
Werben im Podcast: AI or DIE
Dieser Podcast hat
437 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
AI or DIEExplizit
Nein
Erstellt am
2019/11/20
Neueste Episode
2026/04/22
Durchschnittsdauer
33 min.
Veröffentlichungsintervall
7 Tage
Beschreibung
Der Podcast rund um Data Analytics, Dashboards, Business Intelligence, AI & Data Literacy.
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Warum KI kein Zukunftsthema mehr ist, sondern die neue Mindestanforderung für Wissensarbeit
2026/04/22
Link: https://hz.group/insight/ai-as-a-productivity-booster/
Viele Unternehmen reden noch über KI, als wäre sie ein Innovationsprojekt für irgendwann.
Die Wahrheit ist härter: KI ist längst dabei, zur Grundvoraussetzung für produktive Wissensarbeit zu werden.
In dieser Folge von AI or DIE spreche ich mit Tilman darüber, wie Unternehmen KI wirklich auf die Straße kriegen. Nicht als Show, nicht als Buzzword, sondern als funktionierende Produktivitätsmaschine.
Wir sprechen darüber, warum ein einfacher Chatbot allein noch keine Transformation ist, welche vier KI-Archetypen Unternehmen verstehen müssen und weshalb viele Firmen gerade denselben Fehler machen wie damals bei der Digitalisierung: Sie behandeln KI wie ein Tool, statt sie als neues Arbeitsmodell zu begreifen.
Es geht um Copilots, Agenten, Workflows und KI-native Tools.
Es geht um die Frage, warum eigene Agenten oft besser sind als zentral verordnete Lösungen.
Und es geht um die unbequeme Realität, dass sich Wissensarbeit gerade fundamental verändert.
Die Kernthese dieser Folge ist glasklar:
Wer KI nur beobachtet, verliert.
Wer sie in den Alltag integriert, wird schneller, besser und gefährlicher für den Wettbewerb.
Diese Episode ist kein Zukunftsgerede.
Sie ist eine Standortbestimmung für Unternehmen, die verstanden haben, dass „irgendwann mal KI“ keine Strategie ist.
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Timestamps
00:00 – Intro: AI or DIE ist wörtlich gemeint
00:21 – Wie Unternehmen KI wirklich auf die Straße bringen
01:01 – Die vier Archetypen von KI im Unternehmen
02:43 – KI im Analytics- und Reporting-Kontext
03:54 – Warum viele Unternehmen KI falsch einordnen
05:32 – Mensch-Maschine-Interaktion im KI-Zeitalter
06:58 – Warum Unternehmen ihren Mitarbeitenden KI bieten müssen
08:31 – KI im Unternehmen ist kein Nice-to-have mehr
09:56 – Bottom-up-Innovation: Mitarbeitende bringen KI selbst mit
11:02 – Agenten: nächstes Level oder nächstes Chaos
12:35 – Self-Service vs. Governance bei KI-Agenten
14:54 – Warum selbst gebaute Agenten oft die besten sind
17:02 – Studienergebnis: KI macht 40 Prozent schneller
18:51 – Warum Agenten nicht automatisch schneller machen
20:16 – Wo KI bei standardisierten Aufgaben besonders stark ist
22:50 – Workflows statt Hype: echte Automatisierung im Alltag
24:16 – Make or Buy: selbst bauen oder einkaufen
26:06 – Microsoft, Power Automate und der Plattformgedanke
27:07 – Der vierte Archetyp: KI-native Tools und Integrationen
30:06 – Die neue Rolle des Menschen: vom Macher zum Dirigenten
31:27 – Warum Hierarchien und Rollenbilder sich verändern werden
32:24 – AI Productivity Playbook und Ausblick auf Teil 2
33:06 – Schlussgedanke: Verliert Wissensarbeit gerade ihre alten Qualitätsmerkmale?
Datenprodukte sind der operative Hebel für erfolgreiche AI-Initiativen
2026/04/16
Eventkalender: https://www.aiordie-x.de/eventkalender/
Data Products sind eines dieser Themen, über die viele seit Jahren reden.
Aber jetzt wird es ernst.
In dieser AI or DIE Newscast-Folge spricht Andreas Wiener mit Carsten Bange über eine neue Studie zu Data Products und darüber, warum das Thema gerade jetzt massiv an Bedeutung gewinnt. Der Auslöser ist klar: Unternehmen wollen AI produktiv nutzen – und merken plötzlich, dass ohne vertrauenswürdige, sauber beschriebene und nutzbare Datenprodukte genau gar nichts skaliert.
Die Diskussion geht deshalb bewusst weg vom Buzzword und hin zur Praxis.
Was ist überhaupt ein Data Product?
Wie unterscheidet es sich von einem Data Asset?
Warum braucht es Metadaten, Verantwortlichkeiten und klare Nutzungsregeln?
Und weshalb korreliert eine hohe Reife bei Data Products so stark mit einer hohen Reife bei produktiven AI-Projekten?
Außerdem geht es um die nächste Evolutionsstufe im Datenmanagement:
Nicht nur Daten sammeln, sondern sie intern so organisieren, dass sie wiederverwendbar, verständlich und vertrauenswürdig werden. Genau dort entstehen dann die Grundlagen für Analytics, Reporting und eben auch AI-Produkte.
Diese Folge ist besonders relevant für alle, die sich fragen, warum AI im Unternehmen oft langsamer vorankommt als gedacht.
Die Antwort könnte simpel sein:
Weil das Fundament noch nicht als Produkt gedacht wird.
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Timestamps
00:00 – Intro: Newscast und Fokus auf Data Products
00:59 – Warum die Studie zu Data Products gerade relevant ist
01:27 – Data Products und AI Products: Wo ist der Zusammenhang?
