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Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und  Informationen

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Land
United States
Dieser Podcast hat
222 Episoden
Sprache
German
Herausgeber
WAS Audio
Explizit
Nein
Erstellt am
2006/08/15
Neueste Episode
2026/10/19
Durchschnittsdauer
-
Veröffentlichungsintervall
7 Tage

Beschreibung

Hier gibt es Fahrberichte, Autotests und Autopräsentationen in Form von kurzen Radiobeiträgen von weniger als drei Minuten. Kontakt: https://www.was-audio.de/de/content/kontakt/

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Weltpremieren - Opel zeigt STX-Concept und GSE 27FE auf dem Pariser Autosalon
2026/10/19
Automobilausstellungen waren früher für die Hersteller ein Muss! Nachdem viele Hersteller diese Ausstellungen lange boykottiert haben, hat sich der Trend wieder gewandelt, man sieht wieder mehr Marken dort. Marken von Stellantis waren in Paris mal mehr, mal weniger stark vertreten. Bei der 91. Ausgabe des Pariser Autosalons war Stellantis mit acht Marken (Alfa Romeo, Citroën, DS Automobiles, Fiat, Lancia, Leapmotor, Opel und Peugeot) auf dem flächenmäßig größten Stand der gesamten Messe mit über 60 Fahrzeuge und 9 Konzeptstudien vertreten.  Darum geht es diesmal! Der Pariser Automobilsalon, offiziell heißt er übrigens „Mondial de l’Auto“, ist soeben zu Ende gegangen. Und vielleicht gehörten SIE zu den Besuchern dort und haben alles Wissenswerte gesehen. Für die anderen haben wir in unseren nächsten Autobeiträgen ein paar Informationen und wir beginnen heute mit einem Besuch am Opelstand.  Dort begrüßte Opel CEO Florian Huettl die anwesenden Journalisten anlässlich der Opel-Pressekonferenz mit den Worten: „Gerade ist eine spannende Zeit für Opel. Nach dem erfolgreichen Start von Grandland, Mokka und Frontera sind wir klar auf Wachstumskurs. Wir haben nun für so gut wie jede Kundengruppe das perfekte Angebot. Und wir beschleunigen das Tempo weiter, mit Investitionen von mehr als einer Milliarde Euro und vier neuen Modellen bis 2030“, kündigte Huettl an. Was der Opel CEO mit „mehr Tempo“ meinte, wurde in den folgenden Minuten offensichtlich: Denn die Weltpremieren, die Huettl enthüllte, stehen für den nächsten wegweisenden Schritt in Sachen deutscher Ingenieurskunst und Hochleistung – der visionäre Opel STX Concept und der Formel-E-GEN4-Rennwagen Opel GSE 27FE. Opel CEO Florian Huettl, (rechts im Bild) Opel-Marketingchefin Rebecca Reinermann und Opel-Designchef Mark Adams Weltpremiere 1: Visionärer Opel STX Concept zeigt Kombi-Design von morgen Der Opel Sports Tourer eXperimental Concept, kurz: Opel STX Concept, führt die lange Opel Sports Tourer-Geschichte in die Zukunft. Deutsche Ingenieurskunst, emotionales Design und intelligente Technologien kombiniert er so, dass Fahrer und Passagiere höchsten Fahrgenuss erleben. „Er hat ein noch mutigeres, selbstbewussteres Markengesicht mit prominenterem Opel Vizor und dazu eine neue Lichtsignatur“, beschreibt Designchef Mark Adams. „Der STX Concept repräsentiert den nächsten ambitionierten und spannenden Schritt des Opel-Designs.“  Weltpremiere 2: Opel GSE 27FE als Quintessenz der GSE-Welt Ebenso wie die jüngste Studie aus Rüsselsheim zeichnet sich auch die zweite Opel-Weltpremiere, der Formel-E-Rennwagen Opel GSE 27FE, durch deutsche Ingenieurskunst und Präzision kombiniert mit innovativen Technologien aus. „Dabei stellt GSE den spannendsten Ausdruck von Opel dar. Hochleistung, die wir mit Race, Drive und Play für alle erlebbar machen“, so Marketingchefin Rebecca Reinermann. „Race heißt nicht weniger, als dass der GSE-Spirit auf der Rennstrecke zum Leben erwacht – seit dieser Rallye-Saison mit dem Mokka GSE Rally und in Kürze mit dem neuen Formel-E-Wagen Opel GSE 27FE“.  Alle Fotos: © Opel Automobile GmbH /Stellantis Germany GmbH       Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_43_Weltpremieren_-_Opel_zeigt_STX_Concept_und__GSE_27FE_auf_dem_Pariser_Autosalon_Autotipp_kvp.mp3
Vom Citroen HY zum elektrischen Type Ami: Titus Dittmann schreibt seine automobile Geschichte weiter
2026/10/12
Mal ehrlich. Sagt Ihnen der Begriff Citroën Typ HY irgendetwas? Oder haben Sie gar ein Bild vor Augen? Die meisten werden das verneinen, es sei denn, sie sind echte Automobilkenner. Dann gebe ich Ihne mal einen Tipp. Ich sage nur: Louis de Funès als Gendarm von Saint Tropez und die rollende Wellblechgarage als Einsatzfahrzeug der Gendarmerie. Ich nehme an, JETZT ist der Groschen gefallen. Oder war es ein Franc???  Darum geht es diesmal! Es gibt Fahrzeuge, die begleiten einen ein Leben lang. Für Skateboard-Pionier Titus Dittmann gehört der legendäre Citroën HY dazu. Mit einem selbst aus Belgien importierten HY, Baujahr 1978, legte er einst den Grundstein für sein Skateboarding-Unternehmen TITUS und damit für eine Erfolgsgeschichte, die die deutsche Skateboard-Kultur nachhaltig geprägt hat. Nun erfüllt sich der Citroën Markenbotschafter einen Wunsch: einen modernen, vollelektrischen Nachfolger seines geliebten HY – im Mini-Format.  