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Der Jura und KI Podcast

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Dieser Podcast hat
23 Episoden
Sprache
German
Explizit
Nein
Erstellt am
2025/10/10
Neueste Episode
2026/10/19
Durchschnittsdauer
34 min.
Veröffentlichungsintervall
19 Tage

Beschreibung

Wie beeinflusst KI den Rechtsmarkt und wie bestimmt das Recht den Einsatz von KI? Im Jura und KI-Podcast diskutieren Benedikt und Tobias alle zwei Wochen aktuelle Entwicklungen an der Schnittstelle von Recht und Künstlicher Intelligenz. Sie analysieren neue Gesetzesinitiativen, Gerichtsurteile, regulatorische Trends sowie die neuesten Tools und sprechen mit Expert:innen aus Praxis, Wissenschaft und Politik.

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Brauchen wir Copilot Legal? Und was KI macht mit unseren Erinnerungen?
2026/10/19
In dieser Folge schauen wir uns Microsofts neues Legal-Angebot an und fragen uns, wie viel daran tatsächlich neu ist. Sind Playbooks, Vertragsanalyse und Tabular Review echte neue Fähigkeiten oder vor allem bekannte KI-Funktionen in einer leichter nutzbaren Oberfläche? Danach geht es um eine deutlich grundlegendere Frage: Was macht KI mit unserem Denken und unseren Erinnerungen? Studien zeigen, dass Menschen sich durch KI Dinge einreden lassen können, die nie passiert sind. Gleichzeitig merken wir selbst, wie wenig von Aufgaben hängen bleibt, wenn die KI einen großen Teil der Arbeit übernimmt. Zum Schluss stellen wir noch eine unangenehme Frage: Würden Unternehmen gerade wirklich so viel Geld und Zeit in KI-Transformation stecken, wenn sie keine Angst hätten, von der Konkurrenz abgehängt zu werden? Und weil wir tatsächlich seit einem Jahr dabei sind, feiern wir nebenbei auch unseren ersten Podcast-Geburtstag. Unterstützt uns auf Steady, damit wir unabhängig bleiben: www.steady.de/ki-podcast
Privatisieren wir gerade das Recht? KI, Gerichte und das tote Internet
2026/10/05
Was passiert, wenn private KI-Systeme irgendwann an fast jedem Schritt unseres Rechtssystems beteiligt sind? Gesetze werden mit KI entworfen. Anwältinnen und Anwälte schreiben ihre Schriftsätze mit KI. Juristische Kommentare entstehen mit KI. Und irgendwann nutzen vielleicht auch Richterinnen und Richter dieselben Systeme für ihre Entscheidungen. Damit könnte sich etwas verändern, über das bisher erstaunlich wenig gesprochen wird: Ein Teil der Rechtssetzung und Rechtsanwendung wandert faktisch in Systeme privater Technologieunternehmen. Systeme, bei denen wir oft nicht wissen, welche Quellen sie berücksichtigen, welche Informationen sie stärker gewichten und welche Vorgaben im Hintergrund ihre Antworten beeinflussen. Wir sprechen darüber, ob das zu einer Privatisierung des Rechts führt, ob eine KI jemals wirklich neutral entscheiden kann und ob wir uns vorstellen könnten, einen Rechtsstreit freiwillig von einer KI entscheiden zu lassen. Außerdem geht es um ein verwandtes Problem: KI produziert immer mehr Inhalte im Internet und nutzt diese anschließend selbst wieder als Quellen. Was passiert, wenn sich KI zunehmend aus ihren eigenen Inhalten speist und das Internet immer stärker aus Bots und AI Slop besteht? Unterstützt uns auf Steady, damit wir unabhängig bleiben: www.steady.de/ki-podcast
Welche KI ist rechts? ChatGPT, Grok & Co. im Wahl-O-Mat
2026/09/20
