
Werben im Podcast: DER TUT WAS Podcast - was Hunde sichtbar machen
Dieser Podcast hat
17 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
Jule RettbergExplizit
Nein
Erstellt am
2026/06/08
Neueste Episode
2026/09/29
Durchschnittsdauer
37 min.
Veröffentlichungsintervall
8 Tage
Beschreibung
DER TUT WAS Podcast – was Hunde sichtbar machen ist für Menschen, die ihren Hund lieben, aber ihn nicht immer verstehen. Jule Rettberg spricht über Hunde als Sozialpartner, über Bedürfnisse, Grenzen, Überforderung, Beziehung, Alltag und das, was Verhalten sichtbar macht. Kein Sitz-Platz-Fuß-Podcast, keine schnellen 5 Tipps, kein „Der Hund muss funktionieren“. Sondern ehrliche Gedanken, Geschichten aus der Hundeschule und neue Blickwinkel auf Mensch und Hund.
Freischalten DER TUT WAS Podcast - was Hunde sichtbar machen Podcast E-Mail-Kontaktdaten,
Hoerer- und Zielgruppendetails
E-Mail-Kontaktinformationen
Direkte Podcast-Kontaktdaten

Hoerer
Zielgruppenzahlen und Engagement-Einblicke

Zielgruppendetails
Podcast-Einblicke

Podcast-Episoden
Neueste Episoden von DER TUT WAS Podcast - was Hunde sichtbar machen Podcast ansehen
#16 Ich dachte, es sei Hundeerziehung.
2026/09/29
Fünf Dinge, die ich heute nie wieder tun würde.
Heute wird es persönlich.
Ich erzähle euch von fünf Dingen, die ich mit meiner ersten Hündin Momo gemacht habe und bei denen ich heute ganz klar sagen würde: Das würde ich nie wieder tun.
Ich habe ihr Futter an Gehorsam geknüpft. Ich habe sie aus Wut und Empörung körperlich „unterworfen“. Ich habe sie mit einem Spiel immer weiter hochgedreht, obwohl ihre Kommunikation längst gezeigt hat, dass etwas nicht stimmt. Ich habe Futterentzug als Strafe eingesetzt. Und ich habe sie auf Anweisung eines vermeintlichen Experten angebunden, allein gelassen und bin schließlich sogar mit dem Auto weggefahren.
Manches davon habe ich aus Überzeugung getan. Manches, weil ich es so gelernt habe. Und manches, obwohl sich mein eigenes Gefühl schon damals dagegen gewehrt hat.
Hinter diesen völlig unterschiedlichen Methoden steckte für mich rückblickend immer dieselbe Vorstellung: Mein Hund weiß, was ich will. Wenn er es trotzdem nicht tut, dann widersetzt er sich – und ich muss konsequenter oder härter werden.
Heute stelle ich andere Fragen:
Kann mein Hund das gerade überhaupt? Was hat er verstanden? Wie hoch ist seine Erregung? Welche Bedürfnisse spielen eine Rolle? Was habe ich trainiert – und was vielleicht nicht gut genug gemanagt?
Und vor allem:
Was braucht mein Hund, um sich anders verhalten zu können?
Eine sehr persönliche Folge über Fehler, Verantwortung, Hundeerziehung und darüber, wie sehr sich der Blick auf einen Hund verändern kann.
Timestamps
00:00 Heute wird’s persönlich 01:02 Futter nur gegen Leistung – Nahrung als Druckmittel 05:09 „Unterwerfung“ – als Empörung zu körperlicher Gewalt wurde 09:37 Der Leuchtturm – wie ich Momo immer weiter hochgedreht habe 14:50 Futterentzug als Strafe 19:27 Festbinden, weggehen, wegfahren – die Geschichte, die mir heute am schwersten fällt 24:18 Was hinter all diesen Methoden steckte – und was ich heute anders mache
#15 Futterbeutel oder Leckerchen: Was ist der Unterschied beim Hundetraining?
2026/09/22
Warum ist die Arbeit mit dem Futterbeutel etwas anderes, als einen Hund mit Leckerchen zu belohnen? Ich spreche über Jagdverhalten und Ersatzjagd, intrinsische und extrinsische Motivation und darüber, warum Verhalten oft nur die sichtbare Spitze des Eisbergs ist.
Außerdem geht es um die Frage, warum im Futterbeutel überhaupt Futter steckt – und welche Bedeutung das Essen am Ende einer Jagdsequenz hat.
Kapitel
00:00 Futterbeutel oder Leckerchen?
01:13 Jagdverhalten ist bereits im Hund angelegt
03:19 Spiel, Jagd und Beutegreifen
04:19 Warum Futterbeutel statt Leckerchen?
05:23 Intrinsische und extrinsische Motivation
06:35 Mein 5-Meter-Turm
08:46 Das Eisbergmodell: Verhalten ist nur die Spitze
09:48 Bedürfnisse und Emotionen hinter Verhalten
11:49 Warum wir mit Ersatzjagd arbeiten
12:53 Jagen, Beute machen, essen, Ruhe
#14 Futterbeutel: So fängst du wirklich an
2026/09/15
Dein Hund findet den Futterbeutel langweilig, läuft zwar hinterher, bringt ihn aber nicht zurück – oder möchte ihn auf keinen Fall wieder hergeben?
