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Beiträge zu einem Neuen Yogawillen

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Bewertung
★★★★★
5
von
1 Bewertungen
Dieser Podcast hat
39 Episoden
Sprache
German
Herausgeber
Heinz Grill
Explizit
Nein
Erstellt am
2021/03/07
Neueste Episode
2026/01/07
Durchschnittsdauer
14 min.
Veröffentlichungsintervall
27 Tage

Beschreibung

Das Ziel im Yoga ist ganz allgemein gesprochen eine vollkommene Freiheit. Diese Freiheit, von der die Rede ist, könnte jedoch sehr leicht missverständliche Formen annehmen und eine Art gefühlshafte Vitalität mit einem ekstatischen Lebensgefühl bedeuten, oder sie könnte eine heimliche Ich-Identität sein, die ausschließlich auf intellektuellen Wertmaßstäben und Wissensvergleichen beruht. Der Yoga sucht jedoch nicht diese äußeren Formen und Gefühle des sich Freifühlens, sondern eine Freiheit in dem sogenannten Selbst, im Yoga bezeichnet als der höchste purusha, in manas, dem Denken, in buddhi, dem Fühlen, in atman, dem Willen. Jene Freiheit, die auf dem Wege entsteht und am Ende dominieren soll, ist von einer ganz anderen Leuchtkraft als jene, die am Anfang besteht.

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Jahresausblick auf 2026 Teil 8
2026/01/07
Die allgemeingültige Meinung, dass in allen Menschen sowohl gute als auch schlechte Taten vereint sind, wird sich im kommenden Jahr bis zu einem gewissen Grade nivellieren. Die Menschheit steht an einer Schwelle, aus der zwei große Heere hervorgehen, vergleichbar mit jenen, von denen die Bhagavad Gita erzählt, den Kauravas und den Pandavas. Allgemein signalisieren diese beiden Heere das Böse mit den Kauravas und das Gute, mit den Weißen, den Pandavas. Sehr deutlich zeigen sich in besonderem Maße der Baum des Guten und der Baum des Bösen in der Darstellung der Evangeliumsgeschichte.
Jahresausblick auf 2026 – Teil 7
2026/01/06
Sehr kritisch für das Jahr 2026 wird weiterhin die Ukraine sein. Ihre Bürger, die vielfach in der Welt verteilt sind, destabilisieren die Länder, und es werden sehr ungünstige, häufig betrügerische Verhältnisse mit sozialen Missständen eintreten. Allgemein gewinnen die einzelnen Länder infolge der großen Mächte Amerika und Russland eine unumstößliche Notwendigkeit zur Entwicklung eigener Originalität und Unabhängigkeit. Kriege sind durchaus geplant, sie werden aber im jetzigen Stand der Entwicklung nur geplant und nicht umgesetzt. Ein Szenario des Angstschürens bildet die gegenwärtige Medienpolitik. Das Land Ukraine kann sich selbst nicht wirklich führen und bedarf der Hilfe. Es ist von Korruption und extremen Manipulationen in sich selbst zerrissen. Der Kern, die Aufgabe, die Stellung in einem Weltganzen fehlen.
Jahresausblick auf 2026 Teil 6
2026/01/04
Die Erscheinungsformen von Lügen, Ungerechtigkeiten, Sanktionen, diktatorischen Übergriffen von Polizei und Staatsgewalten und ganz besonders Benachteiligungen von unliebsamen Zeitgenossen wie auch Zeiteigenschaften werden in diesem kommenden Jahr dreist und wie selbstverständlich als Normalität gelten. Das Gefühl, normal zu sein, gibt dem Menschen Sicherheit und eine relative Unbedachtheit. Ein nicht gerade geringer Anteil des Volkes, beispielsweise besonders in Deutschland, weniger in Italien, lehnt sich gegen die Lügen der Zeit auf. Äußere und innere Rebellionen, tatkräftige Wortgefechte und Protestaktionen gewinnen jedoch weniger an Bedeutung, und viele Menschen, die sich ungerecht behandelt fühlen und an der materialistischen Kultur Anstoß nehmen, überlegen mit großem Eifer, wie sie der Ungerechtigkeit begegnen können. Es wird für all jene, die rebellisch gestimmt sind, im kommenden Jahr eine Art Kreisbewegung geben, die sich selbst bis hinein in Depressionen zermürbt, da die Insuffizienz einer tatsächlichen Rebellion gegen den Kulturuntergang ebenfalls keine Früchte trägt. Gegen das Ungerechte und Böse darf man aus geistiger Sicht nicht direkt und auch nicht untergrundgemäß kämpfen.
