
Werben im Podcast: Jagdfieber
Dieser Podcast hat
115 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
Anja PötzschExplizit
Nein
Erstellt am
2020/05/13
Neueste Episode
2026/10/11
Durchschnittsdauer
28 min.
Veröffentlichungsintervall
43 Tage
Beschreibung
Weidmanns Heil! Hier gehts um alle Themen rund um die Jagd. Von der Ausbildung als JägerIn, über die Arbeit mit Jagdhunden, modernes Brauchtum, leckere Rezepte, Respekt gegenüber der Natur und ganz viel mehr. Hier kommen die „alten Hasen“ ebenso zu Wort wie die Jungjäger. Dir gefällt was Du hörst? Dann kannst du den Podcast mit einem "Kaffee" unterstützen :-) Vielen Dank. https://ko-fi.com/jagdfieber ab sofort gibts uns auch als Blog: https://jagdfieber-podcast.blogspot.com/ oder bei Facebook in der Gruppe Jagdfieber Podcast:-)
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#82 🦌 Vom Schuss bis zum Teller 4: Wie lange muss Wild abhängen?
2026/10/11
Wie lange muss Wild abhängen?
Zwei Tage, vier Tage, eine Woche? Fragt man fünf Jäger, wie lange Wild abhängen sollte, bekommt man wahrscheinlich mindestens sechs Antworten.
In dieser Folge von „Vom Schuss bis zum Teller“ spreche ich mit Jäger und Wildsommelier Markus Hoffmann von Rehzept darüber, was beim Reifen unseres Wildbrets eigentlich passiert und warum es sinnvoller ist, die Zusammenhänge zu verstehen, als sich einfach eine bestimmte Anzahl von Tagen zu merken.
Wir sprechen über Totenstarre, pH-Wert und Fleischreifung, darüber, welchen Einfluss Temperatur, Größe und Alter des Stückes haben und warum ein Reh eben andere Voraussetzungen mitbringt als ein starkes Stück Schwarz- oder Rotwild.
Markus erklärt außerdem, wie er Wild selbst reifen lässt, warum er gerne mit Wet Aging im Vakuumbeutel experimentiert und wie sich längere Reifung auf Geschmack und Zartheit auswirken kann.
Natürlich geht es auch ganz praktisch um die Wildkammer: Reifen in der Decke oder Schwarte oder besser ohne? Was ist bei einem nicht optimal getroffenen Stück zu beachten? Und wie gehen wir mit großen Wildkörpern um, wenn Kühlraum oder Transportmöglichkeiten irgendwann an ihre Grenzen kommen?
Dabei zeigt sich einmal mehr: Es gibt nicht die eine Regel, die auf jedes Stück passt. Entscheidend ist, zu verstehen, was mit unserem Wildbret vom Erlegen bis zur Verarbeitung passiert.
🎁 Gewinnspiel:Gemeinsam mit dem Jagdblatt verlosen wir drei Jahresabonnements. Mitmachen könnt ihr bis zum 31.10.2026. Wie es funktioniert, erfahrt ihr in der Folge.
➡️ In der nächsten Folge: Jetzt geht es ans Messer. Wir zeigen euch, wie aus dem ganzen Stück küchenfertige Teilstücke werden: Zerwirken leicht gemacht.
Weidmannsheil und danke fürs Zuhören Deine Anja
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#81 🦌 Vom Schuss bis zum Teller 3: Die größten Fehler bei der Wildbrethygiene
2026/09/29
🦌 Vom Schuss bis zum Teller #3: Die größten Fehler bei der Wildbrethygiene
Das Stück ist erlegt, aufgebrochen und sauber versorgt – damit ist das Gröbste geschafft. Oder?
Gerade auf dem Weg vom Revier in die Wildkammer und bei der anschließenden Kühlung können Fehler passieren, die die Qualität unseres Wildbrets beeinträchtigen.
In dieser Folge von „Vom Schuss bis zum Teller“ spreche ich wieder mit Jäger und Wildsommelier Markus Hoffmann von Rehzept. Diesmal drehen wir den Spieß um: Statt zu erklären, wie alles im Idealfall läuft, schauen wir uns an, was in der Praxis gerne einmal schiefgeht.
Warum gehört aufgebrochenes Wild nicht einfach irgendwo zwischen Gummistiefel, Bergezeug und Hund in den Kofferraum? Was passiert, wenn mehrere noch warme Stücke zu dicht liegen oder in einer bereits gut gefüllten Kühlung hängen? Und warum ist ein kalter Herbst- oder Wintertag noch lange keine Garantie dafür, dass Wild nicht verhitzen kann?
