
Werben im Podcast: FÜHREN ja - aber ANDERS
Bewertung
5von
Dieser Podcast hat
157 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
Peggy KopkowExplizit
Nein
Erstellt am
2023/05/15
Neueste Episode
2026/10/20
Durchschnittsdauer
25 min.
Veröffentlichungsintervall
10 Tage
Beschreibung
Um Menschen zu führen, braucht es keine 24/7 Anwesenheit oder Mikromanagement. Es braucht empathische, gesunde und zufriedene Führungskräfte, die mit Klarheit, Ruhe und Fokus ihr Team begleiten. Erst selbst Sauerstoffmaske auf und dann andere retten! Also weg von dem klassischen Manager:innenkonzept mit einer 60 h Woche voller Druck, Widerstand und bloßem Reagieren hin zu mehr Selbstbestimmung, Klarheit und dem proaktiven Angehen von Zielen. Besuch mich auf: www.peggykopkow.de.
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Folge 154 Das Problem sitzt oft nicht im Bereich, sondern an den Schnittstellen
2026/10/20
Teil 3 der Serie „Erste Führungsebene“
Alle arbeiten, jeder Bereich verfolgt seine Ziele und trotzdem entstehen an den Schnittstellen immer wieder Konflikte. Vertrieb, Entwicklung, Produktion oder Marketing handeln aus ihrer jeweiligen Perspektive nachvollziehbar. Doch für das Gesamtunternehmen entsteht daraus nicht automatisch ein gutes Ergebnis.
In Teil 3 meiner Serie über die erste Führungsebene geht es darum, warum Probleme häufig zwischen den Bereichen entstehen, weshalb sie trotzdem einzelnen Führungskräften zugeschrieben werden – und was es braucht, damit deine erste Führungsebene gemeinsam Verantwortung für das gesamte Unternehmen übernimmt.
Drei Key Facts aus dieser Folge:
1. Nicht jedes Leistungsproblem ist ein Problem der einzelnen Führungskraft.
Wenn ein Bereich nicht funktioniert, lohnt sich der Blick auf seine Abhängigkeiten. Fehlende Informationen, widersprüchliche Anforderungen oder Zielkonflikte können dazu führen, dass eine Führungskraft als Engpass erscheint, obwohl die eigentliche Ursache im Zusammenspiel mehrerer Bereiche liegt.
2. Gute Bereichsergebnisse ergeben noch kein gutes Unternehmen.
Wenn jede Führungskraft ausschließlich ihre eigenen Ziele und Kennzahlen optimiert, können Entscheidungen entstehen, die dem Gesamtunternehmen schaden. Die erste Führungsebene muss deshalb auch verstehen, welche Auswirkungen die eigenen Entscheidungen auf andere Bereiche und das gemeinsame Ergebnis haben.
3. Schnittstellen müssen horizontal geklärt werden, bevor vertikal eskaliert wird.
Wenn Konflikte zwischen Bereichen regelmäßig bei der Geschäftsführung landen, fehlt häufig eine gemeinsame Verantwortung für das Ganze. Eine wirksame erste Führungsebene klärt Abhängigkeiten, konkurrierende Prioritäten und Zielkonflikte möglichst direkt miteinander – und entlastet damit die Geschäftsführung von permanenter operativer Koordination.
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Dieser Podcast dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Beratung.
Folge 153: Warum deine gute Führung sich nicht auf deine erste Führungsebene überträgt
2026/10/07
!!Leider gab es Probleme beim Ton. Dem Inhalt tut das nichts ab :).
Du führst klar, kommunizierst deine Erwartungen und lebst vor, was dir wichtig ist. Trotzdem sieht Führung eine Ebene tiefer plötzlich ganz anders aus. Denn gute Führung an der Spitze überträgt sich nicht automatisch auf die erste Führungsebene.
In Teil 2 meiner Serie geht es deshalb um die Frage, wie aus einzelnen guten Führungskräften eine gemeinsame Führungslogik entsteht und warum genau das entscheidend dafür ist, dass nicht am Ende wieder die Geschäftsführung Bereiche verbinden, Konflikte moderieren und Orientierung herstellen muss.
Drei Key Facts aus dieser Folge:
1. Vorleben allein schafft noch keine gemeinsame Führungslogik.
Führungsstil darf individuell sein. Entscheidend ist, dass zentrale Fragen gemeinsam beantwortet sind: Wie verstehen wir Verantwortung? Wie entscheiden und eskalieren wir? Wie gehen wir mit Zielen, Konflikten, Fehlern und Verbindlichkeit um?
