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Sexualität erleben - SpürVertrauen Podcast

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Dieser Podcast hat
289 Episoden
Sprache
German
Herausgeber
Yvonne Peglow
Explizit
Ja
Erstellt am
2018/01/02
Neueste Episode
2026/04/22
Durchschnittsdauer
44 min.
Veröffentlichungsintervall
7 Tage

Beschreibung

Du wünschst dir Sexualität, die sich lebendig anfühlt - echt, leicht und voller Verbindung? In diesem Podcast begleitet dich Yvonne Peglow, Mentorin für bewusste und lebendige Sexualität, auf deiner persönlichen Forschungsreise: in den Körper, ins Bewusstsein, in die Lust, hin zu deiner Präsenz - vom Funktionieren zum Fühlen. Hier geht es um alles, was Sexualität wirklich ist: Körper, Energie, Nähe und Selbstbegegnung. Um Themen wie Lust, Orgasmus, Oralsex, Solo*Sex oder Sex zu dritt, aber auch um Präsenz, Scham, Vertrauen und Bewusstsein. Du findest hier SpürÜbungen, Gespräche und Inspirationen, die dich einladen, deine Sexualität als Weg zu dir selbst zu entdecken. Seit 2018 sind über 250 Folgen entstanden - ein lebendiger Raum für alle, die Sexualität tiefer, freier und bewusster erleben möchten. Yvonne arbeitet in Köln und online mit Einzelpersonen und Paaren, bietet Workshops und kostenfreie Einstiegsangebote an: www.spuervertrauen.de.

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Lecken - warum es sich nicht immer gut anfühlt
2026/04/22
Lecken kann sich unglaublich gut anfühlen. Und gleichzeitig gibt es immer wieder Momente, in denen es das einfach nicht tut. Vielleicht kennst du das: Es ist eigentlich alles „richtig“ - und trotzdem erreicht es dich nicht wirklich. Oder du merkst, dass du dich nicht ganz fallen lassen kannst. Oder dass etwas zwischen euch nicht ganz zusammenpasst. In dieser Folge geht es nicht darum, wie man es „besser macht“. Sondern darum, was oft im Hintergrund passiert - bei der empfangenden Person, bei der gebenden Person und in der Dynamik dazwischen. Du bekommst einen neuen Blick darauf, warum sich Lecken manchmal gut anfühlt und manchmal eben nicht. Und was dein Nervensystem damit zu tun hat. Eine Einladung, weniger zu optimieren und mehr zu verstehen.
Wenn sich plötzlich etwas nicht mehr gut anfühlt
2026/04/15
Wenn sich etwas im Sex plötzlich nicht mehr gut anfühlt, kann die erste Reaktion sein: Das muss ich möglichst schnell lösen. Vielleicht hat dir etwas früher gefallen - und jetzt nicht mehr. Vielleicht hat sich eine Dynamik verändert. Oder dein Körper reagiert anders als gedacht. In dieser Folge geht es darum, warum genau diese Momente oft keine schnelle Lösung brauchen und was stattdessen wirklich hilfreich sein kann. Eine Einladung für dich, innezuhalten, statt sofort zu reagieren. Und einen anderen Umgang mit Unsicherheit zu entdecken.
Sind deine Vorlieben wirklich das, was du brauchst?
2026/04/08
Viele Menschen haben klare Vorlieben, wenn es um Sexualität geht. Von Tantra über Oralsex bis hin zu bestimmten Dynamiken wie Sex von hinten oder langem Vorspiel - die Vorstellungen sind oft sehr konkret. Und gleichzeitig bleibt bei vielen das Gefühl, dass etwas fehlt. In dieser Folge spreche ich darüber, warum es nicht nur darum geht, was du willst, sondern was dein Nervensystem wirklich braucht. Du erfährst, warum Vorlieben und Bedürfnisse oft nicht dasselbe sind, wie dein Nervensystem dein sexuelles Erleben beeinflusst und weshalb genau hier oft der Schlüssel zu mehr Tiefe und Verbindung liegt. Eine Folge für alle, die ihre Sexualität nicht nur verändern, sondern tiefer verstehen wollen.