Gerade mit Blick auf die kommende Drückjagdsaison wird es spannend: Körpermasse, Schwarte und Feist können die Wärmeabgabe beeinflussen. Ein starkes Stück Schwarzwild ist eben nicht automatisch durchgekühlt, nur weil draußen wenige Grad über oder sogar unter null herrschen.
Außerdem sprechen wir über Fliegen am Wild, den Kontakt mit Jagdhunden, saubere Wildwannen, Kreuzkontamination und Einweghandschuhe – denn auch ein Handschuh bleibt nur so lange sauber, bis wir mit ihm etwas Unsauberes anfassen.
Und dann wäre da noch ein Hygienerisiko, das man nicht kaufen, waschen oder desinfizieren kann: Routine.
Denn „Das haben wir schon immer so gemacht“ bedeutet nicht automatisch, dass es nicht auch besser geht.
🎁 Gewinnspiel:Das Jagdblatt verlost gemeinsam mit uns drei Jahresabonnements. Mitmachen könnt ihr bis zum 31.10.2026. Wie ihr teilnehmen könnt, erfahrt ihr direkt in der Folge.
In der nächsten Folge bleibt unser Wild in der Kühlung und wir klären, wie lange eigentlich. Dann geht es um Fleischreifung und das richtige Abhängen von Reh-, Schwarz-, Rot- und Damwild.
Weidmannsheil und danke fürs Zuhören 🎧Eure Anja
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#80 🦌 Vom Schuss bis zum Teller: Wild richtig aufbrechen
2026/09/17
Horido und Weidmannsheil!
Die Jagdprüfung ist bestanden. Theoretisch weiß man, wo welches Organ liegt und dann liegt plötzlich das erste eigene Stück Rehwild vor einem. Messer in der Hand, Jagdfieber noch im Kopf. Und jetzt?
In Folge 2 unserer Reihe „Vom Schuss bis zum Teller“ wird es praktisch. Gemeinsam mit Jäger und Wildsommelier Markus Hoffmann von Rehzept sprechen wir darüber, wie Wild sauber und sicher aufgebrochen wird – und warum Ruhe dabei manchmal wichtiger ist als Geschwindigkeit.
🔪 Wild aufbrechen – aber wo?
Direkt am Anschuss? An einem geeigneteren Platz im Revier? Oder erst in der Wildkammer?
Markus erklärt, warum er selbst gern hängend in der Wildkammer aufbricht und welche Vorteile er darin sieht. Wir sprechen aber auch darüber, warum es nicht den einen Arbeitsablauf für jeden Jäger gibt und weshalb die Bedingungen im eigenen Revier entscheidend sind.
🧭 Das erfährst du in dieser Folge:
Warum Wild nach dem Erlegen möglichst zügig versorgt werden sollte
Was du zum Aufbrechen im Revier wirklich dabeihaben solltest
Warum gutes Licht und ein scharfes Messer zur Sicherheit beitragen
Welche Vorteile das Aufbrechen im Hängen haben kann
Ringeln oder Schloss öffnen – welche Möglichkeiten gibt es?
Wie sich Verunreinigungen durch Magen- oder Darminhalt vermeiden lassen
Was du tun kannst, wenn beim Aufbrechen doch etwas schiefgeht
Warum Ruhe bewahren besser ist als hektisches Schneiden
Weshalb Herz, Lunge, Leber und der gesamte Wildkörper aufmerksam betrachtet werden sollten
Warum Veränderungen am Wild nicht einfach selbst „wegdiagnostiziert“ werden sollten
Welche Rolle sauberes Wasser, Handschuhe und Werkzeug spielen
Welche typischen Fehler Markus beim Aufbrechen immer wieder beobachtet
Ein besonderes Augenmerk legen wir auf einen Moment, den vermutlich viele Jungjäger kennen: Was mache ich, wenn ich beim Aufbrechen Magen, Darm oder Blase verletze?
Markus' Rat ist pragmatisch: nicht in Panik geraten, kontrolliert weiterarbeiten, Verunreinigungen beseitigen und betroffene Bereiche nicht einfach ignorieren.
Auch die Beurteilung des Wildes gehört für uns zum Aufbrechen dazu. Denn nicht jede Veränderung sieht so aus wie auf der Lernkarte aus dem Jagdkurs. Genau deshalb sprechen wir darüber, warum es wichtig ist, sich Wildkörper und Organe bewusst anzusehen – und bei Auffälligkeiten nicht einfach eine eigene Erklärung zu erfinden.
🦌 Und was braucht man wirklich?
Vom Gegrösemesser über Handschuhe, Wasser und Stirnlampe bis zu Schere oder Säge: Markus erzählt, was er selbst mit ins Revier nimmt.
Dabei gilt auch in Folge 2 wieder eine Regel, bei der wir uns ziemlich einig sind:
Ein scharfes Messer gehört zur Grundausstattung.