Dann geht es wahrscheinlich noch gar nicht ums Apportieren.
In dieser Folge erfährst du, wie der Futterbeutel für deinen Hund zunächst überhaupt Bedeutung bekommt und warum du nicht mit „Bring“ und „Aus“ starten solltest. Ich zeige dir Schritt für Schritt, wie aus einem Stoffbeutel eine sinnvolle, definierte Beute werden kann: vom Füttern aus dem Beutel über die ersten gemeinsamen Spiele bis hin zu Regeln, Kooperation und Jagdkontrolle.
Außerdem sprechen wir darüber, warum Beute sich vom Hund wegbewegen muss, weshalb mehrere Futterbeutel Konflikte verhindern können und wann du bei Ressourcenverteidigung unbedingt aufhören solltest, allein weiterzuprobieren.
Denn gute Futterbeutelarbeit beginnt nicht damit, dass dein Hund dir etwas perfekt in die Hand legt. Sie beginnt mit Bedeutung, gemeinsamer Freude, Kommunikation und der Erfahrung: Mit meinem Menschen kann ich sinnvoll Beute machen.
Timestamps/Kapitelmarken:
00:00 – Warum dein Hund nicht einfach „keine Lust aufs Apportieren“ hat
00:36 – Der Hund als Beutegreifer und die Idee einer sinnvollen Ersatzbeute
01:57 – Warum das Futter dem Beutel einen echten Wert gibt
03:02 – Objektfixierung ist nicht dasselbe wie Beziehung
03:52 – Warum der Futterbeutel ein Hundeleben lang wichtig bleiben darf
04:22 – Frühe Prägung und Parallelen zur jagdlichen Ausbildung
06:00 – Schritt 1: Den Napf durch den Futterbeutel ersetzen
08:30 – Schritt 2: Draußen füttern, ohne etwas zu verlangen
09:36 – Schritt 3: Erste Spiele – und warum Beute vom Hund wegläuft
10:23 – Es geht noch nicht ums Zurückbringen
11:39 – Gemeinsames Spiel, Beziehung und erste Regeln
15:09 – Warum du mehrere Futterbeutel brauchst
17:19 – Ressourcenverteidigung: Wann es gefährlich werden kann
18:09 – Kein Tauschen, kein Zwang: Abgeben beginnt im Kopf
19:53 – Leine und Management, wenn dein Hund mit dem Beutel abhaut
23:07 – Die Futterbeutelarbeit von der Wohnung nach draußen übertragen
24:27 – Wie aus der definierten Beute Jagdkontrolle entstehen kann
26:52 – Das klare Ende: Beute machen, fressen und ruhen
29:01 – Motivation statt Futterbeutel-Junkie
30:00 – Alle Schritte noch einmal im Überblick
#13 Wann braucht dein Hund Hilfe – und wann solltest du dich raushalten?
2026/09/08
Wann solltest du deinem Hund helfen – und wann ist es besser, ihn etwas selbst lösen zu lassen?
Darauf gibt es keine pauschale Antwort.
Denn manchmal braucht dein Hund die Möglichkeit, auszuprobieren, Fehler zu machen und selbst eine Lösung zu finden. Genau daraus können Selbstwirksamkeit, Selbstvertrauen und echte Lernprozesse entstehen.
Und manchmal versucht dein Hund längst, dir zu sagen: „Ich kann das gerade nicht. Hilf mir.“ Nur bekommen wir Menschen diese Kommunikation nicht immer mit.
In dieser Folge geht es darum, warum wir in Lernsituationen häufig zu früh eingreifen – und in schwierigen Alltagssituationen oft viel zu spät.
Ich erzähle dir unter anderem von einer Hundebegegnung, bei der vermeintlich schlechte Leinenführigkeit eigentlich Kommunikation war, von Futterbeuteln, die auch mal zu schwer versteckt sein dürfen, und von Ashoka, der mich wegen drei heruntergefallener Maiswaffeln um Hilfe gebeten hat.
Die wichtigste Frage ist nicht: „Soll ich meinem Hund helfen oder nicht?“
Sondern: Was ist das hier gerade für eine Situation – eine Lernchance oder ein Moment, in dem mein Hund meine Unterstützung braucht?
Kapitelmarken
00:00 Wann helfen – wann selbst lösen lassen?00:30 Lernumfeld oder Alltagssituation?01:18 Warum Fehler Helfer sind03:40 Beispiel: Sitz, Bleib und Futterbeutel05:09 Wann Hilfe beim Lernen sinnvoll wird06:25 Warum wir im Alltag oft zu spät helfen08:13 Was macht das mit der Beziehung?09:45 Ashoka und die Maiswaffeln12:38 Was du aus der Folge mitnehmen solltest14:34 Wenn Hunde gelernt haben, nach Hilfe zu fragen
#12 Warum der Futterbeutel so krass geil ist
2026/09/01
Wie krass genial ein Futterbeutel eigentlich ist, wurde mir bei einer ziemlich simplen Waldrunde mit Shoki nochmal bewusst.
