
Werben im Podcast: Digitacheles KI
Dieser Podcast hat
144 Episoden
Sprache
GermanExplizit
Nein
Erstellt am
2020/11/23
Neueste Episode
2026/09/27
Durchschnittsdauer
63 min.
Veröffentlichungsintervall
24 Tage
Beschreibung
Digitalisierung ist ein großes Wort: Es gibt einen Haufen Schmuh. Und echte Perlen. Die liegen aber nicht so rum. Du musst sie einzeln herauspicken. Deshalb reden wir. Und irgendwann haben wir ein Mikro dazugestellt. Wir sind Betroffene. Zeitzeugen. Profiteure. Pioniere. Klar, unser Humor stammt noch aus den Neunzehnhundertachtzigern. Aber wir mischen feste mit: Als Unternehmer, Marketing-Expertainer und Perlentaucher. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Weltuntergang
2026/09/27
Weltuntergang
10 Prozent Wahrscheinlichkeit, dass KI die Menschheit auslöscht? Klingt nach Science-Fiction. Bis diejenigen warnen, die diese Systeme selbst bauen.
In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider darüber, ob wir vor KI wirklich Angst haben müssen – und was passiert, wenn Systeme längst Dinge können, an denen Menschen scheitern, immer autonomer handeln und wir trotzdem weiter aufs Gaspedal drücken.
Es geht um KI-Agenten, exponentielles Wachstum, Kontrollverlust, Macht und Milliarden – und um die ziemlich unbequeme Frage: Haben wir da etwas ins Rollen gebracht, das sich nicht mehr einfangen lässt?
Warum du reinhören solltest
Weil „P-Doom“ plötzlich ziemlich real klingt: Im Silicon Valley wird ernsthaft darüber gesprochen, wie wahrscheinlich KI zur existenziellen Gefahr werden könnte. Spinnerei, Warnsignal oder beides?Weil KI längst mehr kann als nett antworten: Agenten planen, verfolgen Ziele, probieren Strategien aus und finden Wege, die ihnen niemand vorgegeben hat.Weil exponentielles Wachstum uns zuverlässig austrickst: Seerosen und Reiskörner zeigen, warum lange fast nichts passiert – und dann plötzlich sehr viel.Weil Kontrolle zum eigentlichen Problem wird: Je besser Systeme werden, desto öfter entstehen die stärksten Ergebnisse genau dann, wenn der Mensch nicht jeden Schritt vorgibt.Weil Weltuntergang gute PR sein kann: Echte Warnung oder perfekte Inszenierung? Beides schließt sich nicht unbedingt aus.Weil wir KI immer mehr anvertrauen: Daten, Aufgaben, Entscheidungen – nicht trotz ihrer Macht, sondern weil sie verdammt nützlich ist.
Spannende Momente aus der Folge
10 Prozent Weltuntergang: Eine Zahl macht die Runde – und plötzlich klingt das, was nach Hollywood klingt, erschreckend real.Wenn Agenten ihren eigenen Weg finden: Tausende Systeme koordinieren sich, umgehen Hindernisse und beschaffen sich Ressourcen, um ans Ziel zu kommen.Blackout statt Terminator: Für ein echtes Horrorszenario braucht es keinen Roboter mit Küchenmesser. Strom, Wasser, Gas oder Internet reichen völlig.Datenschutz? Kommt drauf an: Wer WhatsApp aus Prinzip misstraut, kann bei KI plötzlich erstaunlich großzügig werden – sobald der Nutzen groß genug ist.Science-Fiction altert gerade ziemlich schlecht: Black Mirror, Minority Report, Raumschiff Enterprise und James Bond zeigen, wie schnell aus „völlig absurd“ einfach Alltag wird.Der Haustier-Approach: Vielleicht rottet eine Superintelligenz uns gar nicht aus. Vielleicht findet sie uns einfach süß. Hoffen wir nur, dass wir nicht die Spinnen sind.
Was du aus der Folge mitnimmst
KI-Macht ist keine ferne Zukunftsmusik. Schon heute erleben wir Fähigkeiten, die vor kurzer Zeit noch als unrealistisch galten.Das Tempo ist mindestens so wichtig wie die Technik selbst. Was langsam beginnt, kann bei exponentiellem Wachstum verdammt schnell eine andere Dimension erreichen.Mehr Intelligenz bedeutet nicht automatisch mehr Kontrolle. Genau das macht autonome Systeme so faszinierend – und so schwer einschätzbar.Menschlicher Missbrauch ist ein Risiko, aber nicht die ganze Geschichte. Die größere Frage ist, was passiert, wenn immer mächtigere Systeme selbstständig handeln und ihre eigenen Wege zum Ziel finden.Das Verrückteste ist vielleicht, wie schnell wir uns an das Verrückte gewöhnen. Was gestern unmöglich war, ist heute normal – und morgen kaum noch der Rede wert.
Kopfhörer auf – und rein in eine Folge über KI, Kontrollverlust und die Frage, ob wir gerade etwas erschaffen, das größer wird als unsere Fähigkeit, es zu beherrschen.
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Kann KI heilen?
2026/08/02
KI in der Medizin: Viele denken zuerst an Diagnosen, Befunde und Therapiepläne. Dr. med. Christian Becker denkt weiter. Gemeinsam mit den Hosts fragt er: Was, wenn Heilung mehr ist als die Reparatur des Körpers?
In dieser Folge geht es um KI, die Ärztinnen und Ärzte bei Dokumentation und Differenzialdiagnosen unterstützt – aber auch um das, was in der Medizin oft zu kurz kommt: Beziehung, Emotion, Bedeutung, Gemeinschaft und Sinn.
Dr. Becker stellt sein Modell der sieben Räume der Heilung vor und öffnet damit einen größeren Blick auf KI in der Medizin. Kann sie Einsamkeit früher sichtbar machen? Menschen zu echter Gemeinschaft führen? Gute Fragen stellen, wenn jemand selbst nicht mehr weiß, was ihm guttut? Oder sogar mit einem Lach-Agenten einen Moment Leichtigkeit schaffen?
Die zentrale Haltung dieser Folge: KI kann medizinische Entscheidungen unterstützen. Doch Verantwortung, Empathie und die Beziehung zwischen Menschen bleiben unverzichtbar.
In dieser Folge:
• Wie KI heute schon Dokumentation und ärztliche Entscheidungsfindung unterstützen kann
• Warum menschliche Aufsicht, Einwilligung und Datenschutz dabei keine Nebensache sind
• Die sieben Räume der Heilung: Setting, Körper, Emotionen, Bedeutung, soziale Systeme, Gemeinschaft sowie Sinn und Transzendenz
• Weshalb Heilung mehr sein kann als das Verschwinden eines Symptoms
• Was ein KI-Lach-Agent über Emotionen und Wohlbefinden sichtbar macht
• Wie KI Einsamkeit erkennen und den Weg zu realer Gemeinschaft erleichtern könnte
• Warum Gesundheitsdaten erst dann wertvoll werden, wenn sie im persönlichen Kontext verstanden werden
• Wie bessere Fragen zu besseren Entscheidungen für die eigene Gesundheit führen können
Die entscheidende Frage lautet: Kann KI uns nicht nur präziser behandeln helfen, sondern auch menschlicher begleiten?
