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Dieser Podcast hat
223 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
WAS AudioExplizit
Nein
Erstellt am
2006/08/15
Neueste Episode
2026/09/14
Durchschnittsdauer
-
Veröffentlichungsintervall
8 Tage
Beschreibung
Hier gibt es Fahrberichte, Autotests und Autopräsentationen in Form von kurzen Radiobeiträgen von weniger als drei Minuten. Kontakt: https://www.was-audio.de/de/content/kontakt/
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Drei Jahre Nationales Automuseum: The Loh Collection bleibt Publikumsmagnet
2026/09/14
Es ist sicherlich keine üble Nachrede zu behaupten, dass bis vor drei Jahren kaum jemand Dietzhölztal-Ewersbach kannte, zumindest nicht in der Automobilszene. Wirtschaftsfachleute hingegen kannten den Ort als Wohnort von Prof. Dr. Friedhelm Loh, dem Eigentümer der Friedhelm Loh Group, zu der unter anderem Rittal gehört. Mit der Gründung des Nationalen Automuseums The Loh Collection wurde der Ort dann zur Pilgerstätte von Tausenden von Automobilfans. Und: Der Besuch lohnt sich!
Darum geht es diesmal!
Seit nunmehr drei Jahren gibt es das Nationale Automuseum The Loh Collection: Seit der Eröffnung am 23. Juli 2023 hat sich die mehrfach prämierte Sammlung im mittelhessischen Dietzhölztal-Ewersbach als feste Größe der internationalen Automobil- und Klassikerszene etabliert. Mehr als 275.000 Besucherinnen und Besucher aus aller Welt haben die Ausstellung seitdem erlebt. Zur Verbesserung der Infrastruktur vor Ort entsteht derzeit auf dem Museumsgelände ein Hotel mit 60 Betten.
Faszination auf Rädern: 140 Jahre Automobilgeschichte
Herzstück des Museums ist die Dauerausstellung. Sie umfasst rund 130 sorgfältig ausgewählte Fahrzeuge aus 140 Jahren Automobilgeschichte – von frühen Pionierautomobilen über Design-Ikonen, Prototypen und Einzelstücke bis zu Rennwagen von internationalem Rang. Zu den Highlights zählen unter anderem Michael Schumachers letzter Weltmeister-Ferrari, der Lincoln Continental von US-Präsident John F. Kennedy und das nur einmal gebaute Rekordfahrzeug Maybach Exelero.
Rallye-Legenden: Zeitreise auf Asphalt, Schotter und Schnee Neben der Dauerausstellung prägen hochkarätige Sonderausstellungen das Profil des Museums. Nach „100 Jahre 24h Le Mans – der Mythos, die Helden, die Autos“, „Ferrari – Meisterstücke für Rennstrecke und Straße“ und „Grand Prix – Ikonen der Königsklasse“ steht aktuell der Rallyesport im Mittelpunkt.
Das Chassis #1 des exklusiven Hochleistungsfahrzeugs überbrachte Hans Werner Aufrecht, Gründer von AMG und HWA, persönlich dem Nationalen Automuseum (v.l.nr. Hans Werner Aufrecht, Martin Marx, CEO HWA, Simon-Markus Loh, Prof. Friedhelm Loh
HWA EVO: moderner Meilenstein trifft Motorsportgeschichte
Ein besonderer Akzent im Jubiläumsjahr ist der HWA EVO. Das Chassis #1 des exklusiven Hochleistungsfahrzeugs überbrachte Hans Werner Aufrecht, Gründer von AMG und HWA, persönlich dem Nationalen Automuseum. Aus diesem Anlass zeigt das Museum seit dem 22. Juli 2026 im Rahmen einer Sonderausstellung auf dem „Marktplatz“ ein außergewöhnliches Ensemble, das die Entwicklungslinie vom historischen Homologationsmodell über den DTM-Rennsport bis zur modernen Neuinterpretation nachzeichnet.
Im Mittelpunkt steht der HWA EVO, der formal und ideell an den Mercedes-Benz 190 E 2.5-16 Evolution II anknüpft. Im Nationalen Automuseum trifft der Neuzugang auf zwei Mercedes-Benz 190 E 2.5-16 Evolution II mit den Chassis-Nummern 1 und 500.
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Alle Fotos: © Nationales Automuseum The Loh Collection
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CUPRA erweitert Modellpalette um neue Raval Variante
2026/09/07
Dass Automobile und Emotionen bei den meisten von uns zusammengehören, ist keine Neuigkeit. Zwar gibt es wirklich Käufer, die das alles völlig nüchtern sehen und bei denen im Zweifelsfall tatsächlich ein Euro mehr oder weniger beim Kaufpreis ausschlaggebend ist, das dürfte aber eher die Ausnahme, als die Regel sein. Wer sich für ein Fahrzeug von CUPRA interessiert, für den überwiegen die Emotionen bestimmt, was aber keineswegs heißt, dass man unnötig Geld ausgeben müsste, wie das Beispiel des neuen CUPRA Raval Plus beweist.
Darum geht es diesmal!
CUPRA erweitert die Modellpalette seines vollelektrischen Raval um die neue Plus-Variante. Sie ist beim Preis, bei der Leistung und bei der Reichweite jetzt die Einstiegsversion der Baureihe. Auf Basis der neuesten MEB+-Plattform des Volkswagen Konzerns und für eine neue fortschrittliche Generation entwickelt, die den Nervenkitzel sucht, verbindet der CUPRA Raval den dynamischen Charakter und die aerodynamische Agilität eines Kompaktwagens mit dem Platzangebot und der Vielseitigkeit deutlich größerer Fahrzeuge.
Der CUPRA Raval wurde nicht nur in Barcelona entworfen, er wurde auch dort entwickelt und wird dort produziert. Zudem ist er ist nach einem der bekanntesten Stadtviertel der katalanischen Metropole benannt, so schließt sich der Kreis. Er ist weder ein Kompaktwagen, der versucht sportlich zu sein, noch ein Performance-Fahrzeug, das nach Alltagstauglichkeit strebt, sondern beides in einem – und das ohne Kompromisse.
CUPRA positioniert den Raval definitiv für den Stadtverkehr, das erkennt man leicht beim Blick auf seine Eckdaten. Der CUPRA Raval Plus kombiniert die Kraft eines 99 kW (135 PS) starken Elektromotors mit einer komplett neuen Lithium-Eisenphosphat-Batterie (LFP), er erreicht so eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern. Geladen wird mit bis zu 11 kW (AC) oder bis zu 88 kW (DC). An einer Schnellladestation beträgt die Ladezeit von 10 auf 80 Prozent rund 23 Minuten – das ist genug Zeit für eine kurze Kaffeepause.
