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Tatort Steuern

Werben im Podcast: Tatort Steuern

Dieser Podcast hat
44 Episoden
Sprache
German
Herausgeber
LeitnerLeitner
Explizit
Nein
Erstellt am
2025/05/30
Neueste Episode
2026/10/13
Durchschnittsdauer
18 min.
Veröffentlichungsintervall
18 Tage

Beschreibung

Tatort Steuern - der Podcast für Finanzstrafrecht. Finanzstrafrecht ist unsere Passion. Wir geben Einblicke in den Berufsalltag, diskutieren aktuelle Entwicklungen und teilen unsere Erfahrungswerte in der Prävention und Verteidigung von finanzstrafrechtlichen Risiken. Jede Podcast-Folge behandelt eine konkrete Fragestellung aus der finanzstrafrechtlichen Community. Wöchentlich, kompakt und präzise. Für alle Steuerberater:innen, Rechtsanwält:innen, Unternehmer:innen, CEOs, CFOs und Entscheidungsträger:innen im Finanzbereich. Oder alle, die einfach nur wissen wollen, wie unsere Finanzstrafrechtsexpert:innen ticken. 🎧 Bei Fragen oder Feedback zu den Folgen freut sich unser Experte Johannes Prillinger über eine Nachricht an [email protected]

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Folge 43 - Verkürzungszuschlag nach § 30a FinStrG: Highlights neuer Anwendungserlass
2026/10/13
Mehr Spielraum beim Verkürzungszuschlag, aber auch neue Stolperfallen in der Praxis! Mit 1. Jänner 2026 wurde der Anwendungsbereich des Verkürzungszuschlags nach § 30a FinStrG deutlich erweitert. Der neue Anwendungserlass des BMF bringt nun zusätzliche Klarstellungen, wirft aber auch kritische Fragen auf. In dieser Folge von Tatort Steuern erklärt Johannes Prillinger, welche Betragsgrenzen und Zuschlagssätze gelten, wann der Verkürzungszuschlag bei Betriebsprüfungen zur Anwendung kommen kann und warum die richtige Beurteilung finanzstrafrechtlicher Verdachtsmomente entscheidend ist. Außerdem beleuchtet er die Auswirkungen früherer Selbstanzeigen, mögliche Ausschlussgründe und besonders kurze Antragsfristen. Dabei zeigt er auch auf, welche Auslegungen des neuen Erlasses aus Sicht der Verteidigung kritisch zu hinterfragen sind. Bei Fragen oder Feedback zu den Folgen freut sich unser Experte Johannes Prillinger über eine Nachricht an [email protected] Jetzt reinhören!
Folge 42 - Selbstanzeige ohne Täternennung: § 30 Abs. 3 FinStrG in der Praxis
2026/10/06
Eine Selbstanzeige ohne Täternennung - geht das überhaupt? Ja, unter bestimmten Voraussetzungen. § 30 Abs. 3 FinStrG eröffnet eine in der Praxis oft übersehene Möglichkeit, Fehler früherer Verantwortlicher zu korrigieren, ohne diese ausdrücklich als Täter:innen nennen zu müssen. In dieser Folge von Tatort Steuern erklärt Johannes Prillinger, wie die Berichtigung nach § 15 BAO automatisch strafbefreiende Wirkung für Vorgänger:innen entfalten kann und warum diese Regelung insbesondere bei Managementwechseln und Due-Diligence-Prozessen relevant ist. Außerdem zeigt er, wo die Grenzen liegen, warum das zuständige Finanzamt entscheidend ist und weshalb die nicht verlängerbare Drei-Monats-Frist besonders im Blick behalten werden sollte. Bei Fragen oder Feedback zu den Folgen freut sich unser Experte Johannes Prillinger über eine Nachricht an [email protected]. Jetzt reinhören!
Folge 41 - Mandantenunterlagen nicht herausgeben: Können sich Steuerberater:innen strafbar machen?