03:13 – Warum jede Organisation ihre eigene Definition braucht
03:57 – Data Products sind keine reine IT-Domäne
05:45 – Was ist konkret ein Data Product?
08:23 – Von Data Assets zu echten Produkten
10:44 – Aggregierte und abgeleitete Datenprodukte
11:51 – Interne vs. externe Datenprodukte
13:12 – AI als Treiber für Data Products
15:24 – Studie: Zusammenhang zwischen Data Products und AI-Reife
18:31 – Die größten Herausforderungen bei Data Products
20:41 – Prioritäten der nächsten 12 Monate
22:55 – Warum Data-Product-Prinzipien auf AI übertragen werden
24:06 – Welche Rolle Produkthersteller spielen
26:38 – Kommen jetzt neue Rollen rund um Data Products?
27:40 – Event-Tipps von BARC
29:31 – Fazit und Abschluss
Warum Agentic AI mehr ist als nur bessere Forecasts
2026/04/09
Link: https://beyond.board.com/
Planung war lange ein Pflichtprogramm. Zahlen sammeln, Forecast erstellen, Bericht abgeben. Mehr Verwaltung als echte Steuerung.
Das ändert sich gerade grundlegend.
In dieser Folge sprechen Andreas Wiener und Björn M. Stauss darüber, wie Agentic AI den Planungsprozess neu definiert. Nicht als Reporting-Routine, sondern als strategisches Instrument mit direktem Einfluss auf Umsatz, Effizienz und Marktanteile.
Anhand konkreter Kundenbeispiele wird klar, worum es wirklich geht. Kleine Verbesserungen in der Forecast-Genauigkeit können Millionen bewegen. Der entscheidende Unterschied entsteht aber an anderer Stelle: durch die Kombination aus internen Daten, externen Einflussfaktoren und intelligenten Agenten, die Zusammenhänge sichtbar machen, bevor sie offensichtlich werden.
Planung wird damit dynamisch. Systeme liefern proaktiv Hinweise, identifizieren Abweichungen und ermöglichen es, in Echtzeit auf Veränderungen zu reagieren. Der Controller entwickelt sich vom Datensammler zum Berater, der aktiv an Entscheidungen beteiligt ist.
Gleichzeitig verschiebt sich der Anspruch an Unternehmen. Es reicht nicht mehr, Planung als Pflichtaufgabe zu sehen. Wer die neuen Möglichkeiten konsequent nutzt, kann schneller reagieren, bessere Entscheidungen treffen und sich gezielt Wettbewerbsvorteile sichern.
Die zentrale Erkenntnis dieser Folge ist klar:
Die Technologie ist da. Der Unterschied entsteht durch die Art, wie Unternehmen sie einsetzen.
Von grünen Bildschirmen zu KI-Revolution mit Frank Hendricks (HRCIE)
2026/04/07
n diesem Gespräch reflektieren Andreas Wiener und Frank Hendricks (HRCIE) über 30 Jahre Daten- und KI-Entwicklung, die Herausforderungen bei der Nutzung von KI in Unternehmen und die Bedeutung einer soliden Datenbasis für erfolgreiche Entscheidungen. Sie diskutieren die Evolution der Technologie, aktuelle Trends und die zukünftigen Chancen und Risiken.
Key Topics
- Entwicklung der Daten- und KI-Technologie in 30 Jahren
- Bedeutung der Datenqualität und Datenlogistik für Unternehmen
- Risiken und Chancen bei der Nutzung von KI-Tools und Automatisierung
- Die Rolle der Unternehmenssteuerung und Entscheidungsfindung im KI-Zeitalter
Soundbites
"Auf die Qualität der Daten achten und Prozesse verbessern"
"Vertrauen in die Datenbasis aufbauen und sichern"
"Technologie bewusst und verantwortungsvoll einsetzen"
"Die Entwicklung schreitet exponentiell voran."
"Daten sind das Futter für meinen Rechner."
"Garbage in, garbage out – das gilt immer noch."
Chapters
00:00 Einführung in die Welt der Daten und AI
03:03 Die Entwicklung von Daten und deren Bedeutung
06:04 Herausforderungen der Datenverarbeitung und AI-Integration
09:11 Die Rolle von Information und Entscheidungsfindung
12:01 Erwartungsmanagement und AI-Projekte
15:00 Prozessautomatisierung und die Zukunft der Arbeit
17:35 Unternehmenssteuerung und BI-Projekte
20:45 Datenhaushalt und Datenstruktur
22:48 Self-Service BI und Entscheidungsfindung
26:18 Bauchentscheidungen vs. rationale Entscheidungen
30:08 Werte und persönliche Philosophie
Warum Planning nie wieder so sein wird wie früher
2026/04/02
Link: https://www.board.com/de/veranstaltungen-webinare/board-beyond-dach-2026
Jetzt kommt Agentic AI – und plötzlich stellt sich eine unbequeme Frage: Wozu braucht es eigentlich noch klassische Planungsprozesse?
In dieser Folge sprechen Andreas Wiener und Björn M. Stauss von board darüber, warum KI-Agenten nicht einfach ein weiteres Tool sind, sondern das Fundament von Planning komplett verschieben. Weg von manuellen Analysen, hin zu automatisierten Insights. Weg von Jahresplanung, hin zu Continuous Planning. Weg von Perfektion, hin zu Geschwindigkeit und Wirkung.
Die eigentliche Provokation:
Vielleicht geht es gar nicht darum, bessere Prognosen zu bauen – sondern schneller zu entscheiden.