Die Fokussierung auf die Stadt bedeutet aber keinesfalls, dass man bei der Ausstattung Abstriche machen muss, das zeigt der Blick auf die Serienausstattung. Natürlich hat er eine Climatronic an Bord, ebenso wichtige Features wie die automatische Distanzregelung, den Spurwechselassistenten „Side Assist“ inklusive Totwinkelassistent und den Ausparkassistenten. Auch auf Keyless Go muss man nicht verzichten. Da ist der Preis von 29.850, -- Euro definitiv angemessen. Natürlich kann man auch bei der Basisversion das eine oder andere Extra ordern.
Falls Ihnen der Raval als solcher gut gefällt, Ihnen aber der Sinn nach mehr Leistung oder mehr Reichweite steht, dann seien Sie unbesorgt. Cupra bietet den Raval auch als Endurance mit 155/kW/211 PS für 34.790, -- Euro und als VZ mit 166kW/226 PS für 39.990, -- Euro
an. Dann kommen Sie sogar gut 440 Kilometer weit!
Alle Fotos: © Seat/CUPRA Deutschland
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176 Porsche auf den Spuren von Walter Roehrl - Die fuenfte AvD-Roehrl-Klassik
2026/08/31
© AvD-Röhrl-Klassik
176 Porsche, 45 Jahre Modellgeschichte und ein Weltmeister als Wegbegleiter: Die fünfte AvD-Röhrl-Klassik verspricht ein rollendes Fest für alle, die automobile Leidenschaft nicht nur sehen, sondern fühlen wollen. Gemeinsam mit ihrem Idol Walter Röhrl geht es auf eine rund 750 Kilometer lange Reise durch die schönsten Landschaften von Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz.
© AvD-Röhrl-Klassik
Darum geht es diesmal!
Wenn vom 2. bis 5. September 2026 die fünfte AvD-Röhrl-Klassik in Schmallenberg startet, wird Automobilgeschichte lebendig. 176 historische Porsche machen sich gemeinsam mit ihrem Idol Walter Röhrl auf eine rund 750 Kilometer lange Reise durch die schönsten Landschaften von Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz. Das Rekordteilnehmerfeld erlebt an zweieinhalb Fahrtagen eine einzigartige Mischung aus Fahrspaß, sportlicher Herausforderung und emotionalen Momenten.
© AvD-Röhrl-Klassik
Die AvD-Röhrl-Klassik ist eine Hommage an die klassischen Porsche. Zugelassen sind Modelle bis Baujahr 1998. Die Spannbreite ist dabei beeindruckend: vom Porsche 356 „Knickscheibe“ aus dem Jahr 1953 bis zu mehreren Porsche 993 aus dem Jahr 1998. Dazwischen liegen 45 Jahre Porsche-Geschichte. Mit 78 Fahrzeugen stellt der Porsche 911 mit deutlichem Abstand das größte Kontingent im Starterfeld.
© AvD-Röhrl-Klassik
Mitten unter den Teilnehmern wird auch der Schirmherr und zweifache Rallye-Weltmeister Walter Röhrl am Start sein. Statt Rallye-Overall trägt er Schiebermütze und Polohemd, doch seine Leidenschaft für Porsche und den sportlichen Wettbewerb ist ungebrochen. Dabei ist die AvD-Röhrl-Klassik keine Rallye im klassischen Sinne, sondern eine Orientierungsfahrt mit Gleichmäßigkeitsprüfungen, bei denen vorgegebene Strecken in einer bestimmten Zeit zu absolvieren sind. Das Ganze findet im Rahmen der Straßenverkehrsordnung statt.
© AvD-Röhrl-Klassik
Drei Tage, sechs Etappen
Am Donnerstag, dem 3. September, führt die 190 Kilometer lange Auftaktetappe „Drei-Seen-Platte“ tief hinein ins Sauerland. Sorpe-, Möhne- und weitere Stauseen, historische Fachwerkorte und anspruchsvolle Prüfungen sorgen für reichlich Abwechslung.
Am Freitag geht es zunächst südwärts ins Gladenbacher Bergland. 133 Kilometer, neue Strecken und vier Prüfungen führen unter anderem durch Bad Laasphe und vorbei an der Wisent-Wildnis bei Bad Berleburg. Zum Finale führt die 145 Kilometer lange Etappe „Wüste und Wasser“ durch das Lennetal, vorbei an den Sauerland-Pyramiden und über die Hohe Bracht. Entlang von Bigge- und Listertalsperre geht es sogar aufs Wasser, wenn auf dem Schiff „Westfalen“ eine außergewöhnliche Mittagspause wartet.
Fotos: © Siehe Copyrightvermerk bei dem jeweiligen Foto
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Opel Astra Sports Tourer Plug-in-Hybrid Ultimate
2026/08/24
Wenn man die Medien verfolgt, liest und hört man immer wieder, dass Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren tot seien und die Zukunft würde den reinen Elektrofahrzeugen gehören! Da wundert man sich als Motorjournalist schon etwas, denn der eine oder andere Automobilhersteller scheint das anders zu sehen. So bietet Opel den neuen Opel Astra zwar batterie-elektrisch an, aber auch als Plug-in-Hybrid, Benzin-Hybrid und als effizienten Diesel. Wie sagt man so schön? Totgesagte leben länger!
Darum geht es diesmal!
Er ist aus der Automobillandschaft – nicht nur bei uns in Deutschland – nicht mehr wegzudenken. Der Opel Astra gehört zum automobilen C-Segment, das seit mittlerweile 90 Jahren eine wichtige Säule des Opel-Portfolios ist und das 1936 mit dem Kadett begann. Sein Nachfolger – der Opel Astra – wird aktuell in Rüsselsheim entworfen, entwickelt und gebaut. Es gibt ihn derzeit in vier verschiedenen Antriebsarten: Als Diesel, Benzin-Hybrid, Plug-in Hybrid und vollelektrisch. Da ich persönlich ein Freund von Plug-in-Hybriden bin, was mir im Zweifelsfall die Suche nach einer Ladesäule erspart, habe ich mich für den Test des Opel Astra Sports Tourer als Plug-in-Hybrid entschieden.
Power und Drive!
