
Werben im Podcast: Behind the Experts
Dieser Podcast hat
93 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
Studio NoixExplizit
Nein
Erstellt am
2024/07/23
Neueste Episode
2026/09/29
Durchschnittsdauer
51 min.
Veröffentlichungsintervall
8 Tage
Beschreibung
Das ist "Behind the Experts" - der offizielle Podcast zur connected. Social Media Konferenz in Frankfurt am Main. Doch damit nicht genug, denn alle zwei Wochen trifft Host Lutz Hanus, Gründer von Studio Noix, auf hochkarätige Digital Marketeers. Freu dich auf exklusive Interviews, spannende Gespräche und wertvolle Insights aus der Welt der sozialen Medien und digitalen Kommunikation - alle zwei Wochen neu, überall da, wo es Podcasts gibt.
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Behind the Experts – Folge 87: CONNECTED CONFERENCE RECAP - Im Gespräch mit Diana Riemer (Founder connected. conference. FFM)
2026/09/29
In dieser Sonderfolge von Behind the Experts blicken Diana Riemer und Lutz Hanus gemeinsam auf die dritte Connected Social Media Konferenz zurück. Sie sprechen über die besondere Stimmung vor Ort, die stärksten Momente der Konferenz und darüber, warum sich die Connected mittlerweile wie ein echtes Klassentreffen der Social-Media-Branche anfühlt.
Diana gibt Einblicke hinter die Kulissen der Konferenz – von der Auswahl der Sessions über neue Networking-Formate bis hin zu den kleinen und großen Geschichten abseits der Bühne. Außerdem geht es um Kreativität in Zeiten von KI, die Bedeutung von echtem Austausch und die Frage, warum Social Media auch 2026 noch darum kämpfen muss, den richtigen Stellenwert in Unternehmen zu bekommen.
Warum sich die dritte Connected wie ein echtes Klassentreffen der Social-Media-Branche angefühlt hat.
Weshalb Austausch und Networking mindestens genauso wichtig sind wie die Sessions selbst.
Warum „Follower sind keine KPI“ und „Haltung ist kein Hashtag“ weiterhin relevante Social-Media-Thesen sind.
Wie interaktive Formate auch introvertierten Menschen den Einstieg ins Networking erleichtern können.
Warum KI unterstützen sollte, anstatt menschliche Kreativität zu ersetzen.
Welche ungewöhnlichen Ideen vom Social-Media-Kummerkasten bis zu Sammelkarten für besonders viel Austausch gesorgt haben.
Ein Blick hinter die Kulissen der Connected – inklusive Speaker-Dinner, vier Stunden Schlaf und jeder Menge Community.
Guter Content braucht nicht mehr Masse, sondern starke Ideen und echte Kreativität.
KI kann Prozesse erleichtern – die kreative Idee sollte aber weiterhin vom Menschen kommen.
Erfolgreiches Networking lässt sich aktiv gestalten und braucht die richtigen Anknüpfungspunkte.
Social Media lebt vom Austausch zwischen Menschen und nicht nur von Reichweite und KPIs.
Eine starke Community kann ein Event weit über die eigentlichen Vorträge hinaus prägen.
Eine Folge über Community, Kreativität, KI und die Social-Media-Branche – und darüber, warum am Ende vor allem die Menschen und der gemeinsame Austausch eine gute Konferenz ausmachen.
Ein Studio Noix Original.
Highlights der FolgeWertvolle Takeaways
Behind the Experts – Folge 86: Im Gespräch mit Jakob Strehlow (Geschäftsführer Strehlow Media GmbH)
2026/09/24
In dieser Folge von Behind the Experts ist Jakob Strehle zu Gast – Performance-Marketing-Spezialist, Meta-Experte und laut eigener Aussage der Mann mit den meisten Meta-Zertifikaten in Deutschland.
Die Folge ist Teil unseres großen Connected Podcast Drops: Insgesamt acht Gespräche haben wir direkt auf der Connected Social Media Conference aufgenommen.
Mit Jakob wird es diesmal deutlich technischer. Wir sprechen über Meta Ads, Andromeda, Testing, Kampagnenstrukturen, Skalierung und darüber, warum Performance Marketing ohne ein solides Verständnis von Zahlen ziemlich schnell teuer werden kann.
Highlights dieser Folge:
Was hinter den Meta-Zertifizierungen steckt und warum Jakob seine regelmäßig erneuern muss.
Weshalb solche Zertifikate zwar Wissen belegen, aber noch lange keine Garantie für gute Kampagnenergebnisse sind.
Was das Andromeda-Update für Meta Ads verändert hat.
Warum heute deutlich stärker in verschiedenen Creative-Clustern gedacht werden muss.
Weshalb unterschiedliche Farben desselben Creatives nicht automatisch echte Diversifikation bedeuten.
Warum Jakob sagt: Das Creative ist das Targeting.
Wie Testing und Skalierung in Meta-Kampagnen zusammenspielen.
Warum kleine Accounts anders getestet werden müssen als Accounts mit sehr großen Budgets.
Weshalb im Recruiting manchmal nur zählt, dass ein Creative funktioniert – und nicht unbedingt, warum.
Warum im E-Commerce dagegen Evergreen-Creatives extrem wertvoll sein können.
Weshalb ROAS allein noch lange nicht zeigt, ob eine Kampagne wirtschaftlich wirklich gut läuft.
Und warum man Performance Marketing nicht ohne betriebswirtschaftliches Verständnis betreiben sollte.
Wertvolle Takeaways:
Testing ist kein Nice-to-have, sondern eine Grundvoraussetzung für nachhaltige Performance.
Unterschiedliche Creatives sollten wirklich unterschiedliche Ansätze verfolgen – nicht nur minimale Varianten desselben Motivs sein.
Je granularer getestet wird, desto mehr Budget braucht man für belastbare Erkenntnisse.
Nicht jeder Account braucht dieselbe Testlogik. Budget, Ziel und Geschäftsmodell entscheiden darüber, wie tief Testing überhaupt sinnvoll ist.
Ein hoher ROAS ist nicht automatisch besser als ein niedrigerer ROAS. Entscheidend ist, was am Ende tatsächlich als Gewinn übrig bleibt.
Performance Marketing muss immer mit Margen, Deckungsbeiträgen und Akquisitionskosten zusammengedacht werden.
Bestandskunden und Neukunden sollten nicht automatisch gleich behandelt werden.
Meta Ads sollten nicht isoliert betrachtet werden – CRM, WhatsApp und andere Retention-Kanäle gehören genauso in die Gesamtstrategie.
KI und Automatisierung übernehmen immer mehr Aufgaben, ersetzen aber nicht automatisch strategisches Denken.
Und vielleicht der wichtigste Gedanke: Wer große Budgets bewegen will, braucht nicht nur Plattformwissen – sondern auch BWL-Verständnis.