Wir reden über echte Use Cases aus Finance, Supply Chain und Controlling. Über den Unterschied zwischen generischer KI und trainierten, domänenspezifischen Agenten. Und darüber, warum 85 % Genauigkeit auf Knopfdruck oft mehr wert sind als 100 % nach drei Monaten Abstimmung.
Klar wird auch:
Das ist kein Hype für Konzerne. Der Mittelstand steht vor genau derselben Entscheidung nur mit weniger Zeit.
Wer Planning heute noch wie vor fünf Jahren denkt, wird morgen nicht mehr mithalten.
Und genau darum geht es: verstehen, wo der echte Hebel liegt bevor andere ihn nutzen.
Wie die Business Data Cloud den Zugang zu Daten verändert
2026/03/31
Link: https://www.five1.de/podcast/reifegrad-sap-bdc
SAP und Künstliche Intelligenz galten lange als zwei Welten, die nur schwer zusammenfinden. Komplexe Systemlandschaften, eingeschränkter Datenzugriff und hoher manueller Aufwand haben viele Projekte ausgebremst.
Mit der Business Data Cloud verändert sich dieses Bild grundlegend.
In dieser Folge sprechen Andreas Wiener und Christian Bühler darüber, wie sich der Umgang mit SAP Daten aktuell wandelt und welche neuen Möglichkeiten sich daraus ergeben. Offene Standards, bessere Integration und automatisierter Zugriff schaffen die Grundlage, um Daten deutlich effizienter zu nutzen und KI Anwendungen sinnvoll einzusetzen.
Im Mittelpunkt stehen konkrete Einsatzfelder. Von Forecasting über Finanzplanung bis hin zu interaktiven Analysen auf Basis von Chatbots. Dabei wird deutlich, dass nicht die Technologie allein den Unterschied macht, sondern vor allem das Zusammenspiel aus Datenqualität, Struktur und Fachwissen.
Ein zentraler Punkt ist der Wandel in der Nutzung von Daten. Es geht weniger darum, alle Mitarbeitenden zu Datenexperten zu machen. Entscheidend ist, dass Fachbereiche mit tiefem Verständnis gezielt mit Daten arbeiten und daraus bessere Entscheidungen ableiten.
Diese Folge liefert einen fundierten Einblick in den aktuellen Stand und zeigt, warum SAP im Kontext von KI heute eine deutlich größere Rolle spielt als noch vor kurzer Zeit.
STACKIT und Pyramid Analytics als alternative zu Hyperscalern?
2026/03/27
Pyramid on STACKIT by OPITZ CONSULTING
https://www.pyramid-on-stack.it/
Entdecken Sie Pyramid Analytics in der souveränen STACKIT Cloud, professionell verwaltet von OPITZ CONSULTING. Optimieren Sie Ihre Datenanalysen jetzt!
Zukunftstag Mittelstand 2026 | OPITZ CONSULTING
https://opitz-consulting.com/events/zukunftstag-mittelstand-2026
OPITZ CONSULTING ist als Austeller vor Ort dabei und wir freuen uns auf viele spannende Gespräche in Berlin.
https://data-changemaker.de/
https://www.linkedin.com/groups/18379010/
Viele Mittelständler stehen gerade vor derselben Frage:
Muss ich wirklich den ganzen Hyperscaler-Zirkus mitmachen?
Azure, AWS, SAP – alles wirkt groß, komplex und oft wie für Konzerne gebaut.
Doch genau hier entsteht gerade eine neue Bewegung: einfachere, souveräne und bezahlbare Alternativen für den Mittelstand.
In dieser Folge von AI or DIE sprechen Andreas Wiener, Janine und Thomas darüber, warum genau jetzt der richtige Zeitpunkt ist, sich neu zu orientieren – technologisch, aber auch strategisch.
Im Fokus steht eine Kombination aus Stackit (Schwarz Gruppe) und Pyramid Analytics – eine Lösung, die bewusst anders denkt:
Weniger Komplexität, weniger Risiko, mehr Zugänglichkeit.
Es geht nicht darum, bestehende Systeme schlechtzureden.
Es geht darum, eine realistische Alternative aufzuzeigen – für Unternehmen, die keine eigene BI-Abteilung haben, keine Lust auf komplexe Architekturprojekte und trotzdem datengetrieben arbeiten wollen.
Wir sprechen darüber:
• Warum viele Mittelständler mit Hyperscalern überfordert sind
• Wieso Datensouveränität plötzlich ein Business-Thema ist
• Wie man mit kleinen Paketen startet statt mit Millionenprojekten
• Warum „Think big, start small“ endlich technologisch funktioniert
• Weshalb einfache Tools oft mehr bringen als perfekte Architekturen
• Für wen sich ein Wechsel oder Einstieg wirklich lohnt – und für wen nicht
Die zentrale Erkenntnis:
Es geht nicht mehr nur um Technologie.
Es geht um Kontrolle, Geschwindigkeit und Entscheidungsfähigkeit.
Und genau hier kann der Mittelstand aktuell einen Vorteil ausspielen –
wenn er aufhört zu warten und anfängt, pragmatisch zu handeln.
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⏱️ Timestamps
00:00 – Intro: Mittelstand vs. Hyperscaler
00:45 – Warum viele Unternehmen von großen Plattformen überfordert sind
01:20 – Vorstellung Thomas & Fokus der Folge
01:38 – Eventhinweis: Mittelstandsevent in Berlin
02:20 – TDWI & Data Changemaker Community
03:00 – Einstieg: Gibt es Alternativen zu Azure & AWS?
