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Insider Research

Werben im Podcast: Insider Research

Dieser Podcast hat
271 Episoden
Sprache
German
Explizit
Nein
Erstellt am
2020/05/25
Neueste Episode
2026/10/12
Durchschnittsdauer
39 min.
Veröffentlichungsintervall
12 Tage

Beschreibung

Insider Research im Gespräch: Der Podcast mit den Insidern der digitalen Transformation. Podcast Anchor und Moderator ist News-Analyst Oliver Schonschek.

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KI ist im Einsatz. Doch wie steht es um die Governance?
2026/10/12
In dieser Folge von Insider Research im Gespräch spricht Thomas Joos mit Christian Marek, Sr. Director Product bei Vanta, über KI-Governance, also die Regeln, mit denen ein Unternehmen den Einsatz künstlicher Intelligenz steuert und belegt. Nach Mareks Erfahrung kennt kaum eine IT-Leitung die Zahl der KI-Anwendungen im eigenen Unternehmen. Mitarbeiter führen Werkzeuge für Texte oder Präsentationen selbst ein und holen über Einladungen innerhalb weniger Tage Hunderte Kollegen dazu. Ein Vanta-Kunde fand nach Herstellerangabe vom Juli 2026 mehr als 900 Copilot-Agenten ohne Eintrag im Inventar. Eine schriftliche KI-Richtlinie hält Marek für einen sinnvollen Anfang. Für den AI Act zählt nach seiner Darstellung der Nachweis, dass Mitarbeiter und Systeme sich daran halten. Aus seiner Zeit in der Prüfung kennt er Teams, die vier Wochen lang Belege für ein Audit sammeln. Nach dem nächsten neuen System sind diese Belege schon veraltet. Im State of Trust Report 2025 von Vanta geben 61 Prozent der rund 3.500 befragten Führungskräfte aus fünf Ländern an, mehr Zeit mit dem Nachweis von Sicherheit zu verbringen als mit ihrer Verbesserung. Marek setzt deshalb auf eine laufende Überwachung. Vanta bindet nach Herstellerangabe mehr als 400 Werkzeuge an, darunter Identitätsdienste wie Okta, und prüft ihre Einstellungen fortlaufend gegen den AI Act und ISO 42001, die Norm für KI-Managementsysteme. Im Juli 2026 hat Vanta AI Governance als Early Access geöffnet. Die Software erfasst KI-Anwendungen, Modelle und Agenten, bewertet ihr Risiko nach den Daten, auf die sie zugreifen, und erzeugt die Nachweise für Prüfer. Mehr Zeit verschafft der Digital Omnibus, auf den sich die EU im Mai 2026 geeinigt hat. Die Pflichten für eigenständige Hochrisiko-KI greifen danach ab Dezember 2027 und für KI in Produkten wie Aufzügen ab August 2028. Seit August 2026 gilt dagegen die Transparenzpflicht aus Artikel 50, nach der ein Support-Chat erkennen lassen muss, dass ein KI-Assistent antwortet. Als ersten Schritt rät Marek zu einer Inventur. Sie klärt, welche KI-Systeme laufen, auf welche Daten sie zugreifen und welche Person für sie verantwortlich ist. Vanta liefert dafür nach Herstellerangabe vorgefertigte KI-Richtlinien und Kontrollen für den AI Act. Christian Marek auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christianmarek/ Vanta-Webseite: https://www.vanta.com/ Vanta AI Governance: https://www.vanta.com/products/ai-governance Vanta ISO 42001: https://www.vanta.com/products/iso-42001 Vorstellung von AI Governance, Juli 2026: https://www.vanta.com/resources/introducing-ai-governance-from-vanta Vanta State of Trust Report: https://www.vanta.com/state-of-trust/global Pressemitteilung State of Trust 2025: https://www.businesswire.com/news/home/20251029144534/en/Vanta-State-of-Trust-2025-AI-Threats-Outpace-Security-Expertise EU-Kommission zum Digital Omnibus: https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/news/eu-agrees-simplify-ai-rules-boost-innovation-and-ban-nudification-apps-protect-citizens EU-Verordnung über künstliche Intelligenz (AI Act): https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2024/1689/oj/eng
Identität als Kontrollpunkt für KI-Agenten
2026/10/12
