Geht da noch was?

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Bewertung
5
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Dieser Podcast hat
91 Episoden
Sprache
Herausgeber
Explizit
Nein
Erstellt am
2021/10/20
Neueste Episode
2026/01/26
Durchschnittsdauer
28 min.
Veröffentlichungsintervall
14 Tage

Beschreibung

Alle zwei Wochen widmen sich Rose Tremlett und Lisa Hegemann den kleinen und großen Qualen des Alltags: Wie schaffe ich es, besser aufzuräumen, häufiger laufen zu gehen, stressfreier Geschenke zu kaufen und sinnvolle To-do-Listen zu pflegen? In jeder Folge erzählen sie, wie sie eine dieser Herausforderungen angegangen sind – und welche Tipps von Expertinnen und Experten ihnen wirklich dabei geholfen haben, ihren Alltag ein wenig entspannter zu gestalten. Rose Tremlett ist Entwicklungsredakteurin der ZEIT und außerdem erste Ansprechpartnerin in der Redaktion für Life-Hacks aller Art. Lisa Hegemann leitet das Digital-Ressort der ZEIT. Sie weiß (fast) alles über den perfekten Schlaf, scheitert aber täglich an ihrer To-Do-Liste.” Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT: www.zeit.de/podcast-abo

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Warum Sie anderen alles recht machen wollen – und wie Sie das ändern
2026/01/26
Haben Sie jemals eine Einladung in ein Restaurant enthusiastisch angenommen, obwohl Sie dessen Küche eigentlich widerlich finden? Oder einer Freundin einen Gefallen getan, obwohl Sie selbst schon viel um die Ohren hatten? Dann könnten Sie ein "People-Pleaser" sein.  Rose Tremlett und Lisa Hegemann, die Moderatorinnen des ZEIT-Optimierungspodcasts, kämpfen selbst ständig mit diesem Problem: Man tut alles Mögliche, um das Umfeld zufriedenzustellen und Konflikte zu vermeiden – und ignoriert dabei die eigenen Wünsche und Präferenzen.  Was wie Selbstlosigkeit wirkt, ist in Wahrheit ein großes Problem. Je mehr wir uns an die Bedürfnisse anderer anpassen, desto unauthentischer werden unsere Beziehungen, desto unerfüllter bleiben unsere eigenen Bedürfnisse – und desto höher ist das Risiko, an Depressionen oder Burn-out zu erkranken.  Rose Tremlett hat Tipps von einer People-Pleasing-Expertin mitgebracht: Die Psychotherapeutin, Autorin und Podcasterin Emma Reed Turrell hat sich intensiv mit dem Thema beschäftigt. In ihrem Buch "Please Yourself" sammelt sie Einsichten und Strategien, wie man sich von People-Pleasing-Tendenzen befreien und den eigenen Wünschen mehr Raum geben kann. Eine philosophische Perspektive bietet zudem das Buch "Du musst nicht von allen gemocht werden" von Ichiro Kishimi und Fumitake Koga. Weiterführende Links und Lektüre: - Der Therapie-Podcast von Emma Reed Turrell: Dial Emma - Mehr von DIE ZEIT zu People-Pleasing: "Warum will ich es immer allen recht machen?" - "How to stop being a people pleaser": School of Life auf YouTube - "People pleasers in relationships": School of Life auf YouTube [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
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Wie ihr die richtige Entscheidung trefft
2026/01/12
Gerade zum Jahresanfang plagen uns oft die großen Fragen. Sollte ich den Job wechseln? Umziehen? Ein Kind kriegen? Manche sind von solchen Lebensentscheidungen wochen- oder sogar monatelang hin- und hergerissen, können in dieser Zeit an kaum etwas anderes denken. Nur wie findet man zu einer guten Antwort für sich selbst? Zumindest bei dieser Frage können Lisa Hegemann und Rose Tremlett helfen, die Moderatorinnen des ZEIT-Optimierungspodcasts. In einer neuen Folge von "Geht da noch was?" erklären sie, wie uns mentale Abkürzungen aus dem Alltag auch in dramatischen Situationen helfen können, und sie geben achteinhalb Tipps, wie man sich an große Entscheidungen herantasten kann. Mit wissenschaftlicher Expertise hilft in dieser Folge Ralph Hertwig. Er ist Direktor des Forschungsbereichs Adaptive Rationalität am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und erforscht seit Jahren, wie wir Entscheidungen treffen. Er erklärt die drei Gründe, warum große Entscheidungen uns häufig so schwerfallen, ob Pro-Contra-Listen etwas bringen – und was den Unterschied zwischen einem Maximizer und einem Satisficer bei der Entscheidungsfindung macht.  Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Schreiben Sie uns mit Themenvorschlägen an: [email protected]. Weiterführende Links: - Ralph Hertwig hat erforscht, inwiefern es einen Unterschied bei der Entscheidungsfindung macht, ob wir etwas selbst schon erlebt oder erfahren haben: "Decisions From Experience and the Effect of Rare Events in Risky Choice" ("Psychological" Science: Hertwig et al., 2004). - Der Wissenschaftler Steven Levitt hat vor zehn Jahren ein bekanntes Experiment durchgeführt, in dem Menschen ihre großen Entscheidungen per Münze treffen: "Heads or Tails: The Impact of a Coin Toss on Major Life Decisions and Subsequent Happiness" ("The Review of Economic Studies": Levitt, 2021). - Weiterführende Informationen, wie man Entscheidungen wissenschaftlich basiert treffen kann, finden sich auch beim "New Scientist": "How neuroscience can help you make tough decisions – with no regrets". - Das erste Interview mit Chesley "Sully" Sullenberger, dem Piloten des Flugzeuges, das 2009 im Hudson River in New York landete, findet man auf YouTube. Er sagt: In vielerlei Hinsicht sei sein ganzes Leben eine Vorbereitung auf die Landung im Hudson River gewesen. - Im Podcast "Geht da noch was?" haben wir vor einiger Zeit besprochen, wie man Ziele so setzt, dass man sie auch erreicht. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
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Eine Ankündigung
2026/01/11
In Kürze werden wir das Archiv von "Geht da noch was?" und vielen weiteren Podcasts der ZEIT exklusiv für unsere Abonnenten zugänglich machen. Die drei aktuellsten Folgen bleiben kostenlos und frei verfügbar. Alle älteren Folgen könnt ihr künftig mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT hören, unter www.zeit.de/wirtschaftspodcast, auf Apple Podcasts oder Spotify. Wenn ihr noch kein Abo habt, könnt ihr unter www.zeit.de/podcastabo ein kostenloses Probeabo bestellen. Nach der Probephase kostet es 4,99 Euro im Monat. Ihr erhaltet damit nicht nur Zugriff auf das komplette Podcastarchiv der Zeit, sondern auch auf regelmäßige Bonusfolgen von "OK, America?", "Das Politikteil", "Verbrechen" und weiteren Podcasts. Außerdem könnt ihr mit dem Abo unsere teils preisgekrönten Podcastserien wie "Irma. Das Kind aus Srebrenica" oder "Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht" hören. Wenn ihr die ZEIT nicht nur hören, sondern auch lesen wollt, könnt ihr außerdem unter www.zeit.de/mehr-hoeren unser Digitalabo ebenfalls kostenlos für einen Monat testen. Wenn ihr bereits ein Abo habt, könnt ihr es direkt in Ihrer App mit Apple Podcasts oder Spotify verbinden und wie gewohnt weiterhören. Bei Fragen und Problemen schreibt uns gerne an [email protected]. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
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Wie ihr eure Ziele streicht (ja, wirklich)
2025/12/29
Habt ihr auch Ziele, an die ihr mit schlechtem Gewissen denkt, weil ihr sie immer noch nicht erreicht hat, obwohl sie doch schon so lange auf eurer Liste stehen? Dann ist es womöglich Zeit, diese Vorsätze loszulassen. In einer neuen Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was? erklären die Hosts Lisa Hegemann und Rose Tremlett, wann man Ziele streichen sollte. In der Wissenschaft gibt es nämlich Erkenntnisse, dass es Menschen, die sich gut von ihren Zielen lösen können, besser geht als jenen, die eher an ihren Zielen hängen. Die Hosts haben zehn Tipps zusammengetragen, wie man entscheidet, an welchem Vorsatz man festhält – und welchen man guten Gewissens ziehen lassen kann. Wie Marie Kondo, die Kanban-Methode und 30.000 Meter Flughöhe dabei helfen können, erfahrt ihr in einer neuen Folge von Geht da noch was?. Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Schreibt uns mit Themenvorschlägen an: [email protected]. Weiterführende Links: - Die Goal Adjustment Scale kann einen Hinweis darauf geben, wie gut man darin ist, Ziele zu streichen: The importance of goal disengagement in adaptive self-regulation: When giving up is beneficial (Self and Identity: Wrosch et al., 2003) - Wann wir bei Zielen in eine action crisis, in eine Handlungskrise, geraten, zum Beispiel, wenn wir ein Ziel nur aus Pflichtgefühl verfolgen, hat dieses wissenschaftliche Paper untersucht: When Goal Pursuit Gets Hairy: A Longitudinal Goal Study Examining the Role of Controlled Motivation and Action Crises in Predicting Changes in Hair Cortisol, Perceived Stress, Health, and Depression Symptoms(Clinical Psychological Science: Holding et al., 2021) - Der New Scientist hat einen umfassenden Artikel auf Englisch über die Frage geschrieben, wie man Ziele streicht: Why giving up on goals is good for you, and how to know which to ditch [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
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Wie ihr euch am Wochenende richtig erholt und "Sunday Scaries" vermeidet
2025/12/01
Kaum beginnt das Wochenende, trauern manche schon um sein bevorstehendes Ende: Manche haben keine Lust, wieder arbeiten zu gehen, andere sind traurig, weil sie das Gefühl haben, die kurze Auszeit nicht richtig genutzt zu haben. Die Ironie daran? Genau diese Gedanken ruinieren oft die Zeit, die wir eigentlich genießen wollten. Im Englischen gibt es dafür einen Begriff: die "Sunday Scaries". Eine Hörerin des ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?" wollte wissen: Wie umgeht man die Angst, Panik oder einfach das Unlustgefühl vor der neuen Woche und genießt seinen Sonntag in vollen Zügen? Ein Thema, das auch Rose Tremlett und Lisa Hegemann, die Moderatorinnen des Optimierungspodcasts, umtreibt. Deswegen haben sie kurzerhand eine Expertin gefragt. Beate Muschalla, Verhaltenstherapeutin an der TU Braunschweig und spezialisiert auf arbeitsbezogene Ängste und Stress, erklärt, ab wann die "Sunday Scaries" ein klinisches Problem werden – und wie man mit diesen Gefühlen umgehen kann. Zum Abschluss hat Rose noch ein paar praktische Tipps parat, die helfen, das Wochenende bewusst und entspannt zu genießen. Weiterführende Links und Lektüre: Selbsthilfebroschüre von der TU Braunschweig: Link zum Download Saundra Dalton-Smith, Erfinderin der sieben Arten der Erholung: Homepage [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
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Wie ihr eure Wohnung so einrichtet, dass sie nicht mehr klein wirkt
2025/11/17
Wenn Umziehen keine Option ist, muss man eben die kleine Wohnung optimieren, die man gerade bewohnt. Aber das ist nicht leicht: Wenn man Hobbys, Kinder und/oder ein Homeoffice hat, kann der Platz in der Bude sehr schnell knapp werden. Bevor ihr zum blau-gelben Möbelladen eures Vertrauens rennt und billige Aufbewahrungslösungen in euren Einkaufswagen werft, solltet ihr diese Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was? hören. Die Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann haben Tipps von Expertinnen gesammelt, wie man eine kleine Wohnung wie ein Profi einrichtet – platzeffizient, aber gemütlich. Christina Ullrich ist Innenarchitektin und entwirft Konzepte nach dem Tiny-House-Prinzip, also inspiriert von Minihäusern. Und Regina Hoefter versteht als erfahrene Innenarchitektin die Herausforderungen einer kleinen Wohnung nur zu gut: Ihre eigene Wohnung in München ist nur 40 Quadratmeter groß. Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Schreiben Sie uns mit Themenvorschlägen an: [email protected]. Weiterführende Links und Lektüre: Mehr Inspiration von Christina Ullrich auf ihrem Instagram-Kanal: @tinyhousestrategie Artikel über Regina Hoefter und ihr Wohnkonzept: Architectural Digest Magazin   [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
