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BESTENS INFORMIERT ZUM KONZERT

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Kategorien
Land
United States
Dieser Podcast hat
130 Episoden
Sprache
German
Explizit
Nein
Erstellt am
2020/09/07
Neueste Episode
2026/09/17
Durchschnittsdauer
12 min.
Veröffentlichungsintervall
3 Tage

Beschreibung

WERKEINFÜHRUNGEN MIT GOTTFRIED FRANZ KASPAREK Seit vielen Jahren bereichert und begeistert der über Österreichs Grenzen hinaus anerkannte Musikwissenschaftler Gottfried Franz Kasparek unser Publikum mit seinen fundierten und unterhaltsamen Werkeinführungen zu unseren Donnerstagskonzerten und Sonntagsmatineen.

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SONNTAGSMATINEE 05 26/27 LANGVERSION
2026/09/17
23 MAI 2027  - 11.00 GROSSES FESTSPIELHAUS Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge   CONSTANTINOS CARYDIS Dirigent MARTIN JAMES BARTLETT Klavier   Ludwig van Beethoven Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 Es-Dur op. 73   Minas Borboudakis Katharsis für Orchester   Dmitri Schostakowitsch Symphonie Nr. 9 Es-Dur op. 70   Beethovens 5. Klavierkonzert, das im Kriegsjahr 1809 entstand, vereint heroische Kraft und intime Zartheit. Minas Borboudakis’ Klavierstück „Katharsis“, das in einer orchestrierten Fassung gespielt werden wird, stellt nach Dante Gegensätze wie Hölle und Paradies in hoch expressiver moderner Klangsprache dar. Schostakowitschs 9. Symphonie unterläuft 1945 bewusst die Erwartung einer triumphalen Siegessymphonie und entlarvt politischen Jubel durch Ironie, Groteske und tiefe Tragik.
SONNTAGSMATINEE 05 26/27 KURZVERSION
2026/09/17
23 MAI 2027  - 11.00 GROSSES FESTSPIELHAUS Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge   CONSTANTINOS CARYDIS Dirigent MARTIN JAMES BARTLETT Klavier   Ludwig van Beethoven Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 Es-Dur op. 73   Minas Borboudakis Katharsis für Orchester   Dmitri Schostakowitsch Symphonie Nr. 9 Es-Dur op. 70   Beethovens 5. Klavierkonzert, das im Kriegsjahr 1809 entstand, vereint heroische Kraft und intime Zartheit. Minas Borboudakis’ Klavierstück „Katharsis“, das in einer orchestrierten Fassung gespielt werden wird, stellt nach Dante Gegensätze wie Hölle und Paradies in hoch expressiver moderner Klangsprache dar. Schostakowitschs 9. Symphonie unterläuft 1945 bewusst die Erwartung einer triumphalen Siegessymphonie und entlarvt politischen Jubel durch Ironie, Groteske und tiefe Tragik.
SONNTAGSMATINEE 04 26/27 LANGVERSION
2026/08/17
18 APR 2027 - 11.00 GROSSES FESTSPIELHAUS Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge   ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS Dirigent LISA BATIASHVILI Violine   Gustav Mahler Symphonischer Satz für Orchester „Blumine“   Magnus Lindberg Violinkonzert Nr. 1   Johannes Brahms Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68   Mahlers Erste Symphonie zeigt den Konflikt zwischen Programmmusik und absoluter Form, zwischen romantischem Überschwang und späterer Selbstkritik. Lindbergs Violinkonzert verbindet Moderne und Tradition, Virtuosität undlyrische Erinnerung. Brahms’ Erste Symphonie steht für das existenzielle Ringen mit dem symphonischen Erbe Beethovens und für die Versöhnung von strenger Form, innerem Drama und triumphaler Erlösung.
SONNTAGSMATINEE 01 26/27 KURZVERSION
2026/08/17
11 OKT 2026 - 11.00 GROSSES FESTSPIELHAUS Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge   ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS Dirigent OKKA VON DER DAMERAU Altsolo BACHCHOR SALZBURG SALZBURGER FESTSPIELE UND THEATERKINDERCHOR    Gustav Mahler Symphonie Nr. 3 d-Moll für Altsolo, Knabenchor, Frauenchor und Orchester    Gustav Mahler komponierte seine 3. Symphonie 1895/96 in Steinbach am Attersee als monumentale „Weltanschauungssymphonie“. Das über100-minütige Werk entfaltet einen musikalischen Kosmos von der leblosen Natur bis zur „Liebe Gottes“. Inspirationsquellen waren Naturerleben, Nietzsche und „Des Knaben Wunderhorn“. Die Uraufführung 1902 in Krefeld wurde ein großer Triumph und bestätigte Mahlers visionären Anspruch, eine ganze Welt in Musik zu fassen.
