
Werben im Podcast: Melange à trois
Dieser Podcast hat
83 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
Missy May, Marjan Shaki, Linda HoldExplizit
Nein
Erstellt am
2025/01/24
Neueste Episode
2026/08/29
Durchschnittsdauer
36 min.
Veröffentlichungsintervall
7 Tage
Beschreibung
Melange à trois – Der Podcast Wenn Freundinnen aus einer WhatsApp-Gruppe beschließen, einen Podcast zu starten, kann etwas Verbindendes entstehen: Sie sind nicht nur Künstlerinnen, Mütter, Ehefrauen und – empirisch betrachtet – in ihrer Lebensmitte, sondern vor allem eines: Menschen, die kein Blatt vor den Mund nehmen und humorvoll, aber auch kritisch Themen besprechen, die alles andere als geplant sind, sondern spontan aus einem Topf gezogen werden. Genießt eine kurze Pause vom Alltag, hoffentlich mit einer heißen Tasse Kaffee in der Hand gemeinsam mit Missy, Marjan und Linda.
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Melange à trois I Folge 82 I Der Mensch zerstört sich dann schon irgendwann selbst
2026/08/29
Unser heutiges Thema beginnt mit einer Herausforderung. Manchmal will einfach kein Gedanke zünden. Und doch ist Langeweile bekanntlich der beste Nährboden für Kreativität.
Zwischen hartnäckigen Anläufen und der Erkenntnis, dass man nicht jeden Tag Lust hat, sich gedanklich mit Niederlagen zu beschäftigen, fanden wir schließlich doch unseren Weg. Denn obwohl wir Menschen ständig nach vorne gehen, fahren wir innerlich erstaunlich oft im Rückwärtsgang.
Ein Thema, das uns fasziniert, manchmal sprachlos macht und viele Fragen aufwirft.
Am Ende bleibt nur eines: weitergehen. In der Hoffnung, dass wir trotz aller technischen Entwicklungen nicht vergessen, dass echte Begegnung nur im echten Leben stattfinden kann.
Und wenn gar nichts mehr hilft, holen uns vielleicht die Serienhelden am See zurück in ihre heile Welt – zumindest glaubt das eine von uns.
Melange à trois I Folge 81 I Scheitere dich heiter
2026/08/22
Was wir uns gefallen lassen, welchen Preis wir uns selbst geben und wie andere mit uns sprechen dürfen, legen letztlich wir selbst fest. Das bedeutet nicht, dass wir das Verhalten anderer Menschen kontrollieren könnten. Wir können uns einen respektvollen Umgang wünschen – eine Garantie dafür gibt es jedoch nicht.Gefühle entstehen in uns. Unser Gegenüber ist häufig nur der Auslöser. Warum trifft uns etwas bis ins Mark, während es einem anderen kaum ein Schulterzucken entlockt? Woher kommen diese Unterschiede? Was prägt unsere Identität, unsere innere Haltung und die Grenzen, die wir ziehen?Wer bestimmt eigentlich unseren Wert? Wann beginnen wir, darüber zu verhandeln – und warum überhaupt?Und was geschieht, wenn man Männern nicht ausweicht?Über all das – und noch einiges mehr – sprechen wir in der heutigen Folge.
Melange à trois I Folge 80 I Dieser Schweinehund ist mein Freund geworden
2026/08/15
Unser Körper ist ein Tempel. Zumindest heißt es das. Und je nach Geschmack, Trend oder persönlichem Ideal scheint er sich heute nahezu beliebig formen, optimieren und verändern zu lassen – so wird es uns zumindest vermittelt.
Der Körperkult hat in den vergangenen Jahren enorm an Fahrt aufgenommen. Gleichzeitig erleben Fitness-Influencer und selbsternannte Vorzeigetrainer einen nie dagewesenen Zuspruch. Zwischen Vorher-Nachher-Bildern, Trainingsplänen und Ernährungstipps gerät jedoch oft in Vergessenheit, dass kein Körper dem anderen gleicht.
Gene, Lebensumstände, Gesundheit, Alter und unzählige weitere Faktoren bestimmen mit, wie unser Körper aussieht und wie er auf Training reagiert. Was für den einen funktioniert, kann für den anderen frustrierend oder sogar schädlich sein. Deshalb gibt es wohl keinen allgemeingültigen Weg. Jeder Mensch muss seinen eigenen finden – um das Wertvollste, das er besitzt, gut zu behandeln: seinen Körper.
