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What's Next? - EVENTS im WANDEL

Werben im Podcast: What's Next? - EVENTS im WANDEL

Dieser Podcast hat
106 Episoden
Sprache
German
Herausgeber
Chris Cuhls
Explizit
Nein
Erstellt am
2020/11/27
Neueste Episode
2026/09/24
Durchschnittsdauer
54 min.
Veröffentlichungsintervall
41 Tage

Beschreibung

Über die Transformation von Online Events

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Tina Gadow: DESIGN FOR CHANGE // WNE093
2026/09/24
Was bringt Menschen dazu, ihr Verhalten wirklich zu verändern? Denn Lernen allein verändert noch gar nichts. Entscheidend wird es dort, wo Menschen das Gelernte auf ihren Alltag übertragen, etwas ausprobieren, Rückmeldung bekommen und bereit sind, ihr Verhalten erneut zu verändern. Tina Gadow erklärt wie Lernen funktioniert und wie Lern- und Entwicklungsformate gestaltet sein müssen, damit aus Erkenntnis tatsächliche Veränderung entstehen kann. Dabei wird deutlich: Gute Lernformate beginnen nicht bei der Frage, welche Inhalte vermittelt werden sollen. Sie beginnen bei der Frage, was am Ende anders sein soll. Und genau darin liegt auch die Verbindung zu Events: Ein Event kann einen wichtigen Moment schaffen. Seine eigentliche Wirkung entsteht aber erst dann, wenn dieser Moment in den Alltag hineinwirkt. Tina Gadow: „Erkenntnis wird erst durch Handeln wirksam.“ …ist Partnerin bei Kessels & Smit – The Learning Company und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Lernen, Organisationsentwicklung und Veränderungsprozessen. Ihre Perspektive auf Lernen ist dabei konsequent vom Menschen und seinem konkreten Handeln her gedacht. Darüber spreche ich mit Tina Gadow: • Warum Menschen nicht gegen ihren Willen lernen können. • Weshalb Lernprozesse möglichst nah am tatsächlichen Alltag stattfinden sollten. • Weshalb Ausprobieren und Handeln häufig wirksamer sind als reine Wissensvermittlung. • Welche Bedeutung psychologische Sicherheit für Lernen und Veränderung hat. • Warum Veränderung mehrere Schleifen und auch Rückschläge braucht. Drei Fragen zum Mitnehmen: • Was sollen Menschen nach einem Lern- oder Transformationsformat tatsächlich anders tun? • Wie nah ist das Format an den Situationen, in denen dieses neue Verhalten gebraucht wird? • Und welche Räume schaffen wir, damit Menschen ausprobieren, scheitern und erneut lernen können?
Hans Reitz: DESIGN FOR CHANGE // WNE092
2026/08/04
Was bringt Menschen dazu, Verantwortung zu übernehmen? Diese Frage zieht sich wie ein roter Faden durch das Gespräch mit Hans Reitz. Von seiner Kindheit in Niederbayern über die Zusammenarbeit mit Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus bis hin zu internationalen Veranstaltungen erzählt er immer wieder dieselbe Geschichte: Veränderung beginnt nicht mit Strategien. Sie beginnt in dem Moment, in dem Menschen erleben, dass ihr eigenes Handeln Wirkung entfalten kann. Dabei wird deutlich, dass Events weit mehr sein können als Kommunikationsformate. Sie schaffen Räume, in denen Menschen sich begegnen, Verantwortung übernehmen und erleben, dass sie selbst Teil einer Veränderung sind. Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht: Wie gestalten wir ein gutes Event? Sondern: Wie gestalten wir Momente, die Menschen darin bestärken, selbst Veränderung zu ermöglichen? Hans Reitz: Veränderung beginnt mit Selbstwirksamkeit – warum Haltung der stärkste Hebel für Wandel ist Mein Gast bewegt sich seit Jahrzehnten an der Schnittstelle von Live-Kommunikation, Social Business und gesellschaftlicher Transformation. Gemeinsam mit Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus entwickelte er Formate wie den Global Social Business Summit und begleitete Organisationen dabei, wirtschaftlichen Erfolg mit gesellschaftlicher Verantwortung zu verbinden. Seine Perspektive ist ungewöhnlich: Für ihn entstehen Veränderung und Innovation nicht zuerst durch neue Prozesse oder Technologien, sondern durch Menschen, die ihre eigene Wirksamkeit entdecken. Diese Haltung verändert auch den Blick auf Events. Sie werden nicht zum Ziel. Sie werden zum Raum, in dem Veränderung erfahrbar wird. Darüber sprechen wir Warum Selbstwirksamkeit die Grundlage jeder Transformation ist. Weshalb Haltung wichtiger ist als perfekte Inszenierung. Wie Muhammad Yunus den Blick auf Wirtschaft und Verantwortung verändert hat. Warum Social Business zeigt, dass wirtschaftlicher Erfolg und gesellschaftlicher Nutzen kein Widerspruch sind. Weshalb die Liebe zum Detail Ausdruck von Wertschätzung ist. Warum echte Begegnung wichtiger ist als perfekte Kommunikation. Wie Events Räume schaffen können, in denen Menschen Verantwortung füreinander übernehmen.