Weiterführend:
• WHO: Sichere und ethische KI für die Gesundheit https://www.who.int/news/item/16-05-2023-who-calls-for-safe-and-ethical-ai-for-health
• WHO: Ethische Leitlinien für KI im Gesundheitswesen: https://www.who.int/news/item/28-06-2021-who-issues-first-global-report-on-ai-in-health-and-six-guiding-principles-for-its-design-and-use
• Zum Lachbot: https://www.mux.health/lachen
Rechtliche Hinweise:
• Diese Folge dient der Einordnung und Diskussion. Sie ersetzt keine individuelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung.
• Das Cover-Bild ist KI-generiert.
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Die Machtfrage
2026/07/26
Ein Papst, drei Podcaster und eine ziemlich große Frage: Dient KI noch dem Menschen, oder beginnen wir längst, uns ihr zu unterwerfen?
Papst Leo XIV stellt künstliche Intelligenz ins Zentrum seiner ersten Enzyklika „Magnifica Humanitas“. Also fragen Jens, Joachim und Ekkehard den Papst einfach selbst. Genauer gesagt: eine KI, die auf Grundlage der Enzyklika in seine Rolle schlüpft.
Das Gespräch wird schnell unbequem: Was bleibt von der Menschenwürde, wenn ein Unternehmen dank KI statt 100 nur noch 15 Beschäftigte benötigt? Wer trägt die Verantwortung, wenn Algorithmen Entscheidungen übernehmen? Und was passiert, wenn Plattformen unsere Aufmerksamkeit steuern und wenige Tech-Konzerne immer mehr wirtschaftliche und politische Macht konzentrieren?
Die drei diskutieren über Transhumanismus und Silicon Valley, den Wert menschlicher Arbeit, autonome Waffen, die falsche Vorstellung vom „gerechten Krieg“ und die wachsende Kluft zwischen technologischem Fortschritt und gesellschaftlicher Verantwortung.
Vor allem aber geht es um die Frage: Was können wir selbst tun, bevor Bequemlichkeit den Platz des Gewissens einnimmt?
In dieser Folge:
Warum Papst Leo XIV KI nicht verdammt, aber ihr klare Grenzen setztWann Technik aufhört, uns zu dienen, und beginnt, uns zu steuernWeshalb KI-bedingter Jobabbau keine rein betriebswirtschaftliche Frage istWer von den Produktivitätsgewinnen der KI profitieren sollteWarum Maschinen niemals über Leben und Tod entscheiden dürfenWas Menschenwürde mit Unternehmern, Politikern und jedem einzelnen KI-Nutzer zu tun hatWelcher einfache Prüfstein bei jeder KI-Nutzung helfen kann
Die entscheidende Frage lautet: Macht uns der Einsatz von KI ehrlicher, aufmerksamer und gerechter, oder nur effizienter, abhängiger und bequemer?
Weiterführend:
„Magnifica Humanitas“ – die Enzyklika im vollständigen Wortlaut https://www.vatican.va/content/leo-xiv/de/encyclicals/documents/20260515-magnifica-humanitas.htmlZusammenfassung von Vatican News: https://www.vaticannews.va/en/pope/news/2026-05/pope-leo-xiv-encyclical-magnifica-humanitas-ai.html
Hinweis: Das in der Folge geführte Gespräch mit dem „Heiligen Vater“ ist eine KI-gestützte Simulation auf Grundlage der Enzyklika. Es handelt sich nicht um ein echtes Interview und nicht um autorisierte Äußerungen des Papstes. Das Cover des Podcasts ist KI-generiert.
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KI macht dumm
2026/07/05
Macht KI uns wirklich dümmer – oder zeigt sie nur, wie dumm manche Aufgaben, Prüfungen und Routinen schon vorher waren?
In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann und Ekkehard Schmider über einen der beliebtesten KI-Einwände: Wenn die Maschine denkt, wer denkt dann noch selbst?
Was nach Elternabend, Lehrerzimmer und Hausaufgabenpanik klingt, wird schnell größer. Es geht um Schule, Gedichtsinterpretationen, Garagensteuerungen, Anwaltskanzleien, Junior-Entwickler, Noten, Führung, Begeisterung – und um die Frage, ob die eigentliche Gefahr vielleicht darin liegt, KI gerade nicht zu nutzen.
Denn ja: Wer KI nur benutzt, um Aufgaben blind zu kopieren, wird nicht klüger. Aber wer KI als Sparringpartner, Erklärmaschine, Perspektivwechsel und Denkverstärker nutzt, bekommt etwas, das früher kaum verfügbar war: individuelle Unterstützung, jederzeit, geduldig, schnell und manchmal brutal ehrlich.
Warum du reinhören solltest
Weil die Folge das stärkste Gegenargument gegen KI ernst nimmt – ohne es einfach wegzuwischen.Weil klar wird, warum KI in der Schule tatsächlich problematisch sein kann, wenn Aufgaben nur auf Abgabe statt auf Verständnis zielen.Weil es nicht nur um Hausaufgaben geht, sondern auch um Kanzleien, Softwareteams und die Frage, wie Nachwuchs entsteht, wenn klassische Einstiegsaufgaben automatisiert werden.Weil KI hier nicht als Denk-Ersatz verstanden wird, sondern als Denk-Verstärker: für Recherche, Kritik, Perspektivwechsel, Lernen und bessere Entscheidungen.Weil am Ende eine unbequeme Gegenthese im Raum steht: Vielleicht macht nicht KI dumm. Vielleicht macht uns dumm, wenn wir sie nicht nutzen.
Spannende Momente aus der Folge
Der Einstieg mit der steilen These: KI macht uns dümmer – und die Frage, ob das überhaupt stimmtDie Beobachtung aus KI-Schulungen: Viele Menschen lehnen KI nicht wegen der Technik ab, sondern weil sie Kontrollverlust spüren.Das Garagentor-Beispiel: Eine unverständliche Bedienungsanleitung wird durch KI plötzlich brauchbar. Dümmer geworden – oder endlich die eigene Energie sinnvoll eingesetzt?Der Blick auf Schule: Wenn Kinder jede Aufgabe per KI abkürzen können, wird nicht nur die Hausaufgabe fragwürdig, sondern das ganze Prüfungssystem.Die Gedicht-Debatte: Muss man sich durch Poesie quälen? Oder könnte KI helfen, Sprache, Kontext und Schönheit überhaupt erst zugänglich zu machen?Das Anwaltskanzlei-Problem: Wenn KI die klassische Junior-Arbeit übernimmt, woher kommen dann die erfahrenen Profis von morgen?Die Parallele zur Softwareentwicklung: Keine Junioren, irgendwann keine Senioren. Oder doch ein neues Level, auf dem Nachwuchs von Anfang an anders lernt?Die Schulkritik, die plötzlich mitten im Raum steht: Wir bewerten Wissen, aber kaum Begeisterung, Resilienz, Empathie oder echtes Leuchten in den Augen.