Gemeinsam mit Citroën Deutschland hat Titus Dittmann seinen Citroën Ami zum „Type Ami“ umbauen lassen. Das in Norditalien gefertigte Retrofit-Kit des Karosseriespezialisten Caselani verleiht dem kompakten Elektrofahrzeug die charakteristischen Merkmale des historischen Citroën HY: die markante Wellblechoptik, klassische Rundscheinwerfer und zahlreiche Designelemente, die an den Nutzfahrzeug-Klassiker erinnern, der zwischen 1947 und 1981 produziert wurde. Retro trifft Elektromobilität Der Citroën Ami steht wie kaum ein anderes Fahrzeug für unkomplizierte urbane Mobilität. Kompakt, vollelektrisch und bereits ab 15 mit Führerscheinklasse AM fahrbar, hat er sich europaweit zu einem beliebten Alltagsbegleiter entwickelt. Mit dem Type-Ami-Kit erhält das Fahrzeug nun eine zusätzliche Dimension, die den Geist einer Zeit voller Freiheit, Selbstständigkeit und Kreativität in die elektrische Mobilität der Gegenwart überführt. Die Umgestaltung erfolgt über speziell entwickelte Karosserieelemente aus Fiberglas, die auf neue und bestehende Ami Modelle montiert werden können. Technisch bleibt der Citroën Ami unverändert: Der vollelektrische Antrieb mit über 70 Kilometern Reichweite nach WMTC sorgt für elektrische Mobilität im Alltag. Persönliche Hommage an den eigenen HY  Für seinen Type Ami wählte Dittmann jedoch nicht einfach einen serienmäßigen Caselani-Umbau. Sein Fahrzeug hat er individuell an den Original-HY angepasst, der ihn seit den Anfangstagen seiner Karriere begleitet. So erhielt der Type Ami eine rot-beige Lackierung, die sich direkt am historischen Vorbild orientiert. Zusätzliche Titus-Schriftzüge an der B-Säule schaffen persönliche Bezüge und lassen den kleinen Freund wie den großen Wegbegleiter aussehen.  Alle Fotos: © Citroën/Stellantis       Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_42_Titus_Dittmann_und_sein_Citroen_HY_Autotipp_kvp.mp3
Opel Frontera Hybrid GS
2026/10/05
Opel hat das Ausstattungsangebot für den Frontera erweitert. Ab sofort ist das familienfreundliche SUV auch als Opel Frontera Start erhältlich. Die neue Einstiegsvariante ist auf Kunden zugeschnitten, die auf ein besonders starkes Preis-Leistungsverhältnis Wert legen. Der neue Opel Frontera Start ist zu einem Einstiegspreis von 21.990 Euro verfügbar. Wir haben seinen stärksten Bruder getestet, der mit 107 kW (145 PS) antritt.  Darum geht es diesmal! Ich kann mich noch gut dran erinnern, als Opel im Jahr 1991 den ursprünglichen Frontera auf Sardinien vorgestellt hat. Der Name "Frontera" stammt übrigens aus dem Spanischen und bedeutet "Grenze", der damalige SUV konnte die Grenze zwischen On-Road und Off-Road auch locker überschreiten. Mit dem ursprünglichen Frontera teilt sich das neue Modell im Grunde nur noch den traditionsreichen Namen, das Konzept ist von Grund auf neu. Wir stellen vor: Den neuen Opel Frontera Hybrid GS.  Power und Drive!     Den familienfreundlichen neuen SUV, der wahlweise als Fünf- oder Siebensitzer erhältlich ist, kann man aktuell mit mehreren Antriebsoptionen ordern. Als Benziner mit Schaltgetriebe und 74 kW (100 PS), als Benzin-Hybrid mit 81 kW (110 PS) oder 107 kW (145 PS) und als reines E-Fahrzeug mit 83 kW (113 PS) und 406 km Reichweite (gemäß WLTP). Wir hatten die 107 kW (145 PS) Hybridversion im Test. Der Fünfsitzer beschleunigt in 9,1 Sekunden auf Tempo 100, der Siebensitzer benötigt dafür 9,7 Sekunden. Beide sind aber identisch schnell: 189 km/h. Geschaltet wird übrigens über ein 6-Gang-eDCT-Getriebe, das ist sehr angenehm.  Der kombinierte Kraftstoffverbrauch auf 100 Kilometer Fahrstrecke liegt bei 5,3 bzw. 5,4 l gemäß WLTP. Schon in der Basisausführung hat der Frontera reichlich Assistenzsysteme an Bord. Ich mag Dinge wie den intelligenten Geschwindigkeitsregler und -begrenzer. Besonders auf längeren Autobahnfahrten.  Die Kosten! Falls Sie sich für den Kauf eines Opel Frontera interessieren, wollen Sie natürlich auch etwas zu den Preisen wissen. Die 74 kW (100 PS) Einstiegsversion, die lustigerweise den Namen „Start“ trägt, startet mit 21.990 Euro, DAS Wortspiel konnte ich mir jetzt nicht verkneifen. Die aktuell teuerste Frontera Variante ist – Sie vermuten es sicherlich schon – die rein elektrische Variante Extended Range mit der großen 54-kWh-Batterie für 36.040 Euro.  Unseren Testwagen mit 107 kW (145 PS) gibt es nicht als „Start“, sondern nur in den höherwertigeren Ausstattungslinien Edition, GS und Ultimate zu Preisen von 27.840 Euro, 29.890 Euro und 30.840 Euro.  Alle Fotos: © Opel Automobile GmbH       Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_41_Opel_Frontera_Hybrid_GS_Autotipp_kvp.mp3
Eine elektrifizierte Reise durch Andalusien mit dem Mazda6e
2026/09/28
Die in der südspanischen Region Andalusien gelegene Stadt Granada ist hauptsächlich für ihre prächtige mittelalterliche Architektur aus der Zeit unter den Mauren bekannt, dazu gehört in erster Linie die Alhambra, eine weitläufige, auf einem Hügel gelegene Festungsanlage. Und Granada ist ideal als Ausgangpunkt für einen Road-Trip durch Andalusien.  Darum geht es diesmal! Es kommt immer häufiger vor, dass Touren durch malerische Landschaften mit einem Elektrofahrzeug unternommen werden. Das liegt natürlich in erster Linie daran, dass die heutigen E-Fahrzeuge vernünftige Reichweiten haben. Der Mazda6e Modelljahr 2027, der ab November 2026 bei den europäischen Mazda Partnern verfügbar sein wird, soll mit seiner neuen 78 -kWh -Batterie und einer Gleichstromladeleistung von bis zu 200 kW eine WLTP -Reichweite von zu 560 Kilometern haben. Eine optimierte Navigation zu Ladestationen ist für einen Road-Trip auch hilfreich. Dieser Road-Trip beginnt im ersten Licht des Tages in Granada, als der Mazda6e die luftigen Höhen der Alhambra hinter sich lässt und durch die belebten Straßen Granadas auf eine Entdeckungstour durch Andalusien geht. Auf dem Weg in die Gorafe -Wüste – Wo Fahrvergnügen Gestalt annimmt  In der Ferne erhebt sich die Sierra Nevada, die Straße erstreckt sich in Richtung der Gorafe -Wüste, wo das Gelände in ockerfarbene Schluchten und eine schroffe Wildnis übergeht. Es ist die Art von Straße, auf der die leichtgängige Lenkung des Mazda6e ein souveränes Fahrgefühl vermittelt.  