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#Markfragtnach - der persönliche B2B Marketing Podcast

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Dieser Podcast hat
101 Episoden
Sprache
German
Herausgeber
Mark Herten
Explizit
Nein
Erstellt am
2020/10/21
Neueste Episode
2026/09/22
Durchschnittsdauer
46 min.
Veröffentlichungsintervall
33 Tage

Beschreibung

In loser Abfolge spricht Mark Herten, Geschäftsführer Deutschland der B2B Content Marketing Agentur Publitek, mit Experten aus der Branche über Trends, Grundlegendes und Praxistipps aus dem Bereich B2B-Marketing für Industrie- und Techunternehmen. Der deutschsprachige Podcast richtet sich vornehmlich an Marketingverantwortliche in Industrie- und Techunternehmen sowie B2B-Marketingexperten/-innen. Die Inhalte spiegeln die persönliche Meinung des Hosts und seiner Gäste wider.

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Data Storytelling - in jedem Unternehmen stecken Daten mit Story-Potenzial
2026/09/22
Wenn Daten sprechen könnten, würden sie spannende Geschichten erzählen. Den Eindruck gewinnt man im Podcast-Gespräch mit Jan-Frederik Ahrens, Senior Director Global Growth bei statista+. Mit Jan spreche ich über Data Storytelling - ein Wort, das oft als Buzzword herumschwirrt, aber selten wirklich greifbar wird. Deshalb habe ich Jan eingeladen, um mit ihm zu besprechen, was dahinter steckt, worauf es bei der Umsetzung ankommt und was man als B2B-Unternehmen davon hat. Unter anderem diskutieren wir folgende Fragen: - Warum ist Data Storytelling gerade im B2B-Marketing so relevant? - Welche Arten von Daten sind im B2B-Marketing besonders wertvoll bzw. eignen sich für Storytelling? - Wie wird aus einer Zahl eine Geschichte? Welche Elemente braucht gutes Data Storytelling? - Wie übersetzt man technische Daten in Business-Relevanz, ohne sie zu stark zu vereinfachen? - Was macht eine gute Datenvisualisierung im B2B-Kontext aus? - Wie wichtig ist die Daten- und Quellentransparenz bzw. die gesamte Methodik? - Wo und wie kann Data Storytelling im B2B-Marketing besonders gut eingesetzt werden? - Kannst du 2-3 konkrete Beispiele nennen, wo ihr Data Storytelling für Industrie- bzw. B2B-Unternehmen umgesetzt habt? - Was sind die drei wichtigsten Prinzipien für gutes Data Storytelling im B2B-Marketing? Außerdem erfahrt ihr, warum Suggestivfragen ein No-Go sind, warum viele Daten-Visualisierungen im B2B so langweilig sind, welche Rolle Glaubwürdigkeit spielt und was Data Storytelling mit Männern und Highheels zu tun hat.
VUCA-Strategie - was wir vom Impro-Theater fürs Marketing lernen können
2026/09/04
Wenn ihr wissen möchtet, was Impro-Theater mit B2B-Marketing zu tun hat, dann findet ihr die Antwort in der aktuellen Folge mit Sabine Hauß, selbständige VUCA-Strategie Beraterin und Teamlead Marketing Campaigns & Live-Communication bei Jumo. Zugegebenermaßen liegt der Zusammenhang zwischen Impro-Theater und B2B-Marketing nicht direkt auf der Hand. Wenn man sich aber mit der heutigen VUCA-Welt beschäftigt und damit, was ihre Volatilität für Herausforderungen für das Marketing mit sich bringt, wird einiges klarer. Jede Menge Klarheit in unsicheren Zeiten bringt Sabine mit, nicht nur durch ihre langjährige Erfahrung im Industriemarketing, sondern auch durch ihren spannenden Ansatz. Sie hat auf Basis ihrer Erfahrung im Improvisationstheater einen speziellen Canvas entwickelt, der als strategisches Framework für Marketingorganisationen dienen kann, um ihre VUCA-Fähigkeit zu überprüfen und weiterzuentwickeln. Im Podcast diskutieren wir folgende Fragen: 1) Unsere heutige Welt befindet sich im ständigen Wandel. Können wir da überhaupt noch mithalten und handlungsfähig bleiben?2) Für diejenigen, die den Begriff VUCA noch nicht kennen: was bedeutet dieser und welche Herausforderungen ergeben sich konkret für uns Marketer?3) Die klassische Jahresplanung im Marketing stößt in der VUCA-Welt an ihre Grenzen bzw. hat ausgedient. Wie muss man heute planen?4) Immer mehr Organisationen führen agile Methoden wie Kanban oder OKR ein. Aber reicht das?5) Du bist ja davon überzeugt, dass vor allem das Mindset entscheidend ist, Unternehmen also eine Art Kulturwandel brauchen. Wie kann man diesen anstoßen?6) Was hat das Ganze jetzt mit Impro-Theater zu tun? 7) Wie wird der Einsatz der Impro-Techniken mehr als nur eine nette Spielerei?8) Welche sind die wichtigsten Eigenschaften, die Marketer brauchen, um in der VUCA-Welt zu bestehen?9) Viele Industrieunternehmen tun sich schwer mit Transformation und Agilität. Woran scheitert der Wandel aus deiner Erfahrung? 10) Oftmals ist der erste Schritt der schwerste. Welche Tipps kannst du Unternehmen geben, um den internen Wandel einfach mal zu starten? Außerdem erfahrt ihr, was "agiles Theater" ist, warum Deutschland mehr Improvisationsfähigkeit braucht und, ob man in einem VUCA-Strategieworkshop wirklich Impro-Theater spielen muss.