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Wie du aufhörst, deine Freunde versehentlich zu ghosten
2025/11/03
Pling! Eine Nachricht von Steffi. Pling! Eine Nachricht von Papa. Es dauert nur wenige Sekunden, eine Nachricht zu lesen und kurz zu antworten – und trotzdem schaffen wir es oft nicht, allen zu schreiben. Im schlimmsten Fall sieht die andere Person den blauen Haken und weiß: Die Nachricht wurde gelesen. Ist dann die Freundschaft vorbei? Oder gibt es einen anderen Weg? Lisa Hegemann und Rose Tremlett, Moderatorinnen des ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was?, haben sich gefragt, wie man seine Chats so organisiert, dass niemand versehentlich ignoriert wird. Unser Experte in dieser Folge, der Kommunikationswissenschaftler Jörg Matthes, hat einige hilfreiche Tipps und Perspektiven parat. Wie bleibt man mit dem Freundeskreis in Kontakt, ohne dass es sich wie eine zusätzliche To-do-Liste anfühlt? Sollte man die blauen Häkchen lieber abschalten? Und ist es wirklich so schlimm, wenn wir nicht sofort antworten? Diese und weitere Fragen diskutieren Lisa Hegemann und Rose Tremlett in der neuen Folge von Geht da noch was?. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
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Handynutzung reduzieren: So entziehen Sie sich dem Smartphone-Sog
2025/10/20
Du wolltest doch nur kurz aufs Smartphone schauen, um zu gucken, ob es regnet. Aber dann, pling, kommt eine Eilmeldung aufs Smartphone, und noch bevor du sie zu Ende gelesen hast, schreibt dir ein Freund auf WhatsApp, und kaum hast du ihm geantwortet, öffnest du die Arbeits-E-Mails. Plötzlich ist es 17 Minuten später, du bist gestresst und weißt immer noch nicht, wie das Wetter wird. Im Internet finden sich zwar Dutzende Tipps, wie man sich weniger vom Handy treiben lässt. Aber meist sind sie so pauschal, dass man im Alltag nur an ihnen scheitern kann: Digital Detox machen, Dumbphone kaufen, Bildschirm auf Schwarz-Weiß stellen. Lisa Hegemann und Rose Tremlett, die Co-Moderatorinnen des ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?", haben sich deshalb etwas anderes überlegt: eine Anleitung, mit der du lernst, was dich eigentlich an deinem eigenen Verhalten stört – und was dir in welcher Situation hilft. Die Soziologin Lisa Waldenburger hat jahrelang zu digitalem Stress geforscht und erklärt als Expertin in der Folge, welche Generationenunterschiede sie bei der Smartphonenutzung bemerkt hat, warum es sich bei Smartphonestress um kein individuelles Problem handelt – und wie man die Technik nutzen kann, um weniger Technik zu verwenden. Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Schreibt uns mit Themenvorschlägen an: [email protected]. Weiterführende Links: - Die Soziologin Lisa Waldenburger hat in einer Langzeitstudie untersucht, was zu digitalem Stress führt und wie Menschen ihm begegnen: "Digitaler Stress und die neuen Praktiken der Grenzziehung" (Publizistik: Waldenburger, Wimmer, 2025) - Waldenburger hat ihre Doktorarbeit zu der Frage geschrieben, ob wir auch im Digitalen schöne Erlebnisse erfahren können: "Resonanz und Entfremdung auf Facebook: Möglichkeiten und Voraussetzungen digitaler Weltbeziehungen" - Warum soziale Medien nicht wie Zigaretten sind, erklärt das US-Magazin "Atlantic" hier: "Instagram Is Not a Cigarette" - Diese "Geht da noch was?"-Folge erklärt, warum Smartphones und soziale Medien so einen Sog entwickeln: "Wie Sie es schaffen, weniger Zeit am Handy zu verbringen" [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
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Wie Sie netzwerken (und sich dabei wohlfühlen)
2025/10/06
