1706326241
VERWALTUNG4U

Werben im Podcast: VERWALTUNG4U

Dieser Podcast hat
57 Episoden
Sprache
German
Herausgeber
EBZ Akademie
Explizit
Nein
Erstellt am
2023/09/07
Neueste Episode
2026/04/10
Durchschnittsdauer
42 min.
Veröffentlichungsintervall
24 Tage

Beschreibung

Verwaltung4U - Der Podcast für Experten aus der Immobilienverwaltung und Interessierte. Massimo Füllbeck, Trainer an der EBZ Akademie und Moderator des Podcasts "VERWALTUNG4U", führt spannende Diskussionen mit Fachexperten aus der Branche. Sie erhalten Praxistipps und Hintergrundwissen zu aktuellen Themen und Fragestellungen. Es wird heiß diskutiert, Kontroversen ausgetragen, gelacht und das spannende Feld der Immobilienverwaltung breit beleuchtet. Lehnen Sie sich zurück, hören Sie zu und bilden Sie sich weiter!

Freischalten VERWALTUNG4U Podcast E-Mail-Kontaktdaten,
Hoerer- und Zielgruppendetails

E-Mail-Kontaktinformationen

Direkte Podcast-Kontaktdaten

Hoerer

Zielgruppenzahlen und Engagement-Einblicke

Zielgruppendetails

Podcast-Einblicke

Podcast-Episoden

Neueste Episoden von VERWALTUNG4U Podcast ansehen


Aktuell: BGH zu Alternativangeboten und Stimmrechten
2026/04/10
Was Verwaltungen jetzt wissen müssen In der neuen Folge von VERWALTUNG4U spricht Massimo Füllbeck mit der Rechtsanwältin und WEG-Expertin Cathrin Fuhrländer über eine mit Spannung erwartete BGH-Entscheidung zu Alternativ- bzw. Vergleichsangeboten bei Erhaltungsmaßnahmen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wann Wohnungseigentümergemeinschaften tatsächlich Vergleichsangebote benötigen und warum es keine allgemeine Pflicht zu „drei Angeboten” gibt. Außerdem geht es um eine weitere praxisrelevante Entscheidung zum Stimmrecht: Wann dürfen Stellplatz- oder Teileigentümer mit abstimmen? Wann sind Stimmrechtsbeschränkungen unwirksam? Und weshalb kommt es in vielen Fällen auf die Kausalität für das Beschlussergebnis an? In dieser Folge: Alternativangebote bei Erhaltungsmaßnahmen: Warum der BGH keine generelle Pflicht zur Einholung von Vergleichsangeboten sieht.•Praxis statt Pauschalgrenzen: Welche Kriterien imEinzelfall zählen – etwa Art und Umfang der Maßnahme, Dringlichkeit, Marktverfügbarkeit und "bekannt und bewährt".Anfechtung von Beschlüssen: Warum das bloße Fehlenweiterer Angebote künftig nicht mehr automatisch zur Ungültigkeit führt.Bedeutung für das Tagesgeschäft: Weshalb die Entscheidung gerade bei kleineren, wiederkehrenden Maßnahmen für spürbare Erleichterung sorgt.Stimmrecht in der WEG: Was für Tiefgaragen-, Stellplatz- und Teileigentümer gilt und wo Gemeinschaftsordnungen an ihre Grenzen stoßen.Kausalität und Beschlussanfechtung: Wann ein fehlerhafter Stimmrechtsausschluss relevant wird – und wann ein Beschluss trotzdem bestehenbleibt.Die Folge zeigt, wie stark praxistaugliche Rechtsprechungdie tägliche Verwaltungsarbeit erleichtern kann – sowohl beiAngebotsentscheidungen als auch bei Abstimmungen in der Eigentümerversammlung. Ihre EBZ Akademie Für Anmerkungen, Fragen, Lob und Kritik schreiben Sie gernean die Redaktion: [email protected]@e-b-z.de Weiterbildungsangebote der EBZ-Akademie finden Sie online in unserem Bildungsfinder: https://www.ebz-training.de/https://www.ebz-training.de/oder auf unserer Homepage: https://ebz-akademie.de/https://ebz-akademie.de/ LEARNING | Fachwissen für die ImmobilienwirtschaftCONSULTING | Partner in der TransformationNETWORKING | Gemeinsam stark
Heizungsgesetz 2.0? – Die wichtigsten Änderungen für die Praxis
2026/03/20
