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Wissen schafft Babyschlaf

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Dieser Podcast hat
54 Episoden
Sprache
German
Erstellt am
2024/12/20
Neueste Episode
2026/10/23
Durchschnittsdauer
33 min.
Veröffentlichungsintervall
6 Tage

Beschreibung

Dein Wissen schafft Babyschlaf-Podcast Willkommen bei deinem Podcast für entspannte Tage und ruhige Nächte. Wir sind Bianca und Marie. Gemeinsam schaffen wir eine ganzheitliche Perspektive auf das Thema Babyschlaf und verbinden neueste wissenschaftliche Erkenntnisse mit tiefem Verständnis für die emotionalen Herausforderungen die damit verbunden sein können. Wissen schafft Babyschlaf ist Deine Begleitung auf einer Reise, die Geduld, Liebe und Wissen vereint. Denn gut schlafen heißt gut leben–für Dein Baby und für Dich. Abonniere jetzt und starte mit uns in entspannte Nächte und happy days 🌙✨

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Staffel 2, Folge 34: Der Fall Caya: Zwischen Pausenschlaf, Einschlafstillen und offenen Abklärungsfragen
2026/10/23
Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge von "Wissen schafft Babyschlaf"! In dieser Folge lese ich die ausführliche Nachricht einer Mutter vor. Sie beschreibt den Schlaf ihrer knapp sechs Monate alten Tochter Caya, häufige nächtliche Stillereignisse, unruhiges Trinken, Spucken, Zappeln, Überstrecken und einen belastenden Abendablauf. Die Erzählung zeigt, mit wie vielen teilweise widersprüchlichen Empfehlungen Eltern heute umgehen müssen. Im Anschluss ordne ich das Schlafprotokoll sowie das Trinkverhalten ein und beantworte die Fragen der Mutter einzeln. Der Fall lässt sich noch nicht abschließend beurteilen, weil körperliche und entwicklungsbezogene Fragen offenbleiben. Gerade deshalb ist die Unterscheidung zwischen Beobachtung, plausibler Erklärung und notwendiger Abklärung so wichtig. Darum geht es in dieser Folge: Warum vier Tagschläfchen bei einem knapp 6 Monate alten Baby noch gut im Rahmen sein könnenWann ein kurzer Pausenschlaf am späten Nachmittag sinnvoll istWarum frühe Müdigkeitszeichen nicht einfach bis zum nächsten Wachfenster übergangen werden solltenWarum Einschlafstillen nicht automatisch eine schlechte Gewohnheit oder die Ursache jeder Wachphase istWie nächtlicher Hunger, Regulation und möglicherweise nachgeholte Energieaufnahme unterschieden werden könnenWelche Rolle ein starker Milchspendereflex, Luftschlucken oder körperliches Unbehagen spielen könnenWarum Zappeln und Überstrecken nicht vorschnell als Regulationsstörung oder Reflux diagnostiziert werden dürfenWeshalb Schreien beim Vater nicht als notwendiges Ventil zum Spannungsabbau eingeplant werden mussWelche Schlafumgebung für ein drehfähiges Baby sicher ist Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Sicher schlafen im ersten Lebensjahr: https://www.kindergesundheit-info.de/themen/schlafen/0-12-monate/schlafumgebung/sicher-schlafen Deutsche Gesellschaft für Kinder und Jugendmedizin, Elterninformation Sicherer Schlaf: https://www.dgkj.de/eltern/dgkj-elterninformationen/elterninfo-sicherer-schlaf NHS, Reflux and breastfeeding: https://www.nhs.uk/best-start-in-life/baby/feeding-your-baby/breastfeeding/breastfeeding-challenges/reflux/ NHS, Breastfeeding positioning and attachment: https://www.nhs.uk/baby/breastfeeding-and-bottle-feeding/breastfeeding/positioning-and-attachment/ Wenn dir die Folge gefällt, teile sie gerne mit anderen Eltern und abonniere den Podcast für weitere Fallgeschichten rund um Babyschlaf und Kleinkindschlaf. Viel Spaß beim Hören! Ich freue mich über weitere Fragen, Anregungen und Themenwünsche an: [email protected] Du wünschst dir Unterstützung für dein Kind? In der persönlichen schlafpädagogischen Beratung schauen wir gemeinsam genau hin, was dein Kind braucht. Von der Ersteinschätzung mit Schlafplan bis zum Intensiv Care Coaching. 👉 ⁠https://www.bianca-niermann.de/ablauf-und-kosten⁠ Du arbeitest mit Familien und möchtest Schlafpädagogin oder Schlafpädagoge werden? Die Qualifikation in kindorientierter Schlafpädagogik ist dein Einstieg in das Lizenzsystem von NIERMANN K.I.D.S.®. Lerne uns im kostenlosen Info-Zoom kennen. 👉 ⁠https://niermann-kids.de/#kontakt⁠ Du möchtest eine eigene NIERMANN K.I.D.S.® Babyschlafschule eröffnen? 👉 ⁠https://niermann-kids.de/#01⁠ Du hast eine Frage oder einen Fall für den Podcast? 👉 [email protected] Disclaimer: Caya ist ein Pseudonym. Die Mutter hat das Vorlesen ihrer Nachricht ausdrücklich erlaubt. Weitere persönliche Daten werden nicht veröffentlicht. Die im Podcast besprochenen Tipps und Ratschläge basieren auf fundierter Erfahrung und Fachwissen im Bereich Babys und Kleinkinder. Sie dienen ausschließlich zu Informationszwecken und ersetzen keine medizinische Diagnose. Die Moderatorin oder Gäste haften nicht für etwaige Schäden oder Nachteile, die durch die Anwendung der gegebenen Ratschläge entstehen können. Bei spezifischen gesundheitlichen Fragen oder Problemen wird empfohlen, einen qualifizierten Kinderarzt oder eine andere Fachperson zu konsultieren.