2026/08/05
Mandantenunterlagen nicht herausgeben: Können sich Steuerberater:innen strafbar machen? Fließtext: Müssen Steuerberater:innen Mandantenunterlagen an die Abgabenbehörde herausgeben, oder schützt sie die berufliche Verschwiegenheitspflicht? In dieser Folge von Tatort Steuern beleuchtet Johannes Prillinger das Spannungsfeld zwischen der Mitwirkungspflicht nach § 51 Abs. 1 lit. e FinStrG und der Verschwiegenheitspflicht nach § 80 WTBG. Anhand konkreter Praxisfälle zeigt er, wann die Nichtmitwirkung überhaupt finanzstrafrechtlich relevant werden kann, welche Mandantenunterlagen besonders geschützt sind und wo bei bereits bestehenden Dokumenten, Kopien und Unterlagen für Selbstanzeigen rechtliche Graubereiche liegen. Außerdem geht es darum, wie Steuerberater:innen reagieren können, wenn mit einem Finanzstrafverfahren Druck zur Herausgabe von Unterlagen aufgebaut wird. Bei Fragen oder Feedback zu den Folgen freut sich unser Experte Johannes Prillinger über eine Nachricht an [email protected]. Jetzt reinhören!
Folge 40 - Verjährung im Finanzstrafrecht: Wann ist ein Finanzvergehen nicht mehr strafbar?
2026/07/07
In dieser Folge von Tatort Steuern sprechen Johannes Prillinger und Rainer Brandl darüber, wann Finanzvergehen tatsächlich verjähren, welche Fristen gelten und welche Umstände die Verjährung hemmen können. Außerdem erklären sie, warum Finanzordnungswidrigkeiten den Fristenlauf beeinflussen können, welche Unterschiede zwischen finanzstrafrechtlicher und abgabenrechtlicher Verjährung bestehen und weshalb gerade bei Selbstanzeigen eine sorgfältige Prüfung unverzichtbar ist. Anhand praxisnaher Beispiele zeigen sie, wie sich der Verjährungseinwand erfolgreich in der Verteidigung nutzen lässt. Bei Fragen oder Feedback zu den Folgen freut sich unser Experte Johannes Prillinger über eine Nachricht an [email protected]. Jetzt reinhören!
Folge 39 - Öffentlichkeit im Finanzstrafverfahren: Wer darf bei Verhandlungen dabei sein?
2026/06/23
Öffentlichkeit im Finanzstrafverfahren: Wer darf bei Verhandlungen dabei sein? Sind Finanzstrafverfahren öffentlich? Und wann kann die Öffentlichkeit ausgeschlossen werden? In dieser Folge von Tatort Steuern sprechen Johannes Prillinger und Rainer Brandl über Öffentlichkeit, Medienberichterstattung und Steuergeheimnis im Finanzstrafverfahren. Sie beleuchten, welche Verfahren öffentlich sind, welche Rolle Spruchsenatsverhandlungen spielen und warum der Schutz sensibler Steuerinformationen in der Verteidigungspraxis besonders wichtig sein kann. Bei Fragen oder Feedback zu den Folgen freut sich unser Experte Johannes Prillinger über eine Nachricht an [email protected] Jetzt reinhören!
Folge 38 - Zollstrafverfahren in der Praxis: So verteidigen sich Unternehmen richtig
2026/06/16
In dieser Folge von Tatort Steuern spricht Johannes Prillinger mit Zollstrafrechtsexperte Rainer Brandl darüber, wie Unternehmen in Zollstrafverfahren richtig reagieren. Im Fokus stehen typische Auslöser wie Zollprüfungen, Nachforderungen oder Unregelmäßigkeiten bei Importvorgängen. Die Folge zeigt, warum bereits die erste Stellungnahme entscheidend sein kann, wie Verantwortlichkeiten im Unternehmen richtig abgegrenzt werden und weshalb die subjektive Tatseite häufig der zentrale Verteidigungshebel ist. Bei Fragen oder Feedback zu den Folgen freut sich unser Experte Johannes Prillinger über eine Nachricht an [email protected] Jetzt reinhören!
