
Werben im Podcast: Kunst Museum Konversation
Dieser Podcast hat
24 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
Deutscher KunstverlagExplizit
Nein
Erstellt am
2020/08/27
Neueste Episode
2026/08/20
Durchschnittsdauer
31 min.
Veröffentlichungsintervall
128 Tage
Beschreibung
Der Interview-Podcast des Deutschen Kunstverlags. Wir sprechen einmal im Monat mit Kuratorinnen und Kuratoren zu Ihren aktuellen Kunstausstellungen. Wir wollen wissen, was sie antreibt, welche Ansätze und Meinungen sie haben und warum man sich die Ausstellung ansehen sollte.
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Kunst Museum Konversation — 24 — Interview mit Martina Padberg — Kunstmuseum Ahlen
2026/08/20
In unserer vierundzwanzigsten Folge sind wir im Kunstmuseum Ahlen. Die Ausstellung „Im Freien. Tina Blau – Eine Impressionistin aus Wien“ ist dort noch bis zum 1. November 2026 zu sehen.
Kevin Schneider vom Deutschen Kunstverlag spricht mit Martina Padberg, der Direktorin des Kunstmuseums Ahlen, über die Ausstellung sowie mit Steffen Egle, Direktor des Museums Pfalzgalerie Kaiserslautern.
Im Podcast geht es um Fragen wie: Warum gilt Tina Blau als Pionierin des Impressionismus und ist dennoch kaum bekannt? Wie entwickelte sie unabhängig von Monet, Renoir oder Degas ihre eigene impressionistische Malweise? Wie behauptete sie sich in der männlich dominierten Kunstwelt des 19. Jahrhunderts? Und was macht ihre Landschaftsbilder bis heute so außergewöhnlich?
Das Kunstmuseum Ahlen zeigt in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine museale Ausstellung von Tina Blau in Deutschland. Es gilt, eine Künstlerin zu entdecken, die in ihrer Zeit einen außergewöhnlichen Weg gegangen ist und sich auf einem für Frauen äußerst schwierigen Terrain mit Expertise und Selbstbewusstsein durchzusetzen wusste.
Kunst Museum Konversation — 23 — Interview mit Peter Forster — Museum Wiesbaden
2026/06/22
In unserer dreiundzwanzigsten Folge sind wir im Museum Wiesbaden. Die Ausstellung ist noch bis zum 17. Januar 2027 zu sehen. Kevin Schneider vom Deutschen Kunstverlag spricht mit Peter Forster, dem Kurator der Ausstellung „Jugendstil und Symbolismus – Georg Lührig: Ein Meister aus Dresden“. Im Podcast beantwortet er Fragen wie: Wofür stehen eigentlich Jugendstil und Symbolismus? Warum wird mit der Ausstellung Kunstgeschichte geschrieben? Warum ist der Jugendstil die letzte revolutionäre Kunstrichtung? Was passierte in einem "ominösen" Leverkusener Keller? Wieso war Dresden für Künstler*innen ein so wichtiger Ort?
Viel zu lange war Georg Lührig (1868–1957) ein vergessener Künstler Dresdens. Obwohl in Göttingen geboren, lebte er fast fünf Jahrzehnte an der Elbe und wurde so zu einem „Meister in Dresden“. Zusammen mit Hans Unger, Sascha Schneider, Oskar Zwintscher und Richard Müller brachte er Jugendstil und Symbolismus in eine eigenständige, geheimnisvolle Bildsprache, die heute wiederentdeckt werden kann.
Kunst Museum Konversation — 22 — Interview mit Anita Haldemann — Kunstmuseum Basel
2026/05/06
In unserer zweiundzwanzigsten Folge sind wir im Kunstmuseum Basel. Die Ausstellung ist noch bis zum 23. August 2026 zu sehen. Kevin Schneider vom Deutschen Kunstverlag spricht mit Anita Haldemann, der Kuratorin der Ausstellung „Helen Frankenthaler“. Im Podcast beantwortet sie Fragen wie: Was zeichnet Frankenthalers abstrakten Stil aus? Welche Rolle spielte sie im New York der 1950er-Jahre? Wie geht sie mit Raumwirkung und Linien um?
