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Wall Street mit Markus Koch - featured by Handelsblatt

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★★★★★
5
von
3 Bewertungen
Dieser Podcast hat
1336 Episoden
Sprache
German
Herausgeber
Markus Koch
Explizit
Nein
Erstellt am
2020/07/07
Neueste Episode
2026/02/04
Durchschnittsdauer
26 min.
Veröffentlichungsintervall
2 Tage

Beschreibung

Herzlich Willkommen bei dem Podcast „Wall Street mit Markus Koch - featured by Handelsblatt“. Seit Mitte der 90er Jahre berichte ich unter anderem für nTV und das Handelsblatt direkt von der Wall Street und dort auch aus der New Yorker Aktienbörse über das Auf und Ab am amerikanischen Aktienmarkt. Ob Profitrader oder Privatanleger - dieser Podcast ist für alle, die sich für Aktien, Anleihen, Gold und Rohstoffe, Investieren und Trading interessieren. Welche Aktien liegen im Trend und welchen geht gerade die Luft raus? Worauf achtet die Wall Street ganz besonders? Wo liegen die Chancen und wo die unterschwelligen Gefahren? Was bewegt die Kurse und worüber spricht man eigentlich gerade in der New Yorker Finanzmeile? Die Antworten gibt es jeden Tag bis spätestens 16 Uhr in diesem Podcast. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen!

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Reaktion auf Ergebnisse überwiegend flau | Eli Lilly fest. AMD schwach
2026/02/04
Ein erneut sehr uneinheitliches und zurückhaltendes Bild an der Wall Street, mit den seit gestern Abend gemeldeten Quartalszahlen im Fokus. Wir sehen überwiegend negative Reaktionen, mit AMD, Chipotle, Clorox, Mondelez, Stanley Black & Decker und Yum Brands unter Druck. Uber tendierte nach den verfehlten Ertragszahlen und Ertragsaussichten zunächst bis zu 10 Prozent schwächer, konnte die Verluste vorbörslich aber aufholen. Während Novo Nordisk die Aussichten senken musste, läuft das Business bei Eli Lilly um so besser. Dort wurden die Aussichten stark angehoben. Die Aktien von Enphase Energy gehören mit einem Kurssprung von 23 Prozent zu den größten Tagesgewinnern. Hier lagen die Quartalszahlen ebenfalls solide über den Zielen. Heute Abend gibt es einige Highlights, mit den Ergebnissen von ARM, Google und Qualcomm. Was die Wirtschaft betrifft, scheint der Arbeitsmarkt im Januar abzukühlen. Laut des Lohnabwicklers ADP wurden nur 22.000 Stellen geschaffen. Die Wall Street rechnete mit 45.000 neuen Jobs. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Das Palantir hebt ab | PayPal bricht ein
2026/02/03
Die Stimmung an der Wall Street normalisiert sich, und die Risikobereitschaft von Investoren scheint erneut anzuspringen. Wir sehen das auch bei der Normalisierung und Erholung der Silber- und Goldpreise. Der robuste ISM-Einkaufsmanager Index der Industrie verstärkt die Wette auf mehr Wirtschaftswachstum. Gestern konnte außerdem der Dow Jones Transport Index einen Rekord knacken. Ebenfalls ein Zeichen, das Wachstum an Schwung gewinnt. Weil die Wachstumsziele anziehen, rückt der Zeitpunkt der nächsten Zinssenkung weiter nach hinten. Obwohl ab Juni wohl Kevin Warsh am Ruder der FED sitzen wird, rechnet die Wall Street nun nicht mehr im Juni, sondern erst im Juli mit einer weiteren Zinssenkung. Die Frage bleibt, ob mehr Wachstum auch mehr Inflation bedeutet. Die Renditen der US-Staatsanleihen sollten Anleger entsprechend im Blick behalten. Die seit gestern Abend gemeldeten Ergebnisse sind überwiegend bullish. Wir sehen solide Kursgewinne bei den Aktien von Palantir und Teradyne. Deultichen Abgabedruck sehen nach den schwachen Zahlen und Aussichten die Aktie von PayPal. Pfizer und Merck kann von den gesunden Quartalszahlen nicht profitieren. Beide haben auch die Aussichten für 2026 bestätigt. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Bounce vom vorbörslichen Tief | AI, die FED und Disney im Fokus
