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Dieser Podcast hat
30 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
ots.AudioExplizit
Nein
Erstellt am
2007/06/19
Neueste Episode
2026/01/26
Durchschnittsdauer
-
Veröffentlichungsintervall
166 Tage
Beschreibung
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Die Turngemeinde Herford von 1860 gewinnt den "Großen Stern des Sports" in Gold 2025 - Bundesweiter Wettbewerb zeichnet das besondere gesellschaftliche Engagement von Sportvereinen aus
2026/01/26
Die Turngemeinde Herford von 1860 gewinnt den "Großen Stern des Sports" in Gold 2025 - Bundesweiter Wettbewerb zeichnet das besondere gesellschaftliche Engagement von Sportvereinen aus: Berlin (ots) - In Ostwestfalen wird ab heute (26. Januar) gefeiert. Grund ist die Turngemeinde Herford von 1860. Die hat nämlich für ihre Initiative "Vereinsheld 2025 - Unsere Zukunft ist Ehrenamt" den "Großen Stern des Sports" in Gold 2025 erhalten, eine Initiative des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) und der Volksbanken Raiffeisenbanken. Überreicht wurde die bedeutendste Auszeichnung für außergewöhnliches Engagement von Sportvereinen in Deutschland von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, gemeinsam mit dem Präsidenten des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Thomas Weikert, und der Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), Marija Kolak. Auf die Goldplatzierungen zwei und drei haben es der VFB Eilenburg aus Sachsen und der MTV Stuttgart 1843 aus Baden- Württemberg geschafft. Und wir konnten uns, unter anderem mit Vertretern der drei Preisträger unterhalten. [In diesem O-Ton-Paket finden Sie Statements von Vertretern des erstplatzierten Vereins (Großer Stern des Sports in Gold) Turngemeinde Herford von 1860 aus Nordrhein-Westfalen sowie der Goldplatzierungen zwei, dem VFB Eilenburg aus Sachsen, und drei, dem MTV Stuttgart 1843 aus Baden-Württemberg - außerdem von BVR-Präsidentin Marija Kolak.] Moderator*in: "Vereinsheld 2025 - Unsere Zukunft ist Ehrenamt" - mit dieser Kampagne überzeugte die Turngemeinde Herford von 1860 die Jury und konnte sich über den "Großen Stern des Sports" in Gold freuen - ist damit auch Bundessieger des Wettbewerbs 2025. Wir konnte mit Vereinsvorstand Frederick Humcke nach der Preisverleihung sprechen. O-Ton 1 (Frederick Humcke, Turngemeinde Herford von 1860, 11 Sek.): "Wir sind ein großer, breitesportlicher Verein mit Freizeitsportfokus. Wir haben 23 Fachbereiche, insgesamt fast 60 verschiedene Sportarten unter einem Dach. Und wir bewegen tatsächlich in der Breite die Bürgerinnen und Bürger in Herford." Moderator*in: Die Kampagne möchte gezielt junge engagierte Menschen stärken. 10.000 Euro Preisgeld und jede Menge Aufmerksamkeit nimmt der Verein mit nach Ostwestfalen, wo die Arbeit weitergehen wird. O-Ton 2 (Frederick Humcke, Turngemeinde Herford von 1860, 13 Sek.): "Das Geld geht eins zu eins in unsere Projektführung vom Next-Gen-Stipendium. Das heißt, unsere Jugendlichen, die ein Stipendium erhalten, profitieren eins zu eins von dem Geld. Das können wir sehr gut gebrauchen, um tatsächlich unser Stipendiums-Programm gut voranzubringen, ja." Moderator*in: Platz zwei im Bundesfinale ging an den VFB Eilenburg aus Sachsen. Mit der Initiative "FairPFIFFEN - Mut braucht Rückhalt" stärkt der Verein junge Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter und setzt ein klares Zeichen für Respekt im Sport, so Christian Knöchel vom VFB Eilenburg. O-Ton 3 (Christian Knöchel, VFB Eilenburg, 34 Sek.): "Also am Ende sind wir für verantwortlich, ob es in den Hallen fair oder unfair zugeht, zumindest erst mal auf dem Platz. Und wenn wir das ordentlich ausstrahlen, wünschen wir uns eben auch mit dem Projekt, dass wir ein bisschen mehr Fairness auf die Bänke und auf die Zuschauerränge bekommen. Erstmal Vorbild sein, auf der Platte ruhig und bedacht, auch mit den Trainern und mit den Spielern sprechen und den jungen Schiedsrichterinnen eben Vorbild sein. Wie kommuniziere ich? Wie reagiere ich auf diverse Situationen? Und für die Eltern gibt es eine verbale, aber auch eine ausgedruckte gelbe Karte bei uns runterzuladen. Und wenn ich die überreicht bekomme, dann überlege ich mir schon, ob ich vielleicht ein bisschen laut war." Moderator*in: Platz Nummer drei geht, wie auch schon im Vorjahr, nach Baden- Württemberg an den MTV Stuttgart 1843. Der Verein gründete eine Parasport- Akademie, ein bundesweit einzigartiges Fördermodell für junge Menschen mit Behinderung. Mandy Pierer vom MTV Stuttgart hat uns das Projekt erklärt. O-Ton 4 (Mandy Pierer, MTV Stuttgart 1843, 28 Sek.): "Menschen mit Behinderung machen schon seit über 20 Jahren beim MTV Stuttgart Sport und wir haben viel Breitensport getrieben. Wir haben aber auch schon einzelne Spitzensportler und das Ganze wollen wir eben jetzt zusammenfassen in der Parasportakademie und eben Kindern, Jugendlichen, aber auch Erwachsenen mit Behinderung die Möglichkeit geben, sich auch im Leistungssport zu entwickeln. Aktuell beschäftigt sich die Parasportakademie mit den Sportarten Rollstuhlbasketball, Blindenfußball, Paraleichtathletik und Pararadsport." Moderator*in: Die Initiatoren der bedeutendsten Auszeichnung für gesellschaftliches Engagement in Sportvereinen sind der Deutsche Olympische Sportbund und die Volksbanken Raiffeisenbanken. Marija Kolak, Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) hat die Auszeichnungen gemeinsam mit dem Bundespräsidenten in Berlin überreicht, war begeistert von der Veranstaltung und ruft andere Vereine auf, mitzumachen. O-Ton 5 (Marija Kolak, 27 Sek.): "Super toll. Die Sterne haben gefunkelt mit tollen Menschen, die hier zusammengekommen sind aus nah und fern, den Ehrenamtlichen, unseren Vereinen aus diesem Land die Bühne zu geben, sie zu würdigen für all das, was sie Tag ein Tag aus tun für unser Land. Wir wollen insbesondere alle motivieren, mitzumachen, weil es auch eine tolle Plattform ist, sich auszutauschen. Und natürlich gibt es dann immer wieder auch besondere Prämien, aber alle sind Gewinner." Der Turnverein Herford von 1860 aus Ostwestfalen kann sich über die bedeutendste Auszeichnung für gesellschaftliches Engagement von Sportvereinen in Deutschland freuen, den "Großen Stern des Sports" in Gold. Platz zwei geht an den VFB Eilenburg aus Sachsen, Platz drei an den MTV Stuttgart 1843. Die 14 weiteren Finalisten rangieren auf dem geteilten vierten Platz und freuen sich über ein Preisgeld in Höhe von jeweils 1.000 Euro. Mehr Infos zum Thema gibt's auf sterne-des-sports.de. Pressekontakt BVR: Cornelia Schulz Pressesprecherin Telefon: 030/2021-1330 E-Mail: [email protected] Hörfunk-Redaktionen können O-Ton-Material über die Agentur point of listening und den Kontakt Mario Hattwig ([email protected] / 0341 492821-18) kostenfrei bestellen oder im Nachgang via news aktuell auf presseportal.de (BVR) abrufen.