Folge 37 - Selbstanzeige nach § 51b FinStrG: Worauf Berater:innen jetzt achten müssen
2026/06/09
Die erste BFG-Entscheidung zu § 51b FinStrG sorgt weiterhin für intensive Diskussionen in der Finanzstrafrechts-Community. Besonders eine Frage steht dabei im Mittelpunkt: Welche Auswirkungen hat die Entscheidung auf die Praxis der Selbstanzeige? In dieser Folge analysiert Johannes Prillinger die Konsequenzen der BFG-Rechtsprechung für die Selbstanzeigerstattung bei Scheinrechnungen und anderen Anwendungsfällen des § 51b FinStrG. Im Fokus stehen insbesondere die unterschiedlichen Tathandlungen des Tatbestands, die Besonderheiten der Verwendungsvariante sowie die Frage, welche Bedeutung die Einordnung als Dauerdelikt für die strafbefreiende Wirkung einer Selbstanzeige haben kann. Darüber hinaus geht es um die praktischen Herausforderungen bei der Offenlegung von Scheinbelegen, die Grenzen eines Rücktritts vom Versuch und den Wunsch nach mehr Rechtssicherheit für Berater:innen und Unternehmen. Veranstaltungshinweise: Das Thema wird auch beim 17. Praktikerforum für Finanzstrafrecht am 30. Juni 2026 in Wien diskutiert. Details zur Veranstaltung: [link betrifft die falsche Veranstaltung] bitte diesen verwenden https://www.leitnerleitner.com/news/finanzstrafrecht-2026-17-forum-fuer-praktikerinnen/ Weiters analysiert Johannes Prillinger die Folgen für die Beratungspraxis in einem gemeinsamen Webinar mit HR Wilfried Lehner, Leiter Finanzpolizei beim ABB, am 1.7. von 14.00-15.30. Anmeldung unter: https://vwt.at/veranstaltung/scheinrechnungen-worauf-berater-und-klienten-in-der-praxis-aufpassen-muessen/ Bei Fragen oder Feedback zu den Folgen freut sich unser Experte Johannes Prillinger über eine Nachricht an [email protected] Jetzt reinhören!
Folge 36 - Erste BFG-Entscheidung zu § 51b FinStrG: Was Praktiker und Praktikerinnen jetzt wissen müssen
2026/05/19
Die erste veröffentlichte Entscheidung des Bundesfinanzgerichts zu § 51b FinStrG ist da und sie hat erhebliche Auswirkungen für die Praxis. Im Mittelpunkt stehen Scheinrechnungen, Konkurrenzfragen zu § 33 FinStrG, die Einordnung des § 51b als Dauerdelikt sowie weitreichende Folgen für Verjährung und Strafbemessung. Anhand eines aktuellen Falls rund um überhöhte Rechnungen und unrichtige Vorsteuerabzüge analysiert Johannes Prillinger die zentralen Aussagen der Entscheidung und zeigt auf, warum insbesondere die Annahme eines Dauerdelikts finanzstrafrechtlich brisant sein kann. Außerdem geht es um die Frage, wann § 51b neben klassischen Verkürzungsdelikten anwendbar bleibt und welche praktischen Konsequenzen sich daraus für Betriebsprüfungen, Selbstanzeigen und Verteidigungsstrategien ergeben. Besonders spannend: Das BFG entwickelt erstmals einen kreativen Ansatz zur Strafbemessung im Zusammenspiel von § 51b und § 33 FinStrG. In den Shownotes: BFG 5.5.2026, RV/7300013/2026 Bei Fragen oder Feedback zu den Folgen freut sich unser Experte Johannes Prillinger über eine Nachricht an [email protected] Jetzt reinhören!
