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Psychotherapie einfach erklärt

Werben im Podcast: Psychotherapie einfach erklärt

Dieser Podcast hat
27 Episoden
Sprache
German
Herausgeber
Frank Godemann
Explizit
Nein
Erstellt am
2024/08/28
Neueste Episode
2026/09/16
Durchschnittsdauer
28 min.
Veröffentlichungsintervall
32 Tage

Beschreibung

Psychotherapie einfach erklärt. Warum bin ich so, wie ich bin? Wie kann ich das, womit ich nicht zufrieden bin, ändern? Diese beiden Fragen beschäftigen viele von uns und stehen bei seelischen Erkrankungen im Zentrum aller Überlegungen einer Psychotherapie. Professor Dr. Frank Godemann, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und der psychologische Psychotherapeut Robert Schuiszils formulieren in dem Podcast kurzweilig Fragen und suchen Antworten. Unabhängig davon, ob eine seelische Erkrankung vorliegt oder nicht. Ihr Anliegen, dass Sie Expertin und Experte der eigenen Seele werden.

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Chancen, Nebenwirkungen & Fehler – Langform
2026/09/16
Psychotherapie ist ein ein komplexer Prozess, in dem viele Chancen enthalten sind, aber auch Nebenwirkungen auftreten und Fehler nicht ausgeschlossen sind. Frank Godemann ist mit Robert Schuiszils im Austausch, um diese Aspekte der Psychotherapie zu beleuchten. Links: Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Keywords Psychotherapie, Chancen, Nebenwirkungen, Suizidgedanken, Burnout, soziale Isolation, seelische Erkrankungen, Therapieerfolg, Lebenssinn, Beziehungsabbrüche Psychotherapie, Patienten, Abhängigkeit, Selbstbestimmung, Fehler, Hoffnung, Angehörige, Traumata, Behandlung, offene Gespräche Takeaways Psychotherapie bietet einen geschützten Raum für persönliche Beobachtungen. Patienten können ihre Suizidgedanken teilen und erhalten Unterstützung. Die Beziehung zwischen Therapeut und Patient ist entscheidend für den Therapieerfolg. Kleine Schritte sind oft die Schlüssel zu großen Veränderungen. Nicht alle Ziele in der Therapie sind sofort erreichbar. Die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit kann schmerzhaft sein. Burnout ist eine häufige Folge von Überforderung im Alltag. Therapie kann zu sozialen Isolation führen, wenn Beziehungen abbrechen. Die Entscheidung, Beziehungen zu beenden, kann notwendig sein. Finanzielle Einbußen sind eine ernsthafte Nebenwirkung der Therapie. Es ist wichtig, einen Pakt mit dem Patienten zu schließen. Abhängigkeiten können Nebenwirkungen in der Therapie haben. Psychotherapie erfordert Kraft und Hoffnung. Fehler in der Therapie müssen benannt werden. Die Therapie ist eine gemeinsame Forschungsreise. Behandlungen sollten nur mit einem klaren Auftrag fortgesetzt werden. Angehörige spielen eine wichtige Rolle im Therapieprozess. Falsche Erinnerungen können in der Therapie entstehen. Traumata erfordern spezifische Therapieverfahren. Offene Gespräche sind entscheidend für den Therapieerfolg. Chapters 00:00 Einführung in die Psychotherapie 02:57 Chancen der Psychotherapie 05:56 Nebenwirkungen der Psychotherapie 08:58 Der Blick in den Abgrund 12:05 Burnout und Lebensveränderungen 13:49 Der Pakt mit dem Patienten 15:00 Abhängigkeiten und Selbstbestimmung 16:25 Kraft und Hoffnung in der Psychotherapie 18:51 Fehler in der Therapie 19:20 Forschungsreise in der Therapie 20:40 Behandlung ohne Auftrag 21:45 Einbeziehung von Angehörigen 22:14 Falsche Erinnerungen in der Therapie 24:10 Traumata und deren Behandlung 25:51 Fehler in der Therapie fortsetzen 26:30 Offene Gespräche über Therapieergebnisse
Resilienz einer Patientin mit Zwangsstörung
2026/07/22
