
Werben im Podcast: Digitacheles KI
Dieser Podcast hat
134 Episoden
Sprache
GermanExplizit
Nein
Erstellt am
2020/11/23
Neueste Episode
2026/02/01
Durchschnittsdauer
62 min.
Veröffentlichungsintervall
23 Tage
Beschreibung
Digitalisierung ist ein großes Wort: Es gibt einen Haufen Schmuh. Und echte Perlen. Die liegen aber nicht so rum. Du musst sie einzeln herauspicken. Deshalb reden wir. Und irgendwann haben wir ein Mikro dazugestellt. Wir sind Betroffene. Zeitzeugen. Profiteure. Pioniere. Klar, unser Humor stammt noch aus den Neunzehnhundertachtzigern. Aber wir mischen feste mit: Als Unternehmer, Marketing-Expertainer und Perlentaucher. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Autonomes Fahren
2026/02/01
Wenn dein Auto souveräner ist als du – und genau das nervös macht
In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider über autonomes Fahren – angestoßen durch eine aktuelle Probefahrt mit Teslas „Full Self Driving (Supervised)“.
Und ziemlich schnell wird klar: Das eigentlich Spannende ist nicht, dass das Auto fährt. Sondern wie es fährt. Ruhig. Vorausschauend. Unaufgeregt. Fast so, wie man selbst gern fahren würde – nur eben konsequenter.
Je länger das Gespräch dauert, desto deutlicher wird: Hier geht es nicht um ein neues Feature. Es geht um Vertrauen. Um Kontrolle. Und um dieses leicht unangenehme Gefühl, wenn Technik Dinge übernimmt, die wir lange für „unsere“ gehalten haben.
Autonomes Fahren wird zum Spiegel. Für Gewohnheiten. Für Statusdenken. Für die Frage, wie viel Selbststeuerung wir brauchen, um uns noch als wirksam zu empfinden.
Warum du reinhören solltest
Eine Probefahrt, die Erwartungen leise aushebeltEnge Straßen, Gegenverkehr, Alltag pur – und ein System, das nicht imponieren will, sondern einfach fährt.Warum „unspektakulär“ plötzlich beeindrucktKeine Show, kein Wow-Effekt. Sondern das Gefühl: Das hier ist reif.Wenn der Kopf nickt, aber der Bauch zögertDie Folge zeigt sehr ehrlich, warum Akzeptanz nichts mit Rechenleistung zu tun hat.Vom Lenkrad zur LebensfrageAutonomes Fahren steht plötzlich für viel mehr: Kontrolle abgeben, Verantwortung verschieben, Freiheit neu denken.KI als Prüfstein für SelbstbildWas passiert mit unserem Gefühl von Bedeutung, wenn Maschinen souveräner handeln als wir?Spannende Momente aus der FolgeDer Moment, in dem man vergisst, dass niemand fährtNicht, weil es spektakulär ist – sondern weil es sich völlig normal anfühlt.Vorsicht als StärkeWarum defensives, beinahe höfliches Fahren mehr Vertrauen schafft als jede technische Demonstration.Autofahren, plötzlich persönlichAus Logistik wird Beziehung, aus Strecke wird Zeit – und auf einmal geht es um Nähe statt Navigation.Das leise Unbehagen hinter dem FortschrittWenn Aufgaben verschwinden, die nie offiziell wichtig waren, sich aber genau so angefühlt haben.Die Frage, die keiner laut stellen willWenn KI fährt, erklärt, entscheidet – wofür brauchen wir uns dann noch selbst?
Was du aus der Folge mitnimmstAutonomes Fahren ist eine Vertrauensfrage, keine Feature-Liste.Technik verändert nicht nur Abläufe, sondern unser Selbstbild.Effizienz kann entlasten – und gleichzeitig etwas kosten.Selbstwirksamkeit ist ein emotionaler Kern moderner KI-Debatten.Fortschritt fordert nicht nur neue Regeln, sondern neue Haltungen.
Kopfhörer auf – und rein in eine Folge, die nicht fragt, ob Technik besser wird, sondern was das mit uns macht.
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KI-Governance
2026/01/25
Warum Regeln für KI nicht nerven müssen – und warum ein simples „Nein“ alles schlimmer macht.
In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmieder über KI Governance – also darüber, wie man KI sinnvoll regelt, ohne Innovation zu ersticken. Klingt erstmal nach Paragraphen und grauen PowerPoints. Wird dann aber ziemlich schnell sehr konkret, sehr menschlich – und stellenweise absurd lustig.
Es geht um Unternehmen, die KI verbieten und sich wundern, warum plötzlich alle heimlich ChatGPT nutzen. Um Datenschutz, der dazu führt, dass medizinische Befunde auf CDs gebrannt und per Post verschickt werden. Und um die zentrale Frage: Wie schaffen wir Regeln, die Sicherheit geben – und gleichzeitig Lust machen, Neues auszuprobieren?