Lernen von der Gaming-Welt - Marketing spielerisch gestalten und neue Zielgruppen erreichen
2026/07/29
Tief im Herzen sind wir alle Gamer/-innen. In meinem Podcast spreche ich mit Claus Deuerling, Business Development bei Bittschön TV, darüber, wie man Gamification im B2B-Marketing einsetzen kann. Fast jeder von uns ist schon mit Gaming oder Gamification in Berührung gekommen. Viele denken bei Gaming natürlich direkt an Mario Kart, Minecraft oder Counter Strike. Gamification kann aber auch einfach ein lustig animierter Button auf der Website, ein Rätsel oder ein Mini-Game sein. Auf die eine oder andere Weise sind wir alle empfänglich für Spiele und tragen alle einen Spieltrieb in uns, wenn wir nur richtig getriggered werden. Nicht ohne Grund funktionieren Pappglücksräder bis heute. Grund genug für mich, mich mit Claus über das Thema zu unterhalten, weil er nicht nur ein pixeliges Profilbild hat, sondern sich auch super mit Gamification auskennt. Folgende Fragen diskutieren wir: 1) „Gaming“ und „Industrie-Marketing“ - wie passt das zusammen? 2) Gibt es eine besondere Nähe zwischen Tech-affinen B2B-Zielgruppen und Gaming-Kultur? Und falls ja: Woran merkt man das? 3) Was ist für dich der Unterschied zwischen „wir machen etwas spielerisch“ und echter Gamification mit einem klaren Marketing- oder Kommunikationsziel? 4) Was machen gute Games in Bezug auf Nutzerführung besser als viele klassische B2B-Websites, Produktbroschüren oder Lead-Kampagnen? 5) Warum reagieren Menschen überhaupt positiv auf spielerische Mechaniken? Was passiert da psychologisch? 6) Welche Mechaniken funktionieren deiner Erfahrung nach am besten im B2B? 7) Wo kann Gamification im B2B-Marketing konkret eingesetzt werden? 8) Kannst du 1-2 Beispiele nennen, wo ihr ein Projekt für ein Industrieunternehmen umgesetzt habt?  9) Wie aufwändig ist es, ein Gamification-Projekt umzusetzen, und welche (technischen) Hürden gibt es dabei? 10) Wie misst man, ob Gamification im B2B-Marketing funktioniert? 11) Wie überzeugt man skeptische Stakeholder im Unternehmen, dass sich ein spielerischer Ansatz lohnt? Außerdem erfahrt ihr, was Gamification mit Dopamin zu tun hat, warum Claus auch schon bei "wer wird Millionär" angerufen hat und, welche Spiele er am liebsten zockt.
