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FINANZDIALOG

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Bewertung
★★★★★
5
von
1 Bewertungen
Dieser Podcast hat
266 Episoden
Sprache
German
Erstellt am
2019/08/23
Neueste Episode
2026/10/14
Durchschnittsdauer
22 min.
Veröffentlichungsintervall
15 Tage

Beschreibung

Der Podcast FINANZDIALOG ist das Wissen zum Hören von Sommese & Kollegen. Im Dialog mit unseren Gästen öffnen wir das Fenster zu Wirtschaft, Kapitalmarkt und Finanzwelt. Wir geben tiefe Einblicke und wertvolle Insidertipps. Die Themen sind so vielfältig und exklusiv wie das Wissen unserer Experten. Nur mit dem richtigen Wissen kann Vermögensaufbau langfristig erfolgreich sein. Deshalb lieben wir den Austausch mit erfahrenen Menschen aus der Finanzbranche. Für alle Interessierten öffnen wir den Blick über Tellerrand und Horizonte — und zeigen in jeder Folge eine neue Welt.

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266 I Wie viel Geld sollte verfügbar bleiben?
2026/10/14
Wie viel Geld sollte eigentlich jederzeit verfügbar bleiben? Zu viel Liquidität kann langfristig Kaufkraft kosten, zu wenig Liquidität kann dagegen dazu führen, dass Anlagen zum falschen Zeitpunkt verkauft werden müssen. In dieser Folge von FINANZDIALOG sprechen Antonio Sommese und Marc Seifer darüber, wie sich Liquidität sinnvoll strukturieren lässt. Sie zeigen, welche Rolle Alltagskonto, eiserne Reserve, geplante Ausgaben und langfristiges Vermögen spielen und warum jeder Vermögensbaustein eine klare Aufgabe haben sollte. Außerdem geht es darum, was nach einer Erbschaft, einem Immobilienverkauf oder im Ruhestand bei der Liquiditätsplanung zu beachten ist. Diese Podcastfolge wurde unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. Die Inhalte basieren auf der fachlichen Expertise und den Einschätzungen von Sommese & Kollegen.
265 I Steuern sparen bei der Geldanlage
2026/09/30
Geld anlegen ist das eine. Entscheidend ist aber auch, was nach Kosten, Steuern und Inflation tatsächlich übrig bleibt. Doch nicht jeder Steuervorteil macht eine Geldanlage automatisch besser. In dieser Folge von FINANZDIALOG sprechen Nadine Kostka von Liebinsfeld und Antonio Sommese darüber, welche Möglichkeiten Anleger haben, ihre Geldanlage steuerlich sinnvoll zu gestalten. Sie zeigen, welche Rolle Freistellungsauftrag, Verlustverrechnung und Teilfreistellungen spielen, wie sich Steuern langfristig aufschieben lassen und wann Versicherungs- oder Altersvorsorgelösungen interessant sein können. Außerdem erklären sie, warum gerade im Ruhestand eine durchdachte Entnahmestrategie wichtig wird und weshalb am Ende nicht die niedrigste Steuer entscheidet, sondern eine Anlagestrategie, die zu den persönlichen Zielen passt.
264 I Warum ist Finanzberatung heute wichtiger denn je ?
2026/09/16
Geld anlegen war vermutlich noch nie so einfach wie heute. Ein Depot ist schnell eröffnet, ETFs lassen sich per App kaufen und Informationen gibt es nahezu unbegrenzt. Doch aus einzelnen Anlageentscheidungen entsteht noch keine gute Finanzstrategie. In dieser Folge von FINANZDIALOG sprechen Nadine Kostka von Liebinsfeld und Dominique Meßmer darüber, was professionelle Finanzberatung heute leisten sollte. Sie zeigen, warum Ziele, Liquidität, Risiko und Lebensplanung vor der Produktauswahl stehen – und weshalb Beratung gerade bei größeren Vermögen, im Ruhestand, nach einer Erbschaft oder einem Immobilienverkauf dabei helfen kann, aus einzelnen Vermögenswerten eine klare Gesamtstrategie zu entwickeln.