Eine ehemalige Patientin berichtet offen über ihren langen Weg mit einer schweren Zwangserkrankung und darüber, wie sie trotz Rückschlägen neue Kraft gefunden hat. Im Gespräch mit Prof. Dr. Frank Godemann wird deutlich, welche Rolle Resilienzfaktoren wie Durchhaltevermögen, soziale Unterstützung, Kreativität, Offenheit für Veränderungen und das Annehmen von Hilfe auf dem Weg aus der Erkrankung spielen. Die Patientin erzählt eindrucksvoll, wie sie durch die Therapie Schritt für Schritt mehr innere Freiheit gewinnen und ihr Leben wieder aktiv gestalten konnte. Links: Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Keywords Zwangsstörung, Resilienz, psychische Gesundheit, Therapie, Unterstützung, Mut, Bewältigung, Lebensqualität, psychische Erkrankung, Heilung Takeaways Langjährige Erfahrung mit Zwangsstörungen Bedeutung von Resilienz bei psychischen Erkrankungen Therapieansätze und Expositionsübungen Rolle der sozialen Unterstützung und Familie Kreativität als Bewältigungsstrategie Herausforderungen im Alltag mit Zwangsstörungen Wichtigkeit der Hilfe und Unterstützung suchen Persönliche Entwicklung und Zielerreichung trotz Erkrankung Chapters 00:00 Einleitung und Vorstellung des Themas Resilienz 01:36 Tabéas erste Erfahrungen mit Zwangsstörungen 02:43 Diagnose und Beginn der Therapie 03:36 Typische Zwangshandlungen und Ängste 04:36 Herausforderungen durch Lebensereignisse 05:06 Der Zusammenbruch des Kartenhauses 06:30 Mut und Durchhaltevermögen im Kampf gegen den Zwang 07:55 Furcht vor Schlimmem und Kontrollzwänge 09:55 Positive Eigenschaften: Durchhaltevermögen und Veränderungsbereitschaft 11:28 Unterstützung durch Familie und soziale Kontakte 12:59 Flexibilität und Veränderungsbereitschaft 14:32 Herausforderungen beim Hilfeholen 16:37 Bedeutung sozialer Kontakte und Unterstützung 18:44 Kreativität als Bewältigungsstrategie 20:10 Therapeutische Ansätze und Visualisierung 21:06 Zukunftsaussichten und positive Perspektiven 21:38 Abschluss und Dank 22:02 Verabschiedung und Ausblick auf die nächste Folge
Blind und glücklich – kein Widerspruch
2026/06/10
Ein späterblindete Radiologe berichtet im Gespräch mit Prof. Dr. Frank Godemann über seine jahrzehntelange Angst vor dem Verlust des Sehens – und die überraschende Erfahrung, als diese Angst mit der Erblindung verschwand. Eindrücklich wird deutlich, wie Anpassungsfähigkeit, familiäre Prägungen und der Gedanke „Es geht immer irgendwie weiter“ sein Leben geprägt haben. Im Gespräch zeigt sich, dass Blindheit und Zufriedenheit, berufliche Entwicklung, Nähe, Liebe und neue Lebensfreude kein Widerspruch sein müssen. Links: Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Keywords Blindheit, Glück, Erblindung, Sinneswahrnehmung, Blindenführhund, Humor, Beziehungen, Lebensqualität, Anästhesie, Blindencommunity Takeaways Die Erblindung führte zu einer Befreiung von Angst. Anpassungsfähigkeit ist entscheidend für das Leben mit Behinderung. Sinneswahrnehmungen verändern sich und können intensiver werden. Humor hilft, mit Herausforderungen umzugehen. Blindenführhunde sind wichtige Begleiter und Unterstützer. Engagement in der Blindencommunity fördert soziale Kontakte. Beziehungen sind auch mit Blindheit möglich. Gemeinschaftserlebnisse bereichern das Leben. Die Wahrnehmung von Geschmack und Geräuschen kann intensiver sein. Es ist wichtig, das Positive im Leben zu sehen. Chapters 00:00 Einführung in die Blindheit und Glücklichkeit 02:08 Die Angst vor der Erblindung und ihre Überwindung 08:46 Die Veränderung der Sinneswahrnehmung 10:31 Berufliche Herausforderungen und Anpassungen 12:31 Der Einfluss von Humor und Selbstironie 13:22 Die Rolle des Blindenführhundes 15:10 Engagement in der Blindencommunity 18:06 Beziehungen und Blindheit 19:53 Gemeinschaftserlebnisse und Genuss trotz Blindheit
Die Sprache der Emotionen
2026/05/13
Warum fühlen wir uns manchmal angespannt, erschöpft oder gereizt, ohne genau zu wissen, was eigentlich los ist? Emotionen zeigen sich oft zunächst als Körperempfindungen, Grübeln oder diffuse innere Unruhe. In dieser Folge sprechen Prof. Dr. Frank Godemann und Robert Schuiszils darüber, wie Gefühle in der Psychotherapie verstehbar werden. Anhand persönlicher Beispiele und eines Fallbeispiels wird deutlich, wie Angst, Scham, Erschöpfung und Wut zusammenwirken können – und warum das Erkennen und Benennen von Emotionen oft der erste Schritt zu Entlastung und Veränderung ist. Links Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Keywords