Plug-in-Hybride werden zu Recht als „Das Beste aus zwei Welten“ bezeichnet. Wer nicht grade vergisst, den Benzintank zu befüllen, dem kann es egal sein, wenn der Strom ausgeht. Andererseits hat man aber – bei geladener Batterie - keine Probleme mit Bereichen, in denen Verbrenner verboten sind. Denn der aktuelle Astra-Plug-in-Hybrid schafft rein elektrisch bis zu 84 Kilometer gemäß WLTP- Messung. Innerorts - im EAER-City-Zyklus gemessen - sind sogar bis zu 101 Kilometer (WLTP) vollelektrisch drin.
Die Systemleistung von 144 kW (196 PS) und bis zu 360 Newtonmeter Drehmoment stellen die aktuelle Leistungsspitze im Astra-Antriebsportfolio dar. Dazu gibt es ein vorbildliches Zusammenspiel von Verbrennungs- und Elektromotor mit dem neuen, elektrifizierten Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe. Der 1,6‑Liter-Vierzylinder leistet 110 kW (150 PS). Der E‑Motor steuert bis zu 92 kW (125 PS) bei. Der Spurt auf Tempo 100 ist nach 7,7 Sekunden erledigt, die Top-Speed ist bei 225 km/h erreicht, rein elektrisch sind es maximal 135 km/h.
Die Kosten!
Die Preise des Astra Sportstourer beginnen bei 33.390,00 Euro mit dem 107 kW (145 PS) starken Benziner mit 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe (eDCT) als Edition und reichen bis 46.630,00 Euro, dafür bekommt man den Plug-In-Hybrid mit 144 kW (196 PS), natürlich mit 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (eDCT) und der Ausstattung Ultimate. Unter immerhin einem Dutzend Varianten sollte nun wirklich jeder Kunde das Richtige finden!
Alle Fotos: © Opel Automobile GmbH
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Der Kia Sportage Plug-in Hybrid.
2026/08/17
Es mag verwunderlich klingen, aber wenn man viele Jahre als Motorjournalist tätig ist, dann reichen oft die ersten Meter Fahrstrecke, um zu wissen, ob das Testfahrzeug etwas taugt oder nicht. Und dieser Eindruck bleibt oft während des gesamten Testzeitraums erhalten. Der Kia Sportage überzeugte eigentlich schon seit seiner ersten Generation. Die aktuelle fünfte Generation mit Plug-in-Hybrid steht auf meiner persönlichen Einkaufsliste!
Darum geht es diesmal!
Wenn man von Bestsellern im SUV-Segment sprechen kann, dann gehört der Kia Sportage definitiv dazu. Er wurde weltweit bisher mehr als sieben Millionen Mal verkauft. 2022 wurde mit der fünften Generation erstmals eine speziell auf Europa zugeschnittene Modellvariante eingeführt, sie fand über 60.000 Käuferinnen und Käufer. Für das Modelljahr 2026 hat Kia den Sportage umfassend überarbeitet, dabei wurde auch die außergewöhnlich vielfältige Antriebspalette nochmals optimiert und erweitert.
Power und Drive!
Erfreulicherweise gibt es den Kia Sportage auch als Plug-in-Hybrid, wobei dieser Plug-in-Hybrid jetzt zusätzlich zum Allradantrieb auch als Fronttriebler erhältlich ist. Die Gesamtleistung liegt aktuell bei beiden Antriebsarten bei 212 kW (288 PS). Die Höchstgeschwindigkeit wird bei beiden bei 206 km/h erreicht, rein elektrisch schaffen beide 140 km/h. Auf Tempo 100 beschleunigt der Allradler in 7,8 Sekunden der Fronttriebler in 7,5 Sekunden. Rein elektrisch schafft der Sportage - je nach Fahrprofil - zwischen 66 und 85 Kilometer. Geschaltet wird mit einem 6-Stufen-Automatikgetriebe.
Kia hat dem Sportage zudem eine umfangreiche Assistenzpalette spendiert, auch diese wurde mit der Modelpflege erweitert. Serienmäßig gibt es den Frontkollisionswarner mit Fußgänger- und Radfahrererkennung, den aktiven Spurhalteassistenten 2.0, dazu kommt der Spurfolgeassistent 2.0. Flankiert wird das durch den intelligenten Geschwindigkeitsassistenten (mit Stummschaltung), Fahreraufmerksamkeitsassistent, Fernlichtassistent und Müdigkeitswarner. Eine navigationsbasierte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage und viele weitere optionale Systeme runden das Bild ab. Da bleiben wohl keine Wünsche mehr offen.
Die Kosten!
Den Kia Sportage Plug-in-Hybrid gibt es ab 43.100,00 Euro in der Ausstattungslinie Core mit Frontantrieb. Der Preis steigert sich dann über die Linien Vision und Spirit bis hin zur GT-Line für 52.500,00 Euro. Für die Allradversion sind jeweils 2.500,00 Euro Aufpreis fällig, die Allradvariante ist auch erst ab der zweiten Ausstattungsstufe Vision erhältlich. Natürlich gibt es auch noch einige sinnvolle Optionen, die aber preislich völlig akzeptabel sind.
Alle Fotos: © Kia Deutschland GmbH
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Er stammt aus dem Reich der Mitte - der Leapmotor B10 Design Pro Max
2026/08/10
Heute sprechen wir über den Leapmotor B10, da wollte ich doch mal wissen, was der Name bedeutet. Also Leapmotor. Da konnte mir auch die KI nicht weiterhelfen, immerhin wusste sei, dass Leapmotor ein chinesischer Hersteller von Elektrofahrzeugen mit Sitz in Hangzhou ist, der 2015 gegründet wurde und ein Joint Venture mit dem Autokonzern Stellantis hat. Ein Englisch – Deutsch Übersetzungstool sagt, es hieße übersetzt „Sprungmotor“. Angesichts der Beschleunigung könnte das sogar stimmen. Wieso der Begriff aus dem Westfriesischen kommen soll, ist mir aber ein Rätsel!
Darum geht es diesmal!
Ab und zu sticht mich bei der Erstellung meiner Fahrberichte der Hafer, dann kann ich mir einen Gag nicht verkneifen. Also: Stellen Sie sich mal vor, Ihnen kommt auf der B10 ein B10 entgegen. Das erste B10 steht für eine ca. 240 Kilometer lange Bundesstraße im Südwesten Deutschlands. Das zweite für ein Elektrofahrzeug aus dem Hause Leapmotor. Und da man bei Elektroautos immer über die Reichweite spricht, folgt später noch eine amüsante Rechnung.
