1592997376
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften

Werben im Podcast: Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften

Dieser Podcast hat
288 Episoden
Sprache
German
Erstellt am
2021/11/01
Neueste Episode
2025/12/28
Durchschnittsdauer
45 min.
Veröffentlichungsintervall
20 Tage

Beschreibung

Podcasts und Aufzeichnungen aus der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, jetzt auch auf dem neuen Spotify-Kanal von L.I.S.A., dem Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung.

Freischalten Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Podcast E-Mail-Kontaktdaten,
Hoerer- und Zielgruppendetails

E-Mail-Kontaktinformationen

Direkte Podcast-Kontaktdaten

Hoerer

Zielgruppenzahlen und Engagement-Einblicke

Zielgruppendetails

Podcast-Einblicke

Soziale Medien

Pruefen Sie die Social-Media-Praesenz von Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften


Podcast-Episoden

Neueste Episoden von Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Podcast ansehen


„Wolle die Wandlung“. Rainer Maria Rilkes „Sonette an Orpheus“ aus dem Archiv
2025/12/28
Immer wollte Rilke sich wandeln, die Metamorphose war sein Lebensthema, er gestaltete sie in seiner Literatur. Zurückgezogen im abgelegenen Chateau de Muzot schrieb er im Februar und März 1922 den größten Teil der „Sonette an Orpheus“. Die insgesamt 55 Sonette, in denen Rilke den Orpheus-Mythos aufgreift, verwandelt und neu deutet, prägen mit ihrer Poetik das Spätwerk des Dichters. Ausgehend von Rilkes Notizbüchern, den Entwürfen und Briefen aus der Zeit, die sich in seinem Nachlass befinden und erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt werden, gehen Sandra Richter (Deutsches Literaturarchiv) und Anna Kinder (Deutsches Literaturarchiv) auf den Entstehungsspuren dem Wandel in Rilkes Werk nach. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/salon_sc_2025_rilkes_sonette_an_orpheus
„Gewiß, ich bin sehr happy: Doch glücklich bin ich nicht.“ Mascha Kaléko zwischen Ländern, Sprachen und Künsten
2025/12/04
Die Lyrikerin Mascha Kaléko war ein Star im Berlin der frühen 30er Jahre - bis ihre Bücher als „Asphaltliteratur“ von den Nazis verboten und sie als Jüdin verfolgt wurde. Es war nicht ihre erste Flucht, die Kaléko 1938 in die USA antrat; ihr ganzes Leben war von Sprach- und Kulturwechseln geprägt - und von Literatur und Musik. Über das Zusammenspiel von diesen Künsten in Kalékos Leben, über die musikalische Umsetzung ihres Werkes und einen „dritter Raum“, der daraus entsteht, spricht Nikola Herweg (DLA) mit der Komponistin und Hörspielmacherin Ulrike Haage. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/salon_sc_2025_mascha_kaleko
Heidegger liest und wird gelesen
2025/11/13
Martin Heidegger las meist mit dem Stift in der Hand. Glücklicherweise! Erlaubt uns dies doch, seine Denkarbeit anhand von Spuren in Texten anderer nachzuvollziehen. Als der Philosoph 1970 seine Papiere – auf eine Empfehlung von Hannah Arendt – dem Deutschen Literaturarchiv übergab, blieb der größte Teil seiner Handbibliothek in Freiburg, weil sie für die Erarbeitung der Gesamtausgabe seiner Werke noch benötigt wurde. Nach Abschluss der Editionsarbeiten gute 50 Jahre später wurden die Bücher wie vereinbart dem Marbacher Archiv und damit der Forschung übergeben. Ulrich von Bülow und Lorenz Wesemann (beide DLA) werfen einen Blick in die Bücherkisten und zeigen wichtige Exemplare von Aristoteles bis Marx. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/salon_sc_2025_heidegger_liest_und_wird_gelesen
Gastfreundschaft und / als Konflikttransformation: Philemon und Baucis neu gelesen
2025/09/28
