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Sexualität erleben - SpürVertrauen Podcast

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Dieser Podcast hat
315 Episoden
Sprache
German
Herausgeber
Yvonne Peglow
Explizit
Ja
Erstellt am
2018/01/02
Neueste Episode
2026/10/21
Durchschnittsdauer
40 min.
Veröffentlichungsintervall
7 Tage

Beschreibung

Du wünschst dir Sexualität, die sich lebendig anfühlt - echt, leicht und voller Verbindung? In diesem Podcast begleitet dich Yvonne Peglow, Mentorin für bewusste und lebendige Sexualität, auf deiner persönlichen Forschungsreise: in den Körper, ins Bewusstsein, in die Lust, hin zu deiner Präsenz - vom Funktionieren zum Fühlen. Hier geht es um alles, was Sexualität wirklich ist: Körper, Energie, Nähe und Selbstbegegnung. Um Themen wie Lust, Orgasmus, Oralsex, Solo*Sex oder Sex zu dritt, aber auch um Präsenz, Scham, Vertrauen und Bewusstsein. Du findest hier SpürÜbungen, Gespräche und Inspirationen, die dich einladen, deine Sexualität als Weg zu dir selbst zu entdecken. Seit 2018 sind über 250 Folgen entstanden - ein lebendiger Raum für alle, die Sexualität tiefer, freier und bewusster erleben möchten. Yvonne arbeitet in Köln und online mit Einzelpersonen und Paaren, bietet Workshops und kostenfreie Einstiegsangebote an: www.spuervertrauen.de.

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Warum ich meine Spirale entfernen ließ
2026/10/21
Zehn Jahre lang war die Spirale für mich eine gute Lösung zur Empfängnisverhütung. Sie gab mir Sicherheit und passte zu meinem Leben. Doch irgendwann tauchte ein neuer Gedanke auf: Was, wenn ich sie gar nicht mehr haben möchte? In dieser Folge erzähle ich dir, wie sich meine Entscheidung entwickelt hat, warum Begegnungen mit Männern, die nicht zeugungsfähig sind, dabei eine Rolle gespielt haben und weshalb zwischen meinem ersten inneren Nein und der tatsächlichen Entfernung noch einige Zeit vergangen ist. Es geht um Verhütung von ungewollter Schwangerschaft, Verantwortung und körperliche Selbstbestimmung. Aber auch um die Frage, wie wir damit umgehen, wenn etwas, das lange richtig für uns war, irgendwann nicht mehr passt. Denn solche Veränderungen erleben wir nicht nur bei der Verhütung, sondern auch in unserer Sexualität: Bedürfnisse verändern sich, vertraute Dinge fühlen sich plötzlich anders an und manchmal brauchen wir Zeit, um überhaupt zu verstehen, was wir da wahrnehmen. Eine recht persönliche Folge über das Hinhören, das Zögern und darüber, den eigenen Entscheidungen Zeit geben zu dürfen.
Millionen suchen nach Pornos - aber wonach suchen wir kaum?
2026/10/14
Pornos sind für viele Menschen eine Möglichkeit, ihre Sexualität zu leben, Lust zu erleben oder sich in Stimmung zu bringen. Aber was gibt es eigentlich noch? Und kommen wir überhaupt auf die Idee, danach zu suchen? Bei einer Recherche für meine neue Website bin ich auf Zahlen gestoßen, die mich ziemlich beschäftigt haben: Suchanfragen rund um Pornografie und andere Möglichkeiten, Sexualität zu erleben und zu erkunden. Das hat mich an einen Gedanken erinnert, der mich schon lange begleitet - er betrifft unsere Vorstellungen davon, was Sexualität überhaupt sein kann. In dieser Folge nehme ich dich mit in meine Gedanken dazu. Es geht um Pornografie, gesellschaftliche Bilder von Sex und die Frage, wie viel wir von unserer eigenen Sexualität eigentlich kennen. Und darum, dass sexuelle Neugier nicht unbedingt bedeutet, immer neue Dinge zu finden.