Pigalle Tavakkoli: DESIGN FOR CHANGE // WNE091
2026/06/25
Warum Events Menschen nicht informieren, sondern verändern müssen What's Next – Events im Wandel | Folge 91 | Design for Change Gast: Pigalle Tavakkoli – Gründerin, School of Experience Design | WXO Council Member | Autorin The Experience Design Building Blocks Kernfrage: Was soll nach einem Event anders sein als vorher – und wie gestalten wir diesen Weg? Worum es geht Viele Organisationen planen Events, aber sie planen nicht für Impact. Sie fragen: Welche Botschaften müssen auf die Bühne? Pigalle Tavakkoli stellt eine andere Frage: Wer sollen diese Menschen sein, wenn sie den Raum verlassen? Echte Transformation beginnt nicht mit besserer Kommunikation. Sie beginnt mit einer Erfahrung, die etwas in Menschen auslöst – emotional, kognitiv, im Verhalten. Wer ist Pigalle Tavakkoli? Gründerin der School of Experience Design, 15 Jahre Erfahrung als Creative Producer, über 12 Jahre als preisgekrönte Dozentin und Trainerin für globale Kunden wie Apple, Unilever, L'Oréal und Philips. Ihre These: Wirkungsvolle Erlebnisse entstehen nicht aus Intuition, sondern durch gezielte Gestaltung – auf der Basis von Neurowissenschaft und Emotion Design. Die Kernaussage „Verändere nicht zuerst Verhalten. Beginne damit, zu verändern, wie Menschen fühlen." Kahneman und Damasio zeigen: 95–98% unserer Entscheidungen werden unbewusst und emotional getroffen. Emotion ist kein weicher Faktor. Emotion ist der Mechanismus, durch den Bedeutung entsteht. Das besprechen wir Feel–Think–Do statt Think–Feel–Do: Die meisten Transformationsprogramme sind falsch herum konstruiert. Pigalle Tavakkoli erklärt warum – und wie man es dreht. Das Publikum als Protagonist: Wenn Menschen Teil der Geschichte werden, entstehen Emotionen – und Emotionen schaffen langfristige Erinnerungen. Pigalle beschreibt den Moment, der ihr das klargemacht hat. Rückwärts designen: Zuerst den Wandel definieren, der entstehen soll – dann den Experience Journey entwerfen. Das Prinzip ihrer 8 Building Blocks. Was KI nicht replizieren kann: Warum der physische Moment in einer KI-Welt wertvoller wird, nicht überflüssiger. Drei Zitate, die bleiben „Die Elemente, die wir gestalten – Bühne, Technologie, Inhalte – sind nur Werkzeuge. Die eigentliche Erfahrung entsteht im Menschen." „Wenn Menschen Teil der Geschichte werden, entstehen Emotionen – und Emotionen schaffen langfristige Erinnerungen." „Der Unterschied zwischen einem Event und einer Transformation liegt nicht im Inhalt. Er liegt in der Intention dahinter." Für CHROs und CPOs: drei Fragen für das nächste Format Was fühlen Teilnehmende danach anders? Was sehen sie danach anders? Was tun sie danach anders? Wer diese Fragen nicht vor dem Konzept stellen kann, plant für den falschen Output. Pigalle Tavakkoli: schoolofexperiencedesign.net / https://www.schoolofexperiencedesign.net/book Chris Cuhls ist Strategischer Sparringpartner und Eventregisseur aus Köln. Er arbeitet mit Unternehmen, die ihre wichtigsten Live-Momente wirksam gestalten wollen. ChrisCuhls.de
Thomas Gartz: DESIGN FOR CHANGE // WNE090
2026/05/28
Tradition kann Stabilität geben, sie kann aber auch Veränderung verlangsamen. Mit Thomas Gartz spreche ich über die Herausforderung, Transformation in einem Unternehmen zu gestalten, dessen Identität über Generationen gewachsen ist. Wie verändert man Kultur in einer Organisation, die gleichzeitig global, erfolgreich und tief in ihrer eigenen DNA verankert ist? Ausgangspunkt unseres Gesprächs ist ein besonderer Moment: das 125-jährige Jubiläum der HELM AG in der Elbphilharmonie Hamburg. Doch schnell wird klar: Es geht nicht um ein Jubiläum. Es geht um die Frage, wie man Menschen emotional in ihre Zukunft mitnimmt. Wir sprechen darüber, wie Veränderung durch gemeinsam erlebte Momente entsteht. Und warum gute Events Räume schaffen müssen, in denen Menschen nicht nur zuhören – sondern reflektieren, was nachher anders sein soll. Über meinen Gast: Thomas Gartz ist Corporate HR & Change bei der HELM AG in Hamburg. Die HELM AG gehört zu den weltweit größten familiengeführten Chemieunternehmen – mit rund 100 