
Werben im Podcast: Stadt, Land, Krise
Dieser Podcast hat
98 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
Laura Freisberg und Barbara StreidlExplizit
Nein
Erstellt am
2020/10/25
Neueste Episode
2025/05/26
Durchschnittsdauer
35 min.
Veröffentlichungsintervall
29 Tage
Beschreibung
Laura Freisberg und Barbara Streidl sprechen feministisch.
Freischalten Stadt, Land, Krise Podcast E-Mail-Kontaktdaten,
Hoerer- und Zielgruppendetails
E-Mail-Kontaktinformationen
Direkte Podcast-Kontaktdaten

Hoerer
Zielgruppenzahlen und Engagement-Einblicke

Zielgruppendetails
Podcast-Einblicke

Podcast-Episoden
Neueste Episoden von Stadt, Land, Krise Podcast ansehen
Solidarität unter Müttern
2025/05/26
Wie sprechen Mütter mit ihren Kindern darüber, was gerade los ist: Kriege und kriegerische Konflikte, Klimakatastrophe, Rassismus - und unter den Langzeitfolgen der “Krise”, also der Corona-Pandemie, leiden bis heute auch noch einige Leute - gesundheitlich und/oder psychisch. Herausfordernde Themen gibt es also genügend.
Es kommt eine Mutter von Teenagern zu Wort und eine Mutter von Kindergarten- und Grundschulkindern. Und natürlich haben Barbara Streidl und Laura Freisberg dazu auch einiges zu erzählen.
Bücher zum Thema:
“Backlash - die neue Gewalt gegen Frauen” von Susanne Kaiser
“Jungs von heute” von Anne Dittmann
“Gib mir mal die Hautfarbe - mit Kindern über Rassismus sprechen” von Olaolu Fajembola und Tebogo Nimindé-Dundadengar
Miniserie „Solidarität unter Frauen“
Diese Episode gehört zur Miniserie „Solidarität unter Frauen“ – eine Auseinandersetzung mit Genderrollen, gesellschaftlichem Wandel und female empowerment. Zum Abschluss gibt es einen Buchtipp: Laura Freisberg empfiehlt „Der Wald“ von Eleanor Catton.
Wie viel Solidarität gibt es bei Menstruation und Menopause?
2025/05/19
Barbara Streidl und ihre Schulfreundinnen haben das Geheimwort „surfen“ benutzt. Laura Freisberg hat eine Party geschmissen, als sie zum ersten Mal ihre Tage bekam. Menstruation feiern und offen darüber sprechen – das empfiehlt Rena Föhr, Autorin und Zyklusberaterin.
Zyklusberaterin Rena Föhr über Menstruationsstigma und Lösungen
Aber das ist nicht einfach, wie diese Episode zeigt: Tabus, Stigmas und Scham hängen fest an der Monatsblutung und erschweren das Sprechen darüber, selbst unter Freund:innen. Besonders schwierig wird es, wenn Schmerzen groß sind und Unterstützung nötig ist.
Das Buch „Know Your Flow“ macht Mut
Rena Föhr erklärt, warum diese Themen oft stigmatisiert werden und stellt ihr Buch „Know Your Flow“ vor. Das Buch behandelt den Menstruationszyklus und dessen Einfluss auf das Körpergefühl und die Sexualität.
Miniserie „Solidarität unter Frauen“
Diese Episode gehört zur Miniserie „Solidarität unter Frauen“ – eine Auseinandersetzung mit Genderrollen, gesellschaftlichem Wandel und female empowerment. Zum Abschluss der Folge gibt es das „Poem for menstruation“, gelesen von der US-amerikanischen Dichterin Lucille Clifton: eine positive Darstellung der Menstruation in wunderbar kraftvoller, poetischer Sprache.
Revolution der Verbundenheit mit Franziska Schutzbach
2025/05/12
Wie kann ein Miteinander unter Frauen gelingen? Darüber sprechen Laura Freisberg und Barbara Streidl mit Franziska Schutzbach, Bestsellerautorin und promovierte Geschlechterforscherin, über Verbundenheit und Solidarität unter Frauen.
