
Werben im Podcast: Eisbrecher WM-Edition
Bewertung
2von
Dieser Podcast hat
136 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
TamediaExplizit
Nein
Erstellt am
2019/09/09
Neueste Episode
2026/10/05
Durchschnittsdauer
43 min.
Veröffentlichungsintervall
14 Tage
Beschreibung
Der Eishockey-Podcast von Tamedia zur Eishockey-WM 2026 in Zürich und Freiburg.
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In eigener Sache
2026/10/05
Tamedia setzt neue Prioritäten - den Podcast «Eisbrecher» wird es so nicht mehr geben. Die Hockey-Redaktion von Tages-Anzeiger, Berner Zeitung und Basler Zeitung berichtet aber natürlich weiterhin über den Schweizer Eishockey — die besten Geschichten findet ihr hier. Danke, liebe Hörerinnen und Hörer — fürs Zuhören, die Rückmeldungen, fürs Interesse.
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Bonus: Was bleibt von dieser Eishockey-WM in der Schweiz?
2026/06/01
Um 23:06 Uhr ist die Eishockey-WM vorbei. Sie endet mit einer bitteren Niederlage für die Schweiz. In der elften Minute der Verlängerung trifft Finnland zum Sieg. Und wieder bleibt der Schweiz «nur» Silber – zum dritten Mal in Folge.
Es ist der unbefriedigende Abschluss eines grossartigen Turniers. Die Schweiz hat ihre Gegner bis zum Final vom Platz gefegt und eine Euphorie entfacht – nicht nur bei den begeisterten Eishockey-Fans, sondern auch weit darüber hinaus.
Warum ist es der Schweiz auch im dritten Anlauf in Folge nicht gelungen, Eishockey-Weltmeister zu werden? Was ist in den letzten zwei Wochen (trotzdem) passiert in der Schweiz? Und was bleibt nun von diesem Turnier – in der Eishockey-Nationalmannschaft und darüber hinaus?
In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» blickt unser Eishockey-Redaktor Simon Graf auf die Eishockey-WM in der Schweiz zurück.
Host: Philipp Loser
Produzent: Noah Fend
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Der Spielbericht zum Final: Helenius trifft mitten ins Schweizer Herz – Finnland ist Weltmeister
Die Stimmen zum Spiel: «Es ist bitter, zum fünften Mal zu verlieren»
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Gerd Zenhäusern und die WM vor der Haustüre
2026/05/31
Für Gerd Zenhäusern fand die WM quasi gleich nebenan statt. Der Sportchef Gottérons konnte die Stimmung im Zweitort neben Zürich hautnah miterleben: «Einen Sidney Crosby live zu sehen: Damit erfüllten sich viele noch einen Traum.»
Nun freut sich der Sportchef von Fribourg-Gottéron aber auf den WM-Final in Zürich zwischen der Schweiz und Finnland. Das Gastgeberland habe zwar keinen «grossen Bären» wie der Gegner mit Aleksander Barkov. «Aber als Oberwalliser darf ich mich natürlich auch über einen Nico Hischier begeistern», sagt Zenhäusern mit einem Augenzwinkern.
Ob die Schweizer Stärken an diesem Turnier. Oder die finnische Eishockeykultur, die sich im Wandel befindet. Bis hin zum etwas enttäuschenden Auftritt der Kanadier im Halbfinal. Alles kommt zur Sprache im neunten Eisbrecher-Podcast während der WM.
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Ueli Schwarz und die Erinnerungen an Väterchen Tichonow
2026/05/29
Die Schweizer Nationalmannschaft steht nach dem 3:1-Sieg gegen Schweden zum dritten Mal in Folge in einem WM-Halbfinal. Auch Ueli Schwarz litt im Stadion in Altstetten mit, als die Mannschaft von Jan Cadieux erstmals an diesem Turnier in Rückstand geriet und das 2:0 für die Skandinavier auch noch in der Luft lag.