Revenue Marketing \ wie man durch Marketing Einfluss auf den Geschäftserfolg nimmt
2026/06/30
Wir alle wollen mit Marketing Einfluss auf den Geschäftserfolg nehmen, aber nur wenigen gelingt es. Wie es gehen kann, erklärt Sascha Albrink, Geschäftsfürer bei sixclicks, im Podcast. Im Idealfall bereitet Marketing den Torschuss vor, und der Vertrieb verwandelt. Doch in vielen Industrieunternehmen arbeiten diese beiden Abteilungen noch in Silos. Oft gibt es noch keine durchgängige Messbarkeit. Dabei wissen die meisten Marketer, dass die Zusammenarbeit von Marketing und Vertrieb entscheidend ist. Woran liegt es also, dass viele Industrieunternehmen diese Transformation nicht hinbekommen? Und, wie kann es funktionieren? Im Gespräch mit Sascha, Autor des Buche Think Marketing ReveNEW, sprechen wir über folgende Themen 1 Viele in der Industrie behandeln Maschinen als Investitionen und Marketing als Kosten. Was bedeutet das? 2 Ein wichtiger Schlüssel für mehr Erfolg ist die Kopplung von Marketing und Umsatz. Wie genau kann und soll diese aussehen im industriellen Mittelstand? 3 Die Idee des umsatzgetriebenen "Smarketing" ist ja nicht neu. Warum setzen sie dennoch verhältnismäßig wenige B2B-Unternehmen konsequent um? 4 Oft liegt es ja nicht an den Skills der Marketer oder dem Willen, etwas zu verändern. Warum schaffen es dennoch so wenige Marketingleiter:innen, den notwendigen internen Change-Prozess in Gang zu setzen? 5 Müssen Marketer mehr Finanz-Wissen und -sprache aufbauen, oder muss das Management mehr Marketing-Wissen aufbauen? 6 Was bedeutet Revenue Marketing für die KPIs: Müssen wir nicht andere Dinge messen als nur Klicks und MQLs? 7 Wie sähe für dich ein optimales Revenue-Marketing-Team aus, von den Rollen und Fähigkeiten her? 8 Welche Rolle spielt der Tech Stack beim Revenue Marketing? Ist es eher ein Mindset, oder braucht man schon gewisse Tools und Daten? 9 Wenn das Marketing immer größere Teile der Kundenanbahnung und Umsatzgenerierung übernimmt, was macht dann künftig der Vetrieb? Und, bekommen wir dann endlich auch deren Gehälter? Außerdem erfahrt ihr, warum kein Unternehmen mehr Leads braucht, was Revenue Marketing mit Urlaub auf den Bermudas zu tun hat, und, warum Marketer auch erfolgbasierte Boni bekommen sollten. Vielen Dank für das spannende Gespräch Sascha.
Aus der Wissenschaft: Fragen zum BviK Trendpaper und der Rolle des Marketings
2026/04/20
Wie strategisch ist das B2B Marketing in Industrieunternehmen? Diese und weitere Fragen des BviK Trendpapers diskutiere ich mit Seon-Su Kim, Professor für Marketing und Service Management an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, im Podcast. Immer wieder zeigen sich in der Budgetstudie und im Trendpaper des Bundesverband der Industriekommunikation Diskrepanzen zwischen der Selbsteinschätzung der Marketer und der Wirklichkeit in den Unternehmen. Das war auch im diesjährigen Trendpaper wieder der Fall. Grund genug, mal beim Studienleiter Su nachzufragen. Im Podcast diskutieren wir folgende Fragen: - Wie erklärst du dir immer wieder die Diskrepanzen zwischen Anspruch und Wirklichkeit in den Trendpapern? - Sind wir aktuell überfordert von der Menge und Geschwindigkeit der Veränderungen? - Marketing als strategische Führungsrolle scheint in vielen Unternehmen weiterhin mehr Wunsch als Wirklichkeit zu sein. Warum können Marketer die Rolle des Marketings intern nicht adäquat verkaufen? - Besteht die Gefahr, dass Marketing "nur noch" zum technischen Handlanger oder Vorbereiter für Sales wird? - Nahezu alle Marketer sehen KI als zentral für die Zukunft an. Bei der strukturellen Implementierung und beim Thema Training ist aber noch gehörig Sand im Getriebe. Wie erklärst du dir das? - Auch das Thema Daten wird vielerorts weiterhin stiefmütterlich behandelt. Fehlt es an der entsprechenden Kompetenz, oder hat das Marketing einfach keine Hoheit über die Daten im Unternehmen? - Welche Rolle spielt der Marketer noch bei all der Technisierung und Automatisierung? Stürzt uns die KI in eine Art Identitätskrise? - Ich beobachte gerade einen Gegentrend zur Technisierung, dass menschliche Emotionen, echte Erlebnisse und Authentizität wieder wichtiger werden. Siehst du das auch so? Außerdem erfahrt ihr, warum Su glaubt, dass wir schneller sein müssen bei der Implementierung von KI, warum er mittlerweile skeptisch ist bezüglich der strategischen Rolle des B2B Marketings und, warum für ihn der Mensch zum entscheidenden Faktor werden könnte. Anmerkung: Leider gab es technische Probleme bei der Aufnahme meiner Tonspur, sodass meine Parts leider nicht die gewohnte Audioqualität haben. Da der Inhalt aber noch gut verständlich ist, hoffe ich, dass ihr mir das verzeihen könnt. Ihr werdet durch inhaltlich sehr spannenden und akkustisch einwandfreien Content von Su belohnt.
