Werben im Podcast: AUSTRIA FIRST
Dieser Podcast hat
348 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
Austria First - Das PatriotenradioExplizit
Nein
Erstellt am
2026/02/12
Neueste Episode
2026/10/12
Durchschnittsdauer
27 min.
Veröffentlichungsintervall
1 Tage
Beschreibung
Austria First - Österreichs Patriotenradio
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Angriff auf die Demokratie: Wie das Establishment mit Verbotsfantasien den Wählerwillen ersticken will – Aktuelle Stunde
2026/10/12
Wenn einem politischen System die Argumente ausgehen, greift die herrschende Kaste zur Notbremse. Weil die etablierte Politik der offenen Grenzen, der wirtschaftlichen Zerstörung und der ideologischen Verbote von den Bürgern an der Wahlurne regelmäßig abgestraft wird, erleben wir derzeit in unserem Nachbarland Deutschland eine beispiellose Eskalationsstufe: Da die patriotische AfD von Wahlerfolg zu Wahlerfolg eilt und längst zur führenden Kraft aufsteigt, fordern die Systemparteien unverhohlen deren Verbot. Anstatt die hausgemachten Krisen endlich zu lösen, inszenieren die Altparteien ein juristisches wie mediales Schmierentheater, instrumentalisieren staatliche Behörden und wollen den unliebsamen Mitbewerber schlichtweg liquidieren.
Die Parallelen zur heimischen Innenpolitik sind unübersehbar: Auch in Österreich basteln Verlierer-Bündnisse und das linke Establishment an undemokratischen Brandmauern, um das Votum der Bevölkerung zu ignorieren und die FPÖ trotz klarer Erfolge um jeden Preis von der Regierungsverantwortung fernzuhalten. Wer den Volkswillen derart mit Füßen tritt und demokratische Grundregeln aushebelt, entlarvt sich selbst: Die vorgeblichen „Verteidiger der Demokratie“ erweisen sich in Wahrheit als deren größte Totengräber.
In dieser Ausgabe der „Aktuellen Stunde“ zerlegt Yannick Renn dieses durchschaubare Manöver. Wir blicken schonungslos hinter die Kulissen der Verbotsfantasien, beleuchten die bedenkliche Rolle politisch gelenkter Behörden und analysieren, wie die herrschende Nomenklatur in Berlin und Wien verzweifelt versucht, den patriotischen Wandel aufzuhalten.
Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr – direkt über unsere Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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Dr. Stefan Weber: „Der ORF ist die größte Gefahr für die Demokratie“
2026/10/12
Der renommierte Plagiatsgutachter und Kommunikationswissenschaftler Dr. Stefan Weber rechnet in der neuen Ausgabe von „Macht und Medien“ knallhart mit dem ORF ab. Im Gespräch mit Werner Reichel analysiert er, wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk systematisch manipuliert und Falschinformationen verbreitet. Anhand konkreter Beispiele – von als „Expertin“ eingeladenen Gästen, die die präsentierte Studie gar nicht kannten, bis hin zur statistischen Trickserei bei der Darstellung von Rechtsextremismus – belegt Weber seine scharfe Kritik.
Für Weber ist klar: Die Probleme gehen direkt vom Küniglberg aus. Er identifiziert eine linksgrüne Agenda, die sich durch das gesamte Programm zieht und deren übergeordnetes Ziel die Verhinderung der FPÖ sei. Die Motivation vieler Journalisten sei nicht mehr Information, sondern purer „Hass auf die FPÖ“. Diese einseitige Berichterstattung, so Weber, stehe in krassem Widerspruch zu den wahren Sorgen der Bevölkerung wie Teuerung und Migration.
Doch nicht nur der ORF, auch die österreichischen Universitäten stehen im Fokus der Kritik. Weber beschreibt eine linke Unterwanderung, die kritische Forschung unmöglich mache und die Wissenschaft zu einer „Ideologieinstitution“ verkommen lasse. Erleben wir das Ende des ORF, wie wir ihn kennen? Und warum schaut die Wissenschaft bei Plagiaten von Linken systematisch weg? Das ganze Gespräch mit Dr. Stefan Weber – jetzt zum Nachhören.