Wenn wir uns selbst verlassen
2026/04/01
Sexualität kann lebendig, frei und leicht sein. Und gleichzeitig erleben viele Menschen, dass sie sich beim Sex irgendwann nicht mehr wirklich wohl, unsicher oder nicht mehr richtig da fühlen. Woran liegt das? In dieser Folge geht es um einen zentralen, oft übersehenen Punkt: Was passiert, wenn wir uns in der Sexualität selbst übergehen – oder wenn wir einander übergehen? Ich spreche darüber, was das mit unserem Nervensystem macht, warum Lust nicht einfach „verschwindet“, sondern oft eine logische Reaktion des Körpers ist, und weshalb sichere und lebendige Sexualität weniger mit Technik oder Performance zu tun hat, als wir glauben. Eine Folge über Selbstkontakt, Wahrnehmung, Verantwortung im Miteinander - und darüber, warum es so entscheidend ist, dass wir uns in der Sexualität nicht verlassen.
Wann fühlt sich Sexualität wirklich sicher an?
2026/03/25
Wann fühlt sich Sexualität wirklich sicher an? Und wovon hängt dieses Gefühl eigentlich ab? Es wird gerade viel über innere Sicherheit, Nervensystem und Selbstregulation gesprochen - und das ist wichtig. Aber Sicherheit in der Sexualität entsteht nicht nur in uns selbst. Sie entsteht auch durch den anderen Menschen, durch das, was zwischen zwei Menschen passiert, und durch den Rahmen, in dem wir uns begegnen. In dieser Folge spreche ich darüber, – was innere Sicherheit in der Sexualität bedeutet, – wie dein Gegenüber zu deinem Sicherheitsgefühl beiträgt, – was zwischenmenschliche Sicherheit eigentlich ist, – und warum auch äußere Umstände eine größere Rolle spielen, als viele denken. Es geht um Verantwortung, um Wahrnehmung, um Körper und um Nervensysteme - und um die Frage, was wir selbst dazu beitragen können, dass Sexualität sich für uns und für andere wirklich sicher anfühlt. Eine Folge für Frauen und Männer. Für Menschen in Beziehungen, für Menschen im Dating, und für alle, die sich fragen, wie Sexualität nicht nur aufregend, sondern auch entspannt und sicher sein kann.
Anal, Blasen, Cervix-Orgasmus - und warum das alles keine Lösung für guten Sex ist
2026/03/18
Wir leben in einer Zeit, in der es für alles einen Begriff gibt. Von Anal über B*****b bis Cervix, Dreier oder Poly - die Möglichkeiten scheinen endlos. Und trotzdem haben viele Menschen das Gefühl, dass ihnen etwas fehlt oder sie sind überfordert. In dieser Folge spreche ich darüber, warum es beim Sex oft nicht an Wissen, Technik oder (vielfältiger) Erfahrung liegt, sondern an etwas viel Grundsätzlicherem. Du erfährst, warum neue Praktiken nicht automatisch zu mehr Tiefe oder Intensität führen und was tatsächlich darüber entscheidet, wie sich Sex für dich anfühlt. Diese Folge öffnet einen anderen Blick auf Sexualität - jenseits von „mehr“, „besser“ oder „intensiver“.
"Lieber kein Sex" - Wenn alles in dir heute nein sagt
2026/03/11
Nicht jeder Tag ist ein Tag für Lust oder Sex. Und das ist völlig normal. In dieser kurzen Folge spreche ich darüber, warum unser Körper manchmal einfach „nein“ sagt - und warum das kein Problem ist. Außerdem teile ich ein paar einfache Ideen, die dir, deinem Körper und deiner Partnerschaft trotzdem guttun können, wenn Sexualität gerade nicht im Vordergrund steht.
Warum deine Lust anders ist, wenn du emotional bist
2026/03/04
Manchmal fühlen wir viel, und plötzlich scheint unsere Lust leiser zu werden. Vielleicht kennst du das: Du bist emotional bewegt, sensibler als sonst, vielleicht traurig, vielleicht berührt, vielleicht innerlich unruhig. Und statt klarer sexueller Energie ist da… Zögern. Langsamkeit. Oder der Gedanke: Heute lieber nicht. Aber was, wenn deine Lust nicht verschwunden ist, sondern sich nur verändert? In dieser Folge spreche ich darüber, warum emotionale Momente oder Phasen deine Sexualität beeinflussen. Warum dein Nervensystem in bewegten Zeiten anders reagiert. Und warum das nichts mit Defizit oder Rückschritt zu tun hat. Du erfährst: – warum sich Lust in emotionalen Zuständen oft anders anfühlt – was viele Menschen in solchen Momenten missverstehen – weshalb „keine Lust“ manchmal etwas ganz anderes bedeutet – und warum Übergänge in Sexualität so entscheidend sind Diese Folge ist eine Einladung, deine Lust nicht vorschnell zu bewerten, sondern genauer hinzuspüren. Vielleicht braucht dein Körper gerade nicht weniger. Sondern etwas anderes.
