
Werben im Podcast: Muttern
Dieser Podcast hat
55 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
mamasunpluggedExplizit
Nein
Erstellt am
2023/01/25
Neueste Episode
2026/02/10
Durchschnittsdauer
56 min.
Veröffentlichungsintervall
20 Tage
Beschreibung
Podcast über das Frausein mit Kindern, hier geht es um genügend gute Mutterschaft, um liebevolle Beziehungen und eine (selbst)bewusste Gestaltung des Alltags. Kinderpsychotherapeutin Mirjam Jost und Mamas Unplugged-Gründerin Nadine Chaignat reden nicht über das Kinderhaben, sondern das Muttersein.
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Teenager - wenn das Hirn umgebaut wird
2026/02/10
«Darauf vertrauen, dass es gut kommt!»
Was passiert entwicklungspsychologisch in der Pubertät und warum sind Konflikte oft ein notwendiger Teil der Ablösung?
Wir sprechen über die einmal mehr neue Mutterrolle, in der wir uns wiederfinden, wenn aus Kindern Teenager werden. Über den Leistungsdruck, die sozialen Medien und die gesellschaftlichen Erwartungen an 'gute' Teenager und was dies für die Teenager und deren Eltern bedeutet.
Eine Folge für alle, die Teenager nicht nur durch den Alltag begleiten, sondern sie besser verstehen wollen – mit Wissen, Einordnung und einem liebevollen, klaren Blick auf diesen Teil des Kinderbegleitens.
Sind wir komplett? Was entscheidet, Kopf oder Herz?
2026/01/11
«Es wird zu einem grossen Thema, wenn man Kopf und Herz nicht zusammenbringt.»
Kopf oder Herz? Habt ihr gefragt. Wer oder was entscheidet über ein weiteres Kind? Eine der schwierigsten Frage, gerade dann, wenn sich Kopf und Herz nicht zusammen bringen lassen.
Wir machen eine Auslegeordnung zu Kopf und Herz. Wo hinhören, was wie gewichten und wie zu einer Entscheidung gelangen. Und vorallem: Wie damit umgehen, wenn das Leben andere Pläne hat als man selber.
Zudem starten wir im neuen Jahr unser Gespräch probehalber mit einer Zuhörer:innen-Frage. Schickt uns eure Frage über Frausein mit Kindern, Alltag mit Kindern und wir versuchen, sie kurz und knackig zu beantworten - und vielleicht entsteht sogar, wie hier, eine ganze Folge daraus: Email
Passende Artikel bei Mamas Unplugged findet ihr hier:
Abschied vom dritten Kind(erwunsch)
Partner:in will kein Kind mehr, was jetzt?
Magische Weihnachtszeit und enttäuschte Erwartungen
2025/12/07
«Was mache ich nur falsch? Ihr macht genau gar nichts falsch. Das Bild ist falsch, es ist gelogen.»
Nirgendwo werden Erwartungen deutlicher fühl- und sichtbar als in der Weihnachtszeit. Wie sehr wünscht man sich freudige Momente. Strahlende Kinderaugen, volle Herzen, bestes Essen, friedvoll, ruhig, licht und hell. Wie sehr gibt man sich Mühe, Magisches möglich zu machen. Wie sehr kann man sich darin verlieren und wie enttäuschend ist es, wenn die eigenen Bemühungen nicht geschätzt werden.
Dann sind da noch Grosseltern und weitere Verwandte. Mit ihren Wünschen, Vorstellungen und Bemühungen. Und wir fragen uns: Geht Weihnachtszeit auch anders? Was muss bleiben, was darf gehen? Wie entdecken wir falsche Erwartungen und können sie so anpassen, dass Weihnachten sich womöglich gut anfühlt?
Kinderfreundschaften - darf ich mich als Mutter einmischen?
2025/11/17
«Das Kind wollte trotzdem mit den anderen Kindern abmachen und die Mama musste aushalten und akzeptieren, dass das Kind dies wählt.»