Das „Heizungsgesetz“ soll abgeschafft werden – doch wasbedeutet das konkret für die Praxis der WEG-Verwaltung? In dieser Folge von VERWALTUNG4U sprechen MassimoFüllbeck und Cathrin Fuhrländer über die geplanten Änderungen amGebäudeenergiegesetz und deren Auswirkungen auf Eigentümergemeinschaften undVerwalter. Im Fokus stehen der Wegfall zentraler Vorgaben, mehrTechnologieoffenheit und neue Unsicherheiten bei laufenden Maßnahmen. Kernfragen der Folge: • Welche Regelungen sollen entfallen – und was kommt stattdessen? • Was bedeutet das für bereits geplante oder beschlossene Maßnahmen? • Wie sollten Verwalter jetzt reagieren und kommunizieren?   Ihre EBZ Akademie Für Anmerkungen, Fragen, Lob und Kritik schreiben Sie gernean die Redaktion: ⁠[email protected]⁠ Weiterbildungsangebote der EBZ-Akademie finden Sie online inunserem Bildungsfinder: LEARNING | Fachwissen für die ImmobilienwirtschaftCONSULTING| Partner in der TransformationNETWORKING | Gemeinsam stark https://www.ebz-training.de/https://ebz-akademie.de/
Objektübernahme in der WEG – wer darf was, wann und wie?
2026/02/06
In der neuen Folge von „VERWALTUNG4U” sprechen Massimo Füllbeck und Cathrin Fuhrländer über die Objektübernahme beim Verwalterwechsel in der WEG-Verwaltung. Im Fokus steht die Frage, wer wann wozu berechtigt ist und wie sich typische Streitpunkte zwischen abgebendem und übernehmendem Verwalter rechtssicher und pragmatisch lösen lassen. Unter anderem werden folgende Themen behandelt: die Annahme der Verwalterbestellung bei einer längeren Zeitspanne bis zum Amtsbeginn, die Legitimation gegenüber Banken und die Frage, ab wann der neue Verwalter Unterlagen verlangen darf. Darüber hinaus geht es um eine strukturierte Übergabe, den Umgang mit digitalen und originalen Unterlagen und die Tatsache, dass die Herausgabe oft als Holschuld erfolgt. Kernthemen der Folge: Annahme der Verwalterbestellung: Was gilt bei einer langen Zeitspanne zwischen Bestellung und Amtsbeginn? Warum die Annahme oft konkludent erfolgt und weshalb Bindungsfristen im Angebot sinnvoll sein können.Legitimation gegenüber Banken: Warum Banken unterschiedlich reagieren, was rechtlich wirklich zählt und wann sogar die BaFin ins Spiel kommen kann.Unterlagen und Zugriffsrechte: Ab wann darf der neue Verwalter welche Unterlagen fordern und was benötigt er für einen sauberen Start?Pflichten des abgebenden Verwalters: Welche Übergabeschritte sind zu erwarten und wie trägt Struktur dazu bei, Konflikte zu reduzieren?Übergabemenge und Digitalisierung: Digitale Akten vs. Originale – was kann digital übergeben oder ggf. vernichtet werden und was muss im Original bleiben?Aufgaben des übernehmenden Verwalters: Unterlagen prüfen, Lücken nachfordern, Fristen setzen und den Übergang aktiv steuern.Herausgabe als Holschuld: Warum die neue Verwaltung Unterlagen grundsätzlich beim Vorverwalter abholen muss – auch bei großer Entfernung.Die Folge liefert einen klaren Praxis-Kompass für alle, die Objektübernahmen in der WEG-Verwaltung sauber, effizient und konfliktarm gestalten wollen – und zeigt, wie gute Vorbereitung, klare Rollen und realistische Kommunikation Zeit, Geld und Nerven sparen. Ihre EBZ Akademie Für Anmerkungen, Fragen, Lob und Kritik schreiben Sie gerne an die Redaktion: ⁠[email protected]⁠ Weiterbildungsangebote der EBZ-Akademie finden Sie online in unserem Bildungsfinder: LEARNING | Fachwissen für die ImmobilienwirtschaftCONSULTING | Partner in der TransformationNETWORKING | Gemeinsam stark https://www.ebz-training.de/https://ebz-akademie.de/
1x1 der Wohnungsabnahme mit Stefan Löfflad von der Kanzlei
2026/01/16
In der neuen Folge von VERWALTUNG4U spricht Massimo Füllbeck mit Stefan Löfflad (Jennißen & Partner, Köln) über ein Thema, das in der Praxis regelmäßig eskaliert: Wohnungsrückgabe und Abnahme am Ende des Mietverhältnisses. Im Mittelpunkt steht die Frage, warum es für Vermieter/Verwalter oft riskant ist, die Rücknahme „aus dem Bauch heraus“ zu verweigern – und welche Folgen das für Zahlungen, Nutzungsentschädigung und Beweisbarkeit haben kann. Im Gespräch geht es außerdem um typische Fallstricke rund um Schlüsselrückgabe, Übergabeprotokolle, die kurze Verjährungsfrist sowie darum, wie man Renovierungs- und Schadensfragen sauber trennt – inklusive praktischer Tipps, wann eine gemeinsame Abnahme sinnvoll ist (und wann eher nicht). Kernthemen der Folge: • Rücknahme verweigern – ja oder nein? Warum „im Zweifel lieber zurücknehmen“ in vielen Fällen der sicherere Weg ist.