Denn wer mit einem stumpfen Messer arbeitet, benötigt mehr Kraft und macht sich die ohnehin ungewohnte Arbeit nicht leichter.
🎧 Für wen ist diese Folge interessant?
Vor allem für Jagdschüler und Jungjäger, die vor ihrem ersten selbstständigen Aufbrechen stehen. Aber auch erfahrene Jäger dürften sich bei der einen oder anderen Diskussion wiederfinden – denn ob im Liegen oder Hängen, Ringeln oder Schloss öffnen: Viele entwickeln mit der Zeit ihren eigenen Ablauf.
Entscheidend ist nicht, möglichst schnell fertig zu werden. Entscheidend ist, sauber, kontrolliert und verantwortungsvoll zu arbeiten.
In der nächsten Folge gehen wir den nächsten Schritt auf unserem Weg vom Schuss bis zum Teller: Unser Wild kommt in der Wildkammer an.
Weidmannsheil und Weidmannsdank fürs ZuhörenDeine Anja
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#79 🦌 Vom Schuss zum Teller: Wildbrethygiene richtig gemacht
2026/09/08
Horido und Weidmannsheil!
Mit dem Schuss endet die Jagd nicht. Im Gegenteil: Jetzt beginnt ein Teil, über den erstaunlich wenig gesprochen wird. Aus Wild wird Wildbret und damit ein Lebensmittel, für dessen Qualität und hygienischen Umgang wir Verantwortung tragen.
Mit dieser Folge startet unsere neue Jagdfieber-Reihe „Vom Schuss bis zum Teller“. Gemeinsam begleiten wir Wild vom erlegten Stück über Aufbrechen, Wildkammer und Zerwirken bis hin zur Verarbeitung und schließlich auf den Teller.
Mit dabei ist Markus Hoffmann. Er ist Jäger, Wildsommelier und beschäftigt sich intensiv mit Wildverarbeitung und moderner Wildküche. Unter dem Namen „Rehzept“ gibt er unter anderem Wildwurstseminare und möchte zeigen, dass Wild weit mehr sein kann als der klassische Sonntagsbraten.
Doch bevor gekocht wird, fangen wir ganz am Anfang an: bei der Wildbrethygiene.
🧭 Darum geht es in dieser Folge:
Warum gute Wildbrethygiene bereits vor der Jagd beginnt
Was Messer, Wildwanne, Transport und Kühlmöglichkeiten mit der späteren Qualität des Wildbrets zu tun haben
Welche hygienischen Risiken zwischen Schuss, Bergen und Wildkammer entstehen können
Warum auffälliges Verhalten und Veränderungen am erlegten Wild ernst genommen werden sollten
Welche Rolle die kundige Person bei der Beurteilung von Wild spielt
Warum die Trichinenuntersuchung bei Schwarzwild nicht einfach Formsache ist
Was bei Wildkammer, Reinigung und Desinfektion wichtig ist
Warum Einweghandschuhe allein noch keine Hygiene garantieren
Welche persönliche Schutzausrüstung Markus bei der Wildverarbeitung empfiehlt
Warum ein scharfes Messer nicht nur besser arbeitet, sondern auch zur Arbeitssicherheit beiträgt
Was beim Bergen und Transport des erlegten Wildes bedacht werden sollte
Dabei wird schnell deutlich: Für gutes Wildbret braucht es nicht zwingend einen OP-Saal im Wald. Aber sauberes Arbeiten, geeignete Ausrüstung, eine funktionierende Kühlmöglichkeit und ein bewusster Umgang mit dem Lebensmittel sollten bereits vor dem Ansitz mitgedacht werden.
Besonders spannend für Jagdschüler und Jungjäger: Wir sprechen auch darüber, was passiert, wenn beim Aufbrechen etwas auffällig aussieht, warum im Zweifel die zuständige Veterinärbehörde der richtige Ansprechpartner ist und weshalb Erfahrung beim ersten Schwarzwild und bei der Trichinenprobenentnahme besonders wertvoll sein kann.
🔪 Und welches Werkzeug braucht man wirklich?
Natürlich kommen wir auch an einem Thema nicht vorbei, über das Jäger vermutlich ähnlich leidenschaftlich diskutieren können wie über Kaliber: Messer.
Markus erklärt, warum er im praktischen Einsatz auf robuste, gut zu reinigende Arbeitsmesser setzt, wie er seine Messer bei größeren Jagden organisiert und warum für ihn eine Regel über allen anderen steht: Das Messer muss scharf sein.
🎧 Warum solltest du reinhören?
Weil hochwertiges Wildbret nicht erst in der Küche entsteht. Vieles entscheidet sich bereits beim Erlegen, Bergen, Aufbrechen, Transportieren und Kühlen.