03:32 – Problem Hyperscaler & geopolitische Risiken
04:30 – Datensouveränität und US Cloud Act
05:00 – Stackit als deutsche Alternative
05:33 – Kombination mit Pyramid Analytics
06:09 – Bronze-, Silber- und Gold-Pakete erklärt
07:01 – Skalierung und Individualisierung
08:25 – Zwei Perspektiven: Sicherheit vs. Mehrwert
09:15 – Einfluss von Politik auf Datenstrategien
10:33 – Warum Pyramid Analytics so stark wächst
12:24 – Einfachheit als Schlüssel im Mittelstand
13:32 – Typische Architektur im Mittelstand
14:18 – Einstieg ohne großes Invest
16:39 – Opex vs. Capex: Kostenmodell erklärt
17:46 – Klein starten, flexibel wachsen
18:13 – Sicherheit durch starke Anbieter
19:19 – Für wen die Lösung ideal ist
21:17 – Wann es keinen Sinn macht
22:32 – Excel-Unternehmen als Zielgruppe
24:00 – Rolle der Schwarz Gruppe & Eigenbetrieb
25:14 – Wirtschaftliche & strategische Perspektive
26:29 – Unsicherheit als Treiber für neue Lösungen
27:00 – Daten als Grundlage für bessere Entscheidungen
27:58 – Nutzerakzeptanz & Spaß an Analytics
28:26 – Self-Service & KI im Reporting
29:16 – Einfachheit statt Komplexität
30:54 – Call to Action: Demo & Einstieg
31:19 – Abschluss & Einladung zum Austausch
KI im Mittelstand - Warum Geschwindigkeit wichtiger ist als Perfektion.
2026/03/18
Wie bringt man KI wirklich in den Mittelstand?
Nicht als Pilotprojekt. Nicht als Buzzword. Sondern als echte Kompetenz im Unternehmen.
In dieser Special-Folge von AI or DIE sprechen wir live aus dem Mittelstand – direkt aus einem KI-Workshop bei der Leiber Group. Gemeinsam mit Simon und Richard diskutieren wir, wie Unternehmen KI pragmatisch einführen können, ohne sich in Tools, Lizenzen oder Strategiepapiere zu verlieren.
Der Ansatz:
Nicht Perfektion. Sondern Zugänglichkeit, Geschwindigkeit und Umsetzung.
Statt teurer Lizenzen für jeden Mitarbeitenden setzt Leiber auf einen Plattformansatz: KI wird über APIs verfügbar gemacht, nutzungsbasiert abgerechnet und damit für alle im Unternehmen zugänglich. Ergänzt durch Schulungsstufen, klare Rollen und schnelle Use-Case-Teams entsteht Schritt für Schritt eine echte KI-Kompetenz im Unternehmen.
Dabei wird auch deutlich:
Der Mittelstand hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber Konzernen – Geschwindigkeit und Entscheidungsfähigkeit.
In der Diskussion geht es unter anderem um:
• Warum KI zuerst für die breite Masse verfügbar sein muss
• Wie ein Plattformansatz Kosten reduziert und Flexibilität erhöht
• Warum Unternehmen nicht sofort mit komplexen KI-Projekten starten sollten
• Wie KI Research, Vertrieb und Marktanalysen radikal beschleunigen kann
• Warum der ROI von KI oft indirekt über Geschwindigkeit und Produktivität entsteht
• Und weshalb Mittelständler gerade jetzt die Chance haben, Innovation schneller umzusetzen als große Organisationen
Die zentrale Botschaft dieser Episode:
Wer auf die perfekte Strategie wartet, verliert Zeit.
Wer startet, lernt schneller.
Und genau das entscheidet gerade darüber, wer KI wirklich nutzt – und wer nur darüber spricht.
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Timestamps
00:00 – Intro: Special AI or DIE Folge aus dem Mittelstand
00:13 – Wie Leiber KI im Unternehmen einführt
01:10 – KI für die breite Masse statt Speziallösungen
02:00 – Schulungslevels: User, Power User und KI Champions
03:08 – Warum schnelle Umsetzung entscheidend ist
04:00 – Plattformstrategie statt teurer Einzellizenzen
04:54 – Der technische Plattformansatz erklärt
06:00 – Pay-per-Use statt Lizenzmodelle
06:53 – Multi-KI statt nur einer Plattform
08:00 – Das Problem ungenutzter Softwarelizenzen
09:00 – Schatten-KI im Unternehmen
09:49 – Spezialtools vs. Plattformstrategie
11:07 – Inspiration aus KI-Use-Cases im Vertrieb
13:10 – Geschwindigkeit als Wettbewerbsvorteil
13:57 – Innovation im Mittelstand
15:03 – Eindrücke aus dem Unternehmen Leiber
17:32 – KI-Strategie und Messbarkeit von Effizienz
18:17 – Persönliche Produktivitätssteigerung durch KI
19:17 – Wie man den ROI von KI sichtbar macht
21:36 – Mensch vs. KI im Arbeitsalltag
22:19 – Angst vor KI im Unternehmen
24:05 – KI ersetzt nicht Jobs, sondern Aufgaben
26:03 – KI und die neue Produktivität der Wissensarbeit
27:13 – Konkrete Maßnahmen nach dem Workshop
28:24 – Motivation und Netzwerk im KI-Mittelstand
30:23 – Fazit des Tages bei Leiber
31:10 – Schlussgedanken zur Zukunft von KI im Mittelstand
31:55 – Aufruf: Einfach starten und dranbleiben
33:01 – Outro
Warum gute Datenqualität die Grundlage für Self-Service, Analytics und KI ist
2026/03/11
Links:
https://data-changemaker.de/
https://www.linkedin.com/groups/18379010/
Data Governance klingt für viele Unternehmen nach Bürokratie, Regeln und zusätzlicher Arbeit. Genau deshalb wird das Thema häufig aufgeschoben – bis die ersten echten Probleme auftreten: falsche Kennzahlen, widersprüchliche Reports oder KI-Modelle, die auf fehlerhaften Daten basieren.