MACHT UND MEDIEN – DAS MAGAZIN GEGEN LINKE MEINUNGSMACHE hört ihr immer neu am Montag von 11 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Montag von 17 bis 18 Uhr und am Dienstag von 6 bis 7 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App: 📱Apple/iPhone: https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485 📱Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.app
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Privatradio-Pionier Werner Reichel über linke Medienmacht und Kinderschänder-Netzwerke - Giuliani im Gespräch
2026/10/11
Vom Mess- und Regeltechniker auf den Ölfeldern der OMV zum Pionier der heimischen Privatradiolandschaft: Werner Reichel, Programmchef von AUSTRIA FIRST, hat in seinem Leben schon viele Sender aufgebaut. In der aktuellen Ausgabe von „Giuliani im Gespräch – Die Gedanken sind frei“ nimmt er Moderatorin Marie-Christine Giuliani mit auf eine Reise in die 90er Jahre, als Österreich noch das letzte westliche Land mit einem strikten Rundfunkmonopol war. Reichel schildert schonungslos, wie sich die SPÖ den Staatsfunk krallte und warum in den Mainstream-Medien bis heute die linke Ideologie über den tatsächlichen Interessen der schweigenden Mehrheit steht.
Besonders tief blicken lässt der Publizist und Verleger bei einem der dunkelsten Themen unserer Gesellschaft: Pädophilie und Macht. Ausgehend von den Fällen Teichtmeister und Gunkl analysiert Reichel das erschreckende Versagen von Justiz und Medien. Warum wird bei zehntausenden Missbrauchsdateien nicht nach den Hintermännern und Netzwerken ermittelt? Warum gilt die Empathie der linken Schickeria oft den Tätern und nicht den traumatisierten Kindern? Reichel zieht eine historische Linie von den Kinderheimen der roten Stadt Wien am Wilhelminenberg bis zur sexuellen Befreiungsideologie der 68er-Bewegung.
Dass man in Österreich schnell ins Visier des Establishments gerät, wenn man unbequeme Wahrheiten ausspricht, hat Reichel am eigenen Leib erfahren. Völlig faktenbefreit landete sein Verlag im sogenannten Rechtsextremismusbericht – verfasst von linken Wissenschaftlern, die seine Bücher nicht einmal gelesen haben. Ein packendes, ehrliches und zutiefst aufrüttelndes Gespräch über die Abgründe der Macht, die Notwendigkeit einer echten Migrationswende und den Mut, gegen den Strom zu schwimmen.
GIULIANI IM GESPRÄCH – DIE GEDANKEN SIND FREI hört ihr immer sonntags von 10 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Montag von 20 bis 22 Uhr und am Mittwoch von 19 bis 21 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der neuen AUSTRIA FIRST App:
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Europa am Abstellgleis - Die Aktuelle Europastunde
2026/10/10
Werner Reichel legt in der Aktuellen Europastunde den wirtschaftlichen Niedergang Europas schonungslos offen: Der Anteil an der Weltwirtschaft ist von 20 Prozent auf knapp 14 Prozent eingebrochen, die EU-Lokomotive verliert den Dampf, der chinesische Schnellzug rast mit Autos, Maschinen, Chemie, Pharma und Hightech vorbei. Der freiheitliche EU-Abgeordnete Roman Haider und Reichel machen die Eurokraten und Ursula von der Leyen dafür verantwortlich. Peking stützt seine Konzerne, Brüssel vertreibt die Industrie mit Bürokratie, Energiepreisen, CO2-Vorgaben und einer Regulierung nach der nächsten. China produziert billig, Europa reguliert teuer. Ohne wettbewerbsfähige Industrie, so Reichel, explodiert die Arbeitslosigkeit, sinkt der Wohlstand, drohen Verteilungskämpfe bis hin zu Bürgerkriegen.
Gleichzeitig wird beim Konsumenten abkassiert. Die Verliererampel in Wien verlangt 2,40 Euro Paketsteuer, Brüssel legt ab November bei Bestellungen von außerhalb der EU nach – zwei Euro nicht pro Packerl, sondern für jedes einzelne Produkt. Die freiheitliche EU-Abgeordnete Elisabeth Dieringer rechnet vor: Wer um zehn Euro Kugelschreiber, Heft und Schlüsselanhänger bestellt, zahlt mehr als 17 Euro Abgaben drauf. Und während Frankreich in eine Finanzkrise taumelt, die ganz Europa mitreißen könnte, will von der Leyen Kanada zum assoziierten EU-Mitglied machen. Haider nennt das den Export des eigenen Versagens: ein längst pleites Geschäftsmodell, das weitere Filialen eröffnet.