Ihn zu pflegen, zu fordern, manchmal auch an seine Grenzen zu bringen, kann sinnvoll sein. Doch ebenso wichtig ist es, ihm zuzuhören und seine Grenzen zu respektieren.
Denn eines bleibt am Ende gewiss: Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Gesundheit hingegen ist nicht verhandelbar.
Melange à trois I Folge 79 I Das Gras ist bei den anderen manchmal deswegen grüner, weil es Kunstrasen ist
2026/08/08
Aus dem Nähkästchen plaudern, die Hosen herunterlassen und gleichzeitig den schönen Schein wahren – wir bewegen uns in einer Zeit, in der scheinbar kaum noch etwas verborgen bleibt. Was früher hinter verschlossenen Türen stattfand, wird heute öffentlich erzählt, geteilt und kommentiert. Manches verschlägt uns die Sprache, anderes treibt uns die Röte ins Gesicht.
Und doch verbindet uns genau diese Offenheit. Wenn andere ehrlich von ihren Ängsten, Fehlern oder ihrem Scheitern erzählen, fühlen wir uns mit unseren eigenen Geschichten oft ein wenig weniger allein.
Gleichzeitig gibt es nach wie vor Themen, über die beharrlich geschwiegen wird. Dinge, die gesellschaftlich lieber unter den Teppich gekehrt werden, obwohl gerade sie es verdienen würden, genauer betrachtet zu werden. Denn nicht alles, was glänzt, ist Gold – und nicht alles, was verschwiegen wird, sollte verborgen bleiben.
Die eigene Schamgrenze kann dabei ein guter Kompass sein. Sie zeigt uns, wo wir uns schützen dürfen. Gleichzeitig kann sie uns aber auch darauf hinweisen, wo es sich lohnt, genauer hinzusehen und gesellschaftliche Tabus zu hinterfragen.
Wie unterscheiden wir also zwischen notwendiger Diskretion und überholtem Schweigen? Wann dient Offenheit der Verbindung – und wann wird sie zur bloßen Selbstdarstellung? Und an welchen Stellen lohnt es sich, die Scheuklappen abzulegen?
Über all das sprechen wir in der heutigen Folge – ganz im Sinne von in vino veritas.
Melange à trois I Folge 78 I Danke, Schrott, Tschüss
2026/08/01
Es gibt sie – diese Daueroptimisten, die scheinbar strahlend durchs Leben hüpfen und die nichts so leicht aus der Bahn werfen kann. Jedes Problem wird mit einem Schulterzucken hingenommen, als wäre es nur eine kleine Bodenwelle. Und dann gibt es die anderen: jene, die aus dem Kreisverkehr des Grübelns keine Ausfahrt finden. Schon die kleinste Irritation bringt das innere Gleichgewicht ins Wanken, und erst nach mehreren Anläufen findet sich wieder Stabilität.
Die meisten von uns bewegen sich wohl irgendwo dazwischen. Entscheidend ist nicht, ob wir immer positiv denken, sondern ob es uns gelingt, auch schwierigen Erfahrungen irgendwann einen Platz in unserer Geschichte zu geben. Nicht jede Niederlage hat sofort einen Sinn. Und nicht alles, was passiert, geschieht aus einem guten Grund.
Doch wir Menschen besitzen etwas Erstaunliches: die Fähigkeit, uns an neue Gegebenheiten anzupassen. Oft entdecken wir erst im Rückblick, welche Stärke wir in Krisen entwickelt haben. Und selbst wenn sich der Sinn einer Erfahrung nie ganz erschließt, bleibt uns die Fähigkeit, weiterzugehen, neu zu beginnen und unser Leben immer wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Vielleicht ist genau das der eigentliche Optimismus – nicht das Leugnen von Schwierigkeiten, sondern das Vertrauen darauf, mit ihnen umgehen zu können.