Mit den eigenen Kindern erweitert sich das Umfeld um deren Freunde und Freundinnen. Doch das kann manchmal auch ganz schön tricky sein. Denn was, wenn mein Kind ausgenutzt wird? Oder das andere Kind plötzlich gemein wird, kaum kommen andere Kinder dazu? Darf ich mich einmischen, muss ich sogar? Oder sollte das Kind einfach seine Erfahrungen machen dürfen?
Wir haben eure Fragen mit in diese Folge genommen und besprechen, wie sich Kinderfreundschaften überhaupt entwickeln. Wann Eltern mitreden sollten und wie. Und wie viele Freunde ein Kind haben muss - die Antwort gleich vorneweg: Es gibt keine Richtlinie. Es gibt nur ganz viel Raum für individuelle Lebensgestaltung.
Wir haben eure Fragen ausserdem in einem Artikel zusammengefasst. Dort findet ihr auch den Wettbewerb von Ravensburger Be Creative!. Wir verlosen drei tolle Sets von Ravensburger, in denen alles drin ist, was man fürs Knüpfen von Freundschaftsarmbänder benötigt.
Hausfrau und Mutter ...ich bin's gerne. Und nun?
2025/10/26
Jetzt wird es praktischer. Dass sich die gesellschaftlichen Begebenheiten auf das Hausfrauensein auswirken, haben wir in der vorhergehenden Folge besprochen.
Nun geht es darum, wie man als Elternpaar Familienarbeiten und Erwerbsarbeiten zusammen aufdröselt und so arrangiert, so dass beide gleichermassen beteiligt sind – falls die Umstände das überhaupt möglich machen.
Bleibt Frau zuhause, ist das manchmal gewollt und gewünscht, manchmal ein Muss. Was sind die Chancen, wenn man hochprozentig zuhause arbeitet? Wie gelingt es, sich in diesem Hausfrauendasein zurecht zu finden, gerade, wenn man das eigentlich so nicht wollte? Wir diskutieren über Möglichkeiten und Unmöglichkeiten des Hausfrauenseins.
Hausfrau und Mutter ...oder was schreibt ihr hin als Beruf?
2025/10/26
Ihr hört Teil eins einer (ungeplanten) Doppelfolge über das Hausfrau- und Mutter-Sein. Weil wir es doch schampar schwierig fanden, in fünfzig Minuten das 'Hausfrauendasein' mit all seinen Ursprüngen, Abgründen und Chancen abzuhandeln.
Schwierig, weil man erstmal über die gesellschaftlichen Strukturen reden muss, die das Frausein mit Kindern mitprägen. Fragen wie: Warum gilt Erwerbsarbeit wertvoller als Familienarbeit? Wie prägt dieser Umstand mein Sein als Frau und Hausfrau?
Generell die berechtigte Angst vor der finanziellen Abhängigkeit, der Armut im Alter. Wer sorgt für mich, nachdem ich für alle gesorgt habe?
Entsprechend ist diese erste Folge ein Plädoyer für mehr Sichtbarkeit und Wertschätzen der Fürsorgearbeit. Und unser Ringen um die Unvereinbarkeit von Familie und Gesellschaft.
Wie verändert das Muttersein meine Freundschaften
2025/10/05
«Wenn mir jemand sympathisch war auf dem Spielplatz, habe ich nach der Telefonnummer gefragt.»
Kinderhaben macht was mit einer Freundschaft. Ressourcen verändern sich, Themen verändern sich, Lebenswelten verändern sich. Manchmal kommt auch Neid auf die Freundin dazu, weil sie Kinder hat - oder weil sie 'gut funktionierende' Kinder hat. Kinder können das Freundschaftsgleichgewicht durcheinander bringen.
