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Juristinnen machen Karriere!

Werben im Podcast: Juristinnen machen Karriere!

Dieser Podcast hat
267 Episoden
Sprache
German
Erstellt am
2017/08/30
Neueste Episode
2026/10/22
Durchschnittsdauer
33 min.
Veröffentlichungsintervall
14 Tage

Beschreibung

mit Fokus auf Networking, Selbstmarketing und Sichtbarkeit als Expertin Als Juristin erfährst du erprobte Strategien, bewährte Tools und praxisrelevante Tipps zu den Karriere-Herausforderungen Netzwerken, Eigen-PR und Personal Branding als Expertin mit Fokus auf deine persönliche & berufliche Weiterentwicklung in einem männlich dominierten (Kanzlei-)Arbeitsumfeld.

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268: Die Jura-Welt braucht gute Speakerinnen!
2026/10/22
„Das Thema gibt es doch schon.“ „Andere haben viel mehr Erfahrung.“ Oder: „Was kann ich da schon Neues erzählen?“ Genau solche Gedanken halten viele Juristinnen davon ab, ihre Expertise auf einer Bühne zu präsentieren. Dabei bringen sie längst das nötige Fachwissen und wertvolle Erfahrungen mit. Was häufig fehlt, ist der Mut, sich vor ein Publikum zu stellen – und das richtige Handwerkszeug für einen überzeugenden Auftritt. Dabei ist Speaking ein wirkungsvoller Karrierehebel. Ob Fachvortrag, Paneldiskussion, Webinar oder Keynote: Auf der Bühne machst du nicht nur dein Wissen sichtbar, sondern auch deine Persönlichkeit. Du baust Vertrauen auf, stärkst dein Personal Branding und eröffnest dir neue berufliche Chancen – von Vortragsanfragen bis hin zu neuen Mandaten. In dieser Podcastfolge zeige ich dir deshalb, welche fünf Gründe viele Juristinnen noch immer davon abhalten, als Speakerin sichtbar zu werden, welche typischen Fehler du bei deinen Auftritten vermeiden solltest und wie du mit deiner Expertise und Persönlichkeit überzeugst.
267: SEO für Juristinnen
2026/10/08
Deine Website sieht professionell aus, dein LinkedIn-Profil ist gepflegt und du verfügst über jede Menge fachliche Expertise. Doch was passiert, wenn potenzielle Mandantinnen und Mandanten, Veranstalter oder Kooperationspartner bei Google nach deinem Rechtsgebiet suchen oder ein KI-Tool nach einer passenden Expertin fragen? Wirst du überhaupt gefunden? Genau diese Frage habe ich mir lange nicht gestellt. Erst 2025 begann ich, meine eigene Website gezielt für Suchmaschinen und KI-Tools zu optimieren. Dabei wurde mir schnell klar: Eine schöne Website allein reicht nicht aus. Wer als Expertin sichtbar werden möchte, muss verstehen, wonach die eigene Zielgruppe sucht und wie die eigene Expertise digital auffindbar wird. In dieser Podcastfolge zeige ich dir deshalb, warum SEO für Juristinnen längst zum strategischen Personal Branding gehört, welche drei Stellschrauben deine Sichtbarkeit bei Google und KI-Tools verbessern können und wie du auch ohne umfangreiche technische Kenntnisse erste Optimierungen umsetzt.
266: Warum Christine Hugendubel ihr eigenes Anwältinnen-Netzwerk gegründet hat
2026/09/24
Du suchst auf einer großen Anwalts-Suchplattform oder bei Google nach einer Anwältin für ein bestimmtes Rechtsgebiet – doch unter den vorgeschlagenen Personen findest du vor allem Männer. Genau diese Erfahrung hat meinen heutigen Podcast-Gast Christine Hugendubel so geärgert, dass sie selbst aktiv geworden ist. Statt sich weiterhin über die fehlende Sichtbarkeit selbstständiger Anwältinnen zu ärgern, hat sie kurzerhand ein eigenes Anwältinnen-Netzwerk ins Leben gerufen. Aus einer LinkedIn-Gruppe für selbstständige Rechtsanwältinnen in München entstand zunächst ein regelmäßiger persönlicher Austausch und schließlich das Netzwerk „Advocatae München“. Heute gehören neun Anwältinnen mit unterschiedlichen Rechtsgebieten dazu. Sie unterstützen sich gegenseitig, empfehlen einander weiter und machen ihre Expertise gemeinsam sichtbar. Den entscheidenden Motivationsschub erhielt Christine übrigens bei einem meiner „Juristinnen netzwerken … After Work“-Abende im Sommer 2023. In der Podcastfolge #266 spreche ich mit Christine darüber, wie sie ihre Idee umgesetzt hat, warum unterschiedliche Rechtsgebiete für das Netzwerk so wichtig sind und was sie anderen Juristinnen mitgeben möchte, die selbst ein Netzwerk gründen oder ihre bestehenden Kontakte gezielter nutzen wollen.