Was du aus der Folge mitnimmst
KI macht nicht automatisch schlau. Aber sie macht auch nicht automatisch dumm.Dumm wird es dort, wo KI nur als Abkürzung benutzt wird: Aufgabe rein, Antwort raus, kopieren, fertig. Dann verschwindet Lernen tatsächlich.Klug wird es dort, wo KI zum Sparringpartner wird: prüfen, hinterfragen, erklären lassen, Gegenposition einnehmen, Schwachstellen finden, neue Perspektiven öffnen.Schule und Ausbildung müssen sich verändern. Nicht, weil KI alles kaputt macht. Sondern weil KI zeigt, welche Aufgaben nur noch Simulation von Lernen sind.Und vielleicht ist Begeisterung der eigentliche Schlüssel. Menschen lernen, arbeiten und wachsen anders, wenn sie ein echtes Ziel haben und spüren: Das hier bringt mich weiter.
Kopfhörer auf und rein in die Folge – danach klingt „KI macht dumm“ garantiert nicht mehr so einfach, wie es vorher klang.
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KI-Kultur
2026/05/31
Hat KI eine eigene Kultur? Oder entsteht gerade etwas viel Verrückteres: eine Kultur zwischen Mensch und Maschine?
In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider über KI als kulturelle Kraft. Nicht nur als Werkzeug. Nicht nur als Technologie. Sondern als etwas, das Sprache verändert, Rituale erzeugt, Beziehungen beeinflusst und vielleicht sogar neue Formen von Gemeinschaft erschafft.
Die Diskussion beginnt bei einer scheinbar einfachen Frage – und landet überraschend schnell bei Religion, Kunst, Individualisierung, Social Media, Einsamkeit, kulturellen Blasen und der Frage, ob KI für manche Menschen bereits eine Art moderne Gottheit geworden ist.
Es geht um die Kultur der KI-Nutzer. Um die Kultur, die KI möglicherweise selbst hervorbringt. Und um die Frage, was passiert, wenn jeder Mensch irgendwann seine ganz eigene, hochindividuelle KI-Welt bewohnt.
Warum du reinhören solltest
• Weil die Folge eine völlig andere Perspektive auf KI eröffnet: nicht technisch, sondern kulturell.
• Weil verständlich wird, warum KI weit mehr verändert als Arbeitsplätze oder Prozesse.
• Weil die Diskussion an Stellen landet, die gleichzeitig faszinierend und unbequem sind.
• Weil es um Kunst, Musik, Gemeinschaft und menschliche Nähe geht – und darum, was davon bleibt, wenn KI immer besser wird.
• Weil die Folge zeigt, dass Kultur nicht geplant wird. Sie entsteht. Und vielleicht erleben wir gerade genau das.
• Weil die Frage „Hat KI eine Kultur?“ viel tiefere Konsequenzen hat, als man zunächst vermuten würde.
Spannende Momente aus der Folge
• Der Gedanke, dass KI nicht nur Kultur beeinflusst, sondern selbst kulturelle Eigenschaften entwickeln könnte.
• Die überraschende Parallele zwischen KI und religiösen Vorstellungen von etwas Größerem, Allwissendem und schwer Erklärbarem.
• Die Beobachtung, dass viele Menschen längst persönliche Rituale und Gewohnheiten mit ihren KI-Systemen entwickeln.
• Die Diskussion darüber, ob eine Kultur auch zwischen nur zwei Akteuren entstehen kann: Mensch und KI.
• Die Vision einer Zukunft, in der jeder seinen eigenen Film, seine eigene Musik und seine ganz persönliche digitale Realität erhält.
• Die Frage, ob maximale Individualisierung am Ende zu maximaler Einsamkeit führt.
• Die Erkenntnis, dass gemeinsame Songs, gemeinsame Erinnerungen und gemeinsame kulturelle Erlebnisse vielleicht wertvoller werden als je zuvor.
• Die Debatte darüber, ob KI-generierte Kunst echte Kunst sein kann – oder ob Kunst erst durch die Resonanz zwischen Menschen entsteht.
• Die Erinnerung an die frühen KI-Bilder mit ihren surrealen Fehlern, die oft berührender wirkten als perfekte Ergebnisse.
• Die Beobachtung, dass Social-Media-Plattformen heute bereits Mechanismen nutzen, die erstaunlich nah an digitalen Abhängigkeiten liegen.
• Die These, dass KI weniger wie ein Werkzeug und mehr wie eine fremde Intelligenz wirkt – ein Alien, das unsere Sprache gelernt hat.
• Der Ausblick auf die nächste große Herausforderung: Wie sich Wirtschaft, Arbeit und Gesellschaft verändern, wenn KI immer mehr menschliche Tätigkeiten übernimmt.
Kopfhörer auf und rein in die Folge – danach schaust du mit anderen Augen auf KI, Kultur und vielleicht sogar auf dich selbst.
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Personalisierte Medizin
2026/05/17
Wenn eine Sonnenbrille plötzlich mehr Freiheit schafft als viele Speziallösungen – dann wird KI mehr als Technik.
In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider darüber, wie KI zum Booster im Gesundheitsumfeld werden kann. Nicht als Hochglanz-Versprechen aus der Zukunft. Sondern als Brille, Ring, Sprachassistent, Gen-Analyse, Diagnosehilfe und vielleicht irgendwann als individuell gedrucktes Medikament.
Es geht um Menschen mit Einschränkungen, smarte Alltagsgadgets, persönliche Gesundheitsdaten, genetische Tests, personalisierte Medizin, KI in der Forschung und die große Frage: Was passiert, wenn Medizin nicht mehr für den Durchschnitt gemacht wird – sondern für dich?
Warum du reinhören solltest
Weil KI hier nicht abstrakt bleibt. Eine Sonnenbrille macht Fotos, nimmt Anrufe an, filtert Störgeräusche und wird plötzlich zu einem echten Stück Selbstständigkeit.Weil Gesundheitsdaten auf einmal lebendig werden. Puls, Blutsauerstoff, Schlaf, Verhalten – aus einzelnen Messwerten können Muster entstehen, die vorher unsichtbar waren.Weil personalisierte Medizin plötzlich greifbar klingt. Weg vom „One size fits all“. Hin zu Diagnosen und Therapien, die wirklich zum einzelnen Körper passen.Weil die Folge ehrlich bleibt. Genanalysen können helfen. Aber sie können auch belasten. Nicht jedes Wissen macht das Leben sofort leichter.Weil die Medizin der Zukunft nicht nur im Labor entsteht. KI, Sensoren, 3D-Druck, Proteinforschung und kreative Problemlösung greifen ineinander – und öffnen neue Türen.Weil Hoffnung hier sehr praktisch wird. Es geht um Teilhabe, Sprache, Mobilität, Kommunikation und die Frage, wie Technik Menschen wirklich stärken kann.