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Behind the Experts – Folge 85: Im Gespräch mit Dr. Steffen Spiess ( Marketingleiter LEG Thüringen)
2026/09/24
In dieser Folge von Behind the Experts ist Dr. Steffen Spieß zu Gast, Marketingleiter der LEG Thüringen. Die landeseigene Gesellschaft kümmert sich unter anderem um Wirtschaftsförderung, Fachkräftegewinnung und Immobilienmanagement – und Social Media ist dabei längst ein wichtiger Teil des Kommunikationsmixes.
Die Folge ist Teil unseres großen Connected Podcast Drops: Insgesamt acht Gespräche haben wir direkt auf der Connected Social Media Conference aufgenommen.
Mit Steffen geht es um eine Frage, die besonders viele mittelständische Unternehmen und Organisationen kennen: Wie wird Social Media eigentlich wirklich wirksam – und wie schafft man es, dass nicht nur das Social-Team daran glaubt?
Denn gute Social-Media-Arbeit entsteht nicht isoliert. Sie braucht Fachabteilungen, Führungskräfte, klare Ziele, gute interne Kommunikation und vor allem ein gemeinsames Verständnis dafür, was Social Media leisten kann – und was nicht.
Highlights dieser Folge:
Warum Social Media bei der LEG Thüringen bewusst als Teil des gesamten Marketing- und Kommunikationsmixes verstanden wird.
Weshalb Social-Media-Ziele aus Marketing-, Kommunikations- und Unternehmenszielen abgeleitet werden sollten.
Wie Steffen selbst vom eher skeptischen Beobachter zum aktiven LinkedIn-Nutzer wurde.
Warum eigene Social-Media-Erfahrung seine Wertschätzung für die Arbeit des Teams deutlich verändert hat.
Weshalb Führungskräfte nicht alle Creator werden müssen – aber verstehen sollten, wie viel Arbeit hinter gutem Content steckt.
Warum Social-Media-Teams auch interne Fachbereiche als Zielgruppen betrachten sollten.
Wie man Fachexpert:innen, Projektleitungen und Führungskräfte unterschiedlich abholen muss.
Weshalb gute interne Zusammenarbeit oft der Schlüssel zu den wirklich guten Geschichten ist.
Warum Reichweite und Likes nicht automatisch bedeuten, dass ein Post auf die richtigen Ziele einzahlt.
Wie man zwischen Aufmerksamkeit, Sympathie und konkretem Nutzen unterscheiden kann.
Warum Social Media weder unterschätzt noch überschätzt werden sollte.
Und weshalb Reflexion ein wichtiges Gegenmittel gegen blinden Plattform-Aktionismus ist.
Wertvolle Takeaways:
Social Media entfaltet seine volle Wirkung erst dann, wenn es mit den Unternehmens- und Marketingzielen verbunden ist.
Fachabteilungen sind keine lästigen Zulieferer – sondern interne Zielgruppen, die verstanden und abgeholt werden müssen.
Wer selbst einmal versucht hat, regelmäßig guten Social Content zu produzieren, entwickelt meist ein ganz anderes Verständnis für den Aufwand dahinter.
Nicht jeder erfolgreiche Post braucht maximale Reichweite. Manchmal sind die richtigen zehn Personen wertvoller als 20.000 Impressionen.
Aufmerksamkeit und Sympathie dürfen Ziele sein – aber sie sollten bewusst und reflektiert eingesetzt werden.
Social Media sollte ein Instrument bleiben. Wer nur noch auf Reichweitenmechaniken reagiert, läuft Gefahr, sich von der Plattform steuern zu lassen.
Gute Zusammenarbeit entsteht eher durch Perspektivwechsel als durch Frust über Kolleg:innen, die „Social Media nicht verstehen“.
Und vielleicht der wichtigste Gedanke: Nicht einfach posten – sondern wissen, warum man postet.
Jetzt reinhören und erfahren, warum Social Media im Mittelstand mehr braucht als gute Posts, weshalb interne Kommunikation mindestens genauso wichtig ist wie externe Reichweite und was Social-Media-Arbeit mit moderner Führung gemeinsam hat. 🎧
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LEG Thüringen: https://www.leg-thueringen.de/
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Behind the Experts – Folge 84: Im Gespräch mit Alina Ludwig (Marketing Strategin, Podcasterin “Influence!”, Autorin, Speakerin)
2026/09/24
In dieser Folge von Behind the Experts ist Alina Ludwig zu Gast – Expertin für Influencer Marketing, Social Media und Host des Podcasts „Influence!“, in dem sie sich seit 2019 mit der Creator Economy und ihren vielen Facetten beschäftigt.
Die Folge ist Teil unseres großen Connected Podcast Drops: Insgesamt acht Gespräche haben wir direkt auf der Connected Social Media Conference aufgenommen.
Mit Alina geht es um die Frage, wie sich Influencer Marketing in den vergangenen Jahren professionalisiert hat, warum Creator längst eigene kleine Unternehmen aufbauen – und weshalb die nächste Evolutionsstufe von Social Content vielleicht wieder stärker in Richtung Serien, Longform und wiederkehrende Charaktere geht.
Highlights dieser Folge:
Wie aus einem Buchprojekt über Influencer Marketing Alinas eigener Podcast entstanden ist.
Warum Influencer Marketing längst viel mehr umfasst als klassische Creator-Kooperationen.
Weshalb die Creator Economy für Alina ein dauerhaftes Prinzip ist – auch wenn Plattformen, Formate und Begriffe sich verändern.
Warum Longform-Content und serielle Formate gerade wieder an Bedeutung gewinnen.
Was hinter Micro Dramas und episodischem Storytelling steckt.
Weshalb feste Charaktere und wiederkehrende Welten Social Content planbarer und gleichzeitig bindender machen können.
Warum Shortform und Longform nicht gegeneinander arbeiten, sondern sich gegenseitig verstärken.
Wie aus einzelnen Content Pieces ganze Content-Universen und Spin-offs entstehen können.
Warum sich Social Media nicht nach dem einen perfekten Erfolgsrezept spielen lässt.
Weshalb Testen, Lernen und Anpassen weiterhin zu den wichtigsten Fähigkeiten im Social Media Marketing gehören.
Warum Influencer Marketing heute stärker unter Erfolgsdruck steht – und gleichzeitig seine Wirkung immer besser belegen kann.
Und warum Preisgestaltung im Influencer Marketing teilweise immer noch ein bisschen nach Wildem Westen aussieht.
Wertvolle Takeaways:
Die Creator Economy hängt nicht an einer bestimmten Plattform. Solange Menschen Content produzieren, Communities aufbauen und Aufmerksamkeit erzeugen, wird es diese Form von Wirtschaft geben.