Staffel 2, Folge 33: Talea's Fall aus der Community: Von der Federwiege zu mehr Ruhe
2026/10/16
Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge von "Wissen schafft Babyschlaf"! Was passiert, wenn ein Kind seit seiner Geburt vor allem durch Bewegung einschläft? In dieser Folge erzähle ich von Talea. Sie schläft zunächst tagsüber und nachts in einer Federwiege. Wenn sie nachts aufwacht, wird sie wieder in die Federwiege gelegt oder später auf dem Arm des Vaters und auf dem Pezziball begleitet. Obwohl Talea gestillt wird, schläft sie nie an der Brust ein. Das Stillen ist für sie deshalb zunächst keine vertraute Einschlafhilfe. Ihre wichtigste Verbindung zum Einschlafen ist Bewegung. Für die Familie wird die Situation zunehmend belastend. Der Vater muss nachts tragen und hüpfen, während die Mutter sich wünscht, Talea auch über Nähe und Stillen beruhigen zu können. Durch die Schlaf- und Fütterprotokolle werden wichtige Zusammenhänge sichtbar: Taleas Aufstehzeiten schwanken deutlich.Die Wachphasen sind sehr unterschiedlich.Die letzte Wachphase vor dem Nachtschlaf ist teilweise deutlich zu lang.Der Übergang von zwei auf einen Tagesschlaf ist noch nicht stabil.Die Mahlzeiten und Stillzeiten finden nicht immer regelmäßig statt.Der Schlaf ist eng mit Bewegung und dynamischen Einschlafhilfen verbunden.Nach meiner Auswertung und meiner Rückmeldung entscheidet die Famil ie selbst, welche Veränderungen sie umsetzen möchte.Tagsüber bleibt die Federwiege zunächst als Schlafplatz bestehen. Am Abend wird sie nicht mehr eingesetzt. Auch der Gymnastikball fällt weg. Talea lernt zunächst, im ruhigen Arm ihres Vaters einzuschlafen. Später kann auch ihre Mutter sie im Sitzen stillen und begleiten. Nach insgesamt 23 Tagen sind die Federwiege am Abend und der Pezziball nicht mehr notwendig. Die Familie erlebt die neue Situation als deutlich entspannter. Der Vater muss nachts nicht mehr stundenlang hüpfen, die Mutter fühlt sich sicherer und der Abend wird wieder zu einer gemeinsamen Familienzeit. In dieser Folge geht es um: Einschlafen durch BewegungFederwiege und Pezziball als Einschlafhilfenden Unterschied zwischen Stillen und EinschlafstillenSchlaf- und FütterprotokolleWachphasen und Tagesrhythmusdie Bedeutung von ruhigem Körperkontaktkleine, selbst gewählte Veränderungsschritteund die Frage, wie aus einer technischen Einschlafhilfe eine Beziehungserfahrung werden kann Wenn dir die Folge gefällt, teile sie gerne mit anderen Eltern und abonniere den Podcast für weitere Fallgeschichten rund um Babyschlaf und Kleinkindschlaf. Viel Spaß beim Hören! Ich freue mich über weitere Fragen, Anregungen und Themenwünsche an: [email protected] Du wünschst dir Unterstützung für dein Kind? In der persönlichen schlafpädagogischen Beratung schauen wir gemeinsam genau hin, was dein Kind braucht. Von der Ersteinschätzung mit Schlafplan bis zum Intensiv Care Coaching. 👉 https://www.bianca-niermann.de/ablauf-und-kosten Du arbeitest mit Familien und möchtest Schlafpädagogin oder Schlafpädagoge werden? Die Qualifikation in kindorientierter Schlafpädagogik ist dein Einstieg in das Lizenzsystem von NIERMANN K.I.D.S.®. Lerne uns im kostenlosen Info-Zoom kennen. 👉 https://niermann-kids.de/#kontakt Du möchtest eine eigene NIERMANN K.I.D.S.® Babyschlafschule eröffnen? 👉 https://niermann-kids.de/#01 Du hast eine Frage oder einen Fall für den Podcast? 👉 [email protected] Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Tipps und Ratschläge basieren auf fundierter Erfahrung und Fachwissen im Bereich Babys und Kleinkinder. Sie dienen ausschließlich zu Informationszwecken und ersetzen keine medizinische Diagnose. Die Moderatorin oder Gäste haften nicht für etwaige Schäden oder Nachteile, die durch die Anwendung der gegebenen Ratschläge entstehen können. Bei spezifischen gesundheitlichen Fragen oder Problemen wird empfohlen, einen qualifizierten Kinderarzt oder eine andere Fachperson zu konsultieren.
Staffel 2, Folge 32: 15 Monate, nachts ständig wach und nur durch Tragen wieder im Schlaf
2026/10/09
Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge von "Wissen schafft Babyschlaf"! „Wir können nicht mehr.“ Ihre Tochter wacht nachts immer wieder auf und braucht das Herumtragen, um weiterzuschlafen. Gleichzeitig hat die Mutter Bandscheibenprobleme, der berufliche Wiedereinstieg steht bevor und die Kita beginnt bald. In dieser Folge von „Wissen schafft Babyschlaf“ schaue ich auf die Nachricht der Eltern und sechs Tage Schlaf- und Ernährungsprotokoll. Dabei wird sichtbar: Die Abendzeit bleibt relativ ähnlich, während Aufstehen, Tagschlaf und Mahlzeiten deutlich wechseln. Wir schauen gemeinsam:• Was Durchschnittswerte übersehen lassen.• Warum ein oder zwei Schläfchen nicht allein nach dem Alter entschieden werden können.• Weshalb Schlaf und Essen zusammen betrachtet werden müssen.• Wie vertraute Begleitung verändert werden kann, wenn das Tragen körperlich nicht mehr möglich ist.• Welche Fragen wegen Krankheit und auffälliger Müdigkeit kinderärztlich weiterverfolgt werden sollten. Eine Fallbesprechung über verlässliche Tagesabläufe, kindorientierte Begleitung und die notwendige Entlastung erschöpfter Eltern. Der Fall ist anonymisiert. Die Folge ersetzt keine individuelle Beratung oder medizinische Diagnostik. Wenn dir diese Folge gefallen hat, lass uns gern eine Bewertung da und teile den Podcast mit anderen Eltern. Viel Spaß beim Hören! Ich freue mich über weitere Fragen, Anregungen und Themenwünsche an: [email protected] Besuche uns unbedingt auch auf Social Media für mehr Tipps und Know-How zum Thema Baby- und Kleinkindschlaf: https://bianca-niermann.de/ https://niermann-kids.de/ https://instagram.com/bianca.niermann/ Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Tipps und Ratschläge basieren auf fundierter Erfahrung und Fachwissen im Bereich Babys und Kleinkinder. Sie dienen jedoch ausschließlich zu Informationszwecken und ersetzen keine medizinische Diagnose. Jede Familie und jedes Kind ist einzigartig, daher können die beschriebenen Methoden und Anweisungen unterschiedlich wirken. Die Moderatorin oder Gäste haften nicht für etwaige Schäden oder Nachteile, die durch die Anwendung der gegebenen Ratschläge entstehen können. Bei spezifischen gesundheitlichen Fragen oder Problemen wird empfohlen, einen qualifizierten Kinderarzt oder eine andere Fachperson zu konsultieren.
