
Werben im Podcast: AI or DIE
Dieser Podcast hat
461 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
AI or DIEExplizit
Nein
Erstellt am
2019/11/20
Neueste Episode
2026/10/22
Durchschnittsdauer
33 min.
Veröffentlichungsintervall
9 Tage
Beschreibung
Der Podcast rund um Data Analytics, Dashboards, Business Intelligence, AI & Data Literacy.
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KI in SAP: In 7 Schritten zum messbaren Nutzen
2026/10/22
https://www.aiordie-x.de/playbooks/
Du nutzt SAP und möchtest mit KI Zeit sparen, Fehler reduzieren und deine Prozesse verbessern. Aber wo fängst du an? Wann reicht eine Standardfunktion, wann hilft Joule und wann lohnt sich ein eigener KI-Agent?
Microsoft Copilot im Unternehmen: Warum Lizenzen allein nicht reichen
2026/10/20
Copilot-Lizenzen sind schnell gekauft. Damit Mitarbeitende die KI im Arbeitsalltag sinnvoll einsetzen, braucht es passende Lernangebote, konkrete Aufgaben und Trainings, die zur Realität des Unternehmens passen.
Verlässliche Agenten, den Preis der Souveränität und überzeugend falsche Antworten.
2026/10/16
Ein KI-Agent ist schnell gebaut. Aber versteht er auch dein Geschäft? Wer ihm nur Daten hinwirft, darf sich über unzuverlässige Ergebnisse nicht wundern.
Andreas Wiener und Carsten Bange diskutieren, warum Context Engineering zum entscheidenden Thema für Unternehmen wird. Arbeitsanweisungen, Servicegespräche, Erfahrungswissen: Was bisher in Dokumenten verstaubt oder in Köpfen verschwindet, soll Agenten endlich brauchbar machen. Doch mehr Informationen bedeuten auch mehr Widersprüche. Einfach alles reinzukippen ist noch keine Strategie.
Außerdem: Was bringt die Partnerschaft von STACKIT und Snowflake für digitale Souveränität? Welche Abhängigkeiten bleiben bestehen – und wie viel darf Unabhängigkeit kosten? Wenn Chatbots zur zentralen Oberfläche werden, müssen auch Softwareanbieter erklären, wofür ihre Kunden künftig noch bezahlen. Dazu gibt es die aktuellen Investment- und Übernahmenews aus dem Data- und AI-Markt.
Die wichtigste Fähigkeit bleibt dabei menschlich: überzeugend vorgetragene Antworten hinterfragen. Denn KI macht Fehler, die verdammt plausibel klingen. Wer jeden davon glaubt, automatisiert vor allem seine eigene Leichtgläubigkeit.
Zwischen Hyperscalern, STACKIT und KI: Wie viel Kontrolle über Daten ist nötig?
2026/10/14
Alles in der Cloud, alles bestens? Bis der Anbieter die Preise hochzieht, ein Dienst wegfällt oder der Wechsel plötzlich zum Großprojekt wird. Wer seine gesamte Architektur auf einen Anbieter zuschneidet, sollte wissen, wie er da wieder rauskommt.
Andreas Wiener spricht mit Janine Ellner und Fabian Hardt von OPITZ CONSULTING über digitale Souveränität – und warum ein Rechenzentrum in Deutschland allein dafür nicht reicht. Was bringt der deutsche Speicherort, wenn die nächste KI-Anwendung eure Daten direkt wieder ins Ausland schickt? Und wie unabhängig seid ihr, wenn eure Software nur bei einem einzigen Anbieter funktioniert?
Im Mittelpunkt steht STACKIT als deutsche Cloud-Alternative: Was funktioniert bereits, wo fehlen noch KI-Ressourcen und wie realistisch ist der Umstieg aus einer gewachsenen Microsoft- oder Google-Landschaft? Dazu geht es um offene Standards, kalkulierbare Kosten und einen Plan B, der im Ernstfall auch trägt.