Andasol 3 – Ein Meilenstein entlang der Route Am späten Vormittag schimmern riesige silberne Bögen über dem Horizont, als die Parabolspiegel des Solarkraftwerks Andasol 3 in Sicht kommen. Als eines der größten solarthermischen Kraftwerke Europas bündelt sein geschwungenes Kollektorfeld das Sonnenlicht auf schmale, mit Wasser gefüllte Empfängerrohre und konzentriert so die Sonnenenergie, um Wärme für die Stromerzeugung zu generieren.  Eigentlich könnte man bei der Gelegenheit einen kurzen Ladestopp einlegen, aber das ist natürlich noch lange nicht notwendig.  Durch die Sierra de Baza und die Sierra de Castril zurück nach Granada Von Andasol aus führt die Straße erneut bergauf und schlängelt sich in die kühlen, von Kiefern gesäumten Hänge der Sierra de Baza. Die letzte Etappe dieser Fahrt durch Andalusien führt durch die Sierra de Castril, wo sich klare Flüsse ihren Weg durch enge Schluchten bahnen. Und während die Sonne hinter den Bergen versinkt, geht es mit dem Mazda6e zurück zum Ausgangspunkt dieses Road-Trips. In die engen Gassen von Granada und zur Alhambra, der Kombination einer atemberaubenden maurischen Palastanlage, der lebendigen andalusischen Kultur und dem Blick auf die schneebedeckten Gipfel der Sierra Nevada.  Es ist eine empfehlenswerte Rundfahrt. Im Zweifelsfall in einem gemieteten Mazda6e.  Alle Fotos: © Mazda Motors Deutschland GmbH       Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_40_Mazda_Story_-_Eine_elektrifizierte_Reise_durch_Andalusien_Autotipp_kvp.mp3
Subaru UNCHARTED 77 Active
2026/09/21
Progressives Design und starke Performance auf und abseits befestigter Straßen. Mit dem UNCHARTED betritt Subaru neues Terrain. Denn mit dem UNCHARTED präsentiert die japanische Allradmarke ihr erstes vollelektrisches Kompakt-SUV. Bewährte Markenqualitäten werden beim UNCHARTED mit einem leistungsstarken elektrischen Antrieb und einem emotionalen Auftritt kombiniert. Darum geht es diesmal! Also für einen Automobilkäufer, der ein Auto mit Elektroantrieb sucht, der zumindest hin und wieder abseits befestigter Straßen herumkurven will und der zudem auch noch ein Auto mit ansprechendem Design sucht, ist der neue Subaru UNCHARTED mehr als nur einen Blick wert. Design ist zwar immer Geschmacksache, aber MIR gefällt er jedenfalls. Ohne Wenn und Aber. Power und Drive!     Subaru bietet den UNCHARTED in drei Antriebsversionen an. Dabei hat man die Wahl zwischen Front- und Allradantrieb, dass der Allradspezialist Subaru auf Letzteren verzichten würde, wäre auch kaum vermittelbar. Wer sich für die Topversion 77 AWD mit 252 kW/343 PS entscheidet, hat diesen selbstverständlich an Bord. Und eine Reichweite von bis zu 495 Kilometer. Man kann aber auch zwischen zwei Frontantriebsvarianten wählen. Entscheidet man sich für die Version 77 FWD, die Zahl steht für die 77-kWh-Batterie, hat man zwar „nur“ 165 kW/224 PS, aber man bekommt mit bis zu 592 Kilometer pro Akkuladung die größte Reichweite. Der Stromverbrauch liegt kombiniert bei 13,8 kWh/100 km. Das Einstiegsmodell mit knapp 58 kWh schafft mit 123 kW/167 PS eine Reichweite von bis zu 451 Kilometern (WLTP kombiniert).  Wir waren mit dem 77 FWD unterwegs, der in 7,3 Sekunden Tempo 100 erreicht und der – wie das Topmodell - maximal 160 Kilometer schnell ist. Dank der integrierten Vorkonditionierung lässt sich die Batterie per Schnellladefunktion selbst bei niedrigen Außentemperaturen in etwa 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladen. Serienmäßig ist in allen Modell- und Antriebsversionen sogar ein 22-kW-Bordladegerät vorhanden.  Die Kosten! Der von uns getestete Fronttriebler UNCHARTED 77 FWD Active mit 165 (224) kW (PS) kostet 43.490,00 Euro, dafür bekommt man ein fast komplett ausgestattetes Fahrzeug. Das Topmodell 77 AWD Platinum mit 252 kW/343 PS liegt bei 47.990,00 Euro, als Platinum plus sind es 1.000 Euro mehr. Das 123 kW/167 PS starke Einstiegsmodell 58 FWD Trend ist bereits für 36.990,00 Euro zu haben.    Alle Fotos: © SUBARU Deutschland GmbH       Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_39_Subaru_UNCHARTED_77_FWD_Active_Autotipp_kvp.mp3
Drei Jahre Nationales Automuseum: The Loh Collection bleibt Publikumsmagnet
2026/09/14
Es ist sicherlich keine üble Nachrede zu behaupten, dass bis vor drei Jahren kaum jemand Dietzhölztal-Ewersbach kannte, zumindest nicht in der Automobilszene. Wirtschaftsfachleute hingegen kannten den Ort als Wohnort von Prof. Dr. Friedhelm Loh, dem Eigentümer der Friedhelm Loh Group, zu der unter anderem Rittal gehört. Mit der Gründung des Nationalen Automuseums The Loh Collection wurde der Ort dann zur Pilgerstätte von Tausenden von Automobilfans. Und: Der Besuch lohnt sich!  Darum geht es diesmal! Seit nunmehr drei Jahren gibt es das Nationale Automuseum The Loh Collection: Seit der Eröffnung am 23. Juli 2023 hat sich die mehrfach prämierte Sammlung im mittelhessischen Dietzhölztal-Ewersbach als feste Größe der internationalen Automobil- und Klassikerszene etabliert. Mehr als 275.000 Besucherinnen und Besucher aus aller Welt haben die Ausstellung seitdem erlebt. Zur Verbesserung der Infrastruktur vor Ort entsteht derzeit auf dem Museumsgelände ein Hotel mit 60 Betten.   