Kann eine KI politisch neutral sein? Wir haben ChatGPT, Grok, DeepSeek, Claude und Gemini mit den Thesen des Berliner Wahl-O-Mats konfrontiert und gefragt, welche Position aus ihrer Sicht jeweils die beste für Berlin wäre. Einige Modelle wollten darauf partout nicht antworten. Andere hatten erstaunlich klare Vorstellungen. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie weit die Antworten der verschiedenen KI-Systeme auseinanderliegen, warum Trainingsdaten und Systemvorgaben dabei eine Rolle spielen können und was das für die Vorstellung einer neutralen KI bedeutet. Und wir fragen uns, was passiert, wenn wir KI künftig nicht nur zum Schreiben und Recherchieren nutzen, sondern ihr immer häufiger Entscheidungen überlassen. Unterstützt uns auf Steady, damit wir unabhängig bleiben: www.steady.de/ki-podcast Wir auf Instagram: https://www.instagram.com/jura_und_ki/
Wo bleibt die KI-Revolution? GPT-6 Astra, Agenten und Vibe Coding
2026/09/06
KI kann programmieren, recherchieren und inzwischen sogar Computer bedienen. Gleichzeitig sind SAP und Salesforce noch da, KI-Agenten haben die Büros nicht leergefegt und aus den unzähligen Vibe-Coding-Demos entstehen erstaunlich selten große Unternehmen. Wo bleibt also die angekündigte KI-Revolution? Wir sprechen über GPT-6 Astra und die Aussicht, dass KI künftig nicht mehr nur einzelne Tools nutzt, sondern den Computer selbst bedient. Und wir fragen uns, warum die technische Entwicklung den Unternehmen davonläuft: Was lernen wir aus Metas Erfahrungen mit KI-Agenten? Verändert KI den Arbeitsmarkt vielleicht längst, nur nicht durch Massenentlassungen? Und warum kann man Salesforce möglicherweise nachbauen, hat damit aber noch lange kein funktionierendes Softwareunternehmen? Außerdem gibt es eine kleine Änderung: Der Jura und KI Podcast heißt ab jetzt Bis keiner mehr denkt. Jura und Legal Tech bleiben natürlich dabei. Wir reden künftig nur über ein bisschen mehr. Unterstützt uns auf Steady, damit wir unabhängig bleiben: www.steady.de/ki-podcast Wir auf Instagram: https://www.instagram.com/jura_und_ki/
Urlaubsbonbon
2026/06/28
Wir sind in der Urlaubspause. Falls ihr euch langweilt, unterstützt uns gern bei Steady (www.steady.de/ki-podcast), schreibt uns Hörerpost an [email protected] oder über LinkedIn. Schickt diesen Podcast auch an eure Freundinnen und Freunde, wenn ihr glaubt, dass er ihnen gefallen könnte. Wir hören uns in zwei Wochen! Tobi und Bene
Die US-Regierung zieht Claude Fable zurück: Was bedeutet das für Europa?
2026/06/15
Was passiert, wenn ein Staat eine bereits ausgerollte KI wieder abschaltet? Genau das ist gerade geschehen: Nach einem Jailbreak hat das US-Handelsministerium Anthropic untersagt, das neue Modell Claude Mythos (für Privatnutzer als Claude Fable) an Nicht-US-Bürger auszuliefern, woraufhin Anthropic den Zugang weltweit gestoppt hat. In dieser Folge ordnen Benedikt und Tobias ein, was hinter dem Vorgang steckt und warum er weit über ein einzelnes Modell hinausreicht. Wir sprechen über die erste echte staatliche Kontrolle der KI-Leistungsfähigkeit, über die Frage, ob die Entwicklung damit an eine Grenze stößt, und über unsere gewachsene Abhängigkeit von US-Anbietern, der Europa kaum etwas Eigenes entgegenzusetzen hat. Der letzte Block befasst sich mit den Folgen für den Legal-Tech-Markt: Warum hat sich das Risiko realisiert, sich an einen einzelnen Modellanbieter zu binden? Was bedeutet das für Verträge mit Wrappern wie Harvey oder Legora, die stets das aktuellste Modell versprechen? Und warum wird die eigene KI-Infrastruktur von Kanzleien wie Kirkland & Ellis plötzlich nicht mehr belächelt? 📬 Feedback & Leserbriefe: [email protected] bei LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/benedikt-raquet-5410b5209Tobi bei LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/vossberg Wir produzieren diesen Podcast auf eigene Kosten und werbefrei, damit unsere Einschätzungen unabhängig bleiben. Wer uns unterstützen will, kann das für vier Euro im Monat hier tun: ⁠https://steady.de/ki-podcast⁠
Wie gelingt die Digitalisierung in Kanzleien und Rechtsabteilungen?