SONNTAGSMATINEE 03 26/27 KURZVERSION
2026/08/17
20 DEZ 2026 - 11.00 GROSSES FESTSPIELHAUS Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge   TABITA BERGLUND Dirigentin MAXIMILIAN HORNUNG Violoncello   Antonín Dvořák für Violoncello und Orchester Nr. 1 h-Moll op. 104   Carl Nielsen Helios-Ouvertüre für Orchester op. 17   Pjotr Iljitsch Tschaikowsky „Nussknacker“ Suite aus dem gleichnamigen Ballett op. 71a    In diesem Konzert werden drei Welten miteinander verwoben: Dvoráks zweites Cellokonzert, in den USA entstanden, vereint slawische Schwermut mit Lebensfreude und persönlicher Erinnerung. Carl Nielsens Ouvertüre „Helios“ schildert in eindrucksvoller Klangmalerei den Lauf der Sonne über Griechenland. Tschaikowskys „Nussknacker“ schließlich verbindet Walzerseligkeit, Märchen-traum und unterschwellige Melancholie und zählt zu den beliebtesten Werken der späten Romantik.
SONNTAGSMATINEE 04 26/27 KURZVERSION
2026/08/17
18 APR 2027 - 11.00 GROSSES FESTSPIELHAUS Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge   ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS Dirigent LISA BATIASHVILI Violine   Gustav Mahler Symphonischer Satz für Orchester „Blumine“   Magnus Lindberg Violinkonzert Nr. 1   Johannes Brahms Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68   Mahlers Erste Symphonie zeigt den Konflikt zwischen Programmmusik und absoluter Form, zwischen romantischem Überschwang und späterer Selbstkritik. Lindbergs Violinkonzert verbindet Moderne und Tradition, Virtuosität undlyrische Erinnerung. Brahms’ Erste Symphonie steht für das existenzielle Ringen mit dem symphonischen Erbe Beethovens und für die Versöhnung von strenger Form, innerem Drama und triumphaler Erlösung.
SONNTAGSMATINEE 03 26/27 LANGVERSION
2026/08/17
20 DEZ 2026 - 11.00 GROSSES FESTSPIELHAUS Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge   TABITA BERGLUND Dirigentin MAXIMILIAN HORNUNG Violoncello   Antonín Dvořák für Violoncello und Orchester Nr. 1 h-Moll op. 104   Carl Nielsen Helios-Ouvertüre für Orchester op. 17   Pjotr Iljitsch Tschaikowsky „Nussknacker“ Suite aus dem gleichnamigen Ballett op. 71a    In diesem Konzert werden drei Welten miteinander verwoben: Dvoráks zweites Cellokonzert, in den USA entstanden, vereint slawische Schwermut mit Lebensfreude und persönlicher Erinnerung. Carl Nielsens Ouvertüre „Helios“ schildert in eindrucksvoller Klangmalerei den Lauf der Sonne über Griechenland. Tschaikowskys „Nussknacker“ schließlich verbindet Walzerseligkeit, Märchen-traum und unterschwellige Melancholie und zählt zu den beliebtesten Werken der späten Romantik.
SONNTAGSMATINEE 02 26/27 LANGVERSION
2026/08/17
08 NOV 2026 - 11.00 GROSSES FESTSPIELHAUS Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge   Besetzungsänderung: Leider musste Han-Na Chang ihr Engagement bei uns absagen. Stattdessen freuen wir uns auf Hankyeol Yoon am Dirigentenpult.    HANKYEOL YOON Dirigent ALEXANDER GADJIEVKlavier CÉCILE LARTIGAU Ondes Martenot    Lera Auerbach Eve’s Lament „O Flowers, That Never Will Grow“ für Orchester    Sergej Rachmaninoff „Rhapsodie über ein Thema von Paganini“ für Klavier und Orchester op. 43   Pjotr Iljitsch Tschaikowsky  Symphonie Nr. 5 e-Moll op. 64   Drei Werke erwarten das Publikum in dieser Sonntagsmatinee: Lera Auer-bachs „Eve’s Lament“, Rachmaninoffs Paganini-Variationen und Tschaikowskys 5. Symphonie. Auerbach verbindet persönliche Biografie mit moderner Klangsprache und thematisiert weibliche Selbstbehauptung. Rachmaninoff gestaltet in seinen Variationen einen musikalischen Dialog mit dem Teufel. Tschaikowskys „Fünfte“ spiegelt innere Konflikte zwischen Schicksal, Verzweiflung und Triumph und wurde trotz anfänglicher Kritik zu einem Repertoirewerk.