Faszination auf Rädern: 140 Jahre Automobilgeschichte Herzstück des Museums ist die Dauerausstellung. Sie umfasst rund 130 sorgfältig ausgewählte Fahrzeuge aus 140 Jahren Automobilgeschichte – von frühen Pionierautomobilen über Design-Ikonen, Prototypen und Einzelstücke bis zu Rennwagen von internationalem Rang. Zu den Highlights zählen unter anderem Michael Schumachers letzter Weltmeister-Ferrari, der Lincoln Continental von US-Präsident John F. Kennedy und das nur einmal gebaute Rekordfahrzeug Maybach Exelero. Rallye-Legenden: Zeitreise auf Asphalt, Schotter und Schnee Neben der Dauerausstellung prägen hochkarätige Sonderausstellungen das Profil des Museums. Nach „100 Jahre 24h Le Mans – der Mythos, die Helden, die Autos“, „Ferrari – Meisterstücke für Rennstrecke und Straße“ und „Grand Prix – Ikonen der Königsklasse“ steht aktuell der Rallyesport im Mittelpunkt.   Das Chassis #1 des exklusiven Hochleistungsfahrzeugs überbrachte Hans Werner Aufrecht, Gründer von AMG und HWA, persönlich dem Nationalen Automuseum (v.l.nr. Hans Werner Aufrecht, Martin Marx, CEO HWA, Simon-Markus Loh, Prof. Friedhelm Loh HWA EVO: moderner Meilenstein trifft Motorsportgeschichte Ein besonderer Akzent im Jubiläumsjahr ist der HWA EVO. Das Chassis #1 des exklusiven Hochleistungsfahrzeugs überbrachte Hans Werner Aufrecht, Gründer von AMG und HWA, persönlich dem Nationalen Automuseum. Aus diesem Anlass zeigt das Museum seit dem 22. Juli 2026 im Rahmen einer Sonderausstellung auf dem „Marktplatz“ ein außergewöhnliches Ensemble, das die Entwicklungslinie vom historischen Homologationsmodell über den DTM-Rennsport bis zur modernen Neuinterpretation nachzeichnet.   Im Mittelpunkt steht der HWA EVO, der formal und ideell an den Mercedes-Benz 190 E 2.5-16 Evolution II anknüpft. Im Nationalen Automuseum trifft der Neuzugang auf zwei Mercedes-Benz 190 E 2.5-16 Evolution II mit den Chassis-Nummern 1 und 500. Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;} Alle Fotos: © Nationales Automuseum The Loh Collection       Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_38_Drei_Jahre_Nationales_Automuseum-The_Loh_Collection_bleibt_Publikumsmagnet_Autotipp_kvp.mp3
CUPRA erweitert Modellpalette um neue Raval Variante
2026/09/07
Dass Automobile und Emotionen bei den meisten von uns zusammengehören, ist keine Neuigkeit. Zwar gibt es wirklich Käufer, die das alles völlig nüchtern sehen und bei denen im Zweifelsfall tatsächlich ein Euro mehr oder weniger beim Kaufpreis ausschlaggebend ist, das dürfte aber eher die Ausnahme, als die Regel sein. Wer sich für ein Fahrzeug von CUPRA interessiert, für den überwiegen die Emotionen bestimmt, was aber keineswegs heißt, dass man unnötig Geld ausgeben müsste, wie das Beispiel des neuen CUPRA Raval Plus beweist.  Darum geht es diesmal! CUPRA erweitert die Modellpalette seines vollelektrischen Raval um die neue Plus-Variante. Sie ist beim Preis, bei der Leistung und bei der Reichweite jetzt die Einstiegsversion der Baureihe. Auf Basis der neuesten MEB+-Plattform des Volkswagen Konzerns und für eine neue fortschrittliche Generation entwickelt, die den Nervenkitzel sucht, verbindet der CUPRA Raval den dynamischen Charakter und die aerodynamische Agilität eines Kompaktwagens mit dem Platzangebot und der Vielseitigkeit deutlich größerer Fahrzeuge. Der CUPRA Raval wurde nicht nur in Barcelona entworfen, er wurde auch dort entwickelt und wird dort produziert. Zudem ist er ist nach einem der bekanntesten Stadtviertel der katalanischen Metropole benannt, so schließt sich der Kreis.  Er ist weder ein Kompaktwagen, der versucht sportlich zu sein, noch ein Performance-Fahrzeug, das nach Alltagstauglichkeit strebt, sondern beides in einem – und das ohne Kompromisse. CUPRA positioniert den Raval definitiv für den Stadtverkehr, das erkennt man leicht beim Blick auf seine Eckdaten. Der CUPRA Raval Plus kombiniert die Kraft eines 99 kW (135 PS) starken Elektromotors mit einer komplett neuen Lithium-Eisenphosphat-Batterie (LFP), er erreicht so eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern. Geladen wird mit bis zu 11 kW (AC) oder bis zu 88 kW (DC). An einer Schnellladestation beträgt die Ladezeit von 10 auf 80 Prozent rund 23 Minuten – das ist genug Zeit für eine kurze Kaffeepause.  Die Fokussierung auf die Stadt bedeutet aber keinesfalls, dass man bei der Ausstattung Abstriche machen muss, das zeigt der Blick auf die Serienausstattung. Natürlich hat er eine Climatronic an Bord, ebenso wichtige Features wie die automatische Distanzregelung, den Spurwechselassistenten „Side Assist“ inklusive Totwinkelassistent und den Ausparkassistenten. Auch auf Keyless Go muss man nicht verzichten. Da ist der Preis von 29.850, -- Euro definitiv angemessen. Natürlich kann man auch bei der Basisversion das eine oder andere Extra ordern.  Falls Ihnen der Raval als solcher gut gefällt, Ihnen aber der Sinn nach mehr Leistung oder mehr Reichweite steht, dann seien Sie unbesorgt. Cupra bietet den Raval auch als Endurance mit 155/kW/211 PS für 34.790, -- Euro und als VZ mit 166kW/226 PS für 39.990, -- Euro  an. Dann kommen Sie sogar gut 440 Kilometer weit!  Alle Fotos: © Seat/CUPRA Deutschland       Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_37_CUPRA_erweitert_Modellpalette_um_neue_Raval_Variante_Autotipp_kvp.mp3
176 Porsche auf den Spuren von Walter Roehrl - Die fuenfte AvD-Roehrl-Klassik
2026/08/31