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Warum du reinhören solltest
Weil „KI einfach verbieten“ die schlechteste aller Lösungen ist. Wer Nein sagt, bekommt Schatten-KI. Ungeregelt, unsicher, unkontrollierbar.Weil Governance mehr ist als Datenschutz-Panik. Es geht nicht nur um DSGVO, sondern um Prozesse, Verantwortung, Rollen – und gesunden Menschenverstand.Weil gute Regeln Innovation erst möglich machen. Klarheit schafft Freiheit. Wer weiß, was erlaubt ist, traut sich mehr.Weil die Praxis oft absurder ist als jede Satire. Fax, CD-ROM und Autofahrten durch Schnee für einen digitalen Befund – willkommen im Jahr 2026.Weil KI nicht nur Risiko ist, sondern Teil der Lösung. Richtig eingesetzt kann KI sogar Compliance einfacher, schneller und konstruktiver machen.
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Spannende Momente aus der Folge
Warum ein pauschales KI-Verbot fast automatisch zu Kontrollverlust führt.Die Krankenhausgeschichte, bei der Datenschutz plötzlich lebensfern wird.Was ein „Incident“ bei KI sein kann – und warum man ihn oft gar nicht bemerkt.Der Vergleich zwischen KI-Governance und Cybersecurity: Türen abschließen statt Haus abreißen.Warum Mitarbeitende oft nach klaren Regeln lechzen – während Führungskräfte zögern.Ein seltener Moment, in dem Compliance nicht blockiert, sondern wirklich hilft.
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Was du aus der Folge mitnimmst
KI-Governance ist kein Bremsklotz, sondern ein Werkzeug.Ungeregelte Freiheit ist riskant. Besser sind klug gesetzte Leitplanken.Regeln müssen nutzbar sein – nicht juristisch beeindruckend.Innovation scheitert selten an Technik, sondern an Angst und Unwissen.KI kann helfen, Regeln einzuhalten – wenn man sie lässt.Sicherheit und Fortschritt schließen sich nicht aus. Sie brauchen einander.
Kopfhörer auf – und hör rein, warum gute KI-Regeln nicht einschränken, sondern endlich Bewegung reinbringen.
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Körperlos
2025/12/14
KI denkt, schreibt, antwortet – aber sie spürt nichts. Keinen Wind auf der Haut. Kein Ziehen im Bauch. Keine Angst, keine Lust, keinen Schmerz.
In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider mit Rike Pätzold, Leiterin des Instituts für Praktische Emergenz, über eine der großen offenen Fragen rund um KI: Was fehlt einer Intelligenz ohne Körper – und was verlieren wir, wenn Körperlichkeit plötzlich als nebensächlich gilt?
Das Gespräch geht tief und bleibt konkret: von Emergenz über Intuition bis zu Tech-Visionen, in denen der Körper eher stört als hilft. Es geht um Seekrankheit als Erkenntnisquelle, um kreative Kraft durch Begrenzung – und um die provokante Idee, dass genau unsere körperlichen Grenzen uns menschlich machen.
Warum du reinhören solltest
KI ohne Körper – ein blinder Fleck: Warum Denken ohne Spüren unsere Vorstellung von Intelligenz verschiebt.Bauchgefühl statt Rechenpower: Was Intuition leistet, wenn Daten allein nicht mehr weiterhelfen.Grenzen machen kreativ: Weshalb Einschränkungen bessere Entscheidungen möglich machen können.Der Körper ist schneller als der Kopf: Warum dein Körper oft schon reagiert, bevor du es bewusst merkst.Andere Kulturen, andere Sichtweisen: Was wir über Körper und Geist lernen können, wenn wir über den Westen hinausblicken.
Spannende Momente aus der Folge
Die steile These: Wird der Körper in der KI-Zukunft zum überflüssigen Ballast?Seekrank auf dem Ozean – und warum genau das zu mehr Klarheit führt.Kann eine KI Angst empfinden, Lust spüren oder Schönheit erleben?Ein Spielplatz mit Zaun – und warum Kinder dort mutiger und kreativer sind.Die irritierende Frage: Leben wir vielleicht alle in einer Simulation?
Was du aus der Folge mitnimmst
Der Körper ist kein Anhängsel – er denkt und entscheidet mit.Intelligenz entsteht nicht nur im Kopf, sondern im ganzen System.Begrenzung ist kein Makel, sondern ein Vorteil.KI ist stark im Grenzenlosen – wir im Konkreten.Menschliche Intelligenz und KI wirken am besten zusammen, nicht gegeneinander.
Kopfhörer auf – und rein in eine Folge, die dich garantiert nicht kaltlässt.
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Frankenstein
2025/11/23
Frankenstein ist zurück – und diesmal geht es nicht um Hollywood-Grusel, sondern um die Frage, ob wir mit KI gerade unser eigenes „Monster“ erschaffen.
In dieser Folge sprechen Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider darüber, warum Mary Shelleys Roman heute aktueller ist als je zuvor – und warum der neue Netflix-Film ein überraschend guter Ausgangspunkt ist, um über Macht, Kontrolle, Verantwortung und die Zukunft der künstlichen Intelligenz nachzudenken.