„Wenn wir die Verbundenheit pflegen, entscheiden wir uns ein Stück weit für eine positive Haltung zum Leben und den Menschen gegenüber. Verbundenheit zu leben bedeutet, dass wir daran glauben, dass andere gut sind und es gut mit uns meinen.“ Franziska Schutzbach
Solidarität unter Frauen: Die Bedeutung von Verbundenheit und Freundschaft
Franziska Schutzbachs Buch „Revolution der Verbundenheit“ wird vorgestellt, das essayistische Gedanken und Briefe an Frauen umfasst. Sie diskutieren die Notwendigkeit, Differenzen anzuerkennen und gleichzeitig gemeinsame Ziele zu formulieren.
Frauenfreundschaft als revolutionäre Kraft
Schutzbach betont die Wichtigkeit von Freundschaften und Solidarität als Gegenmittel zur Erschöpfung und politischen Verzweiflung. Sie kritisiert das System von Spaltung, Wettbewerb und Ausbeutung. Im Gespräch werden die Herausforderungen und Potenziale von Netzaktivismus und analogen Räumen für feministische Bewegungen thematisiert. Besonders hervorheben Schutzbach und die Moderatorinnen die Bedeutung von Frauenfreundschaften, die sowohl Freiheit als auch Differenz ermöglichen und als Grundlage für emanzipatorische Kämpfe dienen.
Feministische Netzwerke stärken: Wie Frauen gemeinsam Veränderungen schaffen
Das Gespräch endet mit der Betonung der Bedeutung echter Räume für den Austausch und die Organisation feministischer Bewegungen, sowie einem Ausblick auf weitere Themen der Solidarität unter Frauen im Podcast.
Miniserie „Solidarität unter Frauen“
Diese Episode gehört zur Miniserie „Solidarität unter Frauen“ – eine Auseinandersetzung mit Genderrollen, gesellschaftlichem Wandel und female empowerment. Zum Abschluss gibt es einen Buchtipp: Laura Freisberg empfiehlt „Frauen auf dem Weg zu sich selbst und in die Welt“ von Anna Gamma.
„Ost*West*Frau*“ – Solidarität unter Frauen im Fokus von Ost und West
2025/05/05
Können aus „Stiefschwestern“ noch echte „Schwestern“ werden? In dieser Podcast-Folge sprechen Laura Freisberg und Barbara Streidl mit den Autorinnen Franziska Hauser und Maren Wurster über ihr gemeinsames Buch „Ost*West*Frau*“. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Frauen aus Ost- und Westdeutschland sich gegenseitig wahrnehmen – und welche feministischen Perspektiven sich daraus entwickeln.
Feministische Perspektiven und die Rolle der Männer
Das Buch „Ost*West*Frau*“, in dem zahlreiche Texte von ost- und westdeutschen Schriftsteller:innen kompiliert sind, hinterfragt tief verwurzelte Klischees über Frauenrollen in Ost und West – etwa die emanzipierte West-Frau versus die toughe Ost-Frau. Der Podcast bietet dazu eine differenzierte Analyse: Franziska Hauser betont die Notwendigkeit, Männer in feministische Diskurse einzubeziehen, während Maren Wurster für weibliche Schutzräume plädiert.
Biografische Einblicke: Kindheit, Familie und DDR-Erfahrungen
Ein zentrales Thema ist die Solidarität unter Frauen – gerade in Bezug auf die Frage, wie sich der Blick auf das Verhältnis Ost-West verändert, wenn Frauen unabhängig von Männern leben und lieben. Auch persönliche Prägungen spielen eine große Rolle: Maren Wurster spricht über den Einfluss ihrer Mutter auf ihr Schreiben, Franziska Hauser reflektiert über Kindheit und Teilhabe in der DDR, inklusive ideologischer, aber nicht sozialer Ausgrenzung.
Miniserie „Solidarität unter Frauen“ startet