Jahresausblick auf 2026 Teil 5
2026/01/03
Diese nicht ganz einfache Fragestellung ist deshalb von besonderem Interesse, da es mehrere verschiedene große Bewegungen in der Anthroposophie und in anthroposophischen Kreisen gibt. Zunächst müsste die Annahme erfolgen, dass die Seele Rudolf Steiners in diesen verschiedenen Einrichtungen, die seinen Namen tragen, lebendig existiert. Wo aber lebt die Seele oder der Geist heute? Natürlich existieren innerhalb und außerhalb von Einrichtungen sehr viele Auffassungen und Interpretationen von Rudolf Steiner, denn sein Werk ist über die Zeit hinweg ein gewisses Kulturerbe geworden. Eine recht große, bunte, nicht nominierte Bewegung, die sich die Schriften von Rudolf Steiner materiell zunutze macht und daraus erweiterte methodische Ansätze formt, kann eventuell als eine sehr allgemeine Strömung ihre Bezeichnung erhalten. Sowohl sehr intellektuelle als auch überdurchschnittlich emotionale Naturelle gehen aus dieser Strömung hervor, die, wenn man sie vielleicht mit einem möglichst wertfreien Begriff bezeichnet, als die Nutzer und Benützer der von Rudolf Steiner geprägten Weltanschauung fungieren. Sie identifizieren sich meist mit dem Wort „Anthroposophie“. Ein Wahrheitsanspruch lässt sich in den Kreisen, in denen intellektuelle oder emotionale Identifikationen vorherrschen, nicht übersehen. Erfahrungen zeigen, dass der Dialog mit anderen Richtungen, beispielsweise wenn man vonseiten einer orientalischen Philosophie kommt, häufig abgewiesen wird. Gerade der materialistische Umgang im Sinne des reinen Nutzens der Gedanken und Worte von Rudolf Steiner führt für einen Außenstehenden zu dem Gefühl, dass er in seiner Position des Selbst noch nicht ausreichend würdig ist, um in den Dialog zu treten. Wirkliche Minderwertigkeitsgefühle können auftreten, wenn den intellektuellen Reden dieser Strömungen zugehört wird. So geschah es in den vergangenen Jahren nicht selten, dass Personen, die sich inniglich und tiefgründig mit den Schriften von Rudolf Steiner auseinandergesetzt hatten, aber dennoch keine richtigen Insider waren, gerade bei vielen Anthroposophen Werturteile empfingen, die ihnen glauben machen sollten, man könne Rudolf Steiner nur lesen, wenn man sich auch hierzu ausreichend ausgezeichnet habe. Eine bessere und eine schlechtere Klasse von Menschen entsteht durch dieses Weltbild.
Jahresausblick auf 2026 Teil 4
2026/01/01
Die Gesundheit erscheint im Bild einer hochsensiblen Waage. Sobald eine Seite unverhältnismäßig beladen wird, schnellt die andere wie eine Feder nach oben. Die gesundheitlichen Voraussetzungen für das Jahr 2026 sind sehr fein abgestimmt. Nahezu jede Einzelindividualität muss auf sorgfältigste Weise die Planungen von Aktivitäten vornehmen, damit die gesundheitlichen Bedingungen einigermaßen stabil bleiben. Bedeutungsvoll für die kommenden Monate erscheint die Selbstaktivität. Es wird ein Bewusstsein in wachsendem Maße erwachen, dass die Gesundheit nicht nur eine Zufallsangelegenheit ist, sondern auf maßgebliche Weise von der eigenen Haltung, Gedankenbewegung, von der progressiven Entwicklung, der Freude an Lebenszielen und vielfach von gesunder Atem- und Bewegungstätigkeit abhängt.