Unternehmen prüfen die Zugriffe ihrer KI-Agenten an der Identität In dieser Folge von Insider Research im Gespräch spricht Thomas Joos mit Dr. Shahriar Daneshjoo, VP Sales Central & Eastern Europe bei Silverfort, über die Identität als Kontrollpunkt für KI-Agenten und über die Rechte, die solche Programme in Unternehmensnetzen erhalten. Viele davon laufen ohne Freigabe, oft mit mehr Rechten, als ihre Aufgabe verlangt. Daneshjoo schildert einen CISO aus dem größeren Mittelstand, der den KI-Einsatz mit 50 Anwendern in einem Pilotprojekt vorbereitete. Die erste Bestandsaufnahme mit der Silverfort-Plattform fand im Unternehmen stattdessen 500 bereits installierte KI-Agenten. Das Risiko kommt nach seiner Erfahrung von außen und von innen. Übernimmt ein Angreifer einen KI-Client, den ein Administrator mit eigenen Rechten testet, nutzt er diese Rechte im ganzen Netz. Hinzu kommt Schatten-KI, also Werkzeuge, die Mitarbeiter ohne Freigabe der IT einsetzen. Nach einem Kurzbericht des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) vom September 2026 nutzen 29,1 Prozent der Beschäftigten mit KI-Einsatz solche Werkzeuge. Ungenutzte Programme behalten ihre Berechtigungen wie früher ausrangierte Dienstkonten. Daneshjoo überträgt deshalb die Regeln für Eintritt, Wechsel und Austritt (Joiner, Mover, Leaver) auf die Agenten. Silverfort prüft jede Zugriffsanfrage zur Laufzeit, also in dem Moment, in dem die Software handelt. Nach Herstellerangabe entscheidet die Plattform innerhalb von Millisekunden, ob sie den Zugriff freigibt, eine Mehr-Faktor-Authentifizierung (MFA) verlangt oder ihn sperrt. Im Juni 2026 hat Silverfort eine Integration für Microsoft Copilot Studio vorgestellt, die Umgebung, in der Fachabteilungen eigene Assistenten bauen. Den Zeitdruck zeigt der Angriff auf das npm-Paket axios im März 2026, einer verbreiteten Programmbibliothek für JavaScript-Entwickler, bei dem Huntress die erste Infektion 89 Sekunden nach der Veröffentlichung der manipulierten Version registrierte. Als ersten Schritt empfiehlt Daneshjoo eine Inventur aller im Unternehmen laufenden KI-Anwendungen. Danach folgen Zugriffsregeln für die sensibelsten Daten. Weitere Punkte sind ein benannter Verantwortlicher je Anwendung, Sicherheit im Entwicklungszyklus und eine finanzielle Bewertung der Risiken. Silverfort bietet mit autorisierten Partnern ein kostenloses Assessment an, das in einer begrenzten Umgebung vorhandene Agenten und ihre Zugriffe sichtbar macht. Dr. Shahriar Daneshjoo auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-shahriar-daneshjoo-06075313/ Silverfort-Webseite: https://www.silverfort.com/ Silverfort AI Agent Security: https://www.silverfort.com/platform/ai-agent-security/ Silverfort und Microsoft Copilot Studio: https://www.silverfort.com/press-news/silverfort-integrates-ai-agent-identity-control-for-microsoft-copilot-studio/ Silverfort Non-Human Identity Security: https://www.silverfort.com/platform/non-human-identity-security/ IW-Kurzbericht Schatten-KI: https://www.iwkoeln.de/studien/barbara-engels-andrea-hammermann-schatten-ki-beschaeftigte-sind-schneller-als-ihre-betriebe.html Huntress zum Angriff auf axios: https://www.huntress.com/blog/supply-chain-compromise-axios-npm-package Silverfort auf der it-sa 2026, Halle 7, Stand 7-604: https://www.silverfort.com/events Kostenfreies Active Directory Security Readiness Assessment: https://www.silverfort.com/active-directory-assessment/ Folge 270 im Insider-Research-Podcast: https://podcast.insider-research.de/episode/identitat-als-kontrollpunkt-fur-ki-agenten Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/identit%C3%A4t-als-kontrollpunkt-f%C3%BCr-ki-agenten/id1515141144?i=1000795924776 Spotify: https://open.spotify.com/episode/07bbm1zOPC8MQ1mUJ9mJQs Deezer: https://www.deezer.com/de/show/1383282 TuneIn: https://tunein.com/podcasts/Technology-Podcasts/Insider-Research-p3496844/ YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=4Lvu50z8G6E
Agentic Security Operations - mit Christoph Schuhwerk, CISO in Residence Zscaler
2026/10/10