Augmented Reality im B2B-Kontext - was die Technologie für Unternehmen leisten kann
2026/03/17
Welche Rolle kann Augmented Reality im B2B-Kontext spielen? Diese Frage diskutiere ich mit Gerhard Schröder, Geschäftsführer bei viSales. Viele von uns denken bei Augmented Reality (AR) im B2B-Kontext vor allem an Messe-Exponate oder AR-Brillen. Dabei kann man mit der Technologie heute so viel mehr machen, wenn man sie sinnvoll einsetzt und im größeren Unternehmenskontext begreift. Das hat das Gespräch mit Gerhard deutlich gemacht. Zudem wurde deutlich: Ähnlich wie beim Thema KI spielen auch bei AR strukturierte Daten eine wichtige Rolle. Und wenn man das Thema Customer Journey betrachtet, könnte AR ein wichtiger Baustein der nächsten Evolutionsstufe von Websites sein. Aber hört selbst. Folgende Fragen diskutieren wir: 1) Du meinst: Guter Vertrieb braucht Vorbereitung und Orientierung. Wie meinst du das? 2) Die heutige Customer Journey ist sehr nutzergetrieben und nicht mehr linear. Was bedeutet das für die Gestaltung der Touchpoints? 3) Welche Rolle kann Augmented Reality in diesem Kontext spielen? 4) Was ist der große Vorteil von AR, gerade im technischen B2B-Umfeld? 5) Was sind sinnvolle bzw. typische Einsatzszenarien für AR im Kontext von B2B-Marketing und -Vertrieb? 6) Du empfiehlst, man solle AR im Kontext denken, nicht als Einzellösung. Wie bettet man AR sinnvoll in seine Kommunikationsstrategie ein? 7) Siehst du durch die niedrigeren Einstiegshürden webbasierter Lösungen, dass AR sich jetzt noch mehr durchsetzen wird? 8) Ganz entscheidend für eine breitere Nutzung ist auch die Datenstruktur im Hintergrund, Stichwort OpenUSD. Kannst du erklären, was es damit auf sich hat? 9) Wie sieht in diesem Kontext die Zukunft von Websites aus , also 2D/HTML vs. 3D/OpenUSD? Steht uns hier die nächste Entwicklungsstufe des Internets bevor? Außerdem erfahrt ihr, ob Websites im 0-Click-Zeitalter überflüssig werden, was AR mit Toy Story zu tun hat und, welche Rolle der digitale Produktpass beim Thema AR spielt.
B2B Marketing zwischen Technologie und Menschlichkeit
2026/02/05
"KI ist Enabler, nicht Selbstzweck", sagt Martin Philipp, CEO von Evalanche, in meinem Podcast zu aktuellen Veränderungen in Buyer Journey und B2B Marketing. Das B2B Marketing wird aktuell komplett getrieben von KI und MarTech. Alles dreht sich um die neuen Tools und Möglichkeiten, die sich jeden Tag auftun. Wir haben alle das Gefühl, kaum hinterherzukommen. Gleichzeitig gibt es aber auch eine Art Gegenbewegung. Menschen sehnen sich nach menschlichen Emotionen und Authentizität. Was dieses Spannungsfeld für das Marketing und die Customer Journey bedeutet, diskutiere ich mit "Wiesn-Wirt" und Tech-Enthusiast Martin. Folgene Fragen besprechen wir: - Wird 2026 zum "Jahr der Warheit" in Sachen KI? - Mit wachsendem KI-Reifegrad treten Themen wie AI Governance, die Qualität der Trainingsdaten und Effizienzgewinne durch KI-Agenten in den Vordergrund. Worauf kommt es jetzt an? - Ähnlich wie bei KI wurden der Automatisierung im Marketing über viele Jahre signifikante Effizienzgewinne zugesprochen. Bislang gibt es aber nur wenige Unternehmen, die dieses Ziel wirklich erreicht haben. Woran hapert es aus deiner Sicht, und was ist zu tun? - Das vielseits zitierte "Smarketing" wird zunehmend zu Revenue & Operations (RevOps). Warum gibt es diese Entwicklung, und was beutet sie? - Personalisierung ist einer der ganz großen Trends im B2B Marketing, natürlich auch wegen der KI. Für wirklich personalisierte Erlebnisse benötige ich jedoch ein tiefes Wissen über den Kunden. Wie baue ich dieses Wissen auf, und wir kann ich es für mich nutzen? - Die Bedeutung von First-Party-Data nimmt seit Jahren zu. Wie siehst du diese Entwicklung und, was rätst du Unternehmen? - Die B2B Buyer Journey wird immer komplexer und Käufer-bestimmter. Wie schaffe ich es als Unternehmen, B2B-Entscheider zum passenden Zeitpunkt mit der richtigen Botschaft über den bevorzugten Kanal zu erreichen? - Im Zero-Click-Zeitalter könnten Branding und PR eine Art Revival feiern. Oder, wie siehst du das? - Du stellst sagst, dass es im Marketing künftig weniger um Masse, sondern um kontextbasierte Relevanz und Wirksamkeit gehen wird. Was meinst du damit genau? - Das Marketing wird, auch durch Unternehmen wie Euch, immer technischer, KI-gestützter und datengetriebener. Wo ist die Grenze dieser Entwicklung bzw. siehst du als Gegenpol eine Sehnsucht nach mehr Emotionalität und Authentizität? Wie kriegt man da eine Balance hin? Außerdem erfahrt ihr, warum First Party Data ein absolutes Muss sind, was es mit "Little Life Moments" auf sich hat, und, was das alles mit Jogginghosen zu tun hat.