2. Mehrere gute Führungskräfte ergeben noch kein gutes Führungsteam.
Wenn jede Führungskraft primär ihren eigenen Bereich optimiert, entstehen die Probleme häufig an den Schnittstellen. Die erste Führungsebene braucht deshalb einen gemeinsamen Auftrag und Verantwortung für das gesamte Unternehmen – nicht nur für die einzelnen Bereiche.
3. Führung muss in die Arbeitsweise des Unternehmens übersetzt werden.
Ein Führungsbild oder gemeinsame Werte reichen nicht. Erst wenn sich die gemeinsame Logik in Entscheidungswegen, Zielsetzungsprozessen, Meetings, Schnittstellen und konkreten Erwartungen wiederfindet, wird aus einer guten Absicht ein belastbares Führungssystem.
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Folge 152 „Meine Führungskräfte übernehmen zu wenig Verantwortung“ ist noch keine Diagnose
2026/09/29
„Meine Führungskräfte müssten endlich mehr Eigenverantwortung übernehmen.“ Diesen Satz höre ich von Geschäftsführungen erstaunlich häufig. Doch wenn Entscheidungen und operative Probleme immer wieder oben landen, liegt das nicht automatisch an mangelnder Eigenverantwortung.
In dieser Folge geht es darum, genauer hinzuschauen: Warum landet Verantwortung trotz erster Führungsebene wieder bei der Geschäftsführung und was muss geklärt sein, damit Führungskräfte tatsächlich Verantwortung übernehmen können?
Drei Key Facts aus dieser Folge:
1. Verantwortung übertragen ist mehr als Aufgaben delegieren.Eine Führungskraft kann einen Bereich führen und trotzdem bei relevanten Entscheidungen immer wieder die Geschäftsführung brauchen. Entscheidend ist deshalb: Welche Ergebnisse verantwortet sie? Was entscheidet sie selbst? Wann informiert sie? Und wann ist eine Eskalation tatsächlich notwendig?
2. Eigenverantwortung braucht klare Entscheidungsräume.„Entscheide selbst“ reicht nicht. Führungskräfte brauchen Klarheit über Spielräume, Risiken und Erwartungen. Gleichzeitig prägt das Verhalten der Geschäftsführung mit, wie viel Verantwortung tatsächlich übernommen wird – etwa wenn eigenständige Entscheidungen später regelmäßig wieder korrigiert werden.
3. Nicht jedes Eigenverantwortungsproblem ist ein Problem der einzelnen Führungskraft.Wenn Themen vor allem an Schnittstellen zwischen Bereichen nach oben eskalieren, kann die Ursache in der Zusammenarbeit der ersten Führungsebene liegen. Dann geht es weniger um die einzelne Person als um gemeinsame Spielregeln, Entscheidungswege und Verantwortlichkeiten über Bereichsgrenzen hinweg.
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Folge 151 Was als Geschäftsführung jetzt wirklich deine Aufmerksamkeit verdient
2026/09/23
Zehn Themen liegen gleichzeitig auf dem Tisch – und jedes davon ist tatsächlich relevant. Genau dann entscheidet sich Führung nicht nur daran, welches Problem du löst, sondern auch daran, welches du ganz bewusst nicht löst.
In dieser Folge geht es darum, wie du als Geschäftsführung entscheidest, was deine Aufmerksamkeit wirklich verdient – und warum dein Eingreifen kurzfristig hilfreich sein, langfristig aber Verantwortung immer wieder zu dir zurückziehen kann.
Drei Key Facts aus dieser Folge:
✅ Nicht jedes relevante Problem ist automatisch dein Problem.Gesamtverantwortung bedeutet nicht, dass jede konkrete Verantwortung bei dir liegen muss. Wenn du zur schnellsten Lösung für Kundenprobleme, Konflikte oder schwierige Entscheidungen wirst, lernt die Organisation, diese Themen nach oben zu geben.
✅ Strategische Aufmerksamkeit muss bewusst geschützt werden.Operative Themen sind laut und dringlich. Strategische Fragen selten. Ohne eine klare Entscheidung darüber, was jetzt wirklich Aufmerksamkeit bekommt, wird Strategie deshalb schnell zur Restzeit – und die ist im Alltag häufig gar keine Zeit.
✅ Ein bewusstes Hold-on ist eine Führungsentscheidung.Nicht alles muss gleichzeitig bearbeitet werden. Entscheidend ist, festzulegen: Was muss jetzt gelöst werden? Wo greife ich bewusst nicht ein? Und welche relevanten Themen stellen wir gezielt zurück – inklusive eines klaren Zeitpunkts, wann wir sie wieder aufnehmen?
