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Muttern

Werben im Podcast: Muttern

Dieser Podcast hat
63 Episoden
Sprache
German
Herausgeber
mamasunplugged
Explizit
Nein
Erstellt am
2023/01/25
Neueste Episode
2026/10/07
Durchschnittsdauer
56 min.
Veröffentlichungsintervall
27 Tage

Beschreibung

Podcast über das Frausein mit Kindern, hier geht es um genügend gute Mutterschaft, um liebevolle Beziehungen und eine (selbst)bewusste Gestaltung des Alltags. Kinderpsychotherapeutin Mirjam Jost und Mamas Unplugged-Gründerin Nadine Chaignat reden nicht über das Kinderhaben, sondern das Muttersein.

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Braucht es Ämtliplan und Mitarbeit im Haushalt?
2026/10/07
«'Schnell den Tisch decken' kann für ein Kind mega aufwändig sein.» Familien, bei denen Ämtlipläne länger als eine Woche eingehalten werden. Ein Traum. Jedenfalls hat man das Gefühl, damit den Kindern Grundlegendes beigebracht zu haben. Zum Beispiel, dass Haushalt Arbeit ist. Oder dass sie Verantwortung übernehmen, ihren Teil zum grossen Ganzen beizutragen. Ämtliplan als Beweis für gutes Muttern. Hier bei uns hat der Ämtliplan nicht wirklich funktioniert. Weder bei Mirjam noch bei Nadine. Warum nicht und warum das nicht so schlimm ist, dazu mehr in dieser Folge. Ausserdem haben wir Ideen, wie Kinder, grad auch ältere, auch ohne Ämtliplan mithelfen. Wie sie lernen, selber ihre Kleider zu waschen oder mit heissem (nicht kalten) Wasser abzuwaschen. Zudem haben wir einen Rabatt-Code für euch, der euren kleineren Kindern (oder Gotti-Götti-Gross-Kindern) ermöglicht, überall mitzuhelfen: Mit dem Code MUTTERN15 könnt ihr den Tuki-Lernturm auf www.tuki.ch 15% günstiger beziehen. Nutzbar ab neun Monaten bis ins Schulalter und eine tolle Geschenkidee zum Geburtstag oder auf Weihnachten.
Was steckt eigentlich hinter 'Muttern'?
2026/09/11
«Braucht es meine Stimme noch oder mache ich was anderes?» Vor über elf Jahren hat Nadine mit einer Freundin Mamas Unplugged gegründet, die Plattform zu der auch unser Podcast Muttern gehört. Damals gab es weder Insta noch Podcasts, auch kein 'regretting motherhood'. Es gab auf hübsch getrimmte Mami-Blogs. Und so wie dort, fühlte sich Muttersein nicht an. Also haben wir über unsere Mutterschaft geschrieben. Die wir ganz oft gleichzeitig schön und schwierig erlebten.  Jetzt, elf Jahre später wird Mamas Unplugged zu Edition Muttern. Warum? Ein persönlicher Einblick rund um das Schreiben über Mutterschaft, um Muttern selbst und die Aufforderung, Mutterschaft zu sich zu nehmen. Und den Ohrwurm ganz zum Schluss for free.
Könnten sie doch einfach schlafen
2026/08/23
«Ich kann viel beeinflussen, aber nicht alles beeinflussen.» Rund ums Ein- und Durchschlafen ranken sich viele Theorien, Ideen und vor allem Gesetze, wie man Kinder dazu bringen kann, perfekt zu schlafen. Wir schauen in dieser Folge nicht den Babyschlaf an, sondern reden über die Zeiten, in denen die Kinder älter werden und trotzdem nicht oder nicht mehr gut einschlafen oder durchschlafen. Wie kann man Kinder darin liebevoll begleite? Wie kann man sich selber gut schauen? Und darf man hoffen, dass alles irgendwann mal besser wird?