Standorten in über 30 Ländern. Thomas begleitet dort Kulturwandel, Transformation und internationale Veränderungsprozesse in einer Organisation mit über 125 Jahren Geschichte. Worüber wir sprechen… • Warum kulturelle Veränderung in Familienunternehmen oft mehr Energie braucht • Weshalb starke Unternehmens-DNA gleichzeitig Kraft und Bremse sein kann • Warum Events Reflexionsräume schaffen müssen – nicht nur Botschaften senden • Wie gemeinsame Erlebnisse Vertrauen und Zugehörigkeit erzeugen • Weshalb Transformation Zeit, Wiederholung und emotionale Verbindung braucht • Warum ein Jubiläum erst dann relevant wird, wenn es Zukunft sichtbar macht Zwei Perspektiven aus dem Gespräch Für Entscheider:innen: „Die Rückstellkräfte einer Organisation sind in einem stark DNA-geprägten Unternehmen noch einmal deutlich stärker.“ Für Gestalter:innen: „Wenn man Menschen zusammenbringt, muss man ihnen auch Zeit geben, Botschaften miteinander zu reflektieren.“ Drei Zitate, die mir hängen blieben „Was wir gestern noch gut gemacht haben, brauchen wir morgen vielleicht gar nicht mehr.“ „Transformation braucht mehr Energie und mehr Drive, wenn Geschichte und Identität so stark verankert sind.“ „Ein Event wird dann wirksam, wenn Menschen darin ihren eigenen Platz in der Zukunft erkennen.“ Fazit - drei Gedanken zum Mitnehmen für CPOs & CHROs Unternehmen verändern sich nicht durch Ansagen. Sie verändern sich durch gemeinsame Erfahrung. Gerade in Organisationen mit starker Geschichte reicht es nicht, über Wandel zu sprechen. Menschen müssen erleben, dass Zukunft möglich ist – ohne ihre Identität zu verlieren. Events können genau diesen Raum schaffen. Die Frage dieser Folge: Was soll nachher anders sein? • Welche Haltung soll sich verändern? • Was sollen Menschen nach diesem Moment anders sehen? • Und woran erkennt eine Organisation, dass Zukunft bereits begonnen hat? Zum Interviewer: Chris Cuhls ist Strategischer Sparringpartner und Eventregisseur aus Köln. Er arbeitet mit Unternehmen, die ihre wichtigsten Live-Momente nicht nur organisieren, sondern wirksam gestalten wollen – mit einer Frage als Ausgangspunkt: Was soll nachher anders sein als vorher? Wenn dich das beschäftigt: Meld dich. www.chriscuhls.de
Frauke von Polier: DESIGN FOR CHANGE // WNE089
2026/04/30
Frauke von Polier: Events sind keine Kosten. Sie sind sichtbar gemachte Prioritäten. Was soll nach einem Event anders sein als vorher? Das ist meine Kernfrage, seitdem ich Events gestalte. Die ehrliche Antwort: In den meisten Organisationen weiß das niemand. Genau dort setzt unser Gespräch an. Frauke von Polier – ehemalige Chief People Officer bei Zalando, SAP, Otto und Viessmann, heute Beirätin mit Fokus auf AI Transformation bei der Viessmann Generations Group – hat in ihrer Karriere eines gelernt: Kulturwandel entsteht nicht durch Kommunikation. Er entsteht durch Erfahrung und die braucht Gestaltung. Darum geht es in dieser Folge: Warum geben Unternehmen sechsstellige Summen für Events aus – und fragen sich drei Wochen später, ob es etwas verändert hat? Wir sprechen darüber, was es braucht, damit Transformation tatsächlich in Bewegung kommt: nicht mehr Inhalte, sondern bessere Momente. Das sind unsere Themen: • Organisationen investieren in das, was ihnen wichtig ist. Events sind aber kein Kommunikationsformat, sondern ein Beschleuniger von Kultur. Aber warum senden Organisationen so viel und lassen nicht mehr erleben? • Was Co-Creation von inszenierter Beteiligung unterscheidet – und wann sie wirklich Vertrauen, Commitment und Ownership erzeugt. • Warum die meisten Organisationen ihre wichtigsten Momente falsch messen – und welche Frage vorher gestellt werden müsste. • Warum Führungskräfte lernen müssen, Wirkung zu gestalten – nicht nur Inhalte zu senden. Drei Zitate, die hängen blieben: „Transformation braucht Schwungmasse. Du brauchst 30 bis 60 Prozent der Menschen, damit der Wandel wirklich ins Rollen kommt." „Ein gutes Produkt ist deshalb stark, weil es nicht nur ein funktionierendes Gerät ist – sondern weil es ein Gefühl hinterlässt. So auch bei Events." „Ein Event ist kulturell wirksam, wenn es die