Zu den massiven Problemen zählt Reichel den Islamismus. Das EU-Parlament hat eine Resolution gegen islamistische Unterwanderung und den Einfluss der Muslimbruderschaft beschlossen. Petra Steger kritisiert Halbherzigkeit und offene Schlupflöcher. Reichel geißelt, dass SPÖ und Grüne dagegen gestimmt und sich auf die Seite der Islamisten geschlagen hätten – als Wegbereiter einer von ihnen selbst importierten faschistischen Ideologie. Die ganze Sendung hört ihr auf austriafirst.at, in der AUSTRIA FIRST App und in den Podcast-Kanälen.
AKTUELLE EUROPASTUNDE hört ihr immer neu am Samstag und Sonntag jeweils von 12 bis 13 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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Wenn linke Ideologie auf die harte Realität trifft, bleibt meistens nur ein Trümmerhaufen übrig – Heinzelmaiers Wochenschau
2026/10/09
Genau diesen Trümmerhaufen nimmt Bernhard Heinzlmaier in der aktuellen Ausgabe von „Heinzlmaiers Wochenschau“ genauer unter die Lupe. Während die Mainstream-Medien die brennenden Straßen in Frankreich noch immer als harmlose „Schülerproteste“ verharmlosen, spricht Heinzlmaier Klartext: Wir erleben einen konzertierten, islamistischen Aufstand gegen den Westen, bei dem gezielt Frauen und westliche Autoritäten attackiert werden. Doch anstatt die Gefahr zu benennen, übt sich die linke Elite in Realitätsverweigerung und macht lieber die Polizei zum Sündenbock.
Auch die europäische Sozialdemokratie bekommt ihr Fett weg. Die SPÖ rast unter Andreas Babler im Tempo des einstigen Warschauer Pakts dem Abgrund entgegen, während die deutsche SPD lieber gegen das eigene Volk demonstriert, als demokratische Wahlergebnisse zu akzeptieren. Heinzlmaier seziert den beispiellosen Niedergang der einstigen Arbeiterparteien, die sich heute in einem toxischen Bündnis mit radikalen Islamisten wiederfinden und den wahren Antisemitismus auf unseren Straßen geflissentlich ignorieren.
Zum krönenden Abschluss knöpft sich Heinzlmaier den wöchentlichen Medienskandal am Küniglberg vor. Die vollständigen Chat-Protokolle rund um den geschassten ORF-Chef Weißmann offenbaren eine pikante „Ménage à trois“ und zeigen, wie gezielt linke Medien wie der Falter Informationen manipulieren. Ein dogmatischer Feminismus wird hier als Waffe genutzt, um Existenzen zu vernichten. Eine Sendung, die schonungslos aufdeckt, was das Establishment lieber unter den Teppich kehren würde.
“HEINZLMAIERS WOCHENSCHAU hört ihr immer neu am Freitag um 11 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Freitag um 17 Uhr und am folgenden Montag um 6 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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Brennende Schulen, rotes Chaos – Die blaue Abrechnung
2026/10/08
Wenn in Frankreich Schulen brennen, Polizisten attackiert werden und tausende Menschen festgenommen werden, sprechen die Systemmedien verharmlosend von „Schülerprotesten“. In der aktuellen Ausgabe von „Die blaue Abrechnung“ nimmt FPÖ-Bundesparteisprecherin Lisa Schuch-Gubik dieses gefährliche Framing schonungslos auseinander. Sie warnt eindringlich vor den Folgen einer jahrelangen, verfehlten Migrations- und Integrationspolitik. Wenn Österreich bei der illegalen Migration nicht endlich die Stopptaste drückt und bei Kriminalität hart durchgreift, werden diese erschütternden Bilder bald auch auf unseren Straßen bittere Realität sein.
