
Werben im Podcast: Deutsche Börse-Podcast
Dieser Podcast hat
187 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
Deutsche BörseExplizit
Nein
Erstellt am
2020/10/15
Neueste Episode
2026/10/21
Durchschnittsdauer
34 min.
Veröffentlichungsintervall
7 Tage
Beschreibung
Näher dran geht nicht – spannende und relevante Börsenthemen für Anlegerinnen und Anleger.
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Erst 20 % Minus, dann zugreifen: Heiko Thiemes Rezept gegen Börsenpanik
2026/10/21
"Ich habe keinerlei Ahnung, wo die Börse hingeht", sagt Heiko Thieme nach 55 Jahren Markterfahrung. Gerade deshalb kauft er antizyklisch: Erst wenn eine solide Aktie mindestens 20 % gefallen ist, steigt er in bis zu drei Tranchen ein. Bei Kursgewinnen von 25 % und 35 % nimmt er teilweise Gewinne mit, den Rest lässt er mit einem Stopp abgesichert weiterlaufen. Sein DAX-Ziel von 27.500 Punkten bis Ende 2026 hält er trotz geopolitischer Risiken für erreichbar. Einen großen Crash erwartet er in diesem Jahrzehnt nicht mehr, Rücksetzer von 20 % seien aber jederzeit möglich. Bei Einzelwerten wird Thieme konkret: BYD traut er binnen ein bis zwei Jahren eine Verdopplung zu. SAP sieht er als Profiteur der KI-Revolution, Rheinmetall nach dem Kursrutsch als Kaufchance. Bei Nvidia ist er für Späteinsteiger zurückhaltender. Sein Depot-Rezept: maximal 30 Positionen, 50 % in regionalen ETFs und höchstens 5 % Gold. Im Gespräch mit Edda Vogt von der Deutschen Börse plädiert Thieme für mehr Geduld statt Börsenpanik: Nicht jeder Kurssturz ist ein Grund zum Aussteigen. Entscheidend seien Geschäftsmodell, glaubwürdiges Management und konsequentes Risikomanagement.
Edda Vogt: Der Börsen-Werkzeugkasten für die Ideen vom Berliner Anlegertag
2026/10/14
Neun Experten, neun Börsenthemen – ein Werkzeugkasten! Edda Vogt von der Deutschen Börse verbindet die Interviews des Anlegertags Berlin. Was hilft gegen Börsenpanik? Wie kauft man bei Kursturbulenzen? Welche Kosten lauern beim Bitcoin-Handel? Wann schützen Limits, Stops oder Kombi-Orders? Und warum ist Nichtstun beim langfristigen Vermögensaufbau häufig die beste Strategie?
Wessen Ideen flossen ein?
Tobias Kramer (DZB / wikifolio) - Langfristig investieren: Aktien kaufen und zehn Jahre liegen lassen. Edda Vogt bestätigt: "Nichtstun ist tatsächlich häufig die beste Empfehlung." Breit gestreute ETFs bilden das Kerninvestment. Einmal jährlich prüfen genügt.
Richard Dittrich (Börse Stuttgart) - Börse kann jeder: Anfänger starten mit Sparplänen oder einfachen Limitorders. Vogt warnt vor unlimitierten Käufen: "Man sollte meiner Ansicht nach immer ein Limit platzieren."
Andreas Lipkow (CMC Markets) - Turbulente Märkte: Starke Kursschwankungen vergrößern die Handelsspannen. Vogt empfiehlt tagesgültige Limits, den Referenzmarkt und das offene Orderbuch.
David Kurz (Bitvavo) - Bitcoin und Kryptowährungen: Kryptopreise entstehen auf zahlreichen Handelsplätzen. Vogt warnt vor hohen Spreads und versteckten Handelskosten. Krypto-ETNs bieten mehr Börsentransparenz.
Nikolas Kreuz (INVIOS) - Börsenpsychologie: Emotionen verleiten Anleger zu Fehlern. Harte Stops begrenzen Verluste. Vogts Favorit: "Trailing-Stops" sichern Gewinne automatisch.