Diese Episode ist der Auftakt zur Miniserie „Solidarität unter Frauen“ – eine Auseinandersetzung mit Genderrollen, gesellschaftlichem Wandel und female empowerment. Zum Abschluss gibt es einen Buchtipp: Barbara Streidl empfiehlt die Graphic Novel „Kinderlos“ von Monika Baudišová – ein eindrucksvolles Werk die Verabschiedung einer Frau vom Wunsch Mutter zu werden.
Bald startet eine Miniserie zu "Solidarität unter Frauen"!
2025/03/31
Die erste Miniserie beginnt Ende April. Es geht diesmal um das Thema „Solidarität unter Frauen“. Dazu gibt es ein Gespräch mit der Soziologin Franziska Schutzbach, deren Buch über die „Revolution der Verbundenheit“ genau dort den Finger drauflegt: auf die Frage nach dem Zusammenhalt unter Frauen.
Solidarität unter Frauen mit Franziska Schutzbach
35 Jahre deutsche Einheit im Oktober 2025: Wie steht es um den Zusammenhalt zwischen Ost- und Westfrauen? Darüber haben Laura Freisberg und Barbara Streidl mit einer anderen Franziska gesprochen: Franziska Hauser – sie hat mit Maren Wurster ein Buch herausgegeben, in dem es um die unterschiedlichen Perspektiven von Ost- und Westfrauen geht.
Außerdem geht es in der Miniserie zu Solidarität unter Frauen um die Themen Menstruation und Menopause als auch um die Frage, wie Mütter mit ihren Kinder sprechen angesichts der vielen Krisen und kriegerischen Konflikte.
Ende April geht’s los mit der ersten Miniserie von „Stadt, Land, Krise“ - bleibt dran am feministischen Podcast von Frauenstudien München!
Räume für Frauen - feministischer Austausch, Ermutigung und Inspiration
2025/03/03
Barbara Streidl und Laura Freisberg haben drei Frauen zum Gespräch eingeladen, die sich auch bei Frauenstudien München engagieren: Eine ältere Frau, eine Künstlerin und eine junge Mutter, die Vollzeit arbeitet. Sie sprechen darüber, ob es Vorteile hat, eine Frau zu sein.
Jasmin Matzakow, eine Coachin und Schmuckkünstlerin, erklärt, wie alte Geschichten ihre Schmuckstücke beeinflussen. Sie erzählt, warum es für sie als junge Frau spannend war, sich immer wieder neu zu erfinden.
Cornelia Roth, seit Jahrzehnten aktiv bei Frauenstudien München, erinnert sich an den Wendepunkt in ihrem Leben, als sie vom "linken Aktivismus" zum Feminismus gekommen ist.
Vanessa Teutschländer teilt ihre Beobachtung, dass es für Frauen, vor allem für Mütter doch noch mehr Räume zum Austausch gibt, als für engagierte Väter.
Außerdem gibt es Buch- und Podcast-Tipps, die alle eine Sehnsucht nach altem Frauenwissen und neuen Ideen für die Zukunft beinhalten.
Warum wir wählen müssen: Gespräch über Lösungslust mit Judith Vogt
2025/02/02
Warum ist politisches Engagement für Frauen so wichtig? Ganz einfach: Weil Rechte und Einfluss nicht selbstverständlich sind – besonders für Frauen und andere marginalisierte Gruppen. Genau das betont Judith Vogt, Fantastik-Autorin und politisch aktiv bei den Grünen in Aachen. Sie glaubt an Veränderung im Kleinen und engagiert sich in einem feministischen Arbeitskreis, um mehr Menschen für Politik zu begeistern.
„Wichtiger als Wähler:innen zu mobilisieren ist es, Leute zu mobilisieren, die bereit sind, für etwas einzutreten.“ Judith Vogt
In dieser Podcast-Episode spricht Judith mit Barbara Streidl und Laura Freisberg darüber, warum Engagement und die Bereitschaft zur politischen Auseinandersetzung so entscheidend sind. Sie will nicht nur ihre eigenen politischen Ideen voranbringen, sondern auch zeigen: Jetzt erst recht! Besonders mit Blick auf die Bundestagswahl am 23. Februar 2025.
Und was hält sie von Friedrich Merz als Kanzlerkandidat? Ihre Meinung ist klar:
