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Trennungsheldin - Der Podcast für deinen Neuanfang im Leben.

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Dieser Podcast hat
121 Episoden
Sprache
German
Erstellt am
2021/11/07
Neueste Episode
2026/10/02
Durchschnittsdauer
9 min.
Veröffentlichungsintervall
25 Tage

Beschreibung

Du hast genug davon, dich nur über deine Vergangenheit zu definieren? Dann ist dieser Podcast für dich. Hier geht’s nicht um kitschige „Heile-dich-selbst“-Mantras, sondern um echte Veränderung: Ob Trennung, Jobwechsel oder einfach das Gefühl, dass so vieles nicht mehr zu dir passt: Dieser Podcast ist für dich, wenn du spürst, dass es Zeit ist, dein Leben neu zu sortieren und endlich loszugehen. Ich bin Tanja, Coach für Frauen, die keinen Bock mehr haben, sich selbst kleinzuhalten. In jeder Folge bekommst du ehrliche Gedanken, handfeste Tipps und den liebevollen Tritt in den Hintern, den du brauchst, um wirklich loszugehen. Du bist nicht am Ende, du stehst am Anfang.

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Ich möchte gar nicht mehr werden wie vorher – Was Kintsugi mit unserem Leben zu tun hat
2026/10/02
Nach Mono no aware geht es noch einmal nach Japan. Diesmal zu Kintsugi – der traditionellen Kunst, zerbrochene Keramik zu reparieren, ohne die Bruchstellen zu verstecken. Und natürlich musste ich dabei ziemlich schnell an unser Leben denken. Denn nach schwierigen Zeiten wünschen wir uns oft, endlich wieder die Alte zu sein. Aber möchte ich das überhaupt? In dieser Folge geht es um Brüche und Veränderungen, um Fehler, die wir heute anders machen würden, und um Dinge, die sich eben nicht mehr reparieren lassen. Um Beziehungen, die wir vielleicht gar nicht mehr zusammensetzen wollen. Und um diese besonderen Momente im Leben, für die es keine zweite Chance gibt. Denn nicht alles muss wieder gut werden. Und ganz sicher müssen wir nicht jeden Bruch vergolden. Vielleicht geht es manchmal einfach darum, von dort aus weiterzumachen, wo wir heute stehen.
Es war schön. Und jetzt ist es vorbei. – Was Mono no aware mit unserem Leben zu tun hat
2026/09/25
Manche Dinge in unserem Leben sind wunderschön – und trotzdem nicht für immer. Ich bin vor Kurzem über den japanischen Begriff Mono no aware gestolpert. Er beschreibt, ganz vereinfacht, dieses besondere Gefühl, das entsteht, wenn wir die Schönheit eines Moments wahrnehmen und gleichzeitig wissen, dass er vergänglich ist. In dieser Folge geht es um Beziehungen, Freundschaften, Lebensphasen und die kleinen und großen Dinge, die irgendwann vorbeigehen – und um die Frage, warum etwas nicht für immer bleiben muss, um wertvoll gewesen zu sein. Vielleicht dürfen wir manchmal einfach sagen: Es war schön. Und jetzt ist etwas anderes da.
Ich stehe hinter dir. Aber stehst du auch hinter mir? – Über Grenzen und Rückendeckung
2026/09/18
Eine Grenze zu setzen ist manchmal schon schwer genug. Aber was passiert, wenn die Menschen um dich herum deine Entscheidung zwar verstehen – sich aber trotzdem nicht hinter dich stellen? Genau damit beschäftige ich mich gerade selbst. In dieser Folge geht es um Grenzen, Loyalität und Rückendeckung. Um die Enttäuschung, wenn wir für andere immer wieder eingestanden sind und plötzlich merken, dass niemand neben uns steht, wenn wir selbst Unterstützung brauchen. Und um eine Frage, die ich mir dabei stellen musste: Habe ich vielleicht viel zu oft die Kämpfe anderer geführt? Denn jemandem den Rücken zu stärken muss nicht bedeuten, seinen Kampf zu übernehmen. Ich kann hinter dir stehen, ohne mich vor dich zu stellen.
