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300 episodes
Explicit
Yes
Date created
2020/07/22
Latest episode
2026/09/28
Average duration
43 min.
Release period
15 days

Description

Radio Nordpol – Politik und Subkultur

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Schüler:innen-Podcast: Kolonialismus heute
2026/09/28
Die Klasse 9a der Martin-Köllen-Förderschule hat sich über mehrere Monate mit den Auswirkungen von Kolonialismus auf ihre heutige Lebensrealität auseinandergesetzt. Zentrale Leitfrage war: Was hat Kolonialismus mit Armut und Reichtum heute zu tun? Der Podcast setzt sich mit dem Zusammenhang von Kolonialismus, globaler Ungleichheit und heutiger Armut auseinander.  Ein Blick in die Vergangenheit hilft dabei, heutige Ungleichheiten, Rassismus und globale Abhängigkeiten besser zu verstehen. Darauf aufbauend wird Gerechtigkeit als zentrales Prinzip nachhaltiger Entwicklung thematisiert. Abschließend richtet die Klasse den Blick auf den eigenen Stadtteil Köln Kalk und zeigt, wie Menschen sich heute aktiv gegen Ungleichheit, Rassismus und koloniale Kontinuitäten engagieren und sich für eine gerechtere Welt für alle einsetzen. Yazan und Maryam aus der Klasse sagen dazu: „Kolonialismus ist ein wichtiges Thema für uns alle, weil die Folgen bis heute spürbar sind. Mit unserem Projekt möchten wir andere Menschen dazu bringen, über ihr eigenes Verhalten nachzudenken und sich für eine bessere Zukunft einzusetzen.“ Der Podcast wurde beim bundesweiten Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik „alle für EINE WELT für alle“ ausgezeichnet. Die Schüler*innen gewannen einen Sonderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen. Radio Nordpol unterstützt sehr gerne als offene Plattform für Produzent:innen von Audiobeiträgen. Danke an die Schüler:innen der 9a der Martin-Köllen-Förderschule für diesen interessanten Podcast! https://www.eine-welt-netz-nrw.de/bne-in-der-sport-lehrkraefteausbildung
Antifaverfahren im OLG Düsseldorf – Folge 1
2026/09/28
Seit Januar dieses Jahres stehen sechs Antifaschist:innen in Düsseldorf vor Gericht. Im Zentrum des Verfahrens stehen Angriffe auf Nazis, die am sogenannten Tag der Ehre in Budapest teilgenommen haben. Die Anklage spricht von versuchtem Mord, gefährlicher Körperverletzung und der Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung. Wir haben die Berichte der Verhandlungstage 1 bis 10 der Budapest Soligruppe NRW eingelesen, die Einblicke in den Verlauf des prozesses geben. Die Berichte dokumentieren das Verfahren aus einer kritischen, beobachtenden Perspektive und machen Entwicklungen sichtbar, die in der regulären Berichterstattung häufig wenig Raum bekommen Weitere Infos findet Ihr unter: www.bsg-nrw.org www.basc.news Beteiligt und teilt gerne die gemeinsame Erklärung gegen die Auslieferung von Gino aus Frankreich nach Deutschland: https://www.justcause.international/
VON DER DEMO ZUR PLATZBESETZUNG? WAS BRAUCHT ES FÜR EINE SOZIALE GEGENWEHR GEGEN MILITARISIERUNG?
