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Was jetzt?

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Bewertung
★★★★★
4.7
von
52 Bewertungen
Kategorien
Land
United States
Dieser Podcast hat
2083 Episoden
Sprache
German
Herausgeber
DIE ZEIT
Explizit
Nein
Erstellt am
2017/09/05
Neueste Episode
2026/10/10
Durchschnittsdauer
14 min.
Veröffentlichungsintervall
1 Tage

Beschreibung

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

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Vom Wunderkind zur Selbstverzwergung: Wo steht VW in 10 Jahren?
2026/10/10
Für den VW-Konzern geht es aktuell vor allem: bergab. Der führende Ökonom Moritz Schularick hat bei einer Veranstaltung der ZEIT gesagt, dass er sich über eine Insolvenz von VW in den nächsten zwei Jahren nicht wundern würde. Wie wahrscheinlich eine Insolvenz ist, hat sich Max Hägler aus dem Wirtschaftsressort angeschaut. Um etwa ein Kilogramm Lachs in Kulturen zu züchten, müssen bis zu 6 Kilogramm Fisch aus dem Meer zu Fischfutter verarbeitet werden. Dass Aquakulturen eine nachhaltige Alternative zum Fischfang sind, widerlegt eine Recherche, an der auch die ZEIT beteiligt war. Von den drastischen Folgen der Industrie berichtet Tom Fischermann, der für die ZEIT an der Recherchekooperation beteiligt war. Und sonst so? Wie gelungen ist der Wachs-Kebap bei Madame Tussauds? Moderation und Produktion: Hanna Heim Redaktion: Fabian Scheler Mitarbeit: Lena Herrmann und Lisa Pausch Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Volkswagen: So schlimm ist die Lage bei VW Tarifverträge bei Volkswagen: IG Metall wirft VW-Führung Respekt- und Verantwortungslosigkeit vor Chinas Industriepolitik: Genug ist genug Fischmehl: Die verstörende Wahrheit über unseren Lachs Sanktionen gegen Russland: Bei Fischstäbchen ist Schluss Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
CDU in Sachsen-Anhalt: Und niemand will es gewesen sein
2026/10/09
Vergangenen Dienstag wurde in Sachsen-Anhalt erstmals ein AfD-Politiker zum Landtagspräsidenten gewählt. Der AfD-Politiker Tobias Rausch erhielt bei der Wahl 48 Stimmen. Vor der Abstimmung erklärte CDU-Fraktionschef Sven Schulze, dass sich Parteimitglieder bei der Abstimmung enthalten würden. Doch das Abstimmungsergebnis legt nahe, dass möglicherweise auch CDU-Politiker für Rausch gestimmt haben. Recherchen der ZEIT deuten auf Absprachen zwischen Vertretern von CDU und AfD hin. ZEIT-Redakteur Martin Nejezchleba hat mit sieben CDU-Abgeordneten aus Sachsen-Anhalt gesprochen. Im Podcast redet er über die Stimmung in der Fraktion, wie es um den Zusammenhalt innerhalb der CDU steht und welche Folgen eine Spaltung der Fraktion bedeuten würde. Der Friedensnobelpreis geht in diesem Jahr an die südafrikanische Juristin Navanethem »Navi« Pillay. Das Norwegische Nobel-Institut in Oslo würdigte ihren außergewöhnlichen Mut und ihre Integrität, die den Weg zu einer umfassenden globalen Rechtsordnung geebnet hätten. Sie habe maßgeblich dazu beigetragen, dass Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord strafrechtlich verfolgt wurden. Bereits während der Apartheid in Südafrika verteidigte die heute 85-Jährige politische Gefangene, darunter Nelson Mandela. Zuletzt leitete sie eine UN-Untersuchungskommission zum Krieg im Gazastreifen. Andrea Böhm, Politikredakteurin der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum es dennoch Kontroversen um sie geben könnte. Außerdem im Podcast: - Die US-Regierung plant, die Hinrichtung des verurteilten Amokläufers Nidal Hasan live im Internet zu übertragen. Am 3. Dezember soll er durch ein Erschießungskommando des US-Militärs hingerichtet werden.  - Mehrere Menschen, darunter Mitglieder der Jüdischen Studierendenunion (JSUD) haben den AfD-Politiker Hans-Thomas Tillschneider daran gehindert, an einer Gedenkfeier zur Erinnerung an das antisemitische Attentat in Halle teilzunehmen. Und sonst so? Leipzig erstrahlt wieder zum Lichtfest   Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Fabian Scheler Mitarbeit: Emilia Portwich, Konstantin Hadži-Vuković, Lisa Pausch Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].  Weitere Links zur Folge: Landtag in Magdeburg: Der erste Tag einer neuen politischen Wirklichkeit CDU in Sachsen-Anhalt: Längst kursieren Namen, Motive, Misstrauen und Wut CDU und AfD in Sachsen-Anhalt: Hinweise auf erste konkrete Absprache zwischen CDU und AfD Friedensnobelpreis: Südafrikanische Juristin Navanethem Pillay erhält Friedensnobelpreis USA: UN kritisieren geplanten Livestream von Hinrichtung in den USA Antisemitisches Attentat in Halle: Menschenkette verhindert Tillschneiders Teilnahme an Gedenkfeier Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Wie kontrolliert man einen Geheimdienst?
2026/10/09
Der ehemalige Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), August Hanning, sitzt wegen Spionageverdachts in Untersuchungshaft. Er soll von seinem ehemaligen Büroleiter interne BND-Dokumente gegen Bezahlung erhalten und für seine private Beratungstätigkeit genutzt haben. Dem 80-Jährigen werden unter anderem geheimdienstliche Agententätigkeit, landesverräterische Ausspähung und versuchter Landesverrat vorgeworfen. Das Parlamentarische Kontrollgremium des Bundestags will die Vorwürfe genauer untersuchen und mögliche strukturelle Probleme beim BND aufklären. Gleichzeitig plant die Bundesregierung eine Reform, die dem Geheimdienst deutlich mehr Befugnisse einräumen soll. Holger Stark leitet das Investigativressort der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, welche Folgen der mutmaßliche Spionagefall für den BND hat und wie sich ähnliche Vorfälle verhindern lassen. Seit beinahe einem Jahr gilt im Gazastreifen ein Waffenstillstand. Doch die humanitäre Lage bleibt katastrophal. Nach Angaben der Vereinten Nationen, die sich auf das palästinensische Gesundheitsministerium berufen, wurden seit Beginn der Waffenruhe mehr als 1.400 Palästinenser getötet und fast 5.000 verletzt. Hilfsorganisationen berichten weiterhin von einem Mangel an Medikamenten, Lebensmitteln und medizinischer Versorgung. Millionen Menschen leben auf engstem Raum. Amar Mardini, Arzt am Rostocker Universitätsklinikum, ist als medizinischer Helfer für die Hilfsorganisation Cadus im Gazastreifen im Einsatz. Im Podcast berichtet er, wie sich die Situation in seiner Notaufnahme in Gaza seit Beginn des Waffenstillstands verändert hat und wie die Menschen die körperlichen und psychischen Folgen des Krieges ertragen. Und sonst so? Dating-App gegen Geburtenrückgang   Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Helena Schmidt, Constanze Kainz, Rita Lauter Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Mathias Peer Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].  Weitere Links zur Folge: BND-Reform: Mehr Macht für unsere Spione? Spionageverdacht: Ehemaliger BND-Chef August Hanning muss in Untersuchungshaft Gazastreifen: Humanitäre Notlage in Gaza Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Ist der Weg für Rot-Grün-Rot in Berlin jetzt frei? (Update)
2026/10/08