265: Von der Juristin zur Expertin
2026/09/10
„Kann ich mich in den ersten drei Berufsjahren überhaupt schon als Expertin sehen?“ Und: „Was ist, wenn mir noch die klassischen Beweise für meine Expertise fehlen?“ Genau diese Fragen begegnen mir bei Juristinnen immer wieder. Viele glauben, sie müssten erst einige Jahre Berufserfahrung sammeln, einen Fachanwaltstitel erwerben, promovieren oder andere sichtbare Nachweise vorweisen, bevor sie ihre Expertise selbstbewusst benennen dürfen. Ich kenne dieses Gefühl aus meiner eigenen Karriere sehr gut. Obwohl ich promoviert hatte, bereits vor meinem Berufseinstieg ein externes Gutachten zu meinem Dissertationsthema verfasst hatte und zu diesem Themengebiet angefragt wurde, habe ich mich lange nicht als Expertin verstanden. Rückblickend weiß ich: Dieses Zögern hat mich Sichtbarkeit und berufliche Chancen gekostet. In dieser Podcastfolge zeige ich dir deshalb, warum Expertise kein Status ist, den du irgendwann „erreichst“, sondern eine kontinuierliche Entwicklung – und wie du deinen Weg von der Juristin zur Expertin bereits heute für deine Positionierung nutzen kannst.
264: Kontakt halten oder Cut? Als Juristin souverän mit schwierigen Ex-Kolleginnen umgehen
2026/08/27
Da meldet sich plötzlich jemand bei dir, mit dem die Zusammenarbeit früher alles andere als angenehm war. Vielleicht geht es um eine Mandatsanfrage, eine Empfehlung oder ein gemeinsames Projekt. Objektiv betrachtet ist die Anfrage interessant – vielleicht sogar attraktiv. Und trotzdem meldet sich sofort dieses mulmige Gefühl: Will ich mit dieser Person wirklich wieder zusammenarbeiten? Genau diese Frage begegnete mir in einem meiner Workshops. Eine Kollegin, die inzwischen selbstständig als Anwältin arbeitet, bekam über ihr früheres Kanzleiumfeld eine Anfrage von einem ehemaligen Kollegen, mit dem die Zusammenarbeit damals schwierig gewesen war. Die Situation brachte sie ins Grübeln: Wie gehe ich heute mit schwierigen Kolleginnen oder Kollegen aus meiner beruflichen Vergangenheit um? Kontakt halten, eine neue Zusammenarbeit wagen oder lieber einen klaren Cut machen? Die entscheidende Antwort liegt aus meiner Sicht weniger in der Vergangenheit als in deiner heutigen Situation. Denn du bist nicht mehr dieselbe Person, die du vor fünf oder zehn Jahren warst. Deine Position, dein Standing und deine Ziele haben sich verändert. In dieser Podcastfolge zeige ich dir deshalb, welchen Perspektivwechsel du bei solchen Kontakten brauchst, mit welchen drei Fragen du eine Anfrage nüchtern einordnest und wie du klare Grenzen setzt, ohne unprofessionell zu wirken.
263: Perfect is too late!
2026/08/13
Vielleicht kennst du das: Du hast ein klares Karriereziel vor Augen. Du willst intern den nächsten Schritt machen, dich beruflich verändern, sichtbarer werden oder vielleicht sogar den Sprung in die Selbstständigkeit wagen. Eigentlich weißt du auch, dass du fachlich längst viel mitbringst. Und trotzdem kommst du nicht richtig ins Tun. Genau hier setzen die Erfolgsbremsen für Juristinnen an, über die ich in dieser Podcastfolge spreche. Sie sorgen nicht unbedingt dafür, dass du gar nichts machst. Im Gegenteil: Manchmal arbeitest du sehr viel, planst, optimierst, gehst zu Veranstaltungen, überarbeitest dein LinkedIn-Profil oder denkst über deinen nächsten Schritt nach. Und trotzdem bleibt das gewünschte Ergebnis aus. In dieser Folge zeige ich dir deshalb drei typische Bremsen, die ich aus meiner eigenen Karriere und aus der Arbeit mit meinen Kundinnen sehr gut kenne: Perfektionismus, falschen Aktionismus und fehlende Strategie. Und ich zeige dir zugleich, welche drei Bausteine erfolgreiche Juristinnen anders angehen: klare Positionierung, Personal Branding und Selbstmarketing sowie strategisches Networking. Denn dein nächster Karriereschritt braucht nicht den perfekten Moment. Er braucht Klarheit, Struktur und den Mut, loszugehen.