Das Outfit!
Das elektrische C-SUV wurde von Leapmotor für Europa konzipiert, sein Exterieur ist ausdrucksstark. Es vereint elegante Kurven und klare, dynamische Linien zu einem markanten, modernen und jungen Look. Mit einer Länge von 4,51 Meter, einer Breite von 1,88 Meter und einer Höhe von 1,65 Meter ist der B10 perfekt für europäische Straßen geeignet. Testfahrten auf dem renommierten italienischen Testgelände Balocco haben das untermauert.
Power und Drive!
Kommen wir zum B10 auf der B10 und zu der besagten Rechnung zurück. Wenn besagter Leapmotor B10 mit einer kleinen Batterie ausgestattet ist, schaffen Sie die B10 einmal hin und ein ganzes Stück zurück mit einer Ladung. Mit der großen Batterie fehlt nur ein kleines Stück beim Rückweg. In Zahlen ausgedrückt sprechen wir von Reichweiten von 361 bzw. 434 Kilometern WLTP-Reichweite. Der B10 wird immer von einem hocheffizienten Elektromotor mit 160 kW (218 PS) angetrieben, der den Wagen aus dem Reich der Mitte in nur 8 Sekunden von 0 auf 100 km/h und auf eine Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h beschleunigt. Leapmotor hat ihn unter anderem mit 17 ADAS-Funktionen und einem 360°-Kamerasystem ausgestattet. ADAS steht übrigens für Advanced Driver Assistance Systems, zu gut Deutsch: fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme.
Die Kosten!
Der Leapmotor B10 steht ab 29.900, -- Euro mit der 56,2 kWh Batterie und 361 km Reichweite (WLTP) beim Händler. Mit einer Batteriekapazität von 67,1 kWh steigt die Reichweite auf bis zu 434 km (WLTP), der Preis auf 32.400 – Euro. Das ist ein gutes Angebot!
Alle Fotos: © Leapmotor/Stellantis
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Jeep Compass e-Hybrid
2026/08/03
Wenn eine Marke im Volksmund für die gesamte Produktart steht, spricht man von einem generischen Markennamen. Die bekanntesten Beispiele dafür dürften Tempo für Papiertaschentücher, Tesa für Klebeband oder Gillette als Synonym für Rasierklingen sein. Und Fön war ursprünglich eine eingetragene Marke der Firma Siemens für Haartrockner. Im Automobilbereich trifft das zu 100% auf Jeep zu. Denn soviel ist klar, viele SUV und Geländewagen werden im Volksmund so bezeichnet, Jeep kann aber zudem den Begriff „Legende“ für sich reklamieren.
Darum geht es diesmal!
Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass die meisten Menschen Geländewagen oder auch SUVs als Jeep bezeichnen? Allerdings ist Jeep® eine eigenständige Marke ist und seit vielen Jahrzehnten weltweit führender Anbieter von SUVs. Der Name „Jeep“ stammt übrigens aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs und soll auf den Begriff „General Purpose“ (für Allzwecknutzung) oder „Government Purpose“ (für Regierungszweck) zurückgehen. Abgekürzt GP, amerikanisch ausgesprochen Dschi-Pie und daraus ist dann die heutige Schreibweise Jeep geworden.
Das Outfit!
Wir werfen einen Blick auf den neuen Jeep Compass. Um es klar zu sagen, auch der neue Jeep Compass ist ein absolut unverwechselbarer Jeep, er schafft es mühelos, das ikonische Design der Marke mit einem neuen Maß an Raffinesse und fortschrittlicher Technologie zu verbinden.
Power und Drive!
Im neuen Jeep Compass e-Hybrid werkelt ein 1.2 Liter Hybridmotor mit 48V Technik und 107kW (145PS). Geschaltet wird per eDCT6-Automatikgetriebe, angetrieben werden die Vorderräder und die passieren – natürlich mit dem Gesamtfahrzeug - nach glatten 10 Sekunden die Tempo 100 Messmarke. Die Spitze wird dann bei 195 km/h erreicht. Der WLTP – Verbrauch liegt bei 5,6 bis 5,8 Liter pro Kilometer, somit entstehen Co2 Emissionen zwischen 127 und 132 g/km.
Jeep hat dem neuen Compass eine neue Fahrwerksabstimmung spendiert, die entwickelt wurde, um die bestmögliche Balance zwischen Handling und Komfort zu erreichen. So ist eine Bodenfreiheit von 200 mm gewährleistet, so dass man unebenes Gelände bewältigen kann, ohne dass die Laufruhe auf der Straße beeinträchtigt wird.
Die Kosten!
Der neue Jeep Compass e-Hybrid, wie unser Testkandidat korrekt heißt, steht ab der Basisversion Altitude für 39.900,-- beim Händler bereit. Wobei Basis leicht untertrieben ist, denn schon diese Version bringt serienmäßig LED-Scheinwerfer, elektrisch anklappbare und beheizbare Außenspiegel, Keyless Entry & Go und eine automatische 2-Zonen-Klimanlage mit. In Bezug auf die Sicherheit punktet der Compass unter anderem mit diversen Assistenzsystemen. Sprich: Typisch Jeep trifft modernste Technik.
Alle Fotos: © Jeep/FCA Germany GmbH/Stellantis
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Mehr als Wüste und Kakteen - Arizonas coole Seite
2026/07/27
Lake Powell Resort and Marina Foto © Arizona Office of Tourism
Wir müssen zugeben, dass man sich momentan gut überlegen sollte, ob man die USA besucht. Diese Entscheidung können wir Ihnen auch nicht abnehmen. Falls es Sie aber in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten treibt, dann wollen wir Sie mit einem kleinen Reisetipp unterstützen, der Sie durch Arizona führen wird.
Foto © Flagstaff, Ping Tang
Darum geht es diesmal!
Heute nutzen wir mal wieder die Gelegenheit, innerhalb unserer Automobilberichterstattung einen Reisetipp zu geben. Und dazu begeben wir uns nach Arizona. Der US-Bundesstaat gilt für viele als Synonym für Sonne und Wüste. Doch wer den US-Bundesstaat vor allem mit Kakteen und roten Felsen verbindet, irrt. Teile von Arizona zählen zu den abwechslungsreichsten Höhenlandschaften der USA. Nur wenige Fahrstunden von den Wüstenregionen entfernt erwarten Besucher angenehm kühle Bergorte, schattige Kiefernwälder, glasklare Seen und Gipfel auf über 3.000 Metern Höhe. Möglich machen das die enormen Höhenunterschiede des Bundesstaates. Vom Wüstenboden bis zu alpinen Berglandschaften reicht das Spektrum – und damit auch der Temperaturunterschied. Arizona zeigt, dass der amerikanische Südwesten überraschend vielseitig sein kann. Also ist das die Gelegenheit für einen Roadtrip. Egal, mit welchem Fahrzeug.