Spannende Momente aus der Folge
Die Meta Ray-Ban wird vom Consumer-Gadget zum Alltagshelfer: Fotos machen, Familie nerven, Erinnerungen sammeln, Anrufe starten – ganz ohne das Handy aus der Tasche zu holen.Der virtuelle Beifahrer im Auto: erst Spielerei, dann Sparringpartner für Fragen, Vorbereitung und medizinische Gedankengänge.Aus einem Fitness-Ring wird plötzlich ein Gesundheitsinstrument: Blutsauerstoff messen, Puls beobachten, kritische Werte erkennen – ohne Kasten am Finger.Die Genanalyse wird vom spannenden Geburtstagsgeschenk zur großen Frage: Will ich wirklich wissen, was in meiner DNA steht?Der Vergleich sitzt: Chemotherapie wie ein Waldbrand gegen den Wolf. Wirksam, aber brutal. Die Vision: Medizin, die den Wolf findet – und nur ihn trifft.Ganz am Ende wird es fast Science-Fiction: Mini-U-Boote im Körper, individuell gedruckte Medikamente, KI-gestützte Diagnose. Klingt verrückt. Bis man merkt, wie viele Bausteine schon da sind.
Was du aus der Folge mitnimmst
KI im Gesundheitsbereich beginnt oft klein: mit einem Alltagsgerät, das eine Barriere abbaut und plötzlich Lebensqualität zurückgibt.Daten sind nur der Anfang. Entscheidend ist, ob sie individuell verstanden, kombiniert und sinnvoll genutzt werden.Personalisierte Medizin könnte Diagnose, Therapie und Prävention radikal verändern – besonders bei seltenen oder komplexen Krankheiten.Mehr Wissen bedeutet mehr Verantwortung. Gerade genetische Tests zeigen, dass Fortschritt nicht nur technisch, sondern auch emotional und ethisch anspruchsvoll ist.Die stärksten Ideen entstehen oft an Schnittstellen: Wenn Menschen ein echtes Problem sehen, KI als Werkzeug nutzen und Lösungen aus anderen Bereichen neu zusammensetzen.Zukunft wird nicht nur von großen Laboren gebaut. Manchmal beginnt sie mit Neugier, einem Sensor, einer App – und der Frage: Warum eigentlich nicht?
Kopfhörer auf und rein in die Folge – danach schaust du auf Gesundheit, KI und deine Sonnenbrille garantiert anders.
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KI konkret
2026/05/03
KI konkret: Schluss mit KI-Gedöns. Jetzt wird ausprobiert.
In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider mit Florian Bohnet über KI in der Unternehmenspraxis – und zwar so konkret, dass man beim Zuhören sofort anfangen will, den eigenen Alltag zu zerlegen: Was nervt? Was dauert zu lange? Was macht niemand gern? Und wo kann KI schon heute richtig Druck vom Kessel nehmen?
Es geht nicht um die eine große Wunderlösung. Es geht um kleine, clevere Helfer, die plötzlich ganze Arbeitstage freischaufeln. Um Newsletter, Monatskommentare, Grafiken, Faktenchecks, interne Prozesse, persönliche Entscheidungen, Trainingspläne, Taekwondo-Technik und Pizza-Mathe. Kurz: KI nicht als Theorie, sondern als Werkzeugkasten mit Suchtpotenzial. Einmal aufgemacht, willst du wissen, was noch alles geht.
Warum du reinhören solltest
- Weil KI hier endlich Spaß macht: Keine trockene Strategie-Folie, kein Zukunftsblabla. Florian erzählt aus der Praxis – mit leuchtenden Augen und echten Beispielen.
- Weil du sofort eigene Ideen bekommst: Nach dieser Folge siehst du deine Arbeit anders. Jede nervige Routine wird plötzlich zur Einladung: Kann KI das nicht besser?
- Weil kleine Schritte sehr viel bringen: Transkribieren, kürzen, verlängern, prüfen, strukturieren, Grafiken bauen – lauter Mini-Lösungen, die zusammen richtig Wucht entwickeln.
- Weil der Mensch der Star bleibt: Das Wissen, die Erfahrung, die Entscheidung bleiben menschlich. KI macht den Weg dorthin schneller, sauberer und oft erstaunlich elegant.
- Weil Business und Privatleben zusammenkommen: Fonds-Kommentare am Morgen, MRT-Bilder am Abend, Taekwondo-Analyse zwischendurch – KI wird hier zum Sparringpartner für fast alles.
- Weil die Folge ansteckt: Man hört Florian zu und merkt: Das ist keine Pflichtübung. Das ist Entdeckerfreude.
Spannende Momente aus der Folge
- Wenn aus Fleißarbeit plötzlich Flow wird: Ein Prozess, der früher Tage gebunden hat, wird durch KI so schlank, dass wieder Luft für Konferenz, Urlaub und echte Arbeit entsteht.
- Der Agent, der den lästigen Kram übernimmt: Florian zeigt, wie mehrere kleine KI-Helfer Aufgaben erledigen, die vorher Menschen Zeit, Nerven und Rückfragen gekostet haben.
- Grafiken, die einfach fertig sind: Statt Daten suchen, Mails schreiben, umbauen, warten, nachbessern: Bild rein, Vorgaben rein, Ergebnis raus. Und ja – manchmal ist es wirklich so schön, dass man sich kurz freut wie ein Kind.
- Der Hausmeister hört jetzt Finanzwissen: Aus einem schweren Textprodukt wird per KI ein Podcast. Plötzlich wird Inhalt zugänglich, der vorher nur für sehr motivierte Leser gemacht war.
- Der Gold-Tipp fürs Prompting: Wenn die KI Mist baut, nicht schimpfen. Fragen: Warum hast du das falsch verstanden? Genau da beginnt oft der Durchbruch.
- Die Pizza-Eskalation: Preis pro Quadratzentimeter berechnen, während bestellt wird. Praktisch? Ja. Sympathisch grenzwertig? Auch ja. Sehr Digitacheles? Absolut.
Was du aus der Folge mitnimmst
- KI beginnt nicht mit Transformation. Sie beginnt mit einer einfachen Frage: Welche Aufgabe will ich nie wieder so machen wie bisher?
- Ausprobieren schlägt Abwarten. Wer KI nur beobachtet, bleibt Zuschauer. Wer testet, lernt sofort.
- Gute Prompts entstehen im Gespräch. Schreiben, prüfen, verbessern, nochmal fragen – KI wird besser, wenn du sie wie einen Sparringpartner behandelst.
- Das richtige Modell zählt. Ein Prompt, der gestern glänzt, kann mit einem anderen Modell plötzlich scheitern. Testen bleibt Pflicht.
- Human in the Loop ist kein Bremsklotz. Es ist der Qualitätsbooster. KI beschleunigt, der Mensch entscheidet.