Staffel 2, Folge 31: Fall aus der Community: Kind 10 Monate alt
2026/10/02
Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge von "Wissen schafft Babyschlaf"! Was passiert, wenn sich Hunger, Müdigkeit, Nähe, Beruhigung und Schlaf immer mehr miteinander vermischen? In dieser Folge analysiere ich wieder einen Fall aus der Community. Das Kind ist  zehn Monate alt, wacht nachts sehr häufig auf und findet meist über Stillen zurück in den Schlaf. Die Mutter ist erschöpft, beschäftigt sich inzwischen fast den ganzen Tag mit Schlafzeiten und fragt sich gleichzeitig, wie sie etwas verändern kann, ohne die Beziehung zu ihrem Kind zu belasten. Wir schauen deshalb nicht nur auf die Nacht, sondern auf den gesamten 24 Stunden Verlauf. Dabei geht es um Timing, Regelmäßigkeit, Wachheit und Schlafqualität. Besonders wichtig ist mir die Wachheit, denn Wachzeit ist nicht einfach die Zeit zwischen zwei Schläfchen. Wachheit ist eine eigenständige Größe des Schlafes. Wir schauen außerdem auf das Essverhalten, die unterschiedlichen Funktionen des Stillens, die nächtlichen Kontakte und darauf, warum der Urlaub dieser Familie einen besonders wertvollen Hinweis liefert. Die Analyse zeigt keine einzelne Ursache. Sie zeigt ein System, in dem sich mehrere Bedürfnisse vermischen und häufig über dieselbe Form der Regulation beantwortet werden. Dabei sprechen wir auch über eine wichtige Unterscheidung: Bedürfnis und Bedarf sind nicht dasselbe. Ein Kind zeigt ein Signal. Dieses Signal verdient eine Antwort. Aber erst der Zusammenhang hilft uns zu verstehen, was das Kind in diesem Moment tatsächlich braucht. Stillen nach Bedarf ist dabei ausdrücklich nicht das Problem. Stillen darf Nahrung, Nähe, Beziehung und Regulation sein. Entscheidend ist die Frage, ob Eltern unterschiedliche Signale noch voneinander unterscheiden können. Außerdem geht es darum, warum Struktur nicht Starrheit bedeutet. Kinder brauchen keinen perfekten Stundenplan. Sie profitieren von einem Alltag, der zunehmend vorhersehbar wird. Aufstehen, Licht, Mahlzeiten, Bewegung, Kontakt, Wachheit, Ruhe und Schlaf können zu sozialen Rhythmen werden, die dem Kind Orientierung geben. Und genau darin liegt auch die positive Botschaft dieser Folge: Schlaf lässt sich nicht erzwingen. Aber Eltern können sehr viel dafür tun, gute Voraussetzungen für Schlaf zu schaffen. Wenn ihr einen eigenen Fall für eine mögliche Podcastanalyse einreichen möchtet, schreibt mir ins Büro an [email protected]. Ihr bekommt anschließend unser Schlaf Assessment, einen ausführlichen Freitextbogen und die Protokolle für die Analyse. Wenn euch die Folge gefällt, freue ich mich sehr über eine Bewertung. Wir sind ein kleiner Nischenpodcast und eure Sterne helfen dabei, dass auch Eltern uns finden, die bei Babyschlaf mehr suchen als schnelle Standardantworten. Viel Spaß beim Hören! Besuche uns unbedingt auch auf Social Media für mehr Tipps und Know-How zum Thema Baby- und Kleinkindschlaf: https://bianca-niermann.de/ https://niermann-kids.de/ https://instagram.com/bianca.niermann/ Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Tipps und Ratschläge basieren auf fundierter Erfahrung und Fachwissen im Bereich Babys und Kleinkinder. Sie dienen jedoch ausschließlich zu Informationszwecken und ersetzen keine medizinische Diagnose. Jede Familie und jedes Kind ist einzigartig, daher können die beschriebenen Methoden und Anweisungen unterschiedlich wirken. Die Moderatorin oder Gäste haften nicht für etwaige Schäden oder Nachteile, die durch die Anwendung der gegebenen Ratschläge entstehen können. Bei spezifischen gesundheitlichen Fragen oder Problemen wird empfohlen, einen qualifizierten Kinderarzt oder eine andere Fachperson zu konsultieren.
Staffel 2, Folge 30: Fall aus der Community: Baby, 4 Monate mit diagnostiziertem Reflux
2026/09/18
Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge von "Wissen schafft Babyschlaf"! Wenn Stillen hilft, aber die Nacht trotzdem unruhig bleibt: In dieser anonymisierten Fallanalyse geht es um ein 17 Wochen altes Baby, das nachts häufig die Brust sucht. Im Schlafprotokoll ist bereits ein Rhythmus erkennbar, obwohl die Uhrzeiten noch schwanken. Gleichzeitig verändern diagnostizierter Reflux und ein starker Milchspendereflex die fachliche Einordnung. In dieser Folge erfährst du: woran sich ein beginnender Schlafrhythmus erkennen lässt,warum bewegliche Bettzeiten mit vier Monaten normal sein können,weshalb die sogenannte „4-Monats-Regression“ eigentlich Schlafentwicklung ist,wie Saugen gleichzeitig Nahrung und Regulation sein kann,wann Schlafberatung an eine medizinische oder stillfachliche Grenze stößt,wie soziale Zeitgeber am Morgen und Abend Orientierung geben,welche kleinen Schritte die Familie jetzt entlasten können.Die wichtigste Erkenntnis: Nähe, Stillen und Tragen waren und sind keine schlechte Schlafassoziationen. Diese Folge ersetzt keine kinderärztliche, stillfachliche oder schlafmedizinische Beratung. Schmerzen, Gedeihprobleme, auffälliges Erbrechen oder Atemprobleme sollten medizinisch abgeklärt werden. Wenn dir diese Folge gefallen hat, lass uns gern eine Bewertung da und teile den Podcast mit anderen Eltern. Viel Spaß beim Hören! Ich freue mich über weitere Fragen, Anregungen und Themenwünsche an: [email protected] Besuche uns unbedingt auch auf Social Media für mehr Tipps und Know-How zum Thema Baby- und Kleinkindschlaf: https://bianca-niermann.de/ https://niermann-kids.de/ https://instagram.com/bianca.niermann/ Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Tipps und Ratschläge basieren auf fundierter Erfahrung und Fachwissen im Bereich Babys und Kleinkinder. Sie dienen jedoch ausschließlich zu Informationszwecken und ersetzen keine medizinische Diagnose. Jede Familie und jedes Kind ist einzigartig, daher können die beschriebenen Methoden und Anweisungen unterschiedlich wirken. Die Moderatorin oder Gäste haften nicht für etwaige Schäden oder Nachteile, die durch die Anwendung der gegebenen Ratschläge entstehen können. Bei spezifischen gesundheitlichen Fragen oder Problemen wird empfohlen, einen qualifizierten Kinderarzt oder eine andere Fachperson zu konsultieren.
Staffel 2, Folge 29: Kind 3 Jahre, Eltern völlig erschöpft
2026/09/11
Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge von "Wissen schafft Babyschlaf"! Ein dreijähriges Kind, sechs bis acht nächtliche Stillkontakte, wechselnde Aufstehzeiten, unregelmäßiger Mittagsschlaf und eine Mutter im Schichtdienst. Auf den ersten Blick könnte man schnell fragen: Braucht dieses Kind überhaupt noch Mittagsschlaf? Die spannendere Frage lautet: Wie kommt dieser Mittagsschlaf zustande und wie ist er in den gesamten Alltag eingebettet? In dieser Folge analysiere ich einen echten Fall aus meiner Beratung. Wir schauen auf: eine Mutter im Schichtdienstwechselnde Betreuung durch Mutter und VaterHunger und Sättigungnächtliches Stillendie Rolle des VatersErschöpfung und schlechtes Gewissenden Zusammenhang zwischen Mittagsschlaf, frühem Abend und Nachtdie Frage, warum ein Kind bei einer Person einschläft und bei einer anderen nichtUnd wir sprechen darüber, warum gute Beratung nicht mit Bewertung beginnt, sondern mit Verstehen. Denn Schlafprobleme sind selten nur Nachtprobleme. Wissen schafft Babyschlaf, weniger Moral, weniger Ideologie, mehr echtes Zuhöre und analysieren.