Serielle Formate schaffen nicht nur Aufmerksamkeit, sondern echte Erwartung: Menschen kommen zurück, weil sie wissen wollen, wie es weitergeht.
Wiederkehrende Figuren, Formate und Welten können Content-Teams effizienter machen, weil nicht jeder Post komplett neu gedacht werden muss.
Shortform ist nicht automatisch der Gegenpol zu Longform – oft ist es genau der Content, der längere Formate überhaupt erst sichtbar macht.
Reichweite ist nicht alles. Marken sollten sich viel stärker fragen, was eine Kooperation tatsächlich für ihre Ziele bringt.
Beim Pricing gibt es weiterhin enorme Unterschiede – und nicht jeder aufgerufene Preis lässt sich sauber objektiv herleiten.
Marken mit einer klaren Influencer-Strategie wissen im Idealfall ziemlich genau, was ihnen ein Creator, ein Reel oder eine Kampagne wert ist.
Creator sind heute oft keine Einzelpersonen mehr, sondern bauen Teams, Prozesse, Produkte und eigene Geschäftsmodelle auf.
Management kann dabei ein großer Hebel sein – oder zum Problem werden, wenn Transparenz, Rollen und Interessen nicht sauber geregelt sind.
Und vielleicht der wichtigste Gedanke: Authentizität ist oft nicht einfach spontan – sondern sehr bewusst gecraftet.
Jetzt reinhören und erfahren, warum Influencer Marketing erwachsener geworden ist, was Micro Dramas mit der Zukunft von Social Media zu tun haben und weshalb echte Authentizität manchmal ziemlich viel Arbeit ist. 🎧
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Behind the Experts – Folge 83: Im Gespräch mit Antonia zur Mühlen (Lead Social Media - Stadt Oldenburg)
2026/09/24
In dieser Folge von Behind the Experts ist Antonia zur Mühlen von der Stadt Oldenburg zu Gast. Als Verwaltungsfachangestellte und Social-Media-Verantwortliche bringt sie zwei Welten zusammen, die auf den ersten Blick vielleicht nicht unbedingt zusammengehören: Verwaltung und ziemlich unterhaltsamen Social Content.
Die Folge ist Teil unseres großen Connected Podcast Drops: Insgesamt acht Gespräche haben wir direkt auf der Connected Social Media Conference aufgenommen.
Mit Antonia geht es um eine Frage, die viele Social-Media-Teams kennen: Wie bekommt man eigentlich Menschen vor die Kamera, die da überhaupt nicht hinwollen?
Ihre Antwort darauf ist ziemlich eindeutig: Nicht die Menschen vor der Kamera müssen zuerst gut sein – sondern die Menschen dahinter. Denn Vertrauen, gute Vorbereitung und das Wissen, dass im Schnitt noch ziemlich viel gerettet werden kann, sind oft wichtiger als perfekte Moderationsskills.
Highlights dieser Folge:
Wie Antonia Kolleginnen und Kollegen aus der Verwaltung dazu bringt, sich vor die Kamera zu trauen.
Warum die Verantwortung für einen guten Auftritt nicht nur bei der Person vor der Kamera liegt.
Weshalb Schnitt für Antonia eines der wichtigsten Werkzeuge im Social-Media-Handwerk ist.
Wie aus einer eher mittelmäßigen internen Idee trotzdem ein gutes Social-Media-Video werden kann.
Warum Antonia bewusst auf Infotainment für den offiziellen Behördenkanal der Stadt Oldenburg setzt.
Wie aus rund 2.500 Followern innerhalb weniger Jahre eine organisch gewachsene Community von mehreren Zehntausend Menschen wurde.
Warum wiederkehrende Formate so wichtig sind, dass die Community irgendwann sogar nachfragt, wenn eines davon fehlt.
Weshalb Social Media in Behörden auch bedeutet, komplizierte Verwaltungsentscheidungen verständlich zu erklären.
Warum man lernen muss, zu irrelevanten Inhalten auch mal Nein zu sagen.
Weshalb Blumenstrauß-, Spatenstich- und Händeschüttel-Content nicht automatisch auf Social Media gehört.
Wie Entertainment-Formate dabei helfen können, Reichweite für wichtige behördliche Informationen aufzubauen.
Und warum gute Social-Media-Arbeit im Alltag die Grundlage für funktionierende Krisenkommunikation ist.
Wertvolle Takeaways:
Menschen vor der Kamera brauchen vor allem Sicherheit und Vertrauen – nicht zwingend Kameraerfahrung.
Gute Social-Media-Verantwortliche sorgen dafür, dass andere gut aussehen, statt sie einfach nur vor die Kamera zu stellen.
Vieles im Social-Media-Handwerk entsteht durch Learning by Doing: ausprobieren, schneiden, zeigen, Feedback holen und wieder verbessern.
Nicht jede behördliche Information muss automatisch ein Social-Media-Post werden.
Relevanz ist wichtiger als Vollständigkeit. Pressemitteilung und Social Media erfüllen unterschiedliche Aufgaben.
Wiederkehrende Formate schaffen Gewohnheit und Bindung – irgendwann wartet die Community aktiv darauf.
Entertainment ist für Behörden kein Selbstzweck: Reichweite, die heute mit einem leichten Format aufgebaut wird, kann morgen bei wichtigen Informationen entscheidend sein.
Gute Behördenkommunikation bedeutet, Menschen verständlich zu erklären, warum Entscheidungen so getroffen werden, wie sie getroffen werden.
Und vielleicht der wichtigste Satz dieser Folge: Gute Krisenkommunikation kann nur funktionieren, wenn vorher jeden Tag gute Social-Media-Arbeit geleistet wurde.
Jetzt reinhören und erfahren, warum Behörden mehr Menschen vor die Kamera holen sollten, weshalb Social Media auch mal Nein sagen muss und wie aus Verwaltungskommunikation echtes Infotainment werden kann. 🎧
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Zur connected. conference.: connectingexperts.org/…/connected-social-media-ko…Stadt Oldenburg: https://www.oldenburg.de/Studio Noix: studionoix.de
Behind the Experts – Folge 82: Im Gespräch mit Doktorin Eva Gengler (Feministische KI - Autorin, Wirtschaftsinformatikerin)
2026/09/24
In dieser Folge von Behind the Experts live von der connected Konferenz ist Dr. Eva Gengler zu Gast – Wirtschaftsinformatikerin, promovierte Expertin für feministische KI und Autorin eines Buches über die Frage, wie künstliche Intelligenz gerechter gedacht und gestaltet werden kann.
Die Folge ist Teil unseres großen Connected Podcast Drops: Insgesamt acht Gespräche haben wir direkt auf der Connected Social Media Conference aufgenommen.
Mit Eva geht es um eine ziemlich grundlegende Frage: Was passiert eigentlich, wenn KI aus einer Gesellschaft lernt, die selbst nicht frei von Ungleichheiten ist?