Mehr als fünfzig Werke aus sechs Jahrzehnten geben in der Sonderausstellung „Helen Frankenthaler“ im Kunstmuseum Basel einen eindrucksvollen Einblick in das Schaffen einer der wichtigsten Künstlerinnen der US-amerikanischen Abstraktion. Frankenthalers farbintensive, meist großformatige Gemälde lassen die Ausstellungsräume erstrahlen und ziehen die Besuchenden in ihren Bann. Bei der umfassenden Werkschau handelt es sich um die bislang größte Ausstellung ihrer Malerei in Europa und ihre erste institutionelle Einzelausstellung in der Schweiz.
Kunst Museum Konversation — 21 — Interview mit Karoline Feulner — Landesmuseum Mainz
2025/12/12
In unserer einundzwanzigsten Folge sind wir im Landesmuseum Mainz. Die Ausstellung „Auf zu neuen Werken – Max Slevogt und sein Verleger Bruno Cassirer“ ist noch bis zum 8. März 2026 zu sehen. Kevin Schneider vom Deutschen Kunstverlag spricht mit Dr. Karoline Feulner, der Kuratorin der Ausstellung „Auf zu neuen Werken“. Im Podcast beantwortet sie Fragen wie: Was zeichnet Slevogts impressionistischen Stil aus? Welche Buchillustrationen veröffentlichte er im Bruno-Cassirer-Verlag? Und was machte das Romanische Café in Berlin so besonders?
Als „König der Illustration“ wird Max Slevogt, der berühmte deutsche Impressionist, von Zeitgenossen gefeiert. Diese Sonderausstellung widmet sich erstmals intensiv seiner einzigartigen Zusammenarbeit mit dem einflussreichsten Verleger Berlins der Weimarer Republik, Bruno Cassirer, die diesen Ruf begründete. In diesem Verlag erschien der größte Teil von Slevogts umfangreichen sehr innovativen Illustrationswerken.
Kunst Museum Konversation — 20 — Interview mit Andreas Schalhorn — Kupferstichkabinett Berlin
2025/05/15
In unserer zwanzigsten Folge sind wir im Kupferstichkabinett in Berlin. Die Ausstellung „Kosmos Blauer Reiter Von Kandinsky bis Campendonk“ ist noch bis zum 15. Juni 2025 zu sehen. Kevin Schneider vom Deutschen Kunstverlag spricht mit Dr. Andreas Schalhorn, der Kurator der Ausstellung „Kosmos Blauer Reiter“. Im Podcast beantwortet er Fragen wie: Welche Künstler*innen sind Teil der Ausstellung? Was sind häufige Motive und Sujets der Blauen Reiter*innen? Welche Rolle nahmen die Frauen beim „Blauen Reiter“ ein ?
Erstmalig widmet das Kupferstichkabinett der Kunst des Blauen Reiters daher eine umfassende Ausstellung und stellt die Blaue-Reiter-Bestände des Museums anhand von 90 Werken unter thematischen Aspekten vor. Hinzu kommen ausgewählte Leihgaben aus der Kunstbibliothek, dem Museum Europäischer Kulturen und der Neuen Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin sowie aus Berliner Privatbesitz.
Kunst Museum Konversation — 19 — Interview mit Inge Herold — Kunsthalle Mannheim
2024/12/12
In unserer neunzehnten Folge sind wir in der Kunsthalle Mannheim. Die Ausstellung „Neue Sachlichkeit – Ein Jahrhundertjubiläum“ ist noch bis zum 9. März 2025 zu sehen. Kevin Schneider vom Deutschen Kunstverlag spricht mit Dr. Inge Herold, der Kuratorin der Ausstellung „Neue Sachlichkeit“. Im Podcast beantwortet sie Fragen wie: Was bewegte die Menschen und die Kunst in dieser Zeit?
