1711171907
Kontrafunk: Matussek!

Werben im Podcast: Kontrafunk: Matussek!

Dieser Podcast hat
153 Episoden
Sprache
German
Herausgeber
Kontrafunk
Explizit
Nein
Erstellt am
2023/10/10
Neueste Episode
2026/10/02
Durchschnittsdauer
48 min.
Veröffentlichungsintervall
11 Tage

Beschreibung

Matussek legt los in “Matussek!” - ganz im Geiste der legendären Talk-Radio-Schimpfkanone Rush Limbaugh werden Hörer-Kommentare zum politischen Irrsinn beantwortet, das alles zu musikalischen Erweckungserlebnissen der Beatles-Ära und seinen Erinnerungen an die Internatszeit. Aus urheberrechtlichen Gründen hören Sie diesen Podcast ab sofort ausschließlich auf unserer Webseite unter dem folgenden Link: https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/talkshow/matussek

Freischalten Kontrafunk: Matussek! Podcast E-Mail-Kontaktdaten,
Hoerer- und Zielgruppendetails

E-Mail-Kontaktinformationen

Direkte Podcast-Kontaktdaten

Hoerer

Zielgruppenzahlen und Engagement-Einblicke

Zielgruppendetails

Podcast-Einblicke

Podcast-Episoden

Neueste Episoden von Kontrafunk: Matussek! Podcast ansehen


Matussek!: Drumhead Schuler
2026/10/02
Mit einem Trommelwirbel mischt „Nius“-Politikchef Ralf Schuler die Berliner Politbühne auf – mit seiner Sendung „Schuler fragt“, die mit einem solchen beginnt. Über die Gleichschritttrommler in der DDR-Kindheit und Jugend in der evangelischen Gemeinde, über Enteignung der großväterlichen Bäckerei sowie über die endlosen Fills der Berliner Politik. Die barbarischen Zumutungen in der Produktion im Arbeiter- und Bauernstaat und die grenzenlose Verachtung der Arbeiter durch die linken Intellektuellen. Lenins Misstrauen dem Proleten gegenüber. Ein Abituraufsatz, der Klassenbewusstsein vermissen ließ, die Glühbirnenproduktion und das Fluchtziel Journalismus. Merkel und die Regenbogenideologie bei Springer. Matussek steuert eine Kohl-Anekdote bei und verlegt sich ansonsten auf Stichworte und lässt den Spezialisten für Hauptstadtpolitik auspacken …
Matussek!: Don Camillo
2026/09/18
In die nicht abreißende Kette seiner Wunschkonzerte hat sich Matussek einen eigenen spontanen Wunsch erfüllt: Tief gepackt und überrascht von der Lektüre von Marco Gallinas jüngstem Buch „Giovannino Guareschi – Don Camillos rebellischer Vater“ (Westend-Verlag) hat er den Autor zum Gespräch eingeladen. Über die in Deutschland unbekannten Seiten Guareschis, den Monarchisten und Antikommunisten und Widerstandskämpfer, Kindheit und Glauben und den Humor als Waffe, über den Streit zwischen Priester und Kommunist und über das Gewissen, mit dessen Stimme sich der Jesus in Don Camillos Dorfkirche vom Kreuz herab meldet, um seinen rabaukigen Angestellten zur Vergebung zu mahnen – nie wurde der stets aktuelle Kulturkampf zwischen links und rechts lustiger und menschlicher ausgetragen. Über Guareschi, der so unbeirrt seinen Weg ging, dass er sowohl von den Nazis inhaftiert war wie später von der CD, der italienischen CDU, die ihn gemeinsam mit der Presse als „Reaktionär“ diffamierte. Guareschi trug die Bezeichnung wie einen Orden, doch für Kirche, Politik und Linkspresse war das Wort ein Ausschlusskriterium, ein Stigma – so wurde er das erstes Opfer einer Cancel-Culture, bevor das Wort überhaupt geprägt wurde. Vor allem aber bewegten Matussek die verblüffenden Parallelen Guareschis zu seinem journalistischen Hausheiligen Gilbert K. Chesterton, der mit seinem Hobbydetektiv Father Brown ebenfalls einen Priester als Verkörperung katholischer Menschenklugheit erfand. Chesterton war ebenfalls Journalist, ebenfalls Satiriker und Zeichner, der sich in den Meinungskampf seiner Tage stürzte und bereits auf der Schwelle zum blutigen 20. Jahrhundert inmitten all der Schreckenstheorien zum Aufbau einer idealen Gesellschaft erkannte: Der Mensch, der den Glauben verloren hat, hat auch seinen Verstand verloren.
Matussek!: Broder
2026/08/14