Reich an Konflikten, bieten Ovids „Metamorphosen“ eine Reihe von An­knüpfungs­punkten für das Jahresthema der BBAW für die Jahre 2025 und 2026, „Konflikte lösen!“: Der Mythos von Philemon und Baucis dient als Aufhänger für ein Gespräch über Gast­freund­schaft als Strategie zur Konflikt­trans­for­ma­tion. Vielfach als berührende Geschichte uner­schütter­licher Verbundenheit des alternden Paares gelesen, erzählt der Mythos von einer brisanten Situation der Kon­fron­ta­tion mit dem Fremden. Indem Philemon und Baucis die inkognito auf­tre­ten­den Götter Jupiter und Merkur trotz ihrer beschei­de­nen Verhältnisse reich bewirten, zerstreuen sie den potentiellen Konflikt. Was erzählt uns der Mythos heute über Konflikte und ihre Lösung? Es diskutieren Christopher Degelmann (Althistoriker, HU zu Berlin, Mitglied der Jungen Akademie), Ernst Osterkamp (Germanist, HU zu Berlin, Akademie­mit­glied) und Sabrina Zajak (Sozial­wissen­schaft­lerin, Deutsches Zentrum für Inte­gra­tions- und Migrations­forschung), moderiert von Anita Traninger (Literatur­wissen­schaft­lerin, Akademie­mit­glied, Sprecherin Jahres­thema 2025|26 „Konflikte lösen!“). Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/salon_sc_2025_philemon_und_baucis_neu_gelesen
Metamorphosen am Himmel
2025/08/15
Das Universum begann im Urknall. Am Anfang war nichts da - alles musste erst geschaffen werden. Das geschah in einer Reihe von Phasenübergängen, die jeweils den Zustand des Universums dramatisch veränderten. Wie ein See bei Kälte einfriert, macht auch der Kosmos derartige Metamorphosen mit. Die Geschichte geht kontinuierlich weiter, als Teil der kosmischen Evolution. Besonders eindrucksvoll kann man das an den Galaxien sehen, die sich durch gigantische Kollisionen ständig verändern. Die Schwarzen Löcher in ihren Zentren spielen dabei eine ganz besondere Rolle, wie Günther Hasinger (Astrophysiker, Deutsches Zentrum für Astrophysik, Akademiemitglied) in seinem Vortrag zeigen wird. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/salon_sc_2025_metamorphosen_am_himmel
Metamorphosen des Ruhrgebiets, 1850–2024
2025/07/27
Der Vortrag des Historikers Stefan Berger (Ruhr-Universität Bochum) beschäf­tigt sich mit dem Struktur­wandel im Ruhrgebiet seit dem 19. Jahr­hun­dert. Wie entwickelte sich die Region innerhalb von wenigen Jahr­zehn­ten zum wichtigsten schwer­indus­tri­ellen Zentrum des Deutschen Reiches vor 1914? Wie wurde es zum Ort sozialer Revolution und nationaler Solidarität in der Weimarer Republik, wie zur Waffen­schmiede der Nation im National­sozia­lis­mus? Wie ist es zu vereinbaren, dass auch international die Neuerfindung des Ruhrgebiets als Erfolgs­ge­schich­te des Strukturwandels seit den 1960er Jahren mit Modell­charak­ter für andere postindustrielle Regionen der Welt gefeiert wird, während gleichzeitig in vielen Repor­tagen das Ruhrgebiet als das Armen­haus der Republik charak­te­ri­siert wird? Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/salon_sc_2025_metamorphosen_des_ruhrgebiets
Die Benin-Bronzen und der Sklavenhandel – ein vergessenes Kapitel deutscher Exportwirtschaft
2025/07/20
Die Verbindung Deutschlands zu den Benin Bronzen geht weit über die Restitutions­impul­se in jüngster Zeit zurück. Seit dem Spät­mittel­alter versorgten deutsche Händler die im Seehandel mit Afrika agie­ren­den Nationen mit Metallen, wobei sich die Verbindung deutscher Rohstoffe zu den Benin-Bronzen noch heute mit geo­che­mi­schen Methoden nach­wei­sen lässt. Ab dem 16. Jahrhundert dominierten dabei jene Firmen den Handel, die auch die Ent­wick­lung der deutschen Schwer­indus­trie maß­geb­lich bestimm­ten. Über die Ergebnisse eines von der Fritz Thyssen Stiftung geförderten Forschungs­pro­jek­tes sprechen Tobias B. Skowronek (THGA Bochum) und Hermann Parzinger (Prä­histo­ri­ker, Präsi­dent der Stiftung Preußi­scher Kultur­besitz, Aka­demie­mit­glied) mit Moderator Frank Suder (Fritz Thyssen Stiftung). Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/salon_sc_2025_die_benin_bronzen_und_der_sklavenhandel