Sommer Special, Folge 5: Ist mein Kind satt?
2026/09/08
Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge von "Wissen schafft Babyschlaf"! Wie viel isst mein Kind eigentlich? Diese Frage stellen sich viele Eltern vor allem nachts, wenn das Kind wach ist und plötzlich die Zweifel kommen: Hat es heute genug gegessen? Ist es wirklich satt? In dieser Folge gebe ich dir eine einfache Möglichkeit, für drei oder vier normale Tage einmal genauer hinzuschauen und aus einem Gefühl eine konkrete Beobachtung zu machen. Es geht dabei nicht darum, das Essen zu kontrollieren, eine bestimmte Kalorienzahl zu erreichen oder das Essverhalten deines Kindes zu bewerten. Du schreibst einfach auf, was tatsächlich gegessen wurde, rechnest die Kalorien grob zusammen und bekommst so einen besseren Überblick über den Alltag. Angebotene Menge minus Rest = gegessene Menge. Hunger und Sättigung haben natürlich immer Vorrang. Eine Kalorienzahl ist dabei einfach nur eine Information. Wenn du dir Sorgen um Wachstum, Gewicht oder Gedeihen machst, gehört die weitere Einordnung in die Kinderarztpraxis oder zu einer qualifizierten Ernährungsfachkraft. Quellen: Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE)Referenzwerte zur Energiezufuhr. Energiebedarf und Richtwerte sind abhängig von Alter, Wachstum, Körpergröße, Aktivität und weiteren individuellen Faktoren. Netzwerk Gesund ins LebenFachinformationen zur kindlichen Ernährung sowie zur Beachtung von Hunger- und Sättigungssignalen. Bundeszentrum für Ernährung (BZfE)Informationen zu Nährwertkennzeichnung und Energieangaben pro 100 g beziehungsweise 100 ml. kindergesundheit-info.de / Bundesinstitut für Öffentliche GesundheitInformationen zu Wachstum und Gedeihen von Babys sowie zu Essproblemen und Situationen, in denen eine kinderärztliche Abklärung sinnvoll ist. Wenn dir diese Folge gefallen hat, lass uns gern eine Bewertung da und teile den Podcast mit anderen Eltern. Viel Spaß beim Hören! Ich freue mich über weitere Fragen, Anregungen und Themenwünsche an: [email protected] Besuche uns unbedingt auch auf Social Media für mehr Tipps und Know-How zum Thema Baby- und Kleinkindschlaf: https://bianca-niermann.de/ https://niermann-kids.de/ https://instagram.com/bianca.niermann/ Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Tipps und Ratschläge basieren auf fundierter Erfahrung und Fachwissen im Bereich Babys und Kleinkinder. Sie dienen jedoch ausschließlich zu Informationszwecken und ersetzen keine medizinische Diagnose. Jede Familie und jedes Kind ist einzigartig, daher können die beschriebenen Methoden und Anweisungen unterschiedlich wirken. Die Moderatorin oder Gäste haften nicht für etwaige Schäden oder Nachteile, die durch die Anwendung der gegebenen Ratschläge entstehen können. Bei spezifischen gesundheitlichen Fragen oder Problemen wird empfohlen, einen qualifizierten Kinderarzt oder eine andere Fachperson zu konsultieren.
Staffel 2, Folge 28: Kind 12 Monate / Fall aus Community
2026/09/04
Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge von "Wissen schafft Babyschlaf"! Ein Kind von knapp zwölf Monaten wacht nachts ungefähr alle zwei Stunden auf und möchte häufig gestillt werden. Die schnelle Erklärung wäre: „Das Kind braucht die Brust zum Weiterschlafen.“ Oder noch schneller: „Das ist eine Schlafassoziation.“ Genau mit dieser Hypothese sind wir auch in die Fallanalyse gegangen. Dann haben wir die Protokolle ausgewertet. Und plötzlich sah der Fall anders aus. Denn die genauere Betrachtung zeigte: Ein erheblicher Teil der täglichen Kalorienaufnahme hatte sich in den Abend und in die Nacht verschoben. Das nächtliche Stillen war deshalb nicht einfach nur Beruhigung oder Gegenregulation. Es hatte gleichzeitig eine reale Ernährungsfunktion. Deshalb ist dieser Fall so spannend: Eine Hypothese ist keine Wahrheit. Daten dürfen eine erste Deutung verändern. In dieser Folge schauen wir uns den gesamten 24-Stunden-Rhythmus an und nicht nur die Nacht. Besonders interessant ist die Beobachtung der Eltern, dass das Kind tagsüber sehr selbstständig und autonom ist. Es möchte selbst essen, orientiert sich an seiner Schwester, ist motorisch ausgesprochen aktiv und zeigt seine Bedürfnisse deutlich. Diese Autonomie endet nicht beim Schlafen. Gleichzeitig bedeutet Autonomie bei einem knapp zwölf Monate alten Kind nicht, dass das Kind die Verantwortung für die gesamte Nacht übernimmt. Eltern dürfen führen. Sie dürfen präsent bleiben und gleichzeitig Grenzen setzen. Beispiel-Tagesplan aus diesem Fall: 6:00–6:30 Uhr Aufstehen, Tageslicht, Start in den Tag. 7:00–7:30 Uhr Frühstück. Wenn das Frühstück sehr klein ausfällt: ca. 8:45–9:00 Uhr kleiner Snack 9:15–9:30 Uhr Schläfchen max. 45 Minuten, entsprechend den dokumentierten eigenen Schlafwerten des Kindes. ca. 11:00–11:30 Uhr Mittagessen Nach dem Vormittagsschlaf möglichst kein zusätzlicher Snack, damit der Hunger für die Hauptmahlzeit erhalten bleibt. 12:30–13:00 Uhr Mittagsschlaf bis ca. 14:30–15:00 Uhr nach dem Aufstehen Gehaltvoller Nachmittagssnack. ca. 17:30 Uhr Abendessen. ca. 18:45–19:15 Uhr Nachtschlaf, abhängig vom Ende des Mittagsschlafes. Stillen vor dem Schlafen, Stillen ungefähr gegen 22 Uhr, anschließend zunächst Stillpause bis etwa 2 Uhr, erneutes Stillen und gegebenenfalls wieder gegen 5 Uhr. Diese Abstände orientieren sich an den dokumentierten bisherigen Möglichkeiten des Kindes und sollen die nächtliche Energie- und Flüssigkeitsaufnahme schrittweise reduzieren. Morgens bis zum ersten Schlaf: ungefähr 2¾–3¼ Stunden Nach dem kurzen Vormittagsschlaf bis zum Mittagsschlaf: ungefähr 2½–3 Stunden Nach dem Mittagsschlaf bis zur Nacht: ungefähr 4¼ Stunden Das Ziel: Wir nehmen dem Kind nicht einfach Schlaf oder Nahrung weg. Wir verteilen beides neu: kurzer Vormittagsschlaf + längerer Mittagsschlaf + mehr Kalorien am Tag + schrittweise weniger Kalorien und Flüssigkeit in der Nacht. Und auch dieser Plan bleibt eine Arbeitshypothese. Wenn dir diese Folge gefallen hat, lass uns gern eine Bewertung da und teile den Podcast mit anderen Eltern. Viel Spaß beim Hören! Ich freue mich über weitere Fragen, Anregungen und Themenwünsche an: [email protected] Besuche uns unbedingt auch auf Social Media für mehr Tipps und Know-How zum Thema Baby- und Kleinkindschlaf: https://bianca-niermann.de/ https://niermann-kids.de/ https://instagram.com/bianca.niermann/ Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Tipps und Ratschläge basieren auf fundierter Erfahrung und Fachwissen im Bereich Babys und Kleinkinder. Sie dienen jedoch ausschließlich zu Informationszwecken und ersetzen keine medizinische Diagnose. Jede Familie und jedes Kind ist einzigartig, daher können die beschriebenen Methoden und Anweisungen unterschiedlich wirken. Die Moderatorin oder Gäste haften nicht für etwaige Schäden oder Nachteile, die durch die Anwendung der gegebenen Ratschläge entstehen können. Bei spezifischen gesundheitlichen Fragen oder Problemen wird empfohlen, einen qualifizierten Kinderarzt zu konsultieren.
