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Sportstunde - Interviews mit den wichtigsten Protagonisten des deutschen Sports

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Dieser Podcast hat
677 Episoden
Sprache
German
Herausgeber
Sportstunde
Explizit
Nein
Erstellt am
2026/04/24
Neueste Episode
2026/10/21
Durchschnittsdauer
45 min.
Veröffentlichungsintervall
2 Tage

Beschreibung

In "Sportstunde - Interviews mit den wichtigsten Protagonisten des deutschen Sports" sprechen die Hosts Patric Hoch und Oliver Dütschke mit den prägenden Persönlichkeiten des deutschen Sports – Athletinnen und Athleten, Trainer, Funktionäre und Entscheider. Im Mittelpunkt stehen nicht nur Titel und Medaillen, sondern die Geschichten dahinter: Wie entstehen Höchstleistungen? Was passiert im Kopf im entscheidenden Moment? Wie geht man mit Druck, Rückschlägen und Erwartungen um? Und wohin entwickelt sich der deutsche Spitzensport? Mit journalistischer Tiefe, analytischem Blick und echter Leidenschaft für Sport führen Patric Hoch und Oliver Dütschke durch intensive Gespräche, die Hintergründe liefern, Perspektiven eröffnen und Sport greifbar machen. Sportstunde – weil Sport mehr ist als das Ergebnis. Sportstunde powered bei Yuvoi

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Daniela Bleymehl: Kona, mentale Stärke und das Leben nach dem Profisport
2026/10/21
Kona ist für viele Triathletinnen und Triathleten ein besonderer Ort – für Daniela Bleymehl ist er voller Geschichten, Erinnerungen und Herausforderungen. Im Gespräch blickt sie auf ihre Erfahrungen bei der Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii zurück und beschreibt, was das Rennen so einzigartig macht: die Atmosphäre an der Startlinie, das offene Wasser, die Hitze auf den Lavafeldern und die wechselnden Bedingungen auf der Strecke. Bleymehl erinnert sich an ihr Rennen 2019 und an besondere Momente im Wasser und am Streckenrand. Auch der Zielanlauf auf dem Aliʻi Drive gehört zu den Eindrücken, die bleiben. Dabei geht es nicht nur um die körperlichen Anforderungen eines Ironman. Sie spricht darüber, wie mentale Bilder helfen können, Schmerz und Erschöpfung zu bewältigen, und welche Rolle Konzentration im Wettkampf spielt. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Vorbereitung auf Hawaii: Wie lässt sich ein Rennen unter extremen Bedingungen angehen, und wie verändert sich die Renndynamik bei einer Weltmeisterschaft? Neben den Erlebnissen auf der Strecke geht es auch um Orte und Eindrücke abseits des Wettkampfs sowie um die Traditionen, die Kona prägen. Im Rückblick auf ihr Karriereende spricht Bleymehl über emotionale Momente und darüber, welchen Einfluss Familie, Balance und Organisation auf das Leben im Profisport haben. Zum Schluss richtet sich der Blick nach vorn: auf mögliche Ultramarathon-Projekte und darauf, wie sich die Erfahrungen aus Hawaii mit etwas Abstand einordnen lassen. Daniela's Podcast "Danni hoch3" Sportstunde powered by Yuvoi – weil Sport mehr ist als das Ergebnis.
Caroline Nothnagel und die Trendsport Pickleball - erobert dieser Sport Deutschlands?
2026/10/20
Was ist Pickleball – und warum begeistert diese Mischung aus Tennis, Badminton und Tischtennis immer mehr Menschen? In der neuen Folge der Sportstunde gibt Caroline Nothnagel spannende Einblicke in eine Sportart, die in Deutschland noch längst nicht so bekannt ist, wie sie sein könnte. Sie gilt als Deutschlands beste Pickleball-Spielerin und erklärt im Gespräch mit Olli Dütschke nicht nur die Grundlagen, sondern auch, was hinter dem rasanten Wachstum dieser Sportart steckt. Caroline kommt ursprünglich aus dem professionellen Tennis und arbeitet seit vielen Jahren in der Sportartikelindustrie. Zum Pickleball kam sie zunächst aus beruflichen Gründen – doch als sie die Szene und die taktischen Möglichkeiten besser kennenlernte, war ihr sportlicher Ehrgeiz geweckt. Sie erzählt, warum Tennisspieler gerade im Einzel Vorteile haben, weshalb Doppel und Mixed ganz eigene Fähigkeiten verlangen und wie viel Arbeit, Training und Videoanalyse hinter ihren Erfolgen stecken. Ein zentrales Thema ist die Entwicklung von Pickleball in Deutschland. Es fehlt an geeigneten Hartplätzen, viele Tennisanlagen verfügen über Sandplätze, und neue Anlagen benötigen Investitionen. Karolina erklärt, warum es nicht reicht, einfach einen Platz hinzustellen: Es braucht Trainingsangebote, Anleitung und eine aktive Community. Gleichzeitig sieht sie große Chancen für Tennisvereine, sich künftig zu vielseitigen Racketsport-Anlagen weiterzuentwickeln. Auch die internationale Konkurrenz, die Situation im deutschen Damen-Pickleball und die nächsten Turniere kommen zur Sprache. Persönlich wird es beim Blick auf den World Cup in Vietnam, bei dem Caroline einen besonderen Teamgeist erlebt hat. Außerdem spricht sie über die Vereinbarkeit von Beruf und Leistungssport, ihre Begeisterung für Tennis und warum Pickleball für sie eine andere, entspanntere Rolle im Leben spielt. Eine Folge für alle, die eine neue Sportart entdecken möchten – und für alle, die wissen wollen, wie aus einem Trend eine langfristig etablierte Sportart werden kann. 🎧 Jetzt die neue Folge der Sportstunde hören! Abonniert den Podcast, teilt die Folge mit sportbegeisterten Freunden und erzählt uns: Habt ihr Pickleball schon ausprobiert? Sportstunde powered by Yuvoi – weil Sport mehr ist als das Ergebnis.