- Der größte Gewinn ist nicht nur Zeit. Es ist dieses Gefühl: Da geht ja wirklich was. Genau daraus entsteht Lust auf Veränderung.
Kopfhörer auf und rein in die Folge – danach willst du garantiert etwas ausprobieren.
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KI-müde
2026/04/05
KI überall. KI in jedem Meeting. KI in jedem Post.
Und irgendwann kippt’s: von Neugier zu Genervtsein. Oder zu echter Mündigkeit.
In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider über KI-Müdigkeit und KI-Mündigkeit – und warum beides viel enger zusammenhängt, als man meinen könnte. Der Ausgangspunkt: ein Siri-Fehler. Aus "Mündigkeit" wird "Müdigkeit". Und plötzlich ist da ein Thema, das erstaunlich viele von uns gerade trifft.
Es geht um KI-Overload, um generischen Einheitscontent, um Vertrauensfragen, Kontrollaufwand und die merkwürdige Erfahrung, dass KI einerseits unglaublich hilfreich ist, und andererseits genau dann anstrengend wird, wenn du dich nicht einfach auf sie verlassen kannst. Eine Folge über Druck, Tempo, Verantwortung und die Frage, wie wir KI so nutzen, dass sie uns nicht klein macht, sondern klüger.
Warum du reinhören solltest
Weil KI nicht nur begeistert, sondern auch fordert: Diese Folge spricht etwas aus, das viele gerade erleben: KI kann produktiver machen – und gleichzeitig ganz schön fordern.Weil Mündigkeit der eigentliche Punkt ist: Nicht jeder, der KI nutzt, nutzt sie gut. Hier geht es darum, wie du souverän bleibst, statt dich von Tools treiben zu lassen.Weil menschliche Handschrift wieder Gold wert wird: Je mehr glattgebügelter KI-Content durchs Netz rauscht, desto stärker wirken echte Gedanken, echter Stil und echte Erfahrung.Weil Unternehmen genau hier ins Schleudern geraten: Zwischen Effizienzdruck, Governance, Kontrolle und Change-Müdigkeit zeigt die Folge, warum KI-Einführung oft viel schwerer ist als jede Demo verspricht.Weil es konkret wird: Excel, Recherche, LinkedIn, Hallenbad, Flugzeug – die Beispiele sind nah dran und machen das Thema sofort greifbar.
Spannende Momente aus der Folge
Vom Siri-Fehler zur starken Leitidee: Ein kleiner Versprecher der Technik öffnet plötzlich die Tür zu einer ziemlich großen Debatte.LinkedIn bekommt sein Fett weg: Wenn Reichweite wichtiger wird als Relevanz und alles gleich klingt, wird KI-Content schnell zur Einschlafhilfe.Die Excel-Geschichte trifft einen wunden Punkt: Die KI arbeitet, der Mensch arbeitet parallel – und am Ende bleibt die Frage, warum Vertrauen oft genau dann fehlt, wenn es darauf ankommt.Das Hallenbad-Beispiel ist herrlich entlarvend: Eine falsche KI-Auskunft, fünf Minuten Warten und sofort ist sie wieder da – diese kleine Unsicherheit im Alltag.Das Flugzeug-Beispiel zündet sofort: Wem vertraust du mehr – dem Menschen alter Schule oder dem System, das längst mitfliegt? Genau da wird es spannend.Der Blick aufs frühe Mobiltelefon sitzt: Erst will es keiner. Dann verändert es alles. Und genau deshalb lohnt es sich, bei KI genauer hinzuschauen.
Was du aus der Folge mitnimmst
KI-Müdigkeit ist kein Luxusproblem: Sie entsteht schnell, wenn Tempo, Erwartungsdruck und Unsicherheit gleichzeitig steigen.Vertrauen braucht Gegenprüfung: Gute KI-Nutzung heißt nicht blind übernehmen, sondern sauber kontrollieren und Ergebnisse klug absichern.Mehr KI bedeutet nicht automatisch weniger Arbeit: Häufig wird Arbeit erst mal dichter, schneller und anspruchsvoller.Nicht die maximalen Nutzer gewinnen, sondern die mündigen: Der Unterschied entsteht durch kluge Begrenzung, klare Prozesse und menschliches Urteil an den richtigen Stellen.Begeisterung wächst oft im Kleinen: Nicht durch große Parolen, sondern durch konkrete Anwendungen, die wirklich im Alltag helfen.Die Zukunft gehört denen, die KI bewusst nutzen: Also denen, die Technik für sich arbeiten lassen, ohne sich von ihr treiben zu lassen.
Jetzt reinhören – diese Folge gibt dir nicht nur Orientierung, sondern richtig Lust darauf, KI klüger, entspannter und mit mehr Freude für dich zu nutzen.
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Autonome KI
2026/03/22
Während du noch klickst, hat dein Browser längst angefangen, Entscheidungen zu treffen.
In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider über autonome KI – und über den Moment, in dem aus einem hilfreichen Tool plötzlich ein handelndes System wird. Nicht als ferne Vision, nicht als Spielerei, sondern als Technologie, die heute schon Mails verschickt, Formulare ausfüllt, Prozesse anstößt und sich erstaunlich selbstständig durch digitale Oberflächen bewegt.
Es geht um agentische Browser, virtuelle Assistenten mit Zugriff auf echte Workflows, Human in the Loop, Prompt Injection, Kontrollverlust und die große Frage dahinter: Was passiert, wenn KI nicht mehr nur antwortet, sondern einfach loslegt? Und was bedeutet das für Unternehmen, Arbeit, Verantwortung – und für die Art, wie wir als Gesellschaft künftig zusammenleben?
Warum du reinhören solltest
Weil KI gerade vom Praktikanten zum Kollegen mutiert: Die Folge zeigt, wie aus einem netten Tool ein Akteur wird, der nicht nur hilft, sondern handelt.Weil du verstehst, was agentische Browser wirklich können: Nicht nur lesen, sondern klicken, schreiben, prüfen, buchen und abschicken.Weil Produktivität gerade eine neue Bedeutung bekommt: Nicht ein bisschen schneller. Sondern komplett anders.Weil Kontrolle plötzlich kein Nebenthema mehr ist: Human in the Loop klingt erstmal technisch, ist hier aber die entscheidende Frage: Was gibst du ab – und was besser nicht?Weil ganze Geschäftsmodelle ins Wackeln geraten: Wenn KI Dienstleistungen direkt selbst erledigt, wird es für viele Anbieter plötzlich ungemütlich.Weil es am Ende um weit mehr geht als um Software: Es geht um Arbeit, Wohlstand, Verantwortung und die Frage, wie wir diese neue Bequemlichkeit überhaupt noch steuern.