2026/06/01
Was, wenn euer KI-Problem in Wahrheit ein Digitalisierungsproblem ist? In dieser Folge diskutieren Benedikt und Tobias eine steile These: Die meisten Kanzleien und Rechtsabteilungen brauchen kein LLM, sondern endlich sortierte Daten und durchdachte Prozesse und müssen vor allem anfangen, die schon vorhandenen Tools zu nutzen. Wir zeigen, warum „kein KI-Problem, ein Ablageproblem" gefühlt auf 80 % aller Use Cases zutrifft, welche Aufgaben sich mit Microsoft Power Automate statt teurer Token-Tools lösen lassen, und warum ein deterministischer Vertragsgenerator oft besser ist als eine KI, die in einem von zwanzig Fällen halluziniert.  Zum Einstieg ordnen wir die Kirkland-&-Ellis-Ankündigung ein: 500 Millionen Dollar für eine eigene KI-Plattform. Mutiger Schachzug oder ein Tech Race, das eine Kanzlei nicht gewinnen kann? 📬 Feedback & Leserbriefe: [email protected] Bene bei LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/benedikt-raquet-5410b5209 Tobi bei LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/vossberg Unser Podcast ist werbefrei und das soll so bleiben. Unterstützt uns bei Steady schon ab 5 €/Monat: 👉 steady.page/de/ki-podcast
Wie bekomme ich meine Mitarbeiter dazu, KI zu nutzen?
2026/05/18
Harvey ist installiert, Legora ausgerollt, die Pressemitteilung ist raus, aber was jetzt?  In dieser Folge sprechen Tobias und Benedikt über das, was nach der Tool-Auswahl kommt: Wie bringt man eine Kanzlei oder Rechtsabteilung tatsächlich dazu, KI zu nutzen, für die sie sechsstellige Beträge im Jahr ausgibt? Wir diskutieren, welche Nutzungs-KPIs realistisch sind, warum Schulungen in kleinen Präsenzrunden alles und Teams-Calls mit 140 Teilnehmern nichts bringen, wie wichtig Partner Commitment ist und warum es einen schmalen Grat zwischen „Drive aufrechterhalten" und KI-Müdigkeit gibt.  Im zweiten Teil geht es um die unbequeme Folgefrage: Wenn KI 30 % Zeit spart, was machen wir mit dieser Zeit eigentlich? Und warum die Kanzleien, die jetzt anfangen, in Produkten statt in Stunden zu denken, am Ende den Unterschied machen werden. 📬 Feedback & Leserbriefe: [email protected] Bene bei LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/benedikt-raquet-5410b5209 Tobi bei LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/vossberg Unser Podcast ist werbefrei und das soll so bleiben. Unterstützt uns bei Steady schon ab 5 €/Monat: 👉 steady.page/de/ki-podcast
Brauchen wir Harvey und Legora überhaupt noch? Freshfields, MikeOS und der Druck auf Legal Tech
2026/05/03
Der Legal Tech Markt steht plötzlich unter Druck, und zwar von zwei Seiten gleichzeitig. Von unten drängen vibe-gecodete Tools wie MikeOS auf den Markt, die zentrale Funktionen von Harvey und Legora für lau nachbauen. Von oben greifen die Basismodell-Anbieter selbst an: Freshfields hat gerade einen Mehrjahres-Deal mit Anthropic geschlossen und rollt Claude firmenweit an 5.700 Mitarbeitende aus. Wir sortieren ein, was das wirklich bedeutet und für wen. Tobi hat MikeOS getestet und berichtet, was das kostenlose Tool eines Big Law Anwalts wirklich kann und wo die Risiken liegen. Wir diskutieren, warum sich der App Layer gerade in eine austauschbare Commodity verwandelt und Differenzierung heute nicht mehr über Features läuft, sondern