Basketballer Benny Schröder – Vom College zurück nach Deutschland, Rückschläge und große Ziele
2026/10/19
Vom hoch gehandelten Nachwuchstalent über zwei schwierige College-Jahre in den USA bis zum Leistungsträger bei den Basketball Löwen Braunschweig: Benjamin Georg „Benny“ Schröder hat bereits einige Höhen und Tiefen erlebt. In der neuen Folge der Sportstunde spricht der Basketballer offen über seinen bisherigen Karriereweg, wichtige Entscheidungen und die Erfahrungen, die ihn als Spieler und Menschen geprägt haben. Schröder galt in seiner Jugend als eines der herausragenden Talente seines Jahrgangs. Mit dem FC Bayern München feierte er deutsche Meisterschaften im Nachwuchsbereich, wurde später MVP der NBBL und wagte den Schritt in die USA. Doch seine College-Zeit bei Oklahoma und George Washington verlief anders als erhofft. Schwere Verletzungen, schwierige sportliche Situationen und ein Umfeld, in dem er sich nicht immer wohlfühlte, machten die Zeit zur Herausforderung. Warum er trotzdem nichts bereut und was er aus dieser Phase mitgenommen hat, erzählt er im Gespräch mit Olli D. und Stefan Koch. Zurück in Deutschland fand Schröder bei den Basketball Löwen Braunschweig eine sportliche Perspektive, die zu ihm passte. Er berichtet über die Unterschiede zwischen College-Basketball und der Basketball Bundesliga, seine persönliche Entwicklung und den besonderen Zusammenhalt innerhalb der aktuellen Mannschaft. Außerdem erklärt er, warum harte Arbeit, Geduld und die richtige Rolle im Team für ihn wichtiger sind als große Versprechen – und weshalb junge Spieler bei der Wahl ihrer College-Universität nicht nur auf das Geld schauen sollten. Dazu gibt es persönliche Einblicke: Benny spricht über seine aktuelle Sprunggelenksverletzung, seine sportlichen Träume, seine Begeisterung für Mode und Kino sowie seine Tipps für einen Besuch in Braunschweig. Eine ehrliche Folge über Talent, Rückschläge, Entscheidungen und den Willen, das Beste aus den eigenen Möglichkeiten zu machen. 🎧 Jetzt die neue Folge der Sportstunde hören! Abonniert den Podcast, bewertet die Folge und teilt sie mit allen, die sich für Basketball, die BBL und die Geschichten hinter dem Profisport interessieren. Sportstunde powered by Yuvoi – weil Sport mehr ist als das Ergebnis.
Fußballer Steven Ruprecht – Vom Profi zum Scout: Fußball, Rückschläge und die Suche nach Talenten
2026/10/19
Vom Jugendspieler bei Union Berlin zum Drittligaprofi, Scout und TV-Experten: Steven Ruprecht hat im Fußball viele Facetten erlebt. In der neuen Folge der Sportstunde spricht er mit Olli ütschke. und Olaf Klöckner über seinen ungewöhnlichen Karriereweg, prägende Entscheidungen, schwere Verletzungen und die Frage, worauf es im Profifußball wirklich ankommt. Seine Fußballgeschichte beginnt in Berlin. Schon als Kind verbringt Steven viel Zeit bei Union, arbeitet rund um die Spieltage mit und träumt davon, Profi zu werden. Doch der Weg dorthin ist alles andere als einfach. Fehlende Unterstützung, Rückschläge in der Jugend und harte Konkurrenz bringen ihn immer wieder an Grenzen. Mit Ehrgeiz und unermüdlicher Arbeit kämpft er sich nach oben. Später spielt er unter anderem für Aalen, Ingolstadt, Oberhausen, Halle, Rostock und Borussia Dortmund II. Als Innenverteidiger macht er sich mit Kopfballstärke, gutem Aufbauspiel und einer intensiven Spielweise einen Namen. Im Gespräch erzählt Ruprecht offen, wie persönliche Fehler und schwierige Entscheidungen seine Karriere beeinflusst haben. Er spricht über den Abschied von Union Berlin, verpasste Chancen und die Erkenntnisse, die er aus dieser Zeit mitgenommen hat. Auch seine Verletzungsgeschichte mit mehreren Brüchen und weiteren körperlichen Problemen kommt zur Sprache. Schließlich erklärt er, warum er seine aktive Laufbahn bewusst beendet hat und weshalb Familie und die Planung für die Zeit nach dem Fußball dabei eine entscheidende Rolle spielten. Heute ist Steven Ruprecht dem Fußball auf vielfältige Weise treu geblieben: Er arbeitet als Scout für Arminia Bielefeld und ist als Experte für die 3. Liga bei Magenta Sport zu sehen. Besonders spannend sind seine Einblicke in die Talentsuche. Wie oft muss ein Spieler beobachtet werden? Welche Eigenschaften zählen neben Technik und Tempo? Und wie findet man nicht einfach nur einen guten Fußballer, sondern einen Spieler, dessen Entwicklungspotenzial noch nicht jeder erkannt hat? Ruprecht erklärt, warum Scouting viel mehr ist als das Abhaken von Statistiken und warum man manchmal erkennen muss, was andere noch übersehen. Dazu geht es um die Besonderheiten der 3. Liga, die Herausforderungen auf dem Weg in den Profifußball und die Frage, wie junge Spieler mit Rückschlägen umgehen sollten. Eine ehrliche, persönliche und fachlich spannende Folge über Leidenschaft, Ehrgeiz, Fehler und neue Chancen im Fußball. Jetzt reinhören in die Sportstunde – mit Steven Ruprecht über eine bewegte Karriere und den Blick hinter die Kulissen des modernen Fußballs. Sportstunde powered by Yuvoi – weil Sport mehr ist als das Ergebnis.