Denn künstliche Intelligenz ist nicht automatisch neutral. Sie erkennt Muster in Daten – und kann damit bestehende Verzerrungen, Rollenbilder und Diskriminierungen reproduzieren oder sogar verstärken. Gleichzeitig sieht Eva genau darin auch eine Chance: KI kann nicht nur Teil des Problems sein, sondern bewusst dafür eingesetzt werden, Ungleichheiten sichtbar zu machen und bessere Entscheidungen zu ermöglichen.
Highlights dieser Folge:
Was feministische KI eigentlich bedeutet – und warum es dabei um deutlich mehr geht als nur um generative KI.
Weshalb technische Systeme nicht automatisch objektiver sind als Menschen.
Wie Bias bereits durch Trainingsdaten in KI-Systeme gelangen kann.
Warum ein KI-System bei Gehaltsfragen möglicherweise unterschiedliche Empfehlungen geben kann – abhängig davon, wer die Frage stellt.
Weshalb Sprache und Begriffe beeinflussen können, welche Menschen KI-Systeme sichtbar machen.
Wie Eva über Wirtschaftsinformatik, Recruiting und ethische Fragestellungen schließlich zur Forschung rund um feministische KI gekommen ist.
Warum Feminismus für Eva intersektional gedacht werden muss und damit auch Themen wie Rassismus, Queerfeindlichkeit und Mehrfachdiskriminierung einschließt.
Welche Rolle Algorithmen bei Sichtbarkeit auf Instagram, LinkedIn und anderen Plattformen spielen.
Warum Social Media und KI längst untrennbar miteinander verbunden sind.
Wie algorithmische Entscheidungen beeinflussen können, welche Themen, Personen und Perspektiven überhaupt Reichweite bekommen.
Weshalb problematische KI nicht nur kritisiert werden sollte – sondern positive Gegenbeispiele genauso Sichtbarkeit brauchen.
Und wie Unternehmen, Entwickler:innen und Nutzer:innen selbst dazu beitragen können, KI fairer einzusetzen.
Wertvolle Takeaways:
KI ist nicht neutral, nur weil sie technisch ist. Sie lernt aus Daten – und diese Daten spiegeln gesellschaftliche Strukturen wider.
Wer KI entwickelt, hat einen besonders großen Hebel: bei Trainingsdaten, Systemregeln und der Frage, welche Perspektiven berücksichtigt werden.
Auch Unternehmen können beeinflussen, mit welchen Regeln, Daten und Kontexten eigene KI-Systeme arbeiten.
Nutzer:innen selbst haben ebenfalls Gestaltungsspielraum und können KI bewusst einsetzen, um bestehende Annahmen und eigene Entscheidungen zu hinterfragen.
Sprache hat Einfluss darauf, welche Bilder, Rollen und Personen sichtbar werden.
Social-Media-Algorithmen entscheiden mit darüber, wer gehört wird – deshalb ist technische Sichtbarkeit auch eine gesellschaftliche Frage.
Intersektionalität bedeutet, verschiedene Formen von Benachteiligung gemeinsam zu betrachten statt isoliert voneinander.
Kritik allein reicht nicht: Projekte, Organisationen und Menschen, die KI bereits anders und gerechter einsetzen, brauchen ebenfalls Aufmerksamkeit.
Und vielleicht der wichtigste Gedanke dieser Folge: KI muss bestehende Ungerechtigkeiten nicht zwangsläufig verstärken – wir können sie auch bewusst anders gestalten.
Jetzt reinhören und erfahren, warum Algorithmen nie völlig losgelöst von Gesellschaft betrachtet werden können, was feministische KI mit Social Media zu tun hat und weshalb wir technologische Entwicklung nicht einfach hinnehmen müssen, sondern mitgestalten können. 🎧
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Behind the Experts – Folge 81: Im Gespräch mit Benjamin Brümmer & Ronald Radeke (Polizei Berlin)
2026/09/24
In dieser Folge von Behind the Experts live von der connected Konferenz sind Benjamin Brummer und Ronald Radek von der Polizei Berlin zu Gast. Beide verantworten Social-Media-Kommunikation rund um Karriere und Recruiting – und beschäftigen sich damit, wie man einen Beruf sichtbar macht, der gleichzeitig faszinierend, herausfordernd und gesellschaftlich stark aufgeladen ist.
Die Folge ist Teil unseres großen Connected Podcast Drops: Insgesamt acht Gespräche haben wir direkt auf der Connected Social Media Conference aufgenommen.
Mit Benjamin und Ronald geht es darum, warum die Polizei Berlin ihre Recruiting-Kommunikation bewusst von Einsatz- und klassischer Behördenkommunikation trennt, wie aus Polizistinnen und Polizisten plötzlich bekannte Social-Media-Gesichter werden – und weshalb authentischer Content manchmal besser funktioniert als jede Hochglanzkampagne.
Highlights dieser Folge:
Warum die Polizei Berlin Einsatzkommunikation, Image und Recruiting bewusst auf unterschiedlichen Kanälen trennt.
Weshalb Recruiting dauerhaft ein eigenes „Grundrauschen“ braucht – und nicht zwischen Verkehrsmeldungen und Einsatzkommunikation verschwinden darf.
Wie aus Mario ein digitaler Berufsberater und eines der bekannten Gesichter des Polizei-Recruitings wurde.
Warum Humor und Leichtigkeit helfen können, Polizei nahbarer zu machen.
Ob Social-Media-Präsenz den Respekt gegenüber Polizistinnen und Polizisten verändert – und warum die Antwort darauf nicht ganz so einfach ist.
Wie bekannte Gesichter aus TikTok-Formaten im echten Einsatz plötzlich wiedererkannt werden und dadurch neue Gesprächsräume entstehen.
Weshalb Recruiting-Content anders aussehen darf und muss als klassische Presse- oder Krisenkommunikation.
Wie aus Short-Form-Content der nächste Schritt in Richtung längerer, serieller Formate entstanden ist.
Und wie aus Social-Media-Gesichtern plötzlich echte Fan-Figuren werden, die sogar im Einsatz auf der Straße erkannt werden.
Wertvolle Takeaways:
Nicht jede Kommunikation gehört auf denselben Kanal. Unterschiedliche Zielgruppen brauchen unterschiedliche Formate, Tonalitäten und Erwartungen.
Gerade Recruiting funktioniert dann gut, wenn Menschen einen realistischen Eindruck davon bekommen, wie sich ein Beruf tatsächlich anfühlt.
Authentizität ist nicht automatisch gleichbedeutend mit schlechter Produktion – aber Content darf trotzdem sichtbar aus der Organisation selbst kommen.
Hochglanz funktioniert nicht immer besser. Wenn die Community Werbung erkennt, kann genau das zum Problem werden.