"Meer entdecken"- Jetzt mitmachen beim jugend creativ-Wettbewerb der Volksbanken und Raiffeisenbanken
2025/11/17
"Meer entdecken"- Jetzt mitmachen beim jugend creativ-Wettbewerb der Volksbanken und Raiffeisenbanken: Berlin (ots) - Glitzerndes Blau, rauschende Wellen und geheimnisvolle Unterwasserwelten: Meere und Ozeane bieten unzähligen Tieren und Pflanzen ein Zuhause und ziehen die Menschen magisch an. Darum geht's auch beim aktuellen jugend creativ-Wettbewerb "Meer entdecken" der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Mitmachen können Kinder und Jugendliche bis zu einem Alter von 20 Jahren mit selbstgemachten Bildern und Kurzfilmen und so zeigen, wie wichtig ihnen dieses Thema ist. Schirmherr ist der bekannte Expeditionsleiter und Polarforscher Arved Fuchs - und er hat meiner Kollegin Helke Michael verraten, warum er das Ganze unterstützt. Sprecherin: Arved Fuchs war als Kind oft bei seinen Großeltern auf der Insel Sylt, hat in der Nordsee schwimmen gelernt und dort öfter mal den Blick übers Meer schweifen lassen. O-Ton 1 (Arved Fuchs, 21 Sek.): "Es ist so, dass man das Gefühl hat, dort hinten stoßen der Himmel und das Meer irgendwie zusammen. Das ist natürlich nicht so, aber die Sehnsucht war damals geweckt bei mir, dahin zu kommen, hinter den Horizont zu blicken und zu sehen, was gibt es dort für fremde Länder, was gibt es dort für Inseln, was gibt es für fremde Kulturen dort. Also es ist die Neugierde, die mich immer vorangetrieben hat." Sprecherin: Nach der Schule ist er beruflich zur See gefahren und den Meeren und Ozeanen bis heute als Expeditionsleiter und Polarforscher treu geblieben. O-Ton 2 (Arved Fuchs, 28 Sek.): "Also ich habe ja ein Segelschiff, die Dagmar Aaen, mit der wir die Expeditionen unternehmen und wo ich versuche, Menschen auch irgendwie mit auf so eine Reise zu nehmen, um ihnen die Schönheit, aber auch die Zerbrechlichkeit dieser Natur vor Augen zu führen. Das ist etwas, was, glaube ich, wichtig ist, dass Menschen die Natur und insbesondere die Meere und Ozeane wertschätzen: Alles Leben stammt aus den Ozeanen. Ohne die Ozeane würde es auf der Erde quasi kein Leben geben." Sprecherin: Deshalb setzt er sich auch höchstpersönlich für einen besseren Schutz dieser faszinierenden Lebensräume ein - und ruft als Schirmherr Kinder und Jugendliche dazu auf, das Meer für sich zu entdecken und beim "jugend creativ"-Wettbewerb mitzumachen. O-Ton 3 (Arved Fuchs, 22 Sek.): "Die Meere beginnen überall, weil alle Flüsse, alle Tümpel und Wasserseen landen letztendlich in den Meeren. Und insofern braucht man gar nicht am Strand der Ostsee oder der Nordsee zu stehen, um jetzt irgendwie sich mit der Thematik dort vor Ort auseinanderzusetzen. Also ich glaube, Meere sind eben viel präsenter, als wir uns das als Binnenländer mitunter auch vorstellen." Abmoderationsvorschlag: Alle Infos zum 56. Internationalen Jugendwettbewerb "Meer entdecken", also zu den Aufgabenstellungen, Teilnahmebedingungen und den Preisen, die man gewinnen kann, gibt's auf jugendcreativ.de (in einem Wort und mit c geschrieben!). Pressekontakt BVR: Cornelia Schulz Pressesprecherin Telefon: 030/2021-1330 E-Mail: [email protected]
55. Internationaler Jugendwettbewerb jugend creativ - Noch bis 13. Februar zum Thema "Echt digital"
2025/01/30
55. Internationaler Jugendwettbewerb jugend creativ - Noch bis 13. Februar zum Thema "Echt digital": Berlin (ots) - Stichtag 13. Februar. So lange läuft der 55. Internationale Jugendwettbewerb jugend creativ der Volksbanken und Raiffeisenbanken noch - dieses Mal zum Thema "Echt digital". Kinder und Jugendliche können bis dahin kreative Bilder oder Kurzfilme einreichen, in denen sie sich mit Fragen beschäftigen wie: "Welche Chancen und Risiken liegen in der Digitalisierung?" oder auch "Wie real ist die digitale Welt?". Unterstützung gibt's diesmal unter anderem von der 12-jährigen Laura Aurelia Hoffmann. Mein Kollege Mario Hattwig hat sie getroffen. Sprecher: Laura Aurelia Hoffmann ist ein ganz besonderes Mädchen. Mit grade mal zwölf Jahren bringt sie anderen Kindern im CoderDojo Nürnberg das Programmieren bei. O-Ton 1 (Laura Aurelia Hoffmann, 12 Sek.): "Hauptsächlich Scratch, weil es eine Variante gibt, wo man nicht lesen muss und eine, wo man lesen muss. Und deswegen kann die eigentlich jeder lernen." Sprecher: Sie selbst hat vor etwa sechs Jahren die digitale Welt kennengelernt. Nun ist sie Unterstützerin des 55. Internationalen Jugendwettbewerbs jugend creativ, bei dem sich Kinder und Jugendliche kreativ mit dem Motto "Echt digital" auseinandersetzen können. Und beim Thema Kreativität strahlen Laura Aurelias Augen. O-Ton 2 (Laura Aurelia Hoffmann, 23 Sek.): "Ich zeichne sehr gerne und auch sehr viel. Und ich singe halt auch sehr gerne und komponiere auch manchmal. Und ich schreibe auch selber Geschichten. Was ich Kreatives mache in sozialen Medien, ist eigentlich Filme drehen, also wo man viele Fotos macht und dann daraus ein Film entsteht." Sprecher: Beim Wettbewerb mitmachen können Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 13 und Jugendliche bis einschließlich 20 Jahre, die nicht mehr zur Schule gehen. Einreichen können Sie Bilder oder Kurzfilme. Laura Aurelia hätte für beide Varianten schon eine Idee. O-Ton 3 (Laura Aurelia Hoffmann, 37 Sek.): "Also wenn ich ein Bild