Die Roten Raben Vilsbiburg zurück in der Voleyball-Bundesliga – Aufbruch, Leidenschaft und neue Ziele bei den starken Frauen
2026/10/18
Die Roten Raben sind zurück im Volleyball-Oberhaus! Nach dem Rückzug aus der Bundesliga haben sich die Roten Raben Vilsbiburg neu aufgestellt und den Weg zurück in die erste Liga geschafft. In der neuen Folge der Sportstunde spricht Olli Dütschke mit Geschäftsführerin Sophia Girnghuber und Spielerin Luisa Keller über den Neustart, die Herausforderungen des Aufstiegs und die Frage, wie sich ein Traditionsverein langfristig in der Bundesliga etablieren kann. Der Rückweg war keineswegs selbstverständlich. Nach dem Gang in die zweite Liga standen zunächst die Finanzen im Mittelpunkt. Altlasten mussten abgebaut, Sponsoren überzeugt und die wirtschaftlichen Voraussetzungen für eine Rückkehr geschaffen werden. Im vergangenen Jahr entschied sich der Verein bewusst gegen einen verfrühten Aufstieg. Erst als die Finanzierung gesichert war, ging es zurück ins Oberhaus. Sophia Girnghuber erklärt, warum diese Geduld wichtig war und welche Rolle die regionalen Partner für den Verein spielen. Auch sportlich hat sich einiges getan. Trainer Guillermo Gallardo, der mit Vilsbiburg bereits große Erfolge gefeiert hat, ist zurück und prägt das Projekt. Luisa Keller kennt den Verein bereits aus einer früheren Station. Nach Erfahrungen in Stuttgart, Aachen und der Schweiz ist sie nach Vilsbiburg zurückgekehrt – mit dem Wunsch, Verantwortung zu übernehmen, Spielpraxis zu sammeln und die Entwicklung der Mannschaft mitzugestalten. Sie spricht über ihre persönlichen Ziele, die Arbeit im Team und die Herausforderungen zum Saisonstart. Wie schlägt sich ein Aufsteiger gegen etablierte Bundesliga-Teams? Was macht die Roten Raben als Club aus? Und wie gelingt es, Fans nicht nur mit Volleyball, sondern auch mit einem besonderen Erlebnis in der Halle zu begeistern? Es geht um den Underdog-Charakter des Standorts, Nachwuchs und Zusammenhalt, die Professionalisierung der Liga und die Bedeutung von Social Media und Eventisierung. Jetzt reinhören! Die neue Folge der Sportstunde erzählt von einem ambitionierten Comeback, einer klaren Vision und einem Verein, der sich Schritt für Schritt eine nachhaltige Zukunft in der Volleyball-Bundesliga aufbauen möchte. Sportstunde powered by Yuvoi – weil Sport mehr ist als das Ergebnis.