Zweieinhalb Wochen nach der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus haben Linke, SPD und Grüne laut Medienberichten Sondierungsgespräche vereinbart. Bei der Wahl am 20. September war die Linke mit 25,7 Prozent mit Abstand stärkste Kraft geworden. Grüne und SPD hatten eine Vereinbarung zum Umgang mit Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zur Voraussetzung für weitere Gespräche gemacht. Nun haben sich die Parteien auf gemeinsame Regeln verständigt, die bei antisemitischen Vorfällen greifen sollen. Damit ist eine zentrale Hürde für eine mögliche rot-grün-rote Koalition aus dem Weg geräumt. Fritz Zimmermann, Redakteur im Politikressort der ZEIT, erklärt im Podcast, worauf sich die drei Parteien geeinigt haben und welche politischen Differenzen noch bestehen. Die 87-jährige Spanierin María del Carmen Abascal ist gestorben. Abascal, die meist Maricarmen genannt wurde, hatte 70 Jahre lang in derselben Wohnung in Madrid zur Miete gewohnt. Ende September wurde sie nach einem jahrelangen Rechtsstreit auf einer Trage aus ihrer zwangsgeräumten Wohnung in Madrid geholt. Ein Investor hatte die Immobilie gekauft und den Mietpreis nach Angaben des Mieterverbands um 275 Prozent auf 2.650 Euro erhöht. Die Zwangsräumung hatte zu landesweiten Protesten geführt, Maricarmen stand symbolisch für die Wohnungskrise im Land. Nachdem ein Maßnahmenpaket der Regierung gegen die Wohnungsnot im Parlament gescheitert war, kündigte Ministerpräsident Pedro Sánchez vorgezogene Neuwahlen für den 29. November an. Welche Auswirkungen ihr Tod auf die Protestbewegung haben könnte und ob ihre Zwangsräumung zu ihrem Tod beigetragen hat, erklärt Julia Macher, Spanien-Korrespondentin der ZEIT. Der britische Premierminister Andy Burnham ist zu seinem Antrittsbesuch bei Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in Berlin. Deutschland und Großbritannien wollen bei der Bekämpfung von Cyberangriffen, Sabotage und anderen hybriden Bedrohungen enger zusammenarbeiten. Mit dem Kensington-Vertrag, einem Freundschaftsvertrag zwischen beiden Ländern, wollen sie ihre Beziehung nach dem Brexit auf eine neue Grundlage stellen.   Und sonst so? Der Literaturnobelpreis geht an die kanadische Dichterin Anne Carson Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Helena Schmidt, Constanze Kainz, Rita Lauter Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].  Weitere Links zur Folge: Linke in Berlin: Linke, Grüne und SPD in Berlin einigen sich auf Sondierungsgespräche Spanien: 87-jährige Spanierin stirbt nach Zwangsräumung in Madrid Spanien: Maricarmen – das Symbol der spanischen Wohnungskrise Andy Burnham: Deutschland und Großbritannien wollen Cyberabwehr stärken Literaturnobelpreis: Anne Carson aus Kanada erhält Literaturnobelpreis, die Akademie würdigt das »kühne und einfallsreiche Werk«. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Warum China dieses deutsche Unternehmen nicht kaufen darf
2026/10/08
Die Bundesregierung hat es der chinesischen Staatsreederei Cosco verboten, das deutsche Logistikunternehmen Zippel zu kaufen. Warum die Bundesregierung den Kauf des relativ kleinen Unternehmens unterbindet und ob sich hier die neue Härte gegenüber China zeigt, das erklärt Marlies Uken, Vize-Leiterin des Wirtschaftsressorts der ZEIT. Die USA erhöhen den Druck auf den Iran mit wirtschaftlichen Sanktionen. Auch die EU-Außenminister haben Anfang des Jahres noch einmal neue Sanktionen gegen den Iran beschlossen. Wen aber treffen die Sanktionen gegen den Iran tatsächlich? Das analysiert Omid Rezaee für die ZEIT. Und sonst so? Was ist höflicher: »Bitte« oder »vielleicht«?   Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Fabian Scheler Mitarbeit: Lena Herrmann und Susanne Hehr Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: EU-Handel mit China: China kritisiert Pläne in der EU für Schutzinstrumente im Handel Hamburger Hafen: Bund stoppt chinesische Übernahme von Logistikfirma Zippel Hafenlogistik: »Keine Abkehr von China« Chinas Investitionen in Deutschland: Katherina Reiches gefährlicher Flirt mit chinesischen Investoren Irankrieg: Trump lehnt iranisches Angebot zu Straße von Hormus ab Lage im Iran: Der soziale Tod einer Gesellschaft Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Nach Sachsen-Anhalt: Kann die SPD der Union noch trauen? (Update)