Nach der Sommerpause meldet sich Matussek zurück mit einem besonderen Gast: dem alten Freund und Kampfgefährten Henryk Broder, der unwahrscheinliche achtzig geworden ist und sich damit für die Rolling Stones qualifiziert haben dürfte. Matussek erinnert sich an gemeinsame Zeiten bei „Spiegel“ und „Welt“ und spricht mit ihm über seinen Klassiker „Der ewige Antisemit“, der soeben mit einem neuen Vorwort, neu aufgelegt und im Book-Shop der „Achse des Guten“ zu erwerben ist. Über den Antisemitismus der Linken, der sich Antizionismus oder Israel-Kritik nennt. Der fatale Irrtum der Regenbogenfraktion, die in der Hamas den militärischen Arm im Kampf gegen die Unterdrückung ihrer jeweiligen Nischen/Fetisch-Sexualität erkannt zu haben glaubt („Queers for Palestine“). Henryks Eltern waren Überlebende der KZs Auschwitz und Buchenwald. Wie wächst man heran im Schatten des Grauens? Henryk, der erst mit zehn Deutsch lernte, schrieb – und das besser und witziger als die meisten Zeitgenossen. Der Bestseller „Hurra, wir kapitulieren!“. Jüdische Witze. Über Oswalt Kolle, Wilhelm Reich und andere Ratgeber. Achtung: Die Hörersendung über die besten Konzerterlebnisse kommt in der Woche darauf – bis Mittwoch kann dazu noch gemailt werden an: [email protected]
Sommerfestival – Matussek!: Chrupalla
2026/08/07
Zu besonderen Anlässen besondere Gäste! Deshalb hat Matussek diesmal Tino Chrupalla eingeladen, den AfD-Co-Vorsitzenden, um mit ihm zu plaudern: über den grandiosen Wahlsieg von Donald Trump und über dessen erstes Opfer, die längst überfällige deutsche Ampelregierung. Warum? Weil FDP-Lindner nicht die Schuldenbremse lockern will und somit Geld für die Waffen in die Ukraine fehlt, die Trump nicht mehr bezahlen will, die aber ganz besonders die Freiheit der Grünen verteidigen. Weiteres Thema: der Mauerfall vor 35 Jahren. Matussek, West, und Chrupalla, Ost, über das Aufwachsen in verschiedenen Systemen, über Stasi und Staatssozialismus, über Handwerk und Unternehmertum, über das schöne Görlitz, über die Junge Union und die AfD. (Wiederholung vom 8. November 2024)
Sommerfestival – Matussek!: Safranski
2026/07/24
In dieser Folge diskutiert Matussek mit Rüdiger Safranski, dem Schriftsteller und Philosophen, den Unterschied der alten RAF zu einer neuen Terrorgruppe, zu der sich gerade gewisse Teile der Antifa und Untergrundkommandos wie die sogenannte Vulkangruppe zusammenfinden. Safranski, früher selbst Mitglied einer kommunistischen Hochschulgruppe, schildert den Beginn der sogenannten Achtundsechziger als dionysische Befreiung, Matussek spricht vom eher zufälligen Sprung Ulrike Meinhofs in die Illegalität. Weitere Themen sind der weltweite linke Aufstand, etwa am Beispiel der Unruhen in Minneapolis, sowie der gezielte Staatsbankrott des Landes, der nach den Hoffnungen linker Theoretiker eine neue revolutionäre Bewegung auslösen soll. Des Weiteren: Donald Trumps vereinfachte Weltpolitik am Beispiel des Kidnappings von Venezuelas Maduro und die Hoffnung auf eine ähnliche Blitzaktion zur Befreiung des iranischen Volkes. (Wiederholung vom 6. Februar 2026)
Matussek!: Meditation und Zorn
2026/07/17
Meditationen über die analoge Kindheit und die digitale Beschleunigung des Erwachsenenlebens. Allerdings flammt zwischendurch doch der Zorn auf über eine deutsche Regierung, die ohne jedes Mandat das Land deindustrialisiert und wie betrunken Steuergeld verbrennt, um den deutschen Sonderweg in die Windenergie fortzusetzen, und dabei die Atomkraft ignoriert – zwar ein eingestandener Irrtum, aber „irreversibel“. Die Kleinpartei SPD entdeckt ihre Liebe für den Islam und die grünen Dogmen. Des Weiteren ein Porträt des iranischen Video-Podcasters Mahyad Tousi, dessen konservativer Nachrichtenkanal der meistgesehene auf der Insel ist, mit seinem Jubel über die Zerstörung des islamischen Henkerregimes in Teheran. Briefe.
Matussek!: Windfänger und Wutbürger
2026/07/10