In dieser Folge von AI or DIE sprechen Andreas Wiener und Janine mit Jürgen von OPITZ CONSULTING über ein Thema, das in der Datenwelt oft unterschätzt wird, aber über Erfolg oder Misserfolg vieler Analytics-Initiativen entscheidet: Data Governance.
Dabei wird schnell klar: Governance bedeutet nicht Kontrolle um der Kontrolle willen. Es geht darum, Verantwortlichkeiten zu klären, Datenflüsse transparent zu machen und dafür zu sorgen, dass Fachbereiche sich auf ihre Daten verlassen können. Denn ohne Vertrauen in die Daten kann weder Self-Service-Analytics noch Data Culture wirklich funktionieren.
Gemeinsam diskutieren wir unter anderem:
• Warum Data Governance heute anders wahrgenommen wird als noch vor einigen Jahren
• Welche Rolle Data Culture dabei spielt
• Warum Data Stewards keine „Datenpolizei“ sein sollten
• Wie Unternehmen Governance pragmatisch aufbauen können
• Warum Visualisierung von Datenprozessen ein Schlüssel zum Erfolg ist
• Wann externe Perspektiven helfen, Governance-Programme sinnvoll aufzusetzen
• Und welche Rolle KI künftig bei der Verbesserung von Datenqualität spielen kann
Die zentrale Botschaft dieser Episode:
Wer seine Daten ernst nimmt, braucht klare Regeln – nicht als Selbstzweck, sondern als Grundlage für bessere Entscheidungen.
Oder einfacher gesagt:
Ohne Data Governance bleibt Data-Driven nur ein Buzzword. 
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Timestamps
00:00 – Intro: Warum Data Governance oft unterschätzt wird
00:56 – Vorstellung des Gastes Jürgen
01:00 – Hat sich Data Governance in den letzten Jahren verändert?
02:26 – Zusammenhang zwischen Data Culture und Data Governance
03:06 – Warum Datenqualität bei der Dateneingabe beginnt
04:13 – Datenqualität und KI: Wenn schlechte Daten automatisiert werden
04:33 – Wie startet man ein Data-Governance-Projekt?
05:08 – Bewusstsein schaffen und Stakeholder einbinden
06:28 – Gibt es einen Standard-Leitfaden für Data Governance?
07:13 – Prozesse und Datenflüsse sichtbar machen
08:40 – Rollenmodelle und der Begriff Data Steward
09:48 – Data Steward: Diener der Datenqualität statt Datenpolizei
11:13 – Akzeptanz von Governance-Rollen im Unternehmen
12:58 – Self-Service Analytics vs. Governance
14:15 – Gemeinsame Ziele als Erfolgsfaktor
14:56 – Herausforderungen bei Self-Service-Datenmodellen
16:10 – Kommunikation und Zusammenarbeit im Datenprozess
17:01 – Externe Beratung bei Data-Governance-Projekten
18:29 – Warum eine externe Perspektive hilfreich sein kann
20:13 – Ganzheitliche Sicht auf Datenprozesse
20:57 – Visualisierung von Datenflüssen und Pain Points
22:04 – Zusammenhang zwischen Data Governance und KI
23:05 – Können KI-Agenten Datenqualität verbessern?
24:13 – Wie Governance-Prozesse visualisiert werden
25:51 – Data Governance in einem Satz erklärt
27:24 – Data Governance positiv framen
28:47 – Learnings aus der Folge
29:41 – Schlussgedanke: Bei Data Governance nicht weglaufen
29:56 – Outro
Warum Dashboards trotz KI nicht verschwinden und viele Unternehmen die falschen Probleme lösen
2026/03/04
Link zum Buch: https://www.kaiuwestahl.com/download-buch-aiordie/
Seit über 15 Jahren bauen wir Dashboards.
Von den ersten BI-Projekten mit absurden Ladezeiten bis zu modernen Tools wie Power BI und SAP Analytics Cloud.
Und trotzdem stellt sich heute wieder eine provokante Frage:
Brauchen wir Dashboards überhaupt noch – oder übernimmt KI jetzt alles?
In dieser Folge sprechen Andreas Wiener und Kai-Uwe Stahl über eine der zentralen Disziplinen der datengetriebenen Unternehmenssteuerung. Sie blicken zurück auf die Entwicklung des Dashboardings, auf die größten Missverständnisse in Unternehmen und auf die Rolle, die KI künftig spielen wird.
Dabei wird eines deutlich:
Viele Unternehmen springen heute direkt auf den KI-Hype – ohne ihre Hausaufgaben gemacht zu haben.
Denn bevor KI wirklich Mehrwert liefern kann, müssen Unternehmen ihre Zahlen kennen.
Und genau dafür bleiben Dashboards unverzichtbar.
In der Folge geht es unter anderem um:
• Die Evolution von Dashboarding in den letzten 15 Jahren
• Warum Tools heute kaum noch der entscheidende Faktor sind
• Weshalb viele Unternehmen den falschen Fokus auf Self-Service-Analytics legen
• Warum Standard-Reporting oft mehr bringt als komplexe Analyseumgebungen
• Wie KI künftig die tiefe Analyse übernimmt – während Dashboards das Monitoring liefern
Die klare Botschaft dieser Episode:
KI ersetzt Dashboards nicht.
Aber sie verändert, wofür wir sie nutzen.
Wer seine Daten nicht im Griff hat, wird auch mit KI keine besseren Entscheidungen treffen. 
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Timestamps
00:00 – Intro: 15 Jahre Dashboarding
00:54 – Was ist eigentlich ein Dashboard?