Warum plötzlich ein sachlicher Blick der Kunst auf die
Gegenwart? Wie ist die aktuelle Ausstellung aufgebaut? Und was unterscheidet sie zur damaligen Schau im Jahr 1925?
Mit dem Ausstellungsprojekt „Die Neue Sachlichkeit – Ein Jahrhundertjubiläum“ blickt die Kunsthalle Mannheim auf die unzweifelhaft bekannteste wie auch bedeutendste Ausstellung in ihrer über 100-jährigen Geschichte zurück. Die große Jubiläumsausstellung gliedert sich in verschiedene Themenbereiche, bei denen das damalige Ausstellungskonzept hinterfragt und auch kritisch ergänzt wird. Gleichzeitig wird das politische Klima des aufkommenden Nationalsozialismus thematisiert.
In der Ausstellung werden circa 200 Arbeiten von annähernd 100 Künstler*innen von nationalen und internationalen Leihgeber*innen sowie aus der eigenen Sammlung zu sehen sein. Dabei stehen Themen wie das Zeitgeschehen, der Alltag der Menschen, die Industrialisierung, eine neue Mobilität, das Menschenbild und das Bild der Frau sowie Porträts, Stillleben und Landschaft im Mittelpunkt, welche diese Epoche als eine der Umbrüche und Kontraste charakterisieren.
Kunst Museum Konversation — 18 — Interview mit Judith Rauser — Kunstmuseum Basel
2024/05/23
In unserer achtzehnten Folge sind wir im Kunstmuseum Basel. Die Ausstellung „Made in Japan: Farbholzschnitte von Hiroshige, Kunisada und Hokusai“ ist noch bis zum 21. Juli 2024 zu sehen. Kevin Schneider vom Deutschen Kunstverlag spricht mit Judith Rauser, der Kuratorin der Ausstellung „Made in Japan“. Sie kuratiert die Ausstellung zusammen mit Hans Bjarne Thomsen. Im Podcast beantwortet sie Fragen wie: Welche Funktionen hatten die Drucke? Wie prägten sie unser Bild von Japan? Wie beeinflussten sie die westliche Kunst? Was macht die Faszination heute aus? Und worauf können sich die Besucher*innen der Ausstellung freuen?
Die Ausstellung bildet einen Querschnitt durch das 18. und 19. Jahrhundert ab, der Hochblüte des japanischen Farbholzschnittes. Katsushika Hokusai (1760–1849) dürfte der bekannteste Vertreter sein. Das Œuvre von Utagawa Hiroshige (1797–1858) verhalf dem Medium in Europa ebenso zu grosser Bekanntheit. Zu Lebzeiten war Utagawa Kunisada (1786–1865) der produktivste und der erfolgreichste unter ihnen. In unseren Breiten weitaus weniger bekannt sind Künstler wie Tōshūsai Sharaku oder Utagawa Kuniyoshi (1798–1861), die wie Kunisada ausdruckstarke Bilder von Schauspielern und anderen idealisierten Figuren anfertigten. Ferner sind Protagonisten aus actiongeladenen Heldengeschichten zu bestaunen, die an Graphic Novels erinnern.
Kunst Museum Konversation — 17 — Interview mit Elena Degen — Kunstmuseum Basel
2023/12/12
In unserer siebzehnten Folge sind wir im Kunstmuseum Basel. Die Ausstellung „Matisse, Derain und ihre Freunde“ ist noch bis zum 21. Januar 2024 zu sehen. Nicole Schwarz vom Deutschen Kunstverlag spricht mit Elena Degen, Assistenz der Kuration der Ausstellung "Matisse, Derain und ihre Freunde". Sie beantwortet Fragen wie: Was macht die Kunstrichtung des Fauvismus aus? Warum ist es wichtig, die Rolle von Frauen in der Fauvismus-Bewegung zu würdigen? Und worauf können sich die Besucher der Ausstellung freuen?
