1584682580
Politik mit Herz

Werben im Podcast: Politik mit Herz

Bewertung
★★★★★
5
von
1 Bewertungen
Dieser Podcast hat
88 Episoden
Sprache
German
Explizit
Nein
Erstellt am
2021/09/06
Neueste Episode
2026/09/28
Durchschnittsdauer
27 min.
Veröffentlichungsintervall
33 Tage

Beschreibung

#PolitikmitHerz - der erste Südtiroler Polit-Podcast Maria Elisabeth Rieder kommt aus dem Ahrntal und arbeitete viele Jahre im Gesundheitsbezirk Bruneck. Im Oktober 2018 wurde sie für das Team Köllensperger in den Südtiroler Landtag gewählt. Maria Elisabeth Riedersetzt sich für die großen Probleme aber auch für kleine Gruppen und Einzelpersonen ein. Sie engagiert sich für Verteilungsgerechtigkeit und die Möglichkeit Chancen wahrzunehmen. Das sind die Grundpfeiler einer „gerechten Gesellschaft". Grundlegend dafür ist Chancengleichheit beim Zugang zu Bildung und in der Folge gleiche Karrierechancen, Zugang zu einer modernen Gesundheitsbetreuung und zu Pflege im Alter sowie Umsicht im Umgang mit Familien und älteren Menschen.

Freischalten Politik mit Herz Podcast E-Mail-Kontaktdaten,
Hoerer- und Zielgruppendetails