Jahresausblick auf 2026 Teil 3
2025/12/31
Im Allgemeinen haben die Dreigliederungsbewegungen1) der letzten Jahre keinen großen und vor allem keinen durchschlagenden Erfolg in der Welt gehabt. Die Prognose, dass aber gerade die Empfindung von Dreigliederung von unten nach oben in ein natürliches, fast selbstverständliches Erwachen kommt, ist für die Zukunftsvision von großer Bedeutung. Bei jenen Menschen, bei denen man die Geistigkeit am wenigsten erwarten wird, steigt im Jahre 2026 eine natürliche Auffassung von einer einfachen Form der Dreigliederung in der Seele auf. Durch Systeme und äußere kollektive Maßnahmen kann diese Dreigliederung, wie sie im sozialen Organismus von Wirtschaft, Rechtsleben und Religion sein soll, nicht entstehen.
Jahresausblick auf 2026 Teil 2
2025/12/31
Sowohl konservativ geprägte Familien- und Ehebeziehungen als auch die sehr freizügigen, unverbindlichen Verhältnisse zwischen Männern und Frauen finden in der kommenden Zeit keinen sehr günstigen Zustrom. Alteingesessene Zwänge und schnelle Befreiungsgesuche mit ihrem vorübergehenden leidenschaftlichen Feuer führen zu wachsenden Schwierigkeiten, Depressionen und sogar ernsthaften Spaltungskrankheiten. Die Gesundheitsbelastungen, die aus ungelösten, misslichen, fixierten und abhängigen Beziehungsverhältnissen entstehen, sind häufig mit chronifizierten Krankheiten verbunden und können sogar schwerere Zelldegenerationen und schizophrene Prozesse erzeugen. Der Weg in die Einsamkeit, in ein vollkommenes Alleinsein, nimmt jedoch ebenfalls pathologische Züge an, und viele Personen werden im Jahr 2026 die Beziehungsebene neu denken, überdenken, vorstellen und gestalten müssen. Ablöseprozesse sind im Wechselspiel mit neuen Möglichkeiten, die aber nur langsam errungen werden können, spürbar.
Allgemeiner Blick auf das Jahr 2026
2025/12/30
vishaya, das Jahr der Gegenüberstellung Das kommende Jahr erscheint im Vergleich zum vergangenen auf signifikante Weise anders.1) Obwohl Wirkungen aus der Vergangenheit in die Zukunft übergreifen und sich in Folgewirkungen verschiedenster Art fortsetzen, erwachen dennoch durch die Existenz der geistigen Sphäre neue, ganz unbekannte Impulse, die bislang im Kosmos vage warteten und nicht sichtbar oder ausreichend wahrnehmbar waren. In einer sehr allgemeinen und doch trefflichen Bezeichnung kann die bevorstehende Zeit als ein signifikantes Sich-Gegenübertreten von Dualitäten und von extremen Polaritäten bezeichnet werden. Zwei verschiedene Realitäten treten in der Welt auf, die wie unvereinbar nebeneinanderstehen werden. Diese verschiedenen Realitäten werden sich wie Turmgebilde mit jeweils eigenen Signaturen darstellen. All jene Kräfte, die in den bisherigen Jahren vielmehr miteinander verwickelt waren, treten in den nächsten Abschnitten deutlicher mit ihrer tatsächlichen, farbigen Signifikanz hervor.
