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Schmiedengasse 11

Werben im Podcast: Schmiedengasse 11

Dieser Podcast hat
6 Episoden
Sprache
German
Explizit
Ja
Erstellt am
2026/01/23
Neueste Episode
2026/10/12
Durchschnittsdauer
24 min.
Veröffentlichungsintervall
46 Tage

Beschreibung

Die „Schmiedengasse 11“, auch bekannt unter dem Namen „Künstlerhaus“, zeigt seit über 45 Jahren Kunst aus verschiedenen Sparten in Solothurn. Damit aktuell über Aktivitäten ergänzend zu den Ausstellungen und auch über weitere Quellen von  Informationen  berichtet werden kann, ist dieses Format, betreut durch Franco Müller, ins Angebot der Kulturvermittlung im  S11 aufgenommen worden. Die Auswahl der Beiträge wird vor allem durch das Jahresprogramm des S11 bestimmt werden.

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Christian Gerber
2026/10/12
Das S11 hatte das Glück, zusammen in Zusammenarbeit mit dem Verein Archiv Olten (https://www.archivolten.ch/) eine Ausstellung zu präsentieren, die Menschen aus beiden Orten, Solothurn und Olten, miteinander in Kontakt brachte.     An der Finissage sprach Florian Amoser, Kurator der Ausstellung, mit Christian Gerber, Fotograf und Weltreisender. Auf der Webseite von Archiv Olten sind nebst dem folgenden Textzitat auch Fotografien der Ausstellung zu finden:  Nach der Ausstellung im Frühjahr 2026 in Olten folgte im Herbst (11. September bis 4. Oktober) der zweite Teil im Künstlerhaus S11 in Solothurn: Auf vier Stockwerken gab es dokumentarische und inszenierte Fotografie von Christian Gerber zu entdecken.  Im Zentrum stand eine mehrjährige Reise durch Nord-, Zentral- und Südamerika, zu der Christian Gerber Ende der 1960er-Jahre als junger Tramper aufbrach. Noch als Amateur fotografierte er, was ihm begegnete. In Schwarz-Weiss und Farbe hielt er Menschen, Orte und Situationen seiner Reise fest. Die umfangreiche Serie wurde in der Ausstellung über zwei Stockwerke präsentiert und aus heutiger Perspektive neu betrachtet. Von diesen frühen Aufnahmen führte die Ausstellung weiter zu Gerbers Jazzfotografie und schliesslich zu inszenierten künstlerischen Arbeiten.    Kuratiert wurde das Projekt von Florian Amoser, in enger Zusammenarbeit mit Christian Gerber.
Im Moosgarten
2026/09/19
Es gibt nur einen Künstler, nämlich Jörg Mollet, der gleichzeitig als Oltner Künstler und als Solothurner Künstler wahrgenommen wird. Sein Engagement in der Arbeit als visueller Kunstschaffender und sein spontanes Entdecken von Vertrautem im Unbekannten haben ihn nicht nur in der Arbeit im Atelier sondern auch auf wichtigen Reisen in ferne Länder zu einem spannenden Werk von Malerei und Zeichnung bis zu Performance im öffentlichen Raum inspiriert. Anlässlich seines 80 Jahre Jubiläum findet die Ausstellung "Im Moosgarten"  in der Galerie Löiegruebe in Solothurn statt.  Im Katalog findet man Beiträge von Alice Henkes, Jörg Mollet und Daniel Heymann sowie Zitate von Robin Wall Kimmerer. Die Ausstellung ist den Enkelkindern von Jörg Mollet gewidmet: Salome, Frieder, Wilma, Paul, Till, Erik, Noemi, Reto, Sofi, Tilda, Trudi und Jirka [email protected]  joergmollet.ch
Druckzeiten
2026/07/11