Sommer Special, Folge 4: "Das klappt nicht!" Warum dein Impuls richtig war und was gefehlt hat
2026/09/01
Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge von "Wissen schafft Babyschlaf"! „Das haben wir probiert, aber es hat nicht geklappt. Unser Kind hat geweint." Diesen Satz lese ich gerade in fast jedem Fall, den ich auswerte. Und dahinter steckt fast nie ein Fehler der Eltern. Meistens steckt dahinter eine gute Beobachtung, ein richtiger Impuls und ein einziger Moment, in dem alles wieder verworfen wird. In dieser Sommer-Special-Folge schauen wir uns an, was in diesem Moment passiert. Warum das Weinen deines Kindes eine Information ist und keine Bewertung deiner Entscheidung. Warum du dein Kind nicht vor allem Unangenehmen schützen musst, damit es seine innere Ruhefähigkeit entwickelt. Und warum der häufigste Grund für ein gescheitertes Vorhaben nicht der Mut der Eltern ist, sondern manchmal einfach nur zu viel auf einmal.   Außerdem geht es um zwei Gefühle, über die kaum jemand spricht: die Angst, dem eigenen Kind zu schaden. Und die Wut, für die sich fast jede Mutter schämt. Was du aus dieser Folge mitnimmst „Das klappt nicht" heißt selten, dass die Idee falsch war.Weinen ist eine Information, keine Note für dich.Sich kümmern heißt nicht, dass dein Kind nicht weint. Es heißt, dass es damit nicht allein ist.Wut ist ein Signal. Sie sagt: so nicht.Dein Kind sucht bei Belastung die Hauptbezugsperson. Das gilt der Rolle, nicht dem Geschlecht.Der Vater braucht einen eigenen WegSchreib mir doch gerne, wovor du beim Thema Veränderung am meisten Angst hast. Wenn dir diese Folge gefallen hat, lass uns gern eine Bewertung da und teile den Podcast mit anderen Eltern. Viel Spaß beim Hören! Ich freue mich über weitere Fragen, Anregungen und Themenwünsche an: [email protected] Besuche uns unbedingt auch auf Social Media für mehr Tipps und Know-How zum Thema Baby- und Kleinkindschlaf: https://bianca-niermann.de/ https://niermann-kids.de/ https://instagram.com/bianca.niermann/ Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Tipps uns Ratschläge basieren auf fundierter Erfahrung und Fachwissen im Bereich Babys und Kleinkinder. Sie dienen jedoch ausschließlich zu Informationszwecken und ersetzen keine medizinische Diagnose. Jede Familie und jedes Kind ist einzigartig, daher können die beschriebenen Methoden und Anweisungen unterschiedlich wirken. Die Moderatorin oder Gäste haften nicht für etwaige Schäden oder Nachteile, die durch die Anwendung der gegebenen Ratschläge entstehen können. Bei spezifischen gesundheitlichen Fragen oder Problemen wird empfohlen, einen qualifizierten Kinderarzt oder eine andere Fachperson zu konsultieren.
Staffel 2, Folge 27: Kind, 18 Monate, schläft nur im Auto
2026/08/28
Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge von "Wissen schafft Babyschlaf"! Eine Familie fährt über Monate jeden Abend mit ihrem 18 Monate alten Kind Auto, damit es einschläft. Und das Verrückte daran: Es funktioniert. Das Kind schläft. Die Eltern haben sich mit der Situation arrangiert und nutzen die Autofahrten irgendwann sogar als gemeinsame Zeit. Erst später entsteht der Wunsch, etwas zu verändern. Dann passiert etwas, womit die Eltern selbst kaum gerechnet haben: Der Wechsel vom Auto ins Bett dauert einen einzigen Abend. Das Kind protestiert zunächst. Schließlich kennt es seinen Abend anders. Die Eltern bleiben bei ihm, erklären den neuen Ablauf, lesen ein Buch und unterhalten sich ruhig miteinander. Der Junge kuschelt sich an, hört die vertrauten Stimmen seiner Eltern und schläft friedlich ein. Das eigentliche Problem war also nicht das Kind. Es war die enorme Verunsicherung der Eltern darüber, ob sie überhaupt etwas verändern dürfen. In dieser Folge geht es deshalb um die Fragen: Warum können Bewegung und Gleichmäßigkeit beim Einschlafen so wirksam sein?Warum ist etwas nicht automatisch falsch, nur weil wir es später verändern möchten?Was bedeutet Protest bei einem 18 Monate alten Kind tatsächlich?Welche Bestandteile einer bisherigen Einschlafsituation braucht ein Kind wirklich?Und warum können gut gemeinte Botschaften aus Social Media Eltern daran hindern, ihrem eigenen Kind Entwicklung zuzutrauen?Mein wichtigster Gedanke aus dieser Folge: Eine Lösung darf funktioniert haben und trotzdem irgendwann nicht mehr passen. Und wenn sich etwas verändern soll, lohnt es sich nicht nur zu fragen: „Was muss weg?“ Sondern: „Was genau hat meinem Kind bisher geholfen und wie können wir das in einen neuen, alltagstauglichen Rahmen übertragen?“ In der Rubrik „Kann das weg?“ geht es diesmal außerdem um die Vorstellung, dass jede Veränderung beim Einschlafen automatisch problematisch für die Bindung sei. Bindung bedeutet nicht, dass alles immer gleich bleiben muss. Kinder dürfen Veränderungen schwierig finden und gleichzeitig verlässlich begleitet sein. Wenn dir diese Folge gefallen hat, lass uns gern eine Bewertung da und teile den Podcast mit anderen Eltern. Viel Spaß beim Hören! Ich freue mich über weitere Fragen, Anregungen und Themenwünsche an: [email protected] [email protected] Besuche und unbedingt auch auf Social Media für mehr Tipps und Know-How zum Thema Baby- und Kleinkindschlaf: https://bianca-niermann.de/ https://niermann-kids.de/ https://instagram.com/bianca.niermann/ Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Tipps und Ratschläge basieren auf fundierter Erfahrung und Fachwissen im Bereich Babys und Kleinkinder. Sie dienen jedoch ausschließlich zu Informationszwecken und ersetzen keine individuelle Beratung oder medizinische Diagnose. Jede Familie und jedes Kind ist einzigartig, daher können die beschriebenen Methoden und Anweisungen unterschiedlich wirken. Die Moderatorin oder Gäste haften nicht für etwaige Schäden oder Nachteile, die durch die Anwendung der gegebenen Ratschläge entstehen können. Bei spezifischen gesundheitlichen Fragen oder Problemen wird empfohlen, einen qualifizierten Kinderarzt oder eine andere Fachperson zu konsultieren.