• Schlüsselrückgabe & Nutzungsentschädigung: Wann nach Mietende noch Geld fließt – und wann nicht.• 6 Monate Verjährung: Warum es entscheidend ist, wann die Wohnung tatsächlich zurückgegeben wird.• Gemeinsame Abnahme & Protokoll: Fotos, Vorbehalte und warum ein Protokoll für Vermieter auch „giftig“ werden kann, wenn man Mängel übersieht.• Absprachen bei Übergabe: Widerruf, Haustür-Situation & warum gut gemeinte Deals später kippen können.• Schönheitsreparaturen vs. Schadensersatz: Was wirklich geschuldet ist, welche Klauseln häufig unwirksam sind – und wie man mit „bunten Wänden“, Tapeten & Co. umgeht. Die Folge liefert einen klaren Praxis-Kompass für alle, die Wohnungsabnahmen professionell und streitarm abwickeln wollen – und zeigt, wo sich juristische Details direkt in bares Geld (oder unnötige Risiken) übersetzen. Ihre EBZ Akademie Für Anmerkungen, Fragen, Lob und Kritik schreiben Sie gerne an die Redaktion: [email protected] Weiterbildungsangebote der EBZ-Akademie finden Sie online in unserem Bildungsfinder: LEARNING | Fachwissen für die ImmobilienwirtschaftCONSULTING | Partner in der TransformationNETWORKING | Gemeinsam stark https://www.ebz-training.de/https://ebz-akademie.de/
BGH V ZR 206/24: Jahresabrechnung nach Verwalterwechsel – warum der 01.01. entscheidend ist
2025/12/19
In der neuen Folge von VERWALTUNG4U spricht Massimo Füllbeckmit Rechtsanwältin und WEG-Expertin Cathrin Fuhrländer über dieBGH-Entscheidung vom 26.09.2025 (V ZR 206/24) – und die praktischen Folgen beiVerwalterwechseln und offenen Jahresabrechnungen. Im Mittelpunkt steht dieFrage, warum der 01.01. zur entscheidenden „Schlüssellinie“ wird undweshalb bei einem Wechsel zum Jahreswechsel regelmäßig der neue Verwalterdie Abrechnung für das Vorjahr erstellen muss. Im Gespräch geht es außerdem um die Abgrenzung zwischen Jahresabrechnungund Rechnungslegung, um Sonderfälle wie abweichende Wirtschaftsjahresowie um den Umgang mit Alt-Rückständen (inkl. Saldovorträgen undVerjährungsrisiken). Kernthemen der Folge: • BGH V ZR 206/24: Warum die Pflicht/der Anspruch zurJahresabrechnung „nach Ablauf des Kalenderjahres“ am 01.01. entsteht – und wasdas für Verwalterwechsel bedeutet. • Jahresabrechnung vs. Rechnungslegung: Was genau zuübergeben ist (geordnet/chronologisch inkl. Belegen, Forderungen undVerbindlichkeiten). • Fehlende Alt-Abrechnungen bei Übernahme: Pflicht derGemeinschaft – keine gesetzliche Nachwirkungspflicht des Ex-Verwalters, nurggf. bei ausdrücklicher vertraglicher Regelung. • Praxisfahrplan für Verwaltungen: prüfen, Sondervergütungvor Übernahme regeln, Vorverwalter auffordern & Fristen setzen,Eigentümerbeschluss herbeiführen (Ersatzvornahme/Klage/Einvernehmliche Lösung). • Saldovorträge & Verjährung: Warum „mitgeschleppte“Salden ein Risiko sind und genau geprüft werden müssen. • Übertrag auf weitere Pflichten (z. B. Beschlusssammlung):Keine „nachlaufenden“ gesetzlichen Pflichten – ausstehende Arbeiten liegengrundsätzlich beim bestellten Verwalter als ausführendem Organ. Die Folge zeigt, wie stark der Zeitpunkt desVerwalterwechsels die Abrechnungspraxis beeinflusst – und warum klareVereinbarungen (insbesondere zur Sondervergütung) sowie ein strukturiertesVorgehen bei Alt-Rückständen entscheidend sind. Ihre EBZ Akademie Für Anmerkungen, Fragen, Lob und Kritik schreiben Sie gernean die Redaktion: [email protected] Weiterbildungsangebote der EBZ-Akademie finden Sie online inunserem Bildungsfinder: https://www.ebz-training.de/oder auf unserer Homepage: https://ebz-akademie.de/ LEARNING | Fachwissen für die ImmobilienwirtschaftCONSULTING | Partner in der TransformationNETWORKING | Gemeinsam stark