TV Rottenburg zurück in der Volleyball-Bundesliga – Manager Timo Hensler über Aufstieg, Leidenschaft und große Ziele
2026/10/14
Zurück auf der großen Volleyball-Bühne! Der TV Rottenburg ist wieder da: Nach sechs Jahren abseits der ersten Liga kehrt der Traditionsverein in die Volleyball-Bundesliga zurück. In der neuen Folge der Sportstunde spricht Olli Dütschke mit Timo Hensler, Manager des TV Rottenburg, über einen außergewöhnlichen Weg zurück ins Oberhaus – und darüber, warum der Aufstieg weit mehr ist als nur eine sportliche Erfolgsgeschichte. Zwölf Jahre spielte Rottenburg bereits in der ersten Liga, bevor der Verein vor sechs Jahren bewusst einen Schritt zurückging. Statt professioneller Strukturen und bezahltem Sport standen plötzlich Ehrenamt, Vereinsleben und die Rückkehr in die dritte Liga im Mittelpunkt. Doch der TV Rottenburg nutzte diese Phase, um sich neu aufzustellen. Mit viel Engagement, starken regionalen Partnern und einer klaren Entwicklungsstrategie ging es Schritt für Schritt wieder nach oben. Jetzt ist der Verein zurück – und will sich langfristig in der Bundesliga etablieren. Wie stemmt ein Verein den Sprung zurück in den Profisport? Welche Rolle spielen Sponsoren, die Stadt und die eigene Jugend? Und wie schafft man es, trotz höherer sportlicher Anforderungen die familiäre Identität eines Vereins zu bewahren? Timo Hensler gibt spannende Einblicke in die Planungen, die finanziellen Herausforderungen und die Entscheidungen hinter dem Aufstieg. Dabei geht es auch um die Bedeutung regionaler Partnerschaften, kreative Sponsoring-Ideen und die Frage, warum Bundesliga-Volleyball in Rottenburg mehr sein soll als das Spiel auf dem Feld. Außerdem sprechen Olli Dütschke und Timo Hensler über die wachsende Aufmerksamkeit für Volleyball in Deutschland, den Einfluss der Olympischen Spiele in Paris und die Bedeutung von Eventisierung und Fan-Erlebnis. Denn in Rottenburg soll der Spieltag zum Treffpunkt werden – mit Nähe zwischen Spielern und Fans, engagierten Helfern und einer ganzen Region, die hinter ihrem Team steht. Jetzt reinhören und erfahren, wie der TV Rottenburg seine Bundesliga-Rückkehr angeht, welche Vision hinter dem Projekt steckt und warum der Verein auch in der ersten Liga seinen eigenen Weg gehen will. Die neue Folge der Sportstunde – für alle, die Volleyball lieben und wissen wollen, was hinter den Kulissen des Sports passiert. Sportstunde powered by Yuvoi – weil Sport mehr ist als das Ergebnis.
Lenny Weinhold: Der Weg zum Europameister im Rapid Surfen
2026/10/13
Lenny Weinhold ist Europameister im Rapid Surfen. Im Gespräch erzählt er, wie er sich in seiner Sportart weiterentwickelt und den Weg zu diesem Erfolg erlebt hat. Dabei geht es nicht nur um den Titel, sondern auch um die Entscheidungen und die Haltung, die im Wettkampf wichtig sind. Ein Schwerpunkt liegt auf dem mentalen Bereich: Wie bewahrt man im Wettkampf den Fokus? Welche Strategien helfen, mit Druck und Rückschlägen umzugehen? Weinhold beschreibt seine Perspektive auf Konzentration und Selbstvertrauen. „Der Fokus liegt immer auf dem nächsten Schritt“ – dieser Gedanke zieht sich durch das Gespräch. Auch Technik und Taktik im Rapid Surfen kommen zur Sprache. Das Interview fragt danach, worauf es in der Sportart ankommt und wie sich sportliche Fähigkeiten im Wettkampf einsetzen lassen. Dazu gehört auch der Umgang mit Verletzungen und die Rückkehr zum Spitzensport. Weinholds Gedanken zum Vertrauen in den eigenen Körper geben diesem Thema eine persönliche Perspektive. Neben der individuellen Leistung geht es um Team und Gemeinschaft. Zum Abschluss richtet sich der Blick nach vorn: Wie könnte sich Rapid Surfen weiterentwickeln, und welche Perspektiven gibt es für eine stärkere Professionalisierung des Sports? Weinhold spricht außerdem über seine eigene Vision für die Zukunft der Sportart. Zwischen sportlichem Ehrgeiz und persönlicher Haltung steht dabei auch die Frage, was ein Erfolg verändert. Weinholds Antwort bringt es auf den Punkt: „Der Sieg verändert mich nicht, ich bleibe die gleiche Person.“ Sportstunde powered by Yuvoi – weil Sport mehr ist als das Ergebnis.