Folge 35 - § 51b FinStrG: Neue Risiken bei falschen Belegen und Aufzeichnungen
2026/05/12
Der neue § 51b FinStrG wirft in der Praxis zahlreiche Fragen auf, insbesondere bei Betriebsprüfungen, GPLB-Prüfungen und Selbstanzeigen. Wann können falsche Arbeitszeitaufzeichnungen, Scheinrechnungen oder Umschreiberechnungen finanzstrafrechtlich relevant werden? Und welche Risiken bestehen, wenn alte Belege erst nach Inkrafttreten der neuen Regelung verwendet werden? In dieser Folge von Tatort Steuern beleuchtet Johannes Prillinger den oft unterschätzten Anwendungsbereich des § 51b FinStrG. Im Fokus stehen typische Praxisfälle, Konkurrenzfragen zu Abgabenhinterziehungen, zeitliche Anwendungsfragen sowie besondere Stolpersteine bei Selbstanzeigen. Bei Fragen oder Feedback zu den Folgen freut sich unser Experte Johannes Prillinger über eine Nachricht an [email protected] Jetzt reinhören!
Folge 34 - Wann ist eine Tatsache finanzstrafrechtlich erwiesen?
2026/04/02
Im Finanzstrafrecht gelten strengere Beweismaßstäbe als im Abgabenverfahren. Doch was bedeutet das konkret für die Praxis und wie lässt sich dieser Unterschied gezielt in der Verteidigung nutzen? In dieser Folge von Tatort Steuern erklärt Johannes Prillinger anschaulich, wann eine Tatsache finanzstrafrechtlich als erwiesen gilt und warum „überwiegende Wahrscheinlichkeit“ im Finanzstrafrecht nicht ausreicht. Im Fokus stehen dabei insbesondere die Bekämpfung von Steuerschätzungen, typische Fehler in der Argumentation sowie konkrete Verteidigungsansätze, von der Trennung zwischen Schätzungsberechtigung und Schätzungshöhe bis hin zur gezielten Befragung von Betriebsprüfern. Eine Folge mit klaren strategischen Impulsen für die finanzstrafrechtliche Praxis. Bei Fragen oder Feedback zu den Folgen freut sich unser Experte Johannes Prillinger über Ihre Nachricht an [email protected] Jetzt reinhören!
Folge 33 – Leidenschaft Finanzstrafrecht - Caroline Kindl im Interview
2026/03/18
Leidenschaft Finanzstrafrecht - Einblicke aus der Praxis Caroline Kindl und Johannes Prillinger verbindet die Leidenschaft für das Finanzstrafrecht. In dieser Folge geben sie persönliche Einblicke in ihren beruflichen Werdegang, sprechen über zentrale Erfolgsfaktoren in der Verteidigung und ihre skurrilsten Fälle. Bei Fragen oder Feedback zu den Folgen freut sich unser Experte Johannes Prillinger über eine Nachricht an [email protected] Viel Freude beim Hören!
Folge 32 - Warum verdeckte Ausschüttungen finanzstrafrechtlich so gefährlich sind
2026/03/11
Verdeckte Ausschüttungen zählen zu den klassischen Risikofeldern im Finanzstrafrecht. Wird eine verdeckte Ausschüttung im Rahmen einer Betriebsprüfung festgestellt, ist die Einleitung eines Finanzstrafverfahrens oft nicht weit. In dieser Folge von Tatort Steuern erklärt Johannes Prillinger, warum verdeckte Ausschüttungen in der Praxis besonders gefährlich sind und welche Verteidigungsansätze im Finanzstrafverfahren bestehen. Im Fokus stehen dabei das Zusammenspiel von abgabenrechtlicher und finanzstrafrechtlicher Beurteilung, typische Fehler in der Verteidigung sowie konkrete Hebel bei subjektiver und objektiver Tatseite. Zudem zeigt die Folge, warum Fragen wie funktionierender Mietenmarkt, Vorteilsausgleich und die richtige Bemessung der Kapitalertragsteuer für die Verteidigung entscheidend sein können. Bei Fragen oder Feedback zu den Folgen freut sich unser Experte Johannes Prillinger über eine Nachricht an [email protected] Jetzt reinhören! Mehr dazu: https://shop.lindeverlag.at/buch/handbuch-verdeckte-gewinnausschuettung-19099?gad_source=1&gad_campaignid=17177549442&gclid=EAIaIQobChMIjsu82a6akwMVWJODBx2E4AIdEAQYASABEgLVIPD_BwE BverfG 27.5.2025, 2 BvR 172/24
Folge 31 - Feedback Selbstanzeige - Worauf achte ich?