„Aus feministischer Perspektive wäre Merz wirklich eine Katastrophe.“ Judith Vogt
Zum Abschluss gibt es wie immer einen feministischen Buchtipp – diesmal von Judith Vogt. Es geht um ein mächtiges Imperium … aber mehr wird noch nicht verraten!
Anna Clauß: Mein Mann ist die bessere Mutter
2024/12/22
Die Journalistin Anna Clauß verbringt viel Zeit auf CSU-Parteitagen - als Biografin von Markus Söder und Bayern-Korrespondentin für Spiegel Online. Außerdem schreibt sie in ihrer Kolumne "Menschenskinder" über ihren Alltag als Mutter, die Vollzeit arbeitet und sich die Care-Arbeit mit ihrem Mann teilt. In diesen Kolumnen geht es zum Beispiel um die Kita-Misere in München, die Frage, ob es ok ist, eine “Putzfrau” zu haben und um Zucchini-Puffer vs Fischstäbchen mit Ketchup.
Nun ist daraus ein Buch entstanden mit dem Titel: “Mein Mann ist die bessere Mutter - wie ich Wunschfamilie und Traumberuf vereinbare oder es mir zumindest einrede.” Ein ehrlicher und humorvoller Blick auf ihren Alltag, der zeigt, an welchen Stellen es mit der Vereinbarkeit noch nicht so gut klappt und wo es ein gesellschaftliches Umdenken braucht.
Im Gespräch mit Barbara Streidl und Laura Freisberg erzählt Anna Clauß von ihrem verinnerlichten Mutterbild - einer Hausfrau, die Müsliriegel bäckt. Und von ihrer eigenen Familie, in der ihr Mann diesem Klischee viel besser entspricht, als sie selbst. Es geht um Egomütter, die Außenministerin Anna Lena Baerbock und um eine Anekdote über den bayerischen Ministerpräsidenten, der mutmaßlich kaum einen Kinderwagen geschoben hat - als Vater von vier Kindern. Und das im "Familienland Bayern".
Die Abgehängten - Austausch mit Alexandra Zykunov
2024/11/24
Aus feministischer Sicht war der November ganz schön bitter: ein verurteilter Straftäter, Rassist und Sexist wird der neue Präsident der USA - kurz darauf zerbricht die Regierungskoalition in Deutschland und damit auch die Hoffnungen auf dringend anstehende Reformen- zum Beispiel in Bezug auf §218, der Schwangerschaftsabbrüche regelt oder die sogenannte “Stiefkindadoption” die Regenbogenfamilien vor große Hürden stellt. Oder auch das “Gewalthilfegesetz”, das einen Rechtsanspruch auf Schutz für Betroffene von geschlechtsspezifischer Gewalt sichern soll.
Auf einmal steckt das Land im Wahlkampf und dass die Debatten und der Tonfall auch heftig werden könnte, zeigen einige Entgleisungen, die es bisher schon gab. Wie der Hinweis eines CDU-Politikers, das Frauenwahlrecht zu überdenken, falls mehrheitlich Frauen den Kanzlerkandidaten der Grünen, Robert Habeck, wählen sollten. Aber es gab auch Wortmeldungen, die wir ziemlich gut fanden - wie den Vorschlag der Autorin Alexandra Zykunov, den Begriff der “Abgehängten” neu zu definieren: sie sieht nämlich vor allem Alleinerziehende, Eltern von kleinen Kindern, Menschen in Care-Arbeit und Frauen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind, als die tatsächlich Abgehängten in diesem Land - für die es keine starke Lobby gibt und die auch nicht so einfach streiken können.
Wie lässt sich daran etwas ändern? Und warum ist es für Frauen* gar nicht so einfach, in der Politik Themen zu setzen? Auf diese Fragen antwortet Alexandra Zykunov in unserem Podcast, während Barbara und Laura versuchen, Aktivismus und Überforderung zusammenzubringen.
Es gibt am Ende von jeder Episode einen feministischen Buchtip.
Wer ist deine Lieblingsheldin?
2024/10/28
Wer oder was hätten Sie gern sein mögen? Was ist Ihre Lieblingsbeschäftigung?