2026/02/02
Die Futures haben sich von den vorbörslichen Tiefs erholt. Gegenwind sehen wir vor allem in den durch Momentum getriebenen Sektoren. Im Fokus stehen erneut die KI-Werte. Die 100 Mrd. US-Dollar Finanzierung von OpenAI durch NVIDIA liegt laut Wall Street Journal auf Eis. Jensen Huang kritisiert die mangelhafte Disziplin von OpenAI und hat Bedenken, was den zunehmenden Wettbewerb betrifft, insbesondere durch Google. Oracle zieht gegen den Trend an, weil das Unternehmen plant in diesem Jahr 45 bis 50 Mrd. US-Dollar an Kapital aufzutreiben. Etwa die Hälfte soll durch die Ausgabe einer Unternehmens-anleihen aufgetrieben, wie auch durch die Platzierung von Aktien. Normalerweise müsste der Kurs bei einem solche Szenario sinken. Da nun aber die Sorgen zur Finanzlage durch diese Schritte nachlassen, mit einer Entspannung der Kreditausfallversicherungen, zieht der Kurs an. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Gold steigt weiter | USA & Iran Eskalation? | Carvana Short Seller Attacke
2026/02/02
Werbung | 52 Wochen Handelsblatt mit 40 % Rabatt: Gedruckt oder digital - jetzt sichern unter www.handelsblatt.com/wissen2026 Die S&P-500-Futures steigen leicht, nachdem Meta nach starken Zahlen und einem überzeugenden Umsatz-Ausblick im vorbörslichen Handel kräftig zulegt. Gleichzeitig bremst Microsoft den Gesamtmarkt, weil das Cloud-Wachstum nachließ und der Margen-Ausblick für das nächste Quartal enttäuschte. Tesla zeigt sich nach einem Ergebnis-Beat ebenfalls fester, während Caterpillar nach einem deutlichen Zahlen-Übertreffen zulegt. Die Fed hat die Zinsen unverändert gelassen und betont eine solide Konjunktur sowie eine stabilisierende Arbeitslosenquote, dennoch bleiben Zinssenkungserwartungen im Markt. Im Fokus steht heute Abend Apple mit seinen Quartalszahlen, während Gold und Silber auf neue Hochs springen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
BOEING & GM stark | United Health crasht
2026/01/27
Die US-Aktienfutures legen am Dienstag leicht zu, während der Markt in die große Tech-Ergebniswoche startet: S&P-500-Futures +0,3%, Nasdaq-100-Futures +0,6%, der Dow fällt um 0,5% – belastet durch starke Verluste bei UnitedHealth. Apple, Meta und Microsoft stützen vorbörslich erneut, alle drei notieren fester vor ihren Zahlen in den kommenden Tagen. Im Hintergrund warten Anleger auf den Zinsentscheid der US-Notenbank diese Woche, erwartet wird ein unveränderter Leitzins, entscheidend wird der Ausblick auf mögliche spätere Senkungen. Gegenwind kommt aus dem Gesundheitssektor nach enttäuschenden Medicare-Entwürfen für 2027 sowie aus der Politik: Trump droht mit höheren Zöllen auf südkoreanische Autos, Pharma und Holz. Heute rücken zudem Verbrauchervertrauen und US-Hauspreisdaten in den Fokus. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Gold & Silber | YEN Intervention | ICE Shutdown Risiko
2026/01/26