malen würde, dann hatte ich mir überlegt, so einen Roboter zu zeichnen, so wie der immer früher in Büchern dargestellt wurde. Und dann den Bauch mit Nullen und Einsen füllen. Und wenn ich einen Kurzfilm machen würde, würde ich auch Situationen nehmen, wo man im Alltag die sozialen Medien oder digitale Sachen benutzt. Zum Beispiel Handy, Laptop und was man die denn auch alles benutzt. Zum Musikhören, zum Filmeschauen und zum Telefonieren." Abmoderationsvorschlag: Kinder und Jugendliche können noch bis zum 13. Februar Bilder und Kurzfilme beim 55. Internationalen Jugendwettbewerb jugend creativ der Volksbanken und Raiffeisenbanken einreichen - zum Thema "Echt digital". Passend zum Thema und neu: Man kann dieses Mal auch mit digital erstellten Bildern mitmachen. Die Wettbewerbsmaterialien mit allen Infos und einem spannenden Quiz gibt es in den teilnehmenden Volksbanken und Raiffeisenbanken. Zu gewinnen gibt's übrigens viele Sach- und Geldpreise. Der Hauptpreis auf Bundesebene ist die Teilnahme an der Bundespreisträgerakademie im August 2025. Alle Infos gibt's natürlich auch online unter jugendcreativ.de. Pressekontakt BVR: Cornelia Schulz Pressesprecherin Telefon: 030/2021-1330 E-Mail: [email protected]
Verleihung des "Großen Stern des Sports" in Gold - Der TSB Flensburg gewinnt den "Großen Stern des Sports" in Gold 2024
2025/01/20
Verleihung des "Großen Stern des Sports" in Gold - Der TSB Flensburg gewinnt den "Großen Stern des Sports" in Gold 2024: Berlin (ots) - And the winner is... Die Preisträger der bedeutendsten Auszeichnung für gesellschaftliches Engagement in Sportvereinen stehen fest. 17 Sportvereine standen bei den "Sternen des Sports" in Gold in Berlin im Bundesfinale. Allesamt Sportvereine, die sich gesellschaftlich engagieren, zum Beispiel in den Bereichen Bildung, Integration, Klimaschutz, Digitalisierung oder auch Vereinsmanagement und Jugend- und Ehrenamtsförderung. Zum 21. Mal wurden die "Sterne des Sports" von den Volksbanken Raiffeisenbanken und dem Deutschen Olympischen Sportbund vergeben. Und über Platz eins, also den mit 10.000 Euro dotierten "Großen Stern des Sports" in Gold, konnte sich der TSB Flensburg aus Schleswig-Holstein freuen. [In diesem O-Ton-Paket finden Sie Statements von Vertretern des erstplatzierten Vereins (Großer Stern des Sports in Gold) TSB Flensburg v. 1865 e.V. aus Schleswig-Holstein sowie der Goldplatzierungen zwei, Werrepiraten e.V. aus Hiddenhausen in Nordrhein-Westfalen, und drei, dem Turnverein Gegenbach e.V. aus Baden-Württemberg - außerdem von BVR-Präsidentin Marija Kolak und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.] Moderator*in: Der Gewinner des "Großen Stern des Sports" in Gold und damit Bundessieger des Wettbewerbs 2024 ist der TSB Flensburg aus Schleswig-Holstein mit dem Projekt "Ein sicherer Ort für alle!". Hier geht es um Maßnahmen gegen den unbedachten Gebrauch von Mobiltelefonen im Sportverein. Dazu hat der Verein eine Plakatkampagne in Leben gerufen, um aufzuklären und zu diskutieren. Wir haben uns nach der Preisverleihung mit Ben Ullmann von der TSB Flensburg kurz unterhalten können: O-Ton 1 (Ben Ullmann, TSB Flensburg v. 1865 e.V., 31 Sek.): "Ja, also es ist halt sehr schnell passiert, dass man ein Foto machen kann. Also es fällt auch gar nicht mehr auf. Wir haben Sportstätten bei uns aus Flensburg rausgesucht, haben da Fotos gemacht, also dass wir verschiedene Sportarten auch abbilden, also einmal im Schwimmbad, einmal in der Halle, einmal in der Umkleide, einmal auf der Toilette, dass die Sportler auch wiedererkennen, ah ja stimmt, das ist gerade die Halle, wir verbinden also was damit sozusagen und haben uns dann halt kleine Sprüche überlegt, die halt zum Nachdenken anregen. Also "ist hier Fairplay zu Ende" oder "schützt die Privatsphäre", einfache Sprüche, die auch viele Leute verstehen und viele zum Nachdenken anregen können." Moderator*in: Wir haben außerdem gefragt, was der Verein mit dem Preisgeld vorhat und ob es weitere Projekte geben wird. O-Ton 2 (Ben Ullmann, TSB Flensburg v. 1865 e.V., 23 Sek.): "Wir haben ganz, ganz viele Ideen. Im Jugendausschuss haben wir, wenn wir eine Sitzung haben, 50 neue Ideen nach so einer Sitzung. Die sind nicht alle umsetzbar. Wir werden uns jetzt mal in Ruhe die Tage mal zusammensetzen, mal überlegen, mal gucken, was sinnvoll ist - voraussichtlich auch wieder im Bereich Kinder- und Jugendschutz. Vielleicht mal eine kleine Veranstaltung für uns als Jugendausschuss oder so, aber da möchte ich mich noch nicht so aus dem Fenster lehnen. Wir überlegen erst mal und dann." Moderator*in: Platz zwei im Bundesfinale konnten sich die Werrepiraten aus Hiddenhausen in NRW sichern mit dem "Peer Projekt - Wildwasser nachhaltig nutzen". Der Kajakverein fördert seit drei Jahren die Ausbildung von vier Nachwuchstrainern, die früher Systemsprenger galten. Wir haben Isabelle Alfano von den Werrepiraten gefragt, wie es sich anfühlt, jetzt so eine Anerkennung zu bekommen. O-Ton 3 (Isabellle Alfano, Werrepiraten e.V., 34 Sek.): "Es ist einfach überwältigend. Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Es ist so schön, es gibt hier unglaubliche Projekte, die hier vorgestellt wurden. Wir sind einfach so weit gekommen und ich bin einfach super, super glücklich, dass es eine Wertschätzung auch auf diese Art in der Gesellschaft für die Jungs und für unseren Verein und für dieses Projekt gibt. Das Besondere an unserem Projekt ist, dass benachteiligte Kinder und Jugendliche irgendwann ihre Trainer-C-Lizenz gemacht haben und jetzt wieder benachteiligten Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen diesen Sport näher bringen und neue Perspektiven und Veränderungen schaffen." Moderator*in: Platz Nummer drei geht an den Turnverein 1899 Gengenbach aus Baden-Württemberg mit dem Projekt "natürlich FIT im Weinberg", und dem Motto "Raus aus der Sporthalle - rein in die Natur". Wir haben Rainer Klipfel vom Turnverein gefragt, was dem Verein die Auszeichnung bedeutet. O-Ton 4 (Rainer Klipfel, Turnverein Gegenbach e.V. aus Baden-Württemberg, 15 Sek.): "Also mit sowas kann man nicht rechnen. Das ist einfach nur eine tolle Wertschätzung unserer ehrenamtlichen Arbeit. Mit dem Preisgeld, was wir da machen, da finden wir sicher eine gute Lösung. Der Herr Steinmeier hat vorgeschlagen, wir können damit einen Weinberg kaufen. Mal schauen, was wir damit einstellen. Danke." Moderator*in: Die Initiatoren der bedeutendsten Auszeichnung für gesellschaftliches Engagement in Sportvereinen sind der Deutsche Olympische Sportbund und die Volksbanken Raiffeisenbanken. Sie haben die "Sterne des Sports" in Gold gemeinsam mit dem Bundespräsidenten in Berlin überreicht. Marija Kolak, Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), haben wir bei der Preisverleihung gefragt, was für Sie das Highlight der Veranstaltung war. O-Ton 5 (Marija Kolak, 32 Sek.): "Also es war natürlich eine Ehre, sowohl mit dem Bundespräsidenten, als auch mit dem Olympischen Sportbund zusammen die Sterne des Sports jetzt zum 21. Mal wieder vergeben zu dürfen. Und was ganz besonders ist, die Menschen zu sehen, die jedes Jahr diese tollen Initiativen entwickeln in allen verschiedenen Bereichen, mit diesem Herzblut nach Berlin reisen, mitfiebern und dann eben zum Höhepunkt den Siegern vom ganzen Herzen gratulieren. Das ist einfach nur beeindruckend." Moderator*in: Wir haben außerdem Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei der Preisverleihung vors Mikro bekommen, der vor allem die vielen ehrenamtlichen Mitglieder der Vereine lobte,... O-Ton 6 (Frank-Walter Steinmeier, 13 Sek.): "...die sich darum kümmern, dass der Verein mehr als Sport anbietet, Gemeinschaftserlebnisse. Und das ist so unendlich wichtig, gleichzeitig eine Möglichkeit, all denen Dank zu sagen, die ehrenamtlich die Verantwortung in den Vereinen tragen." Abmoderationsvorschlag: Der TSB Flensburg aus Schleswig-Holstein kann sich über die bedeutendste Auszeichnung für gesellschaftliches Engagement von Sportvereinen in Deutschland freuen, den "Großen Stern des Sports" in Gold. Der Bundessieg ist mit 10.000 Euro dotiert. Die "Sterne des Sports" in Gold wurden zum 21. Mal von den Volksbanken Raiffeisenbanken und dem Deutschen Olympischen Sportbund vergeben. Mehr Infos zum Thema gibt's auf sterne-des-sports.de. Pressekontakt: BVR: Cornelia Schulz Pressesprecherin Telefon: 030/2021-1330 E-Mail: [email protected]
Magazin: Sterne des Sports / O-Tonpaket
2024/01/29
Magazin: Sterne des Sports / O-Tonpaket: Berlin (ots) - Der LAC Eichsfeld aus Thüringen ist für seine Initiative "Guidenetzwerk Deutschland" mit dem "Großen Stern des Sports" in Gold 2023 ausgezeichnet worden. Bundeskanzler Olaf Scholz überreichte die bedeutendste Auszeichnung für gesellschaftliches Engagement von Sportvereinen in Deutschland gemeinsam mit dem Präsidenten des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Thomas Weikert, und der Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), Marija Kolak, in Berlin. Mehr dazu jetzt: Beitrag: O-Ton: Also ich finde, dass die Vereine ... sehr stolz sein. - Länge 10 sec. ....so Bundeskanzler Olaf Stolz. Und ganz stolz waren auch die Gewinner. Der LAC Eichsfeld aus Thüringen hat sich dem Sport für Blinde und Sehbehinderte verschrieben. Spezielle Guides helfen Menschen mit Handicap beim Joggen. Und das wird mit dem Preisgeld von 10.000 Euro noch erweitert, sagt Juliana Löffler: O-Ton: Wir wollen wirklich ... weitere Sportarten im Guidenetzwerk beheimatet werden. - Länge 12 sec. Platz 2 für den Turnklubb, der Verein aus Niedersachsen wurde für seine Initiative "Schwimmoffensive Hannover - eine Region lernt schwimmen" mit einem Preisgeld von 7.500 Euro bedacht. Hajo Rosenbrock: O-Ton: Jeder Cent, ... für null Euro sieht das dann anders aus. - Länge 15 sec. Rang drei und 5.000 Euro gingen an die BSG Feuerwehr Hamburg. Die TFA-Sparte der Betriebssportgemeinschaft, die "Toughest Firefighter Alive", hatte sich mit dem Engagement "Einsatz für die Retter der Feuerwehr verschrieben. Die Feuerwehrleute halten sich so besonders fit. Finn Ole Block: O-Ton: Man kann sich das vorstellen: In Winterklamotten in der Sauna ... das erfordert schon viel körperliche und geistige Fitness. ... - Länge 12 sec. Neben dem Deutschen Olympischen Sportbund unterstützen auch die Volksbanken und Raiffeisenbanken den Wettbewerb. Die Präsidentin des Bundesverbandes, Marija Kolak: O-Ton: Unsere Organisation ist geprägt ... Wir kümmern uns! - Länge 22 sec. Mehr dazu unter sterne-des-sports.de. Die heutige Pressemitteilung zu den "Sternen des Sports" ist hier abrufbar Pressekontakt: Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) Melanie Schmergal, Abteilungsleiterin Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit / Pressesprecherin Telefon: (030) 20 21-13 00, [email protected], www.bvr.de