Wie papierlose WEG-Verwaltung wirklich funktioniert
2025/11/28
In der neuen Folge von VERWALTUNG4U spricht Massimo Füllbeck mit Hausverwalter Tobias Rütter darüber, wie eine WEG-Verwaltung praktisch und fast komplett papierlos funktionieren kann. Rütter erläutert, wie ein Scandienstleister den gesamten Posteingang digitalisiert, wie Workflows und ein verknüpftes Dokumenten- und Ticketsystem die Vorgangsbearbeitung standardisieren und warum er trotz Schnittstellenproblemen an einer All-in-one-Softwarelösung arbeitet. Im Gespräch geht es außerdem um digitale Eigentümerkommunikation per Portal und App, rechtliche Grauzonen bei der digitalen Akteneinsicht sowie die Frage, warum bestimmte Leistungen – ob Papier oder digital – auch bepreist werden müssen. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Einsatz von KI/ChatGPT. Kernthemen der Folge: • Papierlose Postbearbeitung: Einsatz eines Scandienstleisters, digitale Weiterleitung und automatisierte Workflows. • Standardisierte Prozesse & Dokumentenmanagement: Strukturierte Vorgangsbearbeitung, transparente Dokumentenablage und Vertretbarkeit im Team. • Softwarelandschaft & Systemintegration: Herausforderungen mit ERP/CRM/Ticketsystemen sowie Überlegungen zu einer All-in-one-Lösung. • Digitale Eigentümerkommunikation & Akteneinsicht: Kundenportal, App, Chatfunktionen und rechtliche Besonderheiten bei digitaler Akteneinsicht. • KI im Verwalteralltag: Einsatz von ChatGPT für Zusammenfassungen, Beschlüsse, komplexe Vorgänge und professionelle Kommunikation. • Digitalisierung als fortlaufender Prozess: Warum Digitalisierung ein Marathon ist und kontinuierliche Weiterentwicklung erfordert. Die Folge zeigt eindrucksvoll, wie moderne WEG-Verwaltung durch digitale Prozesse, klare Workflows und den Einsatz von KI effizienter und transparenter wird. Tobias Rütter macht deutlich, dass die Digitalisierung kein Selbstzweck ist, sondern ein langfristiger Prozess, der die Verwaltung spürbar erleichtert – sowohl für Teams als auch für Eigentümer. Sein Ansatz: Schritt für Schritt denken, pragmatisch handeln und die Möglichkeiten neuer Technologien konsequent nutzen. Ihre EBZ Akademie Für Anmerkungen, Fragen, Lob und Kritik schreiben Sie gerne an die Redaktion: [email protected] Weiterbildungsangebote der EBZ-Akademie finden Sie online in unserem Bildungsfinder: https://www.ebz-training.de/ oder auf unserer Homepage: https://ebz-akademie.de/ LEARNING | Fachwissen für die Immobilienwirtschaft CONSULTING | Partner in der Transformation NETWORKING | Gemeinsam stark
Die dena über die Herausforderungen der Energiewende: Warum Verwalter/innen Schlüsselakteure sind
2025/11/07
Klimaziele, Energiepreise und Gesetzesänderungen verändern die Immobilienwelt und machen entschlossenes Handeln nötig. Im Gebäudesektor steckt enormes Potenzial – auch in Wohnungseigentümergemeinschaften. Doch wer kann die Energiewende in WEGs tatsächlich voranbringen? Die dena (Deutsche Energie-Agentur) sieht die Antwort klar: Verwalter/innen sind Schlüsselakteure der Transformation. Sie moderieren Entscheidungen, übersetzen komplexe Anforderungen und sind der erste Ansprechpartner für die WEG. In dieser Folge von VERWALTUNG4U spricht Massimo Füllbeck mit Verena Scheulen und Martin Fischer von der dena über den neuen WEG-Praxisguide, der Verwalter:innen, Eigentümer:innenund Energieberater:innen durch den Modernisierungsprozess führt – mit Infos, Tools und praxisnahen Entscheidungshilfen. Zum Praxisguide: www.gebäudeforum.de/weg-praxisguide Kernfragen der Folge: Wie groß ist das Modernisierungspotenzial in WEGs wirklich?Warum sind Verwalter:innen entscheidend für das Gelingen derEnergiewende im Gebäudesektor?Wie hilft der WEG-Praxisguide bei Planung, Finanzierung undBeschlussfassung?Wie können Eigentümergemeinschaften trotzunterschiedlicher Interessen fundierte Entscheidungen treffen?Ein Gespräch über Handlungsbedarf, Verantwortung und Lösungen, das zeigt: Die Energiewende gelingt nur, wenn Verwaltung und Eigentümer/innen an einem Strang ziehen – und Wissen zugänglich wird. Ihre EBZ Akademie  Für Anmerkungen, Fragen, Lob und Kritik schreiben Sie gerne an die Redaktion: [email protected]  Weiterbildungsangebote der EBZ-Akademie finden Sie online in unserem Bildungsfinder: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.ebz-training.