Thomas Timmermann (TimmInvest) - Risikobegrenzung: Absicherung schützt, kostet aber Rendite. Vogt bevorzugt bei aktiven Strategien harte Stops. Die Verlustgrenze steht idealerweise bereits beim Kauf fest.
Robert Halver (Baader Bank) - Frankreich und Börsenschocks: Was passiert bei einem plötzlichen Markteinbruch? Vogt empfiehlt One-Cancels-Other-Orders. Zwei Verkaufsaufträge berücksichtigen steigende und fallende Kurse. Die Ausführung eines Auftrags löscht den anderen.
Dirk Althaus (wikifolio) - Cybersecurity und Technologieaktien: Hohe Volatilität erschwert die Absicherung. Enge Stops können Anleger unnötig aus Positionen werfen. Vogt erklärt Stop-Buy-Orders: Erst ein Kursanstieg aktiviert den Kaufauftrag.
Edda Vogt (Börse Frankfurt / Deutsche Börse) - Edda erklärt anschaulich die passenden Werkzeuge für Anfänger und Fortgeschrittene. Der Schlussgedanke: Aktive Anlegerinnen und Anleger sollten jede Position regelmäßig hinterfragen. "Das ist der einzige Grund, Wertpapiere zu halten: wenn man sie heute noch kaufen würde."
Wie entsteht ein Welt-ETF? Von der Index-Idee zum handelbaren Milliardenfonds
2026/10/07
"Breit gestreut statt Einzelwetten. Zeit mitbringen und auf die Kosten achten." In dieser Folge blicken wir hinter die Kulissen von Welt-ETFs: Wie wird aus einer Index-Idee ein real handelbarer Milliardenfonds? Tobias Wittkamp von State Street Global Advisors (SPDR) erklärt das Zusammenspiel zwischen Indexanbietern wie MSCI und dem Emittenten, wie breite Indizes wie der MSCI ACWI IMI über Optimised Sampling abgebildet werden und warum ein ETF nicht ausverkauft sein kann. Zudem gibt er praktische Tipps, worauf Anleger bei Handelszeiten, Spreads und Kosten wirklich achten sollten.
Deutscher Zertifikatepreis 2026: Gewinner, Trends und neue Anlegertypen
2026/09/30
"Erst kommen die Schmerzen, dann das Geld!“ Der deutsche Zertifikatemarkt bietet Privatanlegern eine enorme Auswahl - und genau darin liegen Chancen wie Risiken. Daniel Saurenz, Mitgründer von Feingold Research, erklärt, warum beim Deutschen Zertifikatepreis nicht nur Rendite zählt, sondern auch Preisstellung, Spreads, Liquidität, Handelsqualität, Service und Finanzierungskosten. Gesamtsieger 2026 ist Société Générale vor BNP Paribas und Vontobel. Für Anleger entscheidend bleibt jedoch: Nicht das Siegel kaufen, sondern das konkrete Produkt vergleichen. Saurenz warnt vor vermeintlich sicheren "heißen Tipps" und überzogenen Renditeversprechen. Hohe Rendite bedeutet fast immer auch höheres Risiko. Besonders bei Hebelprodukten zählt deshalb das Verständnis für Funktionsweise, Laufzeit und Kosten. Spannend ist auch der Generationenwechsel: Jüngere Anleger handeln stärker US-Tech, Bitcoin oder Solana, ältere greifen eher zu Allianz, Siemens oder Münchener Rück. Und bei hoher Volatilität? Nicht automatisch flüchten. Saurenz sieht gerade in unruhigen Marktphasen Chancen: "Erst kommen die Schmerzen, dann das Geld." Seine drei Regeln: Chancen und Risiken abwägen, Geduld bewahren und nur handeln, was man wirklich versteht.