Journalist Günter Klein – Neun Weltmeisterschaften, große Fußballgeschichten und ein Blick hinter die Kulissen
2026/10/12
Neun Fußball-Weltmeisterschaften hat Günter Klein als Journalist vor Ort erlebt – von Italien 1990 bis zur WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko. In der neuen Folge der Sportstunde spricht der Chefreporter des Münchner Merkur mit Oliver Dütschke und Olaf Klöckner über seine außergewöhnliche WM-Bilanz, seine persönlichen Highlights und die ganz besonderen Geschichten, die man nur erlebt, wenn man über Jahrzehnte direkt am Geschehen ist. Welche Weltmeisterschaft war für ihn die beste? Warum steht Italien 1990 ganz oben? Und weshalb bewertet er die WM 2026 trotz einiger Kritikpunkte mit einer 6 von 9? Günter Klein erzählt von leeren Straßen in Rom vor dem WM-Halbfinale, von der unglaublichen Stimmung nach Italiens Sieg, von Südafrika, Brasilien, Japan/Korea und Russland – und erklärt, warum eine dezentrale Weltmeisterschaft wie 2026 eine völlig andere Atmosphäre erzeugt als das zentrale Turnier in Katar. Ein großer Teil des Gesprächs dreht sich außerdem um den deutschen Fußball. Günter Klein spricht über Jürgen Klopp als neuen Mann beim DFB, seine Erwartungen an dessen Arbeit und die Frage, ob die ersten Maßnahmen tatsächlich den gewünschten Effekt haben. Dazu geht es um die Entwicklung der Nationalmannschaft, den Umgang mit Spielern und die Veränderungen in der Medienarbeit rund um die DFB-Auswahl. Besonders interessant: Klein vergleicht die heutige Medienwelt mit seinen frühen Jahren, als Journalisten noch wesentlich unmittelbarer Zugang zu Spielern und Trainern hatten. Auch der FC Augsburg und Sandro Wagner sind ausführlich Thema. Günter Klein erklärt, warum der FCA aus seiner Sicht vor allem ein regionaler Verein ist, warum er keine nationale Strahlkraft wie Schalke, Köln oder der HSV entwickeln muss und weshalb er die Entwicklung des Clubs trotzdem positiv bewertet. Über Sandro Wagner findet Klein anschließend sehr deutliche Worte und erklärt, warum er ihn aktuell nicht für einen geeigneten Trainer im Profifußball hält. Und dann ist da noch das Eishockey. Klein erklärt, was der Fußball aus seiner Sicht vom Eishockey lernen kann – vor allem beim Thema Nähe und Zugänglichkeit der Sportler. Er erzählt von einer NHL-Medientour in München, bei der deutsche NHL-Stars und internationale Spieler Journalisten einen ungewöhnlich direkten Zugang ermöglichten. Für Klein ein deutlicher Kontrast zur heutigen Fußballwelt. Eine Folge voller Anekdoten, klarer Meinungen, persönlicher Erinnerungen und spannender Einblicke in mehr als drei Jahrzehnte Sportjournalismus. Sportstunde powered by Yuvoi – weil Sport mehr ist als das Ergebnis.
Wenn das Wetter schlechter wird, beginnt der Spaß mit Cyclocross! – Bundestrainer Yannick Mayer zu Gast in der Sportstunde
2026/10/11
Schlechtes Wetter, Schlamm, enge Kurven, Hindernisse und Vollgas – während viele Menschen bei Regen lieber auf dem Sofa bleiben, beginnt für die Cyclocross-Szene erst der richtige Spaß. In der neuen Folge der Sportstunde spricht Oliver Dütschke mit Yannick Mayer, seit rund vier Wochen Bundestrainer der deutschen Nationalmannschaft im Cyclocross, über eine faszinierende und in Deutschland noch immer wenig beachtete Radsport-Disziplin. Yannick Mayer erklärt, was Cyclocross eigentlich ausmacht und warum die Sportart besonders in Belgien und den Benelux-Ländern eine enorme Popularität genießt. Eine Stunde lang geht es auf Rundkursen durch Wald und Feld, über kurze Anstiege, enge Kurven und Hindernisse. Dabei sind Fahrtechnik, Spritzigkeit, Kraft und eine hohe Laktatverträglichkeit gefragt. Und natürlich muss man auch mit Kälte, Regen und Schlamm klarkommen. Mayer erzählt außerdem von seinem eigenen Weg in den Radsport. Angefangen hat er mit Mountainbike Cross Country, bevor er über Cyclocross schließlich zum Straßenradsport kam. Die Faszination für das Querfeldeinfahren packte ihn bereits als Jugendlicher – besonders die Dynamik, das Auf- und Abspringen und das Tragen des Fahrrads über schwierige Passagen. Heute lebt und arbeitet Mayer in Belgien und ist damit mitten in einer der großen Cyclocross-Hochburgen Europas. Als neuer Bundestrainer hat Mayer große Ziele. Er möchte mehr Nachwuchs für Cyclocross begeistern und vor allem jungen Straßen- und Mountainbike-Fahrern zeigen, dass eine Cross-Saison kein Verzicht ist, sondern zusätzliche Fähigkeiten bringt. Gleichzeitig soll die Lücke zur internationalen Spitze kleiner werden. Sein Ansatz: bessere Fahrtechnik, höhere Laktatverträglichkeit und insgesamt komplett ausgebildete Athletinnen und Athleten. Die Botschaft an den Nachwuchs ist dabei eindeutig: „Ihr verliert nichts, wenn ihr Cross fahrt, ihr gewinnt nur.“ Sportstunde powered by Yuvoi – weil Sport mehr ist als das Ergebnis.