Und das ist erst der Anfang.
In der nächsten Folge unserer Reihe „Vom Schuss bis zum Teller“ wird es praktisch: Dann widmen wir uns dem Aufbrechen.
Weidmannsheil und Weidmannsdank fürs ZuhörenDeine Anja
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#78 Weidmannsheil - heute mal auf die Ohren als Song
2026/08/26
Horido und Weidmannsheil,
heute eine kurze Vorankündigung für die nächsten Folgen und was eigentlich als Intro gedacht war, wurde zum Song :-)
Ich freue mich auf Euer Feedback und ihr euch hoffentlich auf die nächsten Folgen zum Motto: "Vom Revier auf den Teller" mit Markus Hofmann von Rehzept
Bis bald - Eure Anja
#77 Wilde Tafel: Wenn Jagd verbindet und Verantwortung sichtbar wird
2026/04/12
Stell dir vor: Ein festlich gedeckter Saal, Jagdhornklänge und ein Drei-Gänge-Menü aus Wild.Und die Gäste? Menschen, die sich genau so einen Abend sonst nie leisten könnten.
Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Benjamin Klose, dem Gründer der Aktion „Wilde Tafel“.
Was als Gedanke auf dem Hochsitz begonnen hat, ist heute eine Bewegung, die zeigt, was Jagd auch sein kann: Verantwortung übernehmen, Menschen zusammenbringen und echte Begegnungen schaffen.
Wir sprechen darüber:
wie aus einer Idee auf dem Ansitz ein wachsendes Projekt entstanden ist
warum die „Wilde Tafel“ bewusst keine klassische Essensausgabe ist
welche Rolle Wildbret als hochwertiges Lebensmittel spielt
wie Begegnung auf Augenhöhe entsteht
warum Jagd mehr ist als das, was viele von außen sehen
und wie mit „Wildwechsel“ ein neues Format entstanden ist, das Jagd erlebbar macht
Ein Satz aus dem Gespräch ist bei mir hängen geblieben:
„Ich wurde seit langer Zeit mal wieder gesehen.“
Und genau das beschreibt, worum es hier geht.Nicht nur ums Essen. Sondern um Würde, Aufmerksamkeit und echte Verbindung.
Mit dem neuen Format „Wildwechsel“ geht die Initiative noch weiter:
raus aus dem Saal, rein in die Natur
Kutschfahrten durch das Tegernseer Tal
Jagd- und Heimatgeschichten
gemeinsames Wildmenü
Greifvogelflugshow
Ein Erlebnis, das Jagd greifbar macht – auch für Menschen ohne Bezug dazu.
Was in Bayern begonnen hat, entwickelt sich weiter:
erste Umsetzungen in Brandenburg und Südtirol
weitere Regionen prüfen das Konzept
Ziel ist es, Jagd als Teil unserer Gesellschaft sichtbar zu machen
Diese Folge zeigt sehr deutlich:
Jagd kann verbinden.Jagd kann Brücken bauen.Und wir haben es selbst in der Hand, wie Jagd wahrgenommen wird.
Wenn du mehr über die „Wilde Tafel“ erfahren oder selbst aktiv werden möchtest:
📱 Instagram: Aktion Wilde Tafel📩 Kontakt direkt über Benjamin Klose
Fernsehbeitrag in der ARD Mediathek
(Ein Leitfaden zur Umsetzung kann bei ihm angefragt werden)
Wenn dich die Folge inspiriert hat:
👉 Abonniere den Jagdfieber Podcast👉 Teile die Folge mit jemandem, der Jagd einmal anders sehen sollte
Waidmannsheil 🦌
🎯 Darum geht’s in dieser Folge🌿 Was mich besonders beeindruckt hat🐎 Wildwechsel – der nächste Schritt🌍 Eine Idee, die wächst💬 Mein Fazit🔗 Kontakt & Infos🎙️ Und jetzt bist du dran
#76 Bockjagd und Schmalreh in Sachsen ab 16. April – Vorbereitung, Jagdzeiten, Ansprache & typische Fehler
2026/04/01
Bockjagd und Schmalreh in Sachsen ab 16. April – Vorbereitung, Jagdzeiten, Ansprache & typische Fehler
Am 16. April beginnt in Sachsen nicht nur die Bockjagd. Ab diesem Datum sind auch Schmalrehe bejagbar. Genau hier passieren jedes Jahr die meisten Fehler.
In dieser Folge erfährst du fachlich fundiert, wie du dich optimal auf den 16. April vorbereitest – mit korrekter Rechtslage für Sachsen, Rehwildbiologie im Frühjahr, sicherer Ansprache von Bock und Schmalreh, Thermik im Wald und typischen Jungjäger-Fehlern.