2026/10/07
In Sachsen-Anhalt wurde am Dienstag zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik ein AfD-Politiker zum Landtagspräsidenten gewählt. Möglicherweise auch mit Stimmen aus der CDU. Aus Protest zogen deshalb SPD-Politiker am Dienstagabend vom Reichstag durch das Brandenburger Tor zum Bebelplatz. Viel Symbolik – aber steckt auch mehr dahinter? Das ordnet Michael Schlieben aus dem Politikressort der ZEIT ein. Die Berliner Linke, SPD und Grünen haben sich am Mittwoch zu ihrem voraussichtlich letzten unverbindlichen Vorgespräch getroffen. Die Parteien haben dabei vor möglichen Sondierungen über den Umgang mit Antisemitismus und organisierter Kriminalität beraten. Außerdem im Update: - Der Chemie-Nobelpreis geht an Forscher aus Japan und Frankreich. Warum es in der Chemie entscheidend sein kann, ob ein Molekül links- oder rechtshändig ist, das erklärt Viola Kiel aus dem Wissensressort der ZEIT. Und sonst so? Heute vor 20 Jahren wurde die Journalistin Anna Politkowskaja in Moskau erschossen. Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Fabian Scheler Mitarbeit: Lena Herrmann, Emma Möllenbrock Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: SPD-Bundestagsfraktion: Ein Moment mit historischer Wucht – und Boris Pistorius erkennt ihn Landtagspräsident in Sachsen-Anhalt: Recht gegen rechts AfD in Sachsen-Anhalt: Die Wahrheit, der wir uns stellen müssen Spionageverdacht: Ehemaliger BND-Chef August Hanning muss in Untersuchungshaft Grundlagenforschung: Chemienobelpreis für zwei Katalyse-Forscher Journalismus in Russland: Chronisten der Diktatur Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Drei Jahre 7. Oktober – Warum Netanjahu noch immer im Amt ist
2026/10/07
Drei Jahre ist es her, seit am Morgen des 7. Oktobers islamistische Terroristen aus dem Gazastreifen nach Israel eindrangen. Sie töteten rund 1.200 Menschen und verschleppten zahlreiche Geiseln. Es war der größte Massenmord an Jüdinnen und Juden seit dem Holocaust und der schwerste Angriff auf israelisches Staatsgebiet in der Geschichte des Landes. Der Angriff und die darauffolgenden Kriege haben Israel tiefgreifend verändert. Seit knapp einem Jahr gilt im Gazastreifen zwar eine Waffenruhe, trotzdem kommt es dort weiterhin zu Angriffen. Gleichzeitig ist Benjamin Netanjahu weiterhin Ministerpräsident und tritt bei der anstehenden Wahl erneut an. Berichten zufolge soll er bereits vor dem 7. Oktober vor einem möglichen Angriff der Hamas gewarnt worden sein. Welche Spuren haben die vergangenen drei Jahre in der israelischen Gesellschaft hinterlassen? Und welche Rolle spielt der 7. Oktober heute im politischen Alltag und im Wahlkampf? Das erklärt Lea Frehse, Außenpolitik-Redakteurin der ZEIT. Ende August hatten Unbefugte Zugriff auf die Steuerung von rund einer halben Million europäischer Solaranlagen, etwa 250.000 davon in Deutschland. Betroffen waren Anlagen des chinesischen Herstellers Sungrow, die über eine zentrale Cloud gesteuert werden. Ein Sicherheitsforscher konnte sich ohne Passwort immer weiter in die Systeme des Anbieters vorarbeiten und hätte mit wenigen Klicks hunderttausende Anlagen gleichzeitig abschalten können. Fallen auf einen Schlag mehrere Gigawatt Leistung aus, kann das Stromnetz aus dem Gleichgewicht geraten und im schlimmsten Fall großflächige Stromausfälle verursachen. Inzwischen wurde die Schwachstelle geschlossen. Recherchen der ZEIT hatten bereits zuvor gezeigt, dass viele Solaranlagen schlecht gesichert sind. Eva Wolfangel, Redakteurin im Digitalressort der ZEIT, ordnet im Podcast ein, ob Deutschlands Stromversorgung ausreichend gegen solche Angriffe geschützt ist und wie solche Sicherheitslücken überhaupt entstehen.   