Viele Menschen empfinden Netzwerken als lästig – sei es aus Introvertiertheit, Bequemlichkeit oder schlichtweg aus Abneigung, auf Fremde zuzugehen. Doch ein gut gepflegtes, professionelles Netzwerk kann für die Karriere vorteilhaft sein. Wie knüpft man Kontakte, wenn man die nötigen Schritte dafür eigentlich scheut? Um diese Frage zu beantworten, sprechen Rose Tremlett und Lisa Hegemann, Moderatorinnen des ZEIT-Optimierungspodcasts „Geht da noch was?", mit Tobias Jost. Jost ist Gründer und Content Creator bei Karriereguru, einem der beliebtesten deutschsprachigen Karriere-Ratgeber auf YouTube und anderen Social-Media-Kanälen. In dieser Folge gibt er praktische Tipps, wie man gezielt wertvolle Kontakte findet und sein Netzwerk effizient pflegt. Als zweite Expertin bringt Kathrin Koehler, Digital Coach, Speakerin und Autorin des Buches New Networking, eine frische Perspektive ein. Sie zeigt, welche Vorteile digitales Networking bietet – und wie man ein starkes Netzwerk aufbaut, ohne sich auf Konferenzen mit grauen Menschen in grauen Anzügen unterhalten zu müssen. Weiterführende Links und Lektüre: New Networking von Kathrin Koehler: Buch-Homepage Vahlen Verlag Empfohlenes Lesematerial: Geben und Nehmen von Adam Grant [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
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Wie dein Team zu wirklich guten Ideen kommt – und sie auch umsetzt
2025/09/22
Kennst du das? Ein Brainstorming endet mit Erschöpfung, vagen Ideen und der Frage: Was jetzt? Dabei kann Kreativarbeit im Team richtig produktiv sein. In der aktuellen Folge des Optimierungspodcasts "Geht da noch was?" erklärt Till Hasbach, Erfinder des Innovationsspiels Moonshot, wie Teams gemeinsam starke, umsetzbare Ideen entwickeln. Hasbach hat jahrelang erforscht, wie Kreativität und Ideenfindung in Gruppen funktionieren – und dabei Best Practices aus der Industrie gesammelt. Seine Methoden haben hunderten von Teams und Unternehmen geholfen, Konzeptionsmeetings besser zu gestalten, eine positive Fehlerkultur zu schaffen und all das spielerisch anzugehen. Im Podcast verrät er seine effektivsten Methoden. Im Gespräch mit den Hosts Rose Tremlett und Lisa Hegemann geht es außerdem darum, warum klassische Brainstormings oft scheitern, wie ihr überraschende Lösungsansätze findet und was nach der Ideenfindung kommt. Und Lisa Hegemann erklärt, warum Sätze wie „Das wird das neue Amazon/Uber für …“ eher hinderlich als hilfreich sind. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
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Wie Sie nie wieder zu spät kommen
2025/09/08
Da haben Sie schon extra 15 Minuten Puffer für den Weg zum Termin eingeplant. Und dann ist plötzlich der Schlüssel weg. Oder das Kind trödelt. Oder der Partner will noch kurz die Abendplanung besprechen. Oder die Unterlagen für die Uni oder die Arbeit sind unauffindbar. Sie verpassen womöglich auch noch die Bahn oder stehen im Stau oder jede Ampel ist rot. Jedenfalls sind Sie wieder zu spät, obwohl Sie es sich doch anders vorgenommen hatten.  Warum schaffen es bloß alle anderen, halbwegs pünktlich zu sein – nur man selbst nicht? Im ZEIT-Optimierungspodcast Geht da noch was? begeben sich die dauerverspäteten Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann auf Spurensuche. Sie lassen sich von der Psychologin und Wissenschaftlerin Isabell Winkler von der Technischen Universität Chemnitz erklären, wie der Persönlichkeitstyp unsere (Un-)Pünktlichkeit beeinflusst – und zu welchen Terminen wir alle (fast) nie zu spät kommen. Und sie reden mit zwei Frauen, die Pünktlichkeit mit Effizienz verbinden: Helene Zenk, Leiterin des CEO-Offices beim Dienstleistungsunternehmen Datev, berichtet aus ihrem Alltag, wie man Termine priorisiert. Und Inga Grieger, Business Development Managerin beim Investmentarm iVentures des Autobauers BMW, erklärt, warum sie sich auch Pufferzeiten nach Terminen einplant. Heraus kommen neun Tipps, die hoffentlich nicht nur im Beruf, sondern im Privatleben helfen. (Und wenn doch nicht, hat Isabell Winkler noch einen Tipp aus der Forschung, wie man die eigene Unpünktlichkeit der wartenden Person gegenüber bestmöglich verpackt.)  Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