Die Druckwerkstatt Lenzburg bietet mit ihren Druckmaschinen und -geräten eine bemerkenswerte Vielfalt an graphischen Verfahren an. Im Rahmen der sogenannten «Druckzeiten» erhalten Kunstschaffende die Möglichkeit zu experimentieren und neue Werke zu realisieren. Urs Jost vom Verein DRUCKZEIT ist als Initiant für die fachliche Begleitung des Druckstipendiums verantwortlich. Das S11 präsentiert nun in Zusammenarbeit mit der Druckwerkstatt eine Ausstellung der bisherigen Stipendiat:innen des Kantons Solothurn: Peter Amsler, Mattania Bösiger, Anita Breiter, Daniel Breu, Delia R. Ferraro und Karin Späti. Damit soll die stille Förderung für Kunstschaffende im Kanton sichtbar gemacht und Werbung für diese äusserst spannende Weiterbildungsmöglichkeit betrieben werden. In diesem ersten Teil steht die Druckwerkstatt, vertreten durch Urs Jost, im Vordergrund. Im zweiten Teil melden sich die Kunstschaffenden zu Wort. Die Tonaufnahmen wurden im Rahmen einer Veranstaltung vom 28. Juni 2026 in der Schmiedengasse 11 gemacht. Deshalb hat sich diese Reihenfolge der Beiträge ergeben.
Willy Jeltsch, Maler des Bucheggberges
2026/05/04
Willy Jeltsch war Zeichnungslehrer an der Kantonsschule Solothurn. Viele Schülerinnen und Schüler von damals sind heute pensioniert oder kurz davor. Max Flückiger, Künstler und später Redaktor bei der Solothurner Zeitung erinnert sich, wie Willy Jeltsch auf ihn wirkte. Dazwischen sind Zitate aus dem Saalblatt von Tobia Bezzola, ebenfalls seinerzeit Kantonsschüler im Unterricht von Willy Jeltsch zu hören. Das Saalblatt ist überschrieben mit: Ein Lehrer, der seine Bilder für sich behielt. Das erstaunt, denn seine Person ist sehr vielen Schülerinnen und Schülern immer noch lebhaft in Erinnerung.
"faire honneure a"
2026/02/28
In der Kunstgeschichte gibt es berühmte Beispiele in denen Kunstschaffende ausdrücklich ein Werk für eine/einen andere/n befreundete/n Künstlerin oder Künstler geschaffen haben, sei dies als Hommage, als Geschenk, als Dialog oder aber auch als Dankesgestus oder Ehrung. In der Ausstellung sind vertreten: Florian Amoser, Verena Baumann, Nicolo Bernasconi, Andrea Fortmann, Andrea Gerber, Marco Giacomoni, Simon Kübli, Franco Müller, Karin R. Müller, Andrea Nottaris, Aline Stalder, Ueli Studer, Daniel Tschumi, Lex Vögtli. Führung durch die Ausstellung | 15. März | 15 Uhr Finissage mit Food-Parcours von Aline Stalder | 22. März | 14 Uhr
In mare di notte, Clemens Klopfenstein im S11 Solothurn
2026/02/27
Clemens Klopfenstein ist vor allem durch seine erfolgreichen Filme einem breiten Publikum bekannt. Er hat aber auch eine abgeschlossene Ausbildung in Malen und Zeichnen in Basel absolviert. In „mare di notte“ zeigt Clemens Klopfenstein eine geschlossene Gruppe von Bildern, in der er sich in kräftigen Farben mit Krebsen und betrunkenen Menschen auseinandersetzt.  Schiffsunglücke beschäftigt den Maler Klopfenstein schon viele Jahre. Dabei ist dieses Thema in seinen Bildern mit der Zeit immer kritischer in Bezug auf die Gesellschaft und der Gegenwart geworden.  Was mit Ironie und Humor begann, wurde durch die Beobachtung echter Katastrophen auf dem Meer für Clemens Klopfenstein zu einem kräftigen Appell, sich auch ausserhalb der Malerei immer wieder ernsthaft zu hinterfragen. Wie er es genau meint, ist in dieser ersten Folge zu hören. Er schildert seine Anfänge in der Malerei, seine Ausbildung und die Kraft seiner Motive, die bereits Impulse für eine weitere Werkreihe gegeben haben.

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