Und sonst so? Lasset die Kühe weniger furzen   Moderation und Produktion: Hanna Heim Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Emilia Portwich, Sophia Boddenberg Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].  Weitere Links zur Folge: Kinder in Israel: Die Generation Trauma wird den Nahen Osten prägen Terrorangriff der Hamas: Niemand weiß, wo ihre Köpfe sind Liveblog: Gaza Hamas-Angriff am 7. Oktober 2023: Netanjahu soll vor geplantem Angriff auf Israel gewarnt worden sein Hackerangriff auf Solaranlagen: Deutschland war nur einen Knopfdruck vom Superblackout entfernt Sicherheit von Solaranlagen: Ein Superblackout? Eine reale Gefahr in Deutschland Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Vier Stimmen für die AfD – kamen sie aus der CDU? (Update)
2026/10/06
Tobias Rausch (AfD) ist zum Landtagspräsidenten von Sachsen-Anhalt gewählt worden – nach Informationen der ZEIT offenbar durch einen Deal mit der CDU. Rausch wurde mit 48 Ja-Stimmen gewählt. Das sind vier Stimmen mehr, als BSW und AfD zusammen haben. Wessen Stimmen es sind, ist wegen der geheimen Wahl unklar. Ob nach dieser Wahl im Dezember ein AfD-Ministerpräsident folgen könnte, ordnet Politikredakteur Tilman Steffen ein. Ermittler haben den früheren BND-Präsidenten August Hanning festgenommen. Nach Informationen der ZEIT ermittelt der Generalbundesanwalt gegen ihn und einen weiteren früheren BND-Mitarbeiter, seinen ehemaligen Büroleiter. Hanning soll sich über ihn gegen Geld vertrauliche BND-Dokumente beschafft haben. Was Hanning mit diesen Informationen gemacht haben soll, weiß Kai Biermann aus dem Investigativressort der ZEIT. Außerdem im Update: Schülervertreter haben in Frankreich erneut landesweite Proteste gegen Missstände im Bildungssystem angekündigt. Warum die Gewalt dabei teils eskaliert, ordnet Annika Joeres ein. Sie berichtet für die ZEIT aus Frankreich. Und: Der belgisch-amerikanische Astrophysiker Francis Halzen wird in diesem Jahr mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet. Dabei geht es um besondere Teilchen. Welche das sind, erklärt Robert Gast aus dem Wissensressort der ZEIT. Und sonst so? Wrigley bringt Old-School-Kaugummisorten zurück ins Sortiment   Transparenzhinweis: Im Gespräch zu Sachsen-Anhalt ist fälschlicherweise von einer Minderheitsregierung der Linken mit der SPD in der Vergangenheit die Rede. Richtig ist, dass 1998 eine SPD-geführte Regierung von der PDS, der Vorgängerpartei der Linken, toleriert wurde. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.   Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Tobias Rausch: »Ich bin kein Hardliner« Liveblog: Landtag von Sachsen-Anhalt CDU und AfD in Sachsen-Anhalt: Hinweise auf erste konkrete Absprache zwischen CDU und AfD August Hanning: Spion in eigener Sache? House of Block – Rückholung der Kinder: System 360 und der Ex-BNDler August Hanning Schulproteste in Frankreich: Sorge vor weiterer Gewalteskalation bei Schülerprotesten in Frankreich Schülerproteste in Frankreich: »Die Schülerinnen erleben den Unterricht als autoritär« Schülerproteste in Frankreich: »Wir sind allen egal«, ruft die Jugend Astrophysik: Nobelpreis für Physik geht an Astrophysiker Francis Halzen Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Wird heute ein AfD-Poltiker zum Landtagspräsidenten gewählt?