Flagstaff - Sunset Crater Volcano National Park © credit Arizona Office of Tourism
Flagstaff: Sommerfrische zwischen Kiefernwäldern und Sternenhimmel
Als ich vor vielen Jahren mal die Route 66 unter die Räder genommen habe, war Flagstaff ein absolutes Muss. Auf rund 2.100 Metern Höhe bietet die Stadt eine willkommene Auszeit von der Wüstenhitze. Wander- und Mountainbike-Strecken führen durch die größten zusammenhängenden Ponderosa-Kiefernwälder der Welt. Dank der klaren Luft zählt Flagstaff außerdem zu den besten Orten der USA für Sternenbeobachtungen. Die Stadt mit ihren rund 77.000 Einwohnern gilt auch als Tor zum Grand Canyon.
Lake Powell Foto © Arizona Office of Tourism
Lake Powell: Hausboot statt Hotel
Lake Powell, der riesige Stausee an der Grenze zu Utah, begeistert mit türkisblauem Wasser, versteckten Buchten und eindrucksvollen Sandsteinwänden. Besonders beliebt sind hier mehrtägige Hausboot-Urlaube, bei denen das Boot zum schwimmenden Ferienhaus wird.
Prescott, Foto © AZ Robert Minkler
Prescott: Kajakfahren zwischen Granitfelsen
Prescott im Zentrum des US-Bundesstaates überrascht mit Granitfelsen, Seen und angenehm milden Sommertemperaturen. Am Watson Lake, Lynx Lake und Goldwater Lake laden Kajaktouren, Stand-up-Paddling, Angeln und Spaziergänge entlang markanter Granitformationen zu aktiven Sommertagen ein.
Payson - Green Valley Park and Lake_Foto /C) credit An Pham_10-25 (17)
White Mountains: Arizona auf mehr als 3.000 Metern
Im Osten des Bundesstaates erstrecken sich die White Mountains – eine Landschaft aus Bergwäldern, kristallklaren Seen und Gipfeln mit mehr als 3.000 Metern Höhe.
Pine und Payson: Versteckte Rückzugsorte im Grünen
Zwischen Phoenix und den White Mountains liegen die kleinen Orte Pine und Payson. Und hier endet unser Roadtrip durch Arizona. Zumindest vorerst!
Alle Fotos: © Siehe Bildunterschriften.
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Porsche Taycan - mehr Emotionen, mehr Rundstrecken-Performance
2026/07/20
Porsche intensiviert das Fahrerlebnis aller Taycan-Modelle mit dem neuen E-Shift-System, das mit virtuellen Gangwechseln und noch emotionalerem Electric Sport Sound sorgen für eine intensive Verbindung zwischen Fahrer und Fahrzeug. Zudem steht für das Topmodell Taycan Turbo GT mit Weissach-Paket erstmals auch direkt ab Werk ein Manthey Kit mit tiefgreifenden Modifikationen bereit.
Darum geht es diesmal!
Zum neuen Modelljahr intensiviert Porsche das Fahrerlebnis aller Taycan-Modelle: Das neue E-Shift-System mit virtuellen Gangwechseln und der noch emotionalere Electric Sport Sound sorgen für eine intensive Verbindung zwischen Fahrer und Fahrzeug. Für das Topmodell Taycan Turbo GT mit Weissach-Paket steht ein Manthey Kit mit tiefgreifenden Modifikationen bereit, auf Wunsch erstmals auch direkt ab Werk.
Power und Drive!
Porsche bietet seit Längerem für zahlreiche GT-Modelle Manthey Kits für die Rundstrecke an. Nun wird das Angebot erstmals auch auf einen Elektro-Sportwagen ausgeweitet. Das neue Manthey Kit mit umfangreichen Aerodynamik-, Fahrwerks- und Antriebsoptimierungen steigert die Performance des Porsche Taycan Turbo GT mit Weissach Paket nochmals deutlich. Auf der Nordschleife des Nürburgrings erzielte Lars Kern damit unlängst eine neue Bestzeit für Elektrofahrzeuge der Oberklasse.
Das Manthey Kit ist entweder als Nachrüst-Satz oder auch direkt ab Werk erhältlich. Auch in puncto Effizienz erreicht der Taycan eine neue Bestmarke: Für die heckgetriebenen Modelle stehen nun besonders rollwiderstandsarme Sommerreifen zur Verfügung. In Kombination mit der Performance-Batterie Plus ermöglichen sie erstmals bis zu 700 Kilometer WLTP-Reichweite. Damit wird der Taycan langstreckentauglicher denn je.
Fahrspaß für alle Sinne: neue E-Shift-Option
Mit der neuen E-Shift Option wird das Fahrerlebnis in allen Taycan auf Wunsch noch emotionaler, intensiver und multisensorisch erlebbar. Alternativ zum Automatik-Modus können Fahrer über die Paddles des GT-Sportlenkrads zwischen insgesamt acht virtuellen Gängen wechseln. Die Gangwechsel werden dabei realitätsnah simuliert: Spürbare Schaltrucke, ein gangspezifisches Schleppmoment – vergleichbar mit dem umgangssprachlich als Motorbremse bezeichneten Verhalten eines Verbrenners.
Alle Fotos: © 2026 Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG.
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Auch die kommende Opel Astra-Generation wird in Ruesselsheim entworfen, entwickelt und gebaut
2026/07/13
Es ist schön, nicht nur zu hören, dass immer mehr Unternehmen aus Deutschland abwandern, sondern dass es auch Unternehmen gibt, die dem Standort Deutschland treu bleiben. Für Opel gilt dies, denn die nächste Generation des Astra wird am Stammsitz in Rüsselsheim entworfen, entwickelt und gebaut. Das sind endlich mal gute Nachrichten aus der deutschen Autoindustrie.
Darum geht es diesmal!