3 Anzeichen, dass deine Sexualität mehr Aufmerksamkeit braucht
2026/10/07
Wann ist in deiner Sexualität eigentlich alles in Ordnung – und wann lohnt es sich, genauer hinzuschauen? Nicht jede Phase mit wenig Lust oder wenig Sex ist ein Problem. Und auch eine Sexualität, die über Jahre ziemlich ähnlich aussieht, muss keines sein. Gleichzeitig gibt es Momente, in denen wir längst spüren, dass uns etwas fehlt, etwas enger geworden ist oder wir selbst darin kaum noch vorkommen. In dieser Folge teile ich drei Anzeichen mit dir, die darauf hindeuten können, dass deine Sexualität gerade mehr Aufmerksamkeit braucht – und schaue genauso darauf, wann vermeintliche „Probleme“ vielleicht überhaupt keine sind. Denn entscheidend ist nicht, ob du genug Sex, Lust oder Abwechslung hast. Sondern ob es eine Diskrepanz gibt zwischen der Sexualität, die du lebst, und dem, was du eigentlich wahrnimmst, vermisst oder dir wünschst.
Darf ich das gerade?
2026/09/30
Darf ich das gerade genießen? Darf mich das erregen? Oder darf ich plötzlich merken, dass ich genau das hier nicht mehr möchte? Manchmal erleben wir beim Sex nicht nur, was gerade passiert – sondern beginnen gleichzeitig, unser eigenes Erleben zu beobachten, zu kommentieren oder sogar infrage zu stellen. In dieser Folge erzähle ich von zwei Momenten, in denen mir genau das selbst passiert ist. Es geht um Lust und Nichtlust, ums Genießen und Nicht-mehr-Wollen und um Gedanken, die sich mitten ins Erleben schieben. Und um die Frage, ob sexuelle Selbstbestimmung vielleicht noch etwas anderes bedeutet, als sich möglichst viel Lust, Freiheit und Experimentierfreude zu erlauben. Denn vielleicht geht es weniger darum, dir beim Sex ein bestimmtes Erleben zu erlauben – sondern erst einmal wahrzunehmen, was gerade wirklich da ist.
B*****b - Lust oder Frust mit diesem Job?
2026/09/23
Manche Menschen lieben Blowjobs. Andere finden die Vorstellung ziemlich abstoßend. Manche würden es gerne ausprobieren, haben aber Angst, etwas falsch zu machen. Und wieder andere tun es, obwohl sie eigentlich gar keine Lust darauf haben. Aber was macht einen B*****b eigentlich zu etwas Schönem – und zwar für beide Menschen? In dieser Folge geht es um Lust und Abneigung, um Unsicherheit und Erwartungen, um Vertrauen, Grenzen und die Frage, was passiert, wenn aus einem sexuellen Wunsch plötzlich eine Verpflichtung wird. Wir schauen uns an, warum Oralverkehr keineswegs für jeden Menschen selbstverständlich lustvoll ist, welche Rolle Geruch, Geschmack und Körperflüssigkeiten spielen und was es braucht, damit aus einer sexuellen Praktik eine Begegnung werden kann, die beide Menschen gerne miteinander erleben. Ganz gleich, ob du einen Penis hast oder nicht, Blowjobs liebst, sie lieber empfängst, neugierig bist oder überhaupt nichts damit anfangen kannst: Diese Folge lädt dich ein, einmal jenseits der üblichen Vorstellungen auf Oralverkehr zu schauen. Denn vielleicht gibt es dabei viel mehr zu entdecken, als die Frage, wie man einen richtig guten B*****b macht.
Du findest jemanden anziehend - und jetzt?
