
Werben im Podcast: Oscars & Himbeeren - der Film- und Serien-Podcast
Dieser Podcast hat
321 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
Ronny RüschExplizit
Ja
Erstellt am
2025/06/21
Neueste Episode
2026/10/16
Durchschnittsdauer
45 min.
Veröffentlichungsintervall
7 Tage
Beschreibung
Immer freitags präsentiert Ronny Rüsch "Oscars & Himbeeren", den Podcast rund ums Streamen! Jede Woche stellen der Filmexperte und sein Co-Host Axel Max sich die Frage: Was ist neu bei Netflix, Disney+, Amazon Prime & Co.? Welcher Film erhitzt die Gemüter? Welche Serie wird jetzt schon gefeiert? Informativ. Unterhaltsam. Kompakt. hausmeisterronny.substack.com
Freischalten Oscars & Himbeeren - der Film- und Serien-Podcast Podcast E-Mail-Kontaktdaten,
Hoerer- und Zielgruppendetails
E-Mail-Kontaktinformationen
Direkte Podcast-Kontaktdaten

Hoerer
Zielgruppenzahlen und Engagement-Einblicke

Zielgruppendetails
Podcast-Einblicke

Podcast-Episoden
Neueste Episoden von Oscars & Himbeeren - der Film- und Serien-Podcast Podcast ansehen
Aus "Carrie" wird eine X-Woman!
2026/10/16
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:
Die Prime-Serie “Carrie” legt einen überraschend starken Start hin, erweitert Stephen Kings berühmte Geschichte um zahlreiche neue Ideen und Perspektiven und schafft es zunächst tatsächlich, dem vielfach verfilmten Stoff neue Seiten abzugewinnen, nur um gegen Ende derart enttäuschend abzubauen, dass von der anfänglichen Begeisterung kaum etwas übrig bleibt; “Carrie” von Brian De Palma ist dagegen auch fünfzig Jahre später ein Meisterwerk des Horrorkinos, mit einer großartigen Sissy Spacek, einer beklemmenden Atmosphäre und einer Inszenierung, die ihre verstörende Wirkung nicht aus billigen Schockeffekten bezieht, sondern aus der grausamen Konsequenz, mit der sich die Geschichte entwickelt; “Carrie 2 - Die Rache” von 1999 hat durchaus seine Momente, bleibt aber ein ziemlich durchschnittlicher Teenager-Horrorfilm, dem es vor allem an jener psychologischen Tiefe fehlt, die De Palmas Original so außergewöhnlich macht; “Carrie” von 2002 ist eine durchaus passable Fernsehverfilmung, die sich stellenweise enger an Kings Roman orientiert und mit Angela Bettis eine überzeugende Hauptdarstellerin hat, allerdings weder inszenatorisch noch atmosphärisch an den Klassiker heranreicht; “Carrie” von 2013 mit Chloë Grace Moretz und Julianne Moore schließlich beweist auf beinahe schmerzhafte Weise, dass ein größeres Budget, moderne Spezialeffekte und prominente Namen noch lange keinen guten Film ergeben, denn wo De Palma einst mit Andeutungen, Blicken und einer beinahe unerträglichen Spannung arbeitete, wird hier alles derart überdeutlich und effektverliebt ausgewalzt, dass aus einer tragischen Horrorgeschichte ein seelenloses Spektakel wird, das niemand gebraucht hätte.
Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!
Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.
Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.
Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: Oktober 2026):
“Carrie” (Serie) - Prime Video
“Carrie” (1976) - Prime Video
“Carrie 2 - Die Rache” - Prime Video
“Carrie” (2002) - Prime Video
“Carrie” (2013) - Prime Video
Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
"Jenseits von Eden": So groß kann Fernsehen sein
2026/10/09
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:
“East of Eden” auf Netflix ist eine großartige Neuinterpretation von John Steinbecks Jahrhundertroman, die sich Zeit für ihre Figuren nimmt, deren Abgründe mit einer beinahe schmerzhaften Genauigkeit ausleuchtet und dabei Bilder findet, die einem noch lange im Gedächtnis bleiben; selten hat eine Literaturverfilmung in den vergangenen Jahren so eindrucksvoll gezeigt, wie zeitlos eine Geschichte über Liebe, Schuld, Eifersucht und die Frage nach Gut und Böse sein kann; “American Hostage” mit Jon Hamm erzählt eine auf wahren Ereignissen beruhende Geiselnahme und lebt vor allem von seinem hervorragenden Hauptdarsteller, der auch dann noch Spannung erzeugt, wenn eigentlich gar nicht viel passiert, wobei die Serie gelegentlich etwas zu sehr auf die Geduld ihrer Zuschauer vertraut; “In the Grey” von Guy Ritchie ist dagegen eine einzige Enttäuschung, ein aufgeblasener Actionfilm, der sich für wesentlich cleverer hält, als er tatsächlich ist, dessen Figuren kaum mehr als wandelnde Klischees sind und dessen Dialoge so angestrengt lässig daherkommen, dass man sich irgendwann fragt, ob Ritchie inzwischen selbst eine Parodie seiner früheren Filme dreht.
Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!
Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.
Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.
Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: Oktober 2026):
“East of Eden” - Netflix
“American Hostage” - Prime Video/MGM+
“In the Grey” - HBO Max
Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Zwei große Namen, wenig zu lachen
2026/10/02
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:
“Brothers” bringt mit Matthew McConaughey und Woody Harrelson zwei Schauspieler zusammen, von denen man eigentlich erwarten würde, dass sie sich gegenseitig die Bälle nur so zuspielen, herausgekommen ist allerdings eine ziemlich öde Komödie, deren Gags selten zünden und bei der man sich fragt, wie aus zwei derart guten Namen so wenig Unterhaltung werden konnte; “Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe” mit Lili Reinhart hat zumindest eine großartige Hauptdarstellerin, nur leider kaum Tempo oder echtes Knistern, weshalb sich der Film ziemlich lange zu einem Ende schleppt, das man schon früh kommen sieht; “Unabomber” mit Russell Crowe ist dagegen ein düsterer Thriller, der seinen Stoff ernst nimmt, Spannung nicht mit Dauer-Action verwechselt und gerade deshalb über weite Strecken hervorragend funktioniert; “Inside Llewyn Davis” von Joel und Ethan Coen ist auch mehr als ein Jahrzehnt später ein kleines Meisterwerk, melancholisch, wunderschön fotografiert und mit einem großartigen Oscar Isaac, der gleichzeitig arrogant und verloren sein darf; “Killer Whale” schließlich beweist, dass ein bedrohliches Tier, viel Wasser und Panik noch keinen spannenden Thriller ergeben, denn mit dünnen Figuren und vorhersehbaren Schreckmomenten wird irgendwann nicht mehr der Killerwal zum größten Problem, sondern die Frage, wie lange der Film eigentlich noch geht.
Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!
Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.
Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.
Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: Oktober 2026):
“Brothers” - Apple TV+
“Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe” - Prime Video
“Unabomber” - Netflix
“Inside Llewyn Davis”- Disney+
“Killer Whale” - Prime Video
Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Blutig, düster, öde
2026/09/25
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:
“City of Blood” auf Disney+ will düsteres Crime-Drama, Gesellschaftsporträt und nervenaufreibender Thriller zugleich sein, ist aber vor allem erstaunlich öde, verliert sich in bekannten Genre-Mustern, schleppt Figuren durch die Handlung, für die man sich kaum interessiert, und verwechselt eine möglichst finstere Atmosphäre viel zu oft mit tatsächlicher Spannung; “Monster: Die Geschichte von Lizzie Borden” setzt die bekannte True-Crime-Geschichte mit starken Darstellern, großartiger Ausstattung und dem gewohnt unbehaglichen Blick auf Gewalt, Begehren und gesellschaftliche Abgründe in Szene, ist packend und sehenswert, neigt allerdings einmal mehr dazu, Spekulation, Psychologisierung und historische Fakten so geschickt miteinander zu vermischen, dass man gelegentlich daran erinnern muss, dass eine gute Geschichte noch lange keine gesicherte Wahrheit ist; “Wardriver” mit Dane DeHaan ist dagegen ein angenehm schnörkelloser, atmosphärisch dichter Thriller, der aus einer ziemlich einfachen Ausgangsidee erstaunlich viel Spannung herausholt, sich nicht mit unnötigem Ballast aufhält und vor allem von einem großartigen DeHaan lebt, dessen nervöse, schwer greifbare Präsenz perfekt zu diesem kleinen, finsteren Film passt.
Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!
Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.
Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.
Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: September 2026):
“City of Blood” - Disney+
“Monster: Die Geschichte von Lizzie Borden” - Netflix
“Wardriver” - HBO Max
Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Die Hölle sind die anderen
2026/09/18
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:
“Und hüte dich vor dem Bösen” auf Netflix blickt hinter die gepflegten Fassaden einer holländischen Wohlstandsgesellschaft und entwickelt aus Freundschaften, Ehen und alten Geheimnissen einen überraschend fesselnden Thriller, der seine Wendungen klug dosiert und gerade deshalb bis zum Ende funktioniert; “Frank Miller: American Genius” erzählt vom Leben und Werk des “Sin City”- und “The Dark Knight Returns”-Schöpfers und zeigt mit viel Begeisterung und interessantem Archivmaterial, warum Miller zu den einflussreichsten Comic-Künstlern der vergangenen Jahrzehnte gehört und weit über die Comicwelt hinaus seine Spuren hinterlassen hat; “Misdirection” auf Prime hingegen möchte unbedingt ein raffinierter Rachethriller voller überraschender Wendungen sein, ist aber derart konstruiert und spannungsarm geraten, dass man irgendwann nur noch darauf wartet, dass auch die letzte vermeintliche Überraschung endlich abgearbeitet ist; “Wie ein einziger Tag” von 2004 ist dagegen großes, hemmungslos romantisches Kino, das sämtliche Zutaten des Melodrams auffährt und vor allem dank der wunderbaren Rachel McAdams und ihrer Chemie mit Ryan Gosling auch mehr als zwanzig Jahre später noch genauso zuverlässig das Herz trifft; “Send Help” von Sam Raimi verirrt sich zwischen schwarzem Humor, Survival-Thriller und grotesker Eskalation und ist dabei längst nicht so originell oder unterhaltsam, wie er offenbar gern wäre, hat mit Rachel McAdams allerdings eine Hauptdarstellerin, die sich mit beeindruckendem Einsatz durch den ganzen Irrsinn spielt und deutlich besser ist als der Film um sie herum.
Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!
Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.
Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.
Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: September 2026):
“Und hüte dich vor dem Bösen” - Netflix
“Frank Miller: American Genius” - Prime Video
“Misdirection” - Prime Video
“Wie ein einziger Tag” - RTL+/Prime Video
“Send Help” - Disney+
Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Gal Gadot rennt der Spannung davon
2026/09/11
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:
“Mayday” auf Apple TV verbindet Kalter-Krieg-Abenteuer und Buddykomödie zu einem erstaunlich zähen Spektakel, in dem Ryan Reynolds einmal mehr Ryan Reynolds spielt und selbst Kenneth Branaghs sichtlich spielfreudiger Auftritt nicht verhindern kann, dass sich der Film zwischen routinierter Action und vorhersehbaren Pointen verläuft; “The Runner” mit Gal Gadot macht aus der Entführung eines Kindes einen Wettlauf durch London, findet dabei jedoch weder psychologische Tiefe noch echte Spannung und hetzt so mechanisch von einer Bedrohung zur nächsten, dass selbst Gadots körperlicher Einsatz irgendwann nur noch wie ein Bestandteil eines ziemlich ausgeleierten Actionbaukastens wirkt; “Die Frau ohne Vergangenheit” von Barbara Topsøe-Rothenborg hingegen entwickelt aus einer zunächst vertrauten Amnesiegeschichte einen elegant inszenierten und zunehmend fesselnden Noir-Thriller, dessen mitunter abenteuerliche Wendungen von Natalie Madueño und Claes Bang so überzeugend getragen werden, dass man ihm selbst seine gröbsten Unwahrscheinlichkeiten gern verzeiht; “Der Kinderflüsterer” schließlich versammelt mit Robert De Niro, Michelle Monaghan, Adam Scott und Michael Keaton eine Besetzung, für die andere Filme vermutlich ihre Seele verkaufen würden, macht daraus jedoch einen bleischweren Serienkiller-Thriller, der jede bekannte Zutat des Genres noch einmal aufwärmt und dabei so wenig Spannung entwickelt, dass selbst De Niro aussieht, als warte er nur darauf, endlich nach Hause gehen zu dürfen.
Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!
Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.
Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.
Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: September 2026):
“Mayday” - Apple TV
“The Runner” - Prime Video
“Die Frau ohne Vergangenheit” - Netflix
“Der Kinderflüsterer” - Netflix
Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Ridley Scotts leise Apokalypse
2026/09/04
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:
Ridley Scotts Endzeitdrama “Das Ende der Sterne” findet in einer fast menschenleeren Welt nicht nur überwältigende Bilder, sondern auch erstaunlich viel Wärme und Hoffnung und zeigt, dass der inzwischen 88-jährige Regisseur noch immer Filme drehen kann, die zugleich gewaltig und sehr persönlich wirken; “Marshals” aus Taylor Sheridans “Yellowstone”-Welt dagegen macht aus Kayce Dutton ausgerechnet den Helden einer überraschend gewöhnlichen Polizeiserie, die zwar solide gespielt und routiniert inszeniert ist, aber weder die Wucht noch die erzählerische Eigenwilligkeit ihres Vorgängers besitzt; “Dutton Ranch” wiederum führt die Geschichte von Beth und Rip genau dort weiter, wo “Yellowstone” am stärksten war, verbindet große Gefühle und handfesten Ranchkrieg und beweist, dass Taylor Sheridans Westernuniversum noch lange nicht auserzählt ist; “In the Lost Lands” mit Milla Jovovich und Dave Bautista sieht zwar prächtig künstlich aus und wirft Fantasy, Western und Endzeitkino mit sichtlicher Begeisterung durcheinander, findet zwischen all den Monstern, Hexen und digitalen Landschaften aber leider keine Geschichte, die ähnlich viel Eindruck hinterlässt; “Protector” lässt Milla Jovovich einmal mehr mit bewundernswertem körperlichem Einsatz durch einen geradlinigen Rachethriller kämpfen, der seine vertraute Entführungsgeschichte jedoch so schematisch erzählt, dass selbst die durchaus brauchbaren Actionszenen kaum echte Spannung entwickeln; und “Worldbreaker” schließlich besitzt mit seiner düsteren Welt, einigen starken Kreaturen und einer berührenden Vater-Tochter-Beziehung durchaus gute Ansätze, wirkt aber über weite Strecken eher wie der ausführliche Auftakt zu einem Film, der gerade dann endet, wenn er eigentlich richtig beginnen müsste.
Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!
Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.
Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.
“Das Ende der Sterne” läuft seit dem 27. August 2026 in den deutschen Kinos.
Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: September 2026):
“Marshals” - Paramount+
“Dutton Ranch” - Paramount+
“In the Lost Lands” - Sky/WOW
“Protector” - Prime Video
“Worldbreaker” - Prime Video
Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Wenn Sicherheit zur Nebensache wird
2026/08/28
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:
Die Netflix-Doku “Free Fall: Reckoning with Boeing” zeichnet ebenso präzise wie erschütternd nach, wie bei einem der mächtigsten Flugzeugbauer der Welt Sicherheitsbedenken dem wirtschaftlichen Druck untergeordnet wurden; “Ted Lasso” findet in Staffel vier zu alter Stärke zurück und verbindet warmherzigen Humor und kluge Figurenzeichnung; “Point Break” von 1991 wiederum ist auch 35 Jahre später noch ein wahnsinnig mitreißender Actionfilm; und der Prime-Film “Back to the 90s” schließlich verwechselt nostalgische Unterhaltung leider mit einer lustlosen Aneinanderreihung von Klischees und beweist vor allem, dass ein paar Internet-Stars noch lange keinen guten Film ergeben.
Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!
Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.
Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.
Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: August 2026):
“Free Fall: Reckoning with Boeing” - Netflix
“Ted Lasso” - Apple TV+
“Point Break (1991)” - HBO Max
“Back to the 90s” - Prime Video
Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
"Lanterns": Superhelden auf "True Detective"-Kurs
2026/08/21
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:
Die neue DC-Serie “Lanterns” verbindet Superheldenkino mit düsterem Ermittlerdrama und beweist mit starken Darstellern, klugen Dialogen und einer angenehm erwachsenen Erzählweise, dass auch ein großes Comic-Universum spannend und überraschend menschlich erzählt werden kann; “Green Lantern” von 2011 wiederum ist längst nicht so schlecht wie sein Ruf, sondern ein herrlich unbekümmertes, farbenfrohes Weltraumabenteuer, das sich noch traut, Comicverfilmung zu sein, ohne sich dafür ständig entschuldigen zu müssen; und der Sci-Fi-Thriller “Redux Redux” schließlich macht aus einer inzwischen reichlich strapazierten Multiversums-Idee einen finsteren, nervenaufreibenden und überraschend berührenden Rachefilm, der mit vergleichsweise einfachen Mitteln mehr Spannung erzeugt als mancher hundert Millionen Dollar teure Blockbuster.
Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!
Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.
Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.
Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: August 2026):
“Lanterns” - HBO Max
“Green Lantern” - HBO Max / RTL+
“Redux Redux” - Paramount+
Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
"The Last House": Daheim ist doch nicht am schönsten
2026/08/14
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:
“The Last House” auf Netflix beginnt mit einer guten Ausgangssituation, macht daraus aber einen Film, der sein eigenes Potenzial erstaunlich konsequent verspielt und bei dem das eigene Heim zwar zur Falle wird, die Spannung jedoch leider draußen bleibt; “Stuart Fails to Save the Universe” dagegen ist herrlich komisch, klug geschrieben und genau die Sorte Serie, bei der man nach wenigen Minuten weiß, dass man bleiben wird; “Can a Song Save Your Life?” wiederum ist auch Jahre später noch ein wunderbar warmherziger Film über Musik, Neuanfänge und die tröstliche Erkenntnis, dass nicht jede große Liebesgeschichte zwischen zwei Menschen stattfinden muss; und “One Mile: Chapter One” sowie “One Mile: Chapter Two” sind schließlich der Beweis, dass man eine schlechte Idee durchaus noch einmal fortsetzen kann, wenn wirklich niemand rechtzeitig Einspruch erhebt.
Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!
Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.
Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.
Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: August 2026):
“The Last House” - Netflix
“Stuart Fails to Save the Universe” - HBO Max
“Can a Song Save Your Life?” - Netflix
“One Mile: Chapter One” - Paramount+
“One Mile: Chapter Two” - Paramount+
Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Kate Beckinsale und die große Langeweile
2026/08/07
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:
“Wildcat” mit Kate Beckinsale ist ein erstaunlich lustlos zusammengebauter Actionfilm, der wirkt, als hätte jemand sämtliche Versatzstücke zweitklassiger Streamingware in einen Topf geworfen. Die Geschichte ist dünn, die Figuren sind einem herzlich egal und Beckinsale spielt sich mit erstaunlich wenig Ausdruck durch einen Film, der selbst für anspruchsloses Popcornkino wenig zu bieten hat; “Furious” dagegen ist eine dieser Serien, bei denen man plötzlich wieder weiß, warum man Streaming erfunden hat: klug erzählt, hervorragend gespielt und mit genau der richtigen Mischung aus Tempo und Drama; “The Bombing of Pan Am 103” rekonstruiert die Katastrophe von Lockerbie eindringlich und bemerkenswert unaufgeregt und wird gerade dadurch zu einer ebenso erschütternden wie spannenden Serie; und “Once” von 2006 wiederum schaut man nach dem tragischen Unfalltod von Glen Hansard mit anderen Augen. Der Musiker und Schauspieler, der gemeinsam mit Markéta Irglová für “Falling Slowly” den Oscar gewann, starb Ende Juli mit nur 56 Jahren bei einem Motorradunfall in Dublin. Geblieben ist ein wunderbar leiser, melancholischer Film über Musik, Liebe und zwei Menschen, die sich zur richtigen Zeit begegnen, auch wenn diese Zeit nicht für immer ist.
Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!
Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.
Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.
Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: August 2026):
“Wildcat” - Prime Video
“Furious” - Disney+
“The Bombing of Pan Am 103” - Netflix
“Once” - Joyn
Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Die große "Spider-Man"-Bilanz
2026/08/06
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:
Mit “Spider-Man: Brand New Day” steht der nächste Marvel-Film in den Startlöchern. Grund genug, auf eine der erfolgreichsten Superhelden-Reihen der Filmgeschichte zurückzublicken. In dieser Folge sprechen wir deshalb über alle “Spider-Man“-Filme - von Tobey Maguire über Andrew Garfield bis hin zu Tom Holland.
Dabei hatte jede Generation ihren eigenen Peter Parker. Tobey Maguire machte ihn zum sympathischen Außenseiter mit Herz. Andrew Garfield brachte mehr Tempo und eine moderne Dynamik in die Rolle. Tom Holland schließlich wurde zum Spider-Man des MCU und musste sich seinen Platz zwischen Iron Man, den Avengers und dem Multiversum erarbeiten.
Genau deshalb unterscheiden sich die Filme so stark. Manche setzen auf klassische Heldenreisen, andere auf große Emotionen oder spektakuläre Action. Jede Version des freundlichen Netzschwingers aus der Nachbarschaft hat ihre ganz eigenen Stärken und ihre leidenschaftlichen Fans.
Welcher Spider-Man war der beste? Welcher Film hat am meisten überrascht? Und welche Abenteuer sind bis heute unerreicht? Über all das sprechen wir in dieser Folge - pünktlich zum Start von “Spider-Man: Brand New Day”.
Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!
Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.
Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.
“Spider-Man: Brand New Day” läuft seit dem 29. Juli 2026 in den deutschen Kinos.
Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: Juli 2026):
“Spider-Noir” - Prime Video
Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Die ewige Reise des Odysseus
2026/07/24
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:
Christopher Nolan bringt mit “Die Odyssee” einen der berühmtesten Stoffe der Weltliteratur auf die Leinwand und sorgt damit für reichlich Gesprächsstoff. Sein bildgewaltiger Ansatz beeindruckt, gleichzeitig spaltet der Film das Publikum wie kaum eine andere Literaturverfilmung der vergangenen Jahre.
Wer den Mythos besser einordnen möchte, sollte auch einen Blick zurückwerfen. “Die Fahrten des Odysseus” mit Kirk Douglas aus dem Jahr 1954 zählt bis heute zu den bekanntesten Verfilmungen des Epos. Der Film erzählt Homers Geschichte klassisch, konzentriert sich auf die Abenteuer des listenreichen Helden und zeigt, wie zeitlos diese Erzählung bis heute funktioniert.
Einen ergänzenden Blick liefert die Dokumentationsreihe “Die großen Mythen”. Sie erzählt die griechischen Sagen verständlich und visuell eindrucksvoll nach, erklärt Hintergründe zu Odysseus, den Göttern und den berühmtesten Stationen seiner Reise und macht deutlich, warum Homers Werk seit Jahrtausenden Menschen fasziniert.
Ob Nolan dem Mythos tatsächlich eine neue filmische Dimension verleiht oder vor allem durch seine Inszenierung beeindruckt, darüber lässt sich trefflich streiten. Sicher ist nur: “Die Odyssee” ist derzeit einer der meistdiskutierten Kinofilme des Jahres und bringt einen Stoff zurück ins Rampenlicht, der bis heute nichts von seiner Kraft verloren hat.
Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!
Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.
Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.
“Die Odyssee” läuft seit dem 16. Juli 2026 in den deutschen Kinos.
Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: Juli 2026):
“Die Fahrten des Odysseus” - Prime Video
“Die großen Mythen” - Prime Video
Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Christopher Nolan: Meister des Kopfkinos
2026/07/17
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:
In der heutigen Episode dreht sich alles um das Werk von Christopher Nolan. Kaum ein anderer Regisseur hat das moderne Blockbuster-Kino der vergangenen Jahrzehnte so nachhaltig verändert wie er. Mit seinen Filmen verbindet er spektakuläre Bilder, komplexe Erzählstrukturen und philosophische Fragen zu einem Kinoerlebnis, das weltweit Millionen Zuschauer begeistert.