Kinder begleiten in dieser Weltlage
2026/07/11
«Jetzt wird mir das zu gross.» Aus aktuellem Anlass - Nadine empfindet grosse Klimanot - reden wir darüber, wie wir in der aktuellen Weltlage muttern können. Wie geht Kinder begleiten, wenn man gelähmt auf dem Sofa sitzt und sich nicht in der Lage sieht, einfach mal rasch irgendwo Hoffnung her zu holen und sich abzulenken?
Darf ich meine Kinder unterschiedlich behandeln?
2026/06/22
«Ich darf doch kein Lieblingskind haben?» Mit mehreren Kindern hat man oft den Gedanken: Ich möchte ihnen allen gleich gerecht werden. Sie sollen gleich viel Aufmerksamkeit, Hingabe, Zeit und finanzielle Ressourcen erhalten. Das im Alltag umzusetzen, kann schwierig werden. Wir besprechen, was das überhaupt bedeutet, Kindern gerecht zu werden. Was Kinder wirklich brauchen, um gesund aufzuwachsen. Und warum wir uns davon verabschieden dürfen, alle gleich behandeln zu wollen. Zudem geben wir uns zwei Minuten Zeit für die 'Frag zum Start': Warum wollen Kinder immer die Schuld abschieben?
Wie viel Bildschirm ist noch gut?
2026/05/25
«Es ist eigentlich keine Bildschirmfrage, es ist eine Frage von: Was will ich für mein Kind? Wie will ich es begleiten? Was will ich ihm ermöglichen?» Natürlich möchten wir Eltern es möglichst richtig machen. Die Kinder schützen vor zu viel und vor schädlichem Medienkonsum. Doch die Richtlinien sind schwammig. Je nachdem, wen man fragt, kriegt man unterschiedliche Antworten. Je nach Kind, das man hat, sind die Herausforderungen grösser, solche Richtlinien umzusetzen. Wir hoffen, dass ihr nach dem Hören dieser Folge wisst: So finde ich unsere Art, mit Bildschirmzeit umzugehen. Und so kann ich mit meinem Kind bezüglich Medien gemeinsam gut unterwegs sein! Zum Weiterlesen: Diese Folge haben wir in Zusammenarbeit mit hey-zug.ch realisiert, der Kampagne zu Kindern und ihrem Umgang mit digitalen Medien. Auf der Webseite von Hey Zug findet ihr weitere hilfreiche Anregungen, Links und Inspiration zu Fragen über Medienzeit, Mediennutzung und das Begleiten von Kindern mit Smartphone und Co..
Midlife: Wie bastle ich mich selber wieder zusammen?
2026/04/26
Wir sind nicht mehr dieselben wie damals, als wir Kinder bekamen. Aber wer sind wir denn? Was von uns ist noch? Midlife. Mitmuttersein. Die Kinder noch nicht draussen, aber auch nicht mehr am Rockzipfel. Raum wird spürbar, sogar lebbar. Doch: Wie füllen? Womit? Plötzlich drängen sich Fragen auf darüber, wer man denn war, ist und sein möchte. Häufig grundlegende, die sogar bis in die Kindheit zurück reichen. Wir hoffen, ihr findet in dieser Folge Gedanken, die euch begleiten in diesem Prozess des 'Wer bin ich noch?' und 'Wie weiter?'. Dass ihr euch liebevoll und selbstfürsorglich mit euch auseinandersetzen könnt und merkt, dass ihr in diesen Jahren nicht verloren gegangen seid, sondern sich durch die Lebenserfahrungen Weite und Tiefe entwickeln konnte. Weite und Tiefe, die nun Raum geben für die nächste Entwicklungsphase.