Sommer Special, Folge 3: Warum wird mein Kind um 5 Uhr morgens wach?
2026/08/25
Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge von "Wissen schafft Babyschlaf!" Eine Zuhörerin hat uns gefragt: „Warum ist mein Kind mit 9, 10, 11 Monaten immer wieder um 5 oder 5:30 Uhr wach?" Eine Frage, die uns sehr häufig erreicht. In dieser Folge erklären wir, warum der frühe Morgen biologisch ein besonders anfälliger Zeitpunkt zum Aufwachen ist: Schlafdruck, innere Uhr, Leichtschlafphasen und individuelle Unterschiede spielen hier zusammen. Wir zeigen an einem konkreten Fall, warum frühes Aufwachen fast nie ein eigenständiges Problem ist, sondern meist ein Symptom einer insgesamt unruhigen Nacht. Wir sprechen darüber, warum nächtliches Aufwachen an sich völlig normal ist, warum kleine Milchmengen nachts oft nicht mit Hunger zu tun haben, warum „Rebellieren" der falsche Begriff für das Verhalten von Babys in diesem Alter ist und warum sowohl Stillen als auch Tragen und Bewegung zu Mustern werden können, die eine ruhige Nacht eher erschweren als erleichtern. Am Ende gibt es eine kompakte Checkliste für euch: Was kann unruhige Nächte überhaupt verursachen, von der Schlafumgebung bis zur Tagesstruktur. Wenn dir diese Folge gefallen hat, lass uns gern eine Bewertung da und teile den Podcast mit anderen Eltern. Viel Spaß beim Hören! Ich freue mich über weitere Fragen, Anregungen und Themenwünsche an: [email protected] [email protected] Besuche uns unbedingt auch auf Social Media für mehr Tipps und Know-How zum Thema Baby- und Kleinkindschlaf: https://bianca-niermann.de/ https://niermann-kids.de/ https://instagram.com/bianca.niermann/ Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Tipps und Ratschläge basieren auf fundierter Erfahrung und Fachwissen im Bereich Babys und Kleinkinder. Sie dienen jedoch ausschließlich zu Informationszwecken und ersetzen keine individuelle Beratung oder medizinische Diagnose. Jede Familie und jedes Kind ist einzigartig, daher können die beschriebenen Methoden und Anweisungen unterschiedlich wirken. Die Moderatorin oder Gäste haften nicht für etwaige Schäden oder Nachteile, die durch die Anwendung der gegebenen Ratschläge entstehen können. Bei spezifischen gesundheitlichen Fragen oder Problemen wird empfohlen, einen qualifizierten Kinderarzt oder eine andere Fachperson zu konsultieren.
Staffel 2, Folge 26: 2-jähriger schläft auf der Mutter und nuckelt die ganze Nacht
2026/08/21
Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge von "Wissen schafft Babyschlaf"! In dieser Folge geht es um einen zweijährigen Jungen, der nachts und tagsüber nur auf seiner Mutter und mit der Brust im Mund schlafen konnte. Für die Mutter war diese Situation extrem belastend. Sie konnte nicht aufstehen, sich nicht umdrehen und ging sogar so weit, ab dem Nachmittag kaum noch zu trinken, damit sie nachts nicht zur Toilette musste. Der Junge weinte jedes Mal, wenn sie sich lösen wollte. Die Mutter wurde dadurch sehr unsicher und bekam Angst, ihn im Stich zu lassen. Also stillte sie ihn schnell wieder, damit das Weinen aufhörte. Doch der entscheidende Punkt in diesem Fall war nicht nur das Schlafverhalten des Kindes. Es ging auch um das Gefühl der Mutter und um die Frage, wie sie das Weinen ihres Kindes einordnet. Was in dieser Folge wichtig ist: Emotionen können sehr schnell bei uns ankommen. Wir lassen uns vom Weinen unseres Kindes berühren und reagieren manchmal, bevor wir überhaupt genau wissen, was in uns passiert. Die Mutter wurde traurig und bekam Angst, eine schlechte Mutter zu sein oder ihren Sohn im Stich zu lassen. Aus diesem Gefühl heraus handelte sie sofort. Gemeinsam haben wir sortiert: ●      Das Kind weint. ●      Die Mutter wird davon berührt. ●      Sie wird traurig und bekommt Angst. ●      Aus diesem Gefühl „ Ich lasse mein Kind im Stich“ heraus stillt sie sofort. Diese Unterscheidung hat ihr geholfen, wieder klarer zu sehen. Das Kind äußerte in dieser Situation nicht einfach einen Wunsch, den die Mutter erfüllen oder ablehnen musste. Das Saugen war seine vertraute Möglichkeit, Müdigkeit zu regulieren, Sicherheit zu bekommen und Orientierung zu finden. Die Mutter musste deshalb nicht sagen: „Du sollst jetzt ohne Brust schlafen.“ Sie durfte bei sich bleiben und sagen: „Ich möchte jetzt auf die Toilette gehen.“ Oder: „Ich möchte mich jetzt umdrehen.“ Wenn ihr Sohn daraufhin weinte, durfte er irritiert, traurig oder verunsichert sein. Die Mutter konnte ihn begleiten und sagen: „Ich verstehe, dass dich das gerade irritiert. Du darfst weinen. Ich komme gleich wieder.“ Feinfühligkeit bedeutet nicht, die Reaktion des Kindes sofort zu beenden. Feinfühligkeit bedeutet, das eigene Bedürfnis wahrzunehmen, es mitzuteilen und dem Kind dabei zu helfen, mit seiner Reaktion zurechtzukommen. Das nächtliche Dauernuckeln hatte auch Folgen für den Tag. Der Junge hatte morgens wenig Appetit, weil er nachts sehr viel getrunken hatte. Dadurch ging er ohne Frühstück in die Kita. Dort war er so erschöpft, dass er sich am Vormittag noch einmal hinlegte. Zur Mittagszeit wurde er von seiner Mutter abgeholt und konnte deshalb nicht in der Kita mitessen. Zu Hause war er müde und hungrig und schlief direkt wieder ein. So entstand ein Kreislauf aus nächtlichem Trinken, fehlendem Appetit, starker Müdigkeit, ausgelassenen Mahlzeiten und erneutem Stillen zum Schlafen. Was die Lösung für dieses Problem war, erfährst du in dieser Folge. Wenn dir diese Folge gefallen hat, dann lass uns gern eine Bewertung da, abonniere den Podcast und teile ihn mit anderen Eltern. Viel Spaß beim Hören! Ich freue mich über Fragen, Anregungen und Themenwünsche an: [email protected] [email protected] Besuche uns unbedingt auch auf Social Media für mehr Tipps und Know-How zum Thema Baby- und Kleinkindschlaf: https://bianca-niermann.de/ https://niermann-kids.de/ https://instagram.com/bianca.niermann/ Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Tipps und Ratschläge basieren auf fundierter Erfahrung und Fachwissen im Bereich Babys und Kleinkinder. Sie dienen jedoch ausschließlich zu Informationszwecken und ersetzen keine individuelle Beratung oder medizinische Diagnose. Jede Familie und jedes Kind ist einzigartig, daher können die beschriebenen Methoden und Anweisungen unterschiedlich wirken. Die Moderatorin oder Gäste haften nicht für etwaige Schäden oder Nachteile, die durch die gegebenen Ratschläge entstehen können.