Mittelalterliche Königstöchter im fremden Land
2025/07/06
Migration als Chance, ein anderer Mensch zu werden: In dynastisch verfassten Herr­schaf­ten war die Verhei­ra­tung von königlichen Töchtern und Schwestern in fremde Länder eine übliche Praxis. Diese diente ver­schie­de­nen poli­ti­schen Zielen, aber obwohl die Instru­men­ta­li­sie­rung der Frauen unbe­streit­bar ist, fand sie bei ihnen selbst im Allgemeinen Akzep­tanz. Die Heirats­migran­tinnen wandelten sich durch die Annahme neuer Namen, anderer Kleidung und manchmal auch durch den Wechsel der Religion, vor allem aber begriffen nicht wenige von ihnen die Fremde als Frei­raum zu einer kreativen Lebens­gestal­tung, die ihnen am hei­mi­schen Hof niemals möglich gewesen wäre. Der Vortrag von Michael Borgolte (Mittelalter­histo­ri­ker, HU zu Berlin, Akademie­mit­glied) zeigt das an Beispielen aus dem Mittelalter. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/salon_sc_2025_mittelalterliche_koenigstoechter_im_fremden_land
Sprachmetamorphose: Herkunftssprachen und Strukturwandel
2025/06/29
Sprachen sind immer im Fluss. Das Verständ­nis der Faktoren, die zu bedeu­ten­den Verän­de­run­gen in der Sprache führen, steht im Mittel­punkt zahlreicher Forschungsarbeiten in der Sprach­wissen­schaft. Wir werden uns dieser Frage nähern, indem wir Herkunfts­spra­chen betrachten. Bei einer Herkunfts­sprache handelt es sich um eine Sprache, die von ihren Sprechern als Kinder zu Hause erworben wird, die aber mit einer anderen domi­nan­ten Sprache aufwachsen. Herkunftssprachen können die aktuellen Debatten darüber beleuchten, wie Sprache funktioniert und wie sie sich verändert. Ein Vortrag von Artemis Alexiadou (Sprach­wissen­schaft­lerin, HU zu Berlin, Leibniz-Zentrum Allgemeine Sprach­wissen­schaft (ZAS), Akademie­mit­glied). Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/salon_sc_2025_herkunftssprachen_und_sprachwandel
Carmen Perpetuum: Ovids ununterbrochene Metamorphosen
2025/06/13
Ovids „Metamorphosen“ zählen zu den bekanntesten Werken der Welt­lite­ra­tur und zugleich zu den rätsel­haf­tes­ten. Es ist keine durch­­gän­­gige Helden­erzäh­lung, die das Publikum seit zweitausend Jahren in ihren Bann zieht, sondern Geschichte auf Geschichte in sich immer neu entwickelnden Verflech­tun­gen, mit wechselnden Perspektiven und komplexen, mehr­strän­gi­gen Strukturen. Auch der Autor gibt uns bis heute Rätsel auf – wer war Ovid, warum wurde er verbannt? – Oder ist all das Fiktion? Schließlich ist auch das Lesepublikum Metamorphosen unterworfen, indem sich die gesellschaftliche Perspektive auf das Erzähl­te bis heute ständig verändert. Ein Vortrag von Alt­philo­lo­gin Katharina Wesselmann (Universität Potsdam). Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/salon_sc_2025_carmen_perpetuum_ovids_ununterbrochene_metamorphosen
(Bildungs)gesellschaften im Wandel
2025/06/06
Bildung ist von immenser Bedeutung für eine stabile Demokratie. Wie steht es um unsere Bildung in einer sich ständig wandelnden Gesell­schaft? Wie kann in Zeiten des Um­bruchs und der Krisen die Aus- und Weiter­bil­dung eines jeden Einzelnen gelingen? Ungleiche Bildungs­chancen verschärfen das Problem: Soziale Herkunft oder Migrations­hinter­grund bestimmen eine Bildungs­bio­graphie erheblich – oftmals trotz einheit­licher Schul­systeme mit eklatanten regionalen Unterschieden. Darüber sprechen die Sozio­logen Aladin El-Mafaalani (TU Dortmund), Heike Solga (Wissen­schafts­zen­trum Berlin, FU Berlin, Akademie­mit­glied) und Armin Nassehi (LMU München) mit Modera­torin Stephanie Rohde (Deutschlandfunk). Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/salon_sc_2025_bildungsgesellschaften_im_wandel
Was bleibet aber, stiften die Dichter?
2025/05/25