E-Mail-Kontaktinformationen

Direkte Podcast-Kontaktdaten

Hoerer

Zielgruppenzahlen und Engagement-Einblicke

Zielgruppendetails

Podcast-Einblicke

Soziale Medien

Pruefen Sie die Social-Media-Praesenz von Politik mit Herz


Podcast-Episoden

Neueste Episoden von Politik mit Herz Podcast ansehen


87 - Pflegende Angehörige – was, wenn sie nicht mehr können?
2026/09/28
Monika Sinn ist über 60 Jahre alt, berufstätig und begleitet die Pflege ihrer Eltern zu Hause. Als ihr Vater und ihre Mutter pflegebedürftig wurden, musste sie innerhalb kurzer Zeit Betreuung organisieren, Hilfsmittel beantragen und sich mit zahlreichen Verfahren auseinandersetzen. Heute unterstützt eine „Badante" die Familie. Die Verantwortung und die Sorge um ihre Eltern bleiben dennoch Teil ihres Alltags. Monika erzählt, was lange Wartezeiten auf die Pflegeeinstufung für Familien bedeuten und warum die erste Zeit nach Eintritt der Pflegebedürftigkeit besonders schwierig ist. Wir sprechen über die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege, fehlende Möglichkeiten zur kurzfristigen Entlastung, Tages- und Übergangspflege sowie über den Personalmangel in den Diensten und Einrichtungen. Monika wünscht sich weniger Bürokratie, rasche Hilfe in akuten Situationen und eine stärkere gemeinsame Stimme für pflegende Angehörige. Ein persönliches Gespräch über eine Verantwortung, die viele Familien tragen – oft ohne darauf vorbereitet zu sein.
86 - Tourismus – weit mehr als Betten und Gäste
2026/07/24
Anneres Ebenkofler führt gemeinsam mit ihrer Familie das Farmhotel Moosmair in Ahornach, das seit Jahrhunderten besteht – früher als Bauernhof, heute als Hotel. Vieles hat sich im Laufe der Zeit verändert. Geblieben ist der Anspruch, das, was man tut, ordentlich zu machen: mit Respekt vor dem, was war, und mit klaren Vorstellungen davon, wie der Betrieb in die Zukunft geführt werden soll. Wir sprechen offen über eine Branche, die derzeit häufig in der Kritik steht: den Tourismus. Dabei geht es um die Herausforderungen, vor allem aber um seine positiven Seiten und seine Bedeutung für unsere Dörfer und die Menschen vor Ort. Was macht einen Tourismus aus, von dem Gäste und Einheimische gleichermaßen profitieren? Welche Rolle spielen kleine Familienbetriebe, regionale Produkte und gelebte Gastfreundschaft? Und was braucht es, damit Familie und Beruf besser vereinbar werden? Wir sprechen über Fachkräftemangel, fehlende Kinderbetreuung, die Einbindung aktiver Seniorinnen und Senioren, weniger Bürokratie und neue Lösungsansätze. Ein ehrliches Gespräch über Tradition, Zusammenhalt und die Zukunft des Tourismus.
85 - Leben im Kloster: persönlich, offen und mitten im Leben
2026/06/29
In dieser Folge von „Politik mit Herz" spreche ich mit Sr. Klara Rieder, Provinzoberin der Tertiarschwestern. Sie erzählt über ihren persönlichen Weg ins Kloster, über das Leben in einer Ordensgemeinschaft und darüber, wie sich das Klosterleben im Laufe der Jahrzehnte verändert hat. Im Mittelpunkt stehen starke Frauen – damals wie heute. Sr. Klara blickt auf die Ordensgründerin Maria Hueber zurück, die bereits vor über 300 Jahren jungen Mädchen Bildung ermöglichte, obwohl Frauen damals kaum Chancen hatten. Gleichzeitig geht es um die Rolle der Frau in der Kirche heute, um gesellschaftlichen Wandel und um die Frage, warum Frauen für die Zukunft der Kirche unverzichtbar sind. Es geht aber auch um Gemeinschaft, Zusammenhalt zwischen Generationen, das Älterwerden im Kloster, Verantwortung und darum, wie Ordensgemeinschaften versuchen, sich immer wieder an neue Zeiten anzupassen. Ein persönliches, ehrliches und zugleich sehr lebensnahes Gespräch über Glauben und Veränderung.
84 - Raus aus dem Klassenzimmer, rein ins Leben
2026/05/22