Gleichzeitig blickt Lisa Schuch-Gubik auf das beispiellose Chaos der heimischen Innenpolitik. Auf offener Bühne zerlegt sich die SPÖ derzeit selbst: Andreas Babler zieht sich schrittweise zurück, während Philipp Kucher und Eva-Maria Holzleitner eine Art innerparteiliche Besachwalterung übernehmen. Doch die ÖVP als Koalitionspartner kann sich hier nicht aus der Verantwortung stehlen. Wer mit einer Partei regiert, die nur noch aus Krisen besteht, gefährdet das ganze Land. Die logische und einzige Konsequenz aus dieser monatelangen Dramashow lautet: Österreich braucht dringend und schnell Neuwahlen.
Ein weiteres zentrales Thema dieser Ausgabe ist die Rolle des ORF. Anhand eines aktuellen Interviews mit dem AfD-Politiker Ulrich Siegmund zeigt Lisa Schuch-Gubik auf, wie Journalisten am Küniglberg zunehmend als politische Akteure auftreten, statt neutral zu informieren. Die Bürger brauchen keine politische Gebrauchsanweisung, sondern objektive Fakten. Genau deshalb ist das freiheitliche ORF-Volksbegehren jetzt so wichtig, um den Weg für einen echten, neutralen Grundfunk ohne Zwangsgebühren freizumachen.
“DIE BLAUE ABRECHNUNG hört ihr immer neu am Donnerstag um 11 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Donnerstag um 17 Uhr und am Freitag um 6 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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Abzocke beim Online-Kauf: So ungeniert greifen Staat und EU in eure Taschen - Aktuelle Stunde
2026/10/08
Die Politik schnürt ein neues Gesetz, und ihr bezahlt das Porto. Mit der im Oktober in Kraft getretenen österreichischen Paketsteuer greift der heimische Fiskus bei Online-Bestellungen eiskalt zu – mit 2 Euro pro Sendung. Während die Regierung behauptet, man wolle damit Konzerne zur Kasse bitten und Lebensmittelsteuern gegenfinanzieren, landet die Rechnung am Ende schonungslos beim Konsumenten. Die Wirtschaft warnt bereits vor tausenden vernichteten Arbeitsplätzen und einem juristischen Fiasko, das den Staat am Ende ein Vermögen kosten könnte.
Gleichzeitig langt auch Brüssel tief in eure Geldbörsen: Nach dem Wegfall der Zollfreigrenze im Juli bringt der November eine völlig neue Handling-Fee für Bestellungen aus Drittstaaten. Unter dem Vorwand von Konsumentenschutz und Fairness im Binnenmarkt baut die Europäische Union eine gigantische versteckte Steuer durch die Hintertür auf. Die Einnahmen daraus fließen als Eigenmittel direkt in den aufgeblähten EU-Apparat, während die heimischen Haushalte – besonders jene, die ohnehin jeden Euro zweimal umdrehen müssen – gnadenlos zur Kasse gebeten werden.
In dieser Ausgabe der „Aktuellen Stunde“ decken wir gemeinsam mit Harald Gutschi (Otto Versand Austria/Handelsverband) sowie den FPÖ-Spitzenpolitikern Peter Wurm und Elisabeth Dieringer die dreiste Abzocke beim Online-Shopping auf. Wir klären, warum Wirtschaft und Opposition in ihrer Fundamentalkritik an dieser Belastungslawine einer Meinung sind und wie die völlig verfehlte Bürokratie aus Brüssel unseren Wohlstand massiv gefährdet.
Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr – direkt über unsere Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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Zwangsgebühren und systematische Manipulation: Ist der ORF nur noch ein politisches Instrument?
2026/10/08
Unsere mediale Landschaft wird zunehmend gegen die Wand gefahren. Österreich befindet sich auf einem beispiellosen medienpolitischen Irrweg in Richtung linker Ideologisierung und staatlich finanzierter Einseitigkeit. Beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk werden jährlich über 700 Millionen Euro an verpflichtenden ORF-Gebühren eingehoben, um dem Bürger ein Programm aufzuzwingen, das seinen gesetzlichen Auftrag zur Objektivität längst verlassen hat. In der Aktuellen Stunde erfahrt ihr, wie der Gebührenzahler schamlos zur Kasse gebeten wird, um ein System zu finanzieren, das mehr den etablierten Parteien dient als der unabhängigen Information.