Melange à trois I Folge 77 I Großer Unterschied: allein und einsam
2026/07/25
Ein Gefühl, das wohl jeder von uns schon einmal erlebt hat. Es sitzt tief, erfüllt uns mit Traurigkeit und Schwere – und trotzdem sprechen wir nur selten darüber: Einsamkeit.Denn Einsamkeit ist nicht dasselbe wie Alleinsein. Man kann allein sein und sich vollkommen verbunden fühlen. Und man kann mitten unter Menschen stehen und trotzdem das Gefühl haben, niemand erreiche einen wirklich.Wenn uns Resonanz fehlt – das Gefühl, gesehen, verstanden und angenommen zu werden – verlieren wir einen wichtigen inneren Anker. Gedanken beginnen, sich im Kreis zu drehen, und aus einem harmlosen Gedankenkarussell kann schnell ein Strudel werden, der uns nach unten zieht.Vielleicht lohnt es sich deshalb, den Menschen um uns herum öfter einen genaueren Blick zu schenken. Manchmal reicht schon ein ehrliches Gespräch, ein offenes Ohr oder ein Moment echter Aufmerksamkeit, um einem Menschen in seiner emotionalen Isolation das Gefühl zu geben: Du bist nicht allein.
Melange à trois I Folge 76 I Ich kann mich und meine Einstellung ändern
2026/07/18
Schwarz oder Weiß? Die Entscheidung ist oft nicht leicht. Gerade in unsicheren Zeiten bilden sich häufig starke Lager – nicht selten an zwei entgegengesetzten Extremen.
Noch nie, so heißt es, waren die Menschen so verunsichert wie heute. Gleichzeitig war es aber auch noch nie so einfach, an Informationen zu gelangen. Welche davon wahr oder falsch sind, lässt sich jedoch oft nur schwer beurteilen – zumal künstliche Intelligenz inzwischen Inhalte erzeugen kann, die äußerst glaubwürdig wirken.
Von nichts kommt jedoch nichts. Deshalb kann die Frage nach Ursache und Wirkung ein hilfreiches Korrektiv sein. Wer Zusammenhänge hinterfragt, anstatt sich allein von Schlagzeilen oder Meinungen leiten zu lassen, schafft eine wichtige Grundlage für eigenes Urteilsvermögen.
Dennoch müssen wir uns heute kaum noch anstrengen, um an das zu gelangen, was wir wollen. Informationen und Meinungen sind jederzeit verfügbar und ebenso schnell wieder ausgetauscht.
Wie gehen wir also damit um? Darüber sprechen wir heute.
Melange à trois I Folge 75 I Und dann ist's irgendwann wurscht
2026/07/11
Traditionen und übernommene Lebensmuster geben uns Sicherheit. Gerade in unruhigen Zeiten suchen Menschen nach Ankern, die ihnen auf stürmischer See Orientierung und Halt bieten. Das ist weder gut noch schlecht – es ist zutiefst menschlich.
Doch irgendwann stellt sich oft die Frage: Lebe ich eigentlich mein eigenes Leben oder das, was ich übernommen habe? Nicht selten merken Menschen erst nach Jahren, dass die vertraute Form ihres Lebens ihrer eigenen Vorstellung von Freiheit gar nicht entspricht. Andere wiederum entdecken mit zunehmendem Alter den Wert alter Familienrituale neu und kehren zu Gewohnheiten zurück, von denen sie sich einst bewusst abgegrenzt hatten.
Authentisch zu leben bedeutet deshalb vermutlich nicht, einmal die richtige Entscheidung zu treffen und ihr für immer treu zu bleiben. Es bedeutet vielmehr, das eigene Leben immer wieder zu überprüfen, neu auszurichten und den Mut zu haben, Kurskorrekturen vorzunehmen.
Alles zu hinterfragen, was uns selbstverständlich mitgegeben wurde, ist keine Phase der Jugend, sondern eine lebenslange Aufgabe. Authentizität entsteht dort, wo wir bewusst wählen – nicht dort, wo wir bloß Gewohnheiten fortführen oder sie aus Prinzip ablehnen.
Mit Offenheit, Flexibilität und dem Mut zur Veränderung finden wir im Laufe unseres Lebens immer klarer heraus, was sich für uns wirklich stimmig anfühlt. Ob wir dabei im Gleichschritt mit anderen gehen oder gegen den Strom schwimmen, ist letztlich zweitrangig. Entscheidend ist, dass der Weg unser eigener ist.