Lorenz Metz – Vom deutschen Football bis zu den New England Patriots
2026/10/07
Vom deutschen Football über das College in den USA bis zu den New England Patriots: Lorenz Metz hat einen außergewöhnlichen Weg hinter sich – und der große Traum ist noch lange nicht vorbei. Im Gespräch mit Oliver Dütschke erzählt der Offensive-Lineman von seinem bisherigen Karriereweg, von Rückschlägen, emotionalen Momenten und davon, was es bedeutet, jeden Tag um seinen Platz in der NFL kämpfen zu müssen. Lorenz Metz spricht ganz offen über die Achterbahnfahrt der vergangenen Jahre. Nach Stationen unter anderem bei den Chicago Bears und den Tampa Bay Buccaneers stand zwischenzeitlich sogar ein Job als Warehouse Manager auf dem Programm. Doch Lorenz gab seinen Traum nicht auf. Sein Agent hielt weiter die Augen offen – und schließlich kam der Anruf aus Tampa. Heute gehört Metz zum Practice Squad der New England Patriots und trainiert damit regelmäßig gegen die NFL-Stars des Teams. Wie fühlt es sich an, plötzlich mit Spielern zu trainieren, die man früher nur aus dem Fernsehen kannte? Was bedeutet ein Platz im Practice Squad tatsächlich? Und wie geht man mental damit um, dass ein NFL-Vertrag keineswegs eine Garantie für den nächsten Tag ist? Lorenz Metz gibt spannende Einblicke in den Alltag eines NFL-Spielers und erzählt, warum für ihn jeder einzelne Trainingstag zählt. Außerdem geht es um seine Anfänge bei den Kirchdorf Wildcats, den Sprung in den amerikanischen College-Football, die gewaltigen Zuschauerzahlen in den USA und seine Hoffnung auf das Munich Game der Patriots gegen die Detroit Lions. Ein Heimspiel in München wäre für den gebürtigen Bayern ein ganz besonderer Moment – vielleicht sogar die Bühne für seinen ersten Einsatz in der NFL. Eine sehr persönliche Folge der Sportstunde über Durchhaltevermögen, harte Arbeit, Rückschläge und den Glauben an den eigenen Traum. Sportstunde powered by Yuvoi – weil Sport mehr ist als das Ergebnis.
Basketballer Robin Amaize – zurück auf dem Parkett, EuroCup mit Rostock und neue Ziele
2026/10/06
Robin Amaize ist zurück auf dem Basketball-Parkett – und der Weg dorthin war alles andere als einfach. Nach Knieproblemen, einem Achillessehnenriss und einem Handbruch musste der Rostocker Profi immer wieder Rückschläge verkraften. In der neuen Folge der Sportstunde spricht Robin Amaize offen über seine Verletzungen, die Reha und darüber, was ihm geholfen hat, immer wieder nach vorne zu schauen. Besonders die Unterstützung seiner Familie und die Zeit mit seinem kleinen Kind haben ihm während der langen Verletzungspause eine wichtige Perspektive gegeben. Jetzt steht Amaize wieder auf dem Feld und geht mit den Rostock Seawolves ambitioniert in die neue Saison. Dabei geht es nicht nur um die BBL: Rostock tritt auch im EuroCup an. Amaize erzählt, wie groß die Herausforderung durch die zusätzlichen Spiele und die langen Reisen ist, warum die Mannschaft trotzdem an ihre Chancen glaubt und weshalb die europäischen Spiele für den gesamten Verein eine wichtige Rolle spielen. Mit Jerusalem und Aris warten starke Gegner – gleichzeitig sieht Amaize gerade in der Rolle des Außenseiters eine Chance für Rostock. Als Kapitän übernimmt der 31-Jährige zudem Verantwortung für eine Mannschaft, die sich über ihre Defensive und ihr Rebounding definieren will. Nach einem schwierigen Saisonstart zeigt Rostock, dass mit dem Team zu rechnen ist. Und auch persönlich hat sich für Amaize einiges verändert: Die Rückkehr aufs Parkett, das Leben als Vater und der Umgang mit den Belastungen des Profisports haben seinen Blick auf Basketball verändert. In der Sportstunde geht es aber nicht nur um Basketball. Robin Amaize erzählt auch von langen Auswärtsfahrten, Karten- und Netflix-Abenden im Bus, seiner Liebe zur Ostsee und seiner neu entdeckten Leidenschaft fürs Kochen. Und natürlich verrät er auch sein Lieblingsgericht. Eine persönliche und unterhaltsame Folge mit einem Sportler, der nach vielen Rückschlägen wieder angreifen will – und noch lange nicht ans Aufhören denkt. Sportstunde powered by Yuvoi – weil Sport mehr ist als das Ergebnis.