Der Fauvismus, als erste Avantgarde-Bewegung des 20. Jahrhunderts, prägte von 1904 bis 1908 die Kunstszene in Paris und beeinflusste Künstler wie Georges Braque und Raoul Dufy. Die Ausstellung im Kunstmuseum Basel präsentiert die Farbexperimente der Fauves, hinterfragt konventionelle Betrachtungsweisen und hebt das Schaffen von Künstlerinnen wie Émilie Charmy und Marie Laurencin hervor. Erstmals gewährt sie Einblicke in den fauvistischen Kunsthandel, maßgeblich organisiert von der Galeristin Berthe Weill.
Kunst Museum Konversation — 16 — Interview mit Elisabeth Hipp — Alte Pinakothek, München
2023/12/12
In unserer sechzehnten Folge sind wir in der Alten Pinakothek in München. Die Ausstellung „Vive le Pastel! Pastellmalerei von Vivien bis La Tour“ ist noch bis zum 23. Oktober 2022 zu sehen. Nicole Schwarz, Deutscher Kunstverlag spricht mit Dr. Elisabeth Hipp, Kuratorin der Ausstellung „Vive le Pastel! Pastellmalerei von Vivien bis La Tour“. Sie stellt sich den Fragen worin der Unterschied zur Ölmalerei bzw. Zeichnung besteht? Warum gerade eine weibliche Postion in der Pastellmalerei eine wichtige Rolle spielt und auf was sich die Besucher der Ausstellung freuen können
Oft sind sie in Gemäldegalerien oder Schlössern zu sehen, in prächtigen Zierrahmen, hinter Glas; aufgrund ihrer puderartigen Oberfläche erscheinen sie so empfindlich wie kostbar: Pastelle. Im 18. Jahrhundert waren sie äußerst beliebt; vor allem in Frankreich entstanden zahlreiche dieser Werke, deren Farben trocken, mit Hilfe von Pastellkreiden, aber flächendeckend aufgetragen wurden. Insbesondere für lebendige, sensibel gestaltete Porträts wurde die Technik der Pastellmalerei vielfach eingesetzt. Wie aber kam es dazu, welche Vorteile hatten Pastelle gegenüber Ölbildern, wer ließ sich im Pastell porträtieren – und wie genau wurden Pastelle damals angefertigt?
Im Film und in der Ausstellung
sind außer Werken aus dem Bestand der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen auch
einige Leihgaben zu sehen:
Marie Catherine de Silvestre,
Maria Josepha von Sachsen, 1740 © Bayerische Verwaltung der staatlichen
Schlösser, Gärten und Seen, Residenz München, Inv.-Nr. ResMü G0346
Ottavio Leoni, Brustbild einer
Dame (Signora Maria Martha Marchesa Cigoli), 1629 © Staatliche Graphische
Sammlung München, Inv.-Nr. 1323 Z
Rosalba Carriera, Allegorie der
Musik, 1712 © Bayerisches Nationalmuseum München, Inv.-Nr. R 6697
Maria
Molin (nach Rosalba Carriera), Allegorie der Poesie, 2. Hälfte
18. Jh. © Bayerisches Nationalmuseum München, Inv.-Nr. R 6696
Kunst Museum Konversation — 15 — Interview mit Lucy Wasensteiner — Liebermann Villa am Wannsee
2022/04/08
In unserer fünfzehnten Folge sind wir in der Liebermann Villa am Wannsee. Die Ausstellung „Schwarz-Weiß – Liebermanns Druckgrafik“ ist noch bis zum 6. Juni 2022 zu sehen.