Melange à trois I Folge 74 I Ist das jetzt eine Therapiesitzung oder was?
2026/07/04
Heilung geschieht selten über Nacht. Traumatische Erfahrungen benötigen oft Zeit, Geduld und liebevolle Begleitung. Situationsbedingte Irritationen hingegen verlangen manchmal einfach nach einer neuen Perspektive, wenn die eigenen Gedanken in einer Sackgasse feststecken.
Wer jedoch immer wieder in derselben Sackgasse landet, sollte vielleicht einen tieferen Blick in das eigene Universum wagen.
Wenn Freunde als Kummerkasten nicht mehr ausreichen, können oder sollen, gibt es heute zahlreiche Möglichkeiten, neue Impulse zu erhalten. Das kann durchaus unbequem werden. Die entscheidende Frage ist, ob man gerade dann dranbleibt oder sich zunächst nur mit einem Pflaster versorgt.
Früher oder später – wenn der Leidensdruck groß genug wird – besteht vielleicht die Chance auf tiefgreifende Veränderung und echte Heilung. Eine Heilung, die innere Ruhe schenkt.
Bis am nächsten Morgen der Hahn kräht.
Melange à trois I Folge 73 I Wir trinken Sekt und reden
2026/06/27
Unser Kopf scheint niemals Pause zu machen. Kaum wird es still, melden sich Gedanken, Sorgen und To-do-Listen zu Wort. Gleichzeitig begleiten uns Nachrichten, soziale Medien und ständige Erreichbarkeit durch den Alltag – oft, ohne dass wir es überhaupt bemerken.
Doch woher kommt dieses Gefühl, ständig unter Strom zu stehen? Ist es der Mental Load, der uns belastet – oder sind es manchmal die Gedanken, die wir selbst immer weiter antreiben?
Wir sprechen über Reizüberflutung, die Sehnsucht nach Ruhe und darüber, warum ausgerechnet Wärme, das Meer oder ein bewusst handyfreier Moment helfen können, den inneren Lärm wieder leiser werden zu lassen.
Denn vielleicht geht es am Ende gar nicht darum, alle Gedanken loszuwerden. Sondern vielmehr darum, ihnen nicht die Kontrolle über unseren Alltag zu überlassen.
Melange à trois I Folge 72 I Wir sind überhaupt nicht so multikulti, wie wir immer tun
2026/06/20
Bei diesem Thema gehen die Emotionen oft hoch. Unter dem Grundsatz „Jeder ist gleich“ wird uns immer wieder vermittelt, dass wir im Leben alles erreichen können, wenn wir es nur stark genug wollen. Für manche Menschen ist diese Vorstellung tatsächlich ein wichtiger Antrieb, um an großen Zielen festzuhalten und ihre Visionen zu verwirklichen.
Doch die Realität holt viele irgendwann ein. Sind wir wirklich alle gleichgestellt? Die Antwort liegt nahe: eher nicht. Denn die Ausgangsbedingungen, mit denen wir ins Leben starten, könnten unterschiedlicher kaum sein. Jeder Mensch ist ein Individuum. Doch nicht nur das Geschlecht, sondern auch Herkunft, familiärer Hintergrund und soziale Umstände prägen maßgeblich die Chancen und Möglichkeiten, die sich im Laufe des Lebens ergeben.
Wer wir sind, was wir von Anfang an mitbekommen haben und was wir daraus machen, spielt eine entscheidende Rolle. Genau deshalb stellt sich die Frage: Haben wirklich alle Menschen die gleichen Chancen? Oder ist Chancengleichheit eher ein Ideal, dem wir zwar nacheifern, das jedoch in der Realität nur selten vollständig erreicht wird?
Melange à trois I Folge 71 I Go Go Gadgeto Missy
2026/06/13
In der Ruhe liegt die Kraft. Doch bevor wir zu diesem Thema kommen, starten wir heute erst einmal etwas zerstreut und wuseln uns gemeinsam durch den Anfang der aktuellen Podcast-Folge.
Ein Thema, das uns alle begleitet und im Grunde der innere Anker eines jeden Menschen ist: Gelingt es uns, auf stürmischer See das Ruder in der Hand zu behalten, gelten wir schnell als tiefenentspannt. Doch wie funktioniert dieser Prozess eigentlich? Und wie fühlt sich echte innere Verankerung an?