01:32 – Warum Monitoring-Dashboards unverzichtbar bleiben
02:53 – Das Buch und Feedback aus Unternehmen
05:12 – Warum viele Berater dem falschen Hype folgen
07:35 – Neue Hausaufgaben: Dashboards statt nur Datenqualität
10:03 – Die Anfänge: Dashboarding mit Excel und PowerPoint
11:15 – Erste BI-Tools und extrem lange Ladezeiten
13:22 – Erste große Projekte und technologische Entwicklung
14:32 – Warum viele Unternehmen Dashboarding nie richtig umgesetzt haben
15:52 – Warum klassische Trainings oft nicht funktionieren
18:29 – Online-Kurse vs. Präsenzschulungen
19:10 – Power BI als Gamechanger im Dashboarding
20:34 – Tableau, Visual Analytics und der Visualisierungstrend
21:22 – Warum sich der Markt auf wenige Tools konzentriert
23:38 – Konsolidierung im BI-Markt
25:09 – Datenvisualisierung und Storytelling im Dashboard
26:00 – Self-Service Analytics: Realität vs. Wunschdenken
27:08 – Wo KI künftig die Analyse übernimmt
28:21 – Fazit: Dashboards bleiben ein zentraler Baustein der Datenstrategie
Warum Datensicherheit über Erfolg oder Desaster deiner KI-Strategie entscheidet
2026/02/24
http://www.five1.de/podcast/ai-data-security
Alle reden über KI-Use-Cases.
Über Agenten.
Über Automatisierung.
Kaum jemand redet ernsthaft über das, was im Hintergrund passiert:
Datensicherheit.
In dieser Folge spreche ich mit Christian Bühler und Joshua Zielinski darüber, warum Security im KI-Umfeld kein IT-Randthema ist – sondern strategische Pflicht.
Denn KI ist nichts anderes als eine Datenpipeline:
Was du reinsteckst, kommt verstärkt wieder raus.
Und genau dort liegen die Risiken.
Wir sprechen über:
• Schatten-KI und unbewusste Datenleaks durch Mitarbeitende
• Warum Agenten mit zu vielen Rechten gefährlicher sind als Hacker im Hoodie
• Manipulierte Wissensdatenbanken und falsche KI-Outputs
• Denial-of-Wallet-Attacken und versteckte Kostenrisiken
• Warum der EU AI Act eher Leitplanke als Innovationsbremse ist
• Und weshalb Governance im KI-Zeitalter neu gedacht werden muss
Die zentrale Botschaft:
Sicherheit bremst dich nicht aus.
Sie macht dich handlungsfähig.
Wenn du KI einführst, ohne dir über Privilegien, Datenquellen und Monitoring Gedanken zu machen, potenzierst du Fehler.
Wenn du es sauber aufsetzt, wird KI zum Wettbewerbsvorteil.
Und genau darum geht es in dieser Episode.
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⏱️ Timestamps
00:00 – Rückblick: Security-Assessment & Reaktionen
01:20 – Warum KI-Security plötzlich Chefsache wird
03:00 – Hype vs. Regulierung: Wo stehen Unternehmen?
04:30 – Imperfect User: Das größte Sicherheitsrisiko
06:00 – Schatten-KI und Datenleaks
08:00 – Enterprise-Lösungen vs. öffentliche KI
10:00 – Least Privilege: Warum Agenten Grenzen brauchen
12:00 – On-Prem vs. Cloud: Realität im Mittelstand
14:00 – EU AI Act: Bremse oder Leitplanke?
17:00 – Manipulation von KI-Daten als reales Risiko
20:00 – Governance im KI-Zeitalter
23:00 – Typische Sicherheitslücken bei KI-Use-Cases
26:00 – Predictive Maintenance & Praxisbeispiele
29:00 – Monitoring, Logging & Wissensdatenbanken
32:00 – KI-Workflows & vererbte Berechtigungen
34:00 – White Paper: Die 5 häufigsten KI-Security-Risiken
35:30 – Fazit: Sicherheit als Enabler
Warum Zukunft jetzt gestaltet werden muss
2026/02/18
Wir stehen nicht am Anfang eines Tools.
Wir stehen am Anfang einer neuen Exponentialität.
In dieser Folge von AI or DIE spreche ich mit Tobi Nehren von areto.strategy über das, was viele gerade spüren, aber kaum jemand klar formuliert:
KI ist kein Feature.
KI ist ein Strukturbruch.
Während einige noch Copilot-Lizenzen verteilen und hoffen, dass sich Produktivität von selbst ergibt, stellt sich die eigentliche Frage:
Was passiert mit deinem Geschäftsmodell, wenn Intelligenz plötzlich unbegrenzt verfügbar wird?
Wir sprechen über:
• Warum der Mittelstand gerade zwischen Hype und Ernüchterung schwankt
• Weshalb „Effizienzdenken“ zur größten Blockade wird
• Ob Konzernstrukturen oder Mittelstand schneller transformieren
• Welche Jobs wirklich gefährdet sind und welche nicht
• Warum Nichtstun die riskanteste Strategie ist
Dabei geht es nicht um Technikdetails.
Es geht um Haltung.
Um Mut.
Und um die Bereitschaft, Zukunft aktiv zu gestalten.
Denn eines ist klar:
Die Transformation kommt, mit oder ohne dich.
Und die Frage ist nicht, ob KI dein Unternehmen verändert.
Sondern ob du die Veränderung steuerst oder von ihr überrollt wirst.
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⏱️ Timestamps
00:00 – Intro & technischer Fehlstart
04:10 – Wer ist Tobi Nehren & was macht areto?