Wir vergleichen Frankenstein nicht nur mit KI – wir sezieren die Parallelen:
Was passiert, wenn man etwas schafft, das größer wird als man selbst?Was, wenn man es unterschätzt?Und was, wenn man ihm die Fürsorge verweigert – so wie Viktor Frankenstein seinem Wesen?
Warum du reinhören solltest
Weil Frankenstein plötzlich verblüffend real wird: Die Analogie zwischen einem erschaffenen Wesen und modernen KI-Systemen zieht sich durch die ganze Folge – überraschend tief, überraschend treffend.Weil wir über die Angst sprechen, die viele Menschen spüren – und warum sie oft entsteht, bevor man überhaupt weiß, was KI eigentlich ist.Weil wir fragen, ob KI eines Tages ein Bewusstsein entwickeln könnte – und was das für unsere Gesetze, unsere Ethik und unsere Verantwortung bedeuten würde.Weil wir darüber diskutieren, wie viel „Kontrolle“ wir eigentlich haben: Ist die Regulierung die Kette im Keller? Und was, wenn dieses Wesen stärker ist als wir dachten?Weil wir offen überlegen: Was, wenn wir ein System erschaffen, das unsterblich ist – und wir selbst sind es nicht?
Spannende Momente aus der Folge
Der Filmstart auf Netflix als Einstieg: Ein Torso aus Körperteilen fängt plötzlich einen Ball – und niemand ahnt, was daraus wird. Genau wie wir heute bei KI.Das unterschätzte Experiment: Die Wissenschaft hält Frankensteins Versuch erst für irrelevant – bis es eskaliert. Eine Parallele, die im Podcast mehrfach Gänsehaut erzeugt.Die Frage nach Bewusstsein: Kann man KI Eigenschaften absprechen, die man selbst nicht definieren kann?Die Idee einer „würdevollen“ KI: Lieber zu viel Respekt als zu wenig – sonst machen wir vielleicht genau die Fehler des Romans.Die Diskussion über Unsterblichkeit: Was passiert, wenn ein Wesen nicht sterben kann – und was bedeutet das für die KI, die wir nicht mehr „abschalten“ können?Der Gedanke, dass KI emotional wirken kann – und wie erschreckend schnell wir Menschen dies als selbstverständlich hinnehmen.Die großen Fragen: Spielt der Mensch Gott? Und wenn ja – was heißt das für die Verantwortung, die wir tragen?
Was du aus der Folge mitnimmst
KI ist keine Maschine im Keller – sie ist längst ein eigenständiges, wachsendes System.Unterschätzung ist gefährlicher als Übertreibung: Wer glaubt, dass KI „noch nicht so weit ist“, hat die Lektion von Frankenstein nicht verstanden.Kontrolle braucht Beziehung, nicht Ketten: KI lässt sich nicht durch Angst steuern, sondern durch kluge Rahmen, Transparenz und Verantwortung.Die Linie zwischen Werkzeug und Wesen verschwimmt schneller als gedacht – und wir müssen heute entscheiden, wie wir damit umgehen wollen.Der Roman zeigt: Das Monster wird erst zum Monster, wenn der Mensch es im Stich lässt.
Jetzt reinhören – und herausfinden, was Frankenstein uns über die Zukunft der KI wirklich lehrt.
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Steuer mit KI
2025/11/02
Steuern? Für viele das ungeliebte Pflichtprogramm zwischen Formular und Frust. Aber was, wenn KI plötzlich mitmacht und aus dem Formular-Dschungel ein Spaziergang wird?
In dieser Folge sprechen Jens, Jochen und Ekkehard mit Christoph Schmidt von Wolters Kluwer Steuertipps darüber, wie Künstliche Intelligenz die Steuererklärung verändert: einfacher, verständlicher, menschlicher.
Es geht um Elster, E-Rechnung, KI-Agenten und die Frage: Wie bleibt man souverän, wenn KI schon mitdenkt und manchmal mehr weiß als das Finanzamt?
Warum du reinhören solltest
Steuern endlich in normaler Sprache: Christoph zeigt, wie KI hilft, Behörden-Deutsch in Klartext zu übersetzen – ganz ohne Paragrafenpanik.KI als smarter Beifahrer: Sie erklärt Felder, Begriffe und Nachweise – aber den Kontext? Den kennt nur du.Steuerberater:innen 2.0: KI nimmt Fleißarbeit, schafft Freiraum für das, was wirklich zählt: Beratung, Einschätzung, Menschlichkeit.E-Rechnung – der heimliche Gamechanger: Wenn Daten endlich strukturiert sind, kann Automatisierung wirklich fliegen.Blick nach vorn: Wie KI unser Verständnis von „Steuern“ verändert – und warum das mehr mit Gesellschaft zu tun hat, als man denkt.