Zwischen emotionaler Berührbarkeit und dem Verlust des inneren Gleichgewichts, zwischen dem Abschieben von Verantwortung auf das Gegenüber und mangelnder Anpassungsfähigkeit bewegen sich viele unserer Reaktionen. Ebenso sprechen wir über Formen vermeintlicher Stabilität, die nach außen unerschütterlich wirken, im Inneren jedoch eher einem Erstarren gleichen – oder einem Vulkan, der jederzeit auszubrechen droht.
Darum geht es heute.
Und ganz nebenbei erfahrt ihr etwas über Missy, das man ihr auf den ersten Blick vermutlich gar nicht zuschreiben würde. Vielleicht erklärt sich dabei auch, warum uns ausgerechnet ein bekannter Song von Lady Gaga durch die Folge begleitet – wenn auch nur zwischen den Zeilen.
Melange à trois I Folge 70 I Ab wann ist Geld viel Geld?
2026/06/06
Money, Money, Money.Viel besungen, viel diskutiert – und doch oft ein Thema, über das man nicht zu offen spricht: Geld.Es hat viele Seiten. Man braucht es, man schätzt es – aber man soll es nicht zu sehr lieben.Noch immer haftet dem Thema eine männlich geprägte Perspektive an. Doch stimmt das überhaupt?Und ab wann ist man eigentlich reich? Reicht innerer Wohlstand aus, um Geld richtig einzuordnen?Lange Zeit galt: Finanzthemen sind Männersache. Doch dieses Bild verändert sich. Immer mehr Frauen beschäftigen sich aktiv mit Geld, investieren und teilen ihr Wissen. Sie holen sich den Raum zurück – und gestalten ihn neu.Denn der Umgang mit Geld will gelernt sein, idealerweise früh.Es geht nicht nur darum, darüber zu sprechen, sondern auch darum, es bewusst einzusetzen und klug zu investieren.Gleichzeitig bleiben Fragen bestehen:Chancengleichheit, Gender Pay Gap und finanzielle Selbstbestimmung sind nach wie vor Teil der gesellschaftlichen Diskussion.Eines jedoch gilt weiterhin:Wer finanziell unabhängig ist, schafft sich ein Stück Freiheit.
Melange à trois I Folge 69 I Das wird schwierig. Cheers!
2026/05/30
Ein sensibles Thema steht heute im Mittelpunkt: das Alter.Doch was bedeutet es wirklich, nicht nur alt, sondern möglicherweise auch arm zu sein?
Wo beginnt Armut?Ist sie rein finanziell – oder geht seelische Armut oft Hand in Hand mit materieller Not?
Niemand kann in die Zukunft sehen. Und doch versuchen wir, heute die richtigen Entscheidungen zu treffen, um im Alter abgesichert zu sein. Gleichzeitig gibt es noch immer viele ältere Menschen, die nicht nur mit finanziellen Sorgen, sondern auch mit Einsamkeit und den Herausforderungen des Alltags kämpfen.
Wie können wir dem begegnen?Im Alltag, gesellschaftlich – und auch ganz persönlich?
Zwischen dem Wunsch, im Hier und Jetzt zu leben, und der Notwendigkeit, für die Zukunft vorzusorgen, bewegen wir uns in einem ständigen Spannungsfeld.
Genau darüber sprechen wir heute.
Melange à trois I Folge 68 I Veränderung ist nie einfach
2026/05/23
Ein Thema, das in unserem Podcast immer wiederkehrt – und genau deshalb ist er unser erster Studiogast.
Wir freuen uns sehr auf einen jungen Menschen mit Visionen, großen Vorhaben und dem Wunsch nach positiver Veränderung. Aus eigener Frustration hat er den Weg der Veränderung gewählt, statt in Resignation zu verfallen.
Wir stellen Fragen, die nicht nur uns, sondern auch viele unserer Zuhörerinnen und Zuhörer beschäftigen, und sind gespannt, ob aus Wiederkehr eine neue Einkehr entsteht: im Denken, im Handeln und im Sinne unserer Zukunft und jener der Jugend!
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