Cash ist King? Nur wenn das Geld nicht schläft
2026/09/23
Vom Tagesgeld zum Geldmarkt-ETF: Cash mit Plan. Bargeld ist bequem, aber Bequemlichkeit kostet Rendite. Edda Vogt von der Deutschen Börse nennt zwei gute Gründe für Cash: als Reserve für Unvorhergesehenes und als taktisches Pulver für Kaufgelegenheiten an der Börse. Der schlechte Grund: Geld einfach unverzinst liegen zu lassen, während die Inflation daran knabbert. Für kurzfristige Liquidität hält Vogt Geldmarkt-ETFs für interessant, weil sie sich am EuroSTR (Der €STR ist der Euro Short-Term Rate,) orientieren, börsentäglich handelbar sind und als Sondervermögen gelten. Wer etwas länger planen kann, findet Alternativen in kurzlaufenden Bundesanleihen oder Laufzeit-ETFs. Entscheidend ist der Zeithorizont: jederzeit verfügbar, in einigen Monaten oder erst in mehreren Jahren? Wichtig bleibt auch die Kostenkontrolle. Vogts Praxistipp für den ETF-Kauf: den Echtzeitpreis am Hauptmarkt prüfen, ein Limit innerhalb der Handelsspanne setzen und nicht unnötig lange grübeln. Ihre Botschaft: Auch Cash braucht eine Strategie.
Wie viele Aktien braucht ein gut diversifiziertes Depot? Ideen von Pascal Kielkopf, HQ Trust
2026/09/16
Besteht die Gefahr, dass sich zu viele Einzelaktien in einem Depot befinden? "Die 10%-Schwelle des unsystematischen Risikos wird bei 90 Titeln erreicht." Für Privatanleger kaum zu überwachen. Pascal Kielkopf von HQ Trust erläutert im Gespräch mit Edda Vogt seine Rolle als Kapitalmarktstratege und beschreibt, wie sein Team die Kapitalmärkte beobachtet, um mögliche Anpassungen in Portfolios abzuleiten. Ein Schwerpunkt des Gesprächs ist Diversifikation bei Einzelaktien: Er erklärt den Unterschied zwischen unternehmensspezifischem und allgemeinem Marktrisiko und betont, dass breite Streuung über viele Titel, Länder und Branchen wichtig ist. "Ich würde mein Kernportfolio auf einen neutralen Index aufbauen und dann gegebenenfalls eine gleichgewichtete Strategie beimischen. Abschließend spricht er über die Grenzen der Diversifikation und nennt Anleihen, Gold oder Geldmarkt als mögliche zusätzliche Anlageklassen, um Risiken weiter zu reduzieren. Auf https://hqtrust.de/ finden Interessierte regelmäßig Kapitalmarkt-Analysen.
Cash als Puffer, Aktien als Pflicht: Çelas Rezept für nervöse Märkte
2026/09/09
Teuer ist nicht automatisch unattraktiv, hohe Renditen sind nicht nur ein Risiko: Das sind zwei Kernthesen von Endrit Çela in Folge #319 von börse@home mit Edda Vogt. Çela rechnet auf Sicht von mehreren Jahren mit sinkenden Renditen langlaufender Staatsanleihen: Dauerhaft hohe Refinanzierungskosten seien für schwach wachsende Volkswirtschaften kaum tragbar. Bei Aktien hält er das KGV allein für wenig aussagekräftig. Erst zusammen mit dem erwarteten Gewinnwachstum zeige sich, ob ein Markt teuer ist. Deshalb zieht er den S&P 500 trotz seiner höheren Bewertung anderen Indizes vor, während der Hang Seng für ihn günstig bewertet ist. Im Energiesektor sieht Çela nach der starken Rallye nur noch begrenztes Potenzial, sofern die Geopolitik nicht erneut eskaliert. In Europa achtet er auf international erzielte Umsätze, Preissetzungsmacht und solide Geschäftsmodelle. Deutsche Mid Caps bieten Chancen, doch Liquidität gehört zur Renditerechnung: Was nützt ein guter Kurs, wenn sich eine Position im Ernstfall kaum verkaufen lässt? Eine Cashquote von 4 bis 5 % hält er kurzfristig für gesund. Langfristig bleibt seine klare Botschaft: Für den Vermögensaufbau führt kein Weg an Aktien vorbei.