2026/09/04
Subversive Theorie Köln, Demos neu denken, Christian Frings (Analyse und Kritik) Steigende Aufrüstung, Sozialabbau und eine Politik der Kürzungen verändern die gesellschaftlichen Verhältnisse spürbar. Doch wie lässt sich dagegen wirksam Widerstand organisieren? Reichen Demonstrationen aus – oder braucht es neue Formen sozialer Kämpfe, bis hin zu Platzbesetzungen und anderen Formen kollektiver Aneignung? Über diese Fragen diskutieren Demos neu denken und Christian Frings.Christian Frings ist Autor unter anderem für analyse & kritik, Übersetzer von Werken David Harveys und Mitorganisator der Marx-Herbstschule. In seinem Input wird er den Sozialstaat und seine Transformation kritisch beleuchten sowie theoretische Perspektiven auf soziale Proteste und Platzbesetzungen – von Occupy bis zu den Platzbewegungen der Arabellion – einbringen. Demos neu denken werden ihre Überlegungen zu aktuellen Protestformen, Mobilisierung und Perspektiven einer sozialen Gegenwehr gegen Militarisierung vorstellen. Mitschnitt der Veranstaltung vom 03.09.2026 im Rheinmetall Entwaffnen Camp
Repression im öffentlichen Raum – Wohnungslosigkeit in deutschen Großstädten und die neue Rolle des Staates im Spätfaschismus
2026/08/29
Kontrollen, Platzverweise, Aufenthaltsverbote, Videoüberwachung und Verbote des Bettelns prägen zunehmend den Umgang mit Wohnungslosigkeit. Im Beitrag schauen wir auf die Entwicklung im Umgang mit Wohnungslosigkeit in der Zeit des Spätfaschismus. Mit einem besonderen Blick auf Dortmund, Hamburg und Köln sprechen wir mit Menschen, die von Wohnungslosigkeit betrofffen waren, aus der Wohnungslosenhilfe und Sozialen Arbeit sowie mit Initiativen darüber, wie sich das Verhältnis von sozialer Unterstützung und staatlicher Repression derzeit radikal verändert und neujustiert. Wir danken Schlafen statt Strafen, Steffen, Bastian Pütter (Bodo e. V.) und Dirk Hauer für die Interviews. Am 01. September 2026 findet in Köln ab 15 Uhr auf dem Neumarkt die Veranstaltung „Obdachlos? kann jede*n treffen!“ statt (https://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf41/miteinander-neumarkt-flyer-august.pdf) Die aktuelle LOTTA-Ausgabe (#102) hat den Schwerpunkt: Obdachlosenfeindlichkeit und sozialdarwinistische Gewalt (https://www.lotta-magazin.de/ausgabe/102/)
Was ist post-digitale Faschisierung?
2026/07/24
Seit einiger Zeit wird wieder breiter über Begriffe von Faschismus diskutiert, die gesellschaftlichen und inbesondere medialen Entwicklungen standhält. Monatlich erscheinen neue Bücher, Beiträge und Diagnosen. Kaum jemand erinnert sich, dass noch 2020, mit dem Ende der ersten Amtszeit Donald Trumps, die Diagnose, dass wir uns in einem umfassenden, transnationalen, globalisierten Faschisierungsprozess befinden, breit zurückgewiesen worden. Dabei ist die politische Funktion von Faschismen, in kapitalistischen Gesellschaftsordnungen multiple systemische Krisen zu stabilisieren, in linker Perspektive auch 2020 offenkundig gewesen: Die Verteilungskämpfe um ungleiche Zugänge zu Fürsorge, sozialer Sicherheit bis hin ungesicherten Überlebensmöglichkeiten werden nach Innen und Außen über die stereotypen Sündenböcke verdeckt. Entlang gewachsener Achsen der Ungleichheit wie Race, Gender, Sex, Class und Ability werden immer wieder und immer neue Figuren der Anderen als Bedrohungen installiert, die die Spaltungen und Segregationen nach Innen wie Außen vorantreiben – und hiervon sind linke Räume und Organisationsformen selbstverständlich auch betroffen. Längst wird deutlich, dass Gewalt als Strukturprinzip zeitgenössische liberale, imperiale und koloniale Prozesse transnational sichert – an Europas Außengrenzen, in neuen wie alten Kriegen ebenso wie in den europäischen Migrationsgesellschaften. In Geschichte wie Gegenwart erscheint Faschismus als Feld heterogener, sozialer, politischer und medialer Bewegungen. Deren Ideologien der Ungleichheit und Gewaltorientierung, des Völkischen und der Vormacht nationaler Reinheit und Wiedergeburt der Nation erfahren gerade ausgerechnet im Kontext eines hegemonialen Wirtschaftsmodells techfaschistischer Oligarchien transnational Auftrieb und treiben eine sich globalisierende Faschisierung voran. im Rahmen der Reihe: Kommt der Faschismus heute aus dem Internet?