KI-Agenten im SOC übernehmen Vorprüfung und erste AbwehrschritteIn dieser Folge von Insider Research im Gespräch spricht Thomas Joos mit Christoph Schuhwerk, CISO in Residence bei Zscaler, über KI-Agenten im Security Operations Center (SOC). Ein SOC-Team arbeitet nach seiner Erfahrung täglich eine große Zahl von Alarmen ab, darunter zahlreiche Fehlalarme. Jeden Verdacht prüft das Team von Hand in mehreren Werkzeugen. KI-Agenten sortieren diese Meldungen vor, gleichen sie mit Angriffsmustern aus anderen Unternehmen ab und liefern dem Team die Fakten zum Vorfall gleich mit. Die zweite Frage der Folge betrifft die Befugnisse der KI. Kontosperren bei eindeutigen Mustern überlässt Schuhwerk schon heute der Maschine. Ein solches Muster sind Abfragen auf einem Honeypot, ein anderes sind Anmeldungen desselben Nutzers binnen zehn Minuten aus Deutschland und aus China. Die Trennung einer Produktionsanlage vom Internet bleibt für ihn eine Entscheidung für Menschen. Die Zeit für diese Entscheidung wird knapper. Erpressungsangriffe kommen nach seinen Angaben im Schnitt in weniger als einer Stunde zum Ziel. Außerdem geht es um Agenten mit zu weit gefassten Rechten im eigenen Netz, um geplante Wiederherstellung nach Fehlentscheidungen und um den Datenschutz bei den Logs. Als ersten Schritt empfiehlt der CISO in Residence, alle Datenquellen an das Security Information and Event Management (SIEM) anzubinden und Lücken in der Überwachung zu schließen. Die Belegschaft im SOC bleibt aus seiner Sicht gleich groß und bearbeitet mit KI-Unterstützung mehr Fälle in kürzerer Zeit. Christoph Schuhwerk auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christophschuhwerk1978/ Zscaler-Webseite: https://www.zscaler.com/de Zscaler Agentic SOC: https://www.zscaler.com/de/press/zscaler-launches-agentic-soc-contain-ai-driven-threats Zscaler ThreatLabz 2026 Ransomware Report: https://www.zscaler.com/campaign/threatlabz-ransomware-report Zscaler Deception: https://zscaler.com/products/deception-technology Zscaler und Schwarz Digits auf STACKIT: https://www.zscaler.com/de/press/zscaler-and-schwarz-digits-partner-deliver-sovereign-cloud-security-platform-europe Zscaler auf der it-sa 2026: https://info.zscaler.com/it-sa-2026
KI-Souveränität ist möglich – mit Thomas Taroni, PHOENIQS, und Donald Badoux, NorthC Datacenters
2026/09/17
Damit Unternehmen die Kontrolle über ihre sensiblen Daten und ihr Fachwissen nicht an außereuropäische Hyperscaler wie AWS, Microsoft oder Google abgeben müssen, werden PHOENIQS und NorthC künftig noch enger zusammenarbeiten. NorthC liefert mit seinen 11 deutschen Rechenzentren die physische Basisinfrastruktur, PHOENIQS bringt seine souveräne Cloud-/KI-Software-Plattform ein. Gemeinsam ermöglichen sie den Markteintritt von PHOENIQS in Deutschland ab September 2026. PHOENIQS-Webseite: https://phoeniqs.com/de NorthC-Webseite: https://www.northcdatacenters.com/de/
Digital X 2026: Netzwerke nie wieder ohne Security - mit Dr. Niklas Horstmann, COO Telekom
2026/09/16
Gut vier von fünf Erkennungen kamen 2025 ohne Schadsoftware aus, Tendenz stark steigend. Vom ersten Zugriff bis zum Sprung auf das zweite System vergehen im Mittel 29 Minuten. Dr. Niklas Horstmann von der Deutschen Telekom erklärt im Podcast, was ein Unternehmensnetz in dieser Zeit leisten sollte und welche Schritte jetzt anstehen. Digital X Magazin: https://www.digital-x.com/de/magazin/niklas-horstmann-wenn-bewegung-fortschritt-wird Secure Networking: https://geschaeftskunden.telekom.de/business/loesungen/digitalisierung/sichere-vernetzung LinkedIn Dr. Niklas Horstmann: https://www.linkedin.com/in/niklas-horstmann/
Agentic AI Control: Neue Risiken, Neue Sicherheits-Strategien
2026/09/15
Ein KI-Agent verfolgt sein Ziel eigenständig, wählt die Schritte selbst, liest Dateien, ruft Werkzeuge und Programmierschnittstellen auf und handelt dabei mit den Rechten des angemeldeten Nutzers. Andreas Fuchs, Director Product Management bei der DriveLock SE, erklärt im Gespräch mit Thomas Joos, warum Least Privilege dafür zu kurz greift und was Least Agency zusätzlich begrenzt, also die erlaubten Handlungen, die Werkzeuge, die Länge der Handlungskette und das Zeitfenster. Weitere Themen sind die bestimmbaren Systemgrenzen auf dem Endgerät mit Verzeichnis, Leserecht, gesperrter Shell und freigegebenen Netzzielen, dazu MCP-Server als erweiterte Angriffsfläche, Schatten-KI in der Telemetrie, der Einwand gegen Monitoring to Policy, Artikel 50 der KI-Verordnung seit dem 02.08.2026 und die Haftung der Geschäftsleitung nach NIS2. Zum Schluss nennt Fuchs drei Schritte für den Start, also Sichtbarkeit, begrenzte Handlungsmacht und Protokollierung, dazu die ersten zwei Stunden in einem Betrieb mit 300 Arbeitsplätzen ohne eigenes Sicherheitsteam.