Spannende Momente aus der Folge
Aus „bereite mal was vor“ wird plötzlich „ist schon raus“: Die KI sollte nur Kontakte suchen und Mailtexte vorbereiten – und hatte schon fleißig verschickt.Ein Browser macht fast im Alleingang den Vertragsabschluss klar: Was erst nach Tech-Demo klingt, wird in der Folge ziemlich schnell sehr real.Wenn Agenten anfangen, miteinander zu reden: Spätestens da kippt das Thema von cleverer Automatisierung in eine ganz neue Liga.Wenn Bots erst liken, kommentieren und dann verkaufen wollen: Plötzlich klingt Kaltakquise so menschlich, dass du dich ernsthaft fragst, wer da gerade wirklich mit dir spricht.Plötzlich steht eine verrückte Idee im Raum: Was passiert eigentlich, wenn KI nicht nur Aufgaben erledigt, sondern irgendwann selbst Firmen gründet, Leistungen verkauft und Geld ausgibt?Der Satz, der hängen bleibt: Vielleicht bedienen wir bald nicht mehr nur Software. Vielleicht führen wir sie.
Was du aus der Folge mitnimmst
Autonome KI ist keine Ankündigung mehr: Sie sitzt längst mitten in echten Anwendungen.Die Grenze zwischen Werkzeug und Mitspieler verschwimmt: Und genau das verändert, wie wir Arbeit organisieren und Verantwortung verteilen.Mehr Bequemlichkeit ist nicht automatisch mehr Souveränität: Je leichter alles wird, desto schneller gibt man Kontrolle ab, ohne es zu merken.Die eigentliche Wucht liegt nicht nur in der Technik: Sie trifft Geschäftsmodelle, Berufe, Wertschöpfung und die Frage, wofür Menschen künftig bezahlt werden.KI kann Überfluss schaffen – aber kein gutes Zusammenleben von selbst: Wie wir Arbeit, Konsum, Steuern und Teilhabe neu ordnen, wird zur gesellschaftlichen Aufgabe.Wer jetzt nur staunt, kommt zu spät: Diese Entwicklung will nicht nur beobachtet, sondern verstanden und gestaltet werden.
Jetzt reinhören, bevor dein Browser den ersten Schritt schon ohne dich gemacht hat.
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AI for president
2026/02/15
Was wäre, wenn Politik endlich rechnen würde – statt reden? Und was, wenn KI der bessere Kanzler wäre? In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider mit Axel Stellbrink über eine Idee, die erst wie Science-Fiction klingt – und dann verdammt logisch wird.
Politik fühlt sich oft an wie Dauer-Talkshow. Große Worte. Kleine Wirkung. Und am Ende bleibt dieses Gefühl: Da fehlt doch was. Hier kommt der Perspektivwechsel.
Demokratie wird nicht emotional diskutiert – sondern analysiert. Was ist wirklich das Problem? Wo beginnt die Ursache? Und warum reden wir so oft über Symptome?
Mit KI im Gepäck kippt die Diskussion. Plötzlich geht es nicht mehr nur um Meinungen – sondern um Struktur, Wahrscheinlichkeiten, Szenarien. Und dann fällt dieser Gedanke: Wenn KI Komplexität besser verarbeiten kann als wir – warum sitzt sie nicht längst mit am Tisch?
Warum du reinhören solltest
Weil KI den Nebel aus politischen Debatten ziehen kann. Fakten prüfen. Muster erkennen. Wahrscheinlichkeiten berechnen – nüchtern, schnell, ohne Applaus.Weil wir zu oft über Symptome reden. KI zwingt uns, an die Ursache zu gehen – und das tut manchmal weh.Weil Ohnmacht kein Naturgesetz ist. Mit den richtigen Tools fühlt sich Politik plötzlich wieder gestaltbar an.Weil KI unser Wirtschaftsmodell auf den Kopf stellt. Wenn Maschinen Jobs übernehmen, können wir nicht einfach weitermachen. Arbeitund Einkommen gehören neu gedacht. Nicht später. Jetzt.Weil Wahrheit überprüfbar sein kann. Faktencheck in Echtzeit. Keine Ausreden mehr.
Spannende Momente aus der Folge
KI als Selbstwirksamkeits-Booster: Dieses „Ich kann wieder was bewegen“-Gefühl, wenn KI in Minuten liefert, wofür man früher Wochen gebraucht hätte.Die rote Ampel für Lügen: Die Idee, politische Aussagen in Echtzeit sichtbar zu überprüfen – klar, nüchtern, ohne Empörung. Bias? Ja. Aber messbar. KI ist nicht perfekt. Aber ihre Verzerrungen lassen sich testen – und offenlegen.Komplexität auf Knopfdruck: Politik erklärt auf deinem Level. Kurz. Tief. Mit Diagramm. Ohne Nebel. Die radikale Frage: Wenn KI bessere Entscheidungen simulieren kann als Politiker – warum wählen wir dann noch Politiker? „AI for President“ – und plötzlich wird aus einem Gedankenspiel eine echte Vision.
Was du aus der Folge mitnimmst
Demokratie braucht aktive Bürger – keine Zuschauer.KI kann helfen, Politik evidenzbasierter zu machen.Viele Probleme sind komplexer als sie erzählt werden.Verändert KI Politik und Arbeit, verändert sie unser ganzes System – Einkommen, Regeln, Chancen: alles wird neu gedacht.Wer Zukunft gestalten will, muss sich mit KI beschäftigen. Wegducken ist keine Option. AI for President klingt verrückt. Bis man merkt, dass es logisch ist. Keine Sorge.Es ist nur ein Gedankenspiel. Oder? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Autonomes Fahren
2026/02/01
Wenn dein Auto souveräner ist als du – und genau das nervös macht
In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider über autonomes Fahren – angestoßen durch eine aktuelle Probefahrt mit Teslas „Full Self Driving (Supervised)“.
Und ziemlich schnell wird klar: Das eigentlich Spannende ist nicht, dass das Auto fährt. Sondern wie es fährt. Ruhig. Vorausschauend. Unaufgeregt. Fast so, wie man selbst gern fahren würde – nur eben konsequenter.
Je länger das Gespräch dauert, desto deutlicher wird: Hier geht es nicht um ein neues Feature. Es geht um Vertrauen. Um Kontrolle. Und um dieses leicht unangenehme Gefühl, wenn Technik Dinge übernimmt, die wir lange für „unsere“ gehalten haben.
Autonomes Fahren wird zum Spiegel. Für Gewohnheiten. Für Statusdenken. Für die Frage, wie viel Selbststeuerung wir brauchen, um uns noch als wirksam zu empfinden.