262: Wer gut ist, wird gesehen?
2026/07/30
Viele Juristinnen sind überzeugt: Wer fachlich exzellent arbeitet, zuverlässig Ergebnisse liefert und sich kontinuierlich weiterbildet, wird früher oder später automatisch gesehen. Doch genau dieser Gedanke gehört zu den größten Karriere-Irrtümern. Leistung ist die unverzichtbare Grundlage für deinen beruflichen Erfolg – sie allein sorgt jedoch nicht dafür, dass die richtigen Menschen deine Kompetenz wahrnehmen.
261: Analoge Kontakte, digital blind? Der blinde Fleck, der dein Netzwerk kleiner macht, als es sein müsste
2026/07/16
Kennst du das? Du hast ein Netzwerk, das über viele Jahre gewachsen ist: frühere Kolleginnen und Kollegen, Menschen aus dem Studium, aus einem Verband, Verein oder Ehrenamt. Du kennst diese Personen persönlich und gehst deshalb ganz selbstverständlich davon aus, dass dein LinkedIn-Profil für sie keine große Rolle spielt. Schließlich kennt man sich doch. Genau hier liegt jedoch ein blinder Fleck. Denn auch analoge Kontakte informieren sich heute digital über dich – vor einem erneuten Treffen, nach einer Veranstaltung oder bevor sie dich weiterempfehlen. Umgekehrt passiert häufig Folgendes: Du triffst jemanden auf einer Veranstaltung, ihr tauscht euch gut aus und vernetzt euch anschließend auf LinkedIn. Danach passiert nichts mehr. Die digitale Verknüpfung besteht, doch eine echte Beziehung entsteht daraus nicht. Genau diese beiden Situationen stehen im Mittelpunkt der Podcastfolge 261. Ich zeige dir, warum die Trennung zwischen analogem und digitalem Netzwerk meist nur in deinem Kopf existiert, wie du mithilfe meiner Vier-Ebenen-Networking-Strategie deinen blinden Fleck erkennst und was du tun kannst, damit aus losen Kontakten tragfähige Beziehungen werden.
260: Assoziierte Partnerin durch einen strategischen Pitch: Dr. Anna Leo über das Speakerinnen-Training für Juristinnen
2026/07/02
Manchmal ist es nicht das große Karriereziel allein, das den Unterschied macht. Sondern der Moment, in dem du lernst, dich und deine Expertise so zu präsentieren, dass andere sofort verstehen, wofür du stehst. Genau darum geht es in dieser Podcastfolge mit Dr. Anna Leo. Anna ist Rechtsanwältin bei Kapellmann und seit 2026 assoziierte Partnerin. Kurz davor hat sie am Speakerinnen-Training für Juristinnen teilgenommen, für das sie eigens von Frankfurt nach Berlin gereist ist. Was sie dort gelernt hat, hat sie unmittelbar danach in einer entscheidenden Situation genutzt: bei ihrer Vorstellung vor dem Partnerausschuss. Mich begeistert an Annas Geschichte besonders, dass sie zeigt, wie strategisch Karriere gelingen kann. Nicht laut, nicht zufällig und nicht allein über fachliche Exzellenz. Sondern durch kluge Vorbereitung, einen starken Elevator Pitch und die Bereitschaft, die eigene Sichtbarkeit bewusst anzugehen. In diesem Artikel zur Podcastfolge 260 erfährst du, wie Anna ihren Weg zur assoziierten Partnerin gestaltet hat, was sie aus dem Speakerinnen-Training konkret mitgenommen hat und warum sie dieses Format jetzt selbst nach Frankfurt holt.