Denn während wir eigentlich einfach gemeinsam Spaß hatten, brauchten wir plötzlich all das, was Hunde oft jahrelang einzeln „trainieren“:
Sitzen und warten.Distanz aushalten.Impulskontrolle.Rückruf.Frustrationstoleranz.Orientierung.Freigabe.Selbstständiges Arbeiten.Ressourcen abgeben.Und immer wieder miteinander kommunizieren.
Nur war nichts davon Selbstzweck.
All diese Fähigkeiten waren Teil einer echten gemeinsamen Aufgabe: unserer Ersatzjagd.
In dieser Folge geht es deshalb nicht nur um Futterbeutel. Es geht um die Frage, was nach dem Erlernen der Grundlagen eigentlich kommen sollte.
Warum lassen wir erwachsene Hunde immer wieder das ABC schreiben, obwohl sie längst komplexere Aufgaben lösen könnten?
Ich spreche darüber,
warum Futterbeutelarbeit für mich kein klassisches Belohnungssystem ist,wie aus einzelnen Übungen sinnvolle Absprachen werden,warum Management und Verantwortung Voraussetzung für Freiheit sind,was Selbstwirksamkeit gerade auch für ältere Hunde bedeuten kann,warum Ersatzjagd natürliche Bedürfnisse aufgreift,weshalb ein Hund den Futterbeutel nicht apportieren muss, damit die Arbeit wertvoll ist,was das freiwillige Abgeben einer Ressource mit Kooperation und Rollenklarheit zu tun haben kann,warum Fehler für Entwicklung notwendig sind,und warum ich mir wünsche, dass Mensch und Hund draußen nicht einfach nur dieselbe Strecke laufen, sondern wirklich gemeinsam unterwegs sind.Und ganz nebenbei erzähle ich auch, warum meine eigenen Aufgaben eher simpel sind und ich ziemlich froh bin, dass Elli und Annett mit dem Dummy Adventure an deutlich kreativeren Herausforderungen arbeiten.
Vielleicht fragst du dich nach dieser Folge beim nächsten Spaziergang nicht mehr nur:
„Was muss mein Hund heute üben?“
Sondern:
„Was könnten wir heute gemeinsam erleben?“
Kapitel / Timestamps
00:00 Warum der Futterbeutel so krass genial ist00:28 Was ist eigentlich ein Futterbeutel?01:16 Mit Shoki im Wald: Unsere Ersatzjagd beginnt02:55 Wie viel „Training“ plötzlich nebenbei passiert03:29 Futterbeutel verstecken – und erstmal weitergehen05:13 Erst Verantwortung übernehmen, dann loslassen06:21 Management: Was kann mein Hund wirklich leisten?07:31 Blickkontakt, Freigabe und Verantwortung übergeben08:19 Suchen, finden und freiwillig abgeben09:35 Selbstwirksamkeit – gerade auch für einen alten Hund10:51 Die Beute wird gefressen11:25 Wie komplex eine simple Futterbeutelrunde eigentlich ist13:55 Warum wir mit erwachsenen Hunden nicht ständig das ABC üben sollten17:25 Bei Shoki geht es nicht mehr um Erziehung, sondern Beziehung19:59 Warum Ersatzjagd so viel mehr ist als Beschäftigung22:52 Der Hund muss den Futterbeutel nicht apportieren24:18 Was passiert, wenn der Hund seine Beute freiwillig abgibt?27:59 Warum die Fütterung die Ersatzjagd abschließt29:31 Gehen wir wirklich gemeinsam mit unserem Hund spazieren?30:55 Outro
#11 Trockenfutter: Was auf der Verpackung wirklich steht – und was nicht
2026/08/25
Trockenfutter kaufen, Sack umdrehen, Rückseite lesen, fertig – so einfach ist es leider nicht. Jule spricht mit Futter-Dennis darüber, warum Zutatenlisten, Prozentangaben und Nährstofftabellen auf Verpackungen oft weniger verraten, als man denkt: von versteckten Kohlenhydraten über schwankende Zusatzstoffgehalte bis zu der Frage, warum ein teures Futter nicht automatisch das bessere ist. Es geht nicht darum, Trockenfutter schlechtzureden – Jule und Dennis füttern es selbst –, sondern darum, wie du als Halter:in eine informierte statt eine gefühlte Entscheidung triffst. Und warum echte Sicherheit am Ende weniger mit Marketing und mehr mit unabhängigen Messwerten zu tun hat.