Framework - wie ich Strategie in meine Kampagnen bringe
2025/11/28
Woran es im B2B Marketing häufig fehlt: Strategie. Wie man diese effektiv für sich nutzt, diskutiere ich im Podcast mit Ida Mariotti, Marketing Managerin bei den Pfalzwerken. Im Marketingalltag ist es oft schwer, Zeit für Strategie zu finden und die richtigen Prioritäten zu setzen. Auch die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit scheiter oft an internen Silos. Viel zu häufig ist die Marketingabteilung vor allem im Feuerwehrmodus und versucht, verzweifelt alle Aufgaben abzuarbeiten. Genau aus diesem Schmerz heraus hat Ida ein strategisches Kampagnen-Framework entwickelt, über das ich mit ihr im Podcast spreche. Gemeinsam diskutieren wir: 1) Warum entfaltet das Marketing in vielen B2B-Unternehmen noch nicht die große Wirkung? 2) Oft ist der Marketingalltag durch Einzelaktionen und interne Silos geprägt. Woran liegt das, und, wie lässt sich das ändern? 3) Wie setzt man eine Kampagne von Anfang an strategisch und integriert auf? 4) Was ist der Nutzen solcher Kampagnen? 5) Du hast ein Framework für integrierte B2B-Kampagnen entwickelt. Was sind in Kürze die zentralen Punkte? 7) Wie komme ich als Marketingorganisation in einen agilen Modus, statt des klassischen "Launch and forget"? 8) Wie balanciere ich vorbildliche Strategie/Aufwand mit Zwang zu kurzfristigen Erfolgen und Geschwindigkeit? Außerdem erfahrt ihr, warum Strategie wenig mit Power Point zu tun hat, warum man bei neuartigen Kampagnen immer klein anfangen sollte, warum wir Mut zu Fehlern brauchen, und, was die größte Herausforderung im Alltag eines B2B-Marketers ist.
Was Journalisten wollen - wie funktioniert gute PR?
2025/11/17
Was wollen Journalist:innen? Diese Frage diskutiere ich mit Marike Frick, Gründerin von Presserockstars, in meinem Podcast. Die Pressearbeit und die Medienlandschaft sind derzeit tief greifenden Veränderungen unterworfen. Da stellt man sich als Kommunikationsprofi natürlich die Frage: Welche Rolle spielt PR heute in Zeiten von KI, Social Media und verkleinerten Redaktionen? Und, welche Inhalte funktionieren bei Journalist:innen? Eine, die es wissen muss, ist Marike. Schließlich ist sie ehemalige Journalistin und inzwischen selbständige Beraterin, die Unternehmen im richtigen Umgang mit den Medien schult. Gemeinsam diskutieren wir folgende Fragen: 1) Braucht man heute noch Pressearbeit, wo man doch alles über die owned Channels und Social Media machen kann? 2) Warum sind PR-Veröffentlichungen so wertvoll? 3) Wie schätzt du den Einfluss von KI auf die Medienlandschaft ein? 4) Was sind die wichtigsten Zutaten für gute PR? 5) Frage an die Journalistin: Welche Stories funktionieren in den Medien? Was wollen Journalisten? 6) Was gibt es handwerklich zu beachten? 7) Wie finde ich heraus, welche Medien für mich am relevantesten sind? 8) Wie messe ich den Erfolg von PR? 9) Was sagtst du dem CEO, der unbedingt ins Handelsblatt will? 10) Zum Abschluss: Wie siehst du die Zukunft der PR? Außerdem erfahrt ihr, warum man immer mehrgleisig fahren sollte, warum Marike auf ein Revival des Qualitätsjournalismus hofft, warum die Betreffzeile so wichtig ist, und, was gute PR mit Guerilla-Marketing zu tun hat. Liebe Marike, ich danke dir sehr für das spannende Gespräch.
Marke im Maschinenbau - eine unterschätzte Kraft?