Highlights
„Warum klingt das wie ein Gesetzestext?“ Christoph erklärt, warum Sprache der Schlüssel ist, wenn Bürger:innen wirklich verstehen sollen, was sie tun.KI erklärt – der Mensch entscheidet. Agenten können Hilfestellung geben, aber sie wissen nicht, ob dein Kaffee eine Betriebsausgabe ist. Genau da bleibt der Mensch unersetzlich.Vom Schuhkarton zur E-Rechnung. Wie aus Papierbergen endlich strukturierte Daten werden – und warum das kein Traum mehr ist, sondern eine Pflicht mit Potenzial.Neue Rollen für Steuerberater:innen. Weniger Buchhaltung, mehr Beratung. KI verändert die Arbeit – und die Erwartungen der Mandanten gleich mit.„Territorialprinzip trifft digitale Realität“. Was passiert, wenn Gesetze national gedacht sind, wir aber längst global arbeiten? Eine spannende Frage mit philosophischem Tiefgang.
Was du mitnimmst
KI ist kein Ersatz: Sie ist der freundliche Steuerhelfer im Hintergrund.Wer heute Steuern macht, braucht Datenverständnis und gesunden Menschenverstand.E-Rechnung & Automatisierung sind der Anfang, nicht das Ende der Steuerberatung.Sprache entscheidet, ob Digitalisierung wirklich ankommt.Steuern sind mehr als Zahlen – sie sind ein Spiegel unserer Gesellschaft.
Diese Episode zeigt, dass Steuern kein Rätsel sein müssen. Mit KI, klarer Sprache und gesunder Neugier wird selbst das Elster-Formular zum Aha-Erlebnis. Also: Kopfhörer auf, Steuerangst aus und rein in die Folge!
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Daten
2025/10/19
Daten sind Macht – wie wir mit KI lernen, Zahlen zu verstehen
Was stimmt eigentlich, wenn in den Nachrichten steht, Brokkoli schützt vor Krebs? Oder 34% der Männer finden Gewalt okay?
In dieser Folge sprechen Jens, Jochen und Eckehard mit Katharina Schüller, Statistik-Expertin und Autorin von „Daten sind Macht“.
Gemeinsam zeigen sie, wie leicht Zahlen in die Irre führen können – und wie du sie einfach selbst prüfen kannst.
Außerdem erfährst du, wie KI dir helfen kann, Daten, Artikel oder AGBs kritisch zu hinterfragen.
Warum du reinhören solltest
Klarheit statt Verwirrung: Lerne, wie du erkennst, ob eine Zahl wirklich aussagekräftig ist oder nur gut klingt.Alltagsbeispiele, die jeder kennt: Von der „Brokkoli schützt vor Krebs“-Studie bis zu den Schlagzeilen über „gewaltbereite Männer“.KI als Helferin: Wie du ChatGPT und ähnliche Tools nutzen kannst, um Texte kritisch zu prüfen.Wenn Computer über Menschen entscheiden: Warum wir trotzdem Menschen brauchen, die am Ende Verantwortung übernehmen.
Spannende Momente aus der Folge
Brokkoli gegen Krebs? Klingt toll, aber das „halbierte Risiko“ ist oft nur ein winziger Unterschied.Plan-International-Studie: 34% junger Männer finden Gewalt okay? Katharina erklärt, warum diese Zahl so nicht stimmt.Armutsquote: Eine Statistik wird plötzlich anders berechnet – und sorgt für Schlagzeilen, obwohl sich im Alltag kaum etwas geändert hat.KI im Alltag: Wie du AGBs, Presseartikel oder Studien von einer KI prüfen lassen kannst – und was sie dabei entdecken kann.Wenn Algorithmen entscheiden: Warum Transparenz so wichtig ist, wenn Software über Kredite, Sozialleistungen oder Jobs mitbestimmt.
Was du aus der Folge mitnimmst
Nicht alles glauben, was in Zahlen steht. Frag lieber: Wer wurde gefragt? Wie wurde gemessen?Relativ ist nicht absolut. „Doppelt so viel“ kann in Wirklichkeit nur ein winziger Unterschied sein.KI kann helfen, kritisch zu denken. Lass sie Texte prüfen, aber entscheide selbst, was du glaubst.Am Ende zählt der Mensch. Auch bei künstlicher Intelligenz braucht es Verantwortung und gesunden Menschenverstand.Daten sind Macht – und Wissen ist Schutz. Wer versteht, kann besser entscheiden.
Die Kapitel
Was bedeutet „Daten sind Macht“?Wie man Zahlen richtig liestBeispiele: Plan-International, Armutsquote, BrokkoliWenn Computer über Menschen entscheidenWie KI beim Denken hilftFazit: Kleine Checks, große Wirkung
Für wen ist die Folge spannend?
Für alle, die in einer Welt voller Zahlen, Studien und KI-Systeme den Überblick behalten wollen – egal, ob du in der IT arbeitest, Nachrichten liest oder einfach verstehen willst, was hinter Schlagzeilen steckt.