Sprache verändert – wenn man davon noch Wochen später auf den Fluren hört." Die These dieser Folge: Events sind keine Kommunikationsmaßnahme. Sie sind das sichtbarste Zeichen dafür, was einer Organisation wirklich wichtig ist. Wer Kulturwandel will, muss Begegnung gestalten. Wer Begegnung gestaltet, trägt Verantwortung – für das, was danach anders ist. Fraukes Fazit – drei Gedanken zum Mitnehmen für CPOs & CHROs: Warum Transformationsprogramme ohne Live-Momente nicht landen: Persönliche Begegnung erzeugt das, was kein Dokument kann: Glaubwürdigkeit, Verbundenheit und das Gefühl, Teil von etwas Größerem zu sein. Deswegen brauchen wir Live-Momente. Was Employee Experience von Produktdenken lernt: Die stärksten Produkte – denk an Apple – funktionieren nicht nur. Sie hinterlassen ein Gefühl. Genau das ist der Maßstab: nicht ob ein Erlebnis gut organisiert war, sondern ob es etwas in mir hinterlassen hat. Woran man erkennt, ob ein Event kulturell wirksam war: An der Sprache. Wenn ich noch Wochen danach auf den Fluren höre, wie Menschen darüber reden – mit Stolz, mit Orientierung, mit einem klaren „Das ist jetzt unsere Richtung" – dann hat das Event etwas verändert. Language looks at you! Was ist deiner Meinung nach die wichtigste Frage, bevor ein Transformationsevent geplant wird? Schreib's in die Kommentare. Chris Cuhls ist Strategischer Sparringpartner und Eventregisseur aus Köln. Er arbeitet mit Unternehmen, die ihre wichtigsten Live-Momente nicht nur organisieren, sondern wirksam gestalten wollen – mit einer Frage als Ausgangspunkt: Was soll nachher anders sein als vorher? Wenn dich das beschäftigt: Meld dich. www.chriscuhls.de
Ralph Larmann: INSZENIERUNG – Performance Fotografie // WNE088
2025/11/30
Performance ist Bewegung, Fotografie ist Stille – und genau dazwischen entsteht Magie. Ralph Larmann ist DER Fotograf, welcher seit Ende der 80er Jahre die Welt der Performance begleitet wie kaum ein anderer. Ralph verbindet Musik, journalistische Neugier und fotografisches Handwerk zu einem einzigartigen Blick auf die Inszenierung von Live-Momenten. Über 20 Bildbände, Fotografien der Elbphilharmonie, Motive von internationalen Künstlern wie Justin Timberlake oder Robbie Williams und Bilder, die sogar am Times Square zu sehen waren – Ralphs Werk ist breit, präzise und emotional. Wir sprechen darüber, wann ein Foto wirklich gelingt: Ob Schönheit genügt, oder ob ein Bild erst dann kraftvoll ist, wenn es jemand anderem dient. Und wir tauchen tief in die Themen ein, wie Mut, Handwerk und Intuition uns helfen, neue Wege zu gehen – in der Fotografie wie in der Inszenierung. Du kannst Ralph als Verleger unterstützen in der Neuauflage des Buch-Klassikers „Faszination Licht“ von Max Keller. Hier geht es zum Crowdfunding! Ralph Larmann über Performance Fotografie: 02:32 – Vom Musiker und Journalisten zum Performance Fotografen 02:54 – Handwerk: Was gute Fotografie wirklich ausmacht 09:47 – Detail, Timing, Exzellenz 16:43 – Intuition & jahrzehntelange Erfahrung 21:01 – Wenn Bilder die Seele berühren 28:20 – Highlights meiner Jahresstaffel „Inszenierung“ 56:10 – Licht als zentrales Gestaltungselement Homepage: https://www.larmann.com/ Hier sind noch die Linktipps zu den erwähnten Bildern: 1. U2 360°: https://www.larmann.com/performance_photography#407 & https://www.larmann.com/performance_photography#410 & https://www.larmann.com/performance_photography#413 2. Justin Timberlake “20/20 EXPERIENCE”: https://www.larmann.com/performance_photography#389 3. Justin Timberlake „MAN OF THE WOODS“: https://www.larmann.com/performance_photography#264 4. Elbphilharmonie Hamburg Grand Opening: https://www.larmann.com/performance_photography#337 Begegnet mir! LinkedIn: https://bit.ly/3olKIHK Newsletter: https://bit.ly/ablaufregisseur Mein Buch: https://bit.ly/Inszenieren Chris Cuhls ist als Regisseur, Konzepter und Berater mit diesem Podcast auf der Suche nach den Prinzipien der Wirkung – für Momente, die haften bleiben und Erlebnisse, die Wandel bewirken. Viel Spaß beim Hören des Podcasts und bei deiner nächsten Inszenierung! Bei Interesse an Sparring meld dich gerne bei mir!