Jahresausblick auf 2025 – Teil 11
2025/01/08
Zwischen der Schönheit des seelischen Lichtwirkens und den hässlichen Schattenbindungen streitet der Kosmos. Das eine erzeugt Inspiration, das andere Depression. Das kosmische Bild lässt sich geistig erkennen, es lebt fein in der astralen Wirklichkeit und gebiert einen Kampf zwischen Licht und Schatten, und dieser drückt sich bis zur Erdsphäre mit materiell sichtbaren Phänomenen aus. 2025 ist ein Jahr mit extrem starken Polarisierungen, die sich in der Gesellschaft zwischen dem sogenannten Guten und dem Bösen, den scheinbar Spirituellen und den materialistisch denkenden Menschen, den Erwachten und den Bewusstseinstrüben zeigt. Eigentlich ist aber diese Unterscheidung unsinnig und sie besitzt keinen geistigen Wert. Die Polaritäten werden allgemein wohl gerade deshalb, weil sie keinen Wert besitzen, durch politische Intentionen gefördert und man will Provokationen, die den Menschen zum Entsetzen treiben, immer wieder in die Öffentlichkeit bringen. Im Nachhinein erklärt man die Personen, die sich gegen diese Erscheinungsformen auflehnen, zu Verschwörungstheoretikern. Wie ein Sport wird diese Polarisierungstendenz zur Macht und zum Schaden der Menschheit vorangetrieben.
Jahresausblick auf 2025 – Teil 10
2025/01/06
Jene hervorragenden Naturen, wie zum Beispiel der Seefahrer und Pionier der ersten Weltkarten, der englische Kapitän Cook, eine war, lassen sich heute in der Welt so gut wie nicht mehr finden. Durch seine starke Lebensprägung und Überzeugung, die er aus der Genetik mitbrachte, wurde er weltberühmt und konnte ein Lebenswerk darlegen. Heute jedoch muss sich der einzelne Mensch von der Genetik ablösen und gerade durch geeignete Lernschritte, verbunden mit spiritueller Wahrheit, guter Vernunft und geschulter Bewusstheit zu einer Persönlichkeit heranreifen. Jene starken Menschen, die durch ihr Erbe in der Welt stehen, sind nur noch wenige und sie werden nicht die Welt erretten können. Die Kulturfrage muss aus einer ausdauernden, zielgerichteten und bewussten Anstrengung für neue Ideale und aus einer über die Genetik hinaus gehenden Bewusstheit geschehen. Diese Aktivität wirkt transformierend auf das Persönliche und darüber hinaus auf die gesamte Weltlage. In diesem Sinne sind alle wahren und guten spirituellen Bemühungen bedeutungsvoll.
Jahresausblick 2025 – Teil 9
2025/01/06
Für die Jahresvorschau ist das Erbe, das die Verstorbenen in psychischer Hinsicht hinterlassen, nicht unbedeutend. 2023 verstarb Jewgeni Prigoschin, der verbündete Koch von Putin und der Anführer einer Privatarmee, die sich als Wagner-Gruppe kennzeichnete. Sein Tod kam durch einen terroristischen Anschlag. Für das Weiterleben nach dem Tode für die Seele ist jedoch diese Todesursache unbedeutend. Für das russische Volk nimmt diese Seele eine ganz bedeutungsvolle Rolle ein, denn sie führt das ohnehin nicht einfache und noch von der Vergangenheit und den Gesellschaftsschichten vielfach zerrüttete System zu einer mehr in sich abgeschlossenen und einheitlicheren Form. Bildhaft gesehen will die Seele, dass Russland wie eine unangreifbare Burg wird, in der die Menschen ihre Lebensweisheiten und Prinzipien leben können. Die Seele hatte während ihres Erdendaseins ungewöhnliche Aktionen vollbracht. Es ist ein großes Licht, das die Seele von Prigoschin auf die nationale Einheit von Russland verströmt und es dadurch unangreifbarer, geschlossener, gewissermaßen kerniger macht.