Im Eisbrecher-Podcast sprechen wir mit Schwarz über Cadieux und seine Bewunderung für den Nationaltrainer. Sowie über offensichtliche Leaderfiguren wie Captain Roman Josi. Aber auch eher versteckte Elemente eines erfolgreichen Teams wie Mittelstürmer Ken Jäger.
Und Schwarz erzählt von der WM 1990 in Bern und Freiburg, als er als 30-jähriger Jungtrainer beim legendären Sowjet-Trainer Wiktor Tichonow über die Schulter blicken durfte – selbstverständlich immer nur in Beisein von Leibwächtern.
Last but not least schaltet sich Dan Tangnes als Überraschungsgast in die Sendung ein. Der Norweger stellt das Nationalteam seines Heimatlandes vor – es ist das bisherige Überraschungsteam der WM und Halbfinalgegner der Schweiz.
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Alina Müller und das Leben als Profi in Nordamerika
2026/05/27
Wenn Alina Müller die Heim-WM der Männer und die Euphorie rund um das Schweizer Team sieht, dann hofft sie, dass auch «ihre» WM mit der Frauen-Nationalmannschaft einst in der Heimat ausgetragen werden könnte.
Die 28-jährige Winterthurerin spielt und lebt seit 2018 in Nordamerika in Boston. Nach fünf Saisons in der Universitäts-Meisterschaft der USA ist sie seit zwei Jahren eine der Leistungsträgerinnen der Boston Fleet in der 2024 gestarteten Profiliga PWHL.
Im Eisbrecher-Podcast erzählt sie von ihrem Leben in den USA, vom Alltag als Profi und vom Sport auf allerhöchsten Niveau. Und von Erinnerungen an die Anfangszeiten in der Schweiz, als sie bis zur U17 in den Teams der jungen Männer mittun musste. Heute ist Müller eine der weltbesten Spielerinnen.
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Chris Baltisberger und der Wandel zum friedvollen Krieger
2026/05/25
Die Schweizer Nationalmannschaft spielt an ihrer Heim-WM in Chris Baltisbergers Heimat und Eishalle. Der 34-jährige Stürmer der ZSC Lions hat mit den Zürchern schon fünf Meistertitel gewonnen und kann sich keinen anderen Club als Arbeitgeber vorstellen.
Nur 2018 war Baltisberger Teil eines Schweizer WM-Teams, es wurde zu seinem wohl grössten Jahr der Karriere: Meistertitel mit dem ZSC nach einem Sieg in Spiel 7 in Lugano und WM-Silber unter Patrick Fischer mit der Nationalmannschaft.
Im Eisbrecher-Podcast spricht Baltisberger über die WM, das Niveau des Turniers, die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit und einen Vergleich mit einem auf dem Eis unbeliebten Gegenspieler, der ebenfalls einen Wandel hinter sich hat.
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Toni Szabò - der Skills Coach mit der einmaligen Story
2026/05/22
Der Skills Coach ist für den normalen Zuschauer eines Eishockey-Spiels meist kein Begriff. Dabei kommen diese Spezialtrainer den Spielern im Trainingsalltag ganz nahe. Der 27-jährige Toni Szabò übte dieses besondere Amt beim EHC Kloten und SC Bern aus.
Und weil Szabò in Ungarn auf die Welt kam, eignet er sich auch vorzüglich, um über den nächsten Gegner der Schweiz an der Eishockey-WM zu diskutieren.
Bereits als 13-Jähriger durfte Szabò bei den ZSC Lions unter dem strengen Meistertrainer Bob Hartley besondere Aufgaben übernehmen. Später erlebte er im Trainerstab Klotens die einmalige Geschichte des erblindeten Trainers Jeff Tomlinson hautnah mit – Szabò war Teil des Versteckspiels, um Tomlinson nicht auffliegen zu lassen.
Dies und vieles mehr erzählt der in Kiskunfélegyháza geborene Zürcher in der für einmal etwas besonderen Folge des WM-Eisbrechers. Unter anderem auch den Grund, warum die kürzliche Abwahl Viktor Orbàns in Ungarn womöglich auf unerwartete Weise seine Karriere beeinflusst haben könnte.