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ oder auf unserer Homepage: ⁠⁠⁠⁠https://ebz-akademie.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠  LEARNING | Fachwissen für die Immobilienwirtschaft  CONSULTING | Partner in der Transformation  NETWORKING | Gemeinsam stark
Entscheidungskompetenz des Verwalters: Was darf er ohne Beschluss?
2025/10/24
Ein defektes Fenster, ein eiliger Eigentümer – und ein Verwalter, der entscheiden muss: handeln oder warten? Kaum ein Thema sorgt in der WEG-Praxis für so viel Unsicherheit wie die Frage, wann Verwalter eigenständig tätig werden dürfen. Zwischen rechtlicher Verantwortung, finanziellen Grenzen und dem Anspruch auf effizientes Handeln entsteht ein Spannungsfeld, das schnell zur Haftungsfalle werden kann. Gemeinsam mit Dr. Jan Hendrik Schmidt, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht bei derWIR Breiholdt Nierhaus Schmidt Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte PartG mbB, beleuchtet Massimo Füllbeck die Entscheidungskompetenz des Verwalters nach § 27 WEG – und zeigt, wie man juristische Grauzonen im Alltag sicher meistert. Im Zentrum stehen praxisnahe Fälle, aktuelle BGH-Entscheidungen und konkrete Handlungsempfehlungen, die Verwaltern helfen, Entscheidungen fundiert und rechtssicher zu treffen. Kernpunkte der Folge: Was der § 27 WEG wirklich erlaubt – und wo seine Grenzen liegen„Untergeordnete Bedeutung“ in der Praxis: wann Verwalter ohne Beschluss handeln dürfen2 % oder 5 %? Wie man finanzielle Grenzen richtig einordnet Erweiterte Beschlusskompetenz nach § 27 Abs. 2 WEG: Sicherheit durch klare Regelungen Typische Praxisfallen: von Fenstertausch bis HausmeisterkündigungEin präziser Blick auf den juristischen Alltag von WEG-Verwalter:innen – zwischen Vertretungsmacht, Vertrauen und Verantwortung. Ihre EBZ Akademie  Für Anmerkungen, Fragen, Lob und Kritik schreiben Sie gerne an die Redaktion: [email protected]  Weiterbildungsangebote der EBZ-Akademie finden Sie online in unserem Bildungsfinder: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.ebz-training.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ oder auf unserer Homepage: ⁠⁠⁠⁠https://ebz-akademie.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠  LEARNING | Fachwissen für die Immobilienwirtschaft  CONSULTING | Partner in der Transformation  NETWORKING | Gemeinsam stark
Von Katzen-Netzen bis Steckersolar: BGH verschiebt Grenzen der baulichen Veränderung
2025/10/02
In dieser Folge von VERWALTUNG4U begrüßt Massimo Füllbeck mal wieder die Kölner Rechtsanwältin und Fachanwältin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Cathrin Fuhrländer. Gemeinsam werfen sie einen praxisnahen Blick auf zwei aktuelle Entscheidungen des Bundesgerichtshofs, die für die tägliche Arbeit von WEG-Verwalter von großer Bedeutung sind. Themen der Folge: Steckersolargeräte & bauliche Veränderungen: Ab wann liegt eine bauliche Veränderung vor? Reicht schon eine optische Veränderung wie ein Katzennetz oder ein Schrank auf dem Balkon – oder braucht es zwingend einen Substanzeingriff? Der BGH sorgt für Klarheit und verschiebt die Grenzen neu.Drei Angebote Pflicht? Muss die Verwaltung bei Gutachtern und Anwälten immer mehrere Vergleichsangebote einholen? Der BGH sagt: nein – und stellt gleichzeitig klar, wie mit nachträglichen Genehmigungen und der Rolle des Verwalters im Außen- und Innenverhältnis umzugehen ist.Praxis-Tipps für Verwalter: Im Zweifel Beschlüsse