Zu Gast ist diesmal Marlene Kranebitter – Direktorin der Landeshotelfachschule Bruneck sowie Psychologin, Notfallseelsorgerin und Autorin. Gemeinsam sprechen wir über die Entwicklung einer Schule, die weit mehr ist als ein Ausbildungsort: ein Ort, an dem junge Menschen Selbstständigkeit lernen, Verantwortung übernehmen und auf eine sich rasant verändernde Arbeitswelt vorbereitet werden. Im Mittelpunkt stehen dabei spannende Fragen: Wie viel Praxis braucht gute Bildung? Welche Chancen eröffnen neue Ausbildungsmodelle vor Ort? Und wie gelingt es, junge Menschen auf eine Zukunft vorzubereiten, die sich ständig verändert – von Digitalisierung bis hin zu Künstlicher Intelligenz? Ein besonderes Beispiel: das Schulrestaurant Vegabula, in dem Theorie und Praxis aufeinandertreffen – und Schülerinnen und Schüler echte Erfahrungen sammeln, die weit über den Unterricht hinausgehen.
83 - Die aktuelle Bildungsdebatte: zu kurz gedacht?
2026/04/27
Andrea Perger ist Lehrerin am Realgymnasium in Schlanders und Sprecherin der Initiativgruppe „Qualitätsmarke Bildung Südtirol". In dieser Folge von Politik mit Herz sprechen wir über die zentralen Herausforderungen im Südtiroler Bildungssystem – jenseits der oft einseitig geführten Gehaltsdebatte. Wir sprechen über zunehmenden Lehrermangel, steigende Komplexität in den Klassen, fehlende multiprofessionelle Teams und die unzureichende Verzahnung von Bildung und Betreuung. Wir sprechen darüber, dass Schule heute weit mehr leisten muss als reine Wissensvermittlung – sie gibt Stabilität, Orientierung und bereitet junge Menschen auf die Zukunft vor. Wir sprechen über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und den dringenden Bedarf an langfristigen politischen Gesamtkonzepten statt kurzfristiger Einzellösungen. Und wir sprechen darüber, warum Engagement, Vernetzung und demokratische Mitgestaltung entscheidend sind, um echte Veränderungen anzustoßen.
82 - Viele brauchen Hilfe – kaum jemand spricht darüber
2026/03/30
In dieser Folge bin ich bei der Lebensmittelausgabe „LeO" in Bruneck – einem Ort, der zeigt, wie nah soziale Not tatsächlich ist. Seit 2014 werden hier Menschen unterstützt, die ihren Alltag finanziell nicht mehr bewältigen können. Rund 140 Erwachsene und bis zu 60 Kinder werden aktuell versorgt – organisiert von 50 Ehrenamtlichen, die Woche für Woche im Einsatz sind. Im Gespräch mit Josef Unteregelsbacher, dem Koordinator vor Ort, wird deutlich: Armut ist oft unsichtbar. Viele Betroffene brauchen lange, bis sie sich Hilfe holen – aus Scham, aus Angst oder aus Stolz. Gleichzeitig zeigt sich, wie sich die soziale Lage verändert: Immer mehr Familien sind betroffen, besonders alleinerziehende Frauen mit Kindern geraten unter Druck, Alleinlebende und auch Menschen mit Mindestrente kommen oft nicht mehr über die Runden „LeO" ist dabei weit mehr als eine Lebensmittelausgabe: Es ist ein Ort der Unterstützung, aber auch ein System mit klaren Regeln, um die Würde für alle zu sichern.
81 - Ausbildung im Ausland – gehen, um zu bleiben?
2026/02/23
Pauline und Lena, zwei junge Studentinnen aus Südtirol, studieren Krankenpflege an der Fachhochschule für Gesundheit in Innsbruck – ein großer Schritt mit vielen spannenden Fragen. Was hat sie nach Innsbruck geführt? Ist es die besonders praxisnahe Ausbildung? Das lebendige Studentenleben in einer Universitätsstadt? Oder sind es schlicht bessere Rahmenbedingungen? Im Gespräch wird schnell klar: Es geht um weit mehr als um die Wahl eines Studienortes. Wir sprechen über berufliche Perspektiven, über Anerkennungsverfahren und Wettbewerbe, über Gehaltsunterschiede – und über die zentrale Frage, wie attraktiv Südtirol für gut ausgebildete Pflegekräfte tatsächlich ist. Bleiben sie nach dem Abschluss in Österreich? Kehren sie in die Heimat zurück? Und was müsste sich ändern, damit „gehen" nicht automatisch „wegbleiben" bedeutet?
80 - Folgen: Ein Meilenstein und ein ganz besonderes Gespräch