Doku: Podiumsdiskussion Gewaltschutz unter Druck
2026/07/08
Radio Nordpol dokumentiert die Podiumsdiskussion: „Gewaltschutz unter Druck – Zwischen Abhängigkeit und Autonomie“, die am 28. April 2026 in der Alten Feuerwache Köln stattfand. Gewaltschutz ist keine Selbstverständlichkeit.Viele der Strukturen, die heute Schutz, Beratung und Unterstützung für Betroffene patriarchaler Gewalt ermöglichen, sind aus feministischer Selbstorganisierung entstanden – gegen Widerstände und mit begrenzten Ressourcen. Doch wo steht der Gewaltschutz heute?Unter welchen Bedingungen arbeiten Beratungsstellen, Initiativen und Schutzräume?Und was bedeutet es, wenn politische Prioritäten sich verschieben und die Relevanz von Gewaltschutz immer wieder neu verhandelt werden muss? Gemeinsam mit Frauen helfen Frauen e.V., Feminist Law Clinic e.V., und der Frauenbegegnungsstätte UTAMARA e.V. möchten wir Perspektiven aus verschiedenen Bereichen feministischer Gewaltschutzarbeit zusammenbringen. Mit dieser Veranstaltung wollen wir einen Raum schaffen, um aus Erfahrungen zu lernen, uns zu beraten, zu vernetzen und so langfristig unseren Zusammenhalt zu stärken. Für ein Ende der Gewalt! Mehr Infos unter: https://www.instagram.com/wirwollenunslebend_koeln/
Erster Prozesstag im Fall des Todes von Ibrahima Barry in Mülheim an der Ruhr
2026/06/30
Am Mittwoch, den 24. Juni 2026 fand der erste Prozesstag gegen die neun angeklagten Polizeibeamt:innen einer Wache in Mülheim an der Ruhr am Duisburger Landgericht im Fall des Todes von Ibrahima Barry statt. Zu den Eindrücken des ersten Prozesstages haben wir mit der Anwältin der Nebenklage Lisa Grüter, einer Vertreterin von CourtWatch sowie Sidy Dramé, dem Bruder des von der Polizei getöteten Mouhamed Dramé (Dortmund) gesprochen. Anmerkung der Redaktion: Eine interviewte Person teilte uns im Nachgang mit, dass es bei Minute 07:51 einen Versprecher gab; es soll „ohne Todesfolge“ heißen.
Fürsorge im NS: Von Gutachten bis Vernichtung
2026/05/27
Mitschnitt des Vortrags vom 21.05.2026 an der HSD Düsseldorf. Esther Lehnert ist Professorin für Geschichte, Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit mit dem Schwerpunkt Rechtsextremismus an der Alice Salomon Hochschule in Berlin.