Warum dein Orgasmus manchmal weniger tief ist, als er sein könnte
2026/02/25
Viele Menschen können kommen, aber nur wenige sprechen darüber, wie sich ihr Orgasmus eigentlich anfühlt. Vielleicht kennst du das: Du erreichst einen Höhepunkt - doch er fühlt sich (manchmal) eher wie Entladung an als wie Weite. Schnell, eng, zielorientiert. In dieser Folge spreche ich darüber, warum ein Orgasmus nicht nur eine Frage von Technik oder Erregung ist, sondern auch eine Frage von Nervensystem-Kapazität. Du erfährst: – warum Intensität nicht automatisch Tiefe bedeutet – was der Sympathikus mit deinem Orgasmus zu tun hat – wie sich ein Orgasmus anfühlt, wenn dein Nervensystem flexibel beteiligt ist – warum viele Menschen diese Qualität nie bewusst kennenlernen – und weshalb Sicherheit im Körper wichtiger ist als jede Performance Wenn du spürst, dass dein Körper eigentlich mehr könnte - nicht höher, nicht lauter, sondern eher weiter - dann ist diese Folge für dich. Und wenn du dein Nervensystem in deiner Sexualität bewusster mitnehmen möchtest, findest du mit Arrival einen Raum, in dem genau das erfahrbar wird. Ich wünsche dir eine berührende und ehrliche Stunde mit dir selbst.
Warum langsame Berührung wirksamer ist als du denkst
2026/02/18
Langsame Berührung wird oft unterschätzt. Sie wirkt unspektakulär. Nicht dramatisch. Nicht „heiß“. Und genau deshalb ist sie so wirksam. In dieser Folge spreche ich darüber, – warum schnelle Intensität dein System oft aktiviert, aber nicht unbedingt öffnet – was dein Nervensystem wirklich braucht, damit Lust entstehen kann – weshalb viele Menschen Berührung mit Leistung verwechseln Du erfährst, was langsame, haltende Berührung körperlich bewirkt - und warum sie oft tiefer wirkt als jede Technik. Diese Folge ist für dich, wenn du merkst: Du willst Sex, Lust oder Nähe, aber dein Körper spannt sich an. Lust fühlt sich an wie etwas, das passieren sollte - nicht wie etwas, das entsteht. Dein Sex fühlt sich zwar gut, aber auch oberflächlich oder nach zu viel Gewohnheit an. Langsamkeit beim Sex irritiert dich und du möchtest wissen, warum. Wenn dich das Thema ruft: In meinem vierteiligen Audio-Raum 'Arrival – wo Sexualität wieder Raum bekommt' tauchen wir genau dort ein. Langsam, nervensystemfreundlich und würdevoll. Du findest alle Infos dazu in den Shownotes. Und jetzt: Viel Freude beim Hören.
Warum Sex nicht an Lust scheitert, sondern am Nervensystem
2026/02/11
Sex scheitert selten wirklich an fehlender Lust. Er scheitert viel häufiger an einem überlasteten Nervensystem. In dieser Folge spreche ich darüber, • warum viele Menschen glauben, sie hätten „zu wenig Lust“ • weshalb Sexualität unter Stress schlicht nicht entstehen kann • wie Anspannung, Alltag und Performance-Druck dein Begehren blockieren • warum mehr Inspiration oder neue Techniken oft nicht die Lösung sind • und weshalb Sicherheit der eigentliche Anfang von Lust ist Wir unterscheiden zwischen: • dauerhaftem Stresszustand • situativer Aktivierung in intimen Momenten • und dem Missverständnis, Lust sei etwas, das man nur „machen“ müsse Du erfährst, warum dein Körper nicht gegen dich arbeitet – sondern für dich. Und warum Sexualität nicht mit „mehr“ beginnt, sondern mit Ankommen. Wenn dich das Thema berührt, habe ich etwas für dich. Genau aus dieser Perspektive ist mein neuer Audio-Raum entstanden: Arrival – Wo Sexualität wieder Raum bekommt Ein vierteiliger, nervensystemfreundlicher Erlebnisraum, in dem du: • im Körper landest • Sicherheit spürst • deinen Brustraum öffnest • dein Becken würdevoll bewohnst • Herz und Schoß verbindest - ohne Druck Keine Performance. Keine Techniken. Kein „hotter, better, faster“. Sondern Ankommen. Hier findest du alle Infos zu Arrival: https://spuervertrauen.tentary.com/p/arrival-nsea
"Wir müssten mal wieder Sex haben" - Was dieser Gedanke mit deinem Nervensystem macht
2026/02/04
Wir müssten doch mal wieder Sex haben“ - ein Gedanke, den viele Menschen in Beziehungen kennen. In dieser Folge geht es nicht um Häufigkeit, Lösungen oder Tipps, sondern um die feine Wirkung dieses Satzes im Körper. Was passiert im Nervensystem, wenn Nähe zur inneren Aufgabe wird? Und warum kann genau das die Lust leise nach draußen schieben? Diese Episode lädt dazu ein, einen vertrauten Gedanken nicht nur zu analysieren, sondern ihn auch zu spüren. Nicht um etwas zu verändern, sondern um wahrzunehmen, wie Erwartung, Druck und Einladung sich im eigenen Erleben unterscheiden. Und dieses Körperwissen zu nutzen, um neue Wege zu finden. Eine Folge für alle, die merken: Nähe ist für mich kein Termin - und Lust darf kein Pflichtprogramm sein.