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Folge 150 Wenn die Geschäftsführung alles zusammenhält, ist das irgendwann kein Vorteil mehr
2026/09/16
Ein Unternehmen wächst – aber die Art, wie entschieden, geführt und Verantwortung verteilt wird, wächst nicht automatisch mit. Was mit 10 oder 15 Mitarbeitenden hervorragend funktioniert hat, kann bei 50 oder 100 Menschen plötzlich zum Engpass werden.
In dieser Folge geht es darum, woran du erkennst, dass dein Unternehmen seiner bisherigen Führungslogik entwachsen ist – und warum weiteres Wachstum eine andere Führungs- und Entscheidungsarchitektur braucht.
Drei Key Facts aus dieser Folge:
✅ Die Führungslogik, die Wachstum ermöglicht hat, kann weiteres Wachstum begrenzen.Kurze Wege, informelle Abstimmungen und die schnelle Entscheidung der Geschäftsführung sind in kleinen Unternehmen eine Stärke. Mit zunehmender Größe können daraus jedoch Abhängigkeiten, langsamere Entscheidungen und operative Überlastung an der Spitze entstehen.
✅ Verantwortung übertragen heißt auch, Entscheidungsräume zu übertragen.Ein Organigramm und klare Zuständigkeiten reichen nicht. Wenn relevante Entscheidungen bei Geld, Kunden, Personal oder Risiken trotzdem wieder nach oben wandern, bleibt Verantwortung faktisch bei der Geschäftsführung.
✅ Die Rolle der Geschäftsführung muss mit dem Unternehmen mitwachsen.Mit zunehmender Größe liegt der entscheidende Hebel weniger darin, selbst Probleme zu lösen. Geschäftsführung gestaltet die Bedingungen, unter denen andere wirksam entscheiden können: Verantwortungsräume, Entscheidungsprinzipien, Führungsstruktur, Prioritäten und strategische Richtung.
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Folge 149 Die Geschäftsführung entscheidet. Der Alltag entscheidet, was davon übrig bleibt - im Gespräch mit Eric von TEXSIB Teil 2
2026/09/09
Wie sorgt eine Geschäftsführung dafür, dass Werte nicht nur auf Folien stehen, sondern von über 80 Mitarbeitenden tatsächlich gelebt werden? Und wie schafft sie sich gleichzeitig den Raum, nicht vollständig im operativen Alltag aufzugehen?
Im zweiten Teil meines Gesprächs mit Unternehmer und Geschäftsführer Eric Bradatsch geht es um erste Führungsebene, gelebte Unternehmenskultur, Transparenz und die Frage, wie Führung Strukturen schafft, in denen Verantwortung und gute Ideen nicht allein von der Geschäftsführung ausgehen müssen.
Drei Key Facts aus dieser Folge:
✅ Unternehmenskultur entsteht durch das, was konsequent getan wird.
✅ Gute Führung macht sich nicht zum Ursprung jeder guten Idee.
✅ Strategische Reflexion braucht reservierte Zeit.
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Folge 148 Nachfolge scheitert nicht erst bei der Übergabe - mit Eric Bradatsch von TEXSIB Teil 1
2026/09/02
Wachstum klingt nach Erfolg. Gleichzeitig kann genau dieser Erfolg eine neue Herausforderung schaffen: Die Verantwortung wächst, Entscheidungen werden komplexer und irgendwann reicht die eigene Leistungsfähigkeit allein nicht mehr aus.
In dieser Folge spreche ich mit Unternehmer und Geschäftsführer Eric Bradatsch über Unternehmensnachfolge, Wachstum und darüber, was es braucht, Verantwortung tatsächlich zu übernehmen und ein Unternehmen weiterzuentwickeln.
Drei Key Facts aus dieser Folge:
✅ Nachfolge braucht mehr als eine formale Übergabe.
✅ Unternehmertum bedeutet, mit Unsicherheit und Rückschlägen umgehen zu können.
✅ Mit dem Wachstum muss sich auch Führung verändern.
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Folge 147 Warum Unternehmen ständig Neues anfangen und zu wenig wirklich verändern
2026/08/26
Neue Ideen sind selten das Problem. Unternehmen haben heute mehr Strategien, Initiativen und Möglichkeiten als je zuvor. Der entscheidende Unterschied entsteht danach.