2025/10/01
Ist "Hidden Champion" ein Qualitätssiegel, oder Ausdruck eines ausbaufähigen Marketingverständnisses? Ein Podcast mit Kim Busch, Marketingexpertin für den Mittelstand, zu Marke im Maschinenbau. Der industrielle Mittelstand ist ein wichtiger Eckpfeiler der deutschen Wirtschaft. Es gibt hierzulande unzählige Markt- und Technologieführer, die technisch auf Top-Niveau unterwegs sind, die aber außerhalb des Firmensitzes oder der eigenen Nische kaum einer kennt. Bislang basierte der Erfolg dieser Unternehmen vor allem auf der Prdoktqualität. Doch die Zeiten haben sich geändert. Ohne eine starke Marke haben es viele Mittelständler im globalen Wettbewerb inzwischen schwer. Grund genug, mit Kim über das Thema Marke im Maschinenbau zu diskutieren. Folgende Fragen besprechen wir im Podcast: - Welche Rolle sollte oder kann Marke in einem industriellen KMU spielen? - Welche Bedeutung hat die emotionale Dimension einer Marke? Müssen Maschinenbauer lernen, nicht nur über Technik zu reden? - Wie erarbeite ich einen emotionalen USP im Vergleich zum Wettbewerb? - Eine Marke ist mehr als nur ein Logo oder eine Website. Wie schaffe ich es, dass eine Marke gelebt und gespürt wird? - Oft fehlt dem Marketing im Maschinenbau intern das Standing. Woran liegt das aus deiner Sicht, und wie lässt sich das ändern? - Wie muss das Marketing intern aufgestellt sein, damit es wirklich Wirkung entfalten kann? - Du beobachtest, dass Marketing im Maschinenbau oft wenig mit Strategie zu tun hat. Woran liegt das aus deiner Sicht, und wie lässt sich das besser machen? - Gerade kleine und mittlere Maschinenbauer haben oft nur eine Mini-Marketingabteilung, häufig sogar nur eine “one-Man” oder “One-Women-Show”. Wie gelingt es, unter diesen Voraussetzungen dennoch gutes Marketing zu machen? - Eine lebendige Marke spiegelt auch den Wandel eines Unternehmens wider. Dennoch sehen wir selten dynamische Marken im Maschinenbau. Steckt in vielen Unternehmen also eine tief sitzende Angst vor Veränderung? - Welche sind aus deiner Sicht die 3 wichtigsten Eigenschaften einer guten Marketingleitung im Maschinenbau? Außerdem erfahrt ihr, wie es ist als Frau im Maschinenbau, warum internes Netzwerken so wichtig ist, und, was Kommunikation im Maschinenbau mit dem Schweinezyklus zu tun hat.
Praxis Case - Sales Excellence bei Schunk
2025/09/08
Wie man als Industrieunternehmen im Vertrieb die PS auf die Straße bekommt, diskutiere ich mit Ramona Richert, Director Sales Excellence bei Schunk, in meinem Podcast. Die B2B Buyer Journey ist extrem im Wandel. Traditionelle Methoden stoßen an ihre Grenzen. Und die schwierige wirtschaftliche Lage erhöht den Druck. Wie schön wäre es da, wenn Marketing und Vertrieb gemeinsam an einem Strang ziehen würden, um gemeinsam Wirksamkeit zu erzeugen und den Geschäftserfolg zu steigern. Ein Unternehmen, das genau daran arbeitet ist Schunk. Grund genug, um mit Ramona als Verantwortliche für Sales Excellence zu besprechen, an welchen Stellschrauben das Unternehmen dreht, um im Vertrieb die Kundenzentrierung weiter auszubauen und die Effizienz zu steigern. Mit Ramona diskutiere ich unter anderem folgende Fragen: - Was bedeutet Sales Excellence für dich persönlich? - Ihr baut seit 2023 unter deiner Leitung ein Sales Excellence Team bei Schunk auf. Was wollt Ihr damit erreichen? - Was sind die Hauptaufgabenfelder deines Teams? - Was sind für dich die wichtigsten Werte bzw. Grundlagen von Sales Excellence? - Natürlich ist Customer Experience eine zentrale Säule. Was bedeutet das für Schunk? - Für erfolgreichen Vertrieb ist auch die interne Effizienz entscheidend. Was macht ihr, um die internen Prozesse zu optimieren? - Viele Industrieunternehmen tun sich noch schwer mit der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit, insbesondere zwischen Vertrieb und Marketing. Was tut ihr, um die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit zu verbessern? - Welche Rolle spielen dabei Lead Management und CRM? - Welche Bedeutung haben Customer und Market Insights für den Vertriebserfolg? - Die Achillesferse von Sales Excellence ist oft die Datenqualität. Wie geht ihr dieses Thema an? Außerdem erfahrt ihr, auf welche Fortschritte Ramona besonders stolz ist, warum man beim Thema Sales Excellence häufig vom Hölzchen aufs Stöckchen kommt und, warum bei aller Prozessgetriebenheit Ausnahmen im globalen B2B-Kontext wichtig sind.