Fußball, Emotionen, Psychotherapie, Mehrkomponentenmodell, soziale Interaktionen, Basisemotionen Emotionen, Psychotherapie, Basisemotionen, Therapieansätze, Stress, Gefühle, emotionale Sprache, Fallbeispiel, Verhaltenstherapie, emotionale Intelligenz Takeaways Emotionen sind oft schwer zu benennen. Das Mehrkomponentenmodell hilft, Emotionen zu verstehen. Emotionen sind kein Gegensatz zu Gedanken. Körperreaktionen sind Teil der emotionalen Erfahrung. Emotionen können als Zugang zu inneren Bedürfnissen dienen. Die Wahrnehmung von Emotionen ist wichtig für die Psychotherapie. Emotionen entstehen oft automatisch. Die Differenzierung von Emotionen ist entscheidend. Basisemotionen helfen, komplexe Gefühle zu verstehen. Emotionen sind wichtig für soziale Interaktionen. Emotionen sind oft überlagert und wechseln sich ab. Basisemotionen sind evolutionär verankert und universell. Körperempfindungen helfen, Emotionen zu identifizieren. Explorative Expositionen können in der Therapie hilfreich sein. Emotionen sind schnelle, automatische Informationsverarbeitung. Wut kann eine sekundäre Reaktion auf Angst sein. Die Sprache der Emotionen schafft Verständnis in Beziehungen. Therapie kann helfen, emotionale Sprache zu entwickeln. Positive Gefühle können durch Alltagsstrukturierung gefördert werden. Fortschritte in der Therapie führen zu mehr Energie und Effizienz. Chapters 00:00 Die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 und ihre Emotionen 02:06 Emotionen in der Psychotherapie 03:17 Das Mehrkomponentenmodell der Emotionen 08:33 Emotionen und soziale Interaktionen 13:03 Emotionen als Zugang zu inneren Bedürfnissen 19:05 Basisemotionen und ihre Bedeutung 20:59 Die Sprache der Emotionen 28:01 Basisemotionen und ihre Bedeutung 30:50 Therapeutische Ansätze zur Emotionserkennung 37:01 Fallbeispiel: Stress und Emotionen in der Therapie 39:55 Ergebnisse und Fortschritte in der Therapie
Grundannahmen – Der Patient Herr Pohlmann berichtet
2026/04/01
In dieser Folge spricht Prof. Dr. Frank Godemann mit Herrn Prof. Dr. Pohlmann über den Weg in eine schwere psychische Krise – ausgelöst durch jahrelanges Mobbing, extreme berufliche Belastung und tief verankerte innere Überzeugungen. Herr Pohlmann schildert eindrücklich, wie sich seine Symptome entwickelt haben: von Schlafstörungen, Grübeln und Ängsten bis hin zu körperlichen Reaktionen wie Zittern und Erschöpfung. Was zunächst wie ein klassisches Burnout erscheint, entpuppt sich im Gespräch als komplexes Zusammenspiel aus Lebensgeschichte, Verantwortung und sogenannten Grundannahmen.  Links Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Keywords  Psychotherapie, Burnout, Mobbing, Verantwortung, Grundannahmen, Lebensweg, Kommunikation, Sicherheitsbedürfnis, Kreativität, Lebensfreude    Takeaways  Mobbing kann zu ernsthaften psychischen und physischen Beschwerden führen.  Die Übernahme von Verantwortung kann sowohl positive als auch negative Auswirkungen haben.  Grundannahmen prägen unser Verhalten und unsere Entscheidungen im Leben.  Es ist wichtig, die eigenen Grenzen zu erkennen und zu respektieren.  Kreativität kann helfen, Lebensfreude zurückzugewinnen.  Die Kommunikation mit anderen sollte aktives Zuhören und Fragen beinhalten.  Ein hohes Sicherheitsbedürfnis kann zu Konflikten führen.  Veränderungen im Leben erfordern oft eine Anpassung der Grundannahmen.  Die Rückkehr zu sozialen Aktivitäten kann das Wohlbefinden steigern.  Psychotherapie kann helfen, neue Perspektiven und Verhaltensweisen zu entwickeln.    Chapters  00:00 Einführung in die Psychotherapie und Burnout  02:47 Die Auswirkungen von Mobbing und Schlafstörungen  06:00 Verantwortung und Lebensweg von Prof. Pohlmann  09:07 Grundannahmen und deren Einfluss auf das Leben  11:58 Die Herausforderungen der Verantwortung  14:56 Mobbing und Neid im akademischen Umfeld  18:06 Ziele der Veränderung und Kommunikation  20:57 Sicherheitsbedürfnis und Strukturierung im Leben  24:02 Kreativität und Lebensfreude zurückgewinnen
Grundannahmen – Die Patientin Frau Landers berichtet
2026/03/04