Literatur verwandelt, Literatur erzählt vom Wandel, Literatur hält aber auch allem Wandel stand. Ovids „Metamorphosen“ zählen zu den bedeu­tend­sten Werken der Literatur­ge­schichte. Kafkas Erzählung von der Verwand­lung Gregor Samsas in ein ungeheures Ungeziefer ebenso. Die Schau­spielerin Corinna Kirchhoff begibt sich mit Akademie­mit­glied Helmut Schwarz und Akademie­präsident Christoph Markschies auf die Suche nach Verwand­lungen in der Literatur. Suchen Sie mit! Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/salon_sc_2025_was_bleibet_aber_stiften_die_dichter
Metamorphose von Demokratien
2025/05/18
Demokratien können ohne drama­ti­schen Bruch als Folge imma­nen­ter Prozesse ihr Wesen verändern. Das kann auf unter­schied­liche Weise erfolgen. Schweigende Mehrheiten mögen sich gegen die wahr­ge­nom­mene Dominanz von konsti­tu­tio­nel­len Beschrän­kun­gen erheben. Dann werden beispielsweise Verfassungs­gerichte und der Minder­heiten­­schutz ausgehebelt. Minder­heiten können aber auch minder­heiten­schützende Ver­fah­rens­regeln nützen, um ein autoritäres Projekt durchzuboxen. So kann man die Entwicklung in den USA lesen. Der Prozess der Meta­mor­phose unter­schei­det sich aber auch je nach Wahl­system. Und schließlich ist auch das Ergebnis der Meta­mor­phose offen. Es gibt ver­schie­de­ne Projekte, die das Ergebnis der Meta­­mor­­phose von Demokratien sein können. Die Politik­wissen­schaft­ler Michael Zürn (Wissen­schafts­­zen­trum Berlin, FU Berlin, Aka­demie­­­mit­glied) und Daniel Ziblatt (Wissen­schafts­­zen­trum Berlin, Eaton-Pro­fessor für Regierungs­wissen­schaften Harvard Uni­ver­sität) disku­tier­ten mit Bettina Martin (Ministerin für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europa­­ange­le­gen­­heiten des Landes Mecklenburg-Vor­pom­mern), mode­riert von Anna Sauerbrey (Außen­poli­ti­sche Koor­di­na­to­rin der ZEIT). Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/salon_sc_2025_metamorphose_von_demokratien
Wann ist etwas nicht mehr, was es mal war? Konservativ sein in Zeiten des Wandels
2025/04/18
Was kann es bedeuten, heute konservativ zu sein? Wie lässt sich aus konservativer Sicht auf gesell­schaft­liche Erneuerungen blicken? Wann wird aus dem Wunsch nach Bewahren eine Blockade? Wie kann ein neues „Wir“ gelingen, das Tradition und Offenheit verbindet? Und welche Orien­tie­rung können Bekenntnisse zu Religion, Familie und Heimat dabei noch geben? Düzen Tekkal (Autorin und Journalistin), Christoph Möllers (HU zu Berlin, Aka­de­mie­­mitglied) und Simon Strauß (Autor und Journalist) sprechen mit Moderatorin Shelly Kupferberg (rbb Kultur, Deutschlandfunk Kultur) über die Möglichkeiten konserva­tiven Denkens und Lebens in Zeiten weit­rei­chen­der Umbrüche und Transfor­mationen. Eine Veranstaltung von Villa Aurora & Thomas Mann House e.V. und BBAW Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/salon_sc_2025_konservativ_sein_in_zeiten_des_wandels
Was ist eine Metamorphose? Zur Elastizität eines Begriffs
2025/04/04
Während die Metamorphose in der Zoologie sehr eng und klar definiert ist als „Umwandlung der Larvenform zum Adultstadium, dem geschlechts­reifen, erwachsenen Tier“, weckt sie in den Geistes­wissen­schaften eine Fülle von Assoziationen. Diese produktive Spannung der Metamorphose, ihre Präzision ebenso wie ihre Elastizität, ihr ungemeines Potential, ihre Grenzen und Entgrenzungen diskutieren die Biologin Christiane Nüsslein-Volhard (Nobel­preis­trägerin, Akademie­mitglied) und Kunst­histo­rike­rin Bénédicte Savoy (TU Berlin, Aka­demie­mitglied) mit Christoph Markschies (Akademie­präsident). Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/salon_sc_2025_was_ist_eine_metamorphose

Podcast-Bewertungen

Lesen Sie Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Podcast-Bewertungen


0 von 5
0 Bewertungen

Podcast-Sponsoring-Werbung

Starten Sie Werbung auf Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften relevanten Zielgruppen-Podcasts


Was moechten Sie bewerben?