263 I Immobilie verkauft - und dann?
2026/09/02
Nach dem Verkauf einer Immobilie verändert sich die Vermögenssituation oft schlagartig. Jahrelang war ein großer Teil des Vermögens in einem Haus oder einer Wohnung gebunden – und plötzlich liegen 300.000, 500.000 Euro oder mehr auf dem Konto. Damit stellt sich schnell die Frage: Festgeld, Börse, eine neue Immobilie – oder erst einmal gar nichts tun? In dieser Folge von FinanzDialog sprechen Antonio Sommese und Nadine Kostka von Liebinsfeld darüber, warum nach einem Immobilienverkauf nicht die schnelle Anlageentscheidung, sondern zunächst eine klare Vermögensstruktur im Mittelpunkt stehen sollte. Sie zeigen, wie sich der Verkaufserlös sinnvoll auf Liquidität, Sicherheit und langfristige Geldanlage aufteilen lässt und warum es dabei keine pauschale Lösung gibt. Außerdem erfahren Sie, wann ein schrittweiser Einstieg in die Kapitalmärkte sinnvoll sein kann, weshalb der Kauf einer neuen Immobilie gut überlegt sein sollte und wie aus dem vorhandenen Vermögen im Ruhestand ein regelmäßiges Einkommen entstehen kann. Denn entscheidend ist nicht nur, wo Sie Ihr Geld anlegen, sondern vor allem, was dieses Vermögen künftig für Sie leisten soll. Finanzielle Klarheit. Für ein selbstbestimmtes Leben. Mehr zum Thema finden Sie unter: https://www.immobilie-verkauft-und-dann.de/
262 I Rebalancing oder die Anti-Panik-Strategie
2026/08/19
Wenn die Börsen gut laufen, wächst häufig nicht nur das Vermögen – sondern unbemerkt auch das Risiko im Depot. Denn unterschiedliche Wertentwicklungen können dazu führen, dass sich die ursprüngliche Aufteilung eines Portfolios immer weiter verschiebt. Aus einer bewusst gewählten Anlagestrategie wird so mit der Zeit eine ganz andere Risikostruktur. In dieser Folge von FinanzDialog sprechen Nadine Kostka von Liebinsfeld und Marc Seifer darüber, warum Rebalancing weit mehr ist als eine technische Umschichtung im Depot. Sie zeigen, wie klare Regeln dabei helfen können, Anlageentscheidungen nicht von Euphorie oder Angst bestimmen zu lassen. Außerdem erfahren Sie, warum Rebalancing keine Prognose über die weitere Börsenentwicklung ist und weshalb vor jeder Anpassung zunächst die persönliche Lebens- und Vermögenssituation betrachtet werden sollte. Finanzielle Klarheit. Für ein selbstbestimmtes Leben.
261 | Generationen und Geld: Was Jung und Alt voneinander lernen können
2026/08/05
Wie wir mit Geld umgehen, ist selten nur eine Frage von Zahlen. Erfahrungen aus der Familie, frühere Krisen, das persönliche Sicherheitsbedürfnis und die jeweilige Lebensphase prägen, was wir unter Risiko, Vorsorge und erfolgreichem Investieren verstehen. In dieser Folge von FINANZDIALOG sprechen Dominique Meßmer und Marc Seifer darüber, wie unterschiedlich Generationen auf Vermögen und Kapitalmärkte blicken. Während viele ältere Anlegerinnen und Anleger mit Sparbuch, Lebensversicherung und klassischen Bankgesprächen aufgewachsen sind, beginnt der erste Kontakt zur Börse für jüngere Menschen heute häufig mit einer App auf dem Smartphone. Die Folge zeigt, warum es nicht darum geht, welche Generation „richtiger“ mit Geld umgeht. Jüngere Menschen bringen häufig Offenheit, Neugier und einen selbstverständlichen Umgang mit digitalen Möglichkeiten mit. Ältere Generationen verfügen oft über mehr Erfahrung, Verantwortungsbewusstsein und ein ausgeprägteres Verständnis für die Folgen finanzieller Entscheidungen. Im offenen Austausch können sich diese Perspektiven sinnvoll ergänzen.
260 | Die 5 teuersten Anlegerfehler bei Vermögen ab 200k
2026/07/22
Was passiert, wenn plötzlich ein größerer Betrag auf dem Konto liegt – etwa durch eine Erbschaft, eine auslaufende Versicherung, den Verkauf einer Immobilie oder eines Unternehmens? Für viele Anleger fühlt sich das zunächst nach Freiheit an. Gleichzeitig entstehen neue Fragen: Wie viel Risiko ist sinnvoll? Wie viel Liquidität sollte verfügbar bleiben? Welche Rolle spielt das Vermögen für Ruhestand, Familie oder die nächste Lebensphase? In dieser Folge von FINANZDIALOG sprechen Nadine Kostka von Liebinsfeld und Marc Seifer über fünf typische Anlegerfehler, die gerade bei größeren Vermögen besonders ins Gewicht fallen können. Dabei geht es nicht um Markt-Timing, Prognosen oder einzelne Produkte, sondern um eine klare Vermögensstruktur, bewusste Risikosteuerung und langfristig tragfähige Entscheidungen.