Diese Episode richtet sich besonders an Jagdschüler und Jungjäger, die ihre erste oder zweite Bockjagd strukturiert und verantwortungsvoll angehen möchten.
Inhalte dieser Folge:
Jagdzeiten Rehwild in SachsenRechtliche Grundlage: Sächsische JagdzeitenverordnungAbschussplan nach § 21 BundesjagdgesetzRehwild-Biologie im AprilTerritorialverhalten und Verfegen beim RehbockUnterschied zwischen Bock, Jährlingsbock und SchmalrehAnsprache Schritt für Schritt erklärtTypische Verwechslungsgefahr im FrühjahrThermik im Wald im AprilRealistische Schießpraxis im WaldrevierWann man bewusst nicht schießen sollte
Jagdzeiten Rehwild in Sachsen (bitte vor Jagdbeginn aktuelle Fassung prüfen):
Böcke und Schmalrehe: 16. April bis 31. JanuarRicken und Kitze: 1. August bis 31. Januar
Rechtsgrundlagen:Sächsische JagdzeitenverordnungSächsisches Jagdgesetz§ 21 Bundesjagdgesetz (Abschussplan)
Häufige Fragen zur Bockjagd und Schmalreh-Jagd in Sachsen:
Wann beginnt die Bockjagd in Sachsen? Am 16. April.
Sind Schmalrehe in Sachsen ab 16. April bejagbar?Ja. Böcke und Schmalrehe sind ab 16. April freigegeben.
Darf ich jedes weibliche Stück ohne Gehörn im April schießen? Nein. Ricken sind erst ab 1. August bejagbar. Eine sichere Ansprache ist zwingend erforderlich.
Wann beginnt das Verfegen beim Rehbock? Meist ab Mitte April, abhängig von Witterung und individueller Entwicklung.
Warum ist die Ansprache im April besonders anspruchsvoll?Böcke tragen häufig noch Bast, Lichtverhältnisse sind schwierig und die Unterscheidung zwischen Jährlingsbock und Schmalreh kann herausfordernd sein.
Wie bereite ich mich optimal auf die Bockjagd vor?Revier beobachten, Einstände erkennen, Abschussplan prüfen, Thermik verstehen, realitätsnah trainieren und bei Unsicherheit nicht schießen.
Schwerpunkt dieser Folge ist das Waldrevier mit kurzen Sichtfenstern, spitzen Schusswinkeln, beginnendem Laubaustrieb und wechselnder Thermik im Frühjahr.
Bitte prüfe vor Jagdbeginn immer die aktuell gültige Fassung der Jagdzeitenverordnung deines Bundeslandes.
Wenn dir diese Folge hilft, speichere sie dir für die Wochen vor dem 16. April und teile sie mit einem Jagdschüler, der seine erste Bockjagd vorbereitet.
Horido und WeidmannsheilDeine Anja
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#75 Keine Strecke, kein Schuss – und trotzdem entscheidend: Der März im Revier
2026/03/21
Perfekt – für Spotify gelten ein paar klare Mechaniken:👉 die ersten 2–3 Zeilen entscheiden über Klickrate👉 kurze Absätze statt Textblöcke👉 klare Keywords direkt am Anfang👉 scannbar (Bulletpoints wirken besser)
Hier ist deine Spotify-optimierte, kopierfertige Version:
März im Revier: Vorbereitung statt Strecke | Jagdfieber Podcast
Der März ist die unterschätzteste Zeit im Jagdjahr.Keine großen Strecken – aber genau hier entsteht der Erfolg für die kommende Saison.
In dieser Folge geht es um den Übergang zwischen zwei Jagdjahren:Beobachten, vorbereiten, sauber arbeiten.
Du erfährst, wie du dein Revier jetzt strukturiert aufstellst, deine Ausrüstung prüfst und mit klarem Kopf ins neue Jagdjahr startest.
Das erwartet dich in dieser Folge:
Was im März im Revier wirklich passiert
Verhalten von Rehwild und Schwarzwild im Frühjahr
Hochsitze prüfen: Sicherheit nach DGUV
Revierarbeit: Kirrungen, Salzlecken, Wildkameras
Waffenpflege und rechtliche Grundlagen (§ 36 WaffG, AWaffV)
Schießstand im Frühjahr: ehrlich trainieren statt abhaken
Treffpunktlage kontrollieren – warum es Pflicht ist
Mentale Vorbereitung und Selbstreflexion
Jagdzeiten, Unterlagen und Vorbereitung aufs neue Jagdjahr
Wichtig:Am 31. März endet das Jagdjahr.In Sachsen beginnt die Bockjagd bereits am 16. April – deine Vorbereitung startet jetzt.