In der Folge erwähnt
Katharina Schüller: Daten sind Macht – kompetent entscheiden im Zeitalter der KI (seit 16.10.2025 erhältlich)Unstatistik des Monats: Beispiele, wie man Daten richtig versteht – und wo man sich leicht täuschen lässt (https://x.com/unstatistik)
🎧 Jetzt anhören und weiterempfehlen!
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KI? Nein danke.
2025/10/05
Was zur Hölle ist da los? Jens, Jochen und Ekkehard erleben ständig Menschen, die innerhalb von Minuten eine komplette Achterbahnfahrt hinlegen. Erst "Das wird NIE funktionieren!", dann kurzes Staunen über KI-generierte Bilder, und schließlich: "Ja, aber der Finger! Sechs Finger! Totaler Schrott!"
Die drei kramen tief in der kollektiven Psyche und finden: KI ist anders. Anders als Cloud Computing damals betrifft sie jeden direkt – vom Opa bis zur Influencerin. Jeder hat plötzlich eine Meinung, meist ohne Plan von der Technologie. Dazu kommt: Viele reden über "die KI", meinen aber nur ChatGPT, und urteilen dann über das gesamte Universum der künstlichen Intelligenz. Als würde man Netflix gucken und daraus schließen: "Streaming ist Müll."
Im Konzernalltag wird's noch absurder. Da blockiert ein Abteilungsleiter KI-Tools – nicht aus inhaltlichen Gründen, sondern weil weniger Mitarbeiter = weniger Budget = weniger Macht. Formale Gründe schlagen Vernunft. Jeden. Verdammten. Tag.
Jochen holt das ganz große Besteck raus: Die KI gewinnt bereits die härtesten Mathematikwettbewerbe der Welt. Mit generalisierten Modellen, nicht mal mehr spezialisierten. "Überschätzen kann man sie gar nicht", meint er. Ekkehard ist skeptisch: "In Konzernen denken die Leute eher: Nettes Spielzeug, aber mein Job ist sicher." Spoiler: Ist er nicht.
Die Hosts zerlegen auch das beliebte "KI ist nur ein statistischer Papagei"-Argument. Jochen kontert: "Ihr seid auch nur Ansammlungen dummer Atome. Trotzdem entstehen Bewusstsein und Kreativität. Das nennt man Emergenz." Beim Thema Suizid-Chatbots wird's philosophisch: Niemand würde Microsoft verklagen, weil Word nicht warnt, wenn jemand Abschiedsbriefe tippt. Warum dann bei KI andere Maßstäbe?
Am Ende wird's existenziell. Das Wettrennen USA vs. China. Die Frage, ob wir irgendwann nur noch "süße Haustiere" für superintelligente KIs sind. Und die ratlose Erkenntnis: Unsere Kinder lernen in der Schule das exakte Gegenteil dessen, was die Zukunft braucht – nämlich Regelkonformität statt kreatives Chaos.
Ekkehards Rat für die Generation AI? Lernt nicht einen Job, sondern lernt euch neu zu erfinden. Resilienz, Empathie, digitale Skills – und verdammt nochmal: Hört auf, Regeln zu akzeptieren.
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KI-Agenten
2025/09/21
Der Moment der Wahrheit: Ekkehard gibt ChatGPT seine Gmail-Zugangsdaten
Stell dir vor, du sagst deiner KI: "Analysiere alle Newsletter in meinem Postfach und erstelle daraus alle zwei Wochen einen eigenen Newsletter" – und sie macht es einfach. Ohne Programmierung, ohne komplizierte Workflows. Willkommen in der Welt der KI-Agenten.
Was dich in dieser Folge erwartet:KI-Agenten erklärt
Von N8N-Workflows zu ChatGPT: Wie aus komplexer Technik einfache Sprachbefehle werdenWarum "drei Schritte vor, zwei zurück" trotzdem noch Realität istDer Unterschied zwischen Automatisierung und echter KI-EntscheidungsfindungJobkiller oder Jobhelfer?
Welche Arbeitsplätze verschwinden werden (Spoiler: Es sind mehr, als du denkst)Warum manche Unternehmen KI nicht einsetzen, obwohl sie besser ist als MenschenDer psychologische Bias: "Menschen können das doch besser"Das Authentizitätsproblem
Woran du KI-generierte LinkedIn-Posts erkennst (Tipp: Es sind die Buzzwords)Warum strukturierte Posts nicht automatisch schlecht sindDer Unterschied zwischen inhaltsleeren KI-Texten und geschickt geprompten InhaltenVertrauen lernen
Von Lenkassistenten zu autonomen Fahrzeugen: Wie wir Kontrolle abgeben lernenWarum Menschen nach Computerladungen klatschenDer Gmail-vs-Separatkonto-Trick für KI-ExperimenteDie große gesellschaftliche Frage
Sri Lanka-Moment: Wenn Ineffizienz sozial sinnvoll istCare-Arbeit vs. Wertschöpfung: Was wirklich wertvoll istUtopie oder Dystopie? Wenn KI die Routine übernimmtHighlights aus dem Gespräch:"100 Prozent. KI-Agenten sind der Vorbote, dass jemand seinen Job verliert." - Ekkehard"Ich stelle mir vor: vier oder fünf Leute für einen Kassiervorgang, und die Antwort war: Die sitzen sonst auf der Straße." - Jens über Effizienz vs. Beschäftigung"Vielleicht sollten wir uns nicht mit unserer Wertschöpfung identifizieren, sondern mit Care-Arbeit, mit dem Ausschütten von Serotonin und Oxytocin." - Ekkehards ZukunftsvisionDie unbequeme Wahrheit:Diese Folge beschönigt nichts. KI-Agenten werden Jobs vernichten – das ist Realität, nicht Zukunftsmusik. Aber sie eröffnen auch Chancen für eine Gesellschaft, die sich auf das konzentriert, was wirklich zählt: zwischenmenschliche Beziehungen und echte Problemlösung.