Zeitenwende in der deutschen Altersvorsorge: "Der volle Wirkungseffekt des Kapitalmarkts"
2026/09/02
Laufzeit, Rendite, Altersvorsorgedepot. "Erstmalig wird in Deutschland eine staatlich geförderte private Altersvorsorge ohne Garantiezwang möglich sein. Ziel ist es, den Kapitalmarkt sehr viel stärker in die Altersvorsorge heranzuziehen", so David Krahnenfeld von Ampega im neuen Podcast börse@home. Die Förderung ab dem 1. Januar 2027 soll einfacher (und lukrativer) als Riester sein und für mehr Menschen offenstehen, darunter auch Selbstständige, Freiberufler und Beamte. Beschrieben werden drei Produktarten: ein Standardprodukt mit Kostendeckel und Pflichtfonds, ein flexibleres Altersvorsorge-Depot ohne Kostendeckel sowie ein Garantieprodukt. Genannt werden außerdem Förderregeln mit Eigenbeiträgen, Zulagen, Steuerstundung in der Ansparphase und Auszahlungsregeln ab 65 beziehungsweise spätestens 70 Jahren. "Das ist der volle Wirkungseffekt des Kapitalmarkts in der Altersvorsorge."
Österreichs Aktienmarkt: Comeback oder Strohfeuer? börse@home #317 mit Christian Drastil
2026/08/26
Der ATX hat kräftig aufgeholt, doch Christian Drastil sieht noch Luft nach oben. Warum Österreichs Banken vom Osteuropa-Wachstum profitieren, weshalb kaum ETF- und Privatanlegergeld im Markt steckt und welche Chancen er bei AT&S, Verbund, EVN, Wienerberger, Porr und Strabag sieht. Dazu: Warum 27,5% Steuer auf Kursgewinne die heimische Aktienkultur ausbremst.
Anlagezertifikate richtig wählen – mit Plan statt Bauchgefühl
2026/08/19
Rendite muss nicht nur aus steigenden Kursen kommen. Im Deutsche-Börse-Podcast börse@home mit Jana Micka zeigt Florian Roebbeling von ARIVA.DE, warum Bonus- und Discount-Zertifikate für Anleger interessant sein können, die eine klare Marktmeinung haben, aber nicht auf maximale Kursfantasie setzen wollen. Sein Fahrplan: erst Basiswert und Zeithorizont festlegen, dann Cap oder Barriere bestimmen. Beim Discounter wird Aufwärtspotenzial gegen einen Preisabschlag getauscht, beim Bonus-Zertifikat ist entscheidend, dass die Barriere hält. Wichtig sind außerdem überschaubare Laufzeiten, ein enger Spread und die Bonität des Emittenten. Roebbeling setzt lieber auf etablierte Aktien mit intelligenter Struktur als auf die Jagd nach Microcaps. Sein persönlicher Risikofilter: der "Schwiegervatertest". Würde man dieses Investment auch mit dessen Geld machen? Wenn nicht, sollte der eigene Kaufknopf ebenfalls tabu bleiben. So wird aus "kann ja klappen" ein Plan.