Auch wenn sich Matussek noch so sehr bemüht, in die seligen Sixties abzutauchen – die raue Wirklichkeit fährt ihm mit einer Grätsche in die Parade. Der AfD-Parteitag in Erfurt, Prügel und Tritte der Linksradikalen und die Verharmlosungsschnulzen der „Zeit“. Zwei Bücher: Chrupallas Rückblick in seinem neuen Buch „Handwerk – Meister – Politik“, ein wunderbares erfahrungsgesättigtes Plädoyer für Problemlösung und Handanlegen, Disziplinen, die unsere Politiker vergessen haben. Und als zweite Buchempfehlung Sebastian Schwaerzels bitterböse Satire auf unsere Bereitschaft zur Selbstoptimierung und die gleichzeitige Bereitschaft zur Selbstvernichtung. Briefe, Youtube-Stimmen. Die letzte Sendung vor der Sommerpause – schönen Urlaub!
Matussek!: Kontra 68er
2026/07/03
Vorschau auf den AfD-Parteitag, der in einer Gemeinschaftsaktion aus Regierung und dem von ihr finanzierten linken Mob verhindert werden soll. Und das gegen Recht und Gesetz, denn Parteitage werden darin als demokratische Pflicht festgeschrieben, dessen ungeachtet nennt Katrin Göring-Eckardt die zu erwartenden Randale ein „großes Fest der Demokratie“. Wie der „Gang durch die Institutionen“ dazu führte, dass diejenigen, die einst die Revolution ausriefen, heute genau den „repressiven Staatsapparat“ verkörpern, den sie einst bekämpften. Erinnerungen an jene Jahre, in denen Pop und Politik eine unwiderstehliche Mischung eingingen, über endlose Jugend, endlose Hoffnung, endlose Freiheit. WM-Talk mit Ludger K. über die Pleite der deutschen Nationalmannschaft – und was sie über den Zustand unseres Landes verrät.
Matussek!: Köppel
2026/06/26
In dieser Ausgabe unterhält sich Matussek mit Roger Köppel, Chefredakteur und Verleger der Schweizer „Weltwoche“, Philosoph, Filmkenner, täglicher Videostar, Leitartikler, Reisereporter, Debattenführer, Unternehmer und Familienvater, über die Identitätskrise der Deutschen, den Wahnsinn der Aufrüstung gegen Russland, den „moralisierenden Stechschritt“ der Kriegstreiber. Ein fulminanter und notwendiger Geschichtsunterricht am 85. Jahrestag des mörderischen Barbarossa-Vernichtungsfeldzuges der Nazis. Weiterhin: Köppels Herkunft, die Tragödie in der Jugend – über das Weitermachen und das morgendliche gut gelaunte „Jetzt erst recht“. Die Liebe zum Western. Karl Barths Betrachtungen zum „Römerbrief“. Die Berliner Wohnung des Stummfilmstars Adele Sandrock. Mit Hitler sprechen. Die „Weltwoche“ als Wundertüte.
Matussek!: Hörerpost
2026/06/19
Matussek nimmt Hörerpost zum Anlass, über Ungarn und Tocqueville und den Stand der Demokratie in Europa zu plaudern. Verschwörungstheorien und die Abschaltung des gesunden Menschenverstands. Kritik am Zauderer Donald Trump. Wo staatliche Verschwörungstheorien wirken: Im Kampf gegen die Oppositionspartei, in den Kriegsüberlegungen gegen Russland, in der Aufrechterhaltung des Klimaschwindels und der üblen Correctiv-Propaganda gegen die AfD. Der Aufstand im Iran. WM-Analyse mit Ludger K.: Held Harry Kane, Beten im Strafraum, plötzlich sind wir alle Christen, auch diejenigen, die es bisher nicht vermuten ließen. Der tiefe woke Sündenfall des einst erfrischenden Fanzines „Elf Freunde“ unter Philipp Köster.
Matussek!: Punk, Aufstand, WM
2026/06/12
Matussek begibt sich auf Deutschland-Reise. Besuch im Zaubergarten des Bruders, Eintauchen ins Großbürgertum in Köln, Max Ottes Buch „Rettet unser Bargeld“ in Blankenheim. Ein alter enger WG-Freund im Berliner Prenzlauer Berg. Große Jubiläumsfeier der „Jungen Freiheit“ mit den Jungstars der alternativen Szene. Küsse und Schwächeanfälle. Fronleichnamsprozession mit David Berger in Moabit, Gespräch am Pool des Soho mit AfD-Jungstar und Familienvater Julian Adrat. Animierender Treff mit Henryk Broder, Altersbeschwerden, Lästereien über den Betrieb. Zum Ausklang eine WM-Plauderei mit Ludger K. über Chancen und Kader und die Schwierigkeiten, Deutschland-Fan zu sein, ohne Deutschland zu erwähnen.
Matussek!: Der gesunde Menschenverstand auf Entzug
2026/06/05