Lisa Tellers im Gespräch: Klopp, Fußballjournalismus, Gladbach und der Weg vor die Kamera
2026/10/05
Lisa Tellers ist eine der Stimmen, die Fußballjournalismus heute prägen – und in der neuen Folge von Sportstundespricht sie mit Oliver Dütschke ausführlich über ihren beruflichen Weg, ihre Erfahrungen im Fußball und ihre Sicht auf die aktuelle deutsche Nationalmannschaft. Besonders im Fokus steht dabei Jürgen Klopp und dessen erste vier Länderspiele. Tellers hat alle vier Partien verfolgt und findet vor allem spannend, wie konsequent Klopp neue Spieler ausprobiert und jungen Talenten Chancen gibt. Auch die Frage, welche Rolle Joshua Kimmich künftig spielen könnte und warum Spieler wie Pavlovic oder Bischof unter Klopp teilweise freier wirkten, wird diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Fußballjournalismus. Lisa Tellers erzählt offen davon, warum Frauen in der Branche häufig noch stärker unter Beweis stellen müssen, dass sie fachlich etwas zu sagen haben. Sie spricht über Vorurteile, Hassnachrichten und die besondere Aufmerksamkeit, der Frauen im Fußball ausgesetzt sind – aber auch darüber, warum sie sich bewusst als Vorbild versteht und sich mehr Frauen in prominenten Fußballformaten wünscht. Auch ihre Auftritte beim „Doppelpass“ und die Vorbereitung auf solche Sendungen sind Thema. Vom Radio in Gladbach über die Sportschau, „Heimspiel“, Sky und The Zone: Lisa Tellers erzählt, wie sie überhaupt zum Journalismus gekommen ist, welche Stationen für ihre Karriere entscheidend waren und warum sie trotz Rückschlägen immer wieder neue Wege gefunden hat. Besonders kurios ist ihre Geschichte rund um einen schottischen Fan, den sie während der EURO 2024 kennengelernt hatte und den sie später über Instagram wiederfand. Aus einer Begegnung wurde schließlich sogar eine Einladung nach Schottland inklusive Besuch eines Edinburgh-Derbys und bei Celtic. Natürlich geht es auch um Borussia Mönchengladbach, die aktuelle Situation dort, ihren neuen Trainer und die Erwartungen vor dem Derby gegen Köln. Lisa verrät außerdem, welche Stadien sie unbedingt noch erleben möchte – darunter Anfield und Celtic Park – und welche beiden Gesprächspartner sie besonders gerne einmal interviewen würde: Jürgen Klopp und Thomas Müller. Eine sehr persönliche und unterhaltsame Folge über Fußball, Medien, Karriere, Leidenschaft und die Frage, warum man sich im Fußballjournalismus immer wieder neu behaupten muss. 🎧 Jetzt die neue Folge von Sportstunde hören und abonnieren! Sportstunde powered by Yuvoi – weil Sport mehr ist als das Ergebnis.
Jacqueline „Jacka“ Pfeifer: Comeback, Olympia-Bronze und Karriereende
2026/10/04
Nach fast zwei Jahrzehnten im Skeleton beendet Jacqueline „Jacka“ Pfeifer ihre Karriere – auf einem selbstbestimmten Höhepunkt. In der Sportstunde erzählt sie, warum die Entscheidung nicht an einem einzigen Tag fiel, wie sich der Abschied anfühlt und weshalb der Weg zu den olympischen Bronzemedaillen in Cortina für sie eine besondere Bedeutung hat. Pfeifer blickt auf eine Karriere mit Höhen und schwierigen Phasen zurück: 2018 gewann sie Olympia-Silber, später stellten eine veränderte Gewichtsregel und Anpassungen am Material sie vor große Herausforderungen. Nach einem enttäuschenden Olympiawinter verpasste sie 2023 den Platz im Weltcupteam. Der Wechsel in den Intercontinentalcup war für sie ein bitterer Einschnitt. Mit Unterstützung aus ihrem Umfeld und dem festen Ziel, noch einmal in die Weltspitze zurückzukehren, arbeitete sie sich Schritt für Schritt wieder nach vorn. Im Gespräch geht es um diesen langen Weg zurück: um Zweifel, Ehrgeiz und Durchhaltevermögen, um neue Trainingsansätze und das Vertrauen in das eigene Können. Ein Weltcupsieg in Cortina gab ihr nach mehreren Jahren ohne diesen Erfolg neues Selbstvertrauen. Bei den Olympischen Spielen folgten zwei Bronzemedaillen. Pfeifer schildert den Druck vor den Läufen, den Umgang mit Fehlern und den Moment, in dem nach Jahren der Arbeit das große Ziel erreicht war. Auch über das Karriereende spricht sie offen. Erleichterung und Wehmut liegen für sie nah beieinander. Sie erzählt von Abschieden im Kreis anderer Athletinnen und Athleten und davon, den Skeletonsport und das Team vermutlich zu vermissen. Zugleich möchte sie ohne den Trainings- und Wettkampfalltag neue Wege einschlagen, im Berufsleben Fuß fassen und mehr Freiheit für sich gewinnen. Ein Gespräch über eine außergewöhnliche Rückkehr, den Wert sportlicher Erfolge und die schwierige, aber eigene Entscheidung, aufzuhören. Sportstunde powered by Yuvoi – weil Sport mehr ist als das Ergebnis.