05:50 – Warum „Zukunftsberatung“ mehr ist als KI-Beratung
07:20 – Ernüchterung im Mittelstand: Hype vs. Realität
09:30 – Warum Use-Case-Workshops oft scheitern
10:40 – Sind wir wirklich schon über dem KI-Hype?
12:00 – Intelligenz-Exponentialität: Was jetzt anders ist
14:10 – Angst oder Optimismus? Wie Transformation gelingt
17:20 – Individuum vs. Organisation: Wer passt sich schneller an?
20:00 – Arbeitsmarkt-Disruption: Was passiert mit Wissensarbeit?
23:00 – Kreativität vs. Prozessarbeit: Wer bleibt relevant?
26:00 – Demografie & KI: Problem oder Lösung?
28:00 – Mittelstand, Konzern & die große Verschiebung
32:00 – Warum Veränderung jetzt Pflicht ist
34:30 – KI als Chance für den Mittelstand
36:00 – Schlussgedanke: Zukunft ist zum Machen da
Wie Migrationsprojekte in Zeiten von AI gelingen?
2026/02/10
Migration wird in Unternehmen noch immer unterschätzt. Zu oft wird sie als technisches Upgrade verkauft – und endet als organisatorisches Minenfeld. In dieser Folge von AI or DIE sprechen Andreas, Janine und Volker von Opitz darüber, warum Migration nie nur ein Tool-Thema ist, sondern immer ein Eingriff in Prozesse, Kultur und Machtverhältnisse.
Es geht um die harten Wahrheiten aus der Praxis: Warum selbst kleine Upgrades zu Großprojekten werden können. Weshalb Frontend-Migrationen regelmäßig eskalieren, während Backend-Wechsel leise, aber gefährlich sind. Und warum Migration fast nie an Technologie scheitert – sondern an Menschen, Widerständen und fehlender Wertschätzung für bestehendes Wissen.
Die Folge macht klar: Migration ist kein Projekt mit Enddatum, sondern ein kontinuierlicher Anpassungsprozess. Wer glaubt, man könne „mal eben“ von On-Prem in die Cloud wechseln, neue Tools einführen oder alte Systeme abschalten, ohne Fachbereiche mitzunehmen, wird scheitern. Diese Episode liefert Orientierung für alle, die Migration realistisch planen, sauber kommunizieren und strategisch umsetzen wollen – ohne Hochglanzfolien, aber mit Haltung. 
Timestamps
00:00 – Einstieg: Warum Migration jahrelang verdrängt wurde
00:46 – Was Migration wirklich ist: Update vs. Upgrade vs. Migration
02:12 – Wenn ein Upgrade plötzlich zur Migration wird
03:28 – Tool-, Datenbank- und Frontend-Wechsel eingeordnet
03:50 – On-Prem → Cloud als häufigster Treiber
04:41 – Lift & Shift oder echter Architekturbruch
05:09 – Typische Auslöser für Migrationsentscheidungen
06:13 – Legacy-Systeme, Fachkräftemangel, KI-Blockaden
07:55 – Fachbereiche als Migrationstreiber
08:45 – Warum Migration kein Nebenprojekt ist
09:33 – Der Klassiker: Halbfertige Migrationen
10:09 – Frontend-Migrationen als größtes Risiko
11:50 – Backend-Migration: weniger sichtbar, nicht weniger gefährlich
12:52 – Data Integration & Orchestration tauschen
14:21 – Klare Zielbilder im Backend
14:41 – Migration scheitert selten an Technik
15:12 – Menschen, Anforderungen und Komplexität
15:39 – Abhängigkeiten zwischen BI, ERP und Operativsystemen
17:06 – Data Culture als kritischer Erfolgsfaktor
17:46 – Neue Technologien vs. bestehendes Expertenwissen
18:37 – Warum „alt = schlecht“ ein fataler Denkfehler ist
19:55 – Widerstände als Normalzustand
21:01 – Warum Redesign fast immer nötig ist
21:37 – Wertschätzung für Legacy-Expert:innen
22:44 – Zwei-Welten-Problem: Alt-System vs. neuer Stack
23:42 – Migration ≠ klassisches Projekt
25:23 – Berater als Coaches statt Projektabwickler
26:28 – Architekturverständnis vs. Tool-Expertise
28:33 – Interdisziplinäre Teams als Schlüssel
29:31 – Wann Migration trotzdem ein klar definiertes Projekt sein muss
30:16 – Migration ist immer nur der Anfang
31:37 – Flexibilität schlägt Tool-Spezialisierung
33:41 – Fazit Janine
34:14 – Schlusswort Volker
34:48 – Ende der Folge
Ist Dein Unternehmen ready für AI?
2026/02/03
Viele KI-Initiativen scheitern nicht an Algorithmen, Modellen oder mangelndem Willen – sondern an der Basis. In dieser Folge von AI or DIE sprechen Andreas Wiener und Christian Bühler darüber, warum KI ohne eine sauber aufgebaute Daten- und Cloud-Plattform kaum eine Chance hat.
Es geht um überzogene Erwartungen, Quick-and-Dirty-Leuchtturmprojekte und den fatalen Irrglauben, man könne KI einfach „on top“ auf bestehende Strukturen setzen. Christian erklärt, warum Begriffe wie Security, Resilienz, Performance, Operational Excellence und Kosten keine Buzzwords sind, sondern harte Voraussetzungen für produktive KI-Use-Cases.
Die Folge zeigt klar: Ohne belastbares Fundament wird aus jeder KI-Idee eine teure Krücke. Wer jetzt nicht aufräumt, skaliert später nur Probleme. Eine ehrliche Episode für Entscheider:innen, die KI nicht nur ausprobieren, sondern nachhaltig nutzen wollen. 