Opel hat deutsche Motorjournalisten in Rüsselsheim begrüßt, um über die Zukunft des Astra zu sprechen. Auch die nächste Generation des Opel Astra, die auf der neuen STLA ONE Stellantis-Plattform basieren wird, wird wieder am Opel-Stammsitz in Rüsselsheim gebaut. Bis 2030
plant der deutsche Hersteller die Einführung von mindestens vier neuen Modellen. Zu den Newcomern gehören die jeweils nächste Generation der Bestseller Opel Astra und Opel Corsa sowie das kürzlich angekündigte neue SUV im C-Segment, das in Partnerschaft mit Leapmotor entsteht. Darüber hinaus wird Opel in weitere Modelle des bestehenden Portfolios investieren. Für die Opelaner und für Rüsselsheim ist die Entscheidung für den Standort natürlich wichtig, zudem ist „‚Made in Germany“ ein anerkanntes Gütesiegel für Kunden überall auf der Welt und stellt einen strategischen Vorteil für Opel im Stellantis-Konzern dar.
Opel und Stellantis Germany bauen aktuell bereits an der neuen, hochmodernen Zentrale, dem grEEn-campus Rüsselsheim. Die neue Zentrale von Opel und Stellantis Germany wird hochmoderne Arbeitsplätze bieten, die auf flexibles Arbeiten und gemeinschaftliche Zusammenarbeit ausgelegt sind. Zudem werden nachhaltige Baustoffe eingesetzt, um eine gute Innenraumatmosphäre zu gewährleisten. In Kürze werden wir den neuen Astra Sports Tourer Plug-in-Hybrid vorstellen. Doch auch in Blick zurück kann sich lohnen.
Modelle aus dem C-Segment, in dem der Astra angesiedelt ist, sind seit mittlerweile 90 Jahren eine wichtige Säule des Opel-Portfolios. Die Erfolgsgeschichte, die 1936 mit dem Kadett begann, setzt die aktuelle Astra-Generation nahtlos fort. Mit Hightech-Lösungen wie den Intelli-Lux HD Scheinwerfern und hocheffizienten Antrieben von batterie-elektrisch über Plug-in-Hybrid und Hybrid bis Diesel deckt der Astra – entworfen, entwickelt und gebaut in Rüsselsheim – so gut wie alle Kundenbedürfnisse ab.
Die erste Generation des Kadett wurde von Ende 1936 bis Mitte 1940 gebaut. Nach langer Pause begründete Opel mit dem Kadett A ab Frühsommer 1962 eine Fahrzeugreihe, die im Sommer 1991 mit dem Modellwechsel vom Kadett E zum Astra wurde. Bisher wurden rund 25 Millionen Einheiten von Kadett und Astra verkauft. Und in Rüsselsheim wird man sich freuen, noch lange das „Home of Astra“ zu sein.
Alle Fotos: © Opel Automobile GmbH
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Mitsubishi Eclipse Cross Diamant Plus
2026/07/06
Seien wir mal ehrlich. Die Entscheidung zwischen einem Elektrofahrzeug und einem Verbrenner hängt von vielen Faktoren ab. Die haben wir an dieser Stelle schon oft von allen Seiten beleuchtet. Ein ganz wichtiger ist natürlich der Preis eines Elektrofahrzeuges. Und der kann wegen der derzeitigen Förderprämie der Bundesregierung aktuell sehr interessant sein. Zudem legen viele Autohersteller auch noch mal eine eigene Prämie oben drauf! Wer gerade über einen elektrisch angetrieben SUV nachdenkt, sollte sich mal den Mitsubishi Eclipse Cross näher anschauen.
Darum geht es diesmal!
Seit einem guten halben Jahr, also seit Ende 2025, ist der neue Mitsubishi Eclipse Cross auf dem Markt. Der Eclipse Cross ist das erste vollelektrische Kompakt-SUV der Marke. Hier kombiniert der Hersteller moderne Elektromobilität mit hoher Alltagstauglichkeit, das markentypische Design gibt es als Zugabe.
Power und Drive!
Schon zur Markteinführung hat Mitsubishi den Eclipse Cross als Langstreckenversion mit einer leistungsstarken 87-kWh-Batterie angeboten, damit ist eine Reichweite von bis zu 635 Kilometern nach WLTP möglich. Eine Mid-Range Batterie für eine Mittelstreckenversion ist geplant. Was auffällt ist die hohe Flexibilität bei den Lademöglichkeiten: Das Fahrzeug unterstützt serienmäßig das AC-Laden mit 11 kW, optional auch mit 22 kW (dreiphasig). Das kann speziell für Nutzer interessant sein, die in einem engeren Radius um ihre eigene Ladestation höhere Kilometerleistungen haben und deshalb zuhause schneller, aber dennoch günstig laden wollen. Unterwegs kann man natürlich auch an jeder DC-Schnellladesäule mit bis zu 150 kW aufladen. Ein Aufladen von 15 auf 80 Prozent ist so in 37 Minuten erledigt. Der Blick auf die Fahrleistungen zeigt: Der Eclipse Cross ist ca. 170 Kilometer schnell, zu Tempo 100 beschleunigt er in 7,9 Sekunden. Sein Energieverbrauch beträgt kombiniert 16,7 kWh/100 km Strom, die CO2-Emission sind logischerweise bei 0 g/km.
Weil die Frage gerade bei Elektrofahrzeugen immer wieder gestellt wird, schauen wir mal auf die Garantieleistungen. Generell wird der Eclipse Cross mit einem erweiterten Garantiepaket von fünf Jahren Herstellergarantie bis 100.000 km mit anschließender Verlängerung auf bis zu acht Jahre bzw. 160.000 km für wesentliche Bauteile ausgeliefert. Die Hochvoltbatterie ist ebenfalls für acht Jahre oder bis 160.000 Kilometer abgesichert.
Die Kosten!
Die Preise des Mitsubishi Eclipse Cross starten mit dem Diamant PLUS mit 87 kWh-Batterie und dem serienmäßigen 11kW On-Board-Charger mit einem aktuellen Aktionspreis von 43.990,00 Euro, mit der 22kW On-Board-Ladeeinrichtung bei 45.390,00 Euro.
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Kia Picanto 1.0 GT-Line
2026/06/29
Haben Sie mal versucht, in der heutigen Zeit einen Parkplatz am Straßenrand zu finden. Es wird immer schlimmer und immer teurer. Erste Kommunen bei denken bereits an die Regelungen in Paris. Dort kostet das Parken im Zentrum für Verbrenner und Hybride ab 1,6 Tonnen sowie Elektroautos ab 2,0 Tonnen 18 Euro für die erste Stunde. Je länger man parkt umso teurer wird es. Für sechs Stunden werden bis zu 225 Euro fällig. Das wird Ihnen mit dem Kia Picanto keinesfalls passieren. Dafür müsste man eigentlich sogar Geld bekommen.