Wiederkehrende Gesichter schaffen Bindung. Aus einzelnen Content Pieces können echte Beziehungen zu Personen und Formaten entstehen.
Short-Form und Long-Form schließen sich nicht aus: Kurze Inhalte können Interesse schaffen, längere Formate vertiefen die Beziehung zu Charakteren und Themen.
Serielles Storytelling sorgt dafür, dass Menschen aktiv zurückkommen – statt nur zufällig über den nächsten Clip zu stolpern.
Und vielleicht die wichtigste Erkenntnis: Menschen wollen nicht nur hören, wie ein Beruf beschrieben wird – sie wollen sehen, wie er wirklich aussieht.
Besonders spannend wird es beim Thema „110“: Gemeinsam mit einem extern produzierten, journalistischen Format begleitet die Polizei Berlin echte Kolleginnen und Kollegen im Arbeitsalltag. Kein durchinszeniertes Imagevideo, keine glattgebügelten Statements, sondern echte Situationen, echte Sprache und echte Charaktere.
Jetzt reinhören und erfahren, warum Polizei-Recruiting nicht wie klassische Behördenkommunikation aussehen muss, weshalb Authentizität Hochglanz schlagen kann und wie aus Social Content plötzlich echtes Fandom entsteht. 🎧
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Polizei Berlin Karriere: https://110prozent.berlin.de/
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Behind the Experts – Folge 80: Im Gespräch mit Laura Junge (Social Media Strategin & ehemalige Creatorin)
2026/09/24
In dieser Folge von Behind the Experts ist Laura Junge zu Gast, Social Media Consultant, Ghostwriterin und selbsternannte digitale Content-Stimme für Personal und Corporate Brands.
Die Folge ist Teil unseres großen Connected Podcast Drops: Insgesamt acht Gespräche haben wir direkt auf der Connected Social Media Conference aufgenommen.
Mit Laura geht es um ungewöhnliche Karrierewege, Selbstständigkeit, Reichweiten-Drops, LinkedIn, Instagram – und um eine Erkenntnis, die ziemlich genau auf den Punkt bringt, worum es bei Social Media eigentlich gehen sollte: Nicht Menschen sammeln, sondern Menschen verbinden.
Laura erzählt, wie sie von medizinischer Ernährungswissenschaft, Bundeswehr und Influencer-Dasein schließlich auf der Brand-Seite gelandet ist, warum sie heute auf ein echtes „Karriereportfolio“ statt auf den perfekten geraden Lebenslauf setzt und weshalb ein starkes Netzwerk für sie wertvoller ist als jede Impressionenzahl.
Highlights dieser Folge:
Warum Laura ihren Karriereweg lieber als Karriereportfolio beschreibt – und weshalb der klassische geradlinige Lebenslauf für sie ausgedient hat.
Wie aus einem Instagram-Hobby während des Studiums irgendwann ein professionelles Influencer-Business wurde.
Warum sie sich nach Jahren als Creatorin bewusst von der aktiven Influencer-Rolle verabschiedet hat.
Was sie aus dieser Zeit trotzdem bis heute für ihre Arbeit mit Personal und Corporate Brands mitnimmt.
Warum Quereinsteiger im Social-Media-Bereich einen echten Vorteil haben können.
Wie eine zunächst unfreiwillige Selbstständigkeit plötzlich zum wichtigen zweiten Standbein wurde.
Weshalb Freelancing gerade in einem schwierigen Jobmarkt neue Möglichkeiten und Selbstwirksamkeit schaffen kann.
Warum Weiterbildung, Neugier und die Bereitschaft zum Ausprobieren für Laura wichtiger sind als ein perfekter Karriereplan.
Und weshalb Laura lieber von Community Care als von Community Management spricht.
Wertvolle Takeaways:
Karrierewege müssen nicht linear sein. Unterschiedliche Erfahrungen können später genau das Portfolio ergeben, das einen besonders macht.
Social Media ist eine Branche, in der Learning by Doing weiterhin extrem wertvoll ist.
Reichweite ist volatil – Beziehungen sind nachhaltiger.
Wer Social Media professionell betreibt, sollte Daten beobachten, testen und Muster erkennen, statt blind an alten Strategien festzuhalten.
Selbstständigkeit kann nicht nur berufliche Freiheit schaffen, sondern auch Selbstwirksamkeit und neue Handlungsspielräume.
Ein Netzwerk ist kein Zahlenwert: Entscheidend sind die Menschen, die wirklich zuhören, interagieren und langfristig verbunden bleiben.
Community-Arbeit bedeutet nicht, Kommentare und Nachrichten „abzuarbeiten“, sondern Beziehungen zu pflegen.
Und vielleicht der wichtigste Satz dieser Folge: Social Media is not for collecting people, but for connecting people.
Zwischendurch gibt es außerdem einen kleinen Ausflug zurück in die StudiVZ-Zeit – inklusive der Erkenntnis, dass Laura möglicherweise indirekt dafür verantwortlich war, dass Menderes irgendwann doch noch den Recall erreicht hat. Wir sagen mal: historisch nicht abschließend geprüft. 😄
Zum Ende schließt sich dann auch der Kreis zum Motto der Connected: Haltung ist kein Hashtag. Denn gerade wenn Reichweite schwankt, Plattformen sich verändern und Algorithmen unberechenbarer werden, bleiben Werte, Beziehungen und ein bewusstes Verständnis davon, warum man Social Media überhaupt macht.
Und weil 25 Minuten dafür eigentlich viel zu kurz waren, steht schon fest: Laura muss noch einmal für eine längere Folge zurückkommen.
Jetzt reinhören und erfahren, warum ein krummer Lebenslauf manchmal genau richtig ist, weshalb Reichweite nicht über den eigenen Wert entscheiden sollte und warum echte Verbindungen am Ende mehr zählen als jede Zahl im Analytics-Dashboard. 🎧
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Behind the Experts – Folge 79: Im Gespräch mit dem Amtshelden Julia Lupp & Christian Rosenberger
2026/09/24
In dieser Folge von Behind the Experts live von der connected Konferenz sind Julia Lupp und Christian Rosenberger von den Amtshelden zu Gast – und damit zwei Menschen, die sich tagtäglich mit der Frage beschäftigen, wie Behörden, Verwaltungen und der öffentliche Sektor besser kommunizieren können.
Die Folge ist Teil unseres großen Connected Podcast Drops: Insgesamt acht Gespräche haben wir direkt auf der Connected Social Media Conference aufgenommen.
Mit Julia und Christian geht es um ein Thema, das weit über Behördenkommunikation hinausgeht: Haltung ist kein Hashtag. Aber was bedeutet Haltung eigentlich für Organisationen, die sachlich und überparteilich kommunizieren müssen? Und welche Rolle spielt Social Media, wenn es darum geht, Menschen zu erreichen, zuzuhören und gesellschaftlichen Dialog zu ermöglichen?