"Der Erde eine Zukunft geben" ? Interview zum 54. Internationalen Jugendwettbewerb "jugend creativ? mit Darya Sotoodeh, Sprecherin von Fridays for Future Deutschland
2023/12/14
"Der Erde eine Zukunft geben" ? Interview zum 54. Internationalen Jugendwettbewerb "jugend creativ? mit Darya Sotoodeh, Sprecherin von Fridays for Future Deutschland: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Achtung, jetzt ist Kreativität gefragt, und zwar die von Kindern und Jugendlichen. Beim 54. Internationalen Jugendwettbewerb "jugend creativ" geht's dieses Mal um das Thema "Der Erde eine Zukunft geben". Der Wettbewerb läuft noch bis zum 15. Februar und bis dahin können Bilder und Kurzfilme eingereicht werden. Über Nachhaltigkeit und Klimaschutz und wie man zu diesen Themen kreativ werden kann, berichtet jetzt mein Kollege Mario Hattwig. Er hat sich mit Darya Sotoodeh unterhalten, eine der Unterstützerinnen von "jugend creativ" und Sprecherin von Fridays for Future Deutschland. Sprecher: Darya Sotoodeh unterstützt den Wettbewerb "jugend creativ", weil sie auf das Thema Nachhaltigkeit aufmerksam machen möchte. O-Ton 1 (Darya Sotoodeh, 16 Sek.): "Und so ein Wettbewerb ist eine gute Möglichkeit, um, ja, Ideen zu sammeln, kreativ zu werden. Und ich finde es grade cool, dass einfach junge Leute sich da beteiligen können und auch mit ihren persönlichen Talenten und Fähigkeiten etwas beitragen können." Sprecher: Beim diesjährigen Wettbewerbs-Thema "Der Erde eine Zukunft geben" kann man mit Bildern oder in kurzen Videos seiner Kreativität freien Lauf lassen. Man könnte zum Beispiel aktuelle Probleme darstellen, also wie sich die Erde wegen der Klimakrise aktuell verändert,... O-Ton 2 (Darya Sotoodeh, 23 Sek.): "Man kann das Ganze aber auch motivierender machen, indem man vielleicht eine Art von Utopie auch aufzeichnet und sagt: Was wünsche ich mir denn für eine Welt? Wie sieht denn die Welt aus, die vielleicht nicht immer von allem mehr braucht und wo man quasi die Natur ausbeuten muss und Menschen ausbeuten muss und wir alle immer irgendwie genug haben und niemand allein ist?' Und das in Bilder oder Videos zu packen fände ich eine coole Idee." Sprecher: Darya Sotoodeh selbst würde zum Beispiel ein Video drehen und zeigen, wie es in einer klimagerechten Welt aussehen könnte. O-Ton 3 (Darya Sotoodeh, 15 Sek.): "...was da vielleicht anders ist. In meinem Alltag würde das zum Beispiel heißen, dass ganz viele Leute Bus und Bahn fahren, dass das kostenlos ist, dass sich alle irgendwie fortbewegen können. Und ja, dass es vielleicht auch keine Armut gibt, keine sterbenden Wälder. Irgendwie sowas fänd ich ganz schön." Abmoderationsvorschlag: Noch bis zum 15. Februar können Kinder und Jugendliche ihrer Kreativität freien Lauf lassen und Bilder oder Kurzfilme zum Thema "Der Erde eine Zukunft geben" bei den teilnehmenden Volksbanken und Raiffeisenbanken einreichen. Bis dahin läuft nämlich noch der 54. Internationale Jugendwettbewerb "jugend creativ". Alle Infos zur Teilnahme gibt's auch online unter jugendcreativ.de. Pressekontakt: Pressekontakt BVR: Cornelia Schulz Pressesprecherin Telefon: 030/2021-1330 E-Mail: [email protected] Pressekontakt Agentur: wiese pr Beate Wiese Telefon: 030/60945-180 E-Mail: [email protected]
"WIR. Wie sieht Zusammenhalt aus?" - Kinder- und Jugendbuchautorin Uticha Marmon zum 53. Internationalen Jugendwettbewerb "jugend creativ"
2023/01/12
"WIR. Wie sieht Zusammenhalt aus?" - Kinder- und Jugendbuchautorin Uticha Marmon zum 53. Internationalen Jugendwettbewerb "jugend creativ": Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Kaum sind wir ins neue Jahr gestartet, läuft auch schon der erste Countdown. Der 53. Internationale Jugendwettbewerb "jugend creativ" der Volksbanken und Raiffeisenbanken geht nämlich in die heiße Phase. Das bedeutet: Wer noch dabei sein möchte, sollte jetzt zu Pinsel, Stift und Papier oder Kamera greifen und seine Ideen und Gedanken zum Thema "WIR. Wie sieht Zusammenhalt aus?" festhalten. Inspiration dafür gibt's von Kinder- und Jugendbuchautorin Uticha Marmon; sie unterstützt die aktuelle Wettbewerbsrunde und Oliver Heinze hat sich mit ihr unterhalten. Sprecher: In Uticha Marmons Büchern geht es viel um Zusammenhalt. Dieses Miteinander ist etwas ganz Wesentliches, ohne das wir Menschen nicht gut zurechtkommen. O-Ton 1 (Uticha Marmon, 21 Sek.): "Weil wir sind nun mal keine Einzelgänger. Wir brauchen einander, wir agieren in Bezug zu anderen. Wir brauchen uns auch als Spiegel und vor allem brauchen wir uns als Freunde, als Familie. Alleine sein, Einsamkeit nehmen zu in unserer Gesellschaft und dem setzt Zusammenhalt einfach etwas entgegen. Und das steckt ja auch eigentlich in dem Wort schon, ne? Wir halten etwas gemeinsam, wir halten uns auch gegenseitig." Sprecher: Voraussetzung sind Verständnis füreinander und Empathie, die durch die Auseinandersetzung mit teilweise schwer verdaulichen Themen, die Uticha Marmon auch in ihren Geschichten aufgreift, gestärkt werden. O-Ton 2 (Uticha Marmon, 14 Sek.): "Ich wünsche mir, dass meine Bücher solche Gesprächsanlässe innerhalb der Familien bieten, vielleicht