Darum geht es diesmal!
Wenn es um das Thema Autokauf geht, hört man sehr oft, dass heutige Autos unbezahlbar seien. Gut, es ist zutreffend, dass Autos immer teurer werden, aber es gibt durchaus noch Erschwingliche, besonders, wenn man sich in den Kleinwagenklasse umtut. Aus diesem Grund haben wir uns den Kia Picanto 1.0 mal genauer angeschaut. Der ist klein, passt in jede Parklücke und er ist ab 17.590, -- Euro zu haben. Der Name setzt sich übrigens aus den italienischen Wörtern canto für „Gesang“ oder „Melodie“ und piccante für „pikant“ oder „würzig“ zusammen
Power und Drive!
Der Blick auf die Motorisierung ist schnell erledigt, Kia bietet den Picanto aktuell nur noch mit einem 1.0 Benzinmotor mit 50 kW/68 PS an. Wählen kann man allerdings zwischen einem Fünf-Gang-Schaltgetriebe und einer Automatik. Da die Fahrleistungen dicht beieinander liegen, nennen wir nur die der Schalterversion. Tempo 100 wird nach 14,6 Sekunden erreicht, die Spitze mit 162 km/h. Im kombinierten Fahrzyklus liegt der Verbrauch bei 5,8 l/100 km, der CO2 Ausstoß bei 131 g/km. Beachtlich ist, was der kleine Stadtfloh von Kia in Sachen Sicherheit und Assistenzsysteme zu bieten hat. Es gibt den serienmäßigen Frontkollisionswarner mit Fußgänger- und Radfahrererkennung, den aktiven Spurhalte- und Spurfolgeassistenten, einen intelligenten Geschwindigkeitsassistenten und Müdigkeitswarner.
Das DriveWise-Paket, dass für günstige 490,-- Euro Aufpreis zu haben ist, legt da nochmal etliches drauf. Einen aktiven Totwinkelassistenten mit Lenk- und Ausstiegswarner, den Frontkollisionswarner 1.5 inkl. Abbiegefunktion und einen Querverkehrwarner zur Erkennung von Fahrzeugen im toten Winkel beim Querausparken mit Notbremsfunktion. So etwas wäre früher in Fahrzeugen des Picanto-Klasse undenkbar gewesen.
Die Kosten!
Wie bereits erwähnt geht es beim Kia Picanto preismäßig bei 17.590, -- Euro los, dafür bekommt man den Picanto in der Ausstattungslinie Core, schon da ist er gut ausgestattet und hat sogar eine Klimaanlage. Bei den Temperaturrekorden in diesem Jahr ein Segen. Die Modellvariante Vision startet bei 18.550, -- Euro, beim Spirit geht es mit 20.750, -- Euro los. Das Topmodell GT-line, das wir gefahren haben, ist ab 21.750, -- Euro zu haben.
Alle Fotos: © Kia Deutschland GmbH
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CUPRA Terramar VZ 1.5 e-HYBRID
2026/06/22
Wer ein neues Auto kaufen will, hat es heutzutage wirklich nicht leicht. Es gibt den klassischen Verbrenner, das reine Elektrofahrzeug und – so könnte man es nennen – das Beste aus zwei Welten, den Plug-in-Hybriden. Zwar sind viele potentielle Käufer aufgrund des aktuellen Benzinpreis-Jojos und der Subventionen für neue E-Autos auf dem Elektrotrip, haben oft aber auch Sorge in Bezug auf eine teilweise bescheidene Ladeinfrastruktur. Da kommen Plug-in-Hybriden wie der CUPRA Terramar VZ 1.5 e-HYBRID grade recht. Und auch dafür gibt es Subventionen.
Darum geht es diesmal!
Ich weiß aus vielen Gesprächen mit Menschen, die ein neues Auto kaufen wollen, dass sie hin und hergerissen sind, ob es doch wieder ein Verbrenner werden soll, oder ein reines Elektroauto. Die Tatsache, dass in vielen Gegenden bei uns die Ladeinfrastruktur trotz gegenteiliger Beteuerungen der Politik oft zu wünschen übrig lässt, wirft auch Zweifel auf. Die Lösung heißt: Plug-in-Hybride. Wer zum Beispiel einen Cupra Terramar attraktiv findet, kann zwischen Benzinern und Plug-in-Hybriden zwischen 110 kW (150 PS) und 200 kW (272 PS) wählen.
Power und Drive!
Im vergangenen Jahr haben wir den Cupra Terramar als reinen Benziner mit 2 Liter Hubraum, 195 kW (265 PS), 7-Gang-DSG-Getriebe und Allradantrieb (4Drive) vorgestellt. Diesmal ist der leistungsstärkere der beiden Plug-in-Hybriden im Test, der Terramar e-HYBRID VZ mit 1,5 Liter Hubraum, 200 kW (272 PS) und 6-Gang-DSG-Getriebe. Der schafft Tempo 100 in 7,3 Sekunden und 215 km/h Spitze. Der Antrieb besteht aus einer Kombination eines 1,5-Liter-TSI-Benzinmotors und eines Elektromotors, dessen Batterie 19,7 kWh (netto) hat.
Voll geladen reicht das für mehr als 100 Kilometer. Wer will, kann unterwegs mit bis zu 50 kW (Gleichstrom) oder zu Hause mit einer 11-kW-Wallbox laden. Ideal ist natürlich, günstig zuhause zu laden. Zudem muss man mit einem Plugin-Hybriden keine Sorgen haben, mit leerer Batterie liegen zu bleiben. Vor allem – und das ist ein echter Vorteil – wird man auch künftig in Zonen fahren dürfen, die eventuell für Verbrennerfahrzeuge gesperrt werden.
Die Kosten!
58.410, -- Euro muss man für den Cupra Terramar VZ 1.5 e-HYBRID mit 200 kW (272 PS) investieren, dann hat man allerdings zusätzlich zur Topmotorisierung auch die Topausstattung. Wer sich für die Version mit 150 kW (204 PS) entscheidet, kommt zwar mit 52.000, -- Euro aus, hat allerdings eine geringere Ausstattung. Da die stärkere und besser ausgestattet Variante grade mal etwas mehr als 6.000, -- Euro teurer ist, aber mehr Leistung und mehr Ausstattung mitbringt, würde ich in jedem Fall die höherwertige Version kaufen.