Perimenopause - Vom Wechselbad der Wechseljahre
2026/03/14
«Das Bild, das man von sich als Mutter hat. Plötzlich ist man das nicht mehr.» Die Liste möglicher Symptome der Perimenopause ist lang: Schlafmangel, Gereiztheit, Erschöpfung, Libidoverlust und viele mehr - und nicht selten machen diese Symptome auch Sinn, wenn man die Umstände anschaut, in denen man lebt. Viele Jahre Muttersein, viele Jahre Unvereinbarkeit aushalten, viele Jahre die eigenen Grenzen zugunsten des Systems ausloten oder überschreiten. Kein Wunder, ist man erschöpft, gereizt, müde. Mit diesem Cocktail an Veränderung den Alltag bewältigen, damit Muttern und immer wieder herausfinden, wie man sich selber gut schauen kann. Ein wilder Ritt.  Über das, was wir trotz aller Mühe der Perimenopause abgewinnen können und wie Muttern mit Hormonschwankungen machbar ist, dazu mehr in dieser Folge.
Teenager - wenn das Hirn umgebaut wird
2026/02/10
«Darauf vertrauen, dass es gut kommt!» Was passiert entwicklungspsychologisch in der Pubertät und warum sind Konflikte oft ein notwendiger Teil der Ablösung?  Wir sprechen über die einmal mehr neue Mutterrolle, in der wir uns wiederfinden, wenn aus Kindern Teenager werden. Über den Leistungsdruck, die sozialen Medien und die gesellschaftlichen Erwartungen an 'gute' Teenager und was dies für die Teenager und deren Eltern bedeutet. Eine Folge für alle, die Teenager nicht nur durch den Alltag begleiten, sondern sie besser verstehen wollen – mit Wissen, Einordnung und einem liebevollen, klaren Blick auf diesen Teil des Kinderbegleitens.
Sind wir komplett? Was entscheidet, Kopf oder Herz?
2026/01/11
«Es wird zu einem grossen Thema, wenn man Kopf und Herz nicht zusammenbringt.» Kopf oder Herz? Habt ihr gefragt. Wer oder was entscheidet über ein weiteres Kind? Eine der schwierigsten Frage, gerade dann, wenn sich Kopf und Herz nicht zusammen bringen lassen. Wir machen eine Auslegeordnung zu Kopf und Herz. Wo hinhören, was wie gewichten und wie zu einer Entscheidung gelangen. Und vorallem: Wie damit umgehen, wenn das Leben andere Pläne hat als man selber. Zudem starten wir im neuen Jahr unser Gespräch probehalber mit einer Zuhörer:innen-Frage. Schickt uns eure Frage über Frausein mit Kindern, Alltag mit Kindern und wir versuchen, sie kurz und knackig zu beantworten - und vielleicht entsteht sogar, wie hier, eine ganze Folge daraus: Email Passende Artikel bei Mamas Unplugged findet ihr hier: Abschied vom dritten Kind(erwunsch) Partner:in will kein Kind mehr, was jetzt?
Magische Weihnachtszeit und enttäuschte Erwartungen
2025/12/07
«Was mache ich nur falsch? Ihr macht genau gar nichts falsch. Das Bild ist falsch, es ist gelogen.» Nirgendwo werden Erwartungen deutlicher fühl- und sichtbar als in der Weihnachtszeit. Wie sehr wünscht man sich freudige Momente. Strahlende Kinderaugen, volle Herzen, bestes Essen, friedvoll, ruhig, licht und hell. Wie sehr gibt man sich Mühe, Magisches möglich zu machen. Wie sehr kann man sich darin verlieren und wie enttäuschend ist es, wenn die eigenen Bemühungen nicht geschätzt werden.  Dann sind da noch Grosseltern und weitere Verwandte. Mit ihren Wünschen, Vorstellungen und Bemühungen. Und wir fragen uns: Geht Weihnachtszeit auch anders? Was muss bleiben, was darf gehen? Wie entdecken wir falsche Erwartungen und können sie so anpassen, dass Weihnachten sich womöglich gut anfühlt?
Kinderfreundschaften - darf ich mich als Mutter einmischen?