Es geht um Behörden, Politik, Echokammern, authentische Kommunikation und die Frage, warum Social Media eben nicht bedeutet, alle paar Jahre im Wahlkampf plötzlich ein paar Videos zu drehen.
Highlights dieser Folge:
Warum Haltung in der Behördenkommunikation etwas anderes bedeutet als die persönliche Meinung einzelner Mitarbeitender.
Wie Verwaltungen Haltung zeigen können, ohne ihren Anspruch auf Sachlichkeit und Überparteilichkeit aus den Augen zu verlieren.
Warum Social Media nicht nur ein Sendekanal sein darf – sondern eine Chance bietet, zuzuhören, Fragen aufzugreifen und echten Dialog zu führen.
Warum Crossmedialität mehr bedeutet, als denselben Inhalt einfach auf Instagram, Facebook, YouTube und Co. auszuspielen.
Warum Authentizität nicht entsteht, indem man eine Pressemitteilung in ein Reel verwandelt.
Welche Bedeutung Social Media gerade für Kommunalpolitik und hyperlokale Kommunikation bekommt, wenn klassische lokale Medienangebote zurückgehen.
Wie Behörden auch schwierige oder potenziell konfliktgeladene Themen offensiv kommunizieren können.
Warum „Ulm baut um“ für Christian ein Paradebeispiel dafür ist, wie aus Baustellenkommunikation plötzlich spannender Social Content werden kann.
Und warum gute Behördenkommunikation manchmal vor allem bedeutet: offenes Visier, breiter Rücken und rein in die schwierigen Themen.
Wertvolle Takeaways:
Haltung muss gelebt und durch Kommunikation sichtbar werden – ein Leitbild oder ein einzelner Post reicht dafür nicht.
Wer Social Media verstehen will, muss ausprobieren, Erfahrungen sammeln und kontinuierlich kommunizieren.
Menschen interessieren sich nicht nur für Institutionen, sondern für die Personen, Entscheidungen und Geschichten dahinter.
Gute Kommunikation beginnt nicht beim Posting, sondern beim Zuhören: Welche Themen beschäftigen Menschen tatsächlich?
Gerade im kommunalen Umfeld kann Social Media eine enorme Chance sein, Nähe herzustellen und Themen sichtbar zu machen, die sonst kaum noch Öffentlichkeit bekommen.
Schwierige Themen verschwinden nicht, wenn man sie nicht kommuniziert. Gute Kommunikation geht genau dort hinein, wo Fragen, Kritik und Erklärungsbedarf entstehen.
Und vielleicht der wichtigste Gedanke dieser Folge: Social Media ist weder automatisch Fluch noch Segen – entscheidend ist, was man daraus macht.
Zum Abschluss erzählen Julia und Christian außerdem, was hinter den Amtshelden steckt: eine Plattform für Menschen aus Verwaltung und öffentlichem Sektor, die voneinander lernen, Wissen teilen und gute Beispiele sichtbar machen wollen. Oder, wie Christian es beschreibt: ein bisschen wie „Behörden-Trüffelschweine“, die Best Practices aufspüren und für andere zugänglich machen.
Jetzt reinhören und erfahren, warum Haltung mehr sein muss als ein Hashtag, weshalb Behördenkommunikation gerade bei schwierigen Themen mutiger werden darf und warum Social Media vielleicht eine viel größere Chance für den Dialog zwischen Institutionen und Menschen ist, als wir manchmal denken. 🎧
Ein Studio Noix Original
Zur connected. conference.: connectingexperts.org/…/connected-social-media-ko… Amtshelden: https://www.amtshelden.de/ Studio Noix: studionoix.de
Behind the Experts – Folge 78: Im Gespräch mit Carina Lutze (Lead Social Media @ XING)
2026/09/08
In dieser Folge von Behind the Experts ist Carina Lutze zu Gast, Lead Social Media bei XING und Speakerin auf der Connected Social Media Conference. Gemeinsam mit Lutz geht es um eine Frage, die Social-Media-Teams nur zu gut kennen: Wie beweist man eigentlich den echten Wert von Social Media – jenseits von Reichweite und Engagement?
Carina gibt Einblicke in ihre Arbeit bei XING, spricht über mutige Content-Ideen, Trends, die man besser auch mal vorbeiziehen lässt, und darüber, warum Social Media längst viel mehr ist als „bunte Bildchen“.
Highlights dieser Folge:
Wie Carina und ihr Team den Wert von Social Media mit Business-Zielen verbinden.
Warum Social-Media-Manager intern vor allem eines leisten müssen: Übersetzungsarbeit.
Wie sich XING vom beruflichen Netzwerk zum Jobboard und Recruiting-Player transformiert.
Was hinter der Partnerschaft von XING und der Baller League steckte – vom Spieler-Draft bis zum „Mitarbeiter des Spieltags“.
Warum nicht jeder Trend zur eigenen Marke passen muss – und warum Ausprobieren trotzdem dazugehört.
Weshalb klassische „3 Tipps für …“-Formate zunehmend von Diskussion, Interaktion und Entertainment abgelöst werden.
Micro Dramas, Serienlogik und die Frage: Wann kommt eigentlich „How to lose your Job“ von XING?
Warum gute Social-Media-Arbeit ohne Austausch zwischen Brand, PR, Performance, Produkt und Design kaum funktioniert.
Wertvolle Takeaways:
Reichweite allein reicht nicht: Social Media muss seinen Beitrag zu Marke und Unternehmenserfolg sichtbar machen.
Gute Trends entstehen nicht im Redaktionsplan – deshalb lohnt es sich, mit offenen Augen durch die Welt zu gehen.
Nicht jeder Versuch funktioniert. Entscheidend ist, Formate zu testen, auszuwerten und auch wieder loszulassen.
Social Media wird unterhaltsamer, serieller und interaktiver – Marken müssen ihre Kommunikation entsprechend weiterentwickeln.
Und vielleicht das wichtigste Schlusswort dieser Folge: Sprecht miteinander.
SPOILER:Aus einer Idee im Podcast wird ein neues Format: Carina, Lisa „Merki“ und Lutz machen den SoMe-Kummerkasten! Lisa und Carina starten das Ganze als interaktive Session auf der Connected – anschließend greifen die drei die Fragen und Themen noch einmal gemeinsam im Podcast auf.