Dabei muss niemand reflexartig den Hyperscaler verlassen. Aber Abhängigkeiten sollte man bewusst eingehen. Und die Fachbereiche gehören mit an den Tisch: Die souveränste Architektur hilft wenig, wenn Beschäftigte ihre Daten anschließend in irgendein KI-Tool kopieren.
SAP und der Weg zu autonomen Unternehmen
2026/10/07
Ein KI-Agent kann Arbeit beschleunigen. Und Fehler gleich mit. Wer Geschäftsprozesse an Agenten übergibt, braucht deshalb klare Antworten: Was dürfen sie entscheiden? Welche Daten brauchen sie? Und wann muss ein Mensch eingreifen?
Andreas spricht mit Nico von SAP darüber, wie Agentic AI im Unternehmen tatsächlich Wert schafft: Lieferprobleme bearbeiten, Wartung anstoßen, Prozesse automatisieren. Wo reichen Standardagenten, wann braucht es individuelle Lösungen – und woran scheitert der Sprung vom überzeugenden Pilotprojekt in den produktiven Betrieb?
Auch die Kunden werden ungeduldig. Statt langer Experimentierphasen stehen sechs Monate bis zum erwarteten ROI im Raum. Das verändert die Softwarebranche: Features vorführen reicht nicht mehr. Der Nutzen muss im Geschäftsprozess ankommen.
Und der Mensch? Dessen Rolle verschiebt sich. Prozessverständnis, Vertrauen und Verantwortung gewinnen an Gewicht. Denn einen Agenten loszuschicken wird immer einfacher. Zu wissen, wofür, mit welchen Rechten und unter wessen Kontrolle, bleibt die eigentliche Arbeit.
SAP, Agenten und 17 Umsatzdefinitionen
2026/09/30
Alle wollen KI-Agenten. Aber wenn im Unternehmen 17 verschiedene Definitionen von Umsatz kursieren, weiß auch der Agent nicht, welche gemeint ist. Die nächste Software ist schnell gekauft. Eine gemeinsame Sprache und klare Verantwortung gibt’s nicht im Lizenzpaket dazu.
Andreas Wiener spricht mit Marcel und Sascha von valantic darüber, was KI im SAP-Alltag tatsächlich bringt. Wo lassen sich E-Mails und PDFs automatisiert verarbeiten? Wie helfen Agenten bei Ausschreibungen? Und warum steckt hinter manchem Wunsch nach einem Sales-Agenten eigentlich ein fehlendes Dashboard?
Es geht um Datenqualität, SAP Business Data Cloud und Governance, die Menschen handlungsfähig macht. Wie absurd die Suche nach Verantwortung werden kann, zeigt eine Geschichte über einen Brief mit AirTag: Wenn sich der zuständige Data Owner nur per Sendungsverfolgung finden lässt, liegt noch Arbeit vor euch.
Dazu kommt die unbequeme Frage: Was passiert, wenn Beschäftigte genau die Aufgaben abgeben sollen, über die sie sich jahrelang definiert haben? KI einzuführen heißt auch, Arbeit und Verantwortung neu zu verteilen. Wer etwas bewegen will, muss seine Daten verstehen, seine Leute mitnehmen – und sich endlich trauen, mehr als den nächsten Chatbot zu fordern.
Anti-Trends statt AI-Hype
2026/09/16
In dieser Episode von AI or Die diskutieren Andreas Wiener und Christian Bühler die aktuellen Antitrends in der KI-Branche. Sie beleuchten die Herausforderungen, die mit der Implementierung von Agenten verbunden sind, und betonen die Bedeutung von Datenqualität. Zudem wird die Problematik von Proof of Concepts und die Risiken der Autonomie von KI-Systemen thematisiert.