Sara-Joy Bauer: Vom Judo-Talent zur WM-Hoffnung – Japan, Baku und der Traum von Olympia
2026/10/01
Mit gerade einmal 20 Jahren steht Sara-Joy Bauer vor ihrem ersten ganz großen Auftritt: der Weltmeisterschaft in Baku. Die deutsche Judoka hat in diesem Jahr bereits international für Aufsehen gesorgt – mit einem dritten Platz beim Grand Slam in Astana und weiteren Top-Platzierungen. Jetzt geht der Blick nach oben: Richtung WM und langfristig sogar Richtung Olympia 2028 in Los Angeles. In der neuen Folge der Sportstunde spricht Oliver Dütschke mit Sara-Joy Bauer über ihren außergewöhnlichen Weg vom Kind, das eigentlich gar keine Lust auf Judo hatte, zur ambitionierten Leistungssportlerin. Mit sechs Jahren begann sie mit dem Judo, zunächst vor allem auf Wunsch ihres Vaters. Ein Trainer erkannte früh ihr Potenzial – und aus den ersten Erfolgen entwickelte sich eine große Leidenschaft für den Sport. Besonders spannend wird es, als Sara-Joy Bauer von ihrem dreimonatigen Aufenthalt in Japan erzählt. Ganz allein reiste sie zum Training und konzentrierte sich dort nahezu ausschließlich auf ihre sportliche Entwicklung. Das Training war deutlich hierarchischer und disziplinierter als in Deutschland – gleichzeitig konnte sie gerade durch diese intensive Erfahrung ihre körperliche Stärke und insbesondere ihren besten Wurf, den Uchi Mata, weiterentwickeln. Doch Sara-Joy Bauer ist nicht nur Leistungssportlerin. Sie hat ihr Abitur mit einem starken Notendurchschnitt von 1,8 abgeschlossen, ist Sportsoldatin und beginnt jetzt ein Psychologiestudium an der Universität Tübingen. Im Gespräch geht es deshalb auch um die schwierige Verbindung von Schule, Studium und Hochleistungssport, um finanzielle Förderung und den Druck, sich als Sportsoldatin jedes Jahr neu beweisen zu müssen. Und natürlich geht es um die Weltmeisterschaft in Baku. Sara-Joy Bauer gehört dort zu den jüngeren Starterinnen und formuliert ihr persönliches Ziel bewusst bodenständig: Sie möchte zunächst ihren ersten Kampf gewinnen und gut in das Turnier hineinkommen. Gleichzeitig hat sie bereits Los Angeles 2028 im Blick und liegt aktuell im internationalen Ranking genau an der Grenze zu den Olympia-Startplätzen. Außerdem verrät die Judoka ihre ganz persönliche Wettkampf-Routine: Musik, eine Runde Subway Surfers und sogar ein Nickerchen auf der Aufwärmmatte gehören dazu. Und welchen Song hört sie, bevor es auf die Matte geht? Auch das gibt es in dieser Folge zu hören. Sara-Joy Bauer im Gespräch mit Oliver Dütschke – eine Folge über Judo, Ehrgeiz, Selbstvertrauen, Opfer, ungewöhnliche Rituale und den großen Traum von Olympia. Jetzt reinhören in die neue Folge der Sportstunde! Sportstunde powered by Yuvoi – weil Sport mehr ist als das Ergebnis.
25 Jahre European Outdoor Film Tour: Abenteuer, Inspiration und echte Geschichten
2026/09/30
Was haben ein kleiner Filmabend, spektakuläre Outdoor-Abenteuer und eine der bekanntesten Outdoor-Filmveranstaltungen Europas gemeinsam? Die European Outdoor Film Tour – kurz EOFT. In der neuen Ausgabe der Sportstunde spricht Oliver Dütschke mit Joachim „Helli“ Hellinger, dem Gründer und Macher der EOFT, über 25 Jahre voller außergewöhnlicher Geschichten, beeindruckender Bilder und echter Abenteuer. Hellinger nimmt uns mit zu den Anfängen Ende der 1990er-Jahre. Damals gab es weder YouTube noch Streamingplattformen, Outdoor-Filme waren nur schwer zugänglich. Die Idee: Die besten Abenteuer- und Outdoor-Dokumentarfilme gemeinsam mit einem Publikum auf der großen Leinwand erleben – nicht als gewöhnlichen Kinobesuch, sondern als Live-Event mit Moderation, Gästen, Pause, Gewinnspiel und einer ganz besonderen Atmosphäre. Dabei geht es längst nicht nur um spektakuläre Bilder. Die EOFT will vor allem Menschen und ihre Geschichtenerzählen. Ob Klettern, Kajakfahren, Expeditionen oder außergewöhnliche Reisen: Im Mittelpunkt stehen die Protagonistinnen und Protagonisten, ihre Motivation, ihre Ängste, ihre Grenzen und ihre persönlichen Abenteuer. Hellinger erklärt, warum die Geschichten im Laufe der 25 Jahre sogar noch wichtiger geworden sind und weshalb gerade moderne Kameratechnik eine neue Nähe zu den Menschen ermöglicht. Und natürlich geht es um das Jubiläumsprogramm! Venezuela, Klettern in Madagaskar, Kajakfahren in Island und außergewöhnliche Abenteuer auf der ganzen Welt warten auf das Publikum. Dazu sprechen Oliver Dütschke und Joachim Hellinger über die Bedeutung von Authentizität in Zeiten von KI. Der EOFT-Anspruch ist klar: „This is real.“ Keine Schauspieler, kein Drehbuch, keine Stunts – echte Menschen, echte Abenteuer und echte Geschichten. Eine Sportstunde für alle, die sich gerne inspirieren lassen, die Natur lieben oder einfach einmal für zwei Stunden in eine völlig andere Welt eintauchen möchten. Denn das Abenteuer muss nicht immer am anderen Ende der Welt stattfinden – manchmal beginnt es direkt vor der eigenen Haustür. Sportstunde powered by Yuvoi – weil Sport mehr ist als das Ergebnis.

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