen Leute sorgen wir, Du musst nur Deine Neugier mitbringen. Die Plätze beim K5 MEETup Köln sind limitiert, also sei schnell: Sichere Dir jetzt Dein Ticket: https://k5.de/meetup-koeln/ 🌟  *Follow* 👨🏻 Wen-Hao Cheok 💻 MAOMAO 👨🏼 Sven Rittau 💻 K5
CT #294 Raus aus dem Korsett, rein nach China: Julian Thormählen über zehn Jahre Vonmählen, eine Insolvenz und den nächsten großen Move
2026/08/04
Es gibt Gründergeschichten, die klingen wie ein Bilderbuch. Und dann gibt es diese hier. Julian Thormählen, Co-Founder und CEO von Vonmählen, hat ein Unternehmen aufgebaut, das mit nachhaltigen Apple-Accessories in über 25 Ländern präsent ist, jedes dritte Apple Watch-Armband in Deutschland vertreibt und gerade die letzten Hürden vor dem Eintritt in den chinesischen Markt nimmt. Dazwischen lag ein Hyper-Growth-Experiment, das in der Corona-Krise mit einer Insolvenz endete, ein Management-Buyout aus dem Konzernkorsett und die Erkenntnis, dass Fokus der eigentliche Wachstumshebel ist. Im ChefTreff Interview mit Sven Rittau berichtet Julian davon, was es bedeutet, als Gründer durch eine Eigenverwaltung zu gehen, während das Kerngeschäft läuft und wie man danach ein Team wieder zusammenhält, das einem tatsächlich treu bleibt. Dazu gibt er tiefe Einblicke in eine Internationalisierungsstrategie, die bewusst gegen den D2C-Zeitgeist läuft, also ohne direkte Endverbraucher und Plattformschlacht auskommt. Stattdessen setzt man auf 50 bis 80 Messen im Jahr, lokale Country Manager in Ankara, Kairo, Stockholm und ein Bierdeckel-Joint-Venture in China, das in Nanjing seinen Ursprung hat. Die Themen der Folge: Die Apple-Ökosphäre als Zielmarkt: Warum Vonmählen nicht gegen den Massenmarkt antritt, sondern sich konsequent in den 5.000 Apple Premium Reseller Stores weltweit positioniert. Insolvenz als Wendepunkt: Wie der Versuch, während Corona im Maskengeschäft zu helfen, das Unternehmen an die Wand brachte. Management-Buyout aus dem Konzern: Wie Vonmählen nach der Insolvenz über die Social Chain in eine Konzernstruktur geriet, sich dort strategisch weiterentwickelte und sich dann wieder herausgekauft hat. Marken- und IP-Schutz als Wettbewerbswaffe: Warum Design- und Gebrauchsmuster in einer Kategorie, in der chinesische Factories Commodities in Minuten kopieren, der entscheidende Schutzwall sind. China als nächste Frontier: Wie ein zufälliges Treffen auf der CES in Las Vegas zu einem Vertriebspartner mit 3.500 Stores in China geführt hat und warum Julian überzeugt ist, dass das Label „Northern Germany" auf dem chinesischen Markt ein echtes Asset ist. *Werbung* ✨Die K5 Mediathek ist Dein Zugang zu allen Aufzeichnungen der K5 Konferenz – dem besten Wissen rund um die Commerce-Themen, die Dich und Deine Brand gerade wirklich bewegen. Mit K5 On Demand stehen Dir die besten Keynotes, Panels und Insights direkt von der K5 Bühne jederzeit zur Verfügung. Stöber nach Thema, wähl Deine Stage – von der Future Retail Stage bis zum AI Auditorium oder such gezielt nach SpeakerInnen oder einem Stichwort. Lehn Dich zurück, und nimm Dir die Learnings, die Dein Business wirklich weiterbringen und das direkt aus erster Reihe. Jetzt reingucken: https://k5.de/mediathek/✨ *Follow* 👱 Julian Thormählen: https://www.linkedin.com/in/julian-thorm%C3%A4hlen-455a1911b/  📱 Vonmählen: https://www.vonmaehlen.com/  👨 Sven Rittau: de.linkedin.com/in/svenrittau  💻 K5: www.k5.de/
CT #293 Wie zwei Brüder mit Beliani den Online-Möbelmarkt erobern und dabei profitabel bleiben
2026/07/28