Nicole Schwarz, Deutscher Kunstverlag spricht mit Lucy Wasensteiner, Kuratorin der Ausstellung „Schwarz-Weiß – Liebermanns Druckgrafik“. Sie stellt sich den Fragen zur Geschichte der Liebermann Villa, wie Liebermann gearbeitet hat und auf was sich die Besucher der Ausstellung freuen können
Max Liebermann (1847–1935) – Mitbegründer der Berliner Secession und langjähriger Präsident der Akademie der Künste – war einer der wichtigsten Künstler seiner Generation. Neben seinem beeindruckenden malerischen Werk spielt auch Liebermanns Druckgrafik eine wichtige Rolle: Über 600 Motive als Radierungen, Lithografien und Holzschnitte sind heute in Museums- und Privatsammlungen auf der ganzen Welt verteilt. Diese Ausstellung und Katalog bietet eine Einführung in Liebermanns druckgrafische Arbeiten anhand ausgewählter Werke aus der Sammlung der Max-Liebermann-Gesellschaft Berlin. Darüber hinaus werden die gängigen, druckgrafischen Techniken vorgestellt. Fokussiert wird die Sammlungs- und Ausstellungsgeschichte seiner druckgrafischen Blätter sowie die Erforschung dieser Werke heute.
Kunst Museum Konversation — 14 — Interview mit Kurt Zeitler — Staatliche Graphische Sammlung München / Pinakothek der Moderne
2022/02/22
In unserer vierzehnten Folge sind wir in der Pinakothek der Modernen. Die Ausstellung „Venedig. La Serenissima. Zeichnungen und Druckgraphik aus vier Jahrhunderten“ ist noch bis zum 8. Mai 2022 zu sehen.
Nicole Schwarz, Deutscher Kunstverlag spricht mit Kurt Zeitler, Kurator der Ausstellung „Venedig. La Serenissima“. Er stellt sich den Fragen zum unverwechselbarer Mentalität der venezianischen Kunst, wo der Reiz der Zeichnungen und Druckgraphik liegen und auf was sich die Besucher der Ausstellung freuen können.
Seit etwa 1500 wurden die Farbpalette venezianischer Maler immer toniger und glühender und ihre Bilder atmosphärischer, sodass sich die malerische Weltsicht im Licht oft wie verzaubert darstellt.
Zur selben Zeit entstanden in Venedig Meisterwerke der Zeichnung und Druckgraphik von unverwechselbarer Mentalität. In ihnen melden sich die Maler meist noch unmittelbarer zu Wort, als in den repräsentativen Gemälden, werden leisere Töne angeschlagen, die oft zarteren Melodien folgen, klingt nicht selten Privates voll menschlicher Wärme durch und kommt Melancholisch-Tiefsinniges zum Ausdruck, das sich in verschlüsselten Botschaften an eine humanistisch gebildete Klientel wendet: Grund genug, diesen Werken aus dem reichen Bestand der Staatlichen Graphischen Sammlung München in einer Ausstellung Reverenz zu erweisen.
Die Ausstellung zeigt Arbeiten vieler namhafter Künstler aus eigenen Beständen wie Canaletto, Tiepolo, Giovanni Bellini, Tizian, Tintoretto oder Antonio Guardi.
Kunst Museum Konversation — 13 — Interview mit Dorothee Hansen — Kunsthalle Bremen
2021/12/16
In unserer dreizehnten Folge sind wir in der Kunsthalle Bremen. Die Ausstellung Manet und Astruc. Künstlerfreunde ist noch bis zum 27. Februar 2022 zu sehen.
Nicole Schwarz, Deutscher Kunstverlag spricht mit Dr. Dorothee Hansen, Kuratorin der Ausstellung „Manet und Astruc. Künstlerfreunde“. Sie stellt sich den Fragen zur Freundschaft zwischen Manet und Astruc.
Kunst Museum Konversation — 12 — Interview mit Anna Großkopf — Bröhan-Museum, Berlin
2021/11/24
In unserer zwölften Folge sind wir im Bröhan-Museum. Die Ausstellung „Bröhan Total“ ist noch bis 16. Januar 2022 zu sehen.