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Wie Sie weniger Alkohol trinken und trotzdem einen Feierabenddrink genießen
2025/08/25
Irgendwie scheint es einfacher zu sein, für kurze Zeit vollkommen auf etwas zu verzichten, als tagtäglich bewusst weniger davon zu konsumieren. Ein gutes Beispiel ist der Dry January. Viele nutzen den Januar als "Alkohol-Auszeit". Das Problem ist nur: Ein alkoholfreier Monat genügt nicht, wenn wir unsere Gesundheit schützen möchten. Wir  müssen unseren Alkoholkonsum langfristig senken. Das ist keine leichte Sache, schließlich werden so viele Momente häufig mit Alkohol verbunden: Geburtstage, Konzerte, raffinierte Dinner, sogar Sport (zugegeben, das gilt eher fürs Publikum als für die Sportler). Um herauszufinden, wie man mit diesem Muster bricht und eine neue Alltagsroutine ohne Alkohol etabliert, haben die Moderatorinnen des ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?", Rose Tremlett und Lisa Hegemann, Tipps von einer Expertin gesammelt: Regina Esser, Chefärztin der Inneren Medizin und Sucht-Spezialistin beim Arud Zentrum für Suchtmedizin. Aber womit soll man sonst anstoßen, wenn die liebe Freundin die langersehnte Beförderung feiert? Damit es in dieser Folge des Optimierungspodcasts der ZEIT nicht nur um Verzicht geht, hat Rose auch Anastasia und Filip Schöck-Bochenski getroffen. Sie sind die Inhaber und Mixologen der preisgekrönten Bar Fabelei in Berlin, die unter anderem für ihre Cocktailkarte mit vielen alkoholfreien Optionen bekannt ist. Nachdem Sie diese Podcastfolge gehört haben, werden Sie sich sogar darauf freuen, ein alkoholfreies Getränk in der Hand zu haben! [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
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Bloß nicht Joggen? Wie du die richtige Sportart findest
2025/08/11
Wären Ausreden für die eigene Faulheit eine olympische Disziplin, würden es viele von uns sicher in den deutschen Kader schaffen: "Ich hab ja keine Zeit für Sport." – "Ach, mit meinen Knien geht das leider nicht." – "In meinem Alter etwas anfangen – ich bin ja keine 20 mehr." Wer seine Ausreden selbst leid ist und endlich in Bewegung kommen will, findet in der neuen Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?" die passenden Ratschläge: Die beiden Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett nehmen sich der Frage an, wie wir die richtige Sportart für uns finden. Dafür haben sie mit der Wissenschaftlerin Flaminia Ronca, Associate Professor am University College London im Bereich Targeted Intervention, gesprochen. Sie hat in einer aktuellen Studie gezeigt, wie die eigene Persönlichkeit damit zusammenhängt, welche Sportarten und welche Intensität an Sport wir genießen. Sie erklärt auch, wie sich diese Präferenzen im Alter verändern können. Der zweite Experte in dieser Folge ist Henning Wackerhage. Er ist Professor für Sportbiologie an der TU München und erforscht, wie sich durch Bewegung unsere Gesundheit verbessert. Wackerhage erklärt, wie unsere Sportpräferenzen mit unserer Genetik zusammenhängen, wie viel Zeit man wirklich aufwenden muss, um fit zu werden – und warum Sport im U-Bahnhof anfängt. Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links und Lektüre:  - Welche Sportarten gibt es eigentlich und welche könnten zu einem passen? Der Sport-O-Mat der ZEIT liefert oft überraschende Antworten. - Die Wissenschaftlerin Flaminia Ronca, die auch in dieser Folge des Optimierungspodcasts als Expertin vorkommt, hat untersucht, wie verschiedene Persönlichkeitstypen auf Sport und Trainingsintensität reagieren: "Personality traits can predict which exercise intensities we enjoy most, and the magnitude of stress reduction experienced following a training program" ("Frontiers in Psychology": Ronca et al., 