Während Home24 an XXXLutz verkauft wurde, made.com verschwand und Wayfair noch immer nach der Profitabilität sucht, hat Stefan Wiedmer mit seinem Bruder leise etwas aufgebaut, das in der Branche eigentlich unmöglich klingen müsste: 15 Jahre profitables Wachstum im Online-Möbelmarkt, eigenfinanziert, ohne externe Investoren, mit eigenen Lagerhäusern, eigenem Sortiment und einer Präsenz in 18 Ländern. Im Gespräch mit Sven Rittau erzählt der Beliani-CEO, wie und warum es vielleicht gerade deshalb geht. Die Antwort ist so unspektakulär wie konsequent: Kein Quartalsdruck, keine Investoren-Politik, keine Wachstum-um-jeden-Preis-Logik. Stattdessen setzt man auf kaufmännisches Denken, vertikale Integration, ein datengetriebenes Sortimentsmanagement und die Freiheit, langfristige Entscheidungen zu treffen, auch wenn sie sich nicht sofort rechnen. Solaranlage aufs Lager? Machen wir, weil es in zehn Jahren richtig ist. Rebranding mit externer Agentur? Zum ersten Mal Geld für etwas ausgeben, das sie nicht selbst können. Open Budget im Marketing? Wer zeigt, dass ein Kanal rendiert, kann so viel ausgeben wie er will. Die Themen der Folge: Die stille Erfolgsgeschichte: Wie Beliani angefangen hat (mit Rattan-Lounges auf eBay Deutschland) und wie aus dieser schlichten Anfang 130 Millionen Euro Umsatz, 650 Mitarbeitende und 18 Ländermärkte wurden. Ohne einmal die Kontrolle abzugeben. Vertikal integriert aus Überzeugung: Warum Beliani fast alles selbst macht und warum das Strategie statt Sturheit ist. Daten statt Bauchgefühl im Sortiment: Wie Beliani neue Designs in einzelnen Märkten testet, die Zahlen entscheiden lässt und konsequent End-of-Life macht, was nicht funktioniert. Open Budget im Marketing: Warum Beliani keine klassischen Budgets kennt: Zwei Drittel Google, ein Drittel Meta und TikTok noch auf Bewährung. Die nächsten Schritte: Nicht mehr geografische Expansion, sondern Tiefe in bestehenden Märkten. Das Ziel: Top-of-Mind-Marke im Home & Living Segment werden und zwar in jedem der 18 Märkte, in denen Beliani heute aktiv ist. *Werbung* ✨Die K5 Mediathek ist Dein Zugang zu allen Aufzeichnungen der K5 Konferenz – dem besten Wissen rund um die Commerce-Themen, die Dich und Deine Brand gerade wirklich bewegen. Mit K5 On Demand stehen Dir die besten Keynotes, Panels und Insights direkt von der K5 Bühne jederzeit zur Verfügung. Stöber nach Thema, wähl Deine Stage – von der Future Retail Stage bis zum AI Auditorium oder such gezielt nach SpeakerInnen oder einem Stichwort. Lehn Dich zurück, und nimm Dir die Learnings, die Dein Business wirklich weiterbringen und das direkt aus erster Reihe, unter https://k5.de/mediathek/. ✨ *Follow* 👱 Stephan Widmer: https://www.linkedin.com/in/stephanwidmer/  🛋️ Beliani: https://www.beliani.de/  👨 Sven Rittau: de.linkedin.com/in/svenrittau  💻 K5: www.k5.de/
CT #292 Exit, Shitstorm, Comeback: Anne und Stefan Lemcke von Ankerkraut über den härtesten und mutigsten Move ihrer Unternehmerkarriere
2026/07/21
2022 haben Anne und Stefan Lemcke Ankerkraut an Nestlé verkauft und es sich 2025 zurückgeholt. Was dazwischen lag: ein Shitstorm, ein Social-Media-Rückzug, eine Body-and-Mind-Transformation, ein paar Investitionen in Startups und das anhaltende Gefühl, dass da noch was unfertig war. Im Gespräch mit Sven Rittau erzählen beide mit erfrischender Offenheit, wie sich so ein Exit wirklich anfühlt, warum sie trotzdem zurück wollten und wie das neue Playbook für Ankerkraut jetzt aussieht. Die Brand ist bereits zum zweiten Mal bei Sven zu Gast. Das erste Mal war 2019, damals noch ohne Anne. Seitdem ist viel passiert. Stefan sagte damals, Ankerkraut habe Potenzial für 200 bis 300 Millionen Euro Umsatz. Dann kam der Verkauf, dann der Shitstorm, dann vier Jahre Stille. Und jetzt das Comeback, ohne InvestorInnenen, ohne Wachstumsdruck, ohne blockierte Gewinnausschüttungen.  