Futterdennis-Kurs jetzt buchen
00:00 – Intro & Rückblick auf die letzte Folge01:04 – "Ich lese doch die Rückseite" – der Alltagsglaube ans Etikett02:09 – Wie wenig die Verpackung wirklich über Qualität verrät04:04 – Zutatenliste & Splitting: Wenn Kohlenhydrate sich hinter Fleisch verstecken09:08 – Zusatzstoffe, Chargenschwankungen & die Kupfer-Warnung16:07 – Bioverfügbarkeit: Warum nicht jede Kupferverbindung gleich wirkt20:14 – Monoprotein-Etiketten & Stiftung Warentest als Maßstab23:29 – Allergien: Ausschlussdiät statt Bluttest25:48 – Der naturalistische Fehlschluss: Warum "natürlich" nicht automatisch besser ist28:05 – Omega-3 ist nicht gleich Omega-330:09 – Der Preis-Mythos: Warum teuer nicht hochwertig heißt33:26 – Die Grenzen der Stiftung Warentest selbst36:45 – Wenn Hunde sich holen, was ihnen fehlt38:51 – Wie Jule & Dennis ihre eigenen Hunde füttern44:29 – Drei Kernfragen für den Futterkauf48:54 – Der neue Kurs & Abschluss
#10 Was passiert, bevor jemand laut wird?
2026/08/18
What the f**k?! Ich bin sauer. Und zwar richtig.
Eine Hundebegegnung im Wald, zwei Minuten erbetene Rücksichtnahme – und ein Mensch, der entscheidet, dass unsere Grenze für ihn nicht zählt.
In dieser Folge nehme ich die Situation auseinander: Was bedeutet es eigentlich, einem Hund Raum zu geben? Wann ist eine Hundebegegnung wirklich Training – und wann schlicht Überforderung? Warum kann Ausweichen eine verdammt kompetente Entscheidung sein? Und was passiert, wenn unser Handlungsspielraum immer kleiner wird?
Dabei wende ich mein Rot-Gelb-Grün-Prinzip nicht nur auf Hunde an, sondern auch auf mich selbst: Wann war ich noch handlungsfähig? Wann brauchte ich Kooperation? Wann entstand Ohnmacht – und warum wurde ich schließlich laut?
Es geht um Führung und Selbstführung, Grenzen und Grenzüberschreitungen, Rücksichtnahme auf andere Mensch-Hund-Teams und um die feinen Signale, die lange vor einer Eskalation da sind. Denn kein Hund wird einfach aus dem Nichts laut.
Die Frage dieser Folge: Was passiert, bevor jemand laut wird – dein Hund, der Hund gegenüber oder vielleicht auch du selbst?
00:00 – What the f**k?! Warum sind Hundehalter so?01:18 – Was passiert ist08:58 – „Auch eine Hundeschule muss das können“13:13 – Kompetenz entsteht nicht durch Aushalten15:42 – Rot-Gelb-Grün: Wann Lernen möglich ist17:57 – Warum Ausweichen kein Versagen ist21:05 – Führung und Selbstführung21:30 – Wie geht es eigentlich dem anderen Hund?26:43 – Rot-Gelb-Grün auf mich selbst angewendet30:54 – „Arschloch“ und meine eigene Verantwortung32:00 – Was bedeutet es, Raum zu haben?33:25 – Grenzen, Ohnmacht und die Mann-Frau-Ebene36:36 – Die feinen Signale unserer Hunde38:41 – Was passiert, bevor jemand laut wird?
Der Malinois läuft schon durch Köln – machen wir mit Welpen zu wenig?
2026/08/11
„Der Malinois von meinem Bekannten ist 13 Wochen alt, läuft durch Köln und es ist überhaupt kein Problem.“
Diese Frage kam diese Woche in meiner Welpengruppe – verbunden mit der Sorge: Jule, machen wir vielleicht zu wenig?
Und ich finde diese Sorge richtig wichtig.
Denn wenn wir sagen: „Geh mit deinem Welpen nicht einfach spazieren“, meinen wir nicht: Bleib zu Hause und mach bloß nichts mit deinem Hund.
Ganz im Gegenteil.
Wir überlegen ziemlich genau, was ein junger Hund wann und wie kennenlernen und lernen soll – und vor allem in welchem Kontext.
In dieser Folge spreche ich darüber,
– was heißt eigentlich„es läuft gut“?,– warum klassische Spaziergänge gerade am Anfang schnell zu ziemlich schlechten Trainingssituationen werden,– wie dein Hund Umwelt erleben kann, ohne jedem Reiz hinterherzulaufen,– warum Beobachten und Nichtstun wichtige Fähigkeiten sind,– wie wir Abschalttraining aufbauen,– wann Leinenführung sinnvoll trainiert werden kann,– warum Wiederholung auch das verstärkt, was wir eigentlich gar nicht haben wollen,– wie du deinen Hund gezielt auf DEIN späteres Leben vorbereitest,– und wie dir unser Grün-Gelb-Rot-Modell dabei hilft, Überforderung frühzeitig zu erkennen.
Außerdem erzähle ich von Sandra und ihrem Dackel Buddy. Sandras Ziel war von Anfang an klar: Sie möchte mit ihrem Hund entspannt mit dem Zug nach Paris fahren und dort ihre Tochter besuchen.