Voraussetzung für Exzellenz - worauf es bei der Organisation des Marketings ankommt
2025/08/29
Viele gute B2B Marketer scheitern an den internen Strukturen. Mit Organisationsberaterin Stefanie Marx spreche ich in meinem Podcast darüber, worauf es bei der Organisation des Marketings ankommt. Nicht nur Liebe wird aus Mut gemacht, sondern auch gutes B2B Marketing. Damit sich Mut, Kreativität und Wirksamkeit entfalten können, braucht es allerdings auch die organisatorischen Voraussetzungen dafür. Gerade in unseren unsicheren, schnelllebigen Zeiten ist es von entscheidender Bedeutung, das Marketing agil, innovativ und kundenzentriert aufzustellen. Wie das gelingen kann, bespreche ich mit Organisationsberaterin Stefanie. Unter anderem diskutieren wir folgende Fragen: - Dein Unternehmen heißt “better be brave”. Wie viel Mut siehst du im Marketing deutscher B2B-Unternehmen? - Woran hapert es aus deiner Erfahrung am meisten in der Marketingstruktur und -organisation? - Warum ist Exzellenz im Marketing in unseren dynamischen Zeiten wichtiger denn je? - Du nennst das Marketing gerne “Business Enabler”. Welche sind dabei für dich die wichtigsten Wirkebenen im Marketing? - Marketingteams im Mittelstand haben ja jede Menge Handlungsfelder und Herausforderungen. Wie schafft man es da, die richtigen Prioritäten zu setzen und Wirksamkeit zu erzeugen? - Wie baut man eine optimale Marketingstruktur im Unternehmen auf? - Welche Rollen und Skills sind Must-Haves im heutigen Marketingteam? - Neben der richtigen Organisationsstruktur ist der effektive Einsatz von Technologie heute unabdingbar. Wie schaffe ich es, aus der überwältigenden Menge an Tools und Möglichkeiten, die richtigen Elemente für mein Unternehmen herauszufiltern? - Welches Mindset brauche ich als B2B-Marketer, um in dem dynamischen Umfeld zu bestehen? - Wenn du nur 3 Dinge empfehlen könntest, was sollte jedes Marketingteam, das mehr Wirksamkeit erzielen will, tun? Außerdem erfahrt ihr, warum Marketing in B2B-Unternehmen häufig ein Image- und Zielgruppenproblem hat, warum das Thema Marke wieder wichtiger wird und, was Steffi's Mission ist.
Go-to-Market: Von der Erfindung zum erfolgreichen Markteintritt
2025/07/17
"Ein Produkt zu haben, ist noch kein Geschäftsmodell", sagt Claudia Becker, Gründerin der Beratung Edgize, in meinem Podcast zum Thema Innovation und Marketing. Deutschland ist bekannt als Land der Ingenieure und weltweit geschätzt für "Made in Germany". Deutsche Industrieunternehmen sind in vielen Technologiebereichen führend und halten zahlreiche Patente. Doch der Markt hat sich verändert. Maschinenbau ist nicht mehr nur Hardware, und Marketing nicht mehr nur physische Messe. Viele Industrieunternehmen tun sich noch schwer damit, die Bedeutung von Marketing und Innovation anzuerkennen. Mit Claudia diskutiere ich darüber, warum Deutschland so gut im erfinden ist, aber nicht so gut im innovieren. Folgende Fragen besprechen wir: - Warum fällt es deutschen Industrieunternehmen so schwer, vom entwickelten Produkt zum erfolgreichen Markteintritt zu kommen? - Du meintest im Vorgespräch, dass man den Unternehmen teilweise “Technik beibringen” müsse. Aber sind Industrieunternehmen nicht Technik-Unternehmen? - Wenn Unternehmen ein neues Produkt launchen, kommt es stark auf die Geschichte an, die erzählt wird. Warum fällt uns Deutschen emotionales Storytelling beim Thema Technik so schwer? - Worauf kommt es bei der Kunst, Technik zu vermitteln, an? - Wie mache ich aus einer robusten GTM-Strategie am Ende auch einen wirtschaftlichen Erfolg? - Du zeichnest ein recht düsteres Bild vom deutschen Mittelstand. Was macht dich so skeptisch ob der Zukunftsfähigkeit, und, was gibt dir Hoffnung? - Braucht jedes deutsche Industrieunternehmen einen CDO aus deiner Sicht? - Zum Abschluss: Was sind deine 3 Top Tipps, wenn es um erfolgreiche Innovation in Industrieunternehmen geht? Außerdem erfahrt ihr, warum der Erfolg von Innovation vor allem an der Geschäftsführung hängt, was Transformation mit Botanik zu tun hat, warum Männer auf "Technology Porn" stehen und, warum wir mehr probieren als diskutieren sollten.