Wie gehen wir damit um, wenn wir auf Grosszügigkeit der anderen Person angewiesen sind? Oder wenn unsere Freunde durch das Elternsein so eingeschränkt werden, dass grosse Teile unserer Freundschaft nicht mehr gelebt werden können?
Ein Gespräch über Freundschaften, über das Zulassen und Aushalten von Schwäche und über den Mut, unangenehme Fragen zu stellen und um Hilfe zu bitten.
Wie Übergänge gestalten?
2025/09/08
«Wir sind Gewohnheitstiere. Es braucht Zeit, bis die entwickelt sind.»
Die Sommerferien sind vorbei. Wir sind wieder ein Jahr älter. Eine Klasse grösser. Neu in der Schule. Frisch in der Lehre. Der Schulstart im August sorgt für viele Meilensteine. Aber auch immer für grössere Veränderungen. Und nicht immer klappt das mit der Anpassung an das neue Setting so mühelos.
Eine Podcastfolge darüber, wie Kinder und wir selber mit Veränderungen umgehen können. Warum sie schwierig bleiben dürfen. Und der Feststellung, dass Veränderung nicht zwingend Optimieren, sondern einfach auch 'Entdecken' bedeuten kann.
Sommerserie «Mein Körper» - Die Körper meiner Kinder
2025/08/17
«Bitte kein 'Doch, du bist mega schön!' - wir können sie nicht für dumm verkaufen.»
Die Sorge um Körper, sie betrifft nicht nur die um unseren. Lange sind wir auch mitverantwortlich für den Körper unserer Kinder. Prägen, wie sie ihn wahrnehmen, wie sie über ihn denken, wie sie ihm Sorge tragen.
In der vierten und letzen Folge unserer Sommerserie legen wir den Schwerpunkt unseres Gesprächs darauf, wie wir unsere Kinder beim Entwickeln ihres Körperbildes unterstützen können.
Sommerserie «Mein Körper» - Genug gut
2025/08/03
«Sie vergleichen bei mir ins Leere.»
Ui, diese dritte Folge. Könnte sein, dass wir eigentlich woanders hin wollten, aber dann mitten in vielen uns wichtigen Gedanken hängen geblieben sind... könnte sein, dass wir in all den Extraschlaufen rund um das 'Bewohnen des Körpers' genau das sagen, was dir ermöglicht, einen liebevolleren Umgang und ein wertschätzenderes Denken über deinen eigenen Körper zu finden. Das wünschen wir uns sehr.
Darum nehmen wir diese wilde Folge mit in diese vierteilige Körperserie. Reden über Dad Bods, über das 'Es' anstelle der 'Sie', über faltenloses Altern und ringen um die Antwort auf die Frage: Was hilft denn Frauen im Blick auf ihren Körper in der vulnerablen Lebensphase 'Mutter'?
Sommerserie «Mein Körper» - Mein Körper wird Mutter
2025/07/19
«Beim ersten Kind, da war das so fest drin, dieser Gedanke: Ich muss zurück. Zurück zum alten Körper!»
Aufgewachsen mit der Prägung 'Wer dick ist, ist selber schuld. Einfach mal weniger essen», war das Akzeptieren des Körpers ein paar Monate nach der Geburt nicht einfach. Und das, obwohl er gesellschaftlich total in der Norm war.
Doch es gab kein Zurück zum alten Körper und vor allem war da plötzlich auch die Frage: Warum eigentlich ein Ideal anstreben, das so viel kosten würde?
Nadine Chaignat, Psychologin und Journalistin und Mirjam Jost, Kinderpsychotherapeutin, möchten in dieser Spezialserie über 'Frauenköper, Mutterkörper' Mut machen, sich zu überlegen, woher eigene Ansprüche an den Körper kommen und wie Wege finden, den eigenen (Mutter-)Körper zu umarmen.