259: Authentizität und Seriosität widersprechen sich nicht: Sarah Emmes über Personal Branding mit LinkedIn
2026/06/18
Was bringt eine Anwältin dazu, sich intensiv mit Personal Branding zu beschäftigen, obwohl die Karriere längst rund läuft? Genau diese Frage steht im Mittelpunkt der Podcastfolge 259. Denn Sarah Emmes ist nicht an einem Krisenpunkt gestartet. Sie hatte keinen akuten Wechselwunsch, keinen beruflichen Umbruch und keinen äußeren Druck. Im Gegenteil: Sie ist Rechtsanwältin, Fachanwältin für internationales Wirtschaftsrecht sowie für Handels- und Gesellschaftsrecht, seit acht Jahren in derselben Kanzlei tätig und dort inzwischen Salary Partnerin. Und gerade deshalb ist ihre Geschichte so spannend. Denn Sarah hat sich nicht mit Sichtbarkeit beschäftigt, weil etwas gefehlt hat. Sie hat sich dafür entschieden, weil sie gespürt hat, dass noch mehr möglich ist. Mehr Klarheit, mehr Profil, mehr digitale Präsenz und ein noch bewussterer Umgang mit dem, wofür sie fachlich und persönlich steht. Genau darin liegt eine wichtige Botschaft für viele Juristinnen: Personal Branding ist kein Reparaturinstrument für schwierige Phasen. Es ist eine strategische Entscheidung, die sich auch dann lohnt, wenn beruflich bereits vieles gut läuft. In diesem Artikel nehme ich dich mit in das Gespräch mit Sarah Emmes. Du erfährst, warum sie sich als erfolgreiche Anwältin ganz bewusst für das „Juristinnen machen Karriere! Bootcamp“ entschieden hat, welche drei Learnings sie aus dieser Zeit mitgenommen hat und warum Authentizität und Seriosität für Juristinnen kein Gegensatz sind, sondern eine starke Kombination.
258: Emotionale Intelligenz als Hebel für deine Karriere als Juristin: Die 5 Bausteine des EQ
2026/06/04
Stell dir folgende Situation vor: Du sitzt in einem schwierigen Gespräch mit einer Mandantin oder mit Führungskräften, die du in deinem Unternehmen berätst. Dein Gegenüber ist aufgebracht, spricht laut und wirft mit Vorwürfen um sich. Du hast die Fakten auf deiner Seite, rechtlich ist deine Position wasserdicht – und trotzdem läuft das Gespräch in die falsche Richtung. Oder du bekommst konstruktives Feedback von einer Vorgesetzten. Fachlich ist es hilfreich, doch emotional beschäftigt es dich noch Stunden später. Du grübelst, bist angespannt und kommst innerlich nicht mehr richtig zur Ruhe. Genau in solchen Momenten zeigt sich, wie wichtig Emotionale Intelligenz im juristischen Berufsalltag wirklich ist. In dieser Podcastfolge geht es deshalb um Emotionale Intelligenz nicht als diffuses Schlagwort, das irgendwo zwischen Soft Skills und Coaching-Rhetorik herumschwebt, sondern als konkrete, erlernbare Kompetenz. Ich nehme dich mit durch die fünf Bausteine des EQ und zeige dir, warum Emotionale Intelligenz für Juristinnen weit relevanter ist, als viele zunächst denken. Denn deine Kompetenz endet nicht bei Paragrafen, Logik und Sachlichkeit. Sie zeigt sich auch darin, wie bewusst du mit Gefühlen – deinen eigenen und denen anderer – umgehst.
257: Als Juristin zur Head of HR: Bianka Horstmann über Mut zum Branchenwechsel, Sichtbarkeit und Sisterhood
2026/05/21
Stell dir folgende Situation vor: Du hast dein zweites Staatsexamen gemacht, arbeitest bereits einige Jahre als Juristin und bist fachlich gut aufgestellt. Erst arbeitest du als Anwältin, dann als Inhouse-Juristin in der Energiewirtschaft – und plötzlich fragt dich jemand aus dem Vorstand: „Wie sieht’s denn mit Personal aus?“ Kein Bewerbungsprozess, kein Masterplan, keine lange Vorbereitung. Einfach eine Frage, die alles verändern kann. Genau das ist Bianka-Sybille Horstmann passiert. Und sie hat Ja gesagt – obwohl sie es, wie sie selbst im Interview sagt, „eigentlich gar nicht beurteilen konnte“. Aus dieser Entscheidung wurde ein neuer Karriereweg: weg von der rein juristischen Tätigkeit, hinein in eine Führungsrolle im Personalbereich. Heute, rund zwanzig Jahre nach ihrem Berufseinstieg, arbeitet Bianka-Sybille Horstmann als Head of HR an der Fachhochschule Münster, einer der größten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Deutschland. Im Gespräch erzählt sie, warum sie diesen Wechsel nie bereut hat, weshalb ein Branchenwechsel nicht automatisch ein kompletter Neustart ist und was Sichtbarkeit, Netzwerke und Sisterhood damit zu tun haben. Dieser Artikel zeigt dir, welche Learnings du daraus für deinen eigenen Karriereweg mitnehmen kannst – gerade dann, wenn du selbst spürst, dass die nächste berufliche Entwicklung nicht mehr auf dem klassischen juristischen Pfad liegen muss.