In dieser Folge geht es darum, warum nachhaltige Veränderung weniger von der nächsten großen Idee abhängt und viel mehr von Konsequenz, Wiederholung und einer ersten Führungsebene, die dieselben Prioritäten trägt.
Drei Key Facts aus dieser Folge:
✅ Weniger Initiativen, mehr Konsequenz.
✅ Konsequenz muss organisiert werden.
✅ Veränderung darf nicht an der Geschäftsführung hängen.
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Folge 146 Warum Unternehmen trotz hoher Leistung strategisch nicht vorankommen
2026/07/15
Warum Unternehmen trotz hoher Leistung nicht vorankommen und weshalb Klarheit die eigentliche Voraussetzung für strategische Handlungsfähigkeit ist.
In dieser Folge spreche ich über ein Muster, das ich aktuell in vielen Unternehmen beobachte: Alle arbeiten. Alle geben ihr Bestes. Trotzdem bleibt das Gefühl, nicht wirklich voranzukommen.
Warum? Weil fehlende Umsetzung häufig nicht die Ursache ist, sondern das sichtbare Symptom fehlender Klarheit. Ich zeige dir, weshalb Geschäftsführungen ihre Organisation nicht über mehr Kontrolle oder mehr Kommunikation beschleunigen, sondern über klare Entscheidungen, gemeinsame Prioritäten und eine Führungsarchitektur, die Orientierung schafft.
Key Takeaways
✅ Warum ein Umsetzungsproblem häufig nur das sichtbare Symptom eines Klarheitsproblems ist.
✅ Wie aus einer Entscheidung Klarheit, aus Klarheit Fokus und aus Fokus Momentum entsteht.
✅ Warum Momentum wichtiger ist als Motivation, wenn Unternehmen dauerhaft wirksam werden wollen.
✅ Weshalb strategische Handlungsfähigkeit dort beginnt, wo Entscheidungen nicht mehr an der Geschäftsführung hängen bleiben.
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Folge 145 Jede Handlung der Spitze sendet ein Signal - im Gespräch mit Christa Koenen Teil 2
2026/07/08
Im zweiten Teil meines Gesprächs mit Christa Koenen geht es um die Führungsaufgaben, die auch im Zeitalter von KI unersetzlich bleiben.
Technologie verändert Unternehmen in rasantem Tempo. Doch die entscheidenden Führungsfragen bleiben menschlich: Wie bewege ich andere? Wie entsteht Vertrauen? Wie treffe ich Entscheidungen unter Unsicherheit? Und warum wird genau das in Zukunft noch wichtiger?
Christa Koenen war unter anderem CIO der Deutschen Bahn, CIO und Vorständin bei DB Schenker. In diesem zweiten Teil spricht sie sehr persönlich über ihre eigene Entwicklung als Führungskraft und darüber, welche Fähigkeiten Unternehmen in der KI-Ära wirklich brauchen.
✅ Warum Führungskräfte häufig unterschätzen, wie stark sie allein durch ihr Verhalten auf die Organisation wirken.
✅ Weshalb Kommunikation nicht "nice to have", sondern eine der wichtigsten Führungsaufgaben überhaupt ist.
✅ Wie ehrliches Feedback entsteht
✅ Warum KI Informationen liefert – Verantwortung und Urteilskraft aber weiterhin beim Menschen bleiben.
✅ Welche Führungsaufgaben durch künstliche Intelligenz wichtiger werden
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Folge 144 Führung beginnt mit dem Menschenbild - im Gespräch mit Christa Koenen Teil 1
2026/07/03
Was macht Unternehmen wirklich zukunftsfähig? In Teil 1 meines Gesprächs mit Christa Koenen sprechen wir darüber, warum Transformation nicht mit Prozessen beginnt, sondern mit der Frage, welches Menschenbild Führung eigentlich prägt.
Viele Unternehmen investieren derzeit in neue Technologien, neue Prozesse und neue Organisationsmodelle. Doch der eigentliche Hebel liegt oft viel tiefer: Wie schauen wir als Führung auf Menschen? Vertrauen wir ihnen wirklich Verantwortung zu oder organisieren wir sie unbewusst in alten Denkmustern?
Christa Koenen war unter anderem CEO der DB Systel, CIO des Deutsche-Bahn-Konzerns und Vorständin bei DB Schenker. Sie hat einige der größten Transformationsprozesse Deutschlands mitgestaltet und teilt in dieser Folge die Erfahrungen, die man nicht aus Lehrbüchern lernt, sondern nur durch echte Führungsverantwortung gewinnt.