2025/11/17
«Das Kind wollte trotzdem mit den anderen Kindern abmachen und die Mama musste aushalten und akzeptieren, dass das Kind dies wählt.» Mit den eigenen Kindern erweitert sich das Umfeld um deren Freunde und Freundinnen. Doch das kann manchmal auch ganz schön tricky sein. Denn was, wenn mein Kind ausgenutzt wird? Oder das andere Kind plötzlich gemein wird, kaum kommen andere Kinder dazu? Darf ich mich einmischen, muss ich sogar? Oder sollte das Kind einfach seine Erfahrungen machen dürfen? Wir haben eure Fragen mit in diese Folge genommen und besprechen, wie sich Kinderfreundschaften überhaupt entwickeln. Wann Eltern mitreden sollten und wie. Und wie viele Freunde ein Kind haben muss - die Antwort gleich vorneweg: Es gibt keine Richtlinie. Es gibt nur ganz viel Raum für individuelle Lebensgestaltung. Wir haben eure Fragen ausserdem in einem Artikel zusammengefasst. Dort findet ihr auch den Wettbewerb von Ravensburger Be Creative!. Wir verlosen drei tolle Sets von Ravensburger, in denen alles drin ist, was man fürs Knüpfen von Freundschaftsarmbänder benötigt.
Hausfrau und Mutter ...ich bin's gerne. Und nun?
2025/10/26
Jetzt wird es praktischer. Dass sich die gesellschaftlichen Begebenheiten auf das Hausfrauensein auswirken, haben wir in der vorhergehenden Folge besprochen. Nun geht es darum, wie man als Elternpaar Familienarbeiten und Erwerbsarbeiten zusammen aufdröselt und so arrangiert, so dass beide gleichermassen beteiligt sind – falls die Umstände das überhaupt möglich machen. Bleibt Frau zuhause, ist das manchmal gewollt und gewünscht, manchmal ein Muss. Was sind die Chancen, wenn man hochprozentig zuhause arbeitet? Wie gelingt es, sich in diesem Hausfrauendasein zurecht zu finden, gerade, wenn man das eigentlich so nicht wollte? Wir diskutieren über Möglichkeiten und Unmöglichkeiten des Hausfrauenseins.
Hausfrau und Mutter ...oder was schreibt ihr hin als Beruf?
2025/10/26
Ihr hört Teil eins einer (ungeplanten) Doppelfolge über das Hausfrau- und Mutter-Sein. Weil wir es doch schampar schwierig fanden, in fünfzig Minuten das 'Hausfrauendasein' mit all seinen Ursprüngen, Abgründen und Chancen abzuhandeln. Schwierig, weil man erstmal über die gesellschaftlichen Strukturen reden muss, die das Frausein mit Kindern mitprägen. Fragen wie: Warum gilt Erwerbsarbeit wertvoller als Familienarbeit? Wie prägt dieser Umstand mein Sein als Frau und Hausfrau? Generell die berechtigte Angst vor der finanziellen Abhängigkeit, der Armut im Alter. Wer sorgt für mich, nachdem ich für alle gesorgt habe? Entsprechend ist diese erste Folge ein Plädoyer für mehr Sichtbarkeit und Wertschätzen der Fürsorgearbeit. Und unser Ringen um die Unvereinbarkeit von Familie und Gesellschaft.
Wie verändert das Muttersein meine Freundschaften
2025/10/05
«Wenn mir jemand sympathisch war auf dem Spielplatz, habe ich nach der Telefonnummer gefragt.» Kinderhaben macht was mit einer Freundschaft. Ressourcen verändern sich, Themen verändern sich, Lebenswelten verändern sich. Manchmal kommt auch Neid auf die Freundin dazu, weil sie Kinder hat - oder weil sie 'gut funktionierende' Kinder hat. Kinder können das Freundschaftsgleichgewicht durcheinander bringen. Wie gehen wir damit um, wenn wir auf Grosszügigkeit der anderen Person angewiesen sind? Oder wenn unsere Freunde durch das Elternsein so eingeschränkt werden, dass grosse Teile unserer Freundschaft nicht mehr gelebt werden können? Ein Gespräch über Freundschaften, über das Zulassen und Aushalten von Schwäche und über den Mut, unangenehme Fragen zu stellen und um Hilfe zu bitten.

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