auch in Schulklassen, dass die Kinder einfach eine Identifikationsfläche bekommen durch meine Geschichten, anhand derer sie ihre Gedanken dann weiterentwickeln können und vielleicht auch bisschen mehr verstehen können." Sprecher: Sich kreativ mit wichtigen Themen zu beschäftigen, wofür der Wettbewerb "jugend creativ" seit Jahrzehnten jede Menge Raum bietet, spielt dabei eine wichtige Rolle. Denn Kreativsein macht Gefühle und Gedanken viel besser zugänglich. O-Ton 3 (Uticha Marmon, 31 Sek): "Kreativität kann Ängste lösen oder eben auch so gedankliche Knoten zum Platzen bringen. Zudem hat der kreative Ausdruck ja auch meist etwas Spielerisches, das heißt, wir kriegen durch die Kreativität einfach ein bisschen mehr Freiheit in unserer schon wirklich sehr verstandesgeprägten Welt, häufig. Kreativität, finde ich tatsächlich, ist darum ganz heilsam und 'jugend creativ' ermöglicht ja auch, Gemeinschaftsprojekte einzureichen. Was ich besonders schön finde, weil gemeinsam kreativ zu sein, bedeutet ja auch, sich gemeinsam über ein Thema Gedanken zu machen und damit auch vielleicht neue Perspektiven sich gegenseitig zu zeigen." Sprecher: Das passt auch gut zum diesjährigen Motto: "WIR. Wie sieht Zusammenhalt aus?". Es können Bilder, Fotos und Collagen eingereicht werden, aber auch Kurzfilme als Gemeinschaftsarbeit. Alles, was dafür wichtig ist: O-Ton 4 (Uticha Marmon, 10 Sek.): "Traut euch! Kreativität bedeutet nicht Perfektion. Man muss einfach nur Spaß daran haben und es tun und dem Ganzen freien Lauf lassen. Von daher: Legt los!" Abmoderationsvorschlag: Wer also mitmachen möchte: Bis 16. Februar ist noch Zeit, Bilder, Kurzfilme und Quizlösungen zum Motto "WIR. Wie sieht Zusammenhalt aus?" einzureichen. Was es zu gewinnen gibt und alle anderen wichtigen Infos zum Wettbewerb, gibt's im Netz auf jugendcreativ.de. Nach dem Teilnahmeschluss startet am 20. Februar in der Kategorie Kurzfilm übrigens wieder das Publikumsvoting, Auf dem Videoportal jugendcreativ-video.de könnt ihr alle eingereichten Filme anschauen und dann auch für euren Favoriten abstimmen. Pressekontakt BVR: Cornelia Schulz Pressesprecherin Telefon: 030/2021-1330 E-Mail: [email protected] Pressekontakt Agentur: wiese pr Beate Wiese Telefon: 030/60945-180 E-Mail: [email protected]
"WIR. Wie sieht Zusammenhalt aus?"- Leonard Conrads alias Benni aus "Die Schule der magischen Tiere" zum 53. Internationalen Jugendwettbewerb "jugend creativ"
2022/12/20
"WIR. Wie sieht Zusammenhalt aus?"- Leonard Conrads alias Benni aus "Die Schule der magischen Tiere" zum 53. Internationalen Jugendwettbewerb "jugend creativ": Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: So richtig zieht einen das Winterwetter ja nicht unbedingt nach draußen. Und das ist auch gar nicht schlimm. Man könnte die Zeit ja zum Beispiel nutzen, um ein bisschen kreativ zu werden und beim 53. Internationalen Jugendwettbewerb "jugend creativ" der Volksbanken und Raiffeisenbanken mitzumachen. Diesmal geht es um die spannende Frage: "WIR. Wie sieht Zusammenhalt aus?", genauer gesagt um Gedanken, Wünsche oder auch Ideen, die unser Miteinander betreffen. Prominente Unterstützung bekommt "jugend creativ" in dieser Runde unter anderem von Leonard Conrads, den viele als Benni aus dem erfolgreichen Kinofilm "Die Schule der magischen Tiere" kennen, von dem der zweite Teil gerade im Kino läuft. Meine Kollegin Jessica Martin hat sich mal mit ihm unterhalten... Sprecherin: Mit Kreativität kennt sich der junge Schauspieler Leonard Conrads natürlich bestens aus. O-Ton 1 (Leonard Conrads, 20 Sek.): "Ich liebe an der Schauspielerei, dass man wirklich zwischen den Zeilen des Skripts mega kreativ sein kann. Mir macht es einfach Spaß, diese Charaktere kennenlernen zu dürfen. Natürlich, das Skript gibt einigermaßen vor, wer das ist, aber so ganz viel kann man da noch rein interpretieren, ich kann da ganz kreativ sein und vielleicht auch den Regisseur dann damit überraschen - und das macht mega viel Spaß." Sprecherin: Deshalb lag es für ihn auch auf der Hand, sich für den 53. Internationalen Jugendwettbewerb "jugend creativ" der Volksbanken und Raiffeisenbanken stark zu machen, der in diesem Jahr unter dem Motto "Zusammenhalt" steht. O-Ton 2 (Leonard Conrads, 17 Sek.): "Zusammenhalt unter Freunden ist wirklich ein Thema, wo es ja auch ganz viel darum geht, dass man sich einfach auf die andere Person verlassen kann. Und das kommt, glaube ich, daher, dass man einfach eine Geschichte miteinander hat und dann einfach weiß, dass, wenn ich irgendwas habe, ich kann einfach zu dieser oder dieser Person gehen - und genauso kann diese Person auch zu mir kommen." Sprecherin: Ein ganz wichtiger Faktor dabei ist das Vertrauen. O-Ton 3 (Leonard Conrads, 14 Sek.): "Also, bei der Familie hat man ja erst mal einen großen Vertrauensvorschuss und darauf baut ja eigentlich auch alles bei der Familie auf. Wo es dann halt schwierig wird, ist, wenn Leute Hilfe brauchen. Dann geht es wirklich darum, was würde ich denn in dieser Situation brauchen? Wie kann ich mich da hineinversetzen?" Sprecherin: Im Job spielt vor allem das gemeinsame Ziel - in Leonards Fall der fertige Film - eine große Rolle. O-Ton 4 (Leonard Conrads, 12 Sek.): "Das ist etwas, das verbindet alle, da sind ja manchmal 100 Leute am Set, wenn nicht mehr, und das über