Eine ehemalige Patientin berichtet offen über ihre schwere körperliche Erkrankung, die Entwicklung einer Panikstörung und die Rolle zentraler Grundannahmen in ihrem Leben. Im Gespräch mit Prof. Dr. Frank Godemann wird deutlich, wie frühe Prägungen Stärke verleihen – in schweren Lebenssituationen wie Krankheit aber zu einer Belastung werden können. Die Patientin erzählt ihre eindrucksvolle Geschichte über Veränderung, dem Mut, Hilfe annehmen und der Entwicklung von mehr an innerer Freiheit durch die Therapie.  Links Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Dipl.-Psych. Robert Schuiszils: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.abendklinik-berlin.de/team/⁠⁠⁠⁠ Keywords   Psychotherapie, Grundannahmen, Panikstörung, Therapie, Lebenskrise, Heilung, Selbsthilfe, emotionale Gesundheit, persönliche Entwicklung, Unterstützung    Takeaways  Die Krise kann jeden treffen, unabhängig von Lebensumständen.  Körperliche Erkrankungen können psychische Probleme auslösen.  Grundannahmen prägen unser Leben und unsere Reaktionen.  Therapie kann helfen, alte Überzeugungen zu hinterfragen.  Es ist wichtig, sich auf andere verlassen zu können.  Die Akzeptanz von Hilfe ist ein Zeichen von Stärke.  Gesundheit sollte immer an erster Stelle stehen.  Die Veränderung von Grundannahmen ist ein Prozess.  Selbsthilfe und Achtsamkeit sind entscheidend für die Heilung.  Die Rückkehr zur Normalität erfordert Geduld und Unterstützung.    Chapters  00:00 Einführung in die Psychotherapie  02:06 Der Weg in die Krise  10:28 Die Rolle der Grundannahmen  14:55 Therapeutische Ansätze und Veränderungen  20:56 Aktuelle Entwicklungen und Ausblick
Die Grundannahmen – Das Fundament des Lebens
2026/01/28
Grundannahmen prägen unser Denken und Handeln. Die daraus entstehenden Überzeugungen geben Orientierung, können aber auch zur Belastung werden, wenn sie zu starr sind. Am Beispiel einer jungen Juristin wird deutlich, wie Grundannahmen in neuen Lebensumständen in eine Sackgasse führen können.  Links Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠ Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠ Keywords    Psychotherapie, Grundannahmen, Glaubenssätze, psychische Gesundheit, Selbstwert, Beziehung, Flexibilität, Biografie, Wiederholungszwang, psychologische Mechanismen  Takeaways   Die Grundannahmen sind ein Fundament unseres Lebens.  Grundannahmen helfen uns, jede Situation einordnen zu können.  Es gibt Grundannahmen, die uns vor Ängsten schützen.  Negative Grundannahmen können zu psychischen Problemen führen.  Die Flexibilität von Grundannahmen ist entscheidend für unser Wohlbefinden.  Biografische Einflüsse prägen unsere Grundannahmen.  Im Zweifelsfall wird alles gut – eine häufige Grundannahme.  Grundannahmen können uns sowohl stärken als auch schwächen.  Der Wiederholungszwang ist eng mit Grundannahmen verbunden.  Es ist wichtig, sich der eigenen Grundannahmen bewusst zu werden.  Chapters   00:00 Die Grundannahmen des Lebens  02:19 Die Bedeutung von Grundannahmen  07:26 Die Flexibilität von Grundannahmen  12:30 Negative Grundannahmen und ihre Auswirkungen  15:54 Biografische Einflüsse auf Grundannahmen  22:40 Der Wiederholungszwang in der Psychotherapie
Wenn die Vergangenheit nicht vergeht – Folgen von Traumata
2025/12/31
In dem Gespräch mit Professor Dr. Frank Godemann und Professor Dr. Stefan Röpke geht es um Psychotherapie und die Folgen von Traumata. Im Fokus stehen der Einfluss von Erinnerungen auf die psychische Gesundheit, der Umgang mit Tätern und therapeutische Herausforderungen. Professor Dr. Stefan Röpke betont, dass Psychotherapie nicht auf exakte Erinnerung abzielt, sondern auf die Verbesserung des Alltags. Er warnt vor falschen Erinnerungen und hebt die Bedeutung von Transparenz und Vertrauen in der Therapie hervor. Zudem werden verschiedene therapeutische Ansätze bei posttraumatischen Störungen vorgestellt.  Links Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠ Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠ Dipl.-Psych. Robert Schuiszils: ⁠⁠⁠⁠https://www.abendklinik-berlin.de/team/⁠⁠⁠⁠ Keywords   Psychotherapie, Traumata, posttraumatische Störungen, Erinnern, Vergessen, Therapie, emotionale Stabilität, Intrusionen, Heilung, Täterkontakt, Psychotherapie, Erinnerungen, Trauma, posttraumatische Störung, Therapieansätze, Gedächtnis, emotionale Verarbeitung, therapeutische Techniken, Vertrauen, Transparenz Takeaways  Die Arbeit in der Tagesklinik ist eine Brücke zwischen ambulant und vollstationär. Erinnerungen an emotionale Ereignisse bleiben oft stärker im Gedächtnis. Posttraumatische Störungen können durch unkontrollierbare Erinnerungen gekennzeichnet sein. Emotionale Stabilität kann durch das Vergessen von Traumata gefördert werden. Therapie kann auch bei bestehendem Kontakt zu Tätern erfolgreich sein. Intrusionen sind ungewollte Erinnerungen, die das Leben der Betroffenen beeinflussen. Der Umgang mit Erinnerungen ist ein zentraler Aspekt in der Therapie. Emotionale Schlüsselmomente prägen unsere Erinnerungen. Die Verarbeitung von Traumata erfordert oft professionelle Hilfe. Die Beziehung zwischen Patient und Therapeut ist entscheidend für den Therapieerfolg. Das autobiografische Gedächtnis beginnt erst ab etwa drei Jahren. Psychotherapie sollte nicht das Ziel haben, sich an vergangene Ereignisse zu erinnern. Erinnerungen werden bei jedem Abruf neu abgespeichert und können sich verändern. Falsche Erinnerungen können in der Therapie entstehen, wenn suggestive Techniken angewendet werden. Die Behandlung von posttraumatischen Störungen erfordert eine Auseinandersetzung mit den traumatischen Erlebnissen. Transparenz in der Therapie ist entscheidend, um Vertrauen aufzubauen. Die Wahl der therapeutischen Technik sollte individuell angepasst werden. Schuldgefühle können Patienten vor Hilflosigkeit schützen. Das Ziel der Therapie ist es, dass Patienten selbst entscheiden, ob sie an ihre Erlebnisse denken möchten. Therapeutische Techniken sollten den Patienten helfen, ihre Erfahrungen zu verarbeiten. Chapters  00:00 Einführung in die Psychotherapie und Traumata 03:04 Erinnern und Vergessen: Emotionale Aspekte 05:50 Posttraumatische Störungen und ihre Auswirkungen 08:48 Der Umgang mit Erinnerungen und Intrusionen 12:04 Therapieansätze bei posttraumatischen Störungen 15:12 Herausforderungen in der Therapie: Täterkontakt und Heilung 21:25 Die Grenzen des autobiografischen Gedächtnisses 24:46 Die Herausforderung der Erinnerungsrekonstruktion 29:59 Therapeutische Ansätze bei posttraumatischen Störungen 33:46 Techniken der Traumatherapie und deren Wirksamkeit 41:55 Transparenz in der Therapie und Vertrauen aufbauen
Psychotherapie von Traumafolgen
2025/12/03
Die Dipl. Psych Eva Heimpel, Expertin für Posttraumatische Störungen, erläutert die Psychotherapie bei posttraumatischen Störungen. Anhand der Fallgeschichte von Nina, einer Polizistin, die nach einem Polizeieinsatz an einer posttraumatischen Belastungsstörung leidet, werden verschiedene therapeutische Ansätze und Techniken zur Stabilisierung und Behandlung des Traumas erläutert. Links Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠ Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠ Dipl.-Psych. Robert Schuiszils: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.abendklinik-berlin.de/team/⁠⁠⁠⁠ Keywords   Psychotherapie, Traumafolgen, posttraumatische Störung, Behandlung, Fallgeschichte, Stabilisierung, Konfrontation, Trauma, Therapie, Nina Takeaways  Eva Heimpel ist Expertin für die Behandlung von posttraumatischen Störungen. Nina, die Patientin, war Polizistin und litt unter schweren Depressionen auf der Basis von traumatischen Ereignissen. Traumatische Erlebnisse können zu körperlichen und psychischen Symptomen führen. Stabilisierungsmaßnahmen sind entscheidend für den Therapieerfolg. Die Tresorübung hilft Patienten, belastende Gedanken zu kontrollieren. Konfrontation mit dem Trauma ist eine effektive Behandlungsmethode Die Rückkehr an den Ort des Geschehens ist therapeutisch begleitet wirksam. Patienten müssen lernen, ihre Kontrolle zurückzugewinnen. Therapie erfordert Geduld und kontinuierliches Üben. Erfolge in der Therapie können zu einem neuen Lebensgefühl führen. Chapters  00:00 Einführung in die Psychotherapie von Traumafolgen 01:01 Die Fallgeschichte von Nina 05:58 Traumatische Erlebnisse und deren Auswirkungen 10:14 Stabilisierungsmaßnahmen in der Therapie 15:04 Konfrontation mit dem Trauma 20:22 Rückkehr an den Ort des Geschehens 22:28 Erfolge und Fortschritte der Patientin