Wenn der Agent entscheidet. Sicherheit, Verantwortung und Haftung im Zeitalter autonomer KI-Systeme
2026/09/15
Unternehmen lassen KI-Agenten Rechnungen prüfen, Bestellungen auslösen und Systeme abfragen und verlassen sich dabei auf die Schutzmechanismen der Sprachmodelle. Felix Blanke, Director Solutions Engineering bei SentinelOne, hält diese Rechnung für riskant. In der digitalen Sonderausgabe von Security-Insider erklärt er, welche Kontrollen in der eigenen Infrastruktur nötig bleiben.
Speicheroptimierung in Krisenzeiten
2026/09/10
Wie schafft man als Admin oder Storage-Verantwortlicher den Spagat zwischen dem Aufbau einer ausgewogenen, sicheren und zukunftsfähigen Infrastruktur auf der einen und dem stetig herrschenden Kostendruck auf der anderen Seite? Dies ist nur eine der Kernfragen, denen Bennet Brechler und Tom Bruchholz von NetApp in der neuen Folge von „Insider Research im Gespräch“ auf den Grund gehen. Moderiert wird die Podcast-Folge von Dr. Jürgen Ehneß. Zur NetApp-Webseite
Wie technische Souveränität Unternehmen (vor Abhängigkeit und Risiken) schützt – mit Sven Selle von Dataiku
2026/07/08
Digitale und Datensouveränität kann man nicht kaufen, sondern Unternehmen müssen sie schrittweise aufbauen. Doch wie erreicht man die volle Kontrolle über die eigenen Daten? Im Podcast-Interview mit Jürgen Ehneß erläutert Sven Selle, Senior Director Field Engineering EMEA bei Dataiku, diesen Prozess, die Grundlagen dafür – und mögliche Stolpersteine. „Digital & AI sovereignty“ „Sovereignty isn’t where your AI runs“ „Datensouveränität scheitert ohne technische Governance“
Digitale Souveränität – Cloud-Strategie als Unternehmensentscheidung
2026/06/18
Digitale Souveränität ist längst kein politisches Schlagwort mehr – sie ist eine strategische Unternehmensentscheidung. Wer heute eine Cloud-Strategie entwickelt, ohne Datenhoheit, Vendor Lock-in und regulatorische Anforderungen mitzudenken, riskiert langfristige Abhängigkeiten, die schwer rückgängig zu machen sind. In dieser Folge von Insider Research spricht Host Elke Witmer-Goßner mit Lars Neumann, der seit Juli 2025 als Senior Vice President die gesamte T Cloud-Einheit der Deutschen Telekom verantwortet – das konsolidierte Cloud-Geschäft für den B2B-Bereich mit Verantwortung für Vertrieb, Delivery und Portfolioentwicklung. Lars bringt mehr als 15 Jahre internationale Cloud-Erfahrung mit und begleitet Unternehmen und öffentliche Auftraggeber bei genau diesen Fragen. Im Gespräch geht es darum, warum Cloud-Entscheidungen wie ein schwimmender Eisberg sind: Das Sichtbare – Skalierbarkeit, Flexibilität oder KI-Services – ist oft nur ein Bruchteil dessen, was tatsächlich auf dem Spiel steht. Erfahren Sie, wie der Weg aus bestehenden Abhängigkeiten aussehen kann, was Multicloud, Hybrid-Cloud und Sovereign Cloud voneinander unterscheidet und welche Infrastruktur KI braucht, ohne neue Abhängigkeiten zu schaffen. T-Cloud Digital X
Storage anders denken: Open Source Storage macht souverän, mit Joachim Kraftmayer von Clyso
2026/06/16
Storage hat mehr als nur eine Nebenrolle, es ist das Fundament für Daten, Forschung und digitale Dienste. Mit Open Source erhält man die Kontrolle über die Infrastruktur zurück, durch den sicheren Betrieb offener Technologien befreit man sich von Abhängigkeiten und schafft digitale Souveränität. Das Interview von Oliver Schonschek, News-Analyst bei Insider Research, mit Joachim Kraftmayer von Clyso liefert Einblicke. Apeiro Reference ArchitectureCES – Enterprise Storage Platform auf Basis von Ceph | CLYSOCLYSO Tech-BlogCeph.io — AmbassadorsEnterprise Ceph Storage & Open Source Storage Experten | CLYSO