SONNTAGSMATINEE 01 26/27 LANGVERSION
2026/08/17
11 OKT 2026 - 11.00 GROSSES FESTSPIELHAUS Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge   ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS Dirigent OKKA VON DER DAMERAU Altsolo BACHCHOR SALZBURG SALZBURGER FESTSPIELE UND THEATERKINDERCHOR    Gustav Mahler Symphonie Nr. 3 d-Moll für Altsolo, Knabenchor, Frauenchor und Orchester    Gustav Mahler komponierte seine 3. Symphonie 1895/96 in Steinbach am Attersee als monumentale „Weltanschauungssymphonie“. Das über100-minütige Werk entfaltet einen musikalischen Kosmos von der leblosen Natur bis zur „Liebe Gottes“. Inspirationsquellen waren Naturerleben, Nietzsche und „Des Knaben Wunderhorn“. Die Uraufführung 1902 in Krefeld wurde ein großer Triumph und bestätigte Mahlers visionären Anspruch, eine ganze Welt in Musik zu fassen.
SONNTAGSMATINEE 02 26/27 KURZVERSION
2026/08/17
08 NOV 2026 - 11.00 GROSSES FESTSPIELHAUS Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge   Besetzungsänderung: Leider musste Han-Na Chang ihr Engagement bei uns absagen. Stattdessen freuen wir uns auf Hankyeol Yoon am Dirigentenpult.    HANKYEOL YOON Dirigent ALEXANDER GADJIEVKlavier CÉCILE LARTIGAU Ondes Martenot    Lera Auerbach Eve’s Lament „O Flowers, That Never Will Grow“ für Orchester    Sergej Rachmaninoff „Rhapsodie über ein Thema von Paganini“ für Klavier und Orchester op. 43   Pjotr Iljitsch Tschaikowsky  Symphonie Nr. 5 e-Moll op. 64   Drei Werke erwarten das Publikum in dieser Sonntagsmatinee: Lera Auer-bachs „Eve’s Lament“, Rachmaninoffs Paganini-Variationen und Tschaikowskys 5. Symphonie. Auerbach verbindet persönliche Biografie mit moderner Klangsprache und thematisiert weibliche Selbstbehauptung. Rachmaninoff gestaltet in seinen Variationen einen musikalischen Dialog mit dem Teufel. Tschaikowskys „Fünfte“ spiegelt innere Konflikte zwischen Schicksal, Verzweiflung und Triumph und wurde trotz anfänglicher Kritik zu einem Repertoirewerk.
DONNERSTAGSKONZERT 05 26/27 LANGVERSION
2026/08/17
22 APR 2027  - 19.00 STIFTUNG MOZARTEUM - GROSSER SAAL Einführungsvortrag 18.30 - Wiener Saal   ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS Dirigent WIEBKE LEHMKUHL Alt   Othmar Schoeck „Sommernacht“ pastorales Intermezzo für Streicherorchester nach dem Gedicht von Gottfried Keller op. 58   Gustav Mahler Rückert-Lieder – 5 Lieder nach Texten von Friedrich Rückert (1901) für Singstimme und Orchester   Felix Mendelssohn Bartholdy Symphonie Nr. 5 D-Dur/d-Moll op. 107 „Reformation“    Othmar Schoeck gilt als bedeutendster Komponist der deutschsprachigen Schweiz im 20. Jahrhundert. Als Opern- und Liedkomponist hochgeschätzt, geriet er nach 1945 zeitweise in Vergessenheit, wird heute aber neu entdeckt. Gustav Mahlers Rückert-Lieder sind intime Orchesterlieder voller persönlicher Tiefe. Mendelssohns Reformations-Symphonie verbindet religiöse Symbolik, jugendliche Frische und klangliche Experimentierfreude.