Sex nach Drehbuch - was dein Nervensystem damit zu tun hat
2026/01/28
Viele sexuelle Begegnungen folgen inneren Drehbüchern - oft sogar unbemerkt, dafür sehr zuverlässig. In dieser Folge geht es nicht darum, diese Skripte zu verteufeln oder aufzulösen, sondern sie als das zu betrachten, was sie häufig sind: ein Benefit fürs Nervensystem. Warum fühlt sich Vertrautes oft sicher an, selbst dann, wenn es eng macht oder wenig Raum lässt? Und was hat das mit Bewertung, Sichtbarkeit und der Option zu tun, wirklich aufzutauchen beim Sex? Diese Episode öffnet einen ruhigen Denk- und SpürRaum rund um Sexualität, Nervensystem und Gewohnheiten. Sie lädt dich dazu ein, vertraute Muster neu zu betrachten und eine zentrale Frage wirken zu lassen, die vieles in Bewegung bringen kann. Nicht, um sofort etwas zu verändern, sondern um wahrzunehmen, was dich bisher unterstützt hat - und was vielleicht (zu) eng geworden ist.
Eine kleine Frage mit großer Wirkung - Mittwochs-Moment
2026/01/21
Manche Fragen sind eher leise, und wirken genau deshalb tief und langfristig. In diesem Mittwochs-Moment geht es nicht um sofortige Antworten oder Lösungen, sondern um ein Innehalten und Bemerken. Und um eine Unterscheidung, die im Alltag gern übersehen wird und dennoch viel darüber sagt, wie wir Nähe, Entspannung und Verbindung oder Lust erleben. Diese Folge lädt dazu ein, bei dir zu sein oder zu bleiben - und etwas wahrzunehmen, das vielleicht schon lange da ist und auch dein Nervensystem längst kennt.
Wie dein Nervensystem sich sicher fühlt und beim Sex öffnen kann
2026/01/14
Was passiert eigentlich, wenn dein Nervensystem sich sicher fühlt – und sich langsam öffnet? In dieser Folge spreche ich darüber, warum Sicherheit kein Zustand ist, den wir herstellen können, sondern ein Erleben, das entsteht. Oft unspektakulär. Oft nur für kurze Momente. Und doch grundlegend dafür, wie wir Nähe, Lust und sexuelle Tiefe erfahren. Ich nehme dich mit in die Frage, warum viele Menschen diesen Zustand eher punktuell kennen - und warum es so selten ist, ihn über eine sexuelle Begegnung hinweg halten zu können. Wir schauen auf den ventralen Vagus, auf die Elastizität des Nervensystems und darauf, wie Offenheit sich für ein ungeübtes Nervensystem anfühlen kann. Gleichzeitig spreche ich über eine wichtige Differenzierung: Die Sicherheit im Nervensystem versus die Sicherheit in der Begegnung bzw. Beziehung - und den Raum dazwischen. Diese Folge ist keine Anleitung und kein Fahrplan. Sie ist mehr eine Einladung, Sicherheit zu verstehen oder besser: zu erkennen. Öffnung nicht zu erzwingen und Beziehung - zu dir selbst und zu anderen - als Grundlage von sexueller Tiefe zu begreifen. Wenn du spüren möchtest, warum sexuelle Intensität etwas anderes ist als sexuelle Tiefe – und wie Nervensystem-Elastizität dabei eine zentrale Rolle spielt – dann ist diese Folge für dich.

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