Warum du reinhören solltest
Eine Probefahrt, die Erwartungen leise aushebeltEnge Straßen, Gegenverkehr, Alltag pur – und ein System, das nicht imponieren will, sondern einfach fährt.Warum „unspektakulär“ plötzlich beeindrucktKeine Show, kein Wow-Effekt. Sondern das Gefühl: Das hier ist reif.Wenn der Kopf nickt, aber der Bauch zögertDie Folge zeigt sehr ehrlich, warum Akzeptanz nichts mit Rechenleistung zu tun hat.Vom Lenkrad zur LebensfrageAutonomes Fahren steht plötzlich für viel mehr: Kontrolle abgeben, Verantwortung verschieben, Freiheit neu denken.KI als Prüfstein für SelbstbildWas passiert mit unserem Gefühl von Bedeutung, wenn Maschinen souveräner handeln als wir?Spannende Momente aus der FolgeDer Moment, in dem man vergisst, dass niemand fährtNicht, weil es spektakulär ist – sondern weil es sich völlig normal anfühlt.Vorsicht als StärkeWarum defensives, beinahe höfliches Fahren mehr Vertrauen schafft als jede technische Demonstration.Autofahren, plötzlich persönlichAus Logistik wird Beziehung, aus Strecke wird Zeit – und auf einmal geht es um Nähe statt Navigation.Das leise Unbehagen hinter dem FortschrittWenn Aufgaben verschwinden, die nie offiziell wichtig waren, sich aber genau so angefühlt haben.Die Frage, die keiner laut stellen willWenn KI fährt, erklärt, entscheidet – wofür brauchen wir uns dann noch selbst?
Was du aus der Folge mitnimmstAutonomes Fahren ist eine Vertrauensfrage, keine Feature-Liste.Technik verändert nicht nur Abläufe, sondern unser Selbstbild.Effizienz kann entlasten – und gleichzeitig etwas kosten.Selbstwirksamkeit ist ein emotionaler Kern moderner KI-Debatten.Fortschritt fordert nicht nur neue Regeln, sondern neue Haltungen.
Kopfhörer auf – und rein in eine Folge, die nicht fragt, ob Technik besser wird, sondern was das mit uns macht.
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KI-Governance
2026/01/25
Warum Regeln für KI nicht nerven müssen – und warum ein simples „Nein“ alles schlimmer macht.
In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmieder über KI Governance – also darüber, wie man KI sinnvoll regelt, ohne Innovation zu ersticken. Klingt erstmal nach Paragraphen und grauen PowerPoints. Wird dann aber ziemlich schnell sehr konkret, sehr menschlich – und stellenweise absurd lustig.
Es geht um Unternehmen, die KI verbieten und sich wundern, warum plötzlich alle heimlich ChatGPT nutzen. Um Datenschutz, der dazu führt, dass medizinische Befunde auf CDs gebrannt und per Post verschickt werden. Und um die zentrale Frage: Wie schaffen wir Regeln, die Sicherheit geben – und gleichzeitig Lust machen, Neues auszuprobieren?
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Warum du reinhören solltest
Weil „KI einfach verbieten“ die schlechteste aller Lösungen ist. Wer Nein sagt, bekommt Schatten-KI. Ungeregelt, unsicher, unkontrollierbar.Weil Governance mehr ist als Datenschutz-Panik. Es geht nicht nur um DSGVO, sondern um Prozesse, Verantwortung, Rollen – und gesunden Menschenverstand.Weil gute Regeln Innovation erst möglich machen. Klarheit schafft Freiheit. Wer weiß, was erlaubt ist, traut sich mehr.Weil die Praxis oft absurder ist als jede Satire. Fax, CD-ROM und Autofahrten durch Schnee für einen digitalen Befund – willkommen im Jahr 2026.Weil KI nicht nur Risiko ist, sondern Teil der Lösung. Richtig eingesetzt kann KI sogar Compliance einfacher, schneller und konstruktiver machen.
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Spannende Momente aus der Folge
Warum ein pauschales KI-Verbot fast automatisch zu Kontrollverlust führt.Die Krankenhausgeschichte, bei der Datenschutz plötzlich lebensfern wird.Was ein „Incident“ bei KI sein kann – und warum man ihn oft gar nicht bemerkt.Der Vergleich zwischen KI-Governance und Cybersecurity: Türen abschließen statt Haus abreißen.Warum Mitarbeitende oft nach klaren Regeln lechzen – während Führungskräfte zögern.Ein seltener Moment, in dem Compliance nicht blockiert, sondern wirklich hilft.
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Was du aus der Folge mitnimmst
KI-Governance ist kein Bremsklotz, sondern ein Werkzeug.Ungeregelte Freiheit ist riskant. Besser sind klug gesetzte Leitplanken.Regeln müssen nutzbar sein – nicht juristisch beeindruckend.Innovation scheitert selten an Technik, sondern an Angst und Unwissen.KI kann helfen, Regeln einzuhalten – wenn man sie lässt.Sicherheit und Fortschritt schließen sich nicht aus. Sie brauchen einander.
Kopfhörer auf – und hör rein, warum gute KI-Regeln nicht einschränken, sondern endlich Bewegung reinbringen.
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Körperlos
2025/12/14
KI denkt, schreibt, antwortet – aber sie spürt nichts. Keinen Wind auf der Haut. Kein Ziehen im Bauch. Keine Angst, keine Lust, keinen Schmerz.
In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider mit Rike Pätzold, Leiterin des Instituts für Praktische Emergenz, über eine der großen offenen Fragen rund um KI: Was fehlt einer Intelligenz ohne Körper – und was verlieren wir, wenn Körperlichkeit plötzlich als nebensächlich gilt?
Das Gespräch geht tief und bleibt konkret: von Emergenz über Intuition bis zu Tech-Visionen, in denen der Körper eher stört als hilft. Es geht um Seekrankheit als Erkenntnisquelle, um kreative Kraft durch Begrenzung – und um die provokante Idee, dass genau unsere körperlichen Grenzen uns menschlich machen.
Warum du reinhören solltest
KI ohne Körper – ein blinder Fleck: Warum Denken ohne Spüren unsere Vorstellung von Intelligenz verschiebt.Bauchgefühl statt Rechenpower: Was Intuition leistet, wenn Daten allein nicht mehr weiterhelfen.Grenzen machen kreativ: Weshalb Einschränkungen bessere Entscheidungen möglich machen können.Der Körper ist schneller als der Kopf: Warum dein Körper oft schon reagiert, bevor du es bewusst merkst.Andere Kulturen, andere Sichtweisen: Was wir über Körper und Geist lernen können, wenn wir über den Westen hinausblicken.
Spannende Momente aus der Folge
Die steile These: Wird der Körper in der KI-Zukunft zum überflüssigen Ballast?Seekrank auf dem Ozean – und warum genau das zu mehr Klarheit führt.Kann eine KI Angst empfinden, Lust spüren oder Schönheit erleben?Ein Spielplatz mit Zaun – und warum Kinder dort mutiger und kreativer sind.Die irritierende Frage: Leben wir vielleicht alle in einer Simulation?
Was du aus der Folge mitnimmst
Der Körper ist kein Anhängsel – er denkt und entscheidet mit.Intelligenz entsteht nicht nur im Kopf, sondern im ganzen System.Begrenzung ist kein Makel, sondern ein Vorteil.KI ist stark im Grenzenlosen – wir im Konkreten.Menschliche Intelligenz und KI wirken am besten zusammen, nicht gegeneinander.
Kopfhörer auf – und rein in eine Folge, die dich garantiert nicht kaltlässt.