259 | Klumpenrisiko: Immobilien, Firma, Depot – was ist zu viel?
2026/07/08
Viele Vermögen wirken auf den ersten Blick solide: das Eigenheim, vermietete Immobilien, ein erfolgreiches Unternehmen, ein gewachsenes Depot. Doch entscheidend ist nicht nur, wie hoch das Vermögen ist, sondern wovon es abhängt. Genau darum geht es in dieser Folge von FINANZDIALOG. Antonio Sommese und Nadine Kostka von Liebinsfeld sprechen darüber, warum Klumpenrisiken oft nicht sofort sichtbar sind – und warum sie nicht automatisch ein Fehler sein müssen. Viele große Vermögen entstehen gerade durch Konzentration: durch Unternehmertum, Immobilienbesitz oder erfolgreiche Einzelpositionen im Depot. Kritisch wird es jedoch dann, wenn aus einer erfolgreichen Aufbauphase eine einseitige Abhängigkeit wird. Im Mittelpunkt stehen drei typische Bereiche: Immobilien, Unternehmen und Wertpapierdepots. Dabei wird deutlich: Viele verschiedene Vermögenswerte bedeuten noch nicht automatisch echte Diversifikation. Wenn mehrere Bausteine von denselben Risikotreibern abhängen – etwa einer Region, einer Branche, einem Unternehmen oder einer wirtschaftlichen Entwicklung –, kann das Gesamtvermögen fragiler sein, als es auf dem Papier erscheint. Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, wie man Klumpenrisiken sinnvoll einordnet. Pauschale Prozentgrenzen helfen nur begrenzt. Entscheidend sind Lebensphase, Liquiditätsbedarf, Risikotragfähigkeit, Verpflichtungen und persönliche Ziele. Ein Vermögen, das mit 45 Jahren tragfähig erscheint, kann mit 67 Jahren und geplanten Entnahmen ganz anders bewertet werden. Außerdem geht es um die psychologische Seite: Warum fällt es vielen Anlegern schwer, erfolgreiche Positionen zu reduzieren? Warum fühlt sich Diversifikation manchmal wie ein Verzicht auf Chancen an? Und weshalb ist es wichtig, Vermögensbausteinen eine klare Aufgabe zu geben? Die zentrale Botschaft dieser Folge: Klumpenrisiken erkennt man nicht allein an einzelnen Positionen, sondern an Abhängigkeiten im Gesamtvermögen. Vermögen braucht Struktur, Liquidität, Risikobewusstsein und eine klare Funktion – damit aus gewachsenen Werten eine langfristig tragfähige Vermögensarchitektur entsteht.
258 | Immobilie verkauft – was tun mit dem Geld? Wie aus Liquidität wieder Klarheit wird
2026/06/24
Eine Immobilie ist verkauft, der Kaufpreis ist auf dem Konto – und plötzlich steht eine große Frage im Raum: Was soll mit diesem Kapital jetzt geschehen? In dieser Folge sprechen Antonio Sommese und Nadine Kostka von Liebinsfeld darüber, warum nach einem Immobilienverkauf nicht die schnelle Anlageentscheidung im Vordergrund stehen sollte, sondern die klare Struktur des Vermögens. Der Verkauf einer Immobilie verändert mehr als nur den Kontostand. Aus gebundenem Sachwert wird liquide Vermögensmasse. Das eröffnet neue Handlungsspielräume, bringt aber auch neue Entscheidungen mit sich: Wie viel Liquidität ist sinnvoll? Welche Rolle soll das Kapital im Ruhestand spielen? Was ist für Sicherheit, Entnahmen, Wachstum oder die nächste Generation gedacht? Wir ordnen ein, warum Liquidität zunächst kein Fehler ist, sondern Gestaltungsspielraum. Entscheidend ist, dass aus dem Betrag auf dem Konto wieder ein tragfähiger Plan entsteht – mit klaren Funktionen, passenden Zeithorizonten und bewusster Risikosteuerung.