Die Fakten sind erschütternd. Der renommierte Kommunikationswissenschaftler Stefan Weber deckt gravierende journalistische Mängel auf: So wurde in der ZIB 2 unlängst eine Extremismusforscherin zu einer ORF-Studie interviewt, die sie selbst nachweislich gar nicht kannte – ein bezeichnendes Beispiel für strukturelle Manipulation, die gezielt zur Diffamierung patriotischer Kräfte eingesetzt wird. Gleichzeitig warnt FPÖ-Bundesparteisprecherin Lisa Schuch-Gubik vor Formaten wie „ZIB erklärt“, die unter dem Deckmantel der Information junge Menschen politisch einseitig beeinflussen. Dort werden etwa völlig reguläre Auslandstermine der freiheitlichen Außenpolitiksprecherin Susanne Fürst durch tendenziöse Fragestellungen skandalisiert. Die fehlerhafte Berichterstattung hat System.
Doch es gibt einen konkreten Weg aus diesem Teufelskreis. Wie FPÖ-Mediensprecher Christian Hafenecker betont, ist ein bloßer Austausch an der ORF-Spitze reine Kosmetik. Solange die Zwangsgebühren fließen, bleibt der ORF ein Selbstbedienungsladen. Es braucht einen Systemwechsel: Die Zwangssteuern müssen fallen und der ORF als neutrale Informations-Infrastruktur aus dem Bundesbudget finanziert werden. Mit dem freiheitlichen „ORF-Volksbegehren“ kann der Souverän nun ein demokratisches Machtwort sprechen. Doch Vorsicht: Der ehemalige ORF-Moderator Reinhard Jesionek warnt vor einem dubiosen, anonymen Zweit-Volksbegehren, das lediglich dazu dient, die Bürger zu verwirren und die Unterschriften zu spalten. Unterzeichnet daher ausschließlich das original benannte „ORF-Volksbegehren“ (Infos unter orf-volksbegehren.at) – digital per ID Austria oder auf eurem Gemeindeamt. Die Menschen holen sich ihre unabhängige Information zurück!
Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr – direkt über unsere Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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Umweltschutz mit Hausverstand
2026/10/06
Volker Höferl begrüßt diesmal einen Gast aus dem westlichsten Bundesland im AUSTRIA FIRST Studio: Thomas Spalt, freiheitlicher Nationalratsabgeordneter und Umweltsprecher aus Vorarlberg. Im spannenden Gespräch erklärt der Feldkircher, warum echte Umweltpolitik Hausverstand braucht, und erteilt linkem Klimapopulismus sowie einer drohenden Deindustrialisierung eine klare Absage.
Aber auch die persönliche Seite kommt nicht zu kurz. Spalt erzählt pointiert von seinen musikalischen Anfängen im Knabenchor – bei denen er vom Chorleiter zum reinen Lippenbewegen verdonnert wurde – und warum die reiche Vereinskultur in seiner Heimat so entscheidend für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ist.
Natürlich läuft auch in dieser Sendung das absolute Lieblingslied unseres Gastes. Erkennt ihr den Song? Dann macht bei unserem Gewinnspiel mit! Schickt uns euren Tipp einfach per WhatsApp mit Name und Adresse über unseren Kanal auf https://austriafirst.at. Unter allen richtigen Einsendungen bis Donnerstag, 10:00 Uhr, verlosen wir das begehrte AUSTRIA FIRST Kaffeehäferl, besser bekannt als das „Häferl vom Höferl“. Die ganze Folge könnt ihr jederzeit auf austriafirst.at, in der AUSTRIA FIRST App und auf all unseren Podcast-Kanälen nachhören.
MUSIK UND POLITIK hört ihr immer neu am Mittwoch von 11 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Mittwoch von 17 bis 18 Uhr und am Donnerstag von 6 bis 7 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der neuen AUSTRIA FIRST App:
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Pudertanz und politischer Aktivismus: Ist Österreichs Kulturszene nur noch linke Provokation?