Erinnern und Vergessen aus Sicht eines Gedächtnisforschers
2025/11/05
Der Neuropsychologe Professor Dr. Lars Schwabe erläutert die komplexe Beziehung zwischen (emotionalen) Erinnerungen und Gedächtnisfunktionen. Ab wann können sich Kinder an emotionale Erlebnisse erinnern? Welche Bedeutung hat die Amygdala im Gedächtnisprozess? Warum hinterlassen traumatische Erfahrungen Erinnerungsspuren? Die Neuropsychologie kann helfen, diese Fragen zu beantworten. Links Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠ Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠ Dipl.-Psych. Robert Schuiszils: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.abendklinik-berlin.de/team/⁠⁠⁠⁠ Keywords   Psychotherapie, Gedächtnis, emotionale Erinnerungen, Quellenkonfusion, Amygdala, Kindheit, Trauma, unbewusste Erinnerungen, Psychologie, Kognitionspsychologie, Psychotherapie, Trauma, Gedächtnis, posttraumatische Störungen, Erinnerungen, Vergessen, Flashbacks, Risikofaktoren, emotionale Reaktionen, Therapie Takeaways  Die Fähigkeit, Erinnerungen zu bilden, entwickelt sich im Laufe des Lebens. Erinnerungen aus der frühen Kindheit sind oft nicht bewusst abrufbar. Quellenkonfusion kann die Wahrnehmung von Erinnerungen beeinflussen. Emotionale Erlebnisse werden besser im Gedächtnis gespeichert. Die Amygdala spielt eine zentrale Rolle bei emotionalen Erinnerungen. Traumatische Erfahrungen können unbewusste emotionale Reaktionen hervorrufen. Das Gedächtnis ist ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Systeme. Stress kann die Art und Weise beeinflussen, wie wir lernen und erinnern. Erinnerungen sind oft mit emotionalen Zuständen verknüpft. Die Entwicklung des Gedächtnisses ist eng mit der Hirnreifung verbunden. Die Erinnerung an traumatische Ereignisse kann fragmentiert sein. Flashbacks sind oft das Ergebnis starker emotionaler Reaktionen. Induzierte Erinnerungen können in der Therapie entstehen. Vergessen hat adaptive Funktionen für das Gedächtnis. Die Zugänglichkeit von Erinnerungen hängt von Hinweisreizen ab. Soziale Unterstützung kann das Risiko von PTSD reduzieren. Erinnerungen sind nicht immer bewusst zugänglich. Die Gedächtnisforschung bietet neue Perspektiven auf Vergessen. Chapters  00:00 Einführung in die Psychotherapie und Gedächtnis 02:58 Die Entwicklung des Gedächtnisses bei Kindern 06:40 Quellenkonfusion und die Entstehung von Erinnerungen 11:26 Emotionale Erinnerungen und deren Bedeutung 15:19 Die Rolle der Amygdala im Gedächtnis 18:12 Traumatische Erfahrungen und unbewusste Erinnerungen 19:06 Die Herausforderungen der Psychotherapie bei Trauma 21:43 Erinnerungsmuster bei posttraumatischen Störungen 24:35 Flashbacks und ihre neurobiologischen Grundlagen 26:14 Die Gefahr von induzierten Erinnerungen in der Therapie 30:00 Die adaptive Natur des Vergessens 34:14 Einflussfaktoren auf Gedächtnis und Trauma 37:21 Risikofaktoren für posttraumatische Belastungsstörungen
Erinnern und Vergessen in der Psychotherapie – Fallbeispiele
2025/10/08
In dieser Episode von 'Psychotherapie - einfach erklärt' wird das Gedächtnis und seine Rolle in der Psychotherapie insbesondere bei Posttraumatischer Belastungsstörung (PTSD) eingeordnet. Anhand von Beispielen aus der Psychotherapiepraxis wird verdeutlicht, wie traumatische Erlebnisse das Gedächtnis beeinflussen und welche therapeutischen Ansätze zur Behandlung von PTSD es gibt. Links Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠ Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠ Dipl.-Psych. Robert Schuiszils: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.abendklinik-berlin.de/team/⁠⁠⁠⁠ Keywords   Gedächtnis, Psychotherapie, posttraumatische Belastungsstörung, Trauma, Erinnern, Vergessen, Therapie, Emotionen, Behandlung, Psychologie Takeaways  Das Gedächtnis ist selektiv und kann Erinnerungen verzerren. PTBS ist eine Erkrankung, die durch traumatische Erinnerungen gekennzeichnet ist. Traumatische Erlebnisse können zu Vermeidungsverhalten führen. Die Verbindung zwischen Trauma und Gedächtnis ist komplex. Therapeutische Prozesse helfen, traumatische Erinnerungen zu verarbeiten. Die emotionale Intensität eines Traumas beeinflusst die Art und Weise, wie Erinnerungen gespeichert werden. Die Behandlung von PTSD erfordert ein tiefes Verständnis der individuellen Geschichte des Patienten. Therapeuten müssen sensibel auf die Bedürfnisse ihrer Patienten eingehen. Die Aufklärung über Gedächtnisprozesse ist wichtig für die Therapie. Chapters  00:00 Einführung in das Gedächtnis und seine Bedeutung 03:57 Posttraumatische Belastungsstörung: Ein klinisches Beispiel 11:12 Therapeutische Ansätze und Erfahrungen in der Behandlung
Das Gedächtnis ist ein Sieb – Erinnern und Vergessen in der Psychotherapie
2025/09/10
Frank Godemann und Robert Schuiszils diskutieren, wie Erinnerungen entstehen, warum wir uns an bestimmte Ereignisse erinnern und andere vergessen und welche Rolle Emotionen dabei spielen. Sie teilen persönliche Erfahrungen, die zeigen, wie bedeutsam Ereignisse für das eigene Leben sind, auch wenn sie unzuverlässig sind und zufällig erscheinen. Die Bedeutung von Erinnerungen ist in der Psychotherapie zentral und sie stellen eine große Herausforderung in der Arbeit mit Patienten dar. Links Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠ Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠ Dipl.-Psych. Robert Schuiszils: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.abendklinik-berlin.de/team/⁠⁠⁠⁠ Keywords   Gedächtnis, Psychotherapie, Erinnern, Vergessen, Emotionen, Biografie, Konflikte, Entschuldigung, posttraumatische Störung  Takeaways  Das Gedächtnis ist nicht wie eine Festplatte. Erinnerungen sind subjektive Wahrheiten und können unzuverlässig sein. Emotionen spielen eine zentrale Rolle beim Erinnern. Vergessen ist ein natürlicher Prozess, der nicht immer negativ ist. Die Biografie eines Menschen beeinflusst sein heutiges Denken und Handeln. In der Psychotherapie ist es wichtig, die Erinnerungen des Patienten ernst zu nehmen. Konflikte in Beziehungen können durch unterschiedliche Erinnerungen entstehen. Intensive emotionale Erlebnisse werden oft besser erinnert. Die Arbeit mit Erinnerungen in der Therapie kann helfen, die Gegenwart besser zu verstehen und zu verändern. Chapters  00:00 Einführung in das Gedächtnis und die Psychotherapie 03:07 Erinnern und Vergessen: Persönliche Erfahrungen 06:05 Die Rolle von Emotionen 08:59 Die Unzuverlässigkeit von Erinnerungen 12:10 Psychotherapie und die Biografie des Patienten 14:50 Fallbeispiel: Auswirkungen von Erinnerungen 21:09 Konflikte in Beziehungen: wer erinnert was? 24:03 Ausblick
Chancen, Nebenwirkungen & Fehler in der Psychotherapie (Kurzform)
2025/08/13
Psychotherapie kann heilsam, bewegend und lebensverändernd sein – aber sie ist kein Selbstläufer. In diesem Podcast sprechen die Psychotherapeuten Robert Schuiszils und Frank Godemann offen über die vielen Facetten therapeutischer Prozesse. Mit fundiertem Fachwissen, persönlicher Erfahrung und ehrlichem Blick beleuchten sie nicht nur die großen Chancen, sondern auch die möglichen Nebenwirkungen und Fehler, die im Rahmen einer Psychotherapie auftreten können. Im Gespräch reflektieren sie, warum es Menschen in der Therapie manchmal zunächst schlechter geht und welche Dynamiken – wie etwa ungewollte Abhängigkeiten – entstehen können. Dabei steht immer das Ziel im Mittelpunkt: Psychotherapie verständlich zu machen und einen ehrlichen, professionellen Einblick in ihre Wirkweise zu geben. Wöchentlich erscheinen kurze Episoden zu Chancen, Nebenwirkungen und Fehler in der Psychotherapie, ergänzt durch längere Videoinhalte auf dem Kanal „Psychotherapie einfach erklärt“. Der Podcast richtet sich an alle, die Psychotherapie besser verstehen wollen – ob als Fachperson, Betroffener oder interessierter Zuhörer.  