Stimme in Zeiten von KI
2025/07/10
"Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt", sagt Denis Bergemann, Sprecheragent und Audioproducer, in meinem Podcast zum Thema Sprecher in Zeiten von KI. Immer mehr kreative Bereiche werden von generativer KI stark beeinflusst, oder sogar übernommen. Ein Bereich, der im B2B Marketing bislang weniger Beachtung findet, ist die Stimme. Benötige ich künftig keine Synchronsprecher mehr für meine Videos? Kann ich Sprecherstimmen automatisch übersetzen lassen mit KI-Stimmen? Schaffe ich mir vielleicht eine "Corporate Voice" für Trainingsvideos? Das sind alles spannende Fragen, die Marketer umtreiben. Mit Denis habe ich mir einen echten Audio-Experten in den Podcast geholt, um mit ihm zu besprechen, wo die Reise in Sachen Stimme und professionelle Sprecher hingeht. Am Ende, ist es weniger ein rein praktisches Marketinggespräch geworden, sondern vielmehr ein Gespräch über den Wert kreativer Arbeit und die Einschätzung der Potentiale von KI im Bereich Stimme. Folgende Fragen haben wir diskutiert: 1) Wird generative KI überschätzt, wenn es um Stimme geht? 2) Ist die Frage, ob eine menschliche Stimme besser ist als eine KI-Stimme, irreführend? 3) Merken Zuhörer den Unterschied zwischen KI und Mensch überhaupt noch? 4) Siehst du schon einen Rückgang der Nachfrage nach menschlichen Sprechern, oder wie verändert sich der Markt? 5) In einem anderen Podcast sagtest du: 80% der Menschen sind technisch doof. Bei KI bleibt die Arbeit und die technische Bedienung beim Auftraggeber. Bleibt also weiter ein Markt für Dienstleister bestehen? 6) Was sind deiner Meinung nach sinnvolle KI-Anwendungen, wo sollte man eher auf menschliche Sprecher setzen? 7) Wie steht es um Vertrauen und Stimme? Vertrauen Zuhörer menschlichen Stimmen mehr? 8) Was gibt es Rechtliches beim Thema Stimme in KI-Anwendungen zu beachten? 9) Glaubst du, dass der KI-Hype zu einem Gegentrend "zurück zur Ursprünglichkeit" führen wird? Außerdem erfahrt Ihr, warum menschliche Sprecher im Preis-/Leistungsverhältnis gar nicht so teuer sind im Vergleich zur KI, was KI-Stimmen mit Daunendecken und Messersets zu tun haben, und, welche Rolle die Stimme von Scarlett Johansson bei all dem spielt.
Praxis Case: Brand Culture Ambassadors bei Baumüller
2025/06/19
"Marke machen alle", sagt Anja Andraschko, Marketing Communications Manager bei Baumüller, in meinem Podcast zu ihrem Brand Ambassador Programm. Mehr und mehr Industrieunternehmen starten Corporate Influencer Programme, um ihre Markenpräsenz zu stärken und vom höheren Engagement der persönlichen Accounts auf LinkedIn zu profitieren. Das will natürlich auch Baumüller. Aber, der Antriebsspezialist hat das Thema bewusst etwas weiter gefasst. Was genau hinter dem "Brand Culture Ambassador" Programm steckt, erklärt uns "der Kopf der Bande" Anja. Im Podcast diskutieren wir unter anderem folgende Fragen: - Du bezeichnest Eure Brand Ambassadors auch als “Pusteblumen”. Wie meinst du das? - Wie ist das Corporate Influencer Programm entstanden und wie seid Ihr bei der Entwicklung vorgegangen? - Was sind die Ziele bzw. was versprecht Ihr Euch davon? - Bei Euch sind die Ambassadors mehr als nur LinkedIn-Influencers. Wie sieht das Konzept der Brand Culture Ambassadors bei Euch aus? - Wie habt Ihr die Kandidat:innen für die Startgruppe ausgewählt? - Worauf kommt es bei einem Brand Ambassador an? - Welche Prozesse habt ihr aufgesetzt, um die Ambassadors zu unterstützen? - Wie bzw. wonach bemesst Ihr den Erfolg des Programms? - Wie verzahnt Ihr das Programm mit Euren anderen Marketingaktivitäten? - Ihr seid ja gerade erst frisch gestartet: Gibt es schon erste Erkenntnisse? - Zum Abschluss: Was ist Euer #? Außerdem erfahrt ihr, was das alles mit Homer Simpson zu tun hat, warum Anja kein reines Influencer-Programm wollte und, warum sie kein Freund von klassischen Social Media Guidelines ist.

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