Sommer Special, Folge 2: Schlafen unter 4 Monaten
2026/08/18
Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge von "Wissen schafft Babyschlaf"! Wie schlafen Babys unter 4 Monaten wirklich? Wenn dein Baby in den ersten Lebensmonaten häufig aufwacht, tagsüber und nachts in vielen kleinen Etappen schläft oder abends besonders unruhig ist, fragst du dich vielleicht: Ist das noch normal, oder mache ich etwas falsch? In dieser Folge schauen wir uns an, wie Babys unter vier Monaten biologisch schlafen und warum ihr Schlaf noch nicht mit dem von älteren Kindern oder Erwachsenen vergleichbar ist. Die wichtigste Entlastung gleich vorweg: Häufiges Aufwachen und ein unregelmäßiger Schlaf sind bei jungen Babys zunächst erwartbar. Dein Baby muss Tag und Nacht erst kennenlernen. Auch der Schlafdruck, der uns später müde werden lässt, funktioniert in den ersten Lebensmonaten noch nicht wie bei Erwachsenen. Das erfährst du in dieser Folge: ●      warum Babys unter vier Monaten häufig in vielen kurzen Etappen schlafen ●      wie sich die innere Tag-Nacht-Uhr in den ersten Lebensmonaten erst entwickelt ●      warum Babys abends oft unruhig werden oder viel weinen ●      weshalb längeres Wachhalten den Schlaf meist nicht verbessert ●      wie du einen passenden Tagesrhythmus behutsam unterstützen kannst ●      welche Müdigkeitszeichen dir im Alltag helfen ●      warum Ruhe, Reizreduktion und wiederkehrende Abläufe so wertvoll sind ●      wie du deinem Baby Nähe gibst und gleichzeitig kleine Momente eigener Beruhigung schaffen kannst ●      wann zusätzliche Unterstützung sinnvoll ist Dein Baby muss unter vier Monaten nicht „richtig“ durchschlafen. Es darf erst einmal reifen, sich entwickeln und mit deiner Hilfe Orientierung finden. Quellen und weiterführende Informationen: ●      Frühkindliche psychische Störungen: Exzessives Schreien, Schlaf- und Fütterstörungen sowie Interventionen am Beispiel des „Münchner Modells“ ●      Was hilft bei Schlafproblemen? – Pädiatrie ●      Papoušek: Intuitive elterliche Kompetenzen und Prävention von Regulationsstörungen ●      Regulationsstörungen der frühen Kindheit: Ein- und Durchschlafstörungen aus bindungstheoretischer Perspektive ●      Schreiambulanzen in der Nähe finden – Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH): Über die Postleitzahl- oder Ortssuche findest du Beratungsstellen und Schreiambulanzen in deiner Nähe. Die Datenbank vermittelt kostenfreie Angebote freier Träger und öffentlicher Einrichtungen. ●      GAIMH – Angebote und Adressen in Deutschland: Die GAIMH steht für „Gesellschaft für Seelische Gesundheit in der Frühen Kindheit“. Auf ihrer Website gibt es eine deutschlandweite Adressliste mit Angeboten rund um frühe Regulations- und Entwicklungsfragen. ●      Schatten & Licht e. V.: Der Verein informiert und unterstützt bei psychischen Erkrankungen und Krisen rund um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett. ●      Selbsthilfegruppen- und Berater*innenliste von Schatten & Licht e. V.: Hier findest du ehrenamtliche und kostenfreie Beratung sowie regionale und digitale Selbsthilfegruppen für betroffene Eltern und Angehörige. Wenn du dich in einer akuten seelischen Krise befindest, hole dir bitte zeitnah Unterstützung. Die TelefonSeelsorge ist anonym und kostenlos rund um die Uhr unter 116 123, 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 erreichbar. In einem medizinischen Notfall oder wenn sofort Hilfe nötig ist, wähle 112. Hinweis: Diese Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle medizinische oder entwicklungspsychologische Beratung. Wenn du dir Sorgen um die Gesundheit oder Entwicklung deines Babys machst, wende dich bitte an deine Kinderärztin, deinen Kinderarzt, deine Hebamme oder eine passende Beratungsstelle. Wie erlebt ihr den Schlaf eures Babys in den ersten vier Monaten? Schreib uns gerne deine Erfahrungen oder schick uns deine Frage über Spotify. Wenn dir die Folge geholfen hat, abonniere den Podcast, hinterlasse eine Bewertung und teile die Folge mit einer Familie, die gerade mitten in den ersten Monaten steckt. Viel Spaß beim Hören!