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Roger Baders besondere Heim-WM als Österreichs Teamchef
2026/05/21
Mehr Heim-WM ist für Roger Bader kaum möglich. Der Nationaltrainer von Österreich wohnt normalerweise in Kloten nur drei Kilometer vom Hotel entfernt, in dem sein Team nun einquartiert ist. Nach Hause geht der 61-Jährige während der WM trotzdem nicht, weil er sich nicht ablenken lassen will. Selbst am Donnerstag, an dem er seinem Team nach vier Spielen in fünf Tagen frei gegeben hat, bleibt er im Hotel.
Die Spieler dürften einen Tag nach der 0:9-Klatsche gegen die Schweiz froh sein, den Kopf beim Sightseeing durch Zürich etwas lüften zu können. Bader sagt: «Nach dem Spiel war ich sehr gefasst. Heute Morgen hat diese Niederlage aber schon ein wenig an mir genagt.»
Österreich ist nach drei Siegen aus den ersten vier Spielen dennoch auf Kurs, zum zweiten Mal in Folge den Viertelfinal-Einzug zu schaffen. Dies, nachdem das Land zuvor 31 Jahre lang darauf warten musste. Der Aufschwung hat viel mit Bader zu tun. Der Winterthurer ist seit zwölf Jahren für den österreichischen Verband tätig. Zunächst Ausbildungschef und U-20-Nationaltrainer, übernahm er im Herbst 2016 auch die A-Nationalmannschaft. Warum er danach alles auf den Kopf stellte, was das mit Ralph Krueger zu tun hat - und weshalb seine Schweizer Mentalität in Österreich ein Vorteil ist, erzählt Bader im aktuellen Eisbrecher-Podcast.
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Uwe Krupp und der Vergleich Deutschland - Schweiz
2026/05/19
Uwe Krupp hat in Deutschland Sportgeschichte geschrieben. Ähnlich wie Mark Streit in der Schweiz ist der frühere Verteidiger NHL-Pionier seines Landes. Unsterblich machte sich der heute 60-Jährige spätestens mit seinem Meistertor 1996 für die Colorado Avalanche beim 1:0-Sieg in der 3. Overtime.
Die WM 2026 verfolgt Krupp als Experte der Sportsendung «ran» auf Pro 7. Dort musste er bislang drei Niederlagen in drei Spielen analysieren, zuletzt das bittere 1:6 gegen die Schweiz.
Warum für ihn der klare Sieg der Schweizer keine Überraschung war, wie er unsere beiden (Eishockey-)Länder vergleicht und welch andere Welt noch herrschte, als er 1983 in der NHL gedraftet wurde. All das und viel mehr erzählt der frühere langjährige Nationaltrainer Deutschlands im aktuellen Eisbrecher-Podcast.
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Kevin Schläpfer und die Prognose des Hockey-Gottes
2026/05/17
Seine Fans nennen ihn liebenswert «Hockey-Gott». Kevin Schläpfer ist eine Kultfigur im Schweizer Eishockey. Der frühere Profi, der vor allem in der NLB für Furore sorgte, machte sich vor allem einen Namen als langjähriger Trainer des EHC Biel.
2015 wäre er als Schweizer Nationaltrainer vorgesehen gewesen. Nur, weil ihn der EHC Biel nicht ziehen liess, kam erst Patrick Fischer zum Amt, das er bis zu seiner Entlassung vor der WM 2026 innehatte.
Er denke heute nicht mehr an diese Episode, sagt Schläpfer im Eisbrecher-Podcast. Auch ohne Amt reist er fast jedes Jahr an die WM, der Basler ist einer der prominentesten Fans der Schweizer Nationalmannschaft. Darum ist er auch in Zürich jeweils vor Ort, wenn Jan Cadieux’ Team spielt.