2026/09/16
Du lernst jemanden kennen und merkst: Da ist etwas. Du bist in einer Beziehung und fühlst dich plötzlich zu jemand anderem hingezogen. Oder du fragst dich, warum du deinen Partner oder deine Partnerin gerade gar nicht mehr so anziehend findest. Sexuelle Anziehung begegnet uns in ganz unterschiedlichen Situationen – und ziemlich schnell machen wir daraus eine Bedeutung. Wenn ich jemanden anziehend finde, will ich dann automatisch Sex mit diesem Menschen? Was sagt es über meine Beziehung aus, wenn mich jemand anderes anzieht? Und was bedeutet es, wenn die Anziehung zu einem Menschen, den ich liebe, leiser wird oder ganz fehlt? In dieser Folge schauen wir deshalb einmal genauer hin: Woran merkst du eigentlich, dass dich jemand anzieht? Was passiert dabei in deinem Körper, mit deiner Aufmerksamkeit, deinen Gedanken und Emotionen? Warum kann Anziehung laut und unmittelbar sein – oder leise und erst mit der Zeit entstehen? Und was können wir aus ihr tatsächlich über unser Begehren ableiten? Denn zwischen „Da ist etwas“ und „Ich weiß, was ich damit will“ liegt manchmal ziemlich viel Raum.
Sexualität darf mit uns erwachsen werden
2026/09/09
Was bedeutet es eigentlich, wenn Sexualität erwachsen wird? Wird sie vernünftiger, kontrollierter – vielleicht sogar langweiliger? Oder könnte genau das Gegenteil passieren? In dieser Folge denke ich darüber nach, was erwachsene Sexualität für mich bedeutet. Und warum sie nichts damit zu tun hat, wie viele Menschen wir schon im Bett hatten, wie viele Praktiken wir kennen oder wie offen wir über Sex sprechen können. Vielleicht zeigt sich sexuelle Reife an ganz anderen Stellen: darin, dass eine sexuelle Begegnung nirgendwo ankommen muss. Dass ein Nein nicht gleich zu einer Aussage über unseren Wert oder unsere Beziehung wird. Dass wir Dinge, die wir jahrelang über unsere Sexualität zu wissen glaubten, wieder infrage stellen dürfen. Und dass Sexualität sich verändern kann, ohne dass mit ihr etwas falsch ist. Denn vielleicht bedeutet Erwachsenwerden gar nicht, dass Sexualität enger, vernünftiger oder berechenbarer wird. Vielleicht darf sie weiter werden. Diese Folge erscheint an meinem 40. Geburtstag – und passend dazu startet heute auch mein neues Projekt „365 Fragen über erwachsene Sexualität“: Ein Jahr lang verschicke ich jeden Tag eine Frage über Sex, Lust, Körper und Begegnung. Keine Lektionen, keine Aufgaben, keine richtigen Antworten. Einfach 365 Mal die Möglichkeit, neugierig auf die eigene Sexualität zu schauen. Alle Infos zu den 365 Fragen findest du hier: https://spuervertrauen.mytentary.com/p/365-fragen
Darf ich dir eine erotische Geschichte vorlesen?
2026/09/02
Ich habe angefangen, erotische Geschichten zu schreiben. Und heute lese ich dir zum ersten Mal eine davon vor. Keine Geschichte, in der sofort alles heiß, wild und überwältigend ist. Sondern eine, in der zwei Menschen sich begegnen – und Sexualität sich langsam entwickeln darf. Denn irgendwann habe ich mich gefragt: Wo sind eigentlich die erotischen Geschichten über Sexualität, wie Menschen sie tatsächlich erleben können? Über Langsamkeit und Unsicherheit, über Wahrnehmung und Berührung, über Menschen, die sich selbst schon ein bisschen kennen – und trotzdem nicht wissen, was im nächsten Moment passieren wird. In dieser Folge bekommst du eine erste Kostprobe aus einer meiner neuen Geschichten. Und ich erzähle dir anschließend, warum ich überhaupt angefangen habe, erotische Geschichten zu schreiben, was mich an erwachsener Sexualität interessiert und warum Geschichten vielleicht etwas können, was das bloße Sprechen über Sex nicht kann. Das Ganze ist gerade noch ein Experiment. Aber eines, aus dem möglicherweise noch ziemlich viel entstehen wird. Und mich interessiert natürlich: Möchtest du mehr davon hören oder lesen?