Staffel 2, Folge 25: Fall aus der Community: Baby 6,5 Monate
2026/08/14
Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge von "Wissen schafft Babyschlaf"! Ein Baby, das früher gut geschlafen hat und jetzt plötzlich unruhiger ist. Ist das ein Rückschritt? Macht die Mutter etwas falsch? In dieser Folge nehme ich euch mit in eine echte Fallanalyse aus unserer Community: Baby, 6,5 Monate alt, mitten in einer aktiven Bewegungsphase. Die Mutter macht dabei schon sehr, sehr vieles richtig, trotzdem kommt die Familie nachts kaum zur Ruhe. Ich zeige euch, wie ich mit der NIERMANN K.I.D.S. Stay & Care-Haltung an einen Fall herangehe: Stärken zuerst, bevor ich überhaupt über die eigentliche Belastung spreche. Ihr hört unter anderem: - Warum Drehen-Üben beim Einschlafen kein Rückschritt, sondern Entwicklung ist - Warum Mitschlafen im Elternbett und Händchenhalten echte Bindungsregulationen sind, keine "schlechten Angewohnheiten" - Warum eine frühere Schreibaby-Zeit dazu führen kann, dass Eltern normales Quengeln später als Alarmsignal erleben und wie ein Protokoll dabei hilft, wieder Klarheit zu gewinnen - Was Social Media mit unserer elterlichen Selbstwirksamkeit macht, und warum ständiges Vergleichen oft mehr Verunsicherung schafft als Antworten liefert - Warum "Dableiben, bis das Kind einschläft" gerade Vertrauensaufbau ist und wann der richtige Zeitpunkt kommt, behutsam mehr Abstand einzubauen. Diese Folge endet bewusst offen: weil echte Begleitung kein Fragebogen-Output ist, sondern ein Prozess. Die Auflösung zu diesem Fall hört ihr am Freitag, vorher geht es aber am Dienstag weiter mit unserem Sommerspecial zur Community-Frage: Was sollte man bei vier Monate alten Babys grundsätzlich über Schlaf wissen? Wenn dir diese Folge gefallen hat, lass uns gern eine Bewertung da und teile den Podcast mit anderen Eltern. Viel Spaß beim Hören! Ich freue mich über Fragen, Anregungen und Themenwünsche an: [email protected] [email protected] Besuche uns unbedingt auch auf Social Media für mehr Tipps und Know-How zum Thema Baby- und Kleinkindschlaf: https://bianca-niermann.de/ https://niermann-kids.de/ https://instagram.com/bianca.niermann/ Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Tipps und Ratschläge basieren auf fundierter Erfahrung und Fachwissen im Bereich Babys und Kleinkinder. Sie dienen jedoch ausschließlich zu Informationszwecken und ersetzen keine individuelle Beratung oder medizinische Diagnose. Jede Familie und jedes Kind ist einzigartig, daher können die beschriebenen Methoden und Anweisungen unterschiedlich wirken. Die Moderatorin oder Gäste haften nicht für etwaige Schäden oder Nachteile, die durch die Anwendung der gegebenen Ratschläge entstehen können. Bei spezifischen gesundheitlichen Fragen oder Problemen wird empfohlen, einen qualifizierten Kinderarzt oder eine andere Fachperson zu konsultieren.
Sommer Special, Folge 1: Wecken, aber wie?
2026/08/11
Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge von "Wissen schafft Babyschlaf"! In dieser kleinen Serie beantworte ich diesen Sommer einige Fragen, die mich in den Kommentaren erreicht haben. Was tun, wenn das Kind morgens lange schläft, die Familie aber früher in den Tag starten möchte? Tina hat genau diese Frage gestellt: Ihre Tochter schläft häufig bis 8:30 Uhr, ist beim Wecken um 7:30 Uhr jedoch sehr müde und quengelig. In dieser Folge schauen wir genauer hin: Ist der Schlafrhythmus tatsächlich nach hinten verschoben, oder holt das Kind morgens einfach Schlaf nach? Denn je nachdem, was dahintersteckt, braucht es eine ganz unterschiedliche Lösung. Darum geht es in dieser Folge ●      Warum die Aufwachzeit nicht isoliert betrachtet werden sollte ●      Welche zwei unterschiedlichen Szenarien hinter langem Schlafen am Morgen stecken können ●      Wie ein Schlafprotokoll dabei hilft, die Ursache besser einzuschätzen ●      Wann früheres Wecken sinnvoll sein kann und wann dadurch zusätzlicher Schlafmangel entstehen kann ●      Warum eine schrittweise Anpassung in 15-Minuten-Schritten ein sinnvoller, biologisch plausibler Ansatz sein kann ●      Wie sich neben der Aufwachzeit auch Bettzeit, Mahlzeiten, Nickerchen und Tageslicht mitverschieben lassen ●      Warum sanftes Wecken und morgendliches Licht den Übergang erleichtern können ●      Wie lange eine Anpassungsphase ungefähr dauern kann ●      Was es mit kleinen „Eulen“ und „Lerchen“ im Kleinkindalter auf sich hat Die wichtigsten Gedanken zum Mitnehmen Bevor du die Aufwachzeit deines Kindes veränderst, kläre zunächst, warum es morgens so lange schläft. Ein Schlafprotokoll über ein bis zwei Wochen kann helfen, den durchschnittlichen Rhythmus, die gesamte Schlafmenge und die Schlafqualität besser einzuschätzen. Wenn dein Kind insgesamt ausreichend schläft und der Rhythmus lediglich etwas später liegt, kann eine behutsame Verschiebung nach vorne sinnvoll sein. Kleine Schritte von etwa 15 Minuten sind dabei eine mögliche Orientierung. Wichtig ist, flexibel zu bleiben und nicht nur die Aufwachzeit zu verändern, sondern den gesamten Tagesrhythmus mitzudenken. Bleibt dein Kind trotz der längeren Schlafenszeit dauerhaft müde, gereizt oder unausgeschlafen, sollte nicht einfach weiter früher geweckt werden. Dann lohnt sich ein genauerer Blick auf die Schlafqualität, nächtliche Unterbrechungen, das Einschlafen und den tatsächlichen Schlafbedarf. Für Babys unter sechs Monaten sollte die Aufwachzeit nicht eigenständig aus Gründen der Tagesplanung verschoben werden. Wenn ein Wecken aus medizinischen Gründen notwendig ist, sollte dies individuell mit der Kinderärztin oder dem Kinderarzt besprochen werden. Hat dir diese Folge geholfen? Schreib mir gerne, wie ihr mit der Aufwachzeit eures Kindes umgeht und ob euch die Fallbearbeitungen aus der Community gefallen. Deine Frage kannst du mir über Instagram, per E-Mail oder in den Spotify-Kommentaren schicken – vielleicht wird sie zum nächsten Sommerspecial. Schreib an: [email protected] Oder besuche uns auf: https://instagram.com/bianca.niermann/ Wenn dir die Folge geholfen hat, teile sie gerne mit einer Familie, die gerade vor derselben Frage steht. Viel Freude beim Hören! Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Tipps und Ratschläge basieren auf fundierter Erfahrung und Fachwissen im Bereich Babys und Kleinkinder. Sie dienen jedoch ausschließlich zu Informationszwecken und ersetzen keine individuelle Beratung oder medizinische Diagnose. Jede Familie und jedes Kind ist einzigartig, daher können die beschriebenen Methoden und Anweisungen unterschiedlich wirken. Die Moderatorin oder Gäste haften nicht für etwaige Schäden oder Nachteile, die durch die Anwendung der im Podcast gegebenen Ratschläge entstehen können. Bei spezifischen gesundheitlichen Problemen wird empfohlen, einen qualifizierten Kinderarzt oder eine andere Fachperson zu konsultieren.

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