Monate. Das verbindet uns so stark, dass wir alle dieses Ziel vor Augen haben - und das ist der Zusammenhalt am Filmset - und das ist wirklich cool." Sprecherin: Und für alle, die jetzt noch auf Ideensuche für ihren Wettbewerbs-Beitrag sind, kommt hier ein guter Tipp vom Kreativitäts-Profi... O-Ton 5 (Leonard Conrads, 22 Sek.): "Also ich persönlich würde auf jeden Fall erst mal ein Drehbuch schreiben für einen kurzen Film und den dann wirklich mit Freunden filmen. Und dann einfach eine Geschichte filmen über eine Freundschaft, über eine Gruppe von Jugendlichen in meinem Alter und wie deren Zusammenhalt ist. Wo gibt's Schwierigkeiten, wo gibt's Brüche? Und wie kommen dann Leute zusammen letztendlich wieder?" Abmoderationsvorschlag: Wer gern kreativ ist und dabei sein will, hat noch bis zum 16. Februar Zeit. Bis dahin können noch Bilder, Kurzfilme und Quizlösungen eingereicht werden. Auf Orts-, Landes- und Bundesebene winken Auszeichnungen und tolle Preise, im Bereich Bildgestaltung sogar international. Die ganzen Infos dazu gibt's im Netz auf jugendcreativ.de. Pressekontakt: Pressekontakt BVR: Cornelia Schulz Pressesprecherin Telefon: 030/2021-1330 E-Mail: [email protected] Pressekontakt Agentur: wiese pr Beate Wiese Telefon: 030/60945-180 E-Mail: [email protected]
"Was ist schön?"- Ilka Bessin ist Schirmherrin des 52. Internationalen Jugendwettbewerbs "jugend creativ"
2022/02/10
"Was ist schön?"- Ilka Bessin ist Schirmherrin des 52. Internationalen Jugendwettbewerbs "jugend creativ": Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Ein pinkfarbener Jogginganzug, eine Blume in der blonden Locken-Perücke und dickes Makeup - als "Cindy aus Marzahn" stahl Ilka Bessin, die Frau hinter der skurrilen Berliner Schnauze, ihren Comedy-Kolleg*innen oft die Show. Die Kunstfigur "Cindy" hat die Stand-up-Komikerin Ilka Bessin inzwischen zwar hinter sich gelassen, ihr Talent gibt sie aber immer noch zum Besten. Und sie zeigt auch noch eine ganze Menge mehr von sich, zum Beispiel in ihrem Buch "Abgeschminkt". Jetzt ist Ilka Bessin auch die Schirmherrin des Internationalen Jugendwettbewerbs "jugend creativ", zu dem die Volksbanken und Raiffeisenbanken in diesem Jahr nun schon zum 52. Mal aufrufen. "Was ist schön?" ist in diesem Jahr das Motto. Mario Hattwig hat sich darüber mit ihr unterhalten. Sprecher: Schön ist für jeden etwas anderes. Für Ilka Bessin macht das Besondere wahre Schönheit aus. Landschaften, die je nach Jahreszeit grün, bunt, weiß oder grau aussehen zum Beispiel, ... O-Ton 1 (Ilka Bessin, 21 Sek.): "... Ich find's aber auch schön, nach Hause zu kommen zu meiner Mama und Gerüche in der Küche wahrzunehmen, die mich an meine Kindheit erinnern. Und deswegen ist Schönheit ja wirklich immer im Auge, im Sinn desjenigen, der gerade riecht, schmeckt, fühlt, sieht. Ich finde auch Menschen schön, die zum Beispiel Falten haben. Jede Falte, sag ich immer, und jede Narbe hat immer eine Geschichte zu erzählen." Sprecher: Umso wichtiger ist es der Comedienne, andere dafür zu sensibilisieren, wie vielseitig und individuell Schönheit ist. Dass Ilka Bessin die Schirmherrschaft beim "jugend creativ"-Wettbewerb mit dem Motto "Was ist schön?" gern übernommen hat, ist da nur die logische Konsequenz. O-Ton 2 (Ilka Bessin, 25 Sek.): "Vielleicht ist es das gerade, dass das was Besonderes ist, dass gerade ich zum Thema Schönheit einfach eine Schirmherrschaft übernehme. Und ich finde es ungemein wichtig, dass man wirklich gerade junge Menschen, aber auch ältere Menschen - egal in welchem Alter - dazu aufklärt, dass Schönheit etwas Besonderes ist und Schönheit nichts mit dem Äußeren zu tun hat, sondern einfach mit dem, wie du dich vom Inneren her gibst. Und deswegen finde ich es wichtig und freue mich sehr, dass ich dafür ausgewählt wurde." Sprecher: "Tu was du willst und tu es mit Spaß!" lautet deshalb auch Ilka Bessins Botschaft, die natürlich auch weit über den Wettbewerb hinaus Gültigkeit hat. O-Ton 3 (Ilka Bessin, 25 Sek.): "Mach, was du willst in deinem Leben. Du bekommst dein Buch an die Hand gereicht, ne, das ist das Drehbuch für dein Leben, und du hast die Möglichkeit, es selbst zu gestalten und selbst zu schreiben. Und bei manchen Kindern und Jugendlichen wäre ich sehr gespannt, welcher Film dabei rauskommen würde. Und deswegen also: Sei, wie du bist und mach', was du möchtest. Solange es dir Spaß macht und du den Sinn für dich darin selber siehst, dass das alles richtig ist, was du machst, ist das völlig in Ordnung." Abmoderationsvorschlag: Auch nach dem Abgabeschluss am 18. Februar bleibt es spannend: Bis 22.4.22 kann jeder, der Lust hat, auf www.jugendcreativ-video.de unter den eingereichten Filmbeiträgen für seinen Lieblingsfilm abstimmen. Die Bundessieger werden dann im Mai bekannt gegeben. Pressekontakt: Pressekontakt BVR: Cornelia Schulz Pressesprecherin Telefon: 030/2021-1330 E-Mail: [email protected] Pressekontakt Agentur: wiese pr Beate Wiese Telefon: 030/60945-180 E-Mail: [email protected]
"Was ist schön?"- Schauspielerin Emilia Pieske über Schönheit, Kreativität und den 52. internationalen "jugend creativ"-Wettbewerb
2021/12/15