© AvD-Röhrl-Klassik 176 Porsche, 45 Jahre Modellgeschichte und ein Weltmeister als Wegbegleiter: Die fünfte AvD-Röhrl-Klassik verspricht ein rollendes Fest für alle, die automobile Leidenschaft nicht nur sehen, sondern fühlen wollen. Gemeinsam mit ihrem Idol Walter Röhrl geht es auf eine rund 750 Kilometer lange Reise durch die schönsten Landschaften von Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz. © AvD-Röhrl-Klassik Darum geht es diesmal! Wenn vom 2. bis 5. September 2026 die fünfte AvD-Röhrl-Klassik in Schmallenberg startet, wird Automobilgeschichte lebendig. 176 historische Porsche machen sich gemeinsam mit ihrem Idol Walter Röhrl auf eine rund 750 Kilometer lange Reise durch die schönsten Landschaften von Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz. Das Rekordteilnehmerfeld erlebt an zweieinhalb Fahrtagen eine einzigartige Mischung aus Fahrspaß, sportlicher Herausforderung und emotionalen Momenten.   © AvD-Röhrl-Klassik Die AvD-Röhrl-Klassik ist eine Hommage an die klassischen Porsche. Zugelassen sind Modelle bis Baujahr 1998. Die Spannbreite ist dabei beeindruckend: vom Porsche 356 „Knickscheibe“ aus dem Jahr 1953 bis zu mehreren Porsche 993 aus dem Jahr 1998. Dazwischen liegen 45 Jahre Porsche-Geschichte. Mit 78 Fahrzeugen stellt der Porsche 911 mit deutlichem Abstand das größte Kontingent im Starterfeld. © AvD-Röhrl-Klassik Mitten unter den Teilnehmern wird auch der Schirmherr und zweifache Rallye-Weltmeister Walter Röhrl am Start sein. Statt Rallye-Overall trägt er Schiebermütze und Polohemd, doch seine Leidenschaft für Porsche und den sportlichen Wettbewerb ist ungebrochen. Dabei ist die AvD-Röhrl-Klassik keine Rallye im klassischen Sinne, sondern eine Orientierungsfahrt mit Gleichmäßigkeitsprüfungen, bei denen vorgegebene Strecken in einer bestimmten Zeit zu absolvieren sind. Das Ganze findet im Rahmen der Straßenverkehrsordnung statt.   © AvD-Röhrl-Klassik Drei Tage, sechs Etappen Am Donnerstag, dem 3. September, führt die 190 Kilometer lange Auftaktetappe „Drei-Seen-Platte“ tief hinein ins Sauerland. Sorpe-, Möhne- und weitere Stauseen, historische Fachwerkorte und anspruchsvolle Prüfungen sorgen für reichlich Abwechslung.  Am Freitag geht es zunächst südwärts ins Gladenbacher Bergland. 133 Kilometer, neue Strecken und vier Prüfungen führen unter anderem durch Bad Laasphe und vorbei an der Wisent-Wildnis bei Bad Berleburg. Zum Finale führt die 145 Kilometer lange Etappe „Wüste und Wasser“ durch das Lennetal, vorbei an den Sauerland-Pyramiden und über die Hohe Bracht. Entlang von Bigge- und Listertalsperre geht es sogar aufs Wasser, wenn auf dem Schiff „Westfalen“ eine außergewöhnliche Mittagspause wartet. Fotos: © Siehe Copyrightvermerk bei dem jeweiligen Foto        Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_36_176_Porsche_auf_den_Spuren_von_Walter_Roehrl_Autotipp_kvp.mp3
Opel Astra Sports Tourer Plug-in-Hybrid Ultimate
2026/08/24
Wenn man die Medien verfolgt, liest und hört man immer wieder, dass Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren tot seien und die Zukunft würde den reinen Elektrofahrzeugen gehören! Da wundert man sich als Motorjournalist schon etwas, denn der eine oder andere Automobilhersteller scheint das anders zu sehen. So bietet Opel den neuen Opel Astra zwar batterie-elektrisch an, aber auch als Plug-in-Hybrid, Benzin-Hybrid und als effizienten Diesel. Wie sagt man so schön? Totgesagte leben länger!  Darum geht es diesmal! Er ist aus der Automobillandschaft – nicht nur bei uns in Deutschland – nicht mehr wegzudenken. Der Opel Astra gehört zum automobilen C-Segment, das seit mittlerweile 90 Jahren eine wichtige Säule des Opel-Portfolios ist und das 1936 mit dem Kadett begann. Sein Nachfolger – der Opel Astra – wird aktuell in Rüsselsheim entworfen, entwickelt und gebaut. Es gibt ihn derzeit in vier verschiedenen Antriebsarten: Als Diesel, Benzin-Hybrid, Plug-in Hybrid und vollelektrisch. Da ich persönlich ein Freund von Plug-in-Hybriden bin, was mir im Zweifelsfall die Suche nach einer Ladesäule erspart, habe ich mich für den Test des Opel Astra Sports Tourer als Plug-in-Hybrid entschieden.  Power und Drive!     Plug-in-Hybride werden zu Recht als „Das Beste aus zwei Welten“ bezeichnet. Wer nicht grade vergisst, den Benzintank zu befüllen, dem kann es egal sein, wenn der Strom ausgeht. Andererseits hat man aber – bei geladener Batterie - keine Probleme mit Bereichen, in denen Verbrenner verboten sind.  Denn der aktuelle Astra-Plug-in-Hybrid schafft rein elektrisch bis zu 84 Kilometer gemäß WLTP- Messung.  Innerorts - im EAER-City-Zyklus gemessen - sind sogar bis zu 101 Kilometer (WLTP) vollelektrisch drin.  Die Systemleistung von 144 kW (196 PS) und bis zu 360 Newtonmeter Drehmoment stellen die aktuelle Leistungsspitze im Astra-Antriebsportfolio dar. Dazu gibt es ein vorbildliches Zusammenspiel von Verbrennungs- und Elektromotor mit dem neuen, elektrifizierten Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe. Der 1,6‑Liter-Vierzylinder leistet 110 kW (150 PS). Der E‑Motor steuert bis zu 92 kW (125 PS) bei. Der Spurt auf Tempo 100 ist nach 7,7 Sekunden erledigt, die Top-Speed ist bei 225 km/h erreicht, rein elektrisch sind es maximal 135 km/h.  Die Kosten! Die Preise des Astra Sportstourer beginnen bei 33.390,00 Euro mit dem 107 kW (145 PS) starken Benziner mit 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe (eDCT) als Edition und reichen bis 46.630,00 Euro, dafür bekommt man den Plug-In-Hybrid mit 144 kW (196 PS), natürlich mit 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (eDCT) und der Ausstattung Ultimate. Unter immerhin einem Dutzend Varianten sollte nun wirklich jeder Kunde das Richtige finden!  Alle Fotos: © Opel Automobile GmbH       Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_35_Opel_Astra_Sports_Tourer_Plug-in-Hybrid_Ultimate_Autotipp_kvp.mp3
Der Kia Sportage Plug-in Hybrid.