Ich habe keine Lust mehr, mich ständig zu optimieren
2026/09/11
Ich sollte mehr Sport machen. Weniger Zucker essen. Weniger Zeit am Handy verbringen. Mehr lesen. Gesünder leben. Meine Freundschaften besser pflegen … Kommt dir das bekannt vor? Manchmal habe ich das Gefühl, dass irgendwo eine bessere Version von mir wartet: fitter, gesünder, konsequenter, gelassener und natürlich mit deutlich weniger Bildschirmzeit. Und Instagram hilft nicht unbedingt dabei. Denn aus all den Frauen, die dort Sport machen, gesund kochen, reisen, lesen und scheinbar ihr Leben perfekt im Griff haben, bauen wir uns im Kopf schnell eine einzige Superfrau zusammen – und vergleichen unser ganzes Leben mit ihren schönsten Ausschnitten. In dieser Folge frage ich mich deshalb: Wann wird aus dem Wunsch, etwas zu verändern, eigentlich der Vorwurf, noch nicht gut genug zu sein? Und was passiert, wenn wir statt „Was sollte ich eigentlich?“ einmal fragen: „Was wünsche ich mir wirklich?“ Außerdem erzähle ich dir, warum es hier so lange still war und wie es mit Trennungsheldin und diesem Podcast weitergeht. Spoiler: Trennung, Liebeskummer und Neuanfänge bleiben. Aber wir gehen gemeinsam ein Stück weiter.
Zwischen den Jahren: wenn Altes geht und Neues noch nicht da ist.
2025/12/27
Zwischen den Jahren liegt eine leise Zeit. Wenn Weihnachten vorbei ist, das Jahr sich verabschiedet und das Neue noch nicht da ist. In dieser Folge geht es um genau diesen Übergang:um innere Leere ohne Drama, um Ehrlichkeit ohne Druck und um das Gefühl, noch nicht wissen zu müssen, wie es weitergeht. Diese Episode ist kein Jahresrückblick und kein Neuanfangsplan, sondern eine Einladung, innezuhalten und anzuerkennen, was war, bevor das Neue langsam entstehen darf.
Von der Kunst, die richtigen Worte zu finden
2025/12/19
Manche Situationen im Leben lassen sich nicht trösten.Nicht erklären. Nicht „wieder gut machen“. In dieser Folge spreche ich darüber, warum Worte oft überschätzt werden, was sie nicht leisten können – und was stattdessen wirklich hilft, wenn Menschen durch schwere Zeiten gehen. Eine etwas leisere Folge kurz vor Weihnachten über Schweigen, Nähe und darüber, dass „Ich bin da“ manchmal alles ist.
Beziehungen: Wie viel Nähe ist zu viel? Wie viel Freiheit ist zu wenig?
2025/12/12
Wie viel Nähe ist schön und wie viel Nähe wird zu viel? Und wie viel Freiheit ist gesund, bevor sie sich wie Distanz anfühlt? In dieser Folge spreche ich darüber, warum Beziehungen ständig zwischen Nähe und Freiraum pendeln, warum manche Partner mehr Kontakt brauchen und andere mehr Rückzug und wie ihr einen Weg findet, der für beide stimmt.
Selbstliebe vs. Nächstenliebe: Warum wir beides brauchen
2025/12/05
Selbstliebe ist wichtig – aber was passiert, wenn sie zu radikal wird? In dieser Folge geht es um die Kunst, gut für sich selbst zu sorgen, ohne die Verbindung zu anderen zu verlieren. Ich erzähle, warum echte Nähe immer aus beidem entsteht: Selbstliebe und Nächstenliebe. Und ich gebe dir Impulse, wie du diese Balance wiederfinden kannst.
Männliche Energie? Weibliche Energie? Vielleicht einfach DEINE Energie!
2025/11/28
Überall liest man gerade von „männlicher“ und „weiblicher“ Energie – aber was bedeutet das eigentlich wirklich? In dieser Folge spreche ich darüber, warum viele Frauen (auch ich!) oft in ihrer starken, unabhängigen Energie leben, was das mit Beziehungen macht und wie du ein gesundes Gleichgewicht findest – ohne dich zu verbiegen.