2026/10/06
Unsere Kulturlandschaft wird zunehmend gegen die Wand gefahren. Österreich befindet sich auf einem beispiellosen kulturpolitischen Irrweg in Richtung linker Ideologisierung und staatlich finanzierter Provokation. Bei diversen subventionierten Kulturevents werden Unsummen an Steuergeldern verschwendet, um dem Bürger eine wertezerstörende Agenda aufzuzwingen. In der Aktuellen Stunde erfahrt ihr, wer wirklich schuld an dieser Fehlentwicklung ist und warum linke Eliten den Steuerzahler schamlos zur Kasse bitten, um sich selbst zu inszenieren.
Die Fakten sind erschütternd. FPÖ-Kultursprecher Wendelin Mölzer und die FPÖ-Abgeordnete Katharine Bracher-Hielander warnen vor einer ideologisch motivierten Förderpolitik, die Millionenbeträge – etwa für die Wiener Festwochen oder den bizarren „Pudertanz“ in Bad Ischl – verbrennt und die hart erarbeiteten Steuergelder der Bürger verhöhnt. Gleichzeitig deckt Report24-Chefredakteur Florian Machl auf, wie unter dem Deckmantel der Kunst verstörende Inhalte in den öffentlichen Raum getragen werden und sogar gezielt auf Kinder in Schulen und Kindergärten eingewirkt wird. Hinzu kommt ein absurdes Gießkannenprinzip bei der Filmförderung, das am echten Publikum völlig vorbeigeht und linkslastige Projekte ohne jeden Mehrwert künstlich am Leben erhält.
Doch es gibt einen konkreten Weg aus diesem Teufelskreis. Wie FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl betont, braucht es ein demokratisches Machtwort des Souveräns und einen patriotischen Systemwechsel. Die sogenannte „Brandmauer“ der linken Kultureliten muss fallen, um eine Politik mit Hausverstand statt linker Hirngespinste umzusetzen. Es braucht eine drastische Reduktion der Subventionen, eine gezielte Förderung von echter Qualität mit internationalem Potenzial und vor allem ein Ende der gesellschaftlichen Bevormundung. Die Menschen holen sich ihr Land, ihre Heimat und ihre Kultur zurück!
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Entmündigte Konsumenten: Wie die EU unsere Vertragsfreiheit zerstört
2026/10/06
Was einst als sinnvoller Schutz für uns Konsumenten gedacht war, hat sich längst in ein ideologisches Instrument der staatlichen Bevormundung verwandelt. In der aktuellen Ausgabe von „Recht und Realität“ beleuchtet Juristin Cornelia Haider gemeinsam mit Mag. Alexander Pichler, dem Gründer der Forschungs- und Bildungseinrichtung Juscoach, wie das sogenannte Regulierungsprivatrecht unseren Alltag massiv einschränkt. Unter dem Deckmantel des Verbraucherschutzes wird die traditionelle Vertragsfreiheit immer weiter zurückgedrängt.
Das wahre Ziel dieser Gesetzesflut aus Brüssel ist schon lange nicht mehr der Schutz des Einzelnen, sondern die erzwungene Schaffung eines europäischen Binnenmarktes. Mag. Pichler analysiert messerscharf, wie die EU mit der „Emmentaler-Käse-Methode“ nationales Zivilrecht aushöhlt und die Staaten schleichend entmachtet. Die absurden Folgen: Während globale Großkonzerne die bürokratischen Hürden mühelos nehmen, werden heimische Klein- und Mittelbetriebe mit Dokumentationspflichten in den Ruin getrieben.
Das Paradoxon dieser Entwicklung trifft uns alle: Je mehr der Staat reguliert, desto weniger Marktteilnehmer bleiben übrig. Die Folge sind weniger Auswahl und steigende Preise für uns Bürger. Wie wir aus diesem strengen Regelkorsett ausbrechen und dem Prinzip der Eigenverantwortung wieder mehr Raum geben können, hört ihr in dieser spannenden juristischen und politischen Analyse.