2026/01/26
In der 80. Folge von meinem Podcast spreche ich mit Matthias Strolz über Politik, Leben und die Frage, wie wir in herausfordernden Zeiten Orientierung finden können. Ausgehend von seinem Weg als Mitbegründer von NEOS und ehemaliger Parteichef sprechen wir über seinen Ausstieg aus der Politik, über Verantwortung, Familie und darüber, wie wichtig es ist, dem eigenen Inneren treu zu bleiben. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht der Mensch: seine Potenziale, seine Ängste, aber auch seine Fähigkeit, bewusst zu gestalten. Wir sprechen über Vertrauen in die Politik, über den Verlust von Orientierung und darüber, warum echter Wandel immer bei uns selbst beginnt. Matthias Strolz lädt dazu ein, Kopf, Herz und Intuition wieder stärker miteinander zu verbinden und den eigenen Beitrag für ein gutes Zusammenleben zu leisten. Es ist eine Einladung zum Innehalten, zum Nachdenken und dazu, das eigene Leben und Wirken neu zu betrachten.
79 - Zwei Frauen. Zwei Stimmen. Ein Dialog.
2025/12/22
Politik ist oft laut und konfliktreich – doch manchmal spielt sie sich ganz leise ab. Zum Beispiel auf einem Stockwerk, zwischen Bürotüren, Kopiergeräten und der Frage, wem man eigentlich den Wohnungs- oder Büroschlüssel anvertrauen würde. In dieser besonderen Folge von Politik mit Herz geht es nicht um Debatten im Landtag, sondern um das tägliche Miteinander in der Politik. Was passiert, wenn politische Konkurrentinnen gleichzeitig Nachbarinnen sind? Wenn man sich im Plenum hart begegnet, sich auf dem Flur des Landtags jedoch freundlich grüßt? Mit ehrlichen Einblicken sprechen wir darüber, wie Nähe und Distanz, Respekt und Reibung sowie Vertrauen und klare Grenzen im politischen Alltag zusammenfinden. Eine Folge über Politik mit Herz, Haltung – und die Kunst, auch im politischen Alltag eine gute Nachbarschaft zu pflegen.
78 - Gewalt hat viele Gesichter – sexualisierte Gewalt im Fokus
2025/11/20
Jede dritte Frau erlebt im Laufe ihres Lebens Gewalt – und dennoch wird darüber oft erst gesprochen, wenn etwas Unwiederbringliches geschehen ist. Die meisten dieser Erfahrungen bleiben unsichtbar: Angst, Scham und alte Rollenbilder verhindern, dass Betroffene überhaupt den Mut finden zu sprechen. Zum heutigen Tag gegen Gewalt an Frauen spreche ich mit Lea Hainz. Die junge Juristin hat ihre Abschlussarbeit zur sexuellen Gewalt im italienischen Recht verfasst. Wir sprechen darüber, warum ein „Nein" in der Realität oft nicht reicht, warum die Beweissicherung bei sexueller Gewalt so schwierig ist, warum Betroffene fürchten, nicht ernst genommen oder gar in Frage gestellt zu werden – und weshalb die Debatte um „Nur Ja heißt Ja" nicht nur ein juristisches Detail ist, sondern ein kultureller Wendepunkt: weg von der Verantwortung der Opfer, hin zur Pflicht der Täter, eine klare Zustimmung einzuholen.
77 - Wenn die Eltern alt werden: Ein Leben zwischen Fürsorge und Verantwortung
2025/10/23
Was, wenn die Kinder weit weg von zu Hause leben? In dieser Podcastfolge spreche mit Michael Lasta über seine sehr persönliche Erfahrung als pflegender Sohn. Er lebt in Sterzing, seine Mutter in Bruneck – und als Einzelkind pendelt er ständig hin und her, um ihre Betreuung sicherzustellen. Obwohl seine Mutter geistig noch fit ist, ist sie körperlich eingeschränkt. Michael erzählt von der täglichen Organisation zwischen Beruf, Familie und Pflege über die psychische Belastung bis hin zu den fehlenden Unterstützungsangeboten, etwa beim Transport oder bei der Tagesbetreuung. Wir sprechen auch über die finanziellen Fragen, die Rolle der sogenannten Badanti und darüber, wie schwierig es oft ist, passende Strukturen zu finden. Gleichzeitig werfen wir einen Blick nach vorne: Welche Angebote braucht es, damit Angehörige in solchen Situationen nicht alleine gelassen werden? Ein Gespräch, das zeigt, welche politischen Antworten dringend gefragt sind.