Nicole Schwarz, Deutscher Kunstverlag spricht mit Anna Großkopf, Kuratorin der Ausstellung „Bröhan Total“. Sie stellt sich den Fragen zur Geschichte des Bröhan-Museums, wie das Museum mit der Provenienz der Objekte umgeht und auf was sich die Besucher der Ausstellung freuen können.
2021 wäre Karl H. Bröhan 100 Jahre alt geworden. Dieser runde Geburtstag gibt den Anlass zu einer groß angelegten Jubiläumsausstellung: Auf der gesamten Ausstellungsfläche wird in einer neuartigen und ungewöhnlichen Präsentation so viel wie noch nie von der Sammlung gezeigt. Schaudepotbereiche mit Highlights der Kollektion, aber auch zum Teil selten gezeigte Schätze wechseln sich ab mit Periodrooms zum französischen Art Nouveau, zu den reformbewegten Entwürfen des deutschen Jugendstils, zum Art déco und zur funktionalistischen Formgebung der 20er Jahre. Die Gemäldebestände zur Berliner Secession werden ebenso präsentiert wie ausgefallene Sammlungsblöcke – beispielsweise Tierfiguren. Ausgewählte Neuerwerbungen der letzten Jahre zeigen zudem die Entwicklung der Sammlung auf. Es werden Gemälde, Grafik, Möbel, Porzellan sowie Metall- und Glaskunst zu sehen sein.
Kunst Museum Konversation — 11 — Interview mit Justine Tutmann — Museum für Fotografie, Berlin
2021/10/27
In unserer elften Folge sind wir im Museum für Fotografie. Die Ausstellung wird zusammen mit der Ausstellung „Ruth Walz. Theaterfotografie“ im Kaisersaal des Museums für Fotografie präsentiert. „Theater im Museum für Fotografie“ ist noch bis 13. Februar 2022 zu sehen.
Nicole Schwarz, Deutscher Kunstverlag spricht mit Justine Tutmann, Kuratorin der Ausstellung „Theater im Museum für Fotografie. Ein Rückblick auf die 1920er Jahre“. Sie stellt sich den Fragen zur Geschichte des ehemaligen Landwehrkasinos, Archivarbeit und Einblicke in das Berliner Theaterleben.
In einer detektivischen Spurensuche beleuchtet die Schau ein bisher kaum bekanntes Kapitel der Geschichte des ehemaligen Landwehrkasinos, des jetzigen Museums für Fotografie. Im Kaisersaal, dem großen Ausstellungsraum des Museums im 2. Obergeschoss wurde vor 100 Jahren ein Theater eingerichtet. In der Ausstellung wird anhand von Theaterfotografien, Programmheften, Besetzungszetteln, Postkarten und Plakaten dessen wechselhafte Geschichte vorgestellt.
Kunst Museum Konversation — 10 — Interview mit Silvia Gaetti — GRASSI Museum für Angewandte Kunst, Leipzig, Cultural Affairs
2021/09/29
In unserer zehnten Folge sind wir in der GRASSI Museum für Angewandte Kunst. Die Ausstellung „Cultural Affairs – Kunst ohne Grenzen“ ist noch bis 03. Oktober 2021 zu sehen.
Nicole Schwarz, Deutscher Kunstverlag spricht mit Silvia Gaetti, Kuratorin der Ausstellung „Cultural Affairs – Kunst ohne Grenzen“.
Sie stellt sich den Fragen wie die Ausstellung entstanden ist, was die Intention dahinter ist, und welche Herausforderungen es gab.
Seit jeher hat sich der Austausch der Kulturen auf ihre Kunst, auf ihr Kunsthandwerk und ihr Design ausgewirkt. Denn mit den Menschen reisen und migrieren auch Objekte, welche sich an neue Umgebungen und Kontexte anpassen. Dies spiegelt sich in ihrer Gestaltung wider: Zusammen mit den Kunstwerken sind auch ihre Formen, Dekore und Techniken einer Transformation unterworfen, welche von der Erfahrung des Reisens und der Migration herrühren.
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