Im Eisbrecher spricht der heutige Sportchef des EHC Basel über die ersten beiden Spiele der Schweizer, über den Einfluss von Stars auf ein Team und über eine mögliche Rückkehr ins Traineramt. Zudem blickt der «Hockey-Gott» bereits auf den Final und erklärt ganz Kevin-Schläpfer-like im Detail, wie dieser ausgehen wird.
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Harijs Witolinsch und die Zeit im Sowjet-System
2026/05/16
Harijs Witolinsch hat eine bemerkenswerte Biografie: Als Junior wurde er vom legendären russischen Trainer Wladimir Jursinow geprägt. Im harten Sowjet-System kannte er nur eines: Training, Training, Training. Seine einzige U20-WM spielte der Lette noch für die Sowjetunion.
Später war er erfolgreicher Trainer in Clubs und Nationalteam in Russland: Er gewann drei Landesmeisterschaften und wurde Olympiasieger und Weltmeister. Eine ganz andere Bedeutung hat für ihn dennoch die Sensation mit WM-Bronze 2023 als Lettlands Nationaltrainer.
Die Beziehung zu Russland hat sich seit 2022 und dem Beginn des Krieges in der Ukraine auch für Witolinsch von einem Tag auf den anderen verändert. Wie er seine regelmässigen Besuche in der alten Heimat erlebt. Wie er im Sowjet-System gross wurde. Wie er sich in die Schweiz verliebte. Was er vom Spiel Schweiz - Lettland am Samstagabend erwartet. All das erzählt der 58-Jährige aus Riga im Eisbrecher.
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Live im Kraftwerk mit Mathias Seger und Philippe Furrer
2026/05/14
Das Publikum im vollen Kraftwerk in Zürich kam in den Genuss von grosser Schweizer Eishockey-Prominenz: Die früheren Spieler Mathias Seger (ZSC) und Philippe Furrer (SCB, Lugano, Gottéron) vereinen knapp 2000 NLA-Partien und über 400 Länderspiele.
Beide waren 2013 dabei, als die Schweiz ihre erste von mittlerweile vier WM-Silbermedaillen der Neuzeit gewinnen konnte. Sie waren Leaderfiguren in ihren Teams, und sie haben mit und unter dem kürzlich entlassenen Nationaltrainer Patrick Fischer gespielt.
Mathias Seger und Philippe Furrer erzählten auch aus ihrem heutigen Leben fernab des Eishockeysports. Wobei das bei Furrer nicht ganz zutrifft: Der Berner ist Co-Kommentator bei SRF und wird damit auch während der WM im TV zu hören sein.
Hosts: Kristian Kapp & Simon Graf
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Die Causa Patrick Fischer und die Rolle der Medien
2026/04/23
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5x2 Tickets für den Live-Podcast am 13. Mai 2025 gewinnen: E-Mail mit Betreff «Eisbrecher» an [email protected] (alle Infos zum Live-Podcast findet ihr hier).
1x2 Tickets für WM-Vorrundenspiel Schweiz-Grossbritannien gewinnen: E-Mail an [email protected]
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Die Eishockey-WM in Zürich und Freiburg beginnt am 15. Mai. Wir bringen Ihnen die Weltmeisterschaft bereits jetzt ein bisschen näher. Im «Eisbrecher – WM-Edition» diskutieren wir alle drei Wochen mit Protagonisten des Schweizer Eishockeys.
Diesmal bleiben unsere Eishockey-Redaktoren für einmal unter sich. Host Kristian Kapp spricht mit ihnen über die Causa Patrick Fischer – der Schweizer Nationaltrainer sorgte mit seinem gefälschten Impfzertifikat nicht nur für seine Entlassung, sondern auch für das seit Tagen dominierende Thema in den Medien.
War die Entlassung gerechtfertigt? Wie haben wir berichtet? Welche Rolle spielte SRF? Und wie geht es nun weiter? Werden Interviews in Zukunft mühsamer, vertrauliche Gespräche in der Eishockey- und Sportwelt generell immer schwieriger?
Über all diese Fragen und mehr diskutieren Kristian Kapp, Simon Graf, Marco Oppliger und Angelo Rocchinotti in dieser Ausgabe des «Eisbrechers». Sie sind sich dabei nicht immer nur einig.