So verändert KI die Beratung
2026/09/10
Wie verändert Künstliche Intelligenz die Unternehmensberatung wirklich? Und was passiert, wenn KI nicht nur einzelne Aufgaben beschleunigt, sondern Wissen, Prozesse und Beratungsleistungen grundsätzlich neu organisiert?
In dieser Folge spricht Andreas Wiener mit Laurenz von valantic darüber, wie Beratungshäuser KI heute selbst einsetzen und welche Erfahrungen sich daraus für Unternehmen ableiten lassen.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie aus ersten Anwendungen echter Unternehmenswert entsteht. Laurenz beschreibt dafür drei Entwicklungsstufen: KI im Arbeitsalltag etablieren, bestehende Workflows konsequent mit KI weiterentwickeln und schließlich KI direkt in Produkte und Dienstleistungen integrieren.
Ein konkretes Beispiel ist die Partnerschaft von valantic mit Anthropic. Gleichzeitig entsteht eine eigene AI Skill Factory, mit der wiederkehrendes Beratungswissen in nutzbare KI Skills überführt wird. Erfahrungen aus Projektvorschlägen, Workshops oder Projektmanagement lassen sich damit skalieren und innerhalb der Organisation verfügbar machen.
Die Folge beleuchtet außerdem die Möglichkeiten von Claude und Claude Code, den aktuellen Stand von Vibe Coding und die Grenzen heutiger Systeme. Denn auch bei leistungsfähiger KI bleibt der Human in the Loop relevant.
Klar wird: Die entscheidende Frage lautet längst nicht mehr, ob Unternehmen KI einsetzen. Entscheidend ist, wie konsequent sie KI in ihre Wertschöpfung integrieren und daraus messbaren Nutzen schaffen.
Das Comeback von Industrie 4.0: Was KI jetzt verändert
2026/09/04
Industrie 4.0 war einmal das große Versprechen: vernetzte Maschinen, intelligente Fabriken und Produktionsanlagen, die ihren Wartungsbedarf selbst erkennen. Doch was ist davon tatsächlich übrig geblieben und könnte KI jetzt genau der Baustein sein, der damals noch gefehlt hat?
In dieser Folge von „AI or DIE“ spreche ich mit Timothy Kaufmann von SAP über die Entwicklung vom Industrial IoT bis zum autonomen Unternehmen. Wir diskutieren, warum viele Industrie-4.0-Projekte an Datensilos, alten Anlagen und aufwendigen Integrationen gescheitert sind und weshalb KI-Agenten diesen Themen nun neues Leben einhauchen könnten.
Es geht unter anderem um:
- IoT und Industrie 4.0 in der Praxis
- Brownfield-Anlagen und die Tücken alter Maschinenparks
- Predictive Maintenance und digitale Zwillinge
- Datenqualität, Data Products und Zero-Copy-Ansätze
- KI-Agenten in Produktion, Planung und Instandhaltung
- autonome Fabriken und autonome Geschäftsprozesse
- konkrete Anwendungsfälle statt endloser Proofs of Concept
- den Wandel von Berufsbildern und die Bedeutung menschlicher Fachkompetenz
Kann eine KI Produktionsprobleme erkennen, Aufträge eigenständig umplanen und passende Maßnahmen einleiten? Oder nennen wir alte Automatisierungsideen heute einfach „Agentic AI“, damit sie wieder sexy klingen?
Timothys Antwort ist klar: Die Technik ist bereit für spannende Anwendungen. Entscheidend bleibt aber der Proof of Value und die Fähigkeit, KI mit realen Prozessen, industriellen Daten und menschlichem Fachwissen zu verbinden.
Wie Chatbots, Agents und KI dein Reporting sinnvoll erweitern
2026/09/02
Seit Jahren wird der Tod des Dashboards angekündigt. Jetzt soll angeblich die KI übernehmen: Fragen statt klicken, Antworten statt Diagramme, Agenten statt Reports.
Ganz so einfach ist es nicht.