In dieser Folge machen wir Werbung für das Schweizer Lingerie-Label thoughts of september. Mit dem Code 'muttern10' könnt ihr bis Ende August 2025 nachhaltige, bequeme und vor allem wunderschöne Lingerie und Loungewear für alle Körperformen einkaufen: www.thoughtsofseptember.com
Sommerserie «Mein Körper» - Muss ich abnehmen?
2025/07/13
«Ich darf mich nicht beklagen, wenn jemand mich dick findet.»
Wir wollen müssen sollen schlank sein. Weil schlank schön ist. Auch sollten wir langes, volles Haar haben - und an anderen Stellen ja keins. Definiert sein. Unseren Körper dazu bringen, gut auszusehen. Und mit 'gut' meine wir, gefällig. Gesellschaftsgefällig. So, dass er im Vergleich mit anderen besser wegkommt. Daraus beziehen wir Selbstzufriedenheit.
In dieser ersten Folge unserer Spezial-Sommerserie erzählt Mirjam, warum sie aufgehört hat, abnehmen zu wollen. Sich nicht mehr vergleichen will und ihren Körper für einen Vergleich und die damit verbundene Abwertung auch nicht mehr zur Verfügung stellt.
(Schul)müde Kinder
2025/06/22
«Die wenigsten Kinder boykottieren einfach die Schule. Das macht ihnen kein Spass, nicht in die Schule zu gehen.»
Schulabsentismus, Kinder, die die Schule verweigern, ist inzwischen in den Medien stark präsent. Kinderpsychotherapeutin Mirjam Jost ist in ihrem Berufsalltag damit gefordert. Mit Kindern, die erschöpft sind, die müde sind. Kindern, die 'Funktionieren' verweigern.
Wir teilen in dieser Folge keine Ideen und Wege, wie man ein Kind zurück in die Schule bringt. Uns geht es viel mehr darum zu verstehen, warum Kinder erschöpft sein können.
«Kinder müssen doch noch nichts!» ist eine gängige Meinung. Wir finden: Kinder müssen im Fall schon sauviel. Und womöglich (wenn ihr uns fragt ziemlich sicher) muten wir ihnen als Erwachsene, als Gesellschaft häufig viel zu viel zu. Aber hört selbst...
Zügeln als Familie
2025/06/01
«Wir dürfen unseren Kindern einen Umzug zumuten, wenn wir sie darin gut begleiten.»
Warum kann neuer Wohnraum gut tun? Wie schafft man es, Kinder gut zu begleiten in all den Gefühlen, der Zeitknappheit und dem erhöhten Stresslevel aller?
Nach anstrengenden Zügelwochen mit vier Kindern kann Nadine für diese Folge aus dem Vollen schöpfen. Zudem habt ihr uns in unserer Umfrage auf Instagram weitere wertvolle Tipps für das Zügeln mit Kindern genannt, die wir in unser Gespräch gepackt haben.
Und egal, ob euch Zügeln bevorsteht oder nicht: Reinhören lohnt sich für alle, die ihre Kinder (und sich selber) bei grösseren Veränderungen sorgsam begleiten möchten.
Mutterseelenallein - wir sehen euch
2025/05/10
Eigentlich hätte diese Folge schon länger veröffentlicht werden sollen, nun kommt sie am Muttertagswochenende und das passt gerade sehr. Wir sprechen über das Muttersein mit kleinen Kindern, denken an zurückliegende Phasen und wollen euch sagen: «Wir sehen euch! Und wir wissen, wie einsam Muttersein zuweilen sein kann.»
Dieses Empfinden ist real und es gibt Gründe, für die Mütter nicht verantwortlich sind. Mütter werden allein gelassen. Und es braucht politische, strukturelle, gesellschaftliche Veränderungen, damit Mütter nicht an den Rand gedrängt werden und in ihrer Care-Arbeit vereinsamen.
Wir können zwar nicht die Welt verändern, aber wir können hinsehen, Mütter sehen. Sie wertschätzen. Über Mutterschaft sprechen, praktisch unterstützen, validieren und entsprechend wählen und abstimmen.
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