Feministische Mutterschaft – Mama, Meinung, Macht (13)
2026/04/21
Folge 13: Wer räumt hier eigentlich auf? Care-Arbeit kinderleicht machen. Haushalt, Kinder & Verantwortung Wer räumt hier eigentlich auf – und wie lernen Kinder, im Haushalt mitzuhelfen, ohne dass Care-Arbeit zur unsichtbaren Frauenaufgabe wird?Wie vermitteln wir Mental Load, Verantwortung und Gleichberechtigung im Familienalltag – von Anfang an?In dieser Folge von Anna & Anna – Mama, Meinung, Macht sprechen wir darüber, wie wir unsere Kinder in den Haushalt einbeziehen – und warum genau hier feministische Erziehung im Alltag beginnt.Denn schon früh lernen Kinder, wer sich zuständig fühlt, wer mitdenkt – und wer eben nicht. Wir fragen uns:Wie verhindern wir, dass Mädchen sich automatisch für alles verantwortlich fühlen? Und wie bringen wir Jungen bei, dass Haushalt und Fürsorge selbstverständlich auch ihre Aufgabe sind – selbst dann, wenn andere es ihnen abnehmen (würden)?Zwischen Wäschebergen und Alltagschaos geht es um große Fragen:Wie viel Mental Load können und sollten Kinder verstehen? Wie schaffen wir es, Verantwortung zu vermitteln, ohne zu überfordern? Und wie bleiben wir dabei selbst frei von Perfektionismus?In dieser Episode sprechen wir über: Kinder zur Mitarbeit im Haushalt motivieren – ohne Druck & Machtkämpfe Feministische Erziehung im Alltag: Care-Arbeit gerecht vermitteln Mädchen stärken: Verantwortung lernen, ohne sich für alles zuständig zu fühlen Jungen empowern: Haushalt ist auch ihre Aufgabe – immer Mental Load kindgerecht erklären – Chancen & Grenzen Unsere eigenen Struggles zwischen Anspruch, Prägung & Realität Warum „nicht alles schaffen“ auch ein wichtiges Learning ist Für dich, wenn du: deine Kinder bewusst jenseits klassischer Rollenbilder erziehen willst Care-Arbeit fairer in deiner Familie gestalten möchtest nach konkreten, alltagstauglichen Impulsen suchst dich fragst, wie feministische Werte im Familienleben aussehen können Ehrlich, reflektiert und nah am echten Leben sprechen wir darüber, wie wir die nächste Generation prägen – zwischen Gleichberechtigung, Verantwortung und der Erlaubnis, nicht perfekt zu sein. Jetzt reinhören und herausfinden, wie Care-Arbeit wirklich gerecht(er) werden kann.Quellen & Empfehlungen Studien zu Kinderbeteiligung im Haushalt (z. B. Tomasello, Entwicklungspsychologie) Social Role Theory (Eagly) Das Konzept des „Familienrats“: nach Janusz Korczak oder modern adaptiert als Methode, um Aufgaben demokratisch zu verteilen, statt sie anzuordnen. Nathalie Klüver (2019): Afterwork-Familie: Wie du mit wenig Zeit dich und deine Kinder glücklich machst. Trias. Giulia Marchesi, Francesca Palazzetti, Silvia Vanni (2025): Pubertät ohne Filter. Magellan.
Feministische Mutterschaft – Mama, Meinung, Macht (12)
2026/04/21
Folge 12: Warum unbezahlte Care-Arbeit endlich eine Stimme braucht | LUA im Fokus beim Podcasthon Warum wird Care-Arbeit immer noch als selbstverständlich betrachtet – obwohl sie unsere gesamte Gesellschaft trägt? In dieser Sonderfolge von „Anna & Anna – Mama, Meinung, Macht“ nehmen wir am internationalen Podcasthon teil – einer weltweiten Podcast-Aktion, bei der Podcasts ihre Reichweite nutzen, um gemeinnützige Organisationen sichtbar zu machen. Tausende Podcasts aus über 40 Ländern veröffentlichen dabei gleichzeitig Episoden, die Engagement hörbar machen und Initiativen eine Bühne geben. Wir stellen euch die Liga für unbezahlte Arbeit (LUA) vor – Deutschlands erste Carewerkschaft für Menschen, die unbezahlte Sorgearbeit leisten. Eltern, pflegende Angehörige und familiär Sorgearbeitende halten unsere Gesellschaft am Laufen, doch ihre Arbeit bleibt oft unsichtbar, schlecht abgesichert und politisch unterrepräsentiert.Gemeinsam sprechen wir darüber: warum Care-Arbeit politisch ist weshalb unbezahlte Sorgearbeit häufig zu finanziellen Nachteilen und Altersarmut führt was die Idee einer Carewerkschaft verändern kann und warum Eltern, pflegende Angehörige und Caregiver endlich eine gemeinsame Stimme brauchen Diese Folge verbindet persönliche Perspektiven aus unserem Alltag als Mütter mit einem größeren gesellschaftlichen Blick: Wer kümmert sich – und warum wird diese Arbeit so wenig anerkannt? Wenn ihr euch für Feminismus, Elternschaft, Vereinbarkeit, Care-Arbeit und soziale Gerechtigkeit interessiert, ist diese Folge für euch.Links & InfosMehr über die Carewerkschaft: LUAMitglied werden bei LUACare ins Grundgesetzt: Petition unterschreibenMehr über die Aktion: PodcasthonEmpfehlungen & mehrWDR (2026): Island: Ein Tag ohne Frauen.Mareike Fallwickl (2025): Und alle so still. Rowohlt Verlag.bpb (2024): Frauen im StreikNancy Folbre (2001): The Invisible Heart. Economics and Family Values. The New Press.