Links Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠ Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠ Dipl.-Psych. Robert Schuiszils: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.abendklinik-berlin.de/team/⁠⁠⁠⁠   Keywords  Psychotherapie, Chancen, Nebenwirkungen, Fehler, Zwangsgedanken, Abhängigkeit, Selbstbestimmung, Therapie, Behandlung, Kommunikation    Takeaways  Psychotherapie ist eine Leidenschaft und ein Hilfsmittel.  Es ist normal, dass es zu Beginn nicht sofort besser wird.  Hoffnung und Zuversicht sind wichtig in der Therapie.  Psychotherapie hat Chancen, aber auch Risiken und Fehler.  Zwangsgedanken müssen erkannt und angesprochen werden.  Abhängigkeit kann eine Nebenwirkung der Therapie sein.  Offene Gespräche sind entscheidend für den Therapieerfolg.  Eine Behandlung sollte regelmäßig auf ihre Wirksamkeit überprüft werden.  Mut ist notwendig, um kritische Themen anzusprechen.  Die Kommunikation zwischen Therapeut und Patient ist essenziell.  Chapters  00:00 Einführung in die Psychotherapie  02:53 Chancen der Psychotherapie  06:06 Nebenwirkungen der Psychotherapie  06:49 Fehler in der Psychotherapie
Der Gedankenstopp - Ein Fallbeispiel
2025/07/02
In dieser Episode wird die Technik des Gedankenstopps bei verschiedenen psychischen Erkrankungen behandelt. In Fallbeispielen wird erläutert, wie Gedanken, die als quälend empfunden werden, gestoppt werden können. Dabei wird auf Depressionen, Zwangserkrankungen und generalisierte Angststörungen eingegangen. Links Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠ Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠ Keywords   Gedankenstopp, Depression, Zwangserkrankung, Angststörung, Psychotherapie, mentale Gesundheit, Grübeln, Fallbeispiele, Therapieansätze, Psychologie Takeaways  Der Gedankenstopp ist eine wichtige Technik in der Psychotherapie. Hoffnung kann helfen, quälende Gedanken zu reduzieren. Struktur und Programm in Kliniken unterstützen den Gedankenstopp. Grübeln kann ein fehlgeleiteter Lösungsversuch sein. Aktive Strategien sind notwendig, um Gedanken zu stoppen. Die Engelchen-Teufelchen-Technik kann helfen, negative Gedanken zu unterbrechen. Generalisierte Angststörungen erfordern andere Behandlungsansätze als Depressionen. Chapters  00:00 Einführung in den Gedankenstopp 07:12 Fallbeispiel: Die depressive Studentin 14:39 Fallbeispiel: Zwangserkrankung und Gedankenstopp 20:16 Generalisierte Angststörung und ihre Herausforderungen
Der Gedankenstopp - Eine wirksame psychotherapeutische Technik
2025/06/25
Die Folge „Das Stoppschild“ fokussiert auf die Technik des Gedankenstopps, um unangenehme Gedanken zu kontrollieren und die eigene mentale Gesundheit zu verbessern. Frank Godemann und Robert Schuiszils teilen persönliche Erfahrungen und praktische Strategien, um mit quälenden Gedanken umzugehen und die Kontrolle über das eigene Denken zurückzugewinnen. Links Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠ Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠ Keywords   Gedankenstopp, Psychotherapie, Kontrolle über Gedanken, Strategien gegen Grübeln, mentale Gesundheit Takeaways  Der Gedankenstopp hilft, unangenehme Gedanken zu kontrollieren. Es ist wichtig, Alternativen zu belastenden Gedanken zu finden. Kreatives Schreiben kann eine Form des Gedankenstopps sein. Intensive Gedanken erfordern mächtige Alternativen. Meditation und Achtsamkeit können quälende Gedanken verstärken. Ein funktionaler Gedankenstopp sollte nicht zur Prokrastination führen. Der Gedankenstopp kann helfen, die Kontrolle über das eigene Leben zurückzugewinnen. Chapters  00:00 Einführung in den Gedankenstopp 01:47 Die Macht der Gedanken und ihre Kontrolle 05:56 Persönliche Erfahrungen mit quälenden Gedanken 09:52 Strategien zur Bewältigung von belastenden Gedanken 14:05 Praktische Tipps für den Gedankenstopp 18:14 Funktionaler Gedankenstopp und seine Grenzen

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