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Zukunftsorganisationen

Werben im Podcast: Zukunftsorganisationen

Dieser Podcast hat
4 Episoden
Sprache
German
Herausgeber
TEAMWILLE GmbH
Explizit
Nein
Erstellt am
2021/07/30
Neueste Episode
2021/10/21
Durchschnittsdauer
44 min.
Veröffentlichungsintervall
28 Tage

Beschreibung

GESPRÄCHE ZWISCHEN NEUGIERIGEN KÖPFEN MIT ÜBERRASCHENDEN FRAGEN UND KLUGEN ANTWORTEN In einer hochdynamischen und veränderungsintensiven Welt benötigt das Thema Organisationsentwicklung immer wieder einen Diskurs. Einen Raum dafür wollen wir in unserem Podcast kreieren. Mit 12 Gesprächspartner*innen aus verschiedensten Erlebniswelten eröffnen wir das Gespräch zu all den bedeutenden Themen der Organisationen von morgen. Wie lebt sich Fokus? Welche Rolle spielt dieses weiche Gefühl von Vertrauen? Wie gestalte ich Experimentierräume? Was sind Netzwerke und wozu benötigen Organisationen sie? Die Fragen sind divers und so lebendig sind auch die Gespräche. Es gibt keine Wahrheit, nur die offene Sprache und das kontinuierliche Entdecken eines gemeinsamen Verständnisses.

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Konstruktivismus: Organisationen zum Zuhören bewegen
2021/10/21
In dem Gespräch mit Nadine Kaesler geht es um den aktiven Umgang mit Konstruktivismus als Führungskraft oder auch als Team. Wo erleben wir unterschiedlich wahrgenommene Wirklichkeiten im Alltag? Lassen verschiedene Wahrheiten Unsicherheit oder Vielfalt entstehen? Wie lässt sich ein bewusster Umgang mit verschiedenen Wahrheiten fördern? Diesen Fragen und einigen mehr widmen wir uns in dieser Episode. Denn wenn alles andere unsicher ist, ist eines sicher: Nur im Diskurs finden wir ein gemeinsames Verständnis. Nadine Kaesler ist Organisationsgestalterin bei der metafinanz, einer Tochtergesellschaft der Allianz. Vor einigen Jahren stellt die metafinanz ihre eigene Wirklichkeit mit einer revolutionären Organisationsveränderung auf den Kopf. Intrapreneurship und Agilität stehen dabei im Rampenlicht, Führungsrollen, wie die des Business Area Leads fallen weg. Auch Nadine hatte diese Rolle inne. In der Auseinandersetzung mit dieser neuen Wahrheit, begegnet sie der Bedeutung des Konstruktivismus* für sich selbst, aber auch in der Zusammenarbeit im Team. Die Fähigkeit aktiv zuzuhören und offenes Feedback zu geben, sieht sie als Chance aus den verschiedenen Wirklichkeiten der Einzelnen produktive Vielfalt im Team zu gestalten. Nadine ist überzeugt, dass Freiräume zum Dialog, ein elementarer Teil der langfristigen Wertstiftung sind. Sie stellen sicher, dass die Neugier am Perspektivenwechsel und damit die Innovationskraft der Organisation stark bleibt. *Erkenntnistheorie: Stimmen Wirklichkeit und Wissen überein?
Eigenverantwortung kommt von eigene Antwort
2021/09/01
Mit Olaf Kleidon sprechen wir über die Bedeutung und Funktion von Eigenverantwortung in Organisationen und wie sie gefördert werden kann. Wie zeigt sich Eigenverantwortung? Braucht es dazu gute Führungskräfte oder gute Mitarbeiter? Wie hilft Eigenverantwortung im Umgang kontinuierlichen Veränderungen? Was braucht es, um Eigenverantwortung in der Organisation zu stärken? Diesen Fragen und einigen mehr widmen wir uns in dieser Episode. Denn wenn alles andere unsicher ist, ist eines sicher: Nur im Diskurs finden wir ein gemeinsames Verständnis. Olaf Kleidon ist Geschäftsführer der neteleven GmbH, einem jungen Beratungsunternehmen, das sich vor allem auf Digitalisierungsprojekte fokussiert. Dabei scheint die Zusammenarbeit von Menschen eine größere Rolle zu spielen, als die technische Umsetzung. Olaf selbst begeistert sich seit 30 Jahren für Leadership und dessen Zusammenspiel mit Eigenverantwortung in der Organisation. Aus eigenem Erleben schätzt er die Eigenverantwortung bei der Bundeswehr höher ein als in manch großem Beratungshaus, er kennt als Gründer das Gefühl von Wachstum und dessen Herausforderungen für die Zusammenarbeit und ist nun mit neteleven dabei, eine Organisation zu gestalten, in der Professionalität und gemeinsames Lernen im Sinne einer Eigenverantwortung gleichermaßen Platz finden können.
Verletzlichkeit und die Chance für Unternehmertum
2021/08/13
Mit Dr. Joffrey Mabuma sprechen wir über Verletzlichkeit im Berufskontext und dem unternehmerischen Mehrwert, der dahinter steckt. Wie offen kann ich zu meinem*r Arbeitgeber*in sein? Steht dabei Mut vor Vertrauen oder anders herum? Was passiert mit unserem sozialen Gefühl, wenn unsere Verletzlichkeit besprechbar wird? Wozu ist all dies überhaupt von Bedeutung? Diesen Fragen und einigen mehr widmen wir uns in dieser Episode. Denn wenn alles andere unsicher ist, ist eines sicher: Nur im Diskurs finden wir ein gemeinsames Verständnis. Dr. Joffrey Mabuma ist Lead Consultant, Teil des CTO-Teams, Key Note Speaker, Change Champion bei NTT DATA DACH und ehemaliger Mitarbeiter von TEAMWILLE. Er ist spezialisiert auf die Themen Smart Mobility und Automotive und erlebt dort gerade eine große Umbruchsstimmung, die sich sowohl auf System als auch auf Mensch überträgt. Die intensive Beschäftigung mit Transformationsthemen und seine grundlegend immer interessierte Persönlichkeit machen ihn zu einem großartigen Gesprächspartner. Mit einer Haltung der Demut und einer gleichzeitig inneren Klarheit lässt er einerseits Raum für Zurückhaltung im Zeigen von Verletzlichkeit, ermutigt jedoch auch dazu, zu jeder Zeit Mensch und Selbst zu sein.
Digitalisierung und die Bedeutung von Diskurs
2021/07/30
In einem Gespräch mit Anna Flor sprechen wir über die Annehmlichkeiten aber auch die Fallen von Digitalisierung. Was verändert sich in Organisationen durch Digitalisierung? Was ist überhaupt Digitalisierung? Passiert Digitalisierung einfach oder gestalten wir sie aktiv und bewusst? Diesen Fragen und einigen mehr widmen wir uns in dieser Episode. Denn wenn alles andere unsicher ist, ist eines sicher: Nur im Diskurs finden wir ein gemeinsames Verständnis. Anna Flor ist Rechtsanwältin bei der Kanzlei MORGENSTERN und führt den Standort in der schönen Rheinstadt Koblenz. Sie ist spezialisiert auf die Themen IT-Vertragsrecht und Datenschutz und bringt damit äußerst spannende Perspektiven in unser Gespräch zu Digitalisierung und der Bedeutung von Zuhören und Diskurs. So spricht sie beispielweise über Verträge als eine Art der Beziehung zueinander und erzählt, weshalb ihre Arbeit viel auch mit Kreativität zu tun hat, wenn damit auch nicht das künstlerische Malen gemeint ist.

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