Also haben wir nicht darauf gewartet, dass Buddy irgendwann zufällig „alltagstauglich“ wird. Wir haben überlegt, was er dafür können und aushalten muss – und genau diese einzelnen Fähigkeiten Schritt für Schritt aufgebaut.
Darum geht es mir in dieser Folge: genau zu wissen, was du machst – und achtsam damit zu sein, was du noch nicht machst, damit du dir nichts verbaust.
00:00 Der Malinois läuft durch Köln – machen wir zu wenig?01:29 Was heißt eigentlich „Es läuft gut“?02:13 Warum wir nicht einfach spazieren gehen05:36 Abschalttraining: Umwelt erleben statt Reizen hinterherlaufen09:35 Erst beobachten, dann die Umwelt aktiv erkunden13:35 Wann und wo Leinenführung trainieren?15:23 Sandra & Buddy: Schritt für Schritt bis nach Paris20:23 Wiederholung ist Verstärkung22:55 Bereite deinen Hund auf DEIN Leben vor25:50 Grün, Gelb, Rot: Wann Lernen möglich ist
#8 Plötzlich wieder aggressiv: Was ist mit dem Hund los? Ein neuer Mann in Ellis Leben – und Togo verändert sich
2026/08/04
Warum zeigt ein Hund plötzlich wieder Verhalten, das längst überwunden schien?
Togo reagiert bei Hundebegegnungen wieder heftig, bisherige Lösungen funktionieren nicht mehr und Elli spürt: Irgendetwas hat sich verändert. Gemeinsam mit Annett und Jule schaut sie nicht nur auf das sichtbare Verhalten, sondern auf Togos Geschichte, frühere Verluste und eine neue Veränderung in Ellis Leben.
Eine persönliche Folge über zeitversetzte Reaktionen, Beziehungsaufbau, gemeinsame Erfahrungen und die Frage, was Hunde uns mit ihrem Verhalten eigentlich mitteilen.
www.dertutwas.de
00:00 – Zum ersten Mal zu dritt im PodcastElli, Annett und Jule erzählen eine Geschichte, deren Ausgang Jule selbst noch nicht kennt.
01:08 – Togo zeigt plötzlich wieder altes VerhaltenHundebegegnungen eskalieren und eine bisher verlässliche Lösung funktioniert nicht mehr.
05:35 – Elli braucht einen Blick von außenVerhaltensveränderung, alte Muster und die Frage: Was stimmt gerade nicht?
06:24 – Hundetausch auf dem HundeplatzAnnett arbeitet mit Togo, Elli mit Balou – und beide Hunde zeigen neue Seiten.
11:04 – Was ein anderer Mensch aus dem eigenen Hund herausholen kannTogo lässt sich auf Annett ein – solange Elli nicht sichtbar ist.
15:39 – Motivation statt ZwangWas Togo braucht, um über seinen Schatten zu springen.
19:07 – Elli arbeitet mit BalouAndere Regeln, anderes Tempo und eine sehr begehrte Hetzangel.
21:05 – Balou zeigt, dass etwas vergessen wurdeWarum es sich lohnt, das Verhalten des Hundes ernst zu nehmen.
24:30 – Vom Hundetraining ins eigentliche GesprächMögliche Ursachen werden gesammelt und nach und nach überprüft.
28:26 – Togo hat schon einmal eine Trennung erlebtEin früherer Partner verschwand vollständig aus seinem Leben.
30:46 – Was Ellis eigener Schmerz mit Togo zu tun haben könnteDer Mann war schon einmal da – und sein Weggehen hatte Elli tief getroffen.
32:36 – Weshalb Togo damals aus dem Bett auszogEine abrupte Veränderung, die aus seiner Perspektive mit diesem Mann verbunden sein könnte.
35:31 – Hunde verlieren ebenfalls BezugspersonenWarum nicht nur die Gefühle des Menschen, sondern auch die Beziehung des Hundes zählen.
38:04 – Togo und der Mann in der WohnungKontrolle, Nähe, Abgrenzung und die Frage, ob Togo ausgeschlossen werden sollte.
40:17 – Integrieren statt abschiebenWarum räumliche Trennung nicht automatisch die passende Lösung ist.
44:35 – Beziehung entsteht nicht nur durch RegelnGemeinsame Aktivitäten als Grundlage für Vertrauen und Verbindung.
48:32 – Spaß als BeziehungsmotorWarum Menschen mit neuen Hunden nicht zuerst mit Training und strengen Regeln beginnen sollten.
49:54 – Der Praxistest: Togo und der Mann arbeiten gemeinsamElli bleibt ansprechbar, ohne die Begegnung vollständig zu kontrollieren.
55:02 – Ein neuer Mensch wird Teil des AlltagsFüttern, Gassigehen und kleine Aufgaben schaffen gemeinsame Beziehungserfahrungen.
56:23 – Nähe ermöglichen und trotzdem Grenzen setzenWarum Elli bestimmte Konflikte zunächst noch selbst regelt.