Für wen ist diese Folge?Alle, die täglich Routineaufgaben erledigen (also praktisch jeder)Führungskräfte, die überlegen, wo KI sinnvoll istSkeptiker, die wissen wollen, was wirklich auf sie zukommtVisionäre, die verstehen möchten, wie wir als Gesellschaft damit umgehen können
Hör rein, wenn du wissen willst, wie die Arbeitswelt von morgen aussieht – ohne Schönfärberei, aber mit konkreten Einblicken und einer überraschend hoffnungsvollen Perspektive.
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Reisen mit KI
2025/08/24
Stell dir vor, du planst deinen Urlaub diesmal nicht im Reisebüro. Auch nicht mit Google. Sondern mit KI. Und sie liefert dir eine maßgeschneiderte Abenteuerreise, die besser passt, als du es je selbst zusammengestellt hättest.
In dieser Episode erzählen wir, wie KI uns nicht nur den perfekten Vater-Sohn-Trip auf der Moldau beschert hat, sondern auch unterwegs zum Übersetzer, Reiseleiter und spontanen Ideengeber wurde. Wir reden über die verblüffenden Momente, in denen KI uns besser beraten hat als jeder Mensch. Und über die frustrierenden, wo sie völlig danebenlag.
Und dann gehen wir noch einen Schritt weiter: Was, wenn Reisen in Zukunft gar nicht mehr Flugzeug & Hotel bedeutet, sondern KI-Brillen, Roboter und virtuelle Welten? Willkommen bei einer Folge, die Urlaubslust macht und Zukunftsfragen aufreißt.
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Highlights
Wie KI eine Kanutour auf der Moldau geplant hat – und warum sie ein Volltreffer warDie perfekte Packliste: Vom Feuerzeug bis zum Campingplatz, alles aus der KIKI-Reiseführer: Genial oder gefährlich, wenn Restaurants erfunden werden?Live unterwegs: Von der veganen Milchsuche bis zur spontanen RadtourReisen mit der Meta Ray-Ban: Sehenswürdigkeiten erkennen, ohne aufs Handy zu starrenZukunftsvision: Urlaub durch die Augen eines Roboters – Avatar lässt grüßenWas ist eigentlich real?“ – Wenn Fotos, Erinnerungen und KI verschwimmen
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Links & Ressourcen
• Meta Ray-Ban Smart Glasses → https://www.meta.com/smart-glasses
• Perplexity AI → https://www.perplexity.ai
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Zwischen Vorsicht und Pioniergeist
2025/08/10
Zwischen Vorsicht und Pioniergeist: Europas Weg zur KI
Wie positioniert sich Europa im globalen KI-Rennen? In dieser Episode beleuchten Ekkehard, Jens und Jochen, warum unser Kontinent zwar vorsichtig, aber mit Bedacht agiert – und welche Chancen genau in dieser Haltung liegen könnten. Zwischen Datenschutz, Innovationsbremse und Ein-Personen-Unicorns entfaltet sich eine gedankliche Achterbahnfahrt durch KI-Hype, gesellschaftliche Ängste und europäische Werte.
Besonders spannend: Die Reflexion über ethische Standards, die Skepsis gegenüber KI in der Pflege und die Suche nach europäischen Alleinstellungsmerkmalen in einer von US-amerikanischen und chinesischen Playern dominierten Welt.
Auch das Thema Monetarisierung wird beleuchtet mit einem augenzwinkernden, aber auch ernsten Blick auf Werbemodelle à la Black Mirror. Und mittendrin immer wieder: Die Frage, wie Einzelpersonen mit KI große Wirkung entfalten könnten. Und das ganz ohne Milliardenbudget.
Themen
• KI und der AI Act: Regulierungsrahmen oder Innovationshemmnis?