257 | Steueroptimierter Sparplan: Warum Struktur mehr zählt als Rendite
2026/06/10
Viele Anleger achten bei ihrem Sparplan vor allem auf Rendite, Kosten und die Auswahl des passenden ETFs. Doch ein oft unterschätzter Faktor ist die steuerliche Struktur. Denn gerade beim langfristigen Vermögensaufbau entscheidet nicht nur, wie viel Rendite erzielt wird, sondern auch, wie viel davon am Ende tatsächlich erhalten bleibt. In dieser Folge sprechen Antonio Sommese und Marc Seifer darüber, was ein steueroptimierter Sparplan wirklich bedeutet – und warum es dabei nicht um Tricks oder kurzfristige Steuersparmodelle geht, sondern um eine kluge, langfristig tragfähige Vermögensarchitektur. Im Mittelpunkt stehen unter anderem der richtige Umgang mit dem Freistellungsauftrag, die Besteuerung von Kapitalerträgen, die Vorabpauschale bei Fonds und ETFs sowie die Teilfreistellung bei Aktienfonds. Außerdem geht es um die Frage, wann ein klassisches Depot ausreichen kann und wann ein Versicherungsmantel im Rahmen der langfristigen Vermögensplanung sinnvoll sein könnte. Themen dieser Folge: Warum Steueroptimierung kein Steuerspartrick ist Welche Rolle der Sparerpauschbetrag und der Freistellungsauftrag spielen Was Anleger über Vorabpauschale und Teilfreistellung wissen sollten Warum steuerliche Vorteile immer zur persönlichen Lebensplanung passen müssen Wann ein Depot sinnvoll ist – und wann eine Mantellösung ergänzend interessant sein kann Welche typischen Fehler Anleger bei steueroptimierten Sparplänen vermeiden sollten Kernaussage der Folge: Ein guter Sparplan beginnt nicht beim Produkt, sondern beim Ziel. Entscheidend ist nicht die Frage, wo kurzfristig die wenigsten Steuern anfallen, sondern welche Struktur langfristig zu Anlagehorizont, Flexibilität, Risikobewusstsein und späteren Entnahmeplänen passt.
256 | Was tun mit Liquidität? Warum freies Kapital zuerst eine Aufgabe braucht
2026/05/27
Viele Anleger kennen die Situation: Eine größere Summe liegt plötzlich auf dem Konto – durch einen Immobilienverkauf, eine auslaufende Versicherung, eine Erbschaft, einen Unternehmensverkauf oder über Jahre angespartes Vermögen. Schnell entsteht das Gefühl, handeln zu müssen. Doch genau hier liegt häufig der entscheidende Fehler. In dieser Folge sprechen Antonio Sommese und Marc Seifer darüber, warum Liquidität nicht automatisch ein Problem ist – aber auch keine Strategie ersetzt. Entscheidend ist nicht die Frage, wie Geld möglichst schnell investiert wird, sondern welche Funktion es innerhalb der gesamten Vermögensstruktur übernehmen soll. Im Mittelpunkt stehen typische Anlegerfragen: Wie viel Liquidität ist sinnvoll? Wann wird freies Kapital zur Belastung? Warum ist Liquidität aus Klarheit etwas anderes als Liquidität aus Angst? Sollte eine größere Summe sofort oder schrittweise investiert werden? Welche Rolle spielt Liquidität im Ruhestand und bei geplanten Entnahmen? Die Folge zeigt: Liquidität kann Sicherheit, Flexibilität und Handlungsfähigkeit schaffen – wenn sie bewusst strukturiert ist. Ohne klare Aufgabe führt sie dagegen oft zu Entscheidungsdruck, Renditezwang oder unnötigem Warten auf den vermeintlich perfekten Zeitpunkt. Der zentrale Gedanke: Jeder Euro braucht eine Aufgabe. Erst wenn Kapital nach Funktion, Zeitraum und persönlicher Lebenssituation geordnet wird, entsteht eine tragfähige Vermögensarchitektur. Wenn Sie vor der Frage stehen, wie Sie größere Liquidität sinnvoll strukturieren können, lohnt sich der Blick auf das Gesamtvermögen – nicht nur auf den nächsten Zinssatz oder den aktuellen Marktzeitpunkt. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie Ihre Liquidität strategisch einordnen und langfristig tragfähig ausrichten möchten.