über Sicherheit, Integrationen und Vertrauen. Beim Freshfields Deal fragen wir uns: Marketing Coup oder echter Wettbewerbsvorteil? Was bringt früherer Zugriff auf neue Claude Modelle wirklich, und ist das ein Move, den sich nur die Top 5 weltweit leisten können? Außerdem: Für wen ist Vibe Coding wirklich eine Alternative, die Fünf Mann Kanzlei oder die 5.000 Mann Bude? Unterstützt uns! Unser Podcast ist werbefrei und das soll so bleiben. Unterstützt uns bei Steady schon ab 4 €/Monat:👉 steady.de/ki-podcast Instagram: @jurakipodcastLinkedIn: Benedikt Raquet / Tobias VossbergFeedback & Leserbriefe: Schreibt uns jederzeit über Instagram, LinkedIn oder die Spotify/Apple-Kommentare
Kann ich mich mit KI selbst vor Gericht verteidigen?
2026/04/19
Ein Mann verteidigt sich mit ChatGPT vor dem Amtsgericht Leipzig gegen einen Strafbefehl. Der Befangenheitsantrag war 18 Seiten lang und voller Halluzinationen, trotzdem hatte er Erfolg. Wir reden darüber, was das wirklich bedeutet und warum die eigentliche Story eine andere ist: KI gibt plötzlich Millionen von Menschen Zugang zum Recht, die sich bisher nicht wehren konnten. Gegen Strafzettel, Schulablehnungen, die Deutsche Bahn oder das Finanzamt. Nur redet da seltsamerweise kaum jemand drüber. Ist das nicht eigentlich eine großartige Nachricht? Außerdem: Anthropic sagt, ihr neues Modell Claude Mythos sei so mächtig, dass man es der Öffentlichkeit nicht zeigen könne. Kommt uns bekannt vor. OpenAI hat 2019 dasselbe über GPT-2 gesagt und heute wissen wir alle, was für ein Witz das war. Unterstützt uns! Unser Podcast ist werbefrei und das soll so bleiben. Unterstützt uns bei Steady schon ab 4 €/Monat:👉 steady.de/ki-podcast Instagram: @jurakipodcastLinkedIn: Benedikt Raquet / Tobias VossbergFeedback & Leserbriefe: Schreibt uns jederzeit über Instagram, LinkedIn oder die Spotify/Apple-Kommentare
Was ist Vibecoding und wie werde ich damit reich?
2026/04/05
Benedikt und Tobias bauen sich eigene Fristentools und Websites, ohne eine Zeile Code zu verstehen: Willkommen in der Welt des Vibe-Codings. Wir erklären, was das ist, wie ihr in 10 Minuten euer erstes eigenes Tool baut aber auch, wo aktuell die Grenzen liegen, wie sich das mit der DSGVO und anwaltlichen Berufspflichten verträgt und fragen uns, ob wir uns nicht alle bald Harvey und Legora selbst bauen. Unterstützt uns bei Steady, damit der Podcast werbefrei bleibt: www.steady.de/ki-podcast Instagram: @jura_und_ki/
Der Fall Collien Fernandes - Warum Deutschland bei Deepfakes versagt
2026/03/20
Deepfakes von echten Menschen sind in Deutschland praktisch nicht strafbar. Am Beispiel des Spiegel-Berichts über Collien Fernandes vom 19. März 2026 ordnen Tobias und Benedikt in dieser Folge die Rechtslage ein: Welche Paragraphen greifen – und warum sie in der Praxis fast immer ins Leere laufen. Wir besprechen die Strafbarkeitslücken, schauen uns an, ob Zivilrecht den Betroffenen nicht vielleicht mehr bringt als Strafrecht und diskutieren den geplanten § 201b StGB, die Marc-Uwe-Kling-Petition und die Ankündigung von Justizministerin Hubig, jetzt endlich tätig zu werden. Außerdem: Ein internationaler Vergleich von Südkorea bis Spanien bis Frankreich zeigt, wie weit Deutschland hinterherhinkt. Redaktionsschluss: 20. März 2026.