Solche Fragen waren im 19 Jahrhundert in den Pariser Salons beliebt - als Fragebogen, den es auszufüllen galt. Der Schriftsteller Marcel Proust hat diese Art von Fragebogen berühmt gemacht - und er hat ihn gleich zweimal ausgefüllt, einmal mit 15, einmal mit 20 Jahren. Man könnte sagen, dass diese Fragebögen wie Freundschaftsbücher für Erwachsene sind - und eine Möglichkeit, sich selbst und andere besser kennen zu lernen. Wobei selbst Marcel Proust nicht alle Fragen immer beantwortet hat und dafür gute Gründe hatte. Besonders feministisch war der Fragebogen damals natürlich nicht, aber das lässt sich ja ändern.
Barbara Streidl und Laura Freisberg spielen ein paar der Fragen durch und sprechen dabei über zeitgemäße Tugenden, Frauenfreundschaften und Fehler - verzeihliche und solche, die vielleicht nie verziehen werden. Herausgekommen ist eine sehr private Podcast-Episode, die Lust machen soll, sich selbst und Freund*innen ähnliche Fragen zu stellen.
Der Glitch, die Störung im System, als Namensgeber für einen queerfeministischen Buchladen
2024/10/01
Der queerfeministische Buchladen Glitch will weniger irritieren, als ein Ort der Begegnung zu sein - im Idealfall sogar ein safe space.
Was beschäftigt jüngere Frauen?
2024/07/29
In unserer neuen Podcast Folge von “Stadt, Land, Krise” kommen jüngere Frauen zu Wort. Was beschäftigt sie, welche feministischen Fragen treiben sie um?
Das haben unsere Hosts Barbara Streidl und Laura Freisberg gefragt.
Die jüngste von ihnen, Lina, reist gerade nach dem Abitur mit einer Freundin durch Europa und stellt fest, dass sie sich in manchen Situationen doch nicht so sicher fühlt, wie sie gedacht hätte. Eigentlich wollte sie auch mal ganz alleine verreisen, aber jetzt fragt sie sich, ob das so eine gute Idee ist.
Cosmia beschäftigt sich mit dem Thema Femizide - und zwar in Deutschland. Sie sagt: die Zahlen sind schockierend hoch und die Art der Berichterstattung ist rückständig und sexistisch. Wenn nämlich in den Medien die Rede ist von einer “Beziehungstat” und nicht von einem Mord aus einem sexistischen Motiv.
“Ihr habt es ja grad auch leicht, weil ihr Frauen seid!” musste sich @christina.arends neulich anhören. Sie schreibt mit einer Schauspiel-Kollegin an einem Drehbuch und ein Drehbuch-Kollege unterstellt ihr, dass sie es als Autorin leichter hat, als er - einfach nur weil derzeit Geschichten von Frauen gefragter seien.
Aber stimmt das wirklich und wenn ja, ist es möglicherweise nur gerecht, wenn jetzt Geschichten von Frauen über Frauen* bessere Chancen haben, erzählt zu werden?
Es gibt am Ende von jeder Episode einen feministischen Buchtipp.
Links und Hintergründe zu dieser Folge:
https://malisastiftung.org/
https://www.frauenstudien-muenchen.de/newsletter/ Newsletter abonnieren
https://www.instagram.com/femizide_stoppen
https://christina-clemm.de/ bisschen unaktuell
Buchtipp von Anja Dondl: "Incels. Geschichte, Sprache und Ideologie eines Online Kults" - Veronika Kracher
https://www.bpb.de/themen/gender-diversitaet/femizide-und-gewalt-gegen-frauen/
https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/femizid-2023/
https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/femizid-2023/519674/ni-una-menos/
Toxische Weiblichkeit mit Sophia Fritz
2024/06/24