einholen, die Eigentümer entscheiden lassen und Haftungsfallen vermeiden – Massimo Füllbeck und Cathrin Fuhrländer geben konkrete Empfehlungen für den Alltag. Bleiben Sie auf dem Laufenden und hören Sie rein in "Verwaltung4U" – dem Podcast, der komplexe Themen der Immobilienverwaltung verständlich und praxisnah präsentiert. Wir wünschen Ihnen eine spannende Unterhaltung und freuen uns auf Ihre Kommentare. Ihre EBZ Akademie Für Anmerkungen, Fragen, Lob und Kritik schreiben Sie gerne an die Redaktion: [email protected] Weiterbildungsangebote der EBZ-Akademie finden Sie online in unserem Bildungsfinder: ⁠https://www.ebz-training.de/⁠ LEARNING | Fachwissen für die Immobilienwirtschaft CONSULTING | Partner in der Transformation NETWORKING | Gemeinsam stark ⁠https://ebz-akademie.de/⁠
Energie im Griff statt Dauerfeuer im Postfach
2025/09/19
In dieser Folge spricht Massimo mit Dirk Bitterlich von Westbridge Advisory darüber, wie professionelle Energiebeschaffung, Metering und ESG-Themen die tägliche Arbeit von Hausverwaltungen spürbar entlasten und Kosten stabilisieren. Westbridge versteht sich als One Stop Shop für die Immobilienbranche – von der Energiebeschaffung über Sub- und Smart Metering bis hin zur ESG-Beratung, mit über 220 Mitarbeitenden und europaweiter Präsenz. Warum das gerade jetzt wichtig ist: Viele Verwaltungen stehen unter Druck, „bei der Energie mal was zu machen“. Oft fehlt schlicht die Zeit – obwohl es Hilfe gibt, die Verwalterinnen und Verwaltern und Eigentümergemeinschaften gleichermaßen nutzt. Dirk zeigt anhand echter Praxisbeispiele, warum zwischen dem „selbst machen“, dem Stadtwerk-Standard und einem professionell ausgeschriebenen Einkauf schnell Preisunterschiede von über 2 Cent pro kWh liegen können. Wir sprechen außerdem über: • Marktrealität seit der Gasmangellage (inkl. LNG-Abhängigkeiten) und was das für heutige Beschaffungsentscheidungen bedeutet. • Was der „Stromsee“ mit Bilanzkreisen zu tun hat – und warum es wichtig ist zu verstehen, wie Strom wirklich zu euch kommt. • Warum „Vergleichsportale“ selten das halten was sie versprechen – Stichworte AGB, Boni, Umlagen, Netto/Brutto, Nachhalten der Rabatte. • Service nach dem Vertrag: 48 Menschen im Projektmanagement kümmern sich um Stammdatenpflege, Korrekturen, Sperrandrohungen und das tägliche Papier. •Verwalterwechsel ohne Stress: Rahmenkonditionen bleiben, Rechnungen werden sauber umgestellt. •Relevanz für Mietverwaltung: Wirtschaftlichkeitsgebot, „zweite Miete“ und wie Einsparungen Investitionen ermöglichen. Fazit: Energie ist kein Nebenkriegsschauplatz mehr. Mit professioneller Begleitung gewinnen Verwaltungen Zeit, Transparenz und bessere Konditionen – und können das in Versammlungen souverän belegen.
Richter Barry Sankol über WEG-Recht, das noch nicht zu Ende erzählt ist
2025/07/18
In dieser Folge wird es juristisch, ehrlich und ausgesprochen praxisnah: Massimo Füllbeck spricht mit Barry Sankol, Richter am Amtsgericht Hamburg-St. Georg, über typische Streitfragen der WEG-Verwaltung – und warum viele davon bis heute nicht abschließend geklärt sind. Ob Rollläden, Heizkörper, Beschlusskompetenz oder Vermögensberichte – gemeinsam nehmen sie konkrete Fälle aus der Praxis auseinander und diskutieren, wo das Gesetz endet und der Auslegungsraum beginnt.  Dabei geht es um zentrale Fragen wie: Wann ist ein Rollladen gemeinschaftliches Eigentum – und wann nicht?Was passiert, wenn Eigentümer ihre Erhaltungspflicht ignorieren?Müssen ehemalige Verwalter Vermögensberichte nachliefern?Wie viele Angebote sind im Handwerkermarkt wirklich zumutbar?  Barry Sankol bringt die juristische Perspektive ein – differenziert, aber verständlich. Massimo Füllbeck sorgt wie immer für Klartext, Praxisbezug und einen Hauch von True Crime-Stimmung. Eine Folge, dieallen Verwalter/innen hilft, den rechtlichen Rahmen besser einzuordnen – und souverän damit umzugehen. Für Anmerkungen, Fragen, Lob und Kritik schreiben Sie gerne an dieRedaktion: [email protected]  Weiterbildungsangebote der EBZ-Akademie finden Sie online in unseremBildungsfinder: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.ebz-training.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ oder auf unserer Homepage: ⁠⁠⁠⁠https://ebz-akademie.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠  LEARNING | Fachwissen für die Immobilienwirtschaft  CONSULTING | Partner in der Transformation  NETWORKING | Gemeinsam stark