Börse neu denken: Erst der Kern, dann die Satellitenkür. Das Depot für eine verrückte Welt
2026/08/12
Geldanlage ist heute so einfach zugänglich wie nie – und zugleich anspruchsvoller. Finanzexperte Timo Baudzus sieht die Märkte im Übergang zwischen zwei Weltordnungen: Deglobalisierung, der Konflikt zwischen den USA und China, Inflation und immer kürzere Innovationszyklen sorgen für mehr Tempo und stärkere Ausschläge. Seine Konsequenz: Erst der Kern, dann die Satellitenkür. Im Core-Portfolio setzt er auf drei steuerbare ETF-Bausteine für Weltaktien, Emerging Markets und Europa sowie auf Gold, dessen Anteil langfristig auf 10 % steigen soll. Für die meisten Anleger hält er 80 % Core und höchstens 20 % Satelliten für sinnvoll. Bei Einzelaktien zählen nicht Bauchgefühl und Börsenromantik, sondern vorab definierte Zielkurse, Stopps, Positionsgröße und Depotrisiko. Edda Vogt von der Deutschen Börse ergänzt: Niemand muss die Welt vollständig verstehen oder gleich den perfekten Plan besitzen. Wichtiger ist, mit kleinen, beherrschbaren Schritten zu beginnen und das eigene Risikogefühl unterwegs kennenzulernen. Baudzus warnt vor Aufschieberitis, Selbstüberschätzung und dubiosen "Tipps" aus den sozialen Medien. Sein Bild bringt es auf den Punkt: Wer gemütlich Rad fährt, sollte das Depot nicht zum Formel-1-Wagen machen.
Börse@home #314: Der direkte Draht zum Unternehmen - Investor Relations richtig nutzen. Mit Julia Stoetzel
2026/08/05
Viele Anlegerinnen und Anleger verlassen sich bei ihrer Aktienauswahl auf
News-Portale oder Social Media, lassen dabei aber eine der wertvollsten
Informationsquellen ungenutzt: die Investor Relations der Unternehmen,
kurz IR. Dabei ist die direkte Kommunikation der Aktiengesellschaften mit ihren Anteilseignern oft der Schlüssel zu einem tieferen Verständnis des Geschäftsmodells. Unser Gast Julia Stoetzel kennt beide Seiten des Verhandlungstisches. Nach Stationen im Investmentbanking leitete sie die IR-Abteilungen bei Tech-Größen wie Delivery Hero und AboutYou. Sie erklärt uns, wie wir die kostenlosen Angebote der IR-Abteilungen - von der Equity Story bis zum direkten Austausch mit den Verantwortlichen - gezielt für die eigene Anlagestrategie nutzen können und welche Fragen wir den IR-Verantwortlichen stellen, um fundiertere Investmententscheidungen zu treffen.
Markus Thomas - "Mit einem ETF die ganze investierbare Welt abdecken" - So gelingt die Auswahl
2026/07/29
Welcher ETF bildet das beste Fundament fürs Depot? Xenix-Gründer Markus Thomas erklärt den Unterschied zwischen Ranking und Rating. Er zeigt, warum Kosten als Kriterium allein nicht genügen. Auch Transparenz, Handelskosten und Spreads zählen. Welt-ETFs mit Industrie- und Schwellenländern können die Aktienseite allein abdecken. Doch Doppelungen schaffen nur Scheindiversifikation. Außerdem wichtig: das Basisinformationsblatt und die passende Depotstrategie.
Finanzplanerin Lisa Hassenzahl: "Fünf Schritte für Vermögensaufbau und sicheren Ruhestand"
2026/07/22
Finanzplanung beginnt nicht mit der Suche nach dem besten ETF. Lisa Hassenzahl, Gründerin von HER Family Office, setzt früher an. In Börse@home 312 erklärt sie fünf klare Schritte: Ordnung schaffen, Schulden abbauen, Rücklagen bilden, Ziele definieren und die eigene Bilanz prüfen. Dazu kommen Testament, Vorsorgevollmacht und Ruhestandsplanung. Wie viel Kapital sichern später 500 Euro zusätzlich im Monat?
DZ-Bank-Stratege Falko Block - "Von Gewinnmitnahmen ist noch keiner arm geworden"
2026/07/15
Depot absichern wie die Profis: In Folge 311 von Börse@home, dem Podcast der Frankfurter Börse, erklärt DZ-Bank-Stratege Falko Block, wann Stop-Loss-Orders, Trailing Stops und Put-Optionsscheine sinnvoll sind. Er zeigt, wie Anleger Klumpenrisiken reduzieren, warum Gold das Depot stabilisieren kann und weshalb Absicherung vor allem bei taktischen Portfolios Vorteile bringt.
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