255 | Mehr als eine Plattform: Warum Geldanlage persönliche Beratung braucht
2026/05/12
Digitale Plattformen machen Geldanlage einfacher und transparenter. Doch gerade bei größeren Vermögen braucht es mehr als eine technische Lösung: persönliche Einordnung, unabhängige Beratung und eine klare Vermögensstruktur. In dieser Folge sprechen Antonio Sommese und Nadine Kostka von Liebinsfeld darüber, warum gute Geldanlage nicht beim Produkt beginnt, sondern bei der Frage, welche Aufgabe das Vermögen erfüllen soll. Es geht um Liquidität, Rentenlücke, Ruhestandsplanung, Depot oder Versicherungsmantel – und darum, warum Struktur langfristig wichtiger ist als der schnelle Blick auf Rendite. Digital, wo es effizient ist. Persönlich, wo es entscheidend wird.
254 | Steueroptimiert investieren: Wann ein Versicherungsmantel sinnvoll sein kann
2026/04/30
In dieser Folge sprechen Nadine Kostka von Liebinsfeld und Dominique Meßmer darüber, warum bei der Geldanlage nicht nur die Auswahl der Fonds, ETFs oder Strategien zählt, sondern auch die passende Hülle. Wann reicht ein klassisches Depot aus? Und wann kann ein Depot im Versicherungsmantel steuerlich und strategisch sinnvoll sein? Im Fokus stehen Steuerstundung, Umschichtungen ohne sofortige Steuerbelastung, die 12/62-Regelung und die Frage, wie Vermögen langfristig für den Ruhestand strukturiert werden kann. Klar ist: Ein Versicherungsmantel ist kein Wundermantel. Entscheidend sind Kosten, Laufzeit, Flexibilität und die Frage, ob die Lösung zur persönlichen Vermögensstrategie passt. Kernaussage: Nicht die Hülle allein entscheidet – sondern ob sie zur Aufgabe des Vermögens passt.
253 | Struktur statt Prognose: Die Wahrheit über Ruhestandsplanung
2026/04/14
Viele Anleger erreichen einen Punkt, an dem eigentlich alles stimmt: Das Vermögen ist aufgebaut, das Depot gut gefüllt – und trotzdem bleibt eine zentrale Frage offen: Reicht es wirklich? In dieser Folge sprechen wir über den entscheidenden Wendepunkt in der Vermögensplanung: den Übergang von der Ansparphase in den Ruhestand. Denn genau hier verändert sich nicht nur das Einkommen – sondern die Funktion des Vermögens. Was zuvor auf Wachstum ausgerichtet war, muss plötzlich Stabilität, Planbarkeit und Verlässlichkeit liefern. Und genau an dieser Stelle greifen viele klassische Strategien zu kurz. Wir sprechen darüber: • warum Rendite allein keine Lösung ist • weshalb ein „gut gelaufenes“ Depot nicht automatisch ruhestandstauglich ist • und warum Sicherheit nicht durch weniger Risiko entsteht, sondern durch klare Struktur Im Mittelpunkt steht ein einfaches, aber wirkungsvolles Prinzip: Vermögen braucht Aufgaben. Liquidität, Stabilität und Wachstum – richtig kombiniert – bilden die Grundlage für eine tragfähige Ruhestandsstrategie. Diese Folge ist kein Prognoseversuch. Sondern eine Einladung zur Einordnung. Denn am Ende entscheidet nicht der Markt über Ihren Ruhestand – sondern Ihr Plan.
252 | Investorenprofil: Warum gute Geldanlage immer mit Ihrer Persönlichkeit beginnt
2026/03/24
In dieser Folge von FINANZDIALOG sprechen Nadine Kostka von Liebinsfeld und Antonio Sommese darüber, warum gute Geldanlage nicht mit Produkten beginnt, sondern mit dem Menschen selbst. Im Mittelpunkt steht das Investorenprofil: Welche Ziele verfolgt ein Anleger? Welche Persönlichkeit bringt er mit? Wie trifft er finanzielle Entscheidungen? Und welches Risiko passt wirklich zu seiner Situation? Die Folge zeigt, warum zwei Menschen mit ähnlichem Vermögen trotzdem ganz unterschiedliche Strategien brauchen können – und weshalb eine gute Anlagestrategie nicht nur rechnerisch sinnvoll, sondern auch menschlich tragfähig sein muss. Themen der Folge: Ziele, Anlegerpersönlichkeit, Finanzentscheidungen, Risikoprofil und die Frage, warum erfolgreiche Geldanlage immer bei der persönlichen Passung beginnt.

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5 von 5
1 Bewertungen
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Two Peas in a Podcast12 2021/08/05
Sound advice!
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