Fazit:Der März ist kein Monat für Jagdgeschichten.Er ist der Monat für Verantwortung, Struktur und saubere Entscheidungen.
Wenn du jetzt sauber arbeitest, wirst du später sicherer jagen.
Jetzt reinhören und dein Jagdjahr bewusst vorbereiten.
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Dort können wir super quatschen, Fragen klären und hoffentlich jede Menge Spaß haben. Wenn euch der Podcast gefällt, dann abonniert ihn auf jeden Fall und ich würde mich über jede Bewertung, zum Beispiel bei Apple, freuen.
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#74 „Pulverdampf & Teamgeist – Drückjagdsaison im Anmarsch
2025/10/18
Die Drückjagdsaison steht vor der Tür – und damit eine der spannendsten, aber auch verantwortungsvollsten Zeiten im Jagdjahr. In dieser Solo-Folge spreche ich über alles, was du wissen solltest, bevor du raus ins Treiben gehst: Sicherheit, Vorbereitung, Hunde, Ausrüstung und den richtigen Teamgeist.
Ich erkläre, was genau eine Drückjagd ist, warum „Sicherheit vor Strecke“ oberstes Gebot ist und was es bedeutet, wenn ein Hund offiziell als „brauchbar“ gilt. Außerdem geht’s um PSA (Persönliche Schutzausrüstung), Signalfarben für Mensch und Hund, Erste Hilfe im Revier und die rechtlichen Grundlagen zu Waffen und Munition nach § 19 Bundesjagdgesetz.
Themen dieser Folge:
Was ist eine Drückjagd – und worauf kommt es an?
Brauchbare Jagdhunde: Definition, Prüfungen und Verantwortung
Sicherheit: Briefing, Kugelfang, Standdisziplin
Signalfarben & Ausrüstung: Orange ist das neue Grün
PSA erklärt: Persönliche Schutzausrüstung für Jagd & Hund
Erste Hilfe im Revier – was wirklich in den Rucksack gehört
§ 19 BJagdG – Zulassung von Munition für Schalenwild
Teamwork, Funkdisziplin & Kommunikation im Treiben
Nachsuche und Verantwortung – gelebter Tierschutz
Drückjagd als Brauchtum: Strecke, Schüsseltreiben & Gemeinschaft
Fazit:Drückjagd bedeutet Teamarbeit, Respekt und Verantwortung. Wenn Sicherheit und Kommunikation stimmen, wird’s ein starker Jagdtag – mit gesunden Hunden, sauberen Schüssen und einer Strecke, auf die man stolz sein kann.
🎧 Jetzt reinhören und Wissen rund um die Drückjagd auffrischen!
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#73 Wenn’s röhrt im Wald – Magie der Hirschbrunft
2025/09/06
Der September ist die Zeit, in der der Wald bebt: Die Hirschbrunft beginnt. Ein Naturschauspiel voller Kraft, Spannung und Emotionen – und zugleich ein Höhepunkt für Jäger:innen und Naturfreunde.
In dieser Solo-Folge nehme ich dich mit in die Welt der Hirsche: von Biologie und Brunftverhalten über Jagdpraxis bis hin zu Verantwortung und Naturschutz.
Darum geht’s in dieser Folge:
Biologie der Hirschbrunft: Röhren, Kämpfen, Rangordnung
Jagdpraxis: Ansitz, Pirsch und Lockjagd – Chancen und Risiken
Waidgerechtigkeit: Warum Ruhe, Geduld und korrektes Ansprechen oberste Pflicht sind
Faszination im Revier: Ein Erlebnis für Jäger:innen und Naturfreunde
Rotwild und Lebensraum: Balance zwischen Hege, Waldumbau und Naturschutz
Fazit:Die Hirschbrunft ist weit mehr als Trophäenjagd – sie ist Wildnis pur, mitten in Deutschland.
🎧 Hör rein und erlebe mit mir die Magie, wenn’s im Wald röhrt!
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#72 Staub, Schweiß, Schuss – Sommerjagd zwischen Hitze und Rehbrunft
2025/08/18
Der August hat es jagdlich in sich: Rehböcke sind in der Brunft, Sauen ziehen durch Mais und Stoppelfelder, und die Hitze macht nicht nur uns, sondern auch dem Wildbret zu schaffen. In dieser Solo-Folge nehme ich dich mit in die Sommerjagd – voller Spannung, Schweiß und unvergesslicher Augenblicke.