2026/10/06
Am Dienstag wird bei der konstituierenden Sitzung im Landtag in Sachsen-Anhalt ein Landtagspräsident gewählt. Der Kandidat mit den größten Erfolgschancen ist zurzeit Tobias Rausch von der AfD. Was kann man von ihm in der Rolle als Landtagspräsident erwarten? Diese Frage beantwortet Tilman Steffen aus dem Politikressort der ZEIT. Eine ehemalige Studentin wirft sieben Mitgliedern einer Studentenverbindung an der US-Elite-Universität Cornell vor, sie vergewaltigt zu haben. Nun hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen wieder aufgenommen. Ihre jetzige Klage auf Schadensersatz richtet sich gegen die sieben Männer, die Studentenverbindung, die Universität und weitere Beteiligte. Wie die Stimmung an der Universität ist, kann Dirk Peitz berichten. Er hat für das politische Feuilleton der ZEIT vor Ort recherchiert. Und sonst so? Was macht ein Chihuahua in der mexikanischen Nationalgarde? Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Lena Herrmann und Sophia Boddenberg Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Sachsen-Anhalt: BSW unterstützt offenbar Wahl eines AfD-Landtagspräsidenten Landtag Sachsen-Anhalt: Die AfD sitzt in der Mitte Ermittlungen im Fall der Cornell University: New Yorks Gouverneurin ernennt Sonderermittlerin im Cornell-Fall Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Sie brachten Licht in die Hirnforschung – dafür gibt es den Nobelpreis
2026/10/05
Zwei der drei diesjährigen Medizinnobelpreisträger kommen aus Deutschland: Peter Hegemann von der Humboldt-Universität zu Berlin und Georg Nagel von der Universität Würzburg teilen sich die Auszeichnung mit dem US-Forscher Karl Deisseroth. Geehrt werden sie für ihre Forschung zur sogenannten Optogenetik. Was hinter der Methode steckt, die Labore weltweit nutzen, erklärt Anna Carthaus aus dem Gesundheitsressort. Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez hat Neuwahlen für den 29. November angekündigt. Zuvor scheiterte er im Parlament mit zwei Vorhaben gegen die Wohnungskrise. Welche Themen den Wahlkampf prägen dürften und welche Rolle Migration über Ceuta spielen könnte, ordnet Julia Macher, Spanienkorrespondentin der Zeit, ein. Außerdem im Update: Jürgen Klopp ist seit Mitte August Bundestrainer. Für seine ersten vier Länderspiele nominierte er insgesamt 44 Spieler und verteilte sie auf zwei Kader. Wie erfolgreich das Experiment war, erklärt ZEIT-Sportredakteur Oliver Fritsch. Und sonst so? Ihr Votum: Wer sollte den Deutschen Buchpreis bekommen? Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Emma Möllenbrock, Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links:  Nobelpreis 2026: Medizinnobelpreis für zwei deutsche Optogenetiker Wohnungskrise in Spanien: Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez kündigt Neuwahlen an Spanien: Maricarmen – das Symbol der spanischen Wohnungskrise Unentschieden gegen Griechenland: Schon wieder kein Tor, doch es geht aufwärts Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Wieso die SPD mehr Härte gegen China fordert
2026/10/05