Die Themen der Folge: Der Rückkauf: Warum sich der Exit nie richtig angefühlt hat wie das Ende, das er hätte sein sollen Das neue Playbook: Ein neuer LEH-Partner, umorganisierter Vertrieb ab November, neue Produktrange und die ehrliche Einschätzung, dass der Markt kälter ist als 2013 Authentizität als Strategie: Warum Stefan und Anne nach vier Jahren Social-Media-Stille wieder auf ihre eigenen Kanäle setzen und warum Ehrlichkeit das stärkste Vertrauenssignal ist, das eine Marke haben kann D2C und der M&A-Markt: Warum die Welle der D2C-Exits an Konzerne so oft enttäuschend geendet hat und was das über die strukturelle Unfähigkeit großer Unternehmen aussagt, kleine, schnelle Marken zu integrieren Gründer-Mindset: Warum Stefan auch nach dem Exit nicht aufgehört hat zu arbeiten und warum Anne und er überzeugt sind, dass Deutschland noch immer einer der besten Orte ist, um unternehmerisch anzufangen * Werbung *🌟 Du willst den K5 Spirit auch außerhalb der Konferenz erleben? Dann ab zum nächsten K5 MEETup. Die besten Ideen entstehen immerhin oft im kleinen Kreis und in einer so schnellen Branche wie dem E-Commerce ist der Austausch mit Gleichgesinnten echter Treibstoff. Am 22. September bringen wir deshalb in Köln die Branche zusammen: ein Abend, einen Drink in der Hand, und Gespräche, die dort weitermachen, wo Standard-Events aufhören. In Interviews und Paneltalks mit spannenden Brands und Köpfen bekommst Du die Insights, die Dein Business wirklich weiterbringen und kannst inspirierende Kontakte knüpfen. Für Snacks, Drinks und die richtigen Leute sorgen wir, Du musst nur Deine Neugier mitbringen. Die Plätze beim K5 MEETup Köln sind limitiert, also sei schnell: Sichere Dir jetzt Dein Ticket: https://k5.de/meetup-koeln/ 🌟  *Follow* 👨Stefan Lemcke: https://www.linkedin.com/in/stefan-lemcke-340a1865/ 👩Anne Lemcke: https://www.linkedin.com/in/anne-lemcke-650b23189/ 💻Ankerkraut: https://www.ankerkraut.de/   👨 Sven Rittau: de.linkedin.com/in/svenrittau   💻 K5: www.k5.de
CT #291 Wenn Customer Centricity nicht mehr reicht: Wie Jan Niclas Brandt aus MediaMarktSaturn eine Kundenrelevanz-Maschine macht
2026/07/14
Jan Niclas Brandt kennt die DNA von MediaMarktSaturn seit fünf Jahren aus jeder Perspektive: erst in der Unternehmensstrategie, dann in der operativen Führung des Alpine Clusters (Österreich und Schweiz) und nun als Chief Customer Officer im Vorstand von Ceconomy. Im Gespräch mit Sven Rittau erklärt er, warum die bloße „Customer Centricity“ heute nicht mehr ausreicht, sondern durch „Customer Relevance“ ersetzt werden muss, um in einem Markt zu überleben, der sich fundamental wegbewegt vom reinen Produktverkauf. MediaMarktSaturn hat viel vor: Das Geschäftsmodell der 90er Jahre – der stationäre Hard-Sale von Consumer Electronics – wird durch eine „Digital-First Omnichannel-Strategie“ ersetzt. Jan Niclas Brandt betont, dass das Unternehmen den digitalen Sprung zwar zu spät vollzogen hat, dies nun aber durch massive Investitionen in Logistik, Technologie und neue Erlösströme aufholt. Mit einem Brutto-Profit-Anteil von bereits 40 % aus den neuen Geschäftsmodellen zeigt er auf, dass die Wende von der Hardware-Kiste zum Service-Ökosystem bereits messbare finanzielle Früchte trägt. Die Themen der Folge: Vom Strategen zum CCO: Warum die Verankerung des Kunden auf Vorstandsebene kein „Soft-Thema“ ist, sondern die zentrale Geschäftslogik für die Zukunftsfähigkeit des Konzerns. Das Ende des Hard-Sells: Wie der Shift von reinen Produktverkäufen hin zu Value-Added Services (Reparaturen, Trade-Ins, Finanzierungen) und einem Marketplace die Profitabilität steigert. Stationärer Handel 2.0: Warum 1.000 Standorte in Europa ein unschlagbarer Asset sind – und wie Konzepte wie „Leithäuser“ und „Gaming-Tempel“ das Shopping-Erlebnis neu inszenieren. Inspiration aus China: Was MediaMarktSaturn von JD.com über Geo-Targeting und die Verzahnung von digitaler Journey und physischem Erlebnis lernen kann. Die KI-Roadmap: Von „Agentic Commerce“ über LLMs in der Kundenanbahnung bis hin zu KI-gestützter Beratung auf der Fläche – wie künstliche Intelligenz die Customer Journey konkret verändert. *Werbung* ✨ Du möchtest in Sachen E-Commerce immer auf dem Laufenden gehalten werden, willst alle News zur K5 Konferenz mitbekommen und keine Folge unserer K5 Podcasts verpassen? Dann abonniere jetzt unseren K5 Newsletter! Hier informieren wir Dich wöchentlich über die spannendsten und wichtigsten Themen der digitalen Handelswelt. Neben den aktuellen Folgen unserer K5 Podcasts und den neuesten Artikeln auf dem K5 Blog, erhältst Du hier auch Markteinordnungen und Inspirationen von den Experten der Branche, alle News zur K5 Konferenz, den K5 MEETups und vieles mehr. Also bleibe up to date und abonniere den Newsletter jetzt unter www.k5.de/newsletter✨ *Follow* 👨Jan Niclas Brandt: https://www.linkedin.com/in/jan-niclas-brandt-43902a5a/ 💻Ceconomy: https://www.ceconomy-mms.com/de/ceconomy  👨 Sven Rittau: de.linkedin.com/in/svenrittau   💻 K5: www.k5.de
CT #290 8 Millionen KundInnen, 66 Stores, eine klare These: Wie Tobias Krauss Mister Spex zurück in die Spur bringt
2026/07/07
Tobias Krauss war lange auf der Investorenseite: erst als Berater, dann als Aufsichtsrat bei Mister Spex. Seit Anfang 2025 ist er CEO. Im Gespräch mit Sven Rittau erklärt er, was dieser Wechsel wirklich bedeutet: nicht weniger Verantwortung, sondern eine fundamental andere Art, ein Unternehmen zu verstehen; Layer für Layer, anstatt durch das Sieb gefilterter Berichte. Mister Spex steckt in einer Restrukturierung. Der Umsatz liegt bei rund 181 Millionen Euro, das Unternehmen war zuletzt noch nicht profitabel, hat aber einen klaren Pfad hin zu Break-even und mittelfristig positiven Cash-Positionen von 25 bis 30 Millionen Euro skizziert. Tobias Krauss macht keinen Hehl daraus, dass der Weg nicht einfach ist, erklärt aber auch mit bemerkenswerter Klarheit, warum er überzeugt ist, dass das Playbook funktioniert. Die Themen der Folge: Vom Aufsichtsrat zu CEO: Warum der Rollenwechsel viel mehr bedeutet als mehr Arbeitszeit. Die Ökonomie der Brille: Warum Korrektionsbrillen mit rund 80% Rohertrag der eigentliche Werthebel der Branche sind. Omnichannel als Notwendigkeit: Warum man eine Korrektionsbrille online nur mit einem echten Sehtest verkaufen kann. Vision as a Service: Wie Mister Spex mit einem neuen Augengesundheitscheck und einem Abo-Modell für Korrektionsbrillen neue Anlässe für Storebesuche schafft und den Customer Lifetime Value ausbaut. Die Kapitalmarktstory: Warum Tobias Krauss trotz schwierigem Umfeld, aktivistischem Investor und Vertrauensverlust davon überzeugt ist, dass der Sum-of-the-Parts-Wert von Mister Spex weit über der aktuellen Marktkapitalisierung liegt. *Werbung* ✨ Du möchtest in Sachen E-Commerce immer auf dem Laufenden gehalten werden, willst alle News zur K5 Konferenz mitbekommen und keine Folge unserer K5 Podcasts verpassen? Dann abonniere jetzt unseren K5 Newsletter! Hier informieren wir Dich wöchentlich über die spannendsten und wichtigsten Themen der digitalen Handelswelt. Neben den aktuellen Folgen unserer K5 Podcasts und den neuesten Artikeln auf dem K5 Blog, erhältst Du hier auch Markteinordnungen und Inspirationen von den Experten der Branche, alle News zur K5 Konferenz, den K5 MEETups und vieles mehr. Also bleibe up to date und abonniere den Newsletter jetzt unter www.k5.de/newsletter✨ *Follow* 👨Tobias Krauss: https://www.linkedin.com/in/tobias-krauss-79b71316/ 👓Mister Spex: https://www.misterspex.de/  👨 Sven Rittau: de.linkedin.com/in/svenrittau   💻 K5: www.k5.de

Podcast-Bewertungen

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5 von 5
1 Bewertungen
★★★★★
hallo.alex 2017/05/29
Tolle Insights
Bis auf die zweite Folge (Tonqualität) sehr interessant und in guter Qualität. Lohnt sich auf jeden fall anzuhören!
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