Warum hohe Compliance-Anforderungen für kleinere Cloud-Anbieter sprechen
2026/06/03
Zu sensibel für die große Cloud? Hohe Compliance- und Souveränitätsanforderungen verändern zunehmend die Marktstruktur, insbesondere dort, wo Unternehmen oder Behörden bestimmte Daten und Workloads bewusst nicht in globale Standard-Clouds geben möchten. Das Argument der „endlosen Skalierung“ verfängt zwar, aber wo stoßen große Public-Cloud-Plattformen bei hochsensiblen, regulierten Daten an Grenzen bzw. wo beginnt der Bedarf nach kontrollierbaren Vertrauens- und Betriebsmodellen? Diese Frage und was vor diesem Hintergrund konkret für kleinere Anbieter spricht, hat Elke Witmer-Goßner im Podcast von Insider Research mit Andreas Rückriegel, CEO von SysEleven und Vice President Cloud Services bei der secunet Security Networks AG, diskutiert.
Warum digitale Souveränität nicht an Technologie scheitert, sondern am Betrieb
2026/05/26
Die Herausforderungen der digitalen Souveränität liegen nicht nur dort liegen, wo man sie vermutet. Es fehlt nicht einfach souveräne Technologie, sondern man muss genau wissen, wo Daten gespeichert sind, wer Zugriff darauf hat und wofür sie verwendet werden dürfen. Doch wie bringt man das in Erfahrung und unter seine Kontrolle? Das Interview von Oliver Schonschek, News-Analyst bei Insider Research, mit Stefan Keller von Open Systems liefert Antworten. Wo werden Ihre Daten wirklich gespeichert? - Open SystemsEU-Regulierung prägen IT-Strategie; CIOs fordern europäische AnbieterDatensouveränität ist kein europäisches Problem, sondern ein Architekturproblem. - Open Systems
Digitale Souveränität: Vom Buzzword zur geschäftlichen Notwendigkeit
2026/05/19
Cyber Dominance, die Möglichkeit von Herstellern digitaler Produkte, dauerhaft Zugriff auf die Systeme und Daten ihrer Kunden zu behalten, stellt die Frage nach digitaler Souveränität, die auch und insbesondere Cloud-Dienste betrifft. Was bedeutet das für die so wichtigen Cloud-Backups? Das Interview von Oliver Schonschek, News-Analyst bei Insider Research, mit Fabian Vistorin von Keepit liefert Antworten. Trust Center | KeepitDie Vorteile von Keepit | KeepitKeepit | Dedizierte Sicherung Ihrer Daten von allen SaaS-AnwendungenTake control of your data | KeepitShared responsibility doesn’t stop at backup: Data sovereignty is on you, too | Keepit
Unabhängigkeit als Architekturprinzip: Security‑Plattformen im souveränen Betrieb
2026/05/06
Digitale Souveränität wird für Unternehmen und KRITIS‑Organisationen zunehmend zu einer konkreten technischen und organisatorischen Anforderung. Es stellt sich die Frage, wie moderne Endpoint‑Security‑Plattformen, souveräne Cloud‑Betriebsmodelle und integrierte Security Controls zusammenwirken können, um Wahlfreiheit, Resilienz und Kontrolle in der Praxis umzusetzen. Das Interview von Oliver Schonschek, News-Analyst bei Insider Research, mit Martin Mangold von DriveLock liefert Einblicke. Entscheidende Zeiten: Ein Plädoyer für eine europäische Plattform digitaler SelbstbehauptungDriveLock Deployment-Modelle: Sie haben die WahlDigital Souverän wird, wer Herkunft mitdenkt

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