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Timestamps
00:00 – Einstieg: Warum KI-Initiativen scheitern
00:33 – Überzogene Erwartungen und falsche Annahmen
01:30 – Warum alte Cloud-Plattformen KI ausbremsen
01:50 – Was „well-architected“ wirklich bedeutet
02:34 – Die fünf Säulen einer belastbaren Plattform
02:59 – Für wen diese Leitplanken relevant sind
03:28 – Cloud-Zoo, Komplexität und Realität im Konzern
04:26 – Sicherheit & Cloud-Souveränität
05:06 – Datenplattform als Fundament für KI
05:15 – Resilienz, Verfügbarkeit & Governance
06:14 – Performance als Akzeptanzfaktor
07:24 – Always-on-Architekturen und Orchestrierung
08:19 – Wer ist verantwortlich: IT oder Fachbereich?
09:14 – Warum Fachbereichs-KI oft scheitert
10:15 – Budgets, ROI und Wirtschaftlichkeit von KI
11:20 – KI als Wette auf die Zukunft
12:29 – Was Resilienz technisch wirklich heißt
13:41 – Klassische Fehler bei KI-Plattformen
14:31 – Leuchtturmprojekte und „Quick & Dirty“
15:11 – Die berühmte Krücke aus BI-Projekten
16:18 – Proof of Concept vs. produktiver Betrieb
17:20 – Welcher Tool-Stack ist „vernünftig“?
18:21 – SAP, Databricks & offene Architekturen
19:52 – Best-of-Breed statt Tool-Dogma
21:13 – Plattform vs. Mensch: Was ist wichtiger?
22:02 – Data Culture & echte Nutzung
23:04 – Online-Assessment: Standortbestimmung
24:35 – Klare Worte: Was Unternehmen jetzt tun müssen
26:07 – Ausblick: Sicherheit & nächste Folge
29:15 – Abschluss & Call to Action
29:40 – Ende der Folge
Welches AI-Tool? Single Vendor oder Best-of-Breed?
2026/01/27
Zentrale KI-Plattform oder spezialisierte Tools in den Fachabteilungen? Diese Diskussion ist brandaktuell. In dieser Folge von AI or DIE zerlegen Andreas Wiener und Richard Ranftl (H&Z Digital) die romantische Vorstellung von der einen KI-Lösung, die alles kann.
Klar ist: KI ist kein Nice-to-have mehr. Sie ist Pflicht. Wer heute noch auf die perfekte, zentrale Lösung wartet, verliert morgen Effizienz, Geschwindigkeit und Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig führt ein unkontrollierter Tool-Zoo direkt in neue Silos, Schatten-IT und Compliance-Risiken. Die Wahrheit liegt dazwischen – aber nicht im Mittelmaß.
Wir sprechen darüber, warum „Make“ mit klaren Zielen oft smarter ist als reflexhaftes „Buy“, weshalb Open-Source-orientierte Stacks mehr strategische Freiheit schaffen als Hochglanz-Tools und warum Verfügbarkeit wichtiger ist als perfekte Governance. Außerdem: Warum Schatten-KI längst Realität ist, wieso Verbote nichts bringen und was Unternehmen jetzt konkret tun müssen, um Kontrolle zurückzugewinnen, ohne Innovation abzuwürgen.
Diese Folge ist eine klare Ansage an alle, die noch glauben, KI ließe sich per Lizenzentscheidung erledigen. Spoiler: Tut sie nicht.
00:00 – Einstieg: KI-Reifegrad & alte IT-Diskussionen
00:41 – Single Vendor vs. Best-of-Breed: Die Kernfrage
01:00 – Tool-Dschungel, Start-ups & KI als Pflicht
01:55 – Buy vs. Make: Warum Spezialtools verlockend sind
02:47 – Fachabteilungen vs. zentrale KI-Strategie
03:39 – Das Silo-Problem: Schnell gestartet, nie eingefangen
04:16 – Schatten-Systeme und fehlende Zieldefinition
05:30 – Hochglanz-Versprechen vs. Realität
06:40 – Faktor Mensch: Warum Regeln allein nicht funktionieren
07:04 – Fachabteilungen als Innovationstreiber
08:05 – KI schlägt Excel: Wettbewerbsvorteile durch Geschwindigkeit
09:00 – Make-Ansatz mit Standard-Stacks (Azure, n8n & Co.)
10:04 – Konkretes Beispiel: KI im Einkauf
11:28 – n8n erklärt: Prozessautomatisierung mit Agenten
12:20 – Open Source, Souveränität & Enterprise-Tauglichkeit
14:47 – Chatbots, Frontends & falsche Erwartungen
15:18 – Mitarbeitende überschätzt? KI braucht Enablement
16:30 – Microsoft-Stack: Nicht perfekt, aber stabil
17:30 – Eigenes Frontend statt teurer Chat-Lizenzen
18:45 – Lokale LLMs: Wann sie wirklich Sinn machen
20:15 – Schatten-KI im Privatgebrauch: Das echte Risiko
22:27 – Praxisbeispiel: Mehr Schatten-User als offizielle Lizenzen
23:24 – Produktivität verstecken? Ein Auslaufmodell
24:50 – Angst, Kontrolle & Aufklärung im Unternehmen
26:12 – Kostenrealität: Copilot vs. eigenes KI-Frontend
26:56 – KI als neue Erwartungshaltung an Mitarbeitende
28:24 – Klare Empfehlung: Make first, Buy gezielt
29:22 – Metapher: KI-Stack wie Kochen vs. Restaurant
30:30 – Regulatorik, AI Act & Tool-Wildwuchs
31:28 – Praxisbericht: Marketing komplett agentenbasiert
33:00 – Fazit & Abschluss: Weniger Marketing, mehr Fakten
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