Alle Fotos: © CUPRA SEAT Deutschland GmbH
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Seat Ateca - Einige sind noch zu haben
2026/06/15
Der eine oder andere wird es bedauern, wenn die Produktion genau des Autos, das er eventuell kaufen wollte, plötzlich eingestellt wird. Vielleicht wollte er sein altes Auto noch eine Weile fahren, oder er war noch nicht ganz sicher, was er kaufen wollte. Interessenten eines Seat Ateca kann genau das passieren. Aber noch haben einige Händler noch sogenannte „Bestandsfahrzeuge“, die man sogar deutlich günstiger erwerben kann.
Darum geht es diesmal!
Üblicherweise berichten wir an dieser Stelle entweder über Fahrzeuge, deren Markteinführung in Kürze beginnt, oder zumindest über Fahrzeuge, die man ganz normal beim Händler ordern kann. Hin und wieder sprechen wir aber auch über Fahrzeuge, die der Hersteller – aus welchen Gründen auch immer – aus dem Programm genommen hat. Das sind oftmals Fahrzeuge, die man zwar nicht mehr bestellen kann, bei denen sich aber der Besuch beim Händler dennoch lohnen kann, weil der noch über Neufahrzeuge verfügt und diese Fahrzeuge oftmals sehr günstig anbietet. Aktuell ist das beim Seat Ateca so.
Das Outfit!
Für Freunde eines SUV ist der Seat Ateca auch nach seinem Produktionsende ein attraktives Angebot, sein Design verbindet von Anfang an Dynamik mit Funktionalität. Man ist also auf der sicheren Seite, wenn man ein Fahrzeug mit Charakter sucht. Wir haben ihn noch einmal als FR Black Edition gefahren, wobei FR die besonders sportliche Ausführung darstellt. FR steht übrigens für Formula Racing.
Die Kosten!
Wir haben es ja schon angedeutet, dass es eine durchaus sinnvolle Überlegung ist, sich noch einen Seat Ateca zu einem ausgesprochen günstigen Preis zu sichern. Dabei ist die offizielle Internetseite von Seat hilfreich, wer dort nach dem Ateca sucht, bekommt eine Auswahl an Neuwagen die noch bei Händlern verfügbar sind. Wir haben mal einen Blick drauf geworfen. Erfreulich ist dabei, dass bei dem jeweils verfügbaren Fahrzeug angezeigt wird, bei welchem der in ganz Deutschland verteilten Händler es verfügbar ist. Als wir hineingeschaut haben, war der günstigste Ateca ein Road Edition 1.0 TSI mit 85 kW (116 PS), der statt für 38.550,-- Euro für 29.750,-- Euro zu haben war.
Ein 110 kW (150 PS) starker Ateca Road Edition 1.5 TSI mit 7-Gang DSG kostet statt des ursprünglichen Preises von 45.110,-- Euro nur noch 31.985,-- Euro. Um es nochmals deutlich zu machen, wir sprechen von Neufahrzeugen. Sprich, mit ein wenig Aufwand für die Suche kann man ein echtes Schnäppchen machen. Aber die Devise heißt hier: „Nur solange der Vorrat reicht!“ Oder um es klar zu sagen: „Wenn weg, dann weg!“ Also warten Sie nicht zu lange, wenn Sie noch einen Ateca haben wollen.
Alle Fotos: © CUPRA SEAT Deutschland GmbH
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Lexus NX 450h Executive Line
2026/06/08
Dass Lexus seit geraumer Zeit auch im SUV-Segment vertreten ist, wissen die meisten Automobilfreunde natürlich. Und auch, dass die Toyota-Tochter mit elektrifizierten Fahrzeugen im Markt vertreten ist. Dazu gehören auch Plug-in-Hybride wie der NX 450h. Genau den stellen wir heute vor.
Darum geht es diesmal!
Wer meine Fahrberichte genau verfolgt hat schon herausgelesen, dass ich nicht unbedingt der Freund reiner Elektrofahrzeuge bin. Dabei habe ich grundsätzlich gar nicht gegen E-Autos. Aber meine Erfahrungen mit Ladesäulen sprechen einfach nicht dafür, mich dem permanent aussetzen zu wollen. Wäre es Lotto, wäre die Quote von 2 zu 6 ja ok, aber nur zweimal erfolgreich Laden bei sechs Versuchen ist einfach nervig. Somit bin ich ein großer Freund von Plug-in-Hybriden. Wenn das Laden klappt, ist es schön, wenn nicht, hat man ja noch den Benziner an Bord. Lexus bietet mit dem Lexus NX 450h übrigens exakt das Objekt meiner Begierde an!
Power und Drive!
Was das Thema Antrieb angeht, muss man sich keinerlei Gedanken machen, Lexus hat dem NX 450h Plug-in-Hybrid eine Systemleistung von 215 kW (292 PS) spendiert, die von einem 2,5-l Benzinmotor 107 kW mit (147 PS), einem 134 kW (182 PS) starken Elektromotor vorn und einem 40 kW (54 PS) starken Elektromotor hinten erzeugt werden. Tempo 100 erreicht der Wagen nach 6,3 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit bei 200 km/h. Der Energieverbrauch liegt kombiniert als Hybrid bei 2,9 l/100km, im E-Modus kombiniert bei 11,6 kWh/100km.
Die rein elektrische Reichweite beträgt kombiniert 71 km, innerorts 91 km. Zudem punktet der NX 450h+ auch dann, wenn die Batterie wirklich einmal leer ist. Während bei Mitbewerbern dann häufig der Verbrenner komplett den Antrieb übernehmen muss, agiert beim Lexus ein effizientes selbstladendes Hybridsystem. Der NX ist dann rund 30 Prozent effizienter als der Wettbewerb. Das Plug-in-Hybridsystem des NX 450h+ bietet die Wahl zwischen vier Fahrmodi. Standardmäßig fährt der Wagen so lange rein elektrisch, bis die elektrische Reichweite ausgeschöpft ist.
Die Kosten!
Die NX-Baureihe startet mit dem frontgetriebenen NX Hybrid 350h für 53.700,00 Euro und endet beim NX 450h Plug-in-Hybrid bei 72.990,00 –, dafür bekommt man dann wahlweise den F SPORT oder den Luxury. Unser Testkandidat war der Lexus NX 450h Executive Line für 61.990,00. Und damit waren wir bestens bedient!
Alle Fotos: © Toyota Deutschland GmbH
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