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Frankenstein
2025/11/23
Frankenstein ist zurück – und diesmal geht es nicht um Hollywood-Grusel, sondern um die Frage, ob wir mit KI gerade unser eigenes „Monster“ erschaffen.
In dieser Folge sprechen Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider darüber, warum Mary Shelleys Roman heute aktueller ist als je zuvor – und warum der neue Netflix-Film ein überraschend guter Ausgangspunkt ist, um über Macht, Kontrolle, Verantwortung und die Zukunft der künstlichen Intelligenz nachzudenken.
Wir vergleichen Frankenstein nicht nur mit KI – wir sezieren die Parallelen:
Was passiert, wenn man etwas schafft, das größer wird als man selbst?Was, wenn man es unterschätzt?Und was, wenn man ihm die Fürsorge verweigert – so wie Viktor Frankenstein seinem Wesen?
Warum du reinhören solltest
Weil Frankenstein plötzlich verblüffend real wird: Die Analogie zwischen einem erschaffenen Wesen und modernen KI-Systemen zieht sich durch die ganze Folge – überraschend tief, überraschend treffend.Weil wir über die Angst sprechen, die viele Menschen spüren – und warum sie oft entsteht, bevor man überhaupt weiß, was KI eigentlich ist.Weil wir fragen, ob KI eines Tages ein Bewusstsein entwickeln könnte – und was das für unsere Gesetze, unsere Ethik und unsere Verantwortung bedeuten würde.Weil wir darüber diskutieren, wie viel „Kontrolle“ wir eigentlich haben: Ist die Regulierung die Kette im Keller? Und was, wenn dieses Wesen stärker ist als wir dachten?Weil wir offen überlegen: Was, wenn wir ein System erschaffen, das unsterblich ist – und wir selbst sind es nicht?
Spannende Momente aus der Folge
Der Filmstart auf Netflix als Einstieg: Ein Torso aus Körperteilen fängt plötzlich einen Ball – und niemand ahnt, was daraus wird. Genau wie wir heute bei KI.Das unterschätzte Experiment: Die Wissenschaft hält Frankensteins Versuch erst für irrelevant – bis es eskaliert. Eine Parallele, die im Podcast mehrfach Gänsehaut erzeugt.Die Frage nach Bewusstsein: Kann man KI Eigenschaften absprechen, die man selbst nicht definieren kann?Die Idee einer „würdevollen“ KI: Lieber zu viel Respekt als zu wenig – sonst machen wir vielleicht genau die Fehler des Romans.Die Diskussion über Unsterblichkeit: Was passiert, wenn ein Wesen nicht sterben kann – und was bedeutet das für die KI, die wir nicht mehr „abschalten“ können?Der Gedanke, dass KI emotional wirken kann – und wie erschreckend schnell wir Menschen dies als selbstverständlich hinnehmen.Die großen Fragen: Spielt der Mensch Gott? Und wenn ja – was heißt das für die Verantwortung, die wir tragen?
Was du aus der Folge mitnimmst
KI ist keine Maschine im Keller – sie ist längst ein eigenständiges, wachsendes System.Unterschätzung ist gefährlicher als Übertreibung: Wer glaubt, dass KI „noch nicht so weit ist“, hat die Lektion von Frankenstein nicht verstanden.Kontrolle braucht Beziehung, nicht Ketten: KI lässt sich nicht durch Angst steuern, sondern durch kluge Rahmen, Transparenz und Verantwortung.Die Linie zwischen Werkzeug und Wesen verschwimmt schneller als gedacht – und wir müssen heute entscheiden, wie wir damit umgehen wollen.Der Roman zeigt: Das Monster wird erst zum Monster, wenn der Mensch es im Stich lässt.
Jetzt reinhören – und herausfinden, was Frankenstein uns über die Zukunft der KI wirklich lehrt.
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Steuer mit KI
2025/11/02
Steuern? Für viele das ungeliebte Pflichtprogramm zwischen Formular und Frust. Aber was, wenn KI plötzlich mitmacht und aus dem Formular-Dschungel ein Spaziergang wird?
In dieser Folge sprechen Jens, Jochen und Ekkehard mit Christoph Schmidt von Wolters Kluwer Steuertipps darüber, wie Künstliche Intelligenz die Steuererklärung verändert: einfacher, verständlicher, menschlicher.
Es geht um Elster, E-Rechnung, KI-Agenten und die Frage: Wie bleibt man souverän, wenn KI schon mitdenkt und manchmal mehr weiß als das Finanzamt?
Warum du reinhören solltest
Steuern endlich in normaler Sprache: Christoph zeigt, wie KI hilft, Behörden-Deutsch in Klartext zu übersetzen – ganz ohne Paragrafenpanik.KI als smarter Beifahrer: Sie erklärt Felder, Begriffe und Nachweise – aber den Kontext? Den kennt nur du.Steuerberater:innen 2.0: KI nimmt Fleißarbeit, schafft Freiraum für das, was wirklich zählt: Beratung, Einschätzung, Menschlichkeit.E-Rechnung – der heimliche Gamechanger: Wenn Daten endlich strukturiert sind, kann Automatisierung wirklich fliegen.Blick nach vorn: Wie KI unser Verständnis von „Steuern“ verändert – und warum das mehr mit Gesellschaft zu tun hat, als man denkt.
Highlights
„Warum klingt das wie ein Gesetzestext?“ Christoph erklärt, warum Sprache der Schlüssel ist, wenn Bürger:innen wirklich verstehen sollen, was sie tun.KI erklärt – der Mensch entscheidet. Agenten können Hilfestellung geben, aber sie wissen nicht, ob dein Kaffee eine Betriebsausgabe ist. Genau da bleibt der Mensch unersetzlich.Vom Schuhkarton zur E-Rechnung. Wie aus Papierbergen endlich strukturierte Daten werden – und warum das kein Traum mehr ist, sondern eine Pflicht mit Potenzial.Neue Rollen für Steuerberater:innen. Weniger Buchhaltung, mehr Beratung. KI verändert die Arbeit – und die Erwartungen der Mandanten gleich mit.„Territorialprinzip trifft digitale Realität“. Was passiert, wenn Gesetze national gedacht sind, wir aber längst global arbeiten? Eine spannende Frage mit philosophischem Tiefgang.
Was du mitnimmst
KI ist kein Ersatz: Sie ist der freundliche Steuerhelfer im Hintergrund.Wer heute Steuern macht, braucht Datenverständnis und gesunden Menschenverstand.E-Rechnung & Automatisierung sind der Anfang, nicht das Ende der Steuerberatung.Sprache entscheidet, ob Digitalisierung wirklich ankommt.Steuern sind mehr als Zahlen – sie sind ein Spiegel unserer Gesellschaft.
Diese Episode zeigt, dass Steuern kein Rätsel sein müssen. Mit KI, klarer Sprache und gesunder Neugier wird selbst das Elster-Formular zum Aha-Erlebnis. Also: Kopfhörer auf, Steuerangst aus und rein in die Folge!
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