Praxis-Check WEG-Verwaltung: Öffnungsklauseln, Eintragungspflicht & Erwerberhaftung – was Verwalter/innen jetzt klären müssen
2025/07/04
In dieser Folge von VERWALTUNG4U wird’s juristisch – aber praxisnah.Massimo Füllbeck spricht mit Rechtsanwältin Cathrin Fuhrländer über ein Thema, das viele Verwalter/innen aktuell beschäftigt:Welche Beschlüsse müssen bis zum 31.12.2025 ins Grundbuch eingetragen werden – und welche nicht? Die beiden nehmen sich den oft übersehenen § 47 WEG vor und erklären unter anderem: Wann genau eine Eintragungspflicht bei alten Beschlüssen besteht – und warum das selten der Fall ist.Warum Nutzungsänderungen und Änderungen bei der Erhaltungslast besonders relevant sind.Wieso die Erwerberhaftung zwingend eingetragen werden muss – sonst drohen finanzielle Verluste.Wie Verwalter/innen strukturiert vorgehen, wenn alte Beschlüsse fehlen oder Teilungserklärungen unklar sind.Plus: ZGB im Einsatz – Unterstützung oderUnsicherheitsfaktor? Diese Folge ist ein praxisnaher Weckruf für alleWEG-Verwalter/innen, die auf Nummer sicher gehen wollen. Für Anmerkungen, Fragen, Lob und Kritik schreiben Sie gerne an die Redaktion: [email protected]  Weiterbildungsangebote der EBZ-Akademie finden Sie online in unserem Bildungsfinder: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.ebz-training.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ oder auf unserer Homepage: ⁠⁠⁠⁠https://ebz-akademie.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠  LEARNING | Fachwissen für die Immobilienwirtschaft  CONSULTING | Partner in der Transformation  NETWORKING | Gemeinsam stark
Digitale Baustellen in der Immobilienverwaltung – EBZ Studie legt Optimierungsbedarfe offen
2025/06/20
In dieser Folge von VERWALTUNG4U spricht Massimo Füllbeck mit Prof. Dr. Heiko Gsell (EBZ Business School) über die Ergebnisse der neuen Studie: „IT und Digitalisierung in Haus- und WEG-Verwaltungen“.  Die Untersuchung zeigt klar: Viele Verwaltungen bleiben bei der Digitalisierung hinter ihren Möglichkeiten zurück – mit konkreten Folgen für Effizienz, Servicequalität und Wettbewerbsfähigkeit.  Die drei wichtigsten Erkenntnisse:  Strategielücke: Über 30 % der Verwaltungen haben keine Digitalisierungsstrategie. Statt systematischem Fortschritt gibt es Insellösungen ohne Zusammenhang. Prozessprobleme: Ohne standardisierte Abläufe bleibt Automatisierung wirkungslos – viele Prozesse sind noch zu individuell. Kompetenzmangel: Es fehlt häufig an technischem Verständnis und digitalem Know-how im Team – Qualifizierung ist der Schlüssel. Darüber hinaus diskutieren Massimo und Heiko:  Worauf Verwalter/innen bei der Softwareauswahl achten sollten  Warum ein Digitalisierungs-Euro in der Vergütung gerechtfertigt ist  Welche Tools wirklich entlasten – und welche überfordern  Wie KI, Bots & digitale Hotlines sinnvoll eingesetzt werden können  📄 Die komplette Studie jetzt kostenfrei downloaden: 👉 EBZ Business School – Studienseite   Ihre EBZ Akademie   Für Anmerkungen, Fragen, Lob und Kritik schreiben Sie gerne an die Redaktion: [email protected]   Weiterbildungsangebote der EBZ-Akademie finden Sie online in unserem Bildungsfinder: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.ebz-training.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ oder auf unserer Homepage: ⁠⁠⁠⁠https://ebz-akademie.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠   LEARNING | Fachwissen für die Immobilienwirtschaft   CONSULTING | Partner in der Transformation   NETWORKING | Gemeinsam stark