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Bonus: Die Entlassung von Patrick Fischer
2026/04/16
Die Karriere von Patrick Fischer war aussergewöhnlich: Selbst einstiger Eishockey-Profispieler, führte er die Nationalmannschaft dreimal zu WM-Silber. Doch nun fliegt ihm kurz vor der Heim-WM in Zürich und Freiburg ein Strafbefehl aus der Covid-Zeit um die Ohren.
Um mit der Nationalmannschaft 2022 an die Olympischen Winterspiele in China reisen zu dürfen, hatte Fischer im Herbst 2021 ein gefälschtes Covid-Zertifikat über Telegram bestellt. Zwei Jahre später wurde er wegen Urkundenfälschung verurteilt.
Anfang Woche machte Fischer die Geschichte publik, nachdem ihn Journalisten von SRF damit konfrontiert hatten. Am Mittwochabend griff nun der Schweizerische Eishockeyverband durch und trennte sich von Fischer.
Was ist genau passiert? Wie kam es dann zur Entlassung? Und was bedeutet Fischers Rausschmiss für die bevorstehende Heim-WM?
Simon Graf vom Ressort Sport schreibt schwerpunktmässig über Eishockey. Er ist zu Gast in der neuesten Folge von «Apropos» und berichtet, was der Fall auch über die Sportwelt hinaus bedeutet. Ihr hört diese Folge als Bonus im Feed von «Eisbrecher WM-Edition». Die nächste reguläre Folge hört ihr nächste Woche wieder.
Host: Alexandra Aregger
Produzentin: Valeria Mazzeo
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Bastian Baker: ein Leben mit Gitarre und Eishockeystock
2026/04/02
«Eisbrecher - WM-Edition» Live: Am 13. Mai 2026 zeichnen wir den Podcast im Kraftwerk in Zürich live vor Publikum auf. Zu Gast sind ZSC-Ikone Mathias Seger und der dreifache SCB-Meister und heutige SRF-Experte Philippe Furrer. Alle Infos dazu findet ihr hier.
Wir verlosen im Podcast 5x2 Tickets für den 13. Mai. Um an der Verlosung teilzunehmen eine Mail mit dem Betreff «Eisbrecher» an [email protected]. Teilnahmeschluss: 30. April.
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Die Eishockey-WM in Zürich und Freiburg startet am 15. Mai. Wir bringen Ihnen die Weltmeisterschaft bereits jetzt ein bisschen näher. Im «Eisbrecher – WM-Edition» diskutieren wir alle drei Wochen mit Protagonisten des Schweizer Eishockeys.
Unser zehnter Gast ist Bastian Baker. Der 34-Jährige aus Lausanne sorgt beim «Eisbrecher» für einen neuen Mix: Baker war bis zu seinem 19. Lebensjahr ein Eishockey-Talent, das beim damaligen NLB-Club Lausanne einen Profi-Vertrag hätte unterschreiben können. Doch weil die Liebe zur Musik noch grösser war, entschied sich Baker, voll auf diese Karte zu setzen - dass eine Parallel-Karriere nicht funktioniert, musste er sehr schnell einsehen.
Damals für diesen Entscheid noch belächelt, gehört Baker heute zu den bekanntesten Schweizer Musikern: Der Waadtländer hat bereits fünf Alben veröffentlicht und mehrere Preise gewonnen, darunter sieben an den Swiss Music Awards. Als Support Act von Shania Twain tourte Baker zudem auf der ganzen Welt und spielte einst in Berlin vor einem Millionenpublikum.
Im «Eisbrecher»-Podcast sprechen wir über beide Welten, sowie über «Time to Shine», Bakers offiziellen Song zur Eishockey-WM. Erstmals beinhaltet der Eisbrecher auch ein musikalisches Highlight - inklusive dem «kleinsten Konzert aller Zeiten» im etwa 2,5 Quadratmeter kleinen Podcast-Studio in Bern.
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