57:20 – Eine Trennung betrifft auch die HundeBeziehungen zwischen Menschen verändern ganze soziale Systeme.
58:39 – Auch Hundetrainerinnen brauchen UnterstützungFragen, Spiegelung und der Blick eines Menschen, der Hund und Halterin kennt.
59:24 – Hunde reagieren manchmal zeitversetztWarum die Ursache einer Verhaltensveränderung nicht immer unmittelbar davor liegt.
01:00:35 – Raus aus dem eigenen GedankentunnelDer Wert von Austausch, verschiedenen Hypothesen und neuen Perspektiven.
01:04:34 – Was ein gutes Team ausmachtEin persönlicher Abschluss über Vertrauen, Freundschaft und gemeinsames Denken.
#7 Sichere Bindung zum Hund: Warum Gehorsam nicht reicht
2026/07/28
Es gibt keine gute Bindung.
Es gibt keine „gute Bindung“. Trotzdem wird der Begriff im Hundetraining gern benutzt, um Gehorsam, Aufmerksamkeit und Kontrollierbarkeit zu verkaufen.
In dieser Folge erklärt Jule, was Bindung tatsächlich bedeutet, welche Bindungsmuster unterschieden werden und warum ein sicher gebundener Hund nicht ständig an seinem Menschen kleben muss. Es geht um den Menschen als sicheren Hafen, um Grundbedürfnisse, Sättigung und verlässliche Versorgung – und um die Frage, was mit einer Beziehung passiert, wenn Futter, Aufmerksamkeit und andere Ressourcen dauerhaft gegen gewünschtes Verhalten getauscht werden.
Außerdem erzählt Jule, welchen Fehler sie früher bei ihrer Labradorhündin Momo gemacht hat, und zeigt anhand konkreter Alltagsroutinen, wie Menschen mehr Sicherheit, Orientierung und Verlässlichkeit schaffen können.
Kapitel:
00:00 Warum es keine „gute Bindung“ gibt02:20 Beziehung und Bindung unterscheiden03:25 Primäre und sekundäre Beziehungen04:36 Wenn Hundetraining zum Tauschgeschäft wird05:50 Die Grundlagen der Bindungstheorie08:03 Sichere und unsichere Bindungsmuster beim Hund10:11 Der Mensch als sicherer Hafen12:24 Schutz und soziale Unterstützung im Alltag13:25 Grundbedürfnisse und Verantwortung des Menschen14:30 Wünsche und Bedürfnisse unterscheiden15:30 Momos Geschichte: Futter gegen Gehorsam16:43 Fütterung als verlässliche Versorgung18:01 Fragen zur Beziehung mit deinem Hund19:05 Die Hundeperspektive einnehmen20:12 Verlässliche Routinen schaffen21:17 Eine klare Fütterungsroutine22:04 Zusammenfassung und Abschluss
Du möchtest die Beziehung zu deinem Hund nicht nur über Verhalten betrachten, sondern wirklich verstehen, was er braucht und welche Verantwortung bei dir liegt?
Auf www.dertutwas.de findest du mehr über unsere Arbeit, unsere Angebote und darüber, wie wir Menschen und Hunde auf dem Weg zu mehr Sicherheit, Orientierung und Verbindung begleiten.
Dein Hund ist nicht mäkelig. Er wird einfach nicht satt.
2026/07/14
„Mach weniger mit ihm“ – der Satz, der alles veränderte
2026/07/07
Annett war früher Kundin bei DER TUT WAS. Heute ist sie Trainerin in unserem Team. In dieser Folge erzählt sie, wie schwierig die Anfangszeit mit ihrem Labrador Balou war: Hundebegegnungen eskalierten, er wurde körperlich und sie stand irgendwann vor der Frage, ob er überhaupt bleiben kann.
Wir sprechen darüber, warum mehr Auslastung nicht immer die Lösung ist, was Balou mit seinem Verhalten sichtbar gemacht hat und wie aus Überforderung Schritt für Schritt Verstehen wurde.
Mehr über DER TUT WAS:www.dertutwas.de
Mantrailing:https://www.dertutwas.de/mantrailing
https://app.acuityscheduling.com/schedule/dfa1ab88/?appointmentTypeIds[]=60418199
Trailhunting:https://www.dertutwas.de/trailhunting
Kapitel/Timestamps
00:49 Annett: Von der Kundin zur Trainerin
01:52 Wer ist Balou?
02:08 Annett vor Balou
04:28 Die Vorstellung vom Leben mit Hund
10:38 Wann es schwierig wurde
12:19 Balou wird körperlich
16:01 Ratschläge, die nicht geholfen haben
19:17 Der Weg zu DER TUT WAS
20:14 Das irritierende Erstgespräch
23:11 Futterbeutel statt Leckerli-Tasche
26:31 Was Annett heute anders sieht
29:36 „Mach weniger mit ihm“
35:50 Was Balou sichtbar gemacht hat
40:40 Wofür Annett Balou heute dankbar ist
46:17 Vom eigenen Weg zur Trainerin
51:15 Mantrailing, Fährte und Trailhunting
53:47 Abenteuer als Alltagstraining
59:16 Was Annett Menschen heute raten würde
1:03:36 Warum Veränderung manchmal später sichtbar wird
1:07:26 Abschluss und Feedback zu Annett
Hunde verstehen - Kommunikation ist keine Einbahnstraße
2026/06/30
In dieser ersten Solo-Folge von DER TUT WAS – was Hunde sichtbar machen geht es um Kommunikation zwischen Mensch und Hund.