2026/03/03
Selbstanzeige: Vier Stolpersteine, die man kennen sollte Die Selbstanzeige gehört zum Beratungsalltag und dennoch lauern im Detail erhebliche Risiken. In dieser Folge von Tatort Steuern greift Johannes Prillinger vier praxisnahe Punkte auf, die in der Umsetzung häufig unterschätzt werden. Im Fokus stehen ua folgende Fragen: • Wo sollte eine Selbstanzeige eingebracht werden und wann ist das Amt für Betrugsbekämpfung nicht die richtige Adresse? • Welche Anforderungen gelten bei der personenbezogenen Darlegung der Verfehlung - insbesondere im gerichtlichen Bereich? • Wie sind Bemessungsgrundlagen offenzulegen, wenn Zurechnungs- oder Qualifikationsfragen unklar sind? • Worauf ist bei der Schadensgutmachung und bei Geschäftsführerstreitigkeiten besonders zu achten? Eine Folge mit konkreten Praxishinweisen für Berater:innen, die die strafbefreiende Wirkung einer Selbstanzeige nicht dem Zufall überlassen wollen. Bei Fragen oder Feedback zu den Folgen freut sich unser Experte Johannes Prillinger über eine Nachricht an [email protected] Jetzt reinhören!
Folge 30 - Best practice zum neuen Finanzstraftatbestand bei fehlerhaft erklärten Verlusten
2026/02/17
Neuer Finanzstraftatbestand bei fehlerhaft erklärten Verlusten - Best Practice ab 1.1.26 Mit 1.1.26 ist ein neuer Finanzstraftatbestand in Kraft getreten: Bereits die fehlerhafte Erklärung von Verlusten kann künftig finanzstrafrechtlich relevant sein - unabhängig davon, ob diese jemals verwertet werden. Die Neuregelung wirft zahlreiche Auslegungsfragen auf und sorgt in Steuerabteilungen wie auch im Beraterkreis für Unsicherheit. In dieser Folge von Tatort Steuern erläutert unser Experte Johannes Prillinger die Hintergründe der Gesetzesänderung, zeigt die praktischen Auswirkungen auf Compliance und Deklarationsprozesse auf und geht auf zentrale Risikofelder ein. Besonderes Augenmerk liegt auf dem Verhältnis zwischen Verlustentstehungs- und Verlustverwertungsjahr, möglichen Konkurrenzfragen sowie der richtigen Vorgehensweise bei Selbstanzeigen. Eine praxisnahe Einordnung für Berater:innen und Unternehmen in einer Phase der Rechtsentwicklung. Bei Fragen oder Feedback zu den Folgen freut sich unser Experte Johannes Prillinger über eine Nachricht an [email protected] Jetzt reinhören!
Folge 29 - Worauf muss ich bei Nachzahlungen in der Umsatzsteuerjahreserklärung aufpassen?
2026/02/10
Umsatzsteuernachzahlungen - wann absichern und worauf achten? Umsatzsteuernachzahlungen im Zuge der Jahreserklärung sind in der Praxis keine Seltenheit. Doch wann sind sie finanzstrafrechtlich unproblematisch und wann sollte zusätzlich mit einer Selbstanzeige abgesichert werden? In dieser Folge von Tatort Steuern erklärt unser Experte Johannes Prillinger, worauf bei Umsatzsteuernachzahlungen besonders zu achten ist. Er zeigt anhand praxisnaher Kriterien, wie eine strukturierte Fehlerquellenanalyse aussieht und welche Faktoren für oder gegen einen Selbstanzeigeschutz sprechen. Zudem geht er auf typische Risikokonstellationen, die Rolle des Steuerkontos, Fragen der Täternennung sowie häufige Fehler bei der Entrichtung ein. Bei Fragen oder Feedback zu den Folgen freut sich unser Experte Johannes Prillinger über eine Nachricht an [email protected]. Jetzt reinhören!

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