Die Wall-Street-Futures treten zum Wochenstart auf der Stelle: Politikrisiken im Blick, große Quartalszahlen voraus. Trump droht Kanada mit 100%-Zoll, falls Ottawa einen China-Deal anstrebt – Carney winkt ab, doch der Zoll-Druck belastet die Stimmung. In Washington wächst die Shutdown-Sorge: Demokraten stellen das 1,2-Billionen-Dollar-Paket wegen DHS-Mitteln infrage, Republikaner halten dagegen. Gold zieht als sicherer Hafen an und markiert ein neues Allzeithoch über 5.100 Dollar je Unze. Diese Woche liefern über 90 S&P-500-Konzerne Zahlen, darunter Apple, Meta und Microsoft – bislang schlagen 76% die Erwartungen. Makro-Update: Aufträge langlebiger Güter +5,3% im November (Konsens 4,5%), Kern ohne Transport +0,5% – am Mittwoch dann Fed-Entscheid. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Intel Klatsche | S&P 2. Verlustwoche | Politik bewegt Kurse
2026/01/23
Werbung | 52 Wochen Handelsblatt mit 40 % Rabatt: Gedruckt oder digital - jetzt sichern unter www.handelsblatt.com/wissen2026 Die Futures treten am Freitagmorgen auf die Bremse: Nach zwei starken Tagen geben S&P-500-Futures rund 0,2% nach, Dow-Futures 0,1% und Nasdaq-100-Futures etwa 0,2%. Im Chip-Sektor bleiben die Ausschläge groß: Nvidia und AMD legen vorbörslich über 1% bzw. rund 3% zu – nach Berichten, dass CEO Jensen Huang in den nächsten Tagen nach China reisen will. Intel stürzt dagegen um rund 13% ab, nachdem der Ausblick für das erste Quartal enttäuscht hat. Die Rallye am Mittwoch und Donnerstag kam vor allem aus dem geopolitischen Bereich: Trump nahm angekündigte Zölle gegen acht europäische Länder zurück und sprach von einem „Rahmen“ zu Grönland. Grönlands Premier bremst jedoch – Details seien unklar, Souveränität und territoriale Integrität müssten gewahrt bleiben, der Konflikt könnte also wieder aufflammen. Auffällig: Trotz Erholung bei Risikoassets bleibt Gold extrem stark und markiert neue Rekordstände – als Absicherung gegen Geopolitik, US-Fiskalrisiken und politischen Druck auf die Fed. Unter dem Strich: Der Dow hat die Wochenverluste nahezu aufgeholt, während S&P 500 und Nasdaq weiterhin auf eine zweite negative Woche zusteuern. Und zusätzlich steigt der Ölpreis wieder, nachdem Trump eine „Armada“ Richtung Iran erwähnt hat – Sorgen vor Lieferengpässen kehren zurück. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Gewinne ausgebaut | BofA FM Survey
2026/01/22
Die US-Aktienfutures legen am Donnerstag zu, weil sich geopolitische Sorgen beruhigt haben und die Rally vom Mittwoch nachwirkt. Im Fokus stehen heute die wichtigen Inflationsdaten: Der Dow-Future ist leicht fester, S&P 500 und Nasdaq 100 ziehen deutlicher an. Vor allem Tech stützt: Nvidia, Microsoft, Meta und Micron sind vorbörslich gefragt. Auslöser bleibt Trumps Rückzieher bei den für den 1. Februar geplanten Europa-Zöllen und seine Aussage, es gebe ein Rahmenwerk zu Grönland – das hat besonders Small Caps beflügelt. Gleichzeitig bleibt die Woche für die Indizes bisher negativ, und mit PCE-Inflation sowie Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe könnte es gleich wieder volatiler werden. Bei den Einzeltiteln fällt Procter & Gamble nach gemischten Zahlen und schwächerer Nachfrage. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Wall Street unter Druck | Sell USA | Netflix enttäuscht
2026/01/21
Die US-Futures sind am Mittwoch wieder leicht schwächer – nach dem heftigsten Abverkauf seit Oktober. Der „Sell America“-Trade bleibt das Thema: Der Dollar gibt erneut nach, während die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihe am Dienstag kurz über 4,3% sprang. Auslöser ist Trumps Eskalation im Grönland-Streit: Er droht bis zu 25% Zölle gegen acht NATO-Staaten, sollte Europa den Deal blockieren – und lässt offen, wie weit er gehen würde. In Davos kontert EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen: Die Zölle seien ein Fehler, Europas Antwort werde „geschlossen und proportional“ ausfallen. Macron bringt sogar das EU-„Anti-Coercion Instrument“ ins Spiel – eine Art wirtschaftliche Bazooka gegen US-Unternehmen. Dazu kommt ein Signal aus Dänemark: Akademiker Pension steigt aus US-Treasuries aus – wegen Sorgen um US-Schulden und die politische Lage. Noch kein Crash, aber die Gemengelage bleibt toxisch – und die Märkte wirken anfällig, falls die Rhetorik weiter hochdreht. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Trump bestimmt Schlagzeilen | Aktienmarkt rauscht ab
2026/01/20
Dow-Futures rutschen am Dienstagmorgen um fast 700 Punkte ab – der Markt preist Trumps neue Zoll-Drohung im Grönland-Streit ein. Auch S&P 500 und Nasdaq werden deutlich schwächer erwartet, während Renditen hochschießen und der Dollar nachgibt – klassische Risk-off-Reaktion. Trump will Importe aus acht NATO-Staaten ab 1. Februar mit 10% belegen, ab 1. Juni sollen es 25% sein – bis zum „Deal“ über Grönland. Zusätzlich droht er mit 200% Zöllen auf französischen Wein und Champagner und feuert weitere politische Nebenschauplätze an. Europa nennt das „inakzeptabel“ und denkt offen über Gegenmaßnahmen nach – inklusive des harten Anti-Zwangs-Instruments der EU. Da die US-Börsen am Montag wegen Martin Luther King Day geschlossen waren, trifft die Nachricht heute geballt auf die Kurse. Tech steht besonders unter Druck: Nvidia, AMD und Alphabet verlieren vorbörslich jeweils mehr als 2%, der VIX steigt über 19. Dazu kommt die Earnings-Woche mit Netflix, Schwab, Johnson & Johnson und Intel – Ausblicke werden jetzt zum entscheidenden Stimmungsanker. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Chip- und Chip-Maschinenbau fest | Bild bleibt sehr uneinheitlich
2026/01/16
Werbung | Exklusives Angebot für unsere Hörer: Testet Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleibt zu den Entwicklungen an den Finanz- und Aktienmärkten informiert. Mehr zum Vorteilsangebot der Handelsblatt-Fachmedien erfahrt ihr unter: www.handelsblatt.com/mehraktien Wir sehen eine erneut sehr zerrissene Wall Street. Die Wall Street baut die Gewinne aus, weiterhin getragen durch die soliden Aussichten von Taiwan Semiconductor. Das bedeutet aber nicht, dass alle Sektoren profitieren. Google, Microsoft und Apple konnten an der gestrigen zum Beispiel nicht teilnehmen. Die Musik spielt weiterhin bei den zyklischen Sektoren. Nebenwerte und der gleichgewichtete S&P 500 schlagen den nach Marktwert gewichteten S&P 500. Auch wenn sich die Rhetorik von Trump gegenüber Iran gemildert hat, sehen wir eine Verlagerung von US-Kriegsschiffen in die Region. Auch aus strategischen Gründen ist es aber eher unwahrscheinlich, dass die USA gegen Iran vorgehen werden. Ansonsten fallen die Reaktionen auf die seit gestern Abend gemeldeten Quartalszahlen gemischt aus, mit State Street, Regions Financial und JB Hunt unter Druck. Lediglich die Aktien von PNC Financial profitieren. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Tech-Bounce statt Taiwan Semi | Goldman Sachs und Morgan Stanley im Fokus
2026/01/15