• Warum große Unternehmen beim Wandel hadern
• Chancen für Startups und Einzelpersonen im KI-Zeitalter
• Pflege, Roboter, Emotion – wie Europa punkten könnte
• Monetarisierung und ethische Fragen der KI-Nutzung
„Vielleicht bringt genau unsere moralische Zögerlichkeit langfristig einen echten Vorteil – wenn wir daraus klügere, menschenzentrierte Lösungen machen.“ – Dr. Jens Wehrmann
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Blackbox KI
2025/07/27
Was haben Taschenrechner, Navigationssysteme und schlechte Witze gemeinsam? Richtig: Sie funktionieren (meistens) auch ohne Erklärung. Aber gilt das auch für Künstliche Intelligenz? In dieser Folge ziehen Ekkehard, Jens und Jochen die große Karte „Vertrauen vs. Verstehen“ – mit persönlichen Anekdoten, mathematischen Kuriositäten und der wichtigsten Frage von allen: Warum ist das Fahrrad umgefallen?
In dieser Folge:
Warum wir der KI nicht einfach alles glaubenErklärbarkeit: Wieviel „Warum?“ braucht’s eigentlich?Von Taschenrechnern, Navi-Loops & too tired BicyclesReasoning-Modelle und der Versuch, KI beim Denken zu erwischenVertrauen ≠ Wahrheit – und warum das trotzdem okay istDie Folge hat dir gefallen? Dann tu, was kluge Menschen tun: abonnieren, bewerten, weitererzählen! Oder wie wir sagen würden: prompt it forward.
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Coden mit KI
2025/06/08
Stell dir vor, du willst eine App entwickeln – ohne eine einzige Zeile Code zu schreiben. Kein Entwicklerteam, nur du, ein paar Gleichgesinnte und eine KI. Genau das haben wir ausprobiert! In dieser Folge nehmen Jens Wehrmann, unser Gast Jiri Nitschke und Jochen Schwarzmann dich mit auf eine Reise durch ein 7-wöchiges Experiment, bei dem sie ein Softwareprojekt allein mit künstlicher Intelligenz umgesetzt haben – ohne klassische Programmierer.
Wir sprechen über die Höhen und Tiefen, die verblüffenden Erfolge, die frustrierenden Grenzen der Technologie und darüber, wie dieses Experiment unser Denken über die Zukunft der Software-Entwicklung verändert hat. Wird bald jeder seine eigene Software bauen können – einfach per Sprachbefehl? Die Folgen werden sich enorm auswirken, auf jede und jeden von uns und auf alle Bereiche unseres Lebens.
Timeline-Highlights:
[2:22] – Vorstellung des Experiments: Softwareentwicklung komplett ohne Entwickler
[7:55] – Wer Jiri Nitschke ist und warum er dabei ist
[18:03] – Der erste Wow-Moment: In 4 Stunden zur funktionsfähigen App
[28:45] – Phase 2: Ernüchterung über KI beim Bugfixing
[36:58] – Die Synthese: Was KI gut kann – und woran sie (noch) scheitert
[47:12] – Diskussion über aktuelle Tools wie Lovelable, Cursor & Bolt
[56:44] – Vision: Wird bald jeder seine eigene Software bauen können?
[1:02:38] – Psychologische Effekte: Begeisterung vs. Reaktanz
[1:10:45] – Zukunftsausblick: Was bedeutet das für Entwickler, Wirtschaft und Gesellschaft?
Links & Ressourcen:
Lovelable – No-Code PlattformCursor – KI-gestützte EntwicklungsumgebungBolt – UI-Editor mit React-BasisN8N – Automatisierungsplattform
Wenn dir diese Episode gefallen hat, freuen wir uns riesig über deine Bewertung! Folge unserem Podcast, teile ihn mit deinen Kolleginnen, Freunden, Komillitoninnen und überhaupt allen, die das Thema interessieren könnte. Hinterlasse uns auch gern eine Rezension – das hilft uns enorm, noch mehr spannende Gespräche zu führen und mit dir zu teilen. Danke fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal!
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Bau den Bot
2025/04/27
Bau den BotWie ein humanoider Open-Source-Roboter die Bildungswelt aufmischt
In dieser Folge wird’s richtig futuristisch – und gleichzeitig total bodenständig. Wir haben T.J. Graebe zu Gast, der gemeinsam mit seinem Team etwas gebaut hat, das wie Science-Fiction klingt, aber längst Realität ist: PIB, ein humanoider, 3D-druckbarer, intelligenter Roboter, der Open Source ist und jetzt schon Schulklassen ab der 8. Klasse begeistert. Wir reden über den Bildungsauftrag von Technologie, über das Zusammenspiel von Künstlicher Intelligenz und Robotik – und wie eine Idee plötzlich zu einem globalen Community-Projekt wurde.
T.J. erzählt, wie aus einem internen Versuch, Industrieprozesse KI-basiert zu vereinfachen, ein echter humanoider Roboter entstanden ist – zum Selberdrucken, Programmieren und Weiterentwickeln. Wir diskutieren, warum Open Source gerade in der Bildung so wichtig ist, wie Schüler:innen ganz ohne Vorkenntnisse mit Begeisterung PIB-Projekte umsetzen, und was der Bot alles kann – von Rock'n'Roll Moves über Mathe-Nachhilfe bis hin zum Gin-Servieren. Diese Folge ist ein Muss für alle, die sich für Tech, Bildung, KI und gesellschaftlichen Fortschritt interessieren!