China exportiert deutlich mehr Waren in die Europäische Union als umgekehrt. In Deutschland wächst angesichts zunehmender Importe aus China die Sorge um die heimische Industrie. Die Bundesregierung will am kommenden Mittwoch in einer Sitzung des Koalitionsausschusses über ihre Chinapolitik beraten. Die von der SPD geführten Ministerien sprechen sich in einem gemeinsamen Papier, das der ZEIT vorliegt, für ein härteres Vorgehen gegenüber China aus. Doch innerhalb der Bundesregierung gibt es unterschiedliche Positionen. Das von der Union geführte Wirtschaftsministerium sowie Teile des Kanzleramts wollen Handelsschutzmaßnahmen nur zurückhaltend einsetzen. China hat der EU zuletzt für den Fall von Handelsbeschränkungen mit einer entschlossenen Reaktion gedroht. Wie sehr ist die deutsche Industrie durch chinesische Importe bedroht? Und droht eine Eskalation mit China? Das ordnet Mark Schieritz, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT, ein. In Heidenau bei Dresden sollen künftig keine neuen Stolpersteine zur Erinnerung an Opfer des Nationalsozialismus mehr verlegt werden. Einen entsprechenden Antrag von Stadträten der AfD und der CDU hat der Stadtrat mehrheitlich beschlossen. Begründet wurde das damit, dass viele Bürgerinnen und Bürger diese Form des Gedenkens als nicht angemessen empfänden. Stattdessen soll das Erinnern künftig vor allem auf dem Nordfriedhof der Stadt stattfinden. Die Verwaltung von Heidenau hatte zuvor empfohlen, die Vorlage abzulehnen. An zwei Standorten in der Stadt gibt es bereits Stolpersteine. Die Entscheidung, künftig keine weiteren zu verlegen, hat bundesweit Kritik und Diskussion ausgelöst. Wie konnte es zu dieser Entscheidung kommen? Und was sagt sie über den Umgang mit der Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus aus? Das erklärt im Podcast Valerie Schönian, Autorin im Leipziger Büro der ZEIT. Und sonst so? Das letzte Brot der DDR im Deutschlandmuseum Moderation und Produktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković und Mathias Peer Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].  Weitere Links zur Folge: Abhängigkeit von China: Handelskrieg mit China? »Die Waffen liegen auf dem Tisch« Handelskonflikt: China droht EU im Handelsstreit mit Gegenmaßnahmen Heidenau: Zwölf Steine, ein Skandal Stolpersteine in Heidenau: AfD und CDU stimmen in Heidenau gegen Verlegung von Stolpersteinen Kooperation von CDU mit AfD: Knobloch zeigt sich entsetzt über Stolpersteinverbot in Heidenau Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Wahl in Brasilien: Wie Bolsonaros Sohn das Land verändern will
2026/10/04
Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva tritt mit 80 Jahren erneut zur Wahl an. Sein wichtigster Herausforderer ist Flávio Bolsonaro, Sohn des früheren Präsidenten Jair Bolsonaro. Lula setzt im Wahlkampf vor allem auf seine politische Erfahrung und seine Erfolge in der Sozialpolitik. Flávio Bolsonaro wirbt dagegen für einen deutlich härteren Kurs in der Sicherheits- und Innenpolitik. Unter anderem will er große Verbrechersyndikate als Terrororganisationen einstufen lassen. Die innere Sicherheit ist zu einem der zentralen Themen des Wahlkampfs geworden. Welche Bedeutung die Wahl auch über Brasilien hinaus hat, erklärt Was-jetzt?-Host Azadê Peşmen, aktuell aus Brasilien berichtend. Die G7-Staaten haben beschlossen, bis zu 100 Millionen Barrel Diesel und Rohöl aus ihren strategischen Reserven freizugeben. US-Präsident Donald Trump hatte auf diesen Schritt gedrängt und andernfalls mit einem Stopp der US-Dieselexporte gedroht. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche betont, dass die Energieversorgung trotz der Freigabe ausreichend abgesichert sei. Die Entscheidung könnte sich auch auf die Preise an deutschen Tankstellen auswirken. Welche Folgen die Freigabe der Reserven für Europas Energiepolitik hat, erklärt ZEIT-Wirtschaftsredakteur Marc Widmann.   Und sonst so? Blinde Menschen ertasten Brustkrebs.   Moderation und Produktion: Erica Zingher Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].     Weitere Links zur Folge: Brasilien: Staatschef Lula da Silva tritt erneut bei Präsidentschaftswahl an Flávio Bolsonaro: Brasiliens Justiz ermittelt gegen Präsidentschaftskandidaten Bolsonaro Brasilien: Lula verurteilt Vorgehen der USA gegen Botschafterin Exportstopp auf Diesel: Wie jetzt, die USA wollen Dieselexporte stoppen? Spritpreise in den USA: USA prüfen wegen hoher Spritpreise Exportstopp für Diesel G7-Staaten: Reiche sieht Energiereserve auch nach G7-Freigabe ausreichend gedeckt Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Mohamed gegen ICE (3/3): Ein anderes Leben
2026/10/03
Rabbiatu flieht aus Sierra Leone in ein anderes Land in Westafrika. Sie ist allein, verlässt kaum das Haus. Mohamed kämpft dafür, sie zurückzuholen in ihr altes Leben.
Mohamed gegen ICE (2/3): Abgeschoben in ein fremdes Land
2026/10/03
Rabbiatu wird nach Ghana gebracht, wo sie noch nie war. Schon bald soll sie nach Sierra Leone weitergeschickt werden. Gegen einen US-Richterbeschluss. Und mit Gewalt.
Mohamed gegen ICE (1/3): Mama, wo bist du?
2026/10/03
Rabbiatu Kuyateh ist vor über 30 Jahren aus Sierra Leone in die USA geflohen. Sie ist Krankenschwester und hat zwei Jobs, einen tags und einen nachts. Gemeinsam mit ihrem Sohn Mohamed Al Ghali hat sie vor Kurzem ein Haus gekauft, in einer Kleinstadt im US-Bundesstaat Maryland. Dort leben sie gemeinsam mit Rabbiatus Eltern, die pflegebedürftig sind.  Einmal im Jahr muss sich Rabbiatu bei der Einwanderungsbehörde ICE melden, um ihren Aufenthaltsstatus zu verlängern. So auch am 1. Juli 2025. Mohamed begleitet sie dorthin. Aber dieses Mal kommt er alleine zurück. Für Mohamed beginnt ein Kampf, der viele Monate dauern und über mehrere Kontinente reichen wird. Er und Rabbiatu geraten in ein System, das gerade Hunderttausende Familien zerreißt.  »Mohamed gegen ICE – ein amerikanischer Albtraum« ist eine Podcastserie von Was jetzt? und dem Investigativressort der ZEIT.    Moderation, Skript und Recherche: Mounia Meiborg   Recherche: Yassin Musharbash, Martín Steinhagen, Kai Biermann, Sascha Venohr, forbidden stories   Redaktion: Helena Schmidt und André Dér-Hörmeyer   Produktion und Sounddesign: Joscha Grunewald und Markus Gläser   Projektleitung: Constanze Kainz   Dank an: Andrea Böhm, Bastian Berbner, Hannah Grünewald, Celine Rolle, Emma Möllenbrock  Euer Feedback und eure Gedanken zu dieser Serie könnt ihr uns gern schreiben an [email protected]  Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Podcast-Bewertungen

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4.7 von 5
52 Bewertungen
★★★☆☆
EmmaFZ 2025/02/07
Täter‘innen?
Es kommt mir sehr übertrieben vor, Täter‘innen zu sagen, wenn schon drei männliche Täter gefunden worden sind!
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