Kann man dich beim Sex kennenlernen?
2026/08/26
Wie viel von dir kann ein anderer Mensch eigentlich kennenlernen, wenn er mit dir Sex hat? Sex kann etwas sein, das wir tun. Etwas, das funktioniert, Lust macht, Nähe schafft oder uns miteinander verbindet. Aber Sexualität kann noch etwas anderes sein: eine Form von Selbstausdruck. Was bedeutet es eigentlich, sich beim Sex auszudrücken? Woran können wir merken, dass wirklich etwas von uns selbst darin sichtbar wird? Und was passiert, wenn wir uns nicht nur an Erwartungen, Rollen oder dem orientieren, was beim Gegenüber vermeintlich gut ankommt? In dieser Folge erforsche ich mit dir die Idee einer ganz eigenen sexuellen Handschrift. Wir schauen darauf, was Selbstausdruck fördern oder erschweren kann, warum ein Gegenüber dabei noch einmal eine ganz besondere Rolle spielt - und weshalb sexuelle Freiheit für mich nicht bedeutet, einfach alles tun zu können, was ich will. Vielleicht entdeckst du dabei Seiten deiner Sexualität, in denen längst sehr viel von dir steckt. Und vielleicht auch solche, die noch ein bisschen mehr Raum bekommen möchten.
Lust, Nähe, Lebendigkeit - wofür willst du eigentlich Sex?
2026/08/19
Du willst Sex - aber weißt du eigentlich, was du darin suchst? Lust, Nähe, Entspannung, Abenteuer, Lebendigkeit, dich selbst spüren, einem anderen Menschen begegnen … Wir können aus erstaunlich unterschiedlichen Gründen Sex wollen. Und vielleicht lohnt es sich, diese Gründe einmal ein bisschen genauer anzuschauen. In dieser Folge stelle ich dir deshalb eine ziemlich einfache Frage: Wofür willst du eigentlich Sex? Dabei nehme ich dich mit in ein Modell aus drei menschlichen Grundbedürfnissen, durch das sich unser sexuelles Wollen noch einmal ganz anders betrachten lässt. Und vielleicht entdeckst du darin nicht nur, was deine Sexualität bereits reich und stimmig macht - sondern auch, wonach du dich möglicherweise sehnst, ohne es bisher so richtig benennen zu können. Eine Folge zum Nachspüren, Entdecken und vielleicht auch ein bisschen Neu-Kennenlernen deiner eigenen oder gemeinsamen Sexualität.
Blümchen & Vanilla Sex: Muss guter Sex wirklich aufregend sein?
2026/08/12
Kuschelsex, Blümchensex, „ganz normaler“ Sex - all das wird schnell mit wenig Leidenschaft, wenig Aufregung oder sogar Langeweile verbunden. Und vielleicht kennst du auch die Idee, dass guter Sex doch irgendwie mehr bieten müsste. Aber stimmt das eigentlich? In dieser Folge möchte ich einen anderen Blick auf den manchmal belächelten Vanilla Sex werfen. Darauf, warum wir ihn ziemlich unterschätzen - und was uns entgehen kann, wenn wir aufregender, wilder oder ausgefallener automatisch mit besserem Sex gleichsetzen. Eine Einladung, die eigenen Vorstellungen von gutem Sex einmal ein bisschen durcheinanderzubringen. Und natürlich verrate dich dir auch, woran es liegen kann, wenn sich dieser Sex tatsächlich langweilig anfühlt.