Abseits der Öffentlichkeit – Die AfD in demokratischen Institutionen und der Spätfaschismus in der Verwaltung – Teil 3
2026/04/18
In diesem Dritten und abschließenden Teil der Reihe sprechen wir mit einem Mitarbeiter der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus NRW über den politischen Einfluss der AfD durch die Landschaftsversammlungen in NRW und ordnen die gesamte Entwicklung mit Toscarnos Begriff des Spätfaschismus ein. Außerdem ist endlich das Buch von Yannik Noes und seinem Alman-Kollegen Marcus Wiener angekommen. […]
Abseits der Öffentlichkeit – Die AfD in demokratischen Institutionen und der Spätfaschismus in der Verwaltung – Teil 2
2026/04/18
In diesem Zweiten von drei Teilen schauen wir auf rechtsextrem motivierte Angriffe auf Menschen mit kognitiver Behinderung und sprechen dazu mit einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin des Forschungsprojekt MAVIOPA, das diese konkreten Attacken untersucht sowie einem Menschen der Anti-Ableistischen-Aktion Ruhr. Wir versuchen diese Entwicklung in einen gesamtgesellschaftlichen Zusammenhang und die sich aktuell schon vollziehenden Veränderungen bei den […]
Lesung »Maideutsch« von Christian Geissler
2026/04/13
IN MEMORIAM THOMAS NÜCKEL (*31.01.1959 +30.03.2026) Dem, was viele Zeitgenossen im Jahr 1985 für frischen Wind hielten, hat Geissler von Anfang an misstraut: »es ist bei windungen geblieben« – so resümiert er in seiner Rede. Mitschnitt der Lesung von Thomas Nückel am 6.9.2009 im Buchladen und Kaffeehaus Taranta Babu in Dortmund. Die Lesung wird eingeleitet […]
Lesung: Die Gottespest von Johann Most
2026/04/11
IN MEMORIAM THOMAS NÜCKEL (*31.01.1959 +30.03.2026) Unter allen Geisteskrankheiten, welche „der Mensch in seinem dunklen Drange“ sich systematisch in den Schädel impfte, ist die Gottespest die allerscheuslichste Der Klassiker der antireligiösen Kampfschriften von 1883 ist eine der weitverbreitesten Schriften der anarchistischen Religionskritik, die in viele Sprachen übersetzt wurde. Vorgetragen am 22. Januar 2016 im Nordpol […]
Der lange Arm der Mullahs – Irans Einfluss in Deutschland
2026/03/09
mit Bijan Razzavi Mitschnitt der Veranstaltung vom 17.02.26 im Nordpol / Dortmund In den vergangenen Jahren rückte die Islamische Republik Iran immer wieder in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit: Wie schon 2022/23 gehen auch aktuell Hundertausende, vielleicht Millionen von Menschen in Iran auf die Straße und fordern trotz der massiven, tödlichen Repression das Ende des […]

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