Andreas Wiener und Janine räumen mit der Vorstellung auf, Unternehmen könnten ihre Daten künftig einfach irgendeiner KI hinwerfen und auf verlässliche Antworten hoffen. Denn ohne saubere Datenmodelle, gepflegte Metadaten, fachlichen Kontext und klare Governance produziert auch die überzeugendste KI vor allem eines: selbstbewusst formulierten Unsinn.
Gleichzeitig verändert sich Business Intelligence fundamental. Nutzer müssen nicht mehr jedes Diagramm selbst bauen. Sie können natürlichsprachig mit Daten interagieren, Analysen vertiefen und sich Auffälligkeiten erklären lassen. Moderne Plattformen wie Databricks oder Pyramid verbinden klassische Dashboards mit Knowledge Agents, SQL-Abfragen und spezialisierten Analysefunktionen.
Die entscheidende Erkenntnis: Dashboards und KI sind keine Gegensätze. Standardisierte Kennzahlen bleiben dort überlegen, wo Geschwindigkeit, Vergleichbarkeit und Verlässlichkeit zählen. KI wird dort stark, wo Fragen dynamisch werden, Zusammenhänge erklärt und unterschiedliche Informationsquellen kombiniert werden müssen.
Eine Folge über das Ende überladener Reporting-Projekte, die neue Rolle von Entwicklern und Analysten – und darüber, warum Unternehmen nicht „die KI“ einführen sollten, sondern konkrete Probleme mit den passenden Werkzeugen lösen müssen.
Herausforderungen der Unternehmensführung im Mittelstand
2026/08/27
In dieser Episode des Podcasts AI or DIE diskutieren Andreas Wiener und Frank Hendricks über die Max Aicher Gruppe, deren Herausforderungen in der Unternehmensführung und die Bedeutung von Menschlichkeit in einer zunehmend technologisierten Welt. Sie beleuchten die Notwendigkeit, die DNA eines Unternehmens zu verstehen und die Balance zwischen technischer Effizienz und menschlichem Einfluss zu finden. Die Diskussion bietet wertvolle Einblicke in die Unternehmensplanung und die Rolle von Beratern im Mittelstand.
00:00 Einführung in die Max Eicher Gruppe
07:08 Die Herausforderungen der Unternehmensführung
22:34 Der menschliche Faktor in der Unternehmensplanung
31:09 Technologie und Menschlichkeit in der Unternehmensführung
Wo autonome KI echten Mehrwert schafft und wie Unternehmen sinnvoll starten
2026/07/22
AI Agents sind mehr als der nächste Technologie-Hype. Richtig eingesetzt können sie recherchieren, analysieren, Entscheidungen vorbereiten und komplexe Aufgaben weitgehend selbstständig bearbeiten.
In dieser Folge sprechen Andreas Wiener, Christian und Nico darüber, wo agentische KI heute bereits echten Mehrwert liefert: im Vertrieb, Einkauf, Reporting, Kundenservice und in internen Supportprozessen. An konkreten Beispielen zeigen sie, wie Agenten Informationen zusammenführen, Auffälligkeiten erkennen, Handlungsempfehlungen entwickeln und Mitarbeitende von zeitintensiver Routinearbeit entlasten.
Gleichzeitig wird klar: Nicht jeder Prozess braucht sofort ein autonomes Agentensystem. Entscheidend ist, den Use Case sauber zu verstehen und anschließend die passende Technologie auszuwählen – vom klassischen Workflow über Machine Learning bis zum leistungsfähigen AI Agent.
Es geht um Datenzugriffe, Sandboxes, Governance, Wirtschaftlichkeit und die richtige Balance zwischen Autonomie und menschlicher Kontrolle. Denn das größte Potenzial entsteht nicht dadurch, Menschen zu ersetzen. Es entsteht, wenn Agenten fähige Mitarbeitende schneller, produktiver und wirksamer machen.