Vivian Paul: INSZENIERUNG – Circus Roncalli // WNE087
2025/11/06
„Alles, was Du mit Liebe machst, wird auch geliebt“ und „Stehenbleiben ist immer der Tod“. Circus Roncalli gilt als der poetischste Circus der Welt. Ein Ort, an dem Menschen ihre Sorgen vergessen und träumen dürfen. Vivian Paul trägt diese Magie gemeinsam mit ihren Geschwistern in die Zukunft. Was hat Kochen mit einer guten Show gemeinsam? Wie erreichen wir Jung und Alt, wann lachen Erwachsene ebenso wie Kleinkinder? Sie erzählt uns, welche Herangehensweisen sie sich dabei angeeignet hat. Wie verzaubert der Zirkus Menschen, wo findet sie Inspiration und was lernt sie heute noch? Es geht um Entschleunigung und Innovation, das Bauchgefühl, welches eine Traumwelt schafft und die Zukunftsaussichten der Zirkus- aber auch der Eventwelt. Vivian Paul über Inszenierung: 01:05 Die Spur der Magie 05:45 Inszenierung und Persönlichkeit 14:30 Dramaturgie und Poesie 17:28 Bedürfnisse und Entwicklungen 20:53 Zirkus der Zukunft 22:26 Varieté und Zirkus im Vergleich 26:10 Inspiration und Zusammenhalt 29:47 Improvisieren und sich-lebendig-fühlen 31:25 Schnelle Fragerunde 33:00 Zukunftsblick und Begeisterung Linktipps: https://www.roncalli.de/ https://www.apollo-variete.com/ Vivian Paul auf Insta: https://www.instagram.com/vivian_paul4/?hl=de Roncalli – Macht der Manage: https://www.ardmediathek.de/serie/roncalli-macht-der-manege/staffel-1/Y3JpZDovL25kci5kZS81MDYy/1
Ecki Pieper: INSZENIERUNG – Musik // WNE086
2025/10/01
Ob unsere geplanten Momente beim Publikum ankommen, wissen wir erst, wenn das Publikum reagiert. Das beobachtet Ecki Pieper, Bandleader der Köbes Underground, einer der tragenden Säulen der Kölner Stunksitzung. Der Musiker und Diplom-Psychologe spricht über seine Energie auf der Bühne, aber auch die unsichtbaren Kolleg:innen, die einen Unterschied machen und zum Gelingen einer Veranstaltung ebenso beitragen. Wie kann Gemeinschaft entstehen und wie verbindet man politische Haltung mit Unterhaltung? Wofür machen wir Veranstaltungen und muss man sein Publikum lieben? Warum bedeutet Zusammengehörigkeit Glück und wie erreicht man dieses Gefühl? Und welche Elemente sind es, die zu besonderen Momenten führen? Inszenierung in dieser Podcastfolge: 01:54 Energie, Freude, Live-Erlebnisse 10:20 Team ist alles 15:40 Lebendig fühlen 21:44 Prinzip für Live-Erlebnisse 30:29 Wiederkehrende Elemente, bestmögliche Momente 38:35 Haltung auf und hinter der Bühne 50:31 Zusammengehörigkeitsgefühl und Banalität 55:23 Entwicklung im Live-Erleben 01:01:09 Schnelle Fragerunde und Tipp Mehr Musik von Ecki Pieper: Die schönsten Lieder der Stunksitzung: https://t1p.de/o9t6c Band-Website: https://www.koebesunderground.de/ Eckis 3 Thesen: 1. Analog/Live wird immer wichtiger in der Musik fürs Überleben derer, die Kultur produzieren. Stream ist moderner Raub (Spotify). 2. Für mich ist Team unverzichtbar: Ob Licht, Ton, Stagehands, Toilette, Security, Theke – alle Mitwirkenden sind gleich wichtig. 3. Zusammengehörigkeitsgefühl im Liveerlebnis ist elementar für besondere Erlebnisse. Wichtig Ist Haltung! Zu: Politik Zu: Toleranz Zu: sich nicht wichtig nehmen Zu: Lebenshaltung (Tod/ Mitmenschlichkeit) Viel Spaß beim Hören!
Friederike Unverzagt: INSZENIERUNG – Elemente // WNE085
2025/08/31
Es gibt keine zweite Chance für einen ersten Eindruck. Das ist in unserer Branche völlig ausgeschlossen. Ganz besonders gilt das für den Bereich der Pyrotechnik und Spezial-Effekte. Einmal gezündet, ist der Moment geschehen. Friederike Unverzagt, Pyrotechnik-Visionärin und Geschäftsführerin von Elements Entertainment teilt mit uns ihren reichen Erfahrungsschatz von der Theaterausbildung über Welttourneen mit Tina Turner, Prince oder Peter Maffay bis zur Eröffnungszeremonie der Asian Games in Qatar. Wie wichtig Perspektivwechsel in der Gestaltung von Events sind, was sie an ihrem Job glücklich macht und wo ihre ethischen Grenzen liegen, erzählt sie in dieser Folge. Was ist das herausforderndste Publikum (Spoiler: Kinder), wie erreicht man es und was hat die Inszenierung des neue Thermomix damit zu tun? Friederike Unverzagt rund um Inszenierung: 03:42 Zusammenspiel hinter der Bühne 10:58 Unter Druck entstehen Diamanten 19:04 Prinzipien der Anwendung 32:23 Erinnerbare Inszenierung: vom Effekt zur Erzählung 40:12 Herausforderungen kreativ lösen 51:40 Bildsprache, Spannung, Stille: Momente mit Seele 56:34 Transfer für Eventgestaltende Ihre 3 Thesen: 1) Ein Showeffekt ist nur so gut wie das Team, das ihn trägt. 2) Ein guter Showeffekt kennt keine Genre-Grenzen. Er entsteht durch das Zusammenspiel ungewöhnlicher Mittel. 3) Inszenierung beginnt nicht mit dem ersten Cue, sondern mit der Geschichte dahinter. Links: Friederike Unverzagt - linkedin.com/in/friederike-unverzagt-58a7a893 Elements Entertainment - https://www.elem-ent.com/ Dokumentation Netflix: Die Himmelsleiter - https://www.netflix.com/de/title/80097472 Pyronale in Berlin - https://pyronale.de/ OK GO, Love - https://www.youtube.com/watch?v=gz9BRl7DVSM Begegnet mir! LinkedIn: https://bit.ly/3olKIHK Newsletter: https://bit.ly/ablaufregisseur Mein Buch: https://bit.ly/Inszenieren Chris Cuhls ist als Regisseur, Konzepter und Berater mit diesem Podcast auf der Suche nach den Prinzipien der Wirkung – für Momente, die haften bleiben und Erlebnisse, die Wandel bewirken. Viel Spaß beim Hören des Podcasts und bei deiner nächsten Inszenierung! Bei Interesse an Sparring meld dich gerne bei mir!