Darum geht’s in dieser Folge:
Rehbrunft hautnah: Verhalten von Bock und Ricke, Lockjagd mit dem Blatter, Waidgerechtigkeit in der Brunft
Jagd bei Hitze: Wildbret-Hygiene, Ausrüstungstipps und schnelle Kühlung
Schwarzwild im August: Erntezeit, Pirsch im Mais und auf Stoppelfeldern
Krähenjagd im Spätsommer: Lockbild, Tarnung und warum das aktiver Naturschutz ist
Revierarbeit im August: Hochsitze sichern, Wildkameras auswerten, Vorbereitung auf die Drückjagdsaison
Mein Fazit:Sommerjagd ist anspruchsvoll, spannend und voller Herausforderungen – aber auch eine Zeit, in der wir Verantwortung übernehmen. Wer jetzt draußen ist, braucht gute Planung, Ruhe und Respekt vor dem Wild.
🎧 Hör rein und lass dich inspirieren, was im August jagdlich alles möglich ist!
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#71 Fuchs, Reh & Kinderaugen – Wenn der erste Ansitz ins Kinderzimmer zieht
2025/08/09
In dieser besonderen Folge des Jagdfieber Podcasts spreche ich mit Anna Große, Autorin eines neu erschienenen Kinderbuchs über die Jagd. Wir reden darüber, wie man Jagdthemen kindgerecht vermittelt, warum Aufklärung früh beginnen sollte und wie Anna ihren Weg vom ersten Ansitz bis zum eigenen Jagdhund gefunden hat.
Außerdem sprechen wir über ihre Arbeit als Lehrerin, ihre Erfahrungen mit Projektwochen und warum Öffentlichkeitsarbeit für die Jagd so wichtig ist – sowohl auf dem Land als auch in der Stadt.
Themen dieser Folge:
Wie Anna zur Jagd gekommen ist
Der Weg vom Wald in die Küche: Wildbretverwertung und Wertschätzung
Jagdhund „Asta“ und die Ausbildung bis zur VGP
Kinderbuch-Projekt: Jagd für die Kleinsten erklären
Projektwochen in der Schule: Natur und Jagd zum Anfassen
Öffentlichkeitsarbeit im Jagdverband und in sozialen Medien
Links & Erwähnungen:
Instagram @jägerskind
Instagram @asta_deutschlanghaar
Jagdverband Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
Hier gehts direkt zur Buchbestellung:
Waidmannsheil und viel Spaß beim Hören!
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#70 Wie Marken Jungjäger prägen - jetzt reinhören, Umfrage mitmachen und gewinnen
2025/05/11
🦌 Ein Forschungsprojekt zwischen Hochsitz, Hörsaal und Handwerk
Horido und Weidmannsheil!In dieser Folge nehme ich euch mit auf eine gedankliche Pirsch – nicht durchs Dickicht, sondern mitten hinein in ein spannendes Forschungsprojekt, das unsere jagdlichen Wurzeln und unseren Ausrüstungsalltag beleuchtet.
📚 Zu Gast (indirekt): Maxi Höss, duale Studentin an der DHBW Ravensburg.Maxi forscht im Rahmen ihrer Projektarbeit an einer echten Lücke: Wie erleben wir Jungjäger unsere ersten Markenkontakte – und was bleibt davon hängen?
🧭 Themen dieser Folge:
Wie prägen uns erste Ausrüstungsmomente in der Jagdausbildung?
Welche Rolle spielen Hersteller, Ausbilderempfehlungen und Leihwaffen?
Wie könnte ein gutes Zusammenspiel zwischen Jagdschulen und Marken aussehen?
Warum ehrliche Markenarbeit mehr ist als bloßes Marketing.
🔍 Maxi bleibt dabei neutral, ihr Forschungsansatz ist wissenschaftlich fundiert – aber ganz nah an der jagdlichen Praxis. Und genau deshalb zählt deine Meinung!
📊 Mach mit bei Maxis Umfrage➡️ https://ww2.unipark.de/uc/jungjaeger_umfrage/🕒 Dauer: ca. 12 Minuten🎁 Gewinnchance: 1x Jagdrucksack + Markenmerch im Wert von 150 €🗓️ Teilnahmeschluss: 19. Mai 2025
🎧 Warum solltest du reinhören?Weil du als Jungjägerin oder erfahrener Waidmann/-frau mit deiner Erfahrung echte Forschung mitgestalten kannst. Und weil du vielleicht erkennst, wie stark dich dein erster Fernglas-Moment wirklich geprägt hat.
🌲 Fazit: Wenn Hersteller, Jagdschulen und wir Jagenden wirklich zusammenarbeiten, dann profitieren alle – am Schießstand, im Revier und beim Ausrüstungscheck.