✅ Warum jedes Organisationsmodell auf einem Menschenbild basiert – ob bewusst oder unbewusst.
✅ Weshalb der Satz „Jeder kann und will beitragen“ eine komplette Transformation auslösen kann.
✅ Warum Widerstände, Ängste und Zynismus normale Bestandteile jeder Transformation sind
✅ Welche drei Voraussetzungen Menschen brauchen, um Veränderung wirklich mitzutragen
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Folge 143 Warum die Zukunft in vielen Unternehmen nur in der Restzeit stattfindet
2026/06/24
Die meisten Unternehmen scheitern nicht an ihrer Strategie. Sondern an einem Dienstagvormittag um 10:37 Uhr.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Unternehmen selten an fehlenden Ideen scheitern – sondern daran, dass die Gegenwart besser organisiert ist als die Zukunft.
✅ Warum Unternehmen heute kein Erkenntnisproblem mehr haben, sondern ein Umsetzungsproblem
✅ Weshalb die Gegenwart fast immer gegen die Zukunft gewinnt
✅ Drei konkrete Hebel, um strategische Prioritäten dauerhaft zu verankern
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Folge 142 Du kennst die wichtigen Themen. Warum passiert trotzdem zu wenig?
2026/06/17
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Unternehmen trotz immer besserer Informationen häufig nicht schneller, sondern langsamer werden und weshalb Urteilskraft zur entscheidenden Führungsfähigkeit der kommenden Jahre wird.
Key-Takeaways:
✅ Warum viele Unternehmen heute kein Wissensproblem mehr haben, sondern ein Entscheidungsproblem
✅ Weshalb KI Analysen beschleunigt, aber keine Verantwortung übernimmt
✅ Weshalb Urteilskraft zur knappsten Ressource der nächsten Jahre wird
✅ Wie Organisationen erkennen können, ob Strategie tatsächlich stattfindet oder nur geplant wird
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Folge 141 Dein Alltag als Geschäftsführung entscheidet über die ZUkunft deines Unternehmens
2026/06/10
Viele Geschäftsführungen sprechen über Zukunft. Entscheidend tut am Ende aber oft der Alltag.
Strategie steht auf der Agenda.
Zukunft wird diskutiert.
Technologien werden beobachtet.
Märkte werden analysiert.
Und trotzdem gewinnt am Ende immer wieder das Tagesgeschäft.
Nicht weil Zukunft unwichtig wäre.
Sondern weil die Gegenwart strukturell lauter geworden ist.
Genau darin liegt eines der größten Risiken für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen.
Was Du mitnimmst:
✅ Warum Strategie selten an fehlendem Wissen scheitert, sondern am Vorrang des Tagesgeschäfts
✅ Weshalb Zukunft nicht in Strategieworkshops entsteht, sondern im Führungsrhythmus der Geschäftsführung
✅ Weshalb operative Exzellenz allein keine Zukunftsfähigkeit erzeugt
✅ Warum die Frage „Wann kümmern wir uns um Strategie?“ häufig die falsche Frage ist
✅ Weshalb gute Strategie heute nicht auf Prognosen basiert, sondern auf tragfähigen Entscheidungen unter Unsicherheit
Du musst die Zukunft deines Unternehmens nicht zwischen Meetings und Eskalationen organisieren.
📌Kontaktmöglichkeiten
Lass uns gemeinsam analysieren, warum Strategie immer wieder gegen die Gegenwart verliert und wie Zukunft wieder einen festen Platz in deinem Führungsalltag bekommt.
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Folge 140 Das eigentliche Problem ist nicht das Loslassen, sondern was danach passiert
2026/06/03
Geschäftsführungen werden nicht zur zentralen Eskalationsinstanz, weil sie Kontrolle brauchen oder nicht loslassen können.
Sie werden es, weil sie zuverlässig funktionieren.
Und genau das macht die Situation so anspruchsvoll.
Was Du mitnimmst:
✅ Weshalb klassische Appelle wie „Du musst mehr loslassen“ häufig ins Leere laufen
✅ Warum operative Stärke zunächst kein Führungsfehler ist
✅ Weshalb Organisationen stärker aus Erfahrungen lernen als aus Organigrammen
✅ Warum die erste Führungsebene häufig langsamer wächst als gewünscht
✅ Weshalb die Frage „Warum kann ich nicht loslassen?“ oft die falsche Frage ist
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Du musst diesen Kreislauf nicht allein durchbrechen.Lass uns gemeinsam analysieren, wo du gerade feststeckst und wie du wieder handlungsfähig wirst.
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