Jahresausblick 2025 – Teil 8
2025/01/05
Ähnlich wie eine große Zahl von Individualitäten an einer Schwelle zu einem geistigen Neuanfang stehen, so sind es auch die Staaten in ihrer einzelnen traditionellen, kulturellen, moralischen und ästhetischen Wertigkeit, die ebenfalls in ihrem materiellen Gefüge allein nicht weiterkommen und somit eine Art neue Feuerkraft benötigen. Ein geistiger Blick in den freien Kosmos, dort wo das reine Licht waltet, zeigt, wie ein Keimgrund oder eine Art Blüte der Schönheit auferstehen möchte und diese aber wie von Hässlichkeit umkleidet ist. Zart, unscheinbar und unsichtbar gibt es diese Blüte. Im Menschen spiegelt sich das gleiche Bild, nur verdichtet und gröber als im Kosmos. Es gibt viele hässliche Erscheinungen, die über Personen wirksam werden und das Angesicht, das Aussehen bis hinein in die einzelnen Verhaltensweisen dirigieren und in der Welt das Aufkeimen des Schönen oder moralisch Notwendigen regelrecht verhindern. Das Jahr 2025 wird einige schöne Menschen dennoch hervorbringen und leider viele mit weiterer Hässlichkeit zeichnen.
Jahresausblick – Teil 7
2024/12/31
Nahezu alle Prophezeiungen, die es für diese gegenwärtige Zeit und auch für das kommende Jahr gibt, äußern sich etwa dahingehend, dass die gesamte Menschheit vor einem Neuanfang steht und alte, bisherige, taugliche Strukturen noch einmal transformiert oder auf eine neuere Ebene angehoben werden müssten. Die meisten Menschen fühlen, wie ihre individuelle Erkraftung notwendig ist und die systemorientierten Autoritäten wie Religion, Kirche oder Staat keine Sicherheit und Tauglichkeit geben können. In der Astrologie werden hauptsächlich drei Planeten, die für die Zukunft eine führende Rolle einnehmen, genannt, es sind die später entdeckten Sterne Pluto, Neptun und Uranus. Welche Rolle nehmen diese Planeten ein? Dem Pluto schreibt die Astrologie eine auflösende und transformierende Kraft zu. Bisherige Systeme können in ihrer Untauglichkeit wie ein Schiff an der Brandung zerschellen. Von wo aber, und das ist die kritische Frage, nimmt die Menschheit die Kraft für die Transformation auf? Braucht nicht jede Ablösung von Altem eine reife und gute Substanz der Neubildung und der gesünderen Perspektiven?
Jahresausblick – Teil 6
2024/12/31
Die meisten Menschen sehen ihr weltliches Glück in den Möglichkeiten, die sie in einer Beziehung, in einer Familie oder vielleicht sogar im weitesten Sinne in einer Gruppe von Menschen finden. Allgemein werden die Beziehungen sehr schwierig sein und werden wenig harmonische Stunden gewähren. Die Übereinstimmung, wie sie eine Gleichung bringt – beispielsweise 20 x 20 = 400 – tritt bei Paarbeziehungen in immer seltener werdenden Momenten ein. Die Gefühle sind es, die sich beständig stören, reizen und Anlass zu steigenden Konflikten geben. Ganz besonders aber beeinträchtigen gesundheitliche Bedingungen die Beziehungen und manchmal ist es sogar die letzte Form, dass Menschen nur deshalb miteinander kommunizieren, weil sie sich infolge des Krankenstandes helfen müssen.
Jahresausblick auf das Jahr 2025 – Teil 5
2024/12/31
Zum Wirtschaften gehört die gesamte Kultivierung der Landschaft. Es wäre aber falsch zu sagen, dass die Landwirtschaft die erste Grundlage zur Wirtschaft sei. Vielmehr ist es das menschliche Denken, das eine Idee ausarbeitet und in einen sinnvollen Zusammenhang führt und somit eine verbindende Grundlage gleich einer Brüderlichkeit oder Geschwisterlichkeit eröffnet. Genau genommen wäre die Philosophie mit vielseitigen praktischen Ansätzen der Regent des Wirtschaftens.

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