DONNERSTAGSKONZERT 04 26/27 LANGVERSION
2026/08/17
25 FEB 2027  - 19.00 STIFTUNG MOZARTEUM - GROSSER SAAL Einführungsvortrag 18.30 - Wiener Saal   ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS Dirigent FAZIL SAY Klavier   Felix Mendelssohn Bartholdy Ouvertüre C-Dur op. 101 „Trompeten-Ouvertüre“    Wolfgang Amadé Mozart Konzert für Klavier und Orchester Nr. 23 A-Dur KV 488    Fazıl Say Yürüyen Köşk („Das verschobene Haus“) für Klavier und Streicher op. 72b    Robert Schumann Symphonie Nr. 2 C-Dur op. 61   Joseph Haydns d-Moll-Symphonie von 1768 verbindet liturgische Karwochen-Zitate mit eigenständiger symphonischer Form; das abschließende Menuett deutet bereits auf österliche Heiterkeit. Mozarts Klavierkonzert A-Dur KV488 besticht durch intime Klangfarben, Dialog zwischen Solist und Orchester und kontemplative Tiefe. Fazil Says „Yürüyen Köşk“ verbindet Naturbildermit moderner Tonsprache. Schumanns Symphonie Nr. 2 entstand in einer Phase schwerer gesundheitlicher Probleme, die in einem triumphalen Finale überwunden werden
DONNERSTAGSKONZERT 05 26/27 KURZVERSION
2026/08/17
22 APR 2027  - 19.00 STIFTUNG MOZARTEUM - GROSSER SAAL Einführungsvortrag 18.30 - Wiener Saal   ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS Dirigent WIEBKE LEHMKUHL Alt   Othmar Schoeck „Sommernacht“ pastorales Intermezzo für Streicherorchester nach dem Gedicht von Gottfried Keller op. 58   Gustav Mahler Rückert-Lieder – 5 Lieder nach Texten von Friedrich Rückert (1901) für Singstimme und Orchester   Felix Mendelssohn Bartholdy Symphonie Nr. 5 D-Dur/d-Moll op. 107 „Reformation“    Othmar Schoeck gilt als bedeutendster Komponist der deutschsprachigen Schweiz im 20. Jahrhundert. Als Opern- und Liedkomponist hochgeschätzt, geriet er nach 1945 zeitweise in Vergessenheit, wird heute aber neu entdeckt. Gustav Mahlers Rückert-Lieder sind intime Orchesterlieder voller persönlicher Tiefe. Mendelssohns Reformations-Symphonie verbindet religiöse Symbolik, jugendliche Frische und klangliche Experimentierfreude.
DONNERSTAGSKONZERT 06 26/27 LANGVERSION
2026/08/17
03 JUN 2027  - 19.00 STIFTUNG MOZARTEUM - GROSSER SAAL Einführungsvortrag 18.30 - Wiener Saal   IVOR BOLTON Dirigent ANASTASIA KOBEKINA Violoncello   Wolfgang Amadé Mozart Serenade in D-Dur KV 239 „Serenata notturna“   Joseph Haydn Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 C-Dur Hob. VIIb:1   Ludwig van Beethoven Prometheus-Ouvertüre op. 43   Wolfgang Amadé Mozart Symphonie Nr. 38 D-Dur KV 504 „Prager“   Mozarts Serenade „Serenata notturna“ KV 239 (1776) verbindet Unterhaltungsmusik mit experimentellem Geist: Zwei Ensembles treten dialogisch wie im Concerto grosso einander gegenüber. Haydns frühes Cellokonzert C-Dur, erst 1962 wiederentdeckt, vereint höfische Eleganz mit virtuoser Brillanz. Beethovens Ballett „Die Geschöpfe des Prometheus“ feiert Kunst als zivilisierende Kraft. Mozarts „Prager“ Symphonie öffnet mit dramatischer Tiefe den Weg zur musikalischen Zukunft.
DONNERSTAGSKONZERT 06 26/27 KURZVERSION
2026/08/17
03 JUN 2027  - 19.00 STIFTUNG MOZARTEUM - GROSSER SAAL Einführungsvortrag 18.30 - Wiener Saal   IVOR BOLTON Dirigent ANASTASIA KOBEKINA Violoncello   Wolfgang Amadé Mozart Serenade in D-Dur KV 239 „Serenata notturna“   Joseph Haydn Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 C-Dur Hob. VIIb:1   Ludwig van Beethoven Prometheus-Ouvertüre op. 43   Wolfgang Amadé Mozart Symphonie Nr. 38 D-Dur KV 504 „Prager“   Mozarts Serenade „Serenata notturna“ KV 239 (1776) verbindet Unterhaltungsmusik mit experimentellem Geist: Zwei Ensembles treten dialogisch wie im Concerto grosso einander gegenüber. Haydns frühes Cellokonzert C-Dur, erst 1962 wiederentdeckt, vereint höfische Eleganz mit virtuoser Brillanz. Beethovens Ballett „Die Geschöpfe des Prometheus“ feiert Kunst als zivilisierende Kraft. Mozarts „Prager“ Symphonie öffnet mit dramatischer Tiefe den Weg zur musikalischen Zukunft.

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