Nicht darum, wie du deinem Hund ein Kommando beibringst. Sondern darum, was zwischen euch passiert: Was sendest du? Was sendet dein Hund? Was empfängst du davon wirklich? Und wie antwortest du darauf?
Ich spreche darüber, warum Kommunikation niemals einseitig ist, welche feinen visuellen, olfaktorischen, taktilen und akustischen Signale Hunde nutzen und weshalb Verhalten nie isoliert betrachtet werden kann. Es braucht immer Kontext: die Situation, den Raum, die Beziehung und die Frage, wer gerade Verantwortung übernimmt.
Außerdem geht es um Führung: Führung bedeutet nicht Dominanz, Härte oder Lautstärke, sondern Orientierung, Verantwortung, Sicherheit und Beziehung. Und ich erzähle ein persönliches Beispiel mit Akela, das zeigt, wie leicht kleine Missverständnisse im Alltag entstehen können, wenn wir nicht auf Empfang bleiben.
Shownotes
In dieser Folge erfährst du:
warum Kommunikation immer aus Senden und Empfangen bestehtBeispiele, wie Hunde visuell, olfaktorisch, taktil und akustisch kommunizierenwarum Verhalten nicht ohne Kontext verstanden werden kannweshalb Hunde auch im Alltag weiter kommunizieren, selbst wenn wir mental „Trainingspause“ machenwarum kleine Missverständnisse später große Alltagsthemen werden könnenWenn du bisher vor allem gelernt hast, deinem Hund Kommandos zu geben, aber das Gefühl hast, ihn noch nicht wirklich zu verstehen, bist du bei DER TUT WAS richtig.
www.dertutwas.de
Kapitel / Zeitmarken
00:00 – Einstieg: Kommunikation ist mehr als Kommando01:13 – Kommunikation ist nicht einseitig02:34 – Hunde senden ständig02:55 – Visuelle, olfaktorische, taktile und akustische Kommunikation04:38 – Warum Verhalten immer Kontext braucht07:54 – Folgen ist freiwillig: Was Führung wirklich bedeutet09:54 – Der DER TUT WAS Blick: Was macht der Hund sichtbar?10:41 – Training und Alltag sind für Hunde nicht getrennt12:30 – Persönliches Beispiel: Akela auf meinen Füßen14:03 – Wie kleine Missverständnisse im Alltag entstehen16:00 – Verstehen als Schlüssel zur Veränderung16:16 – Was tun, wenn du Verhalten neu erkennst?18:15 – Beispiel T-Stellung: Ein Verhalten, mehrere Bedeutungen22:27 – Abschluss, Fragen und Feedback
„Ich habe meinen Hund geschlagen.“ Ellis Weg vom Bestrafen zum Verstehen
2026/06/23
„Ich habe meinen Hund geschlagen.“
Diesen Satz sagt Elli in dieser Folge mit Tränen in den Augen.
Wir sprechen darüber, wie es dazu gekommen ist, warum sie damals überzeugt war, das Richtige zu tun und was sie heute völlig anders sieht.
Elli erzählt von ihrem Weg als Hundehalterin, von den Empfehlungen, denen sie gefolgt ist, von Zweifeln, Fehlern und den Erkenntnissen, die ihren Blick auf Hunde und Menschen verändert haben.
Eine ehrliche Folge über Gewalt im Hundetraining, Verantwortung, Veränderung und die Frage, was passiert, wenn wir bereit sind, unsere Überzeugungen zu hinterfragen.
Außerdem erfährst du:
Wie Elli früher über Hundeerziehung gedacht hatWarum sie bestimmte Methoden angewendet hatWas ihr Hund ihr über Kommunikation beigebracht hatWie sich ihr Blick auf Hunde und Menschen verändert hatWarum Veränderung manchmal unbequem istUnd was mich in dieser Folge getriggert hatViel Freude beim Zuhören.
Jule 🩷
Warum tut mein Hund, was er tut? – Jule über Hunde, Haltung und Kommunikation
2026/06/16
In dieser Folge wird es persönlich: Elli interviewt mich zu meinem Weg als Hundetrainerin, Kommunikationscoach und Gründerin von DER TUT WAS.
Eine besondere Notiz zu dieser Folge: Sie wurde im Sommer 2025 aufgenommen. Akela 🖤 lag währenddessen neben mir, hat geschlafen und geschnarcht. Ich konnte und wollte das nicht komplett herausschneiden. Dadurch ist er in dieser Folge ein kleines Stück verewigt – und bleibt hörbar in Erinnerung.