2026/08/17
Es mag verwunderlich klingen, aber wenn man viele Jahre als Motorjournalist tätig ist, dann reichen oft die ersten Meter Fahrstrecke, um zu wissen, ob das Testfahrzeug etwas taugt oder nicht. Und dieser Eindruck bleibt oft während des gesamten Testzeitraums erhalten. Der Kia Sportage überzeugte eigentlich schon seit seiner ersten Generation. Die aktuelle fünfte Generation mit Plug-in-Hybrid steht auf meiner persönlichen Einkaufsliste!  Darum geht es diesmal! Wenn man von Bestsellern im SUV-Segment sprechen kann, dann gehört der Kia Sportage definitiv dazu. Er wurde weltweit bisher mehr als sieben Millionen Mal verkauft. 2022 wurde mit der fünften Generation erstmals eine speziell auf Europa zugeschnittene Modellvariante eingeführt, sie fand über 60.000 Käuferinnen und Käufer. Für das Modelljahr 2026 hat Kia den Sportage umfassend überarbeitet, dabei wurde auch die außergewöhnlich vielfältige Antriebspalette nochmals optimiert und erweitert.  Power und Drive!     Erfreulicherweise gibt es den Kia Sportage auch als Plug-in-Hybrid, wobei dieser Plug-in-Hybrid jetzt zusätzlich zum Allradantrieb auch als Fronttriebler erhältlich ist. Die Gesamtleistung liegt aktuell bei beiden Antriebsarten bei 212 kW (288 PS). Die Höchstgeschwindigkeit wird bei beiden bei 206 km/h erreicht, rein elektrisch schaffen beide 140 km/h. Auf Tempo 100 beschleunigt der Allradler in 7,8 Sekunden der Fronttriebler in 7,5 Sekunden.  Rein elektrisch schafft der Sportage - je nach Fahrprofil - zwischen 66 und 85 Kilometer. Geschaltet wird mit einem 6-Stufen-Automatikgetriebe.  Kia hat dem Sportage zudem eine umfangreiche Assistenzpalette spendiert, auch diese wurde mit der Modelpflege erweitert. Serienmäßig gibt es den Frontkollisionswarner mit Fußgänger- und Radfahrererkennung, den aktiven Spurhalteassistenten 2.0, dazu kommt der Spurfolgeassistent 2.0. Flankiert wird das durch den intelligenten Geschwindigkeitsassistenten (mit Stummschaltung), Fahreraufmerksamkeitsassistent, Fernlichtassistent und Müdigkeitswarner. Eine navigationsbasierte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage und viele weitere optionale Systeme runden das Bild ab. Da bleiben wohl keine Wünsche mehr offen.  Die Kosten! Den Kia Sportage Plug-in-Hybrid gibt es ab 43.100,00 Euro in der Ausstattungslinie Core mit Frontantrieb. Der Preis steigert sich dann über die Linien Vision und Spirit bis hin zur GT-Line für 52.500,00 Euro. Für die Allradversion sind jeweils 2.500,00 Euro Aufpreis fällig, die Allradvariante ist auch erst ab der zweiten Ausstattungsstufe Vision erhältlich. Natürlich gibt es auch noch einige sinnvolle Optionen, die aber preislich völlig akzeptabel sind.  Alle Fotos: © Kia Deutschland GmbH       Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_34__Kia_Sportage_Plug-in_Hybrid_Autotipp_kvp.mp3
Er stammt aus dem Reich der Mitte - der Leapmotor B10 Design Pro Max
2026/08/10
Heute sprechen wir über den Leapmotor B10, da wollte ich doch mal wissen, was der Name bedeutet. Also Leapmotor. Da konnte mir auch die KI nicht weiterhelfen, immerhin wusste sei, dass Leapmotor ein chinesischer Hersteller von Elektrofahrzeugen mit Sitz in Hangzhou ist, der 2015 gegründet wurde und ein Joint Venture mit dem Autokonzern Stellantis hat. Ein Englisch – Deutsch Übersetzungstool sagt, es hieße übersetzt „Sprungmotor“. Angesichts der Beschleunigung könnte das sogar stimmen. Wieso der Begriff aus dem Westfriesischen kommen soll, ist mir aber ein Rätsel! Darum geht es diesmal! Ab und zu sticht mich bei der Erstellung meiner Fahrberichte der Hafer, dann kann ich mir einen Gag nicht verkneifen. Also: Stellen Sie sich mal vor, Ihnen kommt auf der B10 ein B10 entgegen. Das erste B10 steht für eine ca. 240 Kilometer lange Bundesstraße im Südwesten Deutschlands. Das zweite für ein Elektrofahrzeug aus dem Hause Leapmotor. Und da man bei Elektroautos immer über die Reichweite spricht, folgt später noch eine amüsante Rechnung.   Das Outfit! Das elektrische C-SUV wurde von Leapmotor für Europa konzipiert, sein Exterieur ist ausdrucksstark. Es vereint elegante Kurven und klare, dynamische Linien zu einem markanten, modernen und jungen Look. Mit einer Länge von 4,51 Meter, einer Breite von 1,88 Meter und einer Höhe von 1,65 Meter ist der B10 perfekt für europäische Straßen geeignet. Testfahrten auf dem renommierten italienischen Testgelände Balocco haben das untermauert.  Power und Drive!     Kommen wir zum B10 auf der B10 und zu der besagten Rechnung zurück.  Wenn besagter Leapmotor B10 mit einer kleinen Batterie ausgestattet ist, schaffen Sie die B10 einmal hin und ein ganzes Stück zurück mit einer Ladung. Mit der großen Batterie fehlt nur ein kleines Stück beim Rückweg. In Zahlen ausgedrückt sprechen wir von Reichweiten von 361 bzw. 434 Kilometern WLTP-Reichweite. Der B10 wird immer von einem hocheffizienten Elektromotor mit 160 kW (218 PS) angetrieben, der den Wagen aus dem Reich der Mitte in nur 8 Sekunden von 0 auf 100 km/h und auf eine Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h beschleunigt. Leapmotor hat ihn unter anderem mit 17 ADAS-Funktionen und einem 360°-Kamerasystem ausgestattet. ADAS steht übrigens für Advanced Driver Assistance Systems, zu gut Deutsch: fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme. Die Kosten! Der Leapmotor B10 steht ab 29.900, -- Euro mit der 56,2 kWh Batterie und 361 km Reichweite (WLTP) beim Händler.  Mit einer Batteriekapazität von 67,1 kWh steigt die Reichweite auf bis zu 434 km (WLTP), der Preis auf 32.400 – Euro. Das ist ein gutes Angebot!  Alle Fotos: © Leapmotor/Stellantis       Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_33_Leapmotor_B10__Design_Pro_Max_Autotipp_kvp.mp3
Jeep Compass e-Hybrid
2026/08/03