Vom Pfarrhaus zum Portfolio: Immobilienstrategie in der evangelischen Kirche
2025/06/06
Kirchliche Wohnungsunternehmen stehen vor komplexen Aufgaben: Mitgliederschwund, Leerstand und der Spagat zwischen sozialem Auftrag und wirtschaftlichem Handeln fordern neue Lösungen. In dieser Folge spricht Massimo Füllbeck mit Jannika Lange, Geschäftsführerin des eid Evangelischen Immobilienverbands Deutschland e.V. undExpertin für kirchliche Wohnungswirtschaft, über die strategische Neuausrichtung evangelischer Träger. Dabei geht es um zentrale Fragen wie: · Welche Aufgaben übernimmt der eid als Kompetenznetzwerk? · Wie lässt sich das Erbbaurecht kirchlich sinnvoll nutzen? · Welche Herausforderungen entstehen durch Leerstand und schrumpfende Gemeinden? · Wie bringt der eid Beratung, gesellschaftliche Verantwortung und Wirtschaftlichkeit zusammen? · Welche Rolle spielt politische Interessenvertretung? · Und warum ist WEG-Fachgespräch in Fischen seit über 50 Jahren ein Pflichttermin für Fachleute? Ein Gespräch über Verantwortung, Strategie und die Zukunft kirchlicher Immobilienverwaltung. Klar, praxisnah und mit Blick auf das große Ganze. Ihre EBZ Akademie  Für Anmerkungen, Fragen, Lob und Kritik schreiben Sie gerne an die Redaktion: [email protected]  Weiterbildungsangebote der EBZ-Akademie finden Sie online in unserem Bildungsfinder: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.ebz-training.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ oder auf unserer Homepage: ⁠⁠⁠⁠https://ebz-akademie.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠  LEARNING | Fachwissen für die Immobilienwirtschaft  CONSULTING | Partner in der Transformation  NETWORKING | Gemeinsam stark
Frist verpasst? Betriebskostenabrechnung rechtssicher gestalten
2025/05/23
In dieser Folge von VERWALTUNG4U widmen sich Massimo Füllbeck und Christian Seip einem Thema, das alle Vermieter/innen und Verwalter/innen gleichermaßenbetrifft: die Fristen rund um die Betriebskostenabrechnung. Was passiert, wenn die Abrechnung zu spät kommt? Welche Formvorgaben gelten? Und wie lässt sich die Zustellung rechtssicher dokumentieren? Christian Seip, erfahrener Prüfer, Coach und Dozent, bringt nicht nur Fachwissen, sondern auch jede Menge Praxisbeispiele mit – von der Silvester-Zustellung über Scheinabrechnungen bis hin zu Gerichtsentscheidungen rund um das ThemaZugangsnachweis. Gemeinsam analysieren die beiden: die gesetzliche Abrechnungsfrist und deren Folgen bei Versäumnis,die Bedeutung einer formell ordnungsgemäßen Abrechnung,rechtssichere Zustellformen – und warum Einschreiben oft keine gute Idee sind, den Unterschiedzwischen Nachzahlung und Guthaben sowieMieterrechte, wie z. B. das Zurückbehaltungsrecht vonVorauszahlungen. Ein unterhaltsames und zugleich hochrelevantes Gespräch für alle, die in der Miet- und WEG-Verwaltung arbeiten – gespickt mit Anekdoten, Rechtstipps und einem kleinen Exkurs in die Fußballwelt. Eure EBZ Akademie  Für Anmerkungen, Fragen, Lob und Kritik schreiben Sie gerne an die Redaktion: [email protected]  Weiterbildungsangebote der EBZ-Akademie findet Ihr online in unserem Bildungsfinder: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.ebz-training.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ oder auf unserer Homepage: ⁠⁠⁠⁠https://ebz-akademie.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠  LEARNING | Fachwissen für die Immobilienwirtschaft  CONSULTING | Partner in der Transformation  NETWORKING | Gemeinsam stark

Podcast-Bewertungen

Lesen Sie VERWALTUNG4U Podcast-Bewertungen


0 von 5
0 Bewertungen

Podcast-Sponsoring-Werbung

Starten Sie Werbung auf VERWALTUNG4U relevanten Zielgruppen-Podcasts


Was moechten Sie bewerben?