Die zentrale Botschaft: Agenten werden die Unternehmensarbeit verändern. Erfolgreich sind jedoch nicht diejenigen, die möglichst viele Agenten einsetzen, sondern diejenigen, die sie an den richtigen Stellen gezielt skalieren.
Warum Fable zum Wendepunkt für AI-Souveränität, Governance und Unternehmensarchitekturen wird
2026/07/15
Ein KI-Modell verschwindet plötzlich vom Markt, nicht wegen technischer Probleme, sondern aufgrund einer politischen Exportbeschränkung. Was bislang wie ein theoretisches Risiko klang, ist damit Realität geworden: Unternehmen können den Zugriff auf geschäftskritische KI-Technologie von einem Tag auf den anderen verlieren.
Andreas Wiener und Carsten Bange diskutieren, warum der Fall Anthropic Fable ein Wendepunkt für Data- und AI-Souveränität ist. Welche Konsequenzen hat das für Unternehmen, die ihre Prozesse auf einzelne Anbieter und Modelle aufbauen? Warum werden Multi-Model-Architekturen, AI Gateway Layer und Open-Source-Modelle plötzlich strategisch relevant? Und weshalb profitieren insbesondere chinesische Modelle von der neuen Unsicherheit?
Außerdem geht es um die wachsenden Kosten von KI, die Grenzen agentischer Systeme, Agent Governance und die Frage, wie Unternehmen in einem Markt Entscheidungen treffen sollen, der sich schneller verändert als klassische Technologie- und Beschaffungszyklen.
Die klare Botschaft: Abwarten ist keine Strategie. Wer flexibel bleiben will, muss seine Daten schützen, Kontext aufbauen und KI-Modelle konsequent austauschbar machen.
Warum der wahre Erfolg von KI nicht im Proof of Concept, sondern in der Skalierung entsteht.
2026/07/08
Seit Jahren wird versprochen, dass Künstliche Intelligenz Unternehmen produktiver, schneller und effizienter macht. Doch was davon ist tatsächlich Realität? Und wo bleiben die großen Durchbrüche aus?
In dieser Folge spricht Andreas Wiener mit David B. Hofmann von valantic über den aktuellen Stand von KI in deutschen Unternehmen. Warum sind viele Pilotprojekte erfolgreich, scheitern aber bei der Skalierung? Weshalb reichen Copilot-Lizenzen allein nicht aus? Und welche Rolle spielen Führungskräfte, Datenqualität und Unternehmenskultur wirklich?
Außerdem diskutieren die beiden, warum KI zwar beeindruckende Ergebnisse liefert, aber niemals fehlerfrei sein kann, weshalb Human-in-the-Loop wichtiger wird als viele glauben und welche konkreten Anwendungsfälle heute bereits messbaren Mehrwert schaffen.
Eine ehrliche Bestandsaufnahme zwischen Hype, Realität und den Chancen, die Unternehmen jetzt nutzen können.
Warum gute Einkäufer durch KI wertvoller werden
2026/07/01
Einkauf war lange pragmatisch, manuell und erstaunlich wenig digital.
Genau deshalb ist das Potenzial für AI hier brutal groß.
In dieser Folge von AI or DIE spricht Andreas Wiener mit Tilmann H&Z darüber, wie KI den Einkauf verändert: von Angebotsauswertung über Lieferantenmanagement bis hin zu automatisierten Q&A-Prozessen in Ausschreibungen.
Die zentrale These:
KI ersetzt nicht den guten Einkäufer.
Aber sie nimmt ihm die Arbeit weg, die ihn bisher vom eigentlichen Job abgehalten hat.
Es geht um bessere Entscheidungen, schnellere Analysen, Tail-Spend-Management, Lieferantenbewertungen, AI Agents, Einkaufsdaten und die Frage, warum der Einkauf endlich vom operativen PDF-Schubsen zur strategischen Steuerungsfunktion werden kann.
Wer KI im Einkauf ignoriert, wird nicht romantisch analog bleiben.
Er wird schlicht irrelevant.
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