Diesmal beschäftigt sich Matussek mit dem, was wir gesunden Menschenverstand nennen, gegen den unsere Politik so unbekümmert verstößt, ob in der Klimafrage oder der Immigration oder dem „Kampf gegen rechts“. Was passiert, wenn diese Grundlage der Erkenntnis zur Disposition steht? Wie gehen wir um mit der Verbiegung des Rechts, der Sprache, den ideologischen Schleiern, die der Wirklichkeit umgehängt werden? Chesterton, der Apostel des gesunden Menschenverstandes, und seine Volten gegen den reinen Logiker, der in seinen Augen ein Wahnsinniger ist, weil er das Leben verengt. Ist der christliche Glaube vernünftig? Jakob van Hoddis und das „Weltende“, Gottfried Benn und sein Staunen über das Sanfte und das Gute, Bert Brechts Ratschlag an die Regierung, sich ein neues Volk zu wählen. Dazu die Künstlerkolonie im Laurel Canyon. Briefe und Youtuber zum Gespräch mit Thomas Berthold.
Matussek!: Thomas Berthold
2026/05/29
Während die deutsche Nationalmannschaft ihr Trainingsquartier bezieht, unterhält sich Matussek mit Thomas Berthold, Fußball-Weltmeister 1990 und Widerstandsheld, der während der Corona-Hysterie öffentlich gegen den Entzug der Freiheitsrechte protestierte, bis er schließlich in die Schweiz zog. Anlass des Gesprächs: sein leidenschaftlicher Appell gegen den Krieg in der Ukraine in dem Sammelband „Endlich Frieden“. Ferner: die Siegesfeier 1990 mit Kanzler Kohl in der Kabine, die Qualität des Kaders damals und heute, das Fußballwunder Maradona im Zweikampf. Darüber hinaus: der Bildungsnotstand unserer Minister, Deutschland-Verachtung durch Bärbel Bas, Ernährungstipps, Fitnesstraining, Earthing, Badefreuden im Luganer See, Skiwandern, elektromagnetischer Detox sowie eine fröhliche Hochzeit im Senegal. Die WM in Russland und Qatar und das mangelnde Fußballinteresse am Austragungsort USA. Schon das Erreichen des Viertelfinales ein Erfolg?
Matussek!: Die Wirklichkeit als Störfall
2026/05/22
Matussek beschäftigt sich mit Verschwörungstheorien, der Wahrheitsfrage und der Entwertung der Wirklichkeit, die hinter der Nebelwand von postmodernen Relativierungen dazu führen können, hinter dem Terroranschlag von 9/11 einen Inside-Job des CIA zu vermuten oder die Mondlandung als Studio-Inszenierung zu „entlarven“. Dabei gibt es doch durchaus plausible Verschwörungen wie die gezielt erzeugte Panik während der sogenannten Corona-Pandemie oder diejenige zum Klima … Ferner beschäftigt sich Matussek mit der skandalösen Verleihung des höchsten vatikanischen Ordens an den Vertreter des Iran, dieses muslimischen Terrorstaates, der die eigene protestierende Jugend über den Haufen schießen lässt. Ist etwa auch der Papst vom „Trump Derangement Syndrom“ befallen? Wer ist dieser Leo XIV.?
Matussek!: Das Drama um „Cool Britannia“
2026/05/15
Matussek beschäftigt sich mit dem Drama um den britischen Premier Keir Starmer, der noch am Sessel klebt. Das Ende einer Sozialdemokratie, die ihre historische Mission als Vertreter der Arbeiter ausgespielt hat. Die nämlich laufen in Scharen über zur immigrationskritischen Reformpartei Nigel Farrages, so wie deutsche Arbeiter zur AfD. Unter Tony Blair erlebte Labour noch einmal eine Scheinblüte, sie hieß „New Labour“ und klopfte sich den Industriedreck aus den Klamotten, um mit dem Pop-Slogan „Cool Britannia“ ein fehlendes politisches Programm durch Glamour und Lifestyle zu ersetzen. Dazu eine Reportage von 2004, als England noch brummte und Matussek für den „Spiegel“ die britischen Politiker kritisch unter die Lupe nahm und sein Bruder als deutscher Botschafter Schadensbegrenzung versuchte. Über das Riesenrad des Lebens und die Streikführer alter Tage, über ertrunkene chinesische Muschelstecher und die teuerste Wohnung der Welt.

Podcast-Bewertungen

Lesen Sie Kontrafunk: Matussek! Podcast-Bewertungen


0 von 5
0 Bewertungen

Podcast-Sponsoring-Werbung

Starten Sie Werbung auf Kontrafunk: Matussek! relevanten Zielgruppen-Podcasts


Was moechten Sie bewerben?