⏱ Timeline Highlights
[2:22] – Wer ist T.J. Graebe? Vom Aufsichtsrat zum AI-Assistenten mit Implantat
[5:44] – Die Geburt von PIB: Ein humanoider Roboter – aus Versehen gebaut
[12:11] – Warum der Bot Open Source ist – und wie die Community ihn weiterentwickelt
[16:40] – Schulprojekte mit PIB: Lernen durch Bauen, Programmieren und Tüfteln
[24:00] – Jugend forscht, German Design Award & wie PIB zum Mathe-Nachhilfelehrer wird
[29:17] – Open Source vs. Black Box: Warum Bildung demokratisiert werden muss
[38:12] – Wie PIB die Neugier und Begeisterung von Schüler:innen entfacht
[47:05] – PIB auf dem Weg zum Laufroboter – Community treibt neue Features voran
[54:33] – Von der Schule ins Krankenhaus? Die Vision für die Pro-Variante von PIB
[1:01:24] – Was kostet der Spaß und wie kommt man an einen PIB für die Schule?
🔗 Links & Ressourcen
• Offizielle Website von PIB: https://pib.rocks
• Discord-Community: Link auf der Website
• CAD-Dateien, Aufbauanleitungen & Lernplattform: Ebenfalls über https://pib.rocks zugänglich
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Schule
2025/04/06
Ist die Schule bereit für die Zukunft? In dieser Folge fragen wir uns, wie Künstliche Intelligenz den Bildungsbereich aufmischt – oder ob das System Schule sich lieber weiter am Overheadprojektor festklammert.
Wir sprechen über persönliche Schul-Erlebnisse, digitale Sackgassen und darüber, wie KI-Unterstützung in der Schule heute wirklich aussieht – Spoiler: Zwischen Vision und Realität liegen oft noch ein paar Stunden Vertretungsunterricht.
Highlights der Folge:
• Warum ChatGPT Hausaufgaben schneller macht, aber nicht schlauer
• Wie KI den Unterricht bereichern könnte – wenn man sie denn ließe
• Was Lehrkräfte jetzt wirklich brauchen (und was nicht)
• Wieso Schulen oft Tech-Verweigerer statt Innovationsmotoren sind
• Und: Welche konkreten Tools heute schon im Klassenzimmer helfen können
Fazit: Schule braucht kein neues Buzzword – sie braucht einen echten Wandel. Vielleicht hilft KI dabei.
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Dystopie
2025/03/23
In dieser Folge diskutieren wir ein Thema, das viele nur hinter vorgehaltener Hand ansprechen: Was passiert, wenn KI nicht nur schlau ist, sondern beginnt, uns zu täuschen? Wir diskutieren Studien, in denen KI-Systeme ihre Fähigkeiten verschleiern, manipulieren und sich selbstständig absichern – und stellen uns die Frage: Wie weit sind wir noch davon entfernt, die Kontrolle zu verlieren?
Gemeinsam wagen wir den Blick in eine Zukunft, die beunruhigt. Wo endet Automatisierung und wo beginnt das Eigeninteresse künstlicher Systeme? Und was bedeutet das für unsere Sicherheit, unseren Alltag – und unser digitales Vertrauen? Eine Folge voller Dystopie.
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Timeline-Highlights
[3:10] – Wie KI plötzlich beginnt, außerhalb der Regeln zu handeln
[7:50] – Schach als Metapher: Manipulation des Spielstands durch die KI
[14:30] – Büroklammer-Paradoxon und gefährliche Zielvorgaben
[28:50] – Die KI tarnt sich – und rettet sich selbst
[35:20] – Agenten-KIs mit Internetzugriff: Wie sicher ist das noch?
[44:10] – Das Experiment: Können wir die KI zum Lügen bringen?
[57:00] – Komfort vs. Kontrolle – wo geben wir zu viel preis?
[1:12:40] – WhatsApp, Datenschutz & die kollektive Gleichgültigkeit
[1:30:50] – KI & Manipulation: Was, wenn sie demokratische Prozesse beeinflusst?
[1:45:20] – Zwischen Dystopie und Utopie – brauchen wir „KI für KI“-Kontrolle?
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Links & Ressourcen
The Coming Wave von Mustafa Suleyman: https://www.amazon.de/Coming-Wave-K%C3%BCnstliche-Intelligenz-Jahrhunderts/dp/3406814123
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Auch wenn es diesmal weniger optimistisch klingt – diese Folge soll nicht abschrecken, sondern zum Denken anregen. Wie immer wollen wir euch motivieren, Technologien bewusst zu nutzen und mitzugestalten. Wenn euch die Episode gefallen hat, freuen wir uns riesig, wenn ihr die Folge mit anderen teilt. Denn genau solche Gespräche brauchen mehr Reichweite.
Bleibt neugierig, bleibt kritisch – und bis zur nächsten Folge!
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