Mogelpackung: Hilfe, ich falle immer auf Blender rein
2025/11/21
Wir alle kennen diesen Moment: Am Anfang wirkt jemand wie der absolute Traumtyp – aufmerksam, charmant, ambitioniert. Und ein paar Wochen später stellst du fest: „Oh … das war wohl eher eine Mogelpackung.“ In dieser Folge spreche ich darüber, warum wir Menschen am Anfang oft völlig falsch einschätzen, warum die rosa Brille uns manchmal echte Druckstellen verpasst und wie du schneller erkennst, ob jemand wirklich zu dir passt oder nur gut verpackt ist.
Wenn alles nervt – kleine Strategien gegen Alltagsfrust
2025/11/14
Kennst du diese Tage, an denen einfach alles nervt? Vom piependen Geschirrspüler bis zum Typen, der an der Supermarktkasse sein Kleingeld sortiert – manchmal reicht schon das kleinste Ding, um uns auf 180 zu bringen. In dieser Folge spreche ich darüber, warum uns der Alltag manchmal so triggert, wie du kleine Frustfallen erkennst und welche kleinen Strategien wirklich helfen, gelassener zu bleiben (oder wenigstens drüber zu lachen). Eine Folge mit einfachen Tipps gegen den ganz normalen Alltagswahnsinn.
Warum wir uns das Leben oft schwerer machen, als es sein müsste
2025/11/07
Warum einfach, wenn’s auch kompliziert geht? In dieser Folge spreche ich darüber, warum wir uns das Leben oft selbst schwerer machen, als es sein müsste – mit Overthinking, Grübeln, Drama und Perfektionismus. Ich erzähle, warum unser Kopf manchmal die Hauptrolle in einem Film spielt, den keiner bestellt hat – und wie du aus dem Gedankenchaos wieder rausfindest. Es geht um Leichtigkeit, Selbstironie und kleine Strategien, mit denen du den Alltag wirklich entspannter nimmst. Also: weniger Drama, mehr Dasein!
Einsam oder allein: Warum das einen großen Unterschied macht
2025/10/31
Fühlst du dich manchmal einsam – obwohl du gar nicht allein bist? In dieser Folge spreche ich über den feinen, aber entscheidenden Unterschied zwischen allein und einsam sein. Warum wir oft versuchen, Leere mit Ablenkung zu füllen und wie du stattdessen echte Verbundenheit zu dir selbst findest. Ich erzähle, warum Alleinsein kein Makel ist, sondern ein Geschenk, wenn du lernst, dich selbst gern zu haben. Und du bekommst wie immer praktische Impulse, mit denen du den Unterschied spüren – und deine innere Ruhe zurückgewinnen kannst.
Morgen fang ich an: Vom ewigen Aufschieben (und warum das völlig menschlich ist)
2025/10/24
Kennst du das – du willst endlich etwas erledigen … und plötzlich hast du das Bedürfnis, erstmal die Besteckschublade neu zu sortieren? In dieser Folge geht’s um das Thema Aufschieben – warum wir das alle tun, wieso es gar nichts mit Faulheit zu tun hat und wie du es schaffst, trotzdem in die Umsetzung zu kommen. Mit Humor, ehrlichen Alltagsbeispielen und Tipps, die wirklich funktionieren.
Geduld lernen: Warum es uns so schwerfällt und wie du entspannter wirst
2025/10/17
Geduld ist keine meiner größten Stärken – und vielleicht auch nicht deine. In dieser Folge spreche ich darüber, warum Warten uns so verrückt macht – ob im Wartezimmer, im Stau oder im Leben. Du erfährst, was hinter Ungeduld wirklich steckt, warum sie oft mehr mit Angst als mit Eile zu tun hat – und wie du lernst, entspannter mit Dingen umzugehen, die du gerade nicht beschleunigen kannst.Mit praktischen Impulsen, ehrlichen Einblicken und einer guten Portion Selbstironie. Denn manchmal ist Warten kein Stillstand – sondern einfach nur Vorbereitung.

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