Wenn eine Marke im Volksmund für die gesamte Produktart steht, spricht man von einem generischen Markennamen. Die bekanntesten Beispiele dafür dürften Tempo für Papiertaschentücher, Tesa für Klebeband oder Gillette als Synonym für Rasierklingen sein. Und Fön war ursprünglich eine eingetragene Marke der Firma Siemens für Haartrockner. Im Automobilbereich trifft das zu 100% auf Jeep zu. Denn soviel ist klar, viele SUV und Geländewagen werden im Volksmund so bezeichnet, Jeep kann aber zudem den Begriff „Legende“ für sich reklamieren. Darum geht es diesmal! Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass die meisten Menschen Geländewagen oder auch SUVs als Jeep bezeichnen? Allerdings ist Jeep® eine eigenständige Marke ist und seit vielen Jahrzehnten weltweit führender Anbieter von SUVs. Der Name „Jeep“ stammt übrigens aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs und soll auf den Begriff „General Purpose“ (für Allzwecknutzung) oder „Government Purpose“ (für Regierungszweck) zurückgehen. Abgekürzt GP, amerikanisch ausgesprochen Dschi-Pie und daraus ist dann die heutige Schreibweise Jeep geworden.  Das Outfit! Wir werfen einen Blick auf den neuen Jeep Compass. Um es klar zu sagen, auch der neue Jeep Compass ist ein absolut unverwechselbarer Jeep, er schafft es mühelos, das ikonische Design der Marke mit einem neuen Maß an Raffinesse und fortschrittlicher Technologie zu verbinden.  Power und Drive!     Im neuen Jeep Compass e-Hybrid werkelt ein 1.2 Liter Hybridmotor mit 48V Technik und 107kW (145PS). Geschaltet wird per eDCT6-Automatikgetriebe, angetrieben werden die Vorderräder und die passieren – natürlich mit dem Gesamtfahrzeug - nach glatten 10 Sekunden die Tempo 100 Messmarke. Die Spitze wird dann bei 195 km/h erreicht. Der WLTP – Verbrauch liegt bei 5,6 bis 5,8 Liter pro Kilometer, somit entstehen Co2 Emissionen zwischen 127 und 132 g/km.  Jeep hat dem neuen Compass eine neue Fahrwerksabstimmung spendiert, die entwickelt wurde, um die bestmögliche Balance zwischen Handling und Komfort zu erreichen. So ist eine Bodenfreiheit von 200 mm gewährleistet, so dass man unebenes Gelände bewältigen kann, ohne dass die Laufruhe auf der Straße beeinträchtigt wird.  Die Kosten! Der neue Jeep Compass e-Hybrid, wie unser Testkandidat korrekt heißt, steht ab der Basisversion Altitude für 39.900,-- beim Händler bereit. Wobei Basis leicht untertrieben ist, denn schon diese Version bringt serienmäßig LED-Scheinwerfer, elektrisch anklappbare und beheizbare Außenspiegel, Keyless Entry & Go und eine automatische 2-Zonen-Klimanlage mit. In Bezug auf die Sicherheit punktet der Compass unter anderem mit diversen Assistenzsystemen. Sprich: Typisch Jeep trifft modernste Technik.  Alle Fotos: © Jeep/FCA Germany GmbH/Stellantis       Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_32_Jeep_Compass_e-_Hybrid_Autotipp_kvp.mp3
Mehr als Wüste und Kakteen - Arizonas coole Seite
2026/07/27
Lake Powell Resort and Marina Foto © Arizona Office of Tourism Wir müssen zugeben, dass man sich momentan gut überlegen sollte, ob man die USA besucht. Diese Entscheidung können wir Ihnen auch nicht abnehmen. Falls es Sie aber in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten treibt, dann wollen wir Sie mit einem kleinen Reisetipp unterstützen, der Sie durch Arizona führen wird.  Foto © Flagstaff, Ping Tang Darum geht es diesmal! Heute nutzen wir mal wieder die Gelegenheit, innerhalb unserer Automobilberichterstattung einen Reisetipp zu geben. Und dazu begeben wir uns nach Arizona. Der US-Bundesstaat gilt für viele als Synonym für Sonne und Wüste. Doch wer den US-Bundesstaat vor allem mit Kakteen und roten Felsen verbindet, irrt. Teile von Arizona zählen zu den abwechslungsreichsten Höhenlandschaften der USA. Nur wenige Fahrstunden von den Wüstenregionen entfernt erwarten Besucher angenehm kühle Bergorte, schattige Kiefernwälder, glasklare Seen und Gipfel auf über 3.000 Metern Höhe. Möglich machen das die enormen Höhenunterschiede des Bundesstaates. Vom Wüstenboden bis zu alpinen Berglandschaften reicht das Spektrum – und damit auch der Temperaturunterschied. Arizona zeigt, dass der amerikanische Südwesten überraschend vielseitig sein kann. Also ist das die Gelegenheit für einen Roadtrip. Egal, mit welchem Fahrzeug.   Flagstaff - Sunset Crater Volcano National Park © credit Arizona Office of Tourism Flagstaff: Sommerfrische zwischen Kiefernwäldern und Sternenhimmel Als ich vor vielen Jahren mal die Route 66 unter die Räder genommen habe, war Flagstaff ein absolutes Muss. Auf rund 2.100 Metern Höhe bietet die Stadt eine willkommene Auszeit von der Wüstenhitze. Wander- und Mountainbike-Strecken führen durch die größten zusammenhängenden Ponderosa-Kiefernwälder der Welt. Dank der klaren Luft zählt Flagstaff außerdem zu den besten Orten der USA für Sternenbeobachtungen. Die Stadt mit ihren rund 77.000 Einwohnern gilt auch als Tor zum Grand Canyon. Lake Powell Foto © Arizona Office of Tourism Lake Powell: Hausboot statt Hotel Lake Powell, der riesige Stausee an der Grenze zu Utah, begeistert mit türkisblauem Wasser, versteckten Buchten und eindrucksvollen Sandsteinwänden. Besonders beliebt sind hier mehrtägige Hausboot-Urlaube, bei denen das Boot zum schwimmenden Ferienhaus wird. Prescott, Foto © AZ Robert Minkler Prescott: Kajakfahren zwischen Granitfelsen Prescott im Zentrum des US-Bundesstaates überrascht mit Granitfelsen, Seen und angenehm milden Sommertemperaturen. Am Watson Lake, Lynx Lake und Goldwater Lake laden Kajaktouren, Stand-up-Paddling, Angeln und Spaziergänge entlang markanter Granitformationen zu aktiven Sommertagen ein.  Payson - Green Valley Park and Lake_Foto /C) credit An Pham_10-25 (17) White Mountains: Arizona auf mehr als 3.000 Metern Im Osten des Bundesstaates erstrecken sich die White Mountains – eine Landschaft aus Bergwäldern, kristallklaren Seen und Gipfeln mit mehr als 3.000 Metern Höhe.  Pine und Payson: Versteckte Rückzugsorte im Grünen Zwischen Phoenix und den White Mountains liegen die kleinen Orte Pine und Payson. Und hier endet unser Roadtrip durch Arizona. Zumindest vorerst!   Alle Fotos: © Siehe Bildunterschriften.        Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_31_Mehr_als_Wueste_und_Kakteen-Arizonas_coole_Seite_Autotipp_kvp.mp3