Jetzt reinhören und erfahren, warum Social Media mehr leisten muss als Reichweite, weshalb ein bisschen Mut zum Experiment dazugehört und was Carina für die Connected im Gepäck hat! 🎧
Ein Studio Noix Original
Zur connected. conference.: https://connectingexperts.org/connected-social-media-konferenz-2026Studio Noix: studionoix.deCarina Lutze: https://www.linkedin.com/in/carina-lutze-9b6188118/
Behind the Experts – Folge 77: Im Gespräch mit Michael Schirnhofer (Co-Founder @ INCRDBL)
2026/08/25
In dieser Folge von Behind the Experts ist Michael Schirnhofer, Geschäftsführer und CEO der österreichischen Agentur INCRDBL, zu Gast. Gemeinsam sprechen wir darüber, wie KI die Arbeit in Social Media, Paid Social und Kreativagenturen verändert – und warum trotz immer besserer Tools der menschliche Faktor entscheidend bleibt.
Michael gibt spannende Einblicke in aktuelle KI-Workflows, den zunehmenden Überdruss am typischen „AI Look“ und die Frage, wie sich Kreativität verändert, wenn Inhalte immer schneller und in immer größeren Mengen produziert werden können. Außerdem diskutieren wir über KI-Avatare, authentischen Content, kreative Automatisierung und darüber, wie Agenturen künftig mit eigenen KI-Stacks und spezialisierten Agenten arbeiten könnten.
Highlights der Folge
Warum der typische KI-Look zunehmend auf Ablehnung stößt.
Weshalb authentischer und bewusst unperfekter Content wieder wichtiger wird.
Wo die Chancen und Grenzen von KI-Avataren und geklonten Persönlichkeiten liegen.
Warum mehr Content nicht automatisch besseres Marketing bedeutet.
Wie KI im Paid Social dabei hilft, schneller unterschiedliche Creatives und Ansätze zu testen.
Wie sich komplette Kreativprozesse durch KI und Automatisierung verändern könnten.
Warum eigene KI-Stacks und agentische Workflows für Agenturen immer relevanter werden.
Wertvolle Takeaways
KI kann kreative Arbeit beschleunigen, ersetzt aber nicht automatisch Kreativität.
Entscheidend bleibt die menschliche Idee hinter dem Output.
Masse allein ist kein Erfolgsfaktor – wichtiger sind unterschiedliche Botschaften, Formate und Ansätze.
Je mehr KI-Content entsteht, desto wertvoller können Authentizität und Glaubwürdigkeit werden.
Agenturen müssen lernen, KI sinnvoll in ihre Prozesse zu integrieren, statt einfach nur mehr Content zu produzieren.
Eine spannende Folge über KI, Kreativität, Social Media und die Zukunft der Agenturarbeit – und über die Frage, wie Mensch und Maschine künftig sinnvoll zusammenspielen.
Ein Studio Noix Original🎧
Zur connected. conference.: https://connectingexperts.org/connected-social-media-konferenz-2026Studio Noix: studionoix.deMichael Schirnhofer: https://www.linkedin.com/in/schirnhofer/
Behind the Experts – Folge 76: Im Gespräch mit Tamara Vogel (@Bundestag - Social-Media-Redakteurin & Presenterin)
2026/08/11
In dieser Folge von Behind the Experts ist Tamara Vogel, Redakteurin und Presenterin im Social-Media-Team des Deutschen Bundestages, zu Gast. Gemeinsam sprechen wir darüber, wie politische Kommunikation auf Social Media heute funktioniert, warum institutionelle Accounts eine immer wichtigere Rolle spielen und welche Herausforderungen zwischen Informationsauftrag, Community Management und Desinformation auf Plattformen entstehen.
Tamara gibt spannende Einblicke in ihre tägliche Arbeit beim Bundestag – von der Content-Planung während Sitzungswochen über Videoproduktionen bis hin zum Community Management und der Begleitung der Bundestagspräsidentin auf offiziellen Reisen. Außerdem diskutieren wir, warum Social Media längst zum Leitmedium geworden ist, wie sich politische Kommunikation verändert und weshalb vertrauenswürdige Quellen wichtiger sind denn je.
Highlights der Folge
Wie das Social-Media-Team des Deutschen Bundestages arbeitet.
Warum politische Kommunikation heute dort stattfinden muss, wo Menschen ihre Informationen konsumieren.
Der Balanceakt zwischen seriöser Information und unterhaltsamem Content.
Community Management als Schlüssel für Vertrauen und Dialog.
Die Auswirkungen von Fake News, KI und Deepfakes auf politische Kommunikation.
Warum Reichweite allein nicht ausreicht – und Glaubwürdigkeit zur wichtigsten Währung wird.
Ein Blick hinter die Kulissen offizieller Reisen und der Content-Produktion im Bundestag.
Wertvolle Takeaways
Social Media ist heute ein zentraler Bestandteil demokratischer Kommunikation.
Gute politische Kommunikation braucht Kreativität genauso wie journalistische Sorgfalt.
Vertrauenswürdige Institutionen gewinnen in Zeiten von Desinformation weiter an Bedeutung.
Community Management endet nicht beim Veröffentlichen eines Beitrags – der Dialog danach ist oft genauso wichtig.
Authentische Inhalte und verständliche Sprache erreichen Menschen nachhaltiger als reine Informationsvermittlung.
Eine spannende Folge über die Zukunft politischer Kommunikation, den Wandel des Journalismus und die Frage, wie demokratische Institutionen Menschen auf Social Media glaubwürdig erreichen können.
Ein Studio Noix Original🎧
Zur connected. conference.: https://connectingexperts.org/connected-social-media-konferenz-2026Studio Noix: studionoix.deTamara Vogel: https://www.linkedin.com/in/tamara-vogel-03bb97135/
Behind the Experts – Folge 75: Im Gespräch mit Merve Kayıkçı (Journalistin, Moderatorin & Innovation Managerin)
2026/07/28
In dieser Folge von Behind the Experts ist Journalistin, Innovationsmanagerin beim SWR und Content Creatorin Merve, besser bekannt als Prima Muslima, zu Gast. Gemeinsam sprechen wir über die Zukunft sozialer Medien, die Verantwortung von Plattformen, den Wandel des Journalismus und die Frage, wie wir digitale Räume schaffen können, die Vielfalt, Meinungsfreiheit und demokratischen Diskurs stärken.
Merve gibt spannende Einblicke in ihre Arbeit beim SWR, erklärt, warum sie sich intensiv mit alternativen Plattformen und dem Fediverse beschäftigt und weshalb Europa unabhängiger von Big Tech werden sollte. Außerdem sprechen wir über Algorithmen, Filterblasen, KI, Creator-Journalismus und die Herausforderungen, denen sich Medienhäuser und Content Creator gleichermaßen stellen müssen.
Highlights dieser Folge:
Warum alternative Plattformen und das Fediverse für die Zukunft des Internets immer wichtiger werden.
Weshalb Big-Tech-Plattformen zwar Reichweite bieten, aber gleichzeitig neue Abhängigkeiten schaffen.