RECHT UND REALITÄT – DAS MAGAZIN FÜR GERECHTIGKEIT hört ihr immer neu am Dienstag von 11 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Dienstag von 17 bis 18 Uhr und am Mittwoch von 6 bis 7 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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Wirtschaft am Abgrund: FPÖ und AfD fordern den Systemwechsel - Aktuelle Stunde
2026/10/05
Unsere Wirtschaft wird mit 200 km/h gegen die Wand gefahren. Österreich und Deutschland befinden sich auf einem beispiellosen wirtschaftspolitischen Sturzflug in Richtung Deindustrialisierung und eiskalter Planwirtschaft. Bei einem hochrangigen Wirtschaftsgipfel im österreichischen Parlament in Wien haben sind Politiker der FPÖ und der AfD zusammengetroffen, um die fatalen Fehler der aktuellen Regierungen schonungslos offenzulegen. In der Aktuellen Stunde erfahrt ihr, wer wirklich schuld an der existenziellen Misere ist und warum der Staat seinen Bürgern und Unternehmern so abgrundtief misstraut.
Die Fakten sind erschütternd. Die Wirtschaftssprecher Barbara Kolm (FPÖ) und Leif-Erik Holm (AfD) warnen vor einer Staatsquote von über 50 Prozent – wir sind mittlerweile näher an der ehemaligen DDR als an der Schweiz. Gleichzeitig decken die Energie-Fachleute Paul Hammerl und Marc Bernhard auf, wie das grüne Energie-Märchen und horrende CO2-Steuern als reine Umverteilungsmaschinerie von unten nach oben fungieren. Hinzu kommt ein absurder Bürokratie-Wahnsinn, der vom Lieferkettengesetz bis zur „Kleinbadeteichverordnung“ reicht und besonders kleinen und mittleren Unternehmen das Leben schwer macht.
Doch es gibt einen konkreten Weg aus diesem Teufelskreis. Die Abgeordneten beider Parteien zeigen klar auf, dass nur ein radikaler Systemwechsel unseren Wohlstand retten kann. Die sogenannte „Brandmauer“ muss fallen, um eine Politik mit Hausverstand statt linker Hirngespinste umzusetzen. Es braucht einen schlanken Staat, eine drastische Steuersenkung, ein sofortiges Ende der ruinösen Energiewende und vor allem wieder echtes Vertrauen in die Leistung und Freiheit der Bürger.
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1,3 Milliarden für Systemmedien: Wie der Staat die Meinung kauft
2026/10/05
Die etablierte Medienlandschaft in Österreich steckt in einer tiefen Krise – doch anstatt sich dem freien Markt zu stellen, lässt sie sich vom Steuerzahler aushalten. Sage und schreibe 1,3 Milliarden Euro fließen mittlerweile in Form von Inseraten, Förderungen und Zwangsgebühren in die Kassen von ORF, Standard, Falter und Co. In der aktuellen Ausgabe von „Macht und Medien“ deckt Werner Reichel gemeinsam mit Walter Asperl, dem Herausgeber von Unzensuriert.at, auf, wie sich die Politik mit unserem Geld eine genehme Berichterstattung erkauft und warum gerade das rot-pinke Wien hier eine unrühmliche Vorreiterrolle einnimmt.
Während linke Haltungsmedien mit Millionenbeträgen künstlich am Leben erhalten werden, bläst das System zur Jagd auf kritische Stimmen. Walter Asperl schildert aus erster Hand, mit welchen fragwürdigen Methoden alternative Medien bekämpft werden. Ein absoluter Tiefpunkt: Verfassungsschutzberichte, die von linken Beamten schlichtweg aus Artikeln linker Zeitungen abgeschrieben werden. Es ist der verzweifelte Abwehrkampf eines Systems, dem die Deutungshoheit längst entglitten ist.
Werner Reichel und Walter Asperl analysieren schonungslos, warum die klassische Printbranche vor dem Aus steht, weshalb der ORF mit seinen 850 Millionen Euro Budget auf einen reinen Propagandasender reduziert wurde und warum die Zukunft den freien, alternativen Medien gehört. Eine Pflichtsendung für alle, die wissen wollen, wohin ihre Steuergelder wirklich fließen.