Friedrich Liechtenstein: INSZENIERUNG – Personality & Werbung // WNE084
2025/07/31
„Ohne Plan geht nicht und nur nach Plan geht auch nicht.“ So lautet eine der Maxime des Werbe-Wunders Friedrich Liechtenstein: Gelernter Koch sowie Schauspieler, Musiker, Creative Producer und Unterhaltungskünstler. International bekannt wurde er durch eine virale Rolle in einer Lebensmittel-Werbekampagne. Mit dem bürgerlichen Hans-Holger spreche ich über die guten und die schlechten Tage des Friedrich und was es für Transformation braucht. Was war, ist und wird Werbung? Was macht persönliche Inszenierung aus? Wie entwickeln wir unsere eigene Handschrift, was braucht gute Selbst-Inszenierung? Was ist ein Lebe-Mönch und warum hat das Flanieren ganz viel mit Inszenierung und dem Stadtbild zu tun? Friedrich Liechtensteins Fazit: "Das haben wir gut gemacht. Danke. Zum Abschied hat er mir noch von drei Event-Formatideen berichtet. Wenn ihr Friedrich bei eurem Event dabei haben wollt, dann schreib mir doch einfach - ich erzähl euch gern mehr, wie ihr den "German Ad Man" gewinnt. Friedrich Liechtenstein rund um Inszenierung: 02:51   Prinzip für eine gelungene Inszenierung 11:17   Momente von früher, die fürs heute prägen 17:55   Transformation und Inszenierung 27:33   Werbung: Individualität und Authentizität 32:49   künstlerische Handschrift 36:54   Was war, ist und wird Werbung? 42:20   Flaneur und Lebe-Mönch 47:40   Räume, Identität, Kommunikation 52:20   Quick Fire Runde und Personality Linktipps: Friedrich Liechtenstein Instagram: https://bit.ly/IGLiechtenstein ZDF-Film mit Friedrich Liechtenstein: https://www.zdf.de/filme/keine-scheidung-ohne-leiche-movie-100 Youtube Vortrag „Macht der Kränkung“ http://bit.ly/45aBKTA Begegnet mir! LinkedIn: https://bit.ly/3olKIHK Newsletter: https://bit.ly/ablaufregisseur Mein Buch: https://bit.ly/Inszenieren Chris Cuhls ist als Regisseur, Konzepter und Berater mit diesem Podcast auf der Suche nach den Prinzipien der Wirkung – für Momente, die haften bleiben und Erlebnisse, die Wandel bewirken. Viel Spaß beim Hören des Podcasts und bei deiner nächsten Inszenierung! Bei Interesse an Sparring meld dich gerne bei mir!
Cornelia Rainer: INSZENIERUNG – Theater // WNE083
2025/07/03
Alles, was sich ereignet hat eine Bedeutung. Auch Scheitern kann wichtig sein für eine Inszenierung. Cornelia Maria Rainer ist Regisseurin, Autorin und Speakerin, hat die Plattform „Bühne der Macht“ gegründet und verbindet in ihrer Arbeit Kunst, Mensch und Philosophie. Wesentlich für Ihre Arbeit ist das Beobachten und Gehen – die Stille und das Zuhören. Wie können wir einander begegnen und gemeinsam ein breites Publikum auf sinnliche und tiefgehende Weise berühren? Wir können wir nicht manipulieren und emotionalisieren, sondern mit Inhalt und Präsenz das Herz berühren? In welcher Form ist das Scheitern wichtig und wie können wir viele Lebensrealitäten erreichen? All das und mehr mit Cornelia Rainer: 00:00 Musik, Räume, Beobachten und Gehen 04:57 Inhalt, Gegenüber, Miteinander 16:08 Präsenz, Stille, Transformation 25:35 Marke oder Event: Präsent im Raum 32:32 Emotion als Resonanz-Raum 38:43 Schnelle Fragerunde 40:18 Philosophische Auseinandersetzung 45:33 Positive Gestaltungsmacht 51:47 Fazit: Gelungene Inszenierung 57:22 What´s next? Bühne der Macht: https://www.buehne-der-macht.com/ Podcast mit Cornelia: https://bit.ly/PodcastMachtRainer Buchtipp: https://bit.ly/BuchLeererRaum Begegnet mir! LinkedIn: https://bit.ly/3olKIHK Newsletter: https://bit.ly/ablaufregisseur Mein Buch: https://bit.ly/Inszenieren Chris Cuhls ist als Regisseur, Konzepter und Berater mit diesem Podcast auf der Suche nach den Prinzipien der Wirkung – für Momente, die haften bleiben und Erlebnisse, die Wandel bewirken. Viel Spaß beim Hören des Podcasts und bei deiner nächsten Inszenierung! Auf spannende Räume - die uns transformieren...