Der große Tool-Check (Teil 2): Wer schreibt die beste Klage - Leogra, Libra, Noxtua oder Claude?
2026/03/08
In dieser Folge setzen Tobias und Benedikt ihren großen Tool-Check fort. Nachdem es letztes Mal um die Features ging, schauen wir uns heute den konkreten Output an: Wie schlagen sich die führenden Legal-AI-Anbieter bei einer komplexen Klagevorbereitung im Datenschutzrecht? Wir haben identische Prompts durch Legora, Libra, Noxtua und Claude gejagt und die Ergebnisse anhand eines fiktiven Falls zu fehlerhaften Gesundheitsdaten verglichen. Dabei zeigt sich: Die Baseline ist bei allen hoch, aber der Teufel steckt im prozessualen Detail. Die Schwerpunkte dieser Folge: Hörerfeedback und -fragen: Können Legal-Tools eigentlich „echtes“ Projektmanagement? Wir klären den Unterschied zwischen Mandats-Ordnern und Workflow-Tools wie Asana. Der Test-Case: Immaterieller Schadensersatz nach DSGVO. Wer erkennt neben dem Auskunftsanspruch auch die Parallelmaßnahmen (Strafanzeige, Ärztekammer)? Recherche-Qualität: Noxtur nutzt den Heimvorteil der Beck-Datenbank. Wir vergleichen die Trefferdichte bei Urteilen zur Schadensersatzhöhe. Schriftsatz-Erstellung: Warum Legora beim Rubrum überzeugt, während Noxtur eine (falsche) Rechtsbehelfsbelehrung einfügt und Libra mit ungewöhnlichen Strukturen arbeitet. Claude 4.6 als Benchmark: Warum das Basismodell in der reinen Textqualität besticht, aber für Berufsgeheimnisträger dennoch (noch) keine einfache Lösung ist. Der BullshitBench v2: Welche Modelle weisen blödinnige Fragen zurück und welche sabbeln einfach los?  Hier der Link zum B******t-Bench: https://petergpt.github.io/b******t-benchmark/viewer/index.v2.html
Der große Toolvergleich: Harvey, Legora, Libra und Beck Noxtua
2026/02/22
Harvey, Legora, Beck-Noxtua oder Libra: welches Legal AI Tool lohnt sich wirklich für deutsche Kanzleien und Rechtsabteilungen? In dieser Folge vergleichen Benedikt und Tobias die vier wichtigsten Legal AI Tools auf dem deutschen Markt. Wir sprechen über Funktionen, Preise, Datenschutz, Serverstandorte – und geben die ehrliche Antwort auf die Frage, ob und für wen sich die Investition gegenüber ChatGPT Pro und Claude überhaupt lohnt. Vielen Dank an Viktor von Libra für seine Stellungnahmen: 📬 Feedback & Leserbriefe: [email protected] Bene bei Linkedin: https://de.linkedin.com/in/benedikt-raquet-5410b5209 Tobi bei Linkedin: https://de.linkedin.com/in/vossberg 🔗 Umfrage KI & Vergütungsmodelle: www.iplaw.lol/umfrage/umfrage.html
Wie baut man einen Agenten und was kann das Claude Legal Plugin?
2026/02/08
In dieser Folge sprechen Tobias und Benedikt über KI-Agenten: sie erklären den Unterschied zu klassischen Chatbots, wie man Agenten praktisch baut und welche Hürden im Rechts- und Unternehmensalltag bestehen. Außerdem ordnen sie den aktuellen Hype um den Moldbot ein und besprechen den Einsatz und die Bedeutung des Claude-Legal-Plugins. Am Ende geben sie Einschätzungen, was realistisch mit KI-Agenten heute möglich ist.

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