Porsche Taycan - mehr Emotionen, mehr Rundstrecken-Performance
2026/07/20
Porsche intensiviert das Fahrerlebnis aller Taycan-Modelle mit dem neuen E-Shift-System, das mit virtuellen Gangwechseln und noch emotionalerem Electric Sport Sound sorgen für eine intensive Verbindung zwischen Fahrer und Fahrzeug. Zudem steht für das Topmodell Taycan Turbo GT mit Weissach-Paket erstmals auch direkt ab Werk ein Manthey Kit mit tiefgreifenden Modifikationen bereit.  Darum geht es diesmal! Zum neuen Modelljahr intensiviert Porsche das Fahrerlebnis aller Taycan-Modelle: Das neue E-Shift-System mit virtuellen Gangwechseln und der noch emotionalere Electric Sport Sound sorgen für eine intensive Verbindung zwischen Fahrer und Fahrzeug. Für das Topmodell Taycan Turbo GT mit Weissach-Paket steht ein Manthey Kit mit tiefgreifenden Modifikationen bereit, auf Wunsch erstmals auch direkt ab Werk.  Power und Drive!     Porsche bietet seit Längerem für zahlreiche GT-Modelle Manthey Kits für die Rundstrecke an. Nun wird das Angebot erstmals auch auf einen Elektro-Sportwagen ausgeweitet. Das neue Manthey Kit mit umfangreichen Aerodynamik-, Fahrwerks- und Antriebsoptimierungen steigert die Performance des Porsche Taycan Turbo GT mit Weissach Paket nochmals deutlich. Auf der Nordschleife des Nürburgrings erzielte Lars Kern damit unlängst eine neue Bestzeit für Elektrofahrzeuge der Oberklasse.  Das Manthey Kit ist entweder als Nachrüst-Satz oder auch direkt ab Werk erhältlich. Auch in puncto Effizienz erreicht der Taycan eine neue Bestmarke: Für die heckgetriebenen Modelle stehen nun besonders rollwiderstandsarme Sommerreifen zur Verfügung. In Kombination mit der Performance-Batterie Plus ermöglichen sie erstmals bis zu 700 Kilometer WLTP-Reichweite. Damit wird der Taycan langstreckentauglicher denn je. Fahrspaß für alle Sinne: neue E-Shift-Option Mit der neuen E-Shift Option wird das Fahrerlebnis in allen Taycan auf Wunsch noch emotionaler, intensiver und multisensorisch erlebbar. Alternativ zum Automatik-Modus können Fahrer über die Paddles des GT-Sportlenkrads zwischen insgesamt acht virtuellen Gängen wechseln. Die Gangwechsel werden dabei realitätsnah simuliert: Spürbare Schaltrucke, ein gangspezifisches Schleppmoment – vergleichbar mit dem umgangssprachlich als Motorbremse bezeichneten Verhalten eines Verbrenners. Alle Fotos: © 2026 Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG.       Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_30_Porsche_Taycan_-_mehr_Emotionen,_mehr_Rundstrecken-Performance_Autotipp_kvp.mp3
Auch die kommende Opel Astra-Generation wird in Ruesselsheim entworfen, entwickelt und gebaut
2026/07/13
Es ist schön, nicht nur zu hören, dass immer mehr Unternehmen aus Deutschland abwandern, sondern dass es auch Unternehmen gibt, die dem Standort Deutschland treu bleiben. Für Opel gilt dies, denn die nächste Generation des Astra wird am Stammsitz in Rüsselsheim entworfen, entwickelt und gebaut. Das sind endlich mal gute Nachrichten aus der deutschen Autoindustrie.  Darum geht es diesmal! Opel hat deutsche Motorjournalisten in Rüsselsheim begrüßt, um über die Zukunft des Astra zu sprechen. Auch die nächste Generation des Opel Astra, die auf der neuen STLA ONE Stellantis-Plattform basieren wird, wird wieder am Opel-Stammsitz in Rüsselsheim gebaut. Bis 2030 plant der deutsche Hersteller die Einführung von mindestens vier neuen Modellen. Zu den Newcomern gehören die jeweils nächste Generation der Bestseller Opel Astra und Opel Corsa sowie das kürzlich angekündigte neue SUV im C-Segment, das in Partnerschaft mit Leapmotor entsteht. Darüber hinaus wird Opel in weitere Modelle des bestehenden Portfolios investieren. Für die Opelaner und für Rüsselsheim ist die Entscheidung für den Standort natürlich wichtig, zudem ist „‚Made in Germany“ ein anerkanntes Gütesiegel für Kunden überall auf der Welt und stellt einen strategischen Vorteil für Opel im Stellantis-Konzern dar.  Opel und Stellantis Germany bauen aktuell bereits an der neuen, hochmodernen Zentrale, dem grEEn-campus Rüsselsheim. Die neue Zentrale von Opel und Stellantis Germany wird hochmoderne Arbeitsplätze bieten, die auf flexibles Arbeiten und gemeinschaftliche Zusammenarbeit ausgelegt sind. Zudem werden nachhaltige Baustoffe eingesetzt, um eine gute Innenraumatmosphäre zu gewährleisten. In Kürze werden wir den neuen Astra Sports Tourer Plug-in-Hybrid vorstellen. Doch auch in Blick zurück kann sich lohnen.  Modelle aus dem C-Segment, in dem der Astra angesiedelt ist, sind seit mittlerweile 90 Jahren eine wichtige Säule des Opel-Portfolios. Die Erfolgsgeschichte, die 1936 mit dem Kadett begann, setzt die aktuelle Astra-Generation nahtlos fort. Mit Hightech-Lösungen wie den Intelli-Lux HD Scheinwerfern und hocheffizienten Antrieben von batterie-elektrisch über Plug-in-Hybrid und Hybrid bis Diesel deckt der Astra – entworfen, entwickelt und gebaut in Rüsselsheim – so gut wie alle Kundenbedürfnisse ab. Die erste Generation des Kadett wurde von Ende 1936 bis Mitte 1940 gebaut. Nach langer Pause begründete Opel mit dem Kadett A ab Frühsommer 1962 eine Fahrzeugreihe, die im Sommer 1991 mit dem Modellwechsel vom Kadett E zum Astra wurde. Bisher wurden rund 25 Millionen Einheiten von Kadett und Astra verkauft. Und in Rüsselsheim wird man sich freuen, noch lange das „Home of Astra“ zu sein.  Alle Fotos: © Opel Automobile GmbH       Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_29_Ruesselsheim_bleibt_Heimat_des_Opel_Astra_Autotipp_kvp.mp3

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