Elli und ich sprechen darüber, warum Momo für meine persönliche und berufliche Entwicklung so prägend war, was Hunde mir über Kommunikation beigebracht haben und warum ich Verhalten nie einfach nur als Verhalten sehe. Für mich steht dahinter immer die Frage:
**Warum tut der Hund, was er tut?**
Es geht um meinen Weg vom Lehramtsstudium zur Hundeschule, um Corona, Selbstständigkeit, Wachstum, Zweifel, Mut und die Menschen, die man um Rat fragen sollte – oder eben lieber nicht.
Außerdem sprechen wir über eine der wichtigsten Grundlagen meiner Arbeit: Hunde kommunizieren ständig. Oft sehr leise. Oft sehr fein. Und wenn wir Menschen diese leisen Signale übersehen, werden Hunde deutlicher. Nicht, weil sie „stur“, „ungehorsam“ oder „dominant“ sind, sondern weil sie gesehen und verstanden werden wollen.
Du erfährst in dieser Folge auch, warum ich Kommunikationscoaching in meine Arbeit aufgenommen habe, was lockere Leinen mit Beziehung zu tun haben, warum ich mit Hunden über Ersatzjagd und Futterbeutel arbeite und weshalb ich als vegan lebende Person einen Jagdschein gemacht habe.
# Kapitel & Zeitmarken
00:00 – Einstieg: Elli interviewt Jule
01:35 – Momo, der Hase und die Entscheidung gegen die Jagd
03:37 – Warum Missverstandenwerden Jules Arbeit geprägt hat
05:22 – Vom Unterrichten zur Hundeschule
07:43 – Selbstständigkeit, Hamburg, Goslar und Corona
10:10 – Was Jule ihrem früheren Ich sagen würde
12:37 – Zuhören, Sprache und die Grenzen von Worten
15:35 – Warum Kund*innen nichts tun müssen, was sie nicht verstehen
16:08 – Warum Jule Kommunikationscoach wurde
17:04 – Nicht nur hinhören, sondern hinsehen
18:13 – Warum tut er, was er tut?
19:01 – Verbindung beginnt, wenn der Mensch wirklich hinschaut
20:07 – Togo, Jagd und die Frage: Was kommuniziert der Hund?
22:49 – Beziehung statt „Der Hund muss“
24:22 – Gesellschaftliche Erwartungen an Hunde
26:10 – Artgerechte Kommunikation in beide Richtungen
27:59 – Wenn Jule an Grenzen kommt
29:07 – Warum es nie der Hund ist
30:18 – Weg von Zwang, hin zum Zuhören
31:26 – Wachstum, Weiterentwicklung und Jules Zukunft
34:51 – Warum Jule als Veganerin einen Jagdschein gemacht hat
37:02 – Worauf Jule stolz ist
38:20 – Erfüllung, Spuren hinterlassen und Menschen bewegen
38:58 – Was Akela, Ashoka und der Dackel Jule beigebracht haben
41:55 – Momo, Lini und das Erbe der Hunde
44:18 – Veränderung, Begleitung und Jules Rolle
45:21 – Klarheit oder Empathie?
46:01 – Mut oder Geduld?
46:39 – Abschluss mit Elli
# Mehr über DER TUT WAS
Wenn du dich in dieser Folge wiedergefunden hast und deinen Hund nicht länger nur „trainieren“, sondern wirklich verstehen möchtest, dann schau dich gern bei DER TUT WAS um.
Auf meiner Webseite findest du alle aktuellen Angebote, Einzelcoachings, Gruppen und Kurse in Goslar:
www.dertutwas.de
Und wenn du beim Hören an eine Person gedacht hast, die ihren Hund liebt, aber ihn manchmal einfach nicht versteht: Schick ihr diese Folge weiter. Vielleicht ist genau das der erste Schritt, den sie gerade braucht.
Podcast-Bewertungen
Lesen Sie DER TUT WAS Podcast - was Hunde sichtbar machen Podcast-Bewertungen
Podcast-Sponsoring-Werbung
Starten Sie Werbung auf DER TUT WAS Podcast - was Hunde sichtbar machen relevanten Zielgruppen-Podcasts
Diese Podcasts koennten auch fuer Werbung interessant sein

4.823631
Rasenfunk – Bundesliga | Männer
Rasenfunk

4.957198
Deutsches Geplapper - Echtes Deutsch lernen
Flemming Goldbecher

4.93899
Wort der Woche | Audios | DW Deutsch lernen
DW

4.695270
Lanz + Precht
ZDF, Markus Lanz & Richard David Precht

4.8107181
Auf Deutsch gesagt!
Robin Meinert

4.556340
MORD AUF EX
Leonie Bartsch & Linn Schütze

4.93437
Ö1 Journale
ORF Ö1

4.861329
Einfach mal Luppen
Toni Kroos, Felix Kroos & Studio Bummens

519634
PietCast
Podcast mit Piet, Brammen, Chris, Jay und Sep

4.917455
Zum Scheitern Verurteilt
Laura Larsson & Simon Dömer