Toxische Weiblichkeit, das kann die “Mutti” sein, die keine Hilfe annehmen kann und sich dann beschwert, dass sie alles alleine machen muss. “Das gute Mädchen”, das genau weiß, was von ihm erwartet wird - aber nicht, was es selbst will - oder die “Powerfrau”, die vermeintlich alles schafft, was sie will und doch vor allem den Vorstellungen von anderen Menschen entspricht.
Die Autorin Sophia Fritz beobachtet bei sich selbst und in ihrer Umgebung verschiedene Prototypen von Toxischer Weiblichkeit. Fünf davon hat sie in ihrem Buch näher beschrieben und sie sagt: "Wir alle verhalten uns zu diesen Begriffen, auch wenn wir uns nicht damit identifizieren.”
Die Mima und die Mama
2024/05/27
“In meiner Filterblase in München leben wir in fast schon paradiesischen Zuständen, auf dem Land mag das anders sein”, sagt Bettina Wagner über den Alltag ihrer Regenbogen-Familie. “Aber wir fallen schon auf, wir sind halt das Paar mit den zwei Mamas.” Im Podcast mit Barbara Streidl und Laura Freisberg erzählt Bettina von erfreulichen Kindergeburtstagen und weniger erfreulichen Situationen bei der Grenzkontrolle, vor allem aber schildert sie den Prozess der sogenannten “Stiefkindadoption". Denn obwohl Bettina und ihre Frau schon seit Jahren verheiratet waren, ihre beiden Kinder absolute Wunschkinder sind, musste die nicht-leibliche Mutter ihr Kind erst noch “adoptieren”. Und dieser Prozess beginnt erst acht Wochen nach der Geburt und beinhaltet einen Besuch vom Jugendamt, einen Lebensbericht - manchmal sogar ein ärztliches Zeugnis.
Es gibt am Ende von jeder Episode einen feministischen Buchtipp.
Immer im Gespräch bleiben - auch mit Rassisten, Antifeministen, Schwurblern oder der eigenen Nachbarin
2024/04/29
Ob im privaten oder im öffentlichen / politischen Bereich: Nicht selten entgleist ein Austausch, weil sich jede der beiden Gesprächsparteien in einer konträren Meinung festbeißt. Was dann? Und wenn dann noch ein Familienmitglied oder eine Kollegin plötzlich eine antidemokratische, rassistische oder antifeministische Bemerkung droppt: Wie signalisiere ich das? Wie kann ich mich gleichzeitig auch schützen, wenn in einem Gespräch eine rote Linie überschritten wird? Und wie gehe ich damit um, dass ich zornig werde?
Laura Freisberg und Barbara Streidl diskutieren über Strategien gegen das Verstummen und lassen sich von Fachfrauen beraten: "Immer im Gespräch bleiben", rät Sylvia Hindelang, Bildungsreferentin und stellvertretende Direktorin der Katholischen Landvolkshochschule Wies. Dasselbe empfiehlt auch Sindy Winkler, sie ist Referentin beim Bayerischen Bündnis für Toleranz, Demokratie und Menschenwürde schützen und arbeitet in Bad Alexandersbad beim Evangelisches Bildungs- und Tagungszentrum.
Und wie immer am Ende dieser Episode: Ein ausführlicher Buchtipp!
Podcast-Bewertungen
Lesen Sie Stadt, Land, Krise Podcast-Bewertungen
Podcast-Sponsoring-Werbung
Starten Sie Werbung auf Stadt, Land, Krise relevanten Zielgruppen-Podcasts
Diese Podcasts koennten auch fuer Werbung interessant sein

4.714223
Hörbar Rust
radioeins (rbb) & rbb media

4.513338
Eins zu Eins. Der Talk
Bayerischer Rundfunk

4.93799
Wort der Woche | Audios | DW Deutsch lernen
DW

4.6101486
wrint: gespräche zum runterladen
Holger Klein

513103
Forschung aktuell
Deutschlandfunk

58536
Ferdi Beck DE
Vegains

4.472005
Das Kalenderblatt
Bayerischer Rundfunk

513540
Gästeliste Geisterbahn
Markus Herrmann, Nilz Bokelberg, Maria Lorenz-Bokelberg

59235
Peter und der Wald
Peter Wohlleben / Wohllebens Waldakademie

4.32328
tagesthemen: Den Tag verstehen (Audio)
tagesschau