Wie Algorithmen Filterblasen verstärken und gesellschaftliche Debatten beeinflussen.
Warum Creator heute zunehmend journalistische Aufgaben übernehmen – und welche Chancen und Risiken das mit sich bringt.
Wie sich Journalismus zwischen Qualitätsanspruch, Plattformlogik und wirtschaftlichem Druck verändert.
Welche Auswirkungen KI und datengetriebene Geschäftsmodelle auf Kreativität, Medien und unsere digitale Souveränität haben.
Wertvolle Takeaways:
Digitale Infrastruktur ist längst eine gesellschaftliche und demokratische Frage.
Reichweite sollte nicht wichtiger werden als journalistische Qualität.
Vielfalt braucht unabhängige Plattformen und offene digitale Ökosysteme.
Medienkompetenz und Quellenkritik sind wichtiger denn je.
Wer digitale Zukunft gestalten möchte, sollte nicht nur bestehende Plattformen nutzen, sondern auch Alternativen fördern.
Jetzt reinhören und erfahren, warum die Zukunft des Internets nicht allein von Algorithmen abhängt – sondern davon, welche digitalen Räume wir gemeinsam schaffen und unterstützen.
Ein Studio Noix Original🎧
Zur connected. conference.: https://connectingexperts.org/connected-social-media-konferenz-2026Studio Noix: studionoix.deMerve Kayıkçı: https://www.linkedin.com/in/mervekayikci/Prima Muslima: https://www.instagram.com/primamuslima/?hl=de
Behind the Experts – Folge 74: Im Gespräch mit Carmelo Russo (Mitgründer & Geschäftsführer von Social DNA)
2026/07/08
In dieser Folge von Behind the Experts ist Carmelo Russo, Geschäftsführer von Social DNA, zu Gast. Gemeinsam sprechen wir über moderne Agenturführung, Vertrauen als Führungsprinzip und darüber, wie sich Unternehmen und Teams in einer Branche entwickeln, die sich schneller verändert als je zuvor.
Carmelo und Lutz geben spannende Einblicke in den Aufbau ihrer Agenturen, erklären, warum gute Führung nicht laut sein muss und weshalb Vertrauen, Transparenz und Eigenverantwortung die Basis erfolgreicher Teams sind. Außerdem diskutieren sie über die Zukunft von Social Media, Corporate Influencer, KI und die Herausforderungen einer modernen Agenturwelt.
Highlights dieser Folge:
Warum gute Führung nicht von Lautstärke, sondern von Vertrauen lebt.
Wie Social DNA in acht Jahren von zwei Gründern auf über 20 Mitarbeitende gewachsen ist.
Weshalb Fehlerkultur und Transparenz langfristig stärkere Kundenbeziehungen schaffen.
Wie Agenturen Verantwortung an ihre Teams übergeben, ohne Qualität zu verlieren.
Warum Corporate Influencer und Creator Programme aktuell zu den wichtigsten Entwicklungen im Social Media gehören.
Welche Rolle KI heute bereits in Agenturen spielt – und warum nicht das Tool, sondern der Umgang damit entscheidend ist.
Wertvolle Takeaways:
Vertrauen schlägt Mikromanagement.
Die besten Ideen entstehen oft dort, wo Mitarbeitende Verantwortung übernehmen dürfen.
Führung bedeutet, den richtigen Rahmen zu schaffen – nicht jede Entscheidung selbst zu treffen.
Moderne Agenturen wachsen dann nachhaltig, wenn Menschen wachsen dürfen.
Wer in Social Media erfolgreich bleiben will, muss Lernen, Austausch und Veränderung fest in der Unternehmenskultur verankern.
Jetzt reinhören und erfahren, wie moderne Agenturführung funktioniert – und warum die Zukunft erfolgreicher Teams auf Vertrauen, Eigenverantwortung und kontinuierlicher Weiterentwicklung basiert.
Ein Studio Noix Original🎧
Zur connected. conference.: https://connectingexperts.org/connected-social-media-konferenz-2026Studio Noix: studionoix.deCarmelo Russo: https://www.linkedin.com/in/carmelorusso/Social DNA: https://www.social-dna.de/
Behind the Experts – Folge 73: Im Gespräch mit Bastian Naurath (Digitalgeneralist)
2026/06/23
In dieser Folge von Behind the Experts begrüßen wir den vielseitigen Digitalgeneralisten Bastian Naurath! Basti spricht mit Lutz über KI, Agenturen, Geschwindigkeit, digitale Souveränität und die Frage, warum „Schauen wir mal, was wird“ vielleicht keine besonders gute Zukunftsstrategie ist.
Highlights dieser Folge:
-Bastis Blick auf Generalistentum: „Nudelsieb für alles offen und nicht ganz dicht“ – aber im besten Sinne.-Warum Geschwindigkeit in Agenturen, Vertrieb und Technologie heute ein echter Wettbewerbsvorteil ist.-KI als Chance statt Schreckgespenst: Wie Tools Arbeitsprozesse beschleunigen, Kreativität entblocken und neue Möglichkeiten eröffnen.-Warum Europa bei Plattformen, KI-Modellen und digitaler Infrastruktur aufpassen muss, nicht dauerhaft abgehängt zu werden.-Spannende Einblicke in Agentic Coding, MCPs, Shadow AI und die Zukunft von kollaborativen KI-Workspaces.-Ein ehrlicher Blick auf Agenturen: Vertrieb, Ausschreibungen, People Business und die Frage, wer wirklich bereit ist, sich zu bewegen.-Humorvolle Abstecher vom Airport Club (Der Referent war übrigens Dr. Paul-Bernhardt Kallen, Verwaltungsratsvorsitzender der Hubert Burda Media Holding) über Vergabeportale bis hin zu KI-generierten Workflows, die plötzlich ziemlich real werden.
Wertvolle Takeaways:
-Wer schneller reagiert, bleibt im Kopf – egal ob bei Kundenanfragen, Ausschreibungen oder neuen Technologien.
-KI ersetzt nicht automatisch gute Arbeit, aber sie macht sichtbar, wer bereit ist, Neues auszuprobieren.
-Die letzten 20 Prozent bleiben oft die schwersten – auch wenn KI die ersten 80 Prozent verblüffend schnell erledigt.
-Agenturen sollten KI nicht nur als Produktionshilfe verstehen, sondern als Hebel für Vertrieb, Strategie, Geschwindigkeit und Präsenz.
Jetzt reinhören und entdecken, warum Offenheit, Neugier und Körperspannung vielleicht die wichtigsten Skills für die digitale Zukunft sind!🎧
Ein Studio Noix Original
Zur connected. conference.: https://connectingexperts.org/connected-social-media-konferenz-2026Studio Noix: studionoix.deBastian Neurath: https://www.linkedin.com/in/bastiannaurath/wayys: https://www.wayys.de/
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