"MACHT UND MEDIEN – DAS MAGAZIN GEGEN LINKE MEINUNGSMACHE hört ihr immer neu am Montag von 11 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Montag von 17 bis 18 Uhr und am Dienstag von 6 bis 7 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App: 📱Apple/iPhone: https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485 📱Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.app
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#austriafirst #radio #machtundmedien
Gerald Grosz bei Giuliani im Gespräch: Von Jörg Haider zur Remigration
2026/10/04
Er gilt als die schärfste Zunge des deutschsprachigen Raumes, doch wer steckt wirklich hinter dem pointierten Polit-Blogger und Bestsellerautor? In der aktuellen Ausgabe von „Giuliani im Gespräch – Die Gedanken sind frei“ entlockt Marie-Christine Giuliani ihrem Gast Gerald Grosz nie gehörte, zutiefst persönliche Einblicke. Der Talkshow-Star spricht offen über seine behütete Kindheit in Deutschlandsberg, starke weibliche Vorbilder in seiner Familie und jenen schicksalhaften Moment, als er mit 14 Jahren am Hauptplatz plötzlich Jörg Haider gegenüberstand – eine Begegnung, die sein Leben für immer verändern sollte.
Neben seinen politischen Anfängen gewährt Grosz auch ehrliche Einblicke in sein Privatleben. Er erzählt von der tiefen Verbundenheit zu seinem langjährigen Partner, der ihn erdet und seinen Alltag strukturiert, und wie er einst als junger Sekretär von Herbert Haupt Opfer einer politischen Intrige wurde. Dabei wird klar: Werte wie Treue, Loyalität und ein unerschütterlicher Gerechtigkeitssinn sind für ihn keine leeren Phrasen, sondern das Fundament seines Handelns.
Natürlich kommt auch die schonungslose politische Analyse nicht zu kurz. Grosz rechnet schonungslos mit dem Zustand der SPÖ unter Andreas Babler ab, analysiert das Versagen der Scheinkonservativen und erklärt, warum eine konsequente Remigrationspolitik die einzige Überlebenschance für die europäische Identität ist. Ein Gespräch, das aufrüttelt, berührt und klare Kante zeigt.
GIULIANI IM GESPRÄCH – DIE GEDANKEN SIND FREI hört ihr im Sommer 2026 immer sonntags von 10 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Montag von 20 bis 22 Uhr und am Mittwoch von 19 bis 21 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der neuen AUSTRIA FIRST App: 📱Apple/iPhone: https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485 📱Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.app
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Brüssels Frontalangriff auf Europa: Totalüberwachung, Parteiverbote und irrer Klimawahn - Aktuelle Europastunde
2026/10/03
Brüssel arbeitet unbeirrt am radikalen Umbau Europas – vorbei an den Interessen der Bürger und völlig ohne demokratische Legitimation. In der neuen Ausgabe der „Aktuellen Europastunde“ deckt Werner Reichel auf, wie die EU-Eliten klammheimlich die totale Überwachung vorbereiten. Der digitale Euro wird durch die Hintertür eingeführt, noch bevor es überhaupt einen Beschluss dazu gibt. Das Ziel ist klar: eine lückenlose Kontrolle des Zahlungsverkehrs, die es Brüssel künftig ermöglichen soll, unliebsame Kritiker per Knopfdruck finanziell kaltzustellen.
Doch die Überwachung ist nur der erste Schritt. Die EU-Zentralisten greifen nun direkt die Demokratie an und planen ernsthaft das Verbot patriotischer Parteien und Fraktionen. Weil sie sich der inhaltlichen Diskussion nicht mehr stellen können, greift man zur Verbotskeule und setzt politisch besetzte Gremien ein, die unliebsame Konkurrenz ausschalten sollen. Parallel dazu verbrennt Brüssel weiterhin ungeniert europäisches Steuergeld: Weitere 73 Millionen Euro fließen an den Pharmagiganten Moderna für experimentelle mRNA-Impfstoffe gegen Ebola, während der irre Klimawahn mit dem absurden Plan, Millionen Tonnen CO2 unter dem Meeresboden zu verstecken, auf die absolute Spitze getrieben wird.
Lasst euch nicht von den Mainstream-Medien blenden und erfahrt, was in Brüssel wirklich hinter verschlossenen Türen geplant wird. Hört jetzt die gesamte Analyse von Werner Reichel mit exklusiven Einschätzungen von Roman Haider, Susanne Fürst und Gerald Hauser nach. Die aktuelle Sendung steht ab sofort in der AUSTRIA FIRST App, auf unserer Webseite und in allen Podcast-Kanälen zur Verfügung.
AKTUELLE EUROPASTUNDE hört ihr immer neu am Samstag und Sonntag jeweils von 12 bis 13 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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