2025). - Welche Persönlichkeitsmerkmale (Big Five) dominieren bei mir selbst? Dieser Test der Universität Leipzig kann Aufschluss geben. - Auch im Alter können wir noch neue Bewegungsabläufe lernen, wie diese Studie zum Thema Jonglieren andeutet: "Motor plasticity in a juggling task in older adults – a developmental study" ("Age Ageing": Voelcker-Rehage, Willimczik, 2006) - Wie die Genetik den eigenen Bewegungsdrang beeinflussen könnte, lässt sich in einer Studie über genetisch unterschiedliche Mausfamilien beobachten: "Forced Running Endurance Is Influenced by Gene(s) on Mouse Chromosome 10" ("Frontiers in Physiology": Kvedaras et al., 2017) - Die Deutschen bewegen sich zu wenig. - Moderatorin Rose Tremlett hat schon Anfang des Jahres eine Kolumne über die Frage geschrieben, wie man die richtige Sportart findet. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
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Wie Sie Feedback geben (und morgen trotzdem noch einen Job haben)
2025/07/28
Wie sage ich meiner Führungskraft, dass der Druck gerade zu groß ist? Wie feedbacke ich der Kollegin, dass sie sich bei einer Präsentation im Ton vergriffen hat? Oder auch: Wie lobe ich den Mitarbeiter so, dass er weiß, was ich beim nächsten Mal von ihm erwarte? Berufsleben bedeutet auch, ständig zu kommunizieren. In der neuen Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?" beschäftigen sich die Hosts Lisa Hegemann und Rose Tremlett mit dem Thema Feedback und erstellen einen kleinen Leitfaden. Wie bereitet man Feedback vor? Wann führt man ein Feedbackgespräch – und in welchen Situationen sollte man besser keins führen? Die Ratschläge im Podcast kommen von den Organisationsentwicklern Simone Brecht und Robert Stulle. Brecht ist Coachin und Leadership-Trainerin, Stulle ist ebenfalls Berater. Die beiden sind selbstständig und arbeiten zusammen bei The Knaps, einem Netzwerk für Transformationscoaches. Sie erklären, wieso Kommunikation eigentlich immer schiefgeht und warum man bei positivem Feedback trotzdem (fast) nichts falsch machen kann. Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links und Lektüre: - Damit, wie man schwierige Gespräche führt, beschäftigt sich diese Folge des Optimierungspodcasts im Detail: "Der Dialog muss schmerzen" - Marshall B. Rosenberg hat das Konzept der gewaltfreien Kommunikation entwickelt und ein gleichnamiges Buch darüber geschrieben. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
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Wie Sie die Liebe (oder den Hook-up) Ihres Lebens finden
2025/07/14
Haben Sie heute schon nach rechts gewischt? Dating über Partnersuche-Apps hat wenig mit klassischen Dating-Szenarien gemeinsam: Immer seltener finden wir unsere Partnerinnen und Partner auf Partys oder am Arbeitsplatz. Stattdessen schicken wir lieber Likes und Opening Moves auf Apps wie Bumble und Tinder. Doch durch diese Apps leiden immer mehr Menschen an Dating-Burn-out. Der hohe Zeitaufwand, die zahlreichen Ablehnungen und die Oberflächlichkeit sind emotional belastend. Rose Tremlett, eine Betroffene von Dating-Burn-out, hat sich gefragt, ob es nicht auch anders geht. Für "Geht da noch was?", den Optimierungspodcast der ZEIT, hat sie eine Expertin eingeladen, um diese Frage zu beantworten. Wera Aretz ist Psychologin, Professorin für Wirtschaftspsychologie sowie Dating- und Beziehungsexpertin. Sie beschäftigt sich intensiv mit Dating-Apps und damit, wie man ihre Vorteile nutzen kann, ohne dass uns die Nachteile fertigmachen. Aretz erklärt Rose und ihrem Co-Host Lisa Hegemann, warum Dating-Apps durch sogenanntes Choice-Overload und die optimierte Vergleichbarkeit der Kandidaten das Dating-Erlebnis besonders stressig machen. Außerdem gibt sie Tipps, wie man sein Profil optimieren und Matches finden kann, die wirklich passen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
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