76 - Pflege kennt keinen Feierabend
2025/09/26
Nach Hause zu kommen – zur „Mutti", die mittlerweile auch 86 Jahre alt ist – das war der größte Wunsch von Barbaras Schwester. Barbara, selbst Krankenpflegerin im Krankenhaus Bruneck, wollte diesen Wunsch unbedingt erfüllen. Nach einem Schlaganfall vor zweieinhalb Jahren verbrachte ihre Schwester lange Zeit in der Neuroreha in Sterzing, und endlich konnte sie wieder nach Hause. Der Weg dorthin war alles andere als einfach: viele Behördengänge und viel „Zettelwirtschaft". Jetzt aber kann Barbaras Schwester zu Hause gepflegt werden. Viel Zeit und Kraft sind dafür nötig – und manchmal auch ein bisschen Selbstfürsorge, damit man sich zwischen Arbeit und Pflege nicht selbst vergisst.
75 - Was bleibt, wenn das Gedächtnis geht?
2025/08/25
Dr.in Edith Moroder - langjährige Lehrerin, Autorin, Kulturjournalistin und Vizepräsidentin des Vereins Alzheimer Südtirol Alto Adige (ASAA) erzählt in einem sehr persönlichen und offenen Gespräch von ihrer Erfahrung als pflegende Angehörige ihrer an Demenz erkrankten Mutter. Wir sprechen über die anfängliche Hilflosigkeit, den oft übersehenen emotionalen und organisatorischen Kraftakt, den pflegende Familien leisten, und darüber, wie wichtig es ist, sich frühzeitig zu informieren und Unterstützung anzunehmen. Dr.in Moroder gibt wertvolle Einblicke in den Umgang mit der Krankheit, die Rolle von Selbsthilfegruppen sowie die gesellschaftliche Wahrnehmung von Demenz und Pflegearbeit in Südtirol. Ein eindrucksvolles Gespräch über Fürsorge, familiären Zusammenhalt und die Notwendigkeit, Pflege sichtbarer zu machen – fachlich fundiert und mit einem klaren Appell an Politik und Gesellschaft.
74 - Die größte Aufgabe für die größte Minderheit
2025/07/21
Anna Faccin bezeichnet sich selbst als Inklusionsaktivistin. Sie lebt mit der sogenannten Schmetterlingskrankheit, Epidermolysis Bullosa. Vor 20 Jahren gründete ihre Mutter den Verein DEBRA, um Menschen mit dieser seltenen Erkrankung zu unterstützen. Nach deren plötzlichem Tod trat Anna in ihre Fußstapfen und führt den Verein seither als Präsidentin weiter. Doch sie kämpft nicht nur für Betroffene von EB, sondern für alle Menschen mit Behinderungen – für ein selbstbestimmtes Leben, ohne ständig auf die Hilfe von Familie oder Freiwilligen angewiesen zu sein. Sie erklärt, was persönliche Assistenz bedeutet, warum echte Teilhabe so wichtig ist und weshalb Menschen mit Behinderungen viel lauter werden müssen. Denn obwohl sie die größte Minderheit der Welt darstellen, werden sie oft übersehen. Ihre Geschichte berührt und inspiriert. Sie zeigt uns, warum es an der Zeit ist, genauer hinzusehen – und Inklusion endlich als das zu verstehen, was sie ist: ein Menschenrecht.
73 - Mit Herz und Verstand - 40 Jahre im Dienst der Gesundheit
2025/06/23
Als ehemalige Kinderkrankenpflegerin blickt Dorothea Kurz auf über 40 Jahre im Südtiroler Sanitätsbetrieb zurück – viele davon im Krankenhaus Bozen und Schlanders. Trotz zahlreicher Veränderungen, die nicht immer zum Besseren waren, denkt sie mit Freude an ihre Zeit im Gesundheitswesen. Mit großer Leidenschaft teilt sie ihre Erfahrungen, spricht über die Entwicklungen der letzten Jahre und setzt sich für den Erhalt kleiner Krankenhäuser, besonders in Schlanders, ein. Ihren Ruhestand nutzt sie, um ihr Wissen weiterzugeben und dafür zu kämpfen, dass das Krankenhaus Schlanders auch künftig für die Menschen im Vinschgau erhalten bleibt. „Da rattert's in meinem Kopf", wie die sympathische Vinschgauerin selbst sagt.

Podcast-Bewertungen

Lesen Sie Politik mit Herz Podcast-Bewertungen


5 von 5
1 Bewertungen

Podcast-Sponsoring-Werbung

Starten Sie Werbung auf Politik mit Herz relevanten Zielgruppen-Podcasts


Was moechten Sie bewerben?