Wir sehen im Tech-Sektor vor allem dank der starken Aussichten von Taiwan Semiconductor. Die Wall Street wird stark darauf achten, ob die Kursgewinne gehalten werden können. Im Luxusgüter-Bereich hat Richemont solide Zahlen gemeldet, wobei die Aktie die Kursgewinne teils abgegeben hat. Wir haben ansonsten eine erneut eher enttäuschende Kursreaktion auf die Ergebnisse von Goldman Sachs und Morgan Stanley. Im Finanzsektor profitieren lediglich die Aktien von BlackRock auf die soliden Zahlen. Was die Wirtschaft betrifft, sehen wir weitere Zeichen zunehmenden Wachstums. Auch die Erstanträge für Arbeitslosenhilfe sind überraschend stark gesunken. Zinssenkungen werden damit zunehmend unwahrscheinlich. Aufgrund der milderen Rhetorik von Donald Trump gegenüber Iran, sehen wir bei Öl und den Edelmetallen leichte Gewinnmitnahmen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Gegenwind dauert an | Banken reagiert gemischt auf Quartalszahlen
2026/01/14
Die Kursschwäche vom Vortrag setzt sich fort, mit einer gemischten Reaktion der Banken auf im Grunde überwiegend solide Ergebnisse. Die Citigroup und Bank of America konnten die Ertragsziele schlagen. Bei den Aktien von Wells Fargo ist die Schwäche wegen der verfehlten Umsatzziele allerdings berechtigt. Aus Washington werden erneut Forderungen laut, dass die Hausbau-Branche mehr Schritte einleiten soll, den Markt zu beleben. Gleichfalls wird eine Eindämmung von Aktienrückkäufen gefordert. Die Aktien der Kreditkarten-Anbieter sehen eine Stabilisierung. Laut einer Studie der Universität von Pennsylvania Wharton seien bis zu 80 Prozent der Kreditkartenkunden bei einem festgeschriebenen Zinssatz von 10 Prozent für die Branche nicht mehr profitabel. Es bleibt unwahrscheinlich, dass der Kongress solchen Eingrenzungen nicht zustimmen wird. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Müde Reaktion auf Verbraucherpreise und solide Banken-Ergebnisse
2026/01/13
Die Futures sind nach Meldung der Verbraucherpreise nur kurz ins Plus gedreht. Die Kerninflation lag im Dezember unter den Erwartungen der Wall Street. JP Morgan und Nomura gingen davon aus, dass die Ziele des Konsenses sogar überschritten werden. Das Gegenteil ist der Fall. Auch die Berichtssaison startet im Grunde solide, wobei die Reaktionen der Aktien verhalten ausfallen. Die Aktien von Delta Airlines stehen wegen leicht verfehlter Aussichten unter Druck. Die Aktien von J.P. Morgan können von den soliden Zahlen wiederum kaum profitieren. Was wir vor dem Opening sehen, sind erneut sehr viele optimistische Analystenstimmen zum Tech-Sektor. Die Aktien von AMD, Intel und Micron werden bei der KeyBanc empfohlen. Auch die Bank of America schraubt die Ziele für Micron in den Norden. TD Cowen empfiehlt Amazon und Meta. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Strafrechtliche Untersuchung gegen FED-Chef Jerome Powell | Finanzwerte schwach.
2026/01/12
Die strafrechtliche Untersuchung der Staatsanwaltschaft des District of Columbia gegen US-FED-Chef Jerome Powell, untergräbt das Vertrauen in die Unabhängigkeit der Notenbank. Die Renditen der Staatsanleihen ziehen folglich an. Gleichzeitig forderte Trump am Freitag, dass Zinsen auf Kreditkartenschulden ein Jahr lang bei maximal 10 Prozent gedeckelt werden sollten. Obwohl diese nur vom Kongress entschieden werden kann, tendiert der gesamte Banken- und Kreditkartensektor schwächer. Seit Anfang letzter Woche, sehen wir einen dramatischen Anstieg bei versuchten Eingriffen in die Privatwirtschaft. Das betrifft die Öl- und Rüstungs-Industrie, genauso wie den Hausbau- und Finanzsektor. Auch die Aktien der Krankenversicherungen dürften heute unter Druck stehen. Es wird berichtet, dass Trump versucht die Branche zu Senkungen der Krankenversicherungsprämien zu zwingen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

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ABC-123-123-123 2023/05/24
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