Weidmannsheil und Weidmannsdank fürs Zuhören –Deine Anja
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#69 Die Welt der Waffenschränke: Sicherheit und Gesetzgebung - Zu Gast: Markus Hartmann
2025/03/23
Horido und Weidmanns Heil 📯heute spreche ich mit Markus Hartmann über die Bedeutung und die gesetzlichen Anforderungen an Waffenschränke in Deutschland. Wir diskutieren die Entwicklung des Waffengesetzes, die Notwendigkeit von Sicherheitsstandards und die Innovationen in der Tresortechnologie.
Zudem wird das Thema Nachhaltigkeit in der Tresorproduktion angesprochen, sowie die Herausforderungen bei der Entsorgung alter Tresore und die Sicherheitsaspekte beim Transport von Waffen.
Die Episode bietet dir wertvolle Einblicke in die rechtlichen Rahmenbedingungen und die praktische Handhabung von Waffenschränken.
Übersicht:
00:00 Einführung in die Welt der Waffenschränke
02:57 Die Entwicklung des deutschen Waffengesetzes
05:58 Sicherheitsstandards und Tresorklassen
08:54 Aufbewahrung von Waffen und Munition
11:55 Innovationen in der Tresortechnologie
14:58 Nachhaltigkeit in der Tresorproduktion
17:57 Entsorgung und Austausch von alten Tresoren
21:10 Umgang mit verlorenen Schlüsseln und Kombinationen
23:55 Rechtliche Aspekte der Waffenbesitzübertragung
26:10 Sicherheit von Tresoren und Schlössern
30:26 Aufklärung und Informationsverbreitung
35:57 Waffenaufbewahrung in Jagdhütten und unterwegs
43:41 Innovationen in der Tresortechnologie
46:19 Luxustresore und individuelle Designs
48:30 Die Freude an Schätzen
49:18 Innovationen im Tresorbereich
51:10 Die Zukunft der Sicherheitstechnik
54:24 Wichtige Tipps für Jäger
58:46 Gebrauchte Tresore und deren Markt
01:01:44 Tresorräume und deren Vorteile
01:03:51 Wartung und Pflege von Tresoren
01:05:45 Die Zukunft der Tresortechnologie
01:09:51 Familienunternehmen und Tradition
Wenn du dich mit Markus in Verbidnung setzen möchtest, gehe am besten direkt über die Homepage: www. hartmann-tresore.de
Alle weiteren im Podcast erwähnten Infos findest du hier:
Die Bayerische Polizei - Waffen undMunition - Informationen zur AufbewahrungBROSCHUERE-Sichere_Aufbewahrung_von_Waffen_und_Munition.pdfPolizei Sachsen - Polizei Sachsen - WaffenrechtFür alle, die gerne noch mehr Austausch möchten, ich lade euch herzlich ein, der Facebookgruppe Jagdfieber beizutreten.
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Ich freue mich auf eure Teilnahme und wünsche euch viel Spaß beim Zuhören! Eure Anja
#68 Jagdschule to go Büchsen, Büchsenläufe, Schlösser & mehr
2025/03/01
Horido und Weidmanns Heil 📯
heute geht es um die verschiedenen Aspekte von Büchsen und Büchsenläufen, Kipplaufwaffen, kombinierte Waffen, Schlossmechanismen, Sicherheitsmechanismen und Abzugsmechanismen.
Ich erkläre die technischen Details und Unterschiede zwischen den verschiedenen Waffentypen und deren Funktionsweisen, um euch ein besseres Verständnis für die Waffenkunde zu vermitteln.
Das wichtigste als Übersicht:
Der Büchsenlauf hat eine schraubenförmige Windung. Züge und Felder stabilisieren die Geschossflugbahn. Kipplaufwaffen haben verschiedene Typen wie Doppelflinte und Bockgewehre. Kombinierte Waffen vereinen Büchsen- und Flintenläufe. Die Basküle ist der Verschlusskasten der Kipplaufwaffe. Automatische Sicherungen können ein falsches Sicherheitsgefühl vermitteln. Der Abzugswiderstand sollte bei Kipplaufwaffen zwischen 16 und 22 Newton liegen. Stecherabzüge können die Abzugskontrolle beeinträchtigen. Die Wahl des Abzugsmechanismus ist entscheidend für die Handhabung. Sicherheitsmechanismen sind wichtig für die sichere Handhabung von Waffen.
Kapitel:
00:00 Einführung in die Waffenkunde
00:28 Büchsen und Büchsenläufe im Detail
01:06 Einführung in die Büchsenläufe
08:07 Kipplaufwaffen und ihre Typen
12:51 Kombinierte Waffen und ihre Merkmale
16:46 Schlossmechanismen bei Kipplaufwaffen
23:50 Sicherheitsmechanismen und deren Bedeutung
25:48 Abzugsmechanismen und deren Anforderungen
31:49 Stecherabzüge und ihre Funktionsweise
34:34 Jagdvorbei Halali.m4a
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