256: Networking mit Persönlichkeit als Juristin: Wie du zeigst, wer du bist
2026/05/07
Vor ein paar Tagen habe ich eine Nachricht auf LinkedIn bekommen, über die ich mich wirklich gefreut habe. Ein Kollege schrieb mir, dass sich unsere Wege auf dem Beck-Bewerbertag wieder kreuzen würden, dass er sich freue, mich wiederzusehen, und dass ich mit meinen Vorträgen die Latte immer so hoch lege. Ich habe herzlich gelächelt – und dann darüber nachgedacht, was diese Nachricht eigentlich beschreibt. Denn ich bin mir ziemlich sicher: Er hat sich nicht in erster Linie an mein damaliges Vortragsthema erinnert, sondern an mich, an meine Art und an das, was er mit mir verbindet. Genau das ist für mich Networking mit Persönlichkeit. In meinem Arbeitsalltag als Karriere-Coach erlebe ich allerdings oft etwas anderes. Die meisten Juristinnen, die ich im Bootcamp oder im 1:1 begleite, netzwerken am Anfang fast ausschließlich über ihre Expertise. Sie sprechen über Fachthemen, ihre Position, ihre Berufspraxis oder ein Projekt. Das ist nicht falsch. Aber es ist oft zu wenig. Denn genau dort liegt der Unterschied zwischen Kontakten, die oberflächlich bleiben, und Verbindungen, die wirklich tragen. In diesem Blogartikel zeige ich dir deshalb, warum Networking mit Persönlichkeit der stärkste Hebel für tragfähige Beziehungen ist, was dich deine Zurückhaltung wirklich kostet und wie du Schritt für Schritt sichtbarer machen kannst, wer du bist.
255: Warum Relevanz Reichweite schlägt: 3 Insights, die deinen Auftritt als Juristin auf LinkedIn verändern
2026/04/23
„Wie kann man die emotionale Hürde vor dem Posten abschalten?“ Diese Frage aus dem Chat beim JNT-Workshop hat mich nicht losgelassen. Dahinter steckt ein Muster, das ich aus meinen Coachings sehr gut kenne: Juristinnen, die fachlich exzellent sind – und sich trotzdem zurückhalten. In dieser Folge teile ich drei Erkenntnisse direkt aus dem Workshop, die dein Bild von LinkedIn verändern können.
254: Dein Vortrag als Juristin: 3 Werkzeuge für einen souveränen Auftritt, der wirkt!
2026/04/09
Vielleicht kennst du das: Du wirst gefragt, ob du bei einem Mandantenevent, in einem internen Meeting oder auf einer Fachtagung einen Impuls übernimmst – und dein erster Gedanke ist nicht „Super, endlich!“, sondern eher: „Hoffentlich bin ich gut genug. Hoffentlich merkt niemand, wie unsicher ich innerlich bin.“ Genau an dieser Stelle setzt diese Podcastfolge an. Denn dein Vortrag als Juristin ist weit mehr als ein fachlicher Beitrag. Er ist ein Moment, in dem du sichtbar wirst, Wirkung erzeugst und als Expertin wahrgenommen werden kannst. In Folge 254 knüpfe ich deshalb direkt an die vorherige Folge zum Hochstapler-Syndrom an. Denn die entscheidende Frage ist nicht, wie du dich endlich sicher fühlst, bevor du sprichst. Die entscheidende Frage ist: Wie kommst du souverän rüber und erzielst Wirkung, auch wenn du dich innerlich noch nicht komplett sicher fühlst? Die Antwort darauf ist überraschend einfach: nicht durch Perfektion, sondern durch Struktur, gute Vorbereitung und etwas Mut. In diesem Blogartikel zeige ich dir die drei häufigsten Fallen beim Auftritt vor Publikum und die drei Werkzeuge, mit denen dein Vortrag als Juristin klarer, wirksamer und souveräner wird.

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