Zusammen zum Höhepunkt kommen
2026/08/05
Der gemeinsame Orgasmus gilt für viele als Inbegriff von erfüllendem Sex. Doch warum eigentlich? Was versprechen wir uns von diesem Moment? Und was sagt so eine Sehnsucht vielleicht über uns und unsere Sexualität aus? In dieser Folge schauen wir gemeinsam auf ein Ideal, das viele Menschen kennen, über das aber erstaunlich selten wirklich gesprochen wird. Wir erkunden, was wir im gemeinsamen Höhepunkt womöglich eigentlich suchen, warum sich Realität und Vorstellung oft unterscheiden und was wir daraus für unser gesamtes Sexleben lernen können. Außerdem teile ich mit dir Gedanken und konkrete Impulse, wie ihr spielerisch und ohne Leistungsdruck mit dem gemeinsamen Höhepunkt experimentieren könnt ohne ihn zum Maßstab für gelungene Sexualität zu machen.
Warum Erwartungen beim Sex so viel kaputt machen
2026/07/29
Was, wenn gar nicht der Orgasmus das eigentliche Problem ist? Viele Menschen glauben, sie müssten Erwartungen loslassen, sich mehr entspannen oder endlich die richtige Technik finden. Doch vielleicht geht es um etwas ganz anderes. In dieser Podcastfolge teile ich eine der wichtigsten Erkenntnisse, die ich in den letzten Jahren über Lust, Orgasmus und Sexualität gewonnen habe und die mich selbst erst nach vielen Jahren wirklich erreicht hat. Wir sprechen über Erwartungen, Erregung, Präsenz und darüber, warum wir oft genau dann den Kontakt zu uns selbst verlieren, wenn es eigentlich richtig schön werden könnte. Eine Folge für alle, die Sexualität nicht nur erleben, sondern tiefer verstehen möchten und die neugierig sind, was sich verändert, wenn der Kontakt wichtiger wird als das Ziel.
11 Dinge, die alle über den Orgasmus wissen sollten
2026/07/22
Was macht einen Orgasmus eigentlich wirklich aus? In dieser Folge teile ich elf Dinge, die ich nach vielen Jahren als Sexualcoach, unzähligen Gesprächen und meinen eigenen Erfahrungen heute über den Orgasmus sagen würde. Manche davon wirken vielleicht selbstverständlich. Andere verändern den Blick auf Sexualität womöglich grundlegend. Wir sprechen über Langsamkeit, Spannung, Erregung, Nervensystem, Selbstwahrnehmung und darüber, warum viele vermeintliche Orgasmusprobleme gar keine Orgasmusprobleme sind. Wenn du neugierig bist, deinen Orgasmus - oder deine Sexualität insgesamt - weniger über Leistung und mehr über Erleben zu verstehen, dann ist diese Folge für dich. Ich überlege außerdem, einen offenen Online-Abend rund um das Thema Orgasmus anzubieten. Wenn dich das interessieren würde, schreib mir gerne oder trag dich in meinen Newsletter ein - dann erfährst du als Erste oder Erster davon.
Ich glaube, wir sind viel zu hart mit uns
2026/07/15
Kennst du diese Momente, in denen dein Körper nicht so mitmacht, wie du es dir wünschst? Du bist krank, müde, erschöpft oder einfach nicht so leistungsfähig, wie du gerne wärst, und plötzlich wirst du hart mit dir selbst. Genau darüber spreche ich in dieser kleinen, aber persönlichen Podcastfolge. Ich nehme dich mit in Gedanken, die mich gerade selbst begleiten: Warum fällt es uns oft so schwer, freundlich mit uns zu sein? Weshalb verlangen wir von unserem Körper so häufig, dass er funktionieren soll? Und warum begegnet uns genau diese Härte auch in unserer Sexualität, in Beziehungen und im Alltag? Diese Folge ist ohne großes Konzept entstanden - mitten aus dem Leben. Vielleicht gerade deshalb lädt sie dazu ein, für einen Moment innezuhalten und dir selbst mit etwas mehr Freundlichkeit zu begegnen. Ich wünsche dir viel Freude beim Hören.

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