Martin Schleske: INSZENIERUNG – Vom Klang der Seele // WNE082
2025/05/30
„Das Ego will beeindruckt werden, aber die Seele will berührt werden. Beides geht nicht“, sagt Martin Schleske – herausragender Geigenbauer, Klangforscher, Autor und Philosoph der Resonanz. Mit dem (Meta)Physiker spreche ich über die Inszenierung von Ausdruck, Seele und Begegnung. Dabei erfahre ich, was wir von Geigen und von Pferden lernen können. Es geht um Resonanz(-Räume) und Stille, Ego und Ehrfurcht, Angst und Freude. Was macht eine Inszenierung klangvoll? Was passiert, wenn das Publikum in Resonanz geht? Wie versetzen wir Menschen wie Räume in Schwingung? Was berührt die Seele und wie hilft uns dabei Stille? Das und vieles mehr hört ihr in diesem fulminanten Gespräch. Martin Schleske über Inszenierung: 01:51 Begegnung, Beziehung, Einheit 10:19 Wohlbefinden, Freude, Sinn 17:21 Einheit, Resonanz, Verbundenheit 23:06 Die Seele eines klangvollen Events 40:03 Kreation eines Events 55:54 Räume und Achsen 52:48 Eventdramaturgie: Stille und Zuhören 58:39 Fazit Inszenierung: Vom Klang der Seele Mein Gespräch mit Martin über Begegnung: https://bit.ly/MSchleske Martins Buch WerkZeuge: https://bit.ly/SchleskeWerkZeuge Mehr über Martin: https://www.schleske.de/ Begegnet mir! LinkedIn: https://bit.ly/3olKIHK Newsletter: https://bit.ly/ablaufregisseur Mein Buch: https://bit.ly/Inszenieren Chris Cuhls ist als Regisseur, Konzepter und Berater mit diesem Podcast auf der Suche nach den Prinzipien der Wirkung – für Momente, die haften bleiben und Erlebnisse, die Wandel bewirken. Viel Spaß beim Hören des Podcasts und bei deiner nächsten Begegnung!
Katharina Lottner: INSZENIERUNG – Szenografie // WNE081
2025/05/01
Katharina Lottner ist gerne dort, wo viele Menschen – aber auch wo keine Menschen sind. Als Creative Director fällt es ihr schwer, nicht inspiriert zu sein. Katharinas Arbeiten wurden unter anderem mit dem Red Dot Award und dem Designpreis der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Mit ihr spreche ich über den Reiz des Unperfekten, warum man sich mit anderen Menschen auf die Yoga-Matte setzen sollte und wie wir das gemeinsame Erleben gestalten können. Wie können wir psychologische Aspekte besser in Konzepte integrieren, um tiefe Verbindungen zum Publikum herzustellen? Welche Schritte müssen wir als Gestaltende unternehmen, damit die Inszenierung bereits vor dem Event beginnt? Wie können wir lernen, Unperfektes zuzulassen und dadurch authentische Erlebnisse schaffen? Herzlichen Dank für diese Begegnung, Katharina Lottner! 01:30 Der kleinste gemeinsame Nenner 05:54 Spacial Storytelling: innerer und äußerer Raum 18:59 Inszenierung beginnt vor der Bühnenkante 22:44 Erwartung, Intention, Tonalität 29:05 Der Reiz des Unperfekten 37:23 Publikums-Interaktion: Nahbarkeit 40:49 A crack in everything & What would Rosa do 47:39 Tiefe Verbindung generieren Inszenierungen von Katharina Lottner: Instagram: www.instagram.com/katharina.lottner/?hl=de LinkedIn: www.linkedin.com/in/katharina-lottner/ Weitere Folge zur Szenografie: www.ablaufregisseur.de/whats-next-szenografie/ Über Katharina Lottner – geboren 1970 in Nürnberg, lebt und arbeitet in Berlin. Nach ihrem Architekturstudium an der FH Frankfurt/Main und dem Studium für Bühnen- und Kostümbild an der TU Berlin widmet sie sich seit 1999 hauptsächlich temporären Bauten wie Ausstellungspavillons und Bühnenbildern. Mit ihren Thesen stellt sie traditionelle Ansätze der Inszenierung infrage und betont die Bedeutung von Psychologie, den Beginn der Inszenierung weit vor der Bühne und den Charme des Unperfekten. Begegnet mir! LinkedIn: https://bit.ly/3olKIHK Newsletter: https://bit.ly/ablaufregisseur Mein Buch: https://bit.ly/Inszenieren Chris Cuhls ist als Regisseur, Konzepter und Berater mit diesem Podcast auf der Suche nach den Prinzipien der Wirkung – für Momente, die haften bleiben und Erlebnisse, die Wandel bewirken. Viel Spaß beim Hören des Podcasts und bei deiner nächsten Begegnung!