Sein Name steht für außergewöhnliche Ideen, kompromisslose Visionen und Filme, die ihr Publikum herausfordern, statt ihnen einfache Antworten zu liefern. Ob Zeit, Erinnerung, Identität oder Moral - Nolan gelingt es immer wieder, große Themen mit packender Unterhaltung zu verbinden.
Von seinem Debüt “Following” bis zu “Oppenheimer” besprechen wir in dieser Folge alle zwölf bisherigen Kinofilme seiner Karriere. Wir werfen einen Blick auf seine Entwicklung als Filmemacher, sprechen über seine größten Meisterwerke, kontroverse Entscheidungen und die Frage, welcher Film den Titel seines besten Werks wirklich verdient.
Diese Episode ist einem Regisseur gewidmet, dessen Filme weltweit diskutiert, analysiert und immer wieder neu entdeckt werden. Christopher Nolan zählt zu den bedeutendsten Filmemachern unserer Zeit und sein außergewöhnliches Gesamtwerk bietet reichlich Stoff für einen ausführlichen Streifzug durch zwölf faszinierende Kinofilme.
Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!
Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.
Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.
Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: Juli 2026):
“Following” - Rakuten TV
“Insomnia ” - HBO Max
“Batman Begins” - HBO Max/RTL+
“The Prestige” - HBO Max
“The Dark Knight” - HBO Max/RTL+
“Inception” - HBO Max/RTL+/Prime Video
“The Dark Knight Rises” - HBO Max/RTL+
“Interstellar” - RTL+/Prime Video
“Dunkirk” - HBO Max/Prime Video
“Tenet” - HBO Max/Prime Video/Netflix
Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Jack Ryan: Mission gescheitert
2026/07/10
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:
“Jack Ryan: Ghost War” zeigt exemplarisch, wie sich eine einst starke Marke in austauschbare Agentenkost verwandeln kann. Vorhersehbare Wendungen, blasse Figuren und eine Handlung, die mehr auf Geballer als auf echte Spannung setzt, machen den Film zu einer herben Enttäuschung; die Miniserie “I Will Find You” ist solide Unterhaltung mit einigen spannenden Momenten, erreicht aber weder die emotionale Wucht noch die erzählerische Raffinesse, die der Stoff eigentlich hergeben würde. Sehenswert, aber letztlich zu konventionell, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen; “22 Bahnen” erzählt seine Geschichte mit großer emotionaler Ehrlichkeit und verzichtet auf billiges Pathos. Das Drama überzeugt durch starke Charaktere und eine Hauptfigur, deren Kampf um Verantwortung und Selbstbestimmung lange im Gedächtnis bleibt; und “Southland” gehört bis heute zu den besten Polizeiserien überhaupt: rau, kompromisslos und außergewöhnlich authentisch, mit einer dokumentarischen Nähe, die den Alltag der Cops in Los Angeles intensiver und glaubwürdiger zeigt als die meisten Genrevertreter.
Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!
Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.
Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.
Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: Juli 2026):
“Jack Ryan: Ghost War” - Prime Video
“I Will Find You” - Netflix
“22 Bahnen” - Netflix
“Southland” - Netflix
Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Podcast-Bewertungen
Lesen Sie Oscars & Himbeeren - der Film- und Serien-Podcast Podcast-Bewertungen
Podcast-Sponsoring-Werbung
Starten Sie Werbung auf Oscars & Himbeeren - der Film- und Serien-Podcast relevanten Zielgruppen-Podcasts
Diese Podcasts koennten auch fuer Werbung interessant sein

519633
PietCast
Podcast mit Piet, Brammen, Chris, Jay und Sep

4.93899
Wort der Woche | Audios | DW Deutsch lernen
DW

526608
Beste Freundinnen
Auf die Ohren GmbH

511404
NDR 2 - Wir sind die Freeses
NDR 2

512619
Reif ist live – Fußball Talk von BILD
BILD

4.513364
Eins zu Eins. Der Talk
Bayerischer Rundfunk

4.946415
Travel-Insider Podcast - DEIN Reise Podcast um besser zu fliegen
Dominik Reichert

531178
Was bisher geschah - Geschichtspodcast
Joachim Telgenbüscher, Nils Minkmar

530496
Stay Forever - Retrogames & Technik
Stay Forever Team

4.835623
Einschlafen Podcast
Toby Baier