Christopher Bauder: INSZENIERUNG – Licht // WNE080
2025/04/01
Er macht „Kunst zum Erleben“ und bringt als Designer die Prinzipien von Produkten und Marken in den Raum. Christopher Bauder kreiert mit Licht und Schatten, mit Technik und Emotion und bringt einen großen Erfahrungsschatz des In-Szene-setzen mit sich. Wir sprechen nicht nur über die Prinzipien und das Handwerk seiner Inszenierungen und wo künstliche Intelligenzen und Robotik diese vielleicht noch hinführen werden. Es geht auch um die Aufgaben eines jeden Menschen in der Welt. Wie nutzen wir unsere Bandbreite an Emotionen, um ebendiese herauszukitzeln? Worin liegt der Unterschied von „Designer“ und „Künstler“? Mit welchen Herangehensweisen wird aus „Licht an, Licht aus“ ein bewegendes Erlebnis? Vielen Dank für diese Begegnung, Christopher Bauder! 02:18 Teil I: Prinzipien 04:01 Licht, Bewegung, Sound: Emotion 12:43 Dramaturgie schaffen, Menschen erreichen 18:53 Storytelling, Heldenreise, Künstler sein 24:39 Licht wirkungsvoll nutzen: Reason why 25:51 Teil II: Handwerk 30:07 Digitales Lagerfeuer, Choreografie von Licht 38:10 Klang als Element der Inszenierung 41:35 Technologie, Präzision, kreative Freiheit 45:08 Freiheit vs. Vertrauen: Beim Kunden, im Team 51:09 Teil III: KI, AI, Robotik 59:37 Wohin entwickelt sich Inszenierung? Inszenierungen von Christopher Bauder: https://www.christopherbauder.com/about https://www.darkmatter.berlin/ https://www.whitevoid.com/ Begegnet mir! LinkedIn: https://bit.ly/3olKIHK Newsletter: https://bit.ly/ablaufregisseur Mein Buch: https://bit.ly/Inszenieren Chris Cuhls ist als Regisseur, Konzepter und Berater mit diesem Podcast auf der Suche nach den Prinzipien der Wirkung – für Momente, die haften bleiben und Erlebnisse, die Wandel bewirken. Viel Spaß beim Hören des Podcasts und bei deiner nächsten Begegnung!
Helena Waldmann: INSZENIERUNG – Choreografie & Tanz // WNE079
2025/02/28
Helena Waldmann setzt Themen vielschichtig in Szene. Die Choreografin und Tanzregisseurin ist bekannt für gesellschaftspolitische Inszenierungen mit globalem Fokus und die perfekte Gesprächspartnerin für das Thema dieser Staffel. Wie inszeniert man Geschichten so, dass sie über kulturelle Grenzen hinweg verständlich werden? Wie lösen wir mit Bewegungen etwas in anderen aus und vermitteln nachhaltig Inhalte? Wie finden wir die Themen der Zeit und welche Prinzipien helfen uns, emotionale Geschichten im Raum zu erzählen? Wir sprechen über die Kraft des Nonverbalen, das Entdecken der Welt und was unsere Gesellschaft braucht – oder eben auch nicht. Vielen Dank für diese Begegnung, Helena Waldmann! 01:53 Inszenierung und Begegnung 10:10 10 Jahre Relevanz 15:51 Nomadisches Inszenieren 27:53 Prinzipien der Inszenierung 36:15 Raum, Geschichte, Emotionalität 42:35 Ästhetische Erlebnisse, Resonanz 51:57 Zeichen der Zeit 56:32 Wiederkehrende Elemente 01:01:21 Treffende Inszenierung Helenas Inszenierungen: _Letters from Tentland in Teheran https://www.helenawaldmann.com/works/lettersfromtentland/ _Made in Bangladesh in Dhaka https://www.helenawaldmann.com/works/madeinbangladesh/) _emotional rescue (Kurzfilm) im Westjordanland und Gaza https://www.helenawaldmann.com/works/emotionalrescue/ _Headhunters in Salvador de Bahia, Brasilien https://www.helenawaldmann.com/works/headhunters/ Begegnet mir! LinkedIn: https://bit.ly/3olKIHK Newsletter: https://bit.ly/ablaufregisseur Mein Buch: https://bit.ly/Inszenieren Chris Cuhls ist als Regisseur, Konzepter und Berater mit diesem Podcast auf der Suche nach den Prinzipien der Wirkung – für Momente, die haften bleiben und Erlebnisse, die Wandel bewirken. Viel Spaß beim Hören des Podcasts und bei deiner nächsten Begegnung!

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