"Was ist schön?"- Schauspielerin Emilia Pieske über Schönheit, Kreativität und den 52. internationalen "jugend creativ"-Wettbewerb: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Schauspielerin Emilia Pieske gehört zu den Nachwuchstalenten in Deutschland. Mit gerade mal 16 Jahren hat sie bereits unzählige Male für TV- und Kinoproduktionen vor der Kamera gestanden. "Tatorte" sind dabei, "Inga Lindström" und auch das Widerstands-Drama "Elser". Ganz aktuell ist sie im Kino in "Die Schule der magischen Tiere" als Helene May zu sehen. Man kann also durchaus behaupten, dass sich Kreativität durch Emilia Pieskes junges Leben zieht wie ein roter Faden. Da kommt es auch nicht von ungefähr, dass sie den aktuellen internationalen "jugend creativ"-Wettbewerb unterstützt, zu dem die Volksbanken und Raiffeisenbanken nun schon zum 52. Mal aufgerufen haben. Oliver Heinze hat sich mit ihr unterhalten. Sprecher: Hauptberuflich geht Emilia Pieske zur Schule. In ihrer Freizeit steht sie seit inzwischen zehn Jahren immer wieder vor der Kamera. Ein ganz besonderes Hobby, wie sie selbst findet. Unter anderem, weil sie hier in andere Rollen schlüpfen kann - zickig oder schüchtern sein zum Beispiel, oder auch nicht ganz so hübsch. O-Ton 1 (Emilia Pieske, 22 Sek.): "Also ich finde, man sollte es normalisieren, dass nicht jeder vor und auch hinter der Kamera dem Schönheitsideal entspricht. Beim Schauspielern geht's ja ums Verkörpern einer Rolle und nicht ums Modeln. Und Hauptsache, es macht mir Spaß und wenn mich Leute im Film hässlich finden, dann sollen sie das tun. Denn die Leute, die mich wertschätzen und lieben, die lieben mich, für wen ich bin." Sprecher: Um das Thema Schönheit geht es auch im 52. "jugend creativ"-Wettbewerb, den Emilia unterstützt. Sie findet es wichtig, dass sich Kinder und Jugendliche mit der Frage "Was ist schön?" auseinandersetzen. O-Ton 2 (Emilia Pieske, 29 Sek.): "Weil wir in unserem Alter von so vielen Menschen gesagt bekommen, was Schönheit bedeutet und was nicht. Wir vergleichen uns auch ständig mit anderen und versuchen auch so auszusehen wie sie, Dinge zu verändern, deshalb gibt's ja auch Fashiontrends, wo zum Beispiel etwas 'in' ist. Und dann hat's plötzlich jeder. Und wenn du es nicht hast, dann bist du wieder uncool. Ich persönlich denke, dass Schönheit im Auge des Betrachters liegt. Manche finden etwas schön und andere weniger schön. Und demnach hat Schönheit eigentlich keine Definition." Sprecher: Für ihren eigenen Beitrag zum Wettbewerb hätte Emilia auch schon eine Idee. O-Ton 3 (Emilia Pieske, 29 Sek.): "Schönheit begegnet uns überall im Leben und ich hätte wahrscheinlich so ein 60-sekündiges Video zusammengestellt, so mit ganz vielen zusammengeschnittenen Clips, die Eindrücke aus meinem Leben darstellen, seien es beispielsweise Leute, die mich umgeben, Hobbys, die mir Spaß machen, Interessen, Natur oder Architektur und so weiter. Ich bin ja eh so ein Mensch, der digital Erinnerungen gerne festhält und Videos bearbeitet. Und deshalb wäre das perfekt, glaube ich, für mich." Sprecher: Man kann sich aber auch auf andere Weise mit dem Thema auseinandersetzen und beispielsweise Bilder, Fotos oder Collagen einreichen. O-Ton 4 (Emilia Pieske, 8 Sek): "Egal, was ihr auch macht: Wichtig ist, dass es Spaß macht und dass ihr am Ende stolz drauf seid. Denn wenn ihr das seid, dann habt ihr schon alle gewonnen." Abmoderationsvorschlag: Die 52. Runde des "jugend creativ"-Wettbewerbs ist Anfang Oktober gestartet. Die große Frage diesmal: "Was ist schön?". Wie immer winken auf Orts-, Landes- und Bundesebene Auszeichnungen und viele tolle Preise, im Bereich Bildgestaltung sogar international. Die ganzen Infos dazu gibt's im Netz auf jugendcreativ.de. Abgabeschluss für alle Beiträge ist der 18. Februar 2022. Pressekontakt: Pressekontakt BVR: Cornelia Schulz Pressesprecherin Telefon: 030/2021-1330 E-Mail: [email protected] Pressekontakt Agentur: wiese pr Beate Wiese Telefon: 030/60945-180 E-Mail: [email protected]
"Sterne des Sports" - O-Ton-Paket - gebauter Beitrag
2021/01/18
"Sterne des Sports" - O-Ton-Paket - gebauter Beitrag: Berlin (ots) - Magazin: IcanDo e.V. gewinnt "Großen Stern des Sports" in Gold 2020 Riesiger Erfolg für den IcanDo e.V. aus Hannover: Der Verein für Spiel, Sport, Bewegung und soziale Arbeit ist für seine Initiative "IcanDo@School" mit dem "Großen Stern des Sports" in Gold 2020 ausgezeichnet worden. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gab das Ergebnis des bundesweiten Wettbewerbs - initiiert vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) zusammen mit den Volksbanken und Raiffeisenbanken - in Berlin im Rahmen einer digitalen Siegerehrung offiziell bekannt. Beitrag: Im Livestream verfolgten die Verbände die Siegerehrung. Marija Kolak, Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken. O-Ton: Der Leistungssport lebt nun mal von der Basisarbeit. Und diese erfolgt nun mal von Kindesbeinen an in den Vereinen, in den Kiezen, in den Regionen. Und das ist natürlich auch eine wichtige Grundlage für den Leistungssport. Und gerade hier macht es sind, dass die Vereine weiter so präsent unterwegs sind und Talente entdecken. Auch mit für Sterne des Sports und für andere Sterne, wie es die Olympischen Spiele und viele andere Wettbewerbe sind. - Länge 30 sec Vereinschef Olaf Zajonc aus Hannover war völlig aus dem Häuschen - und freute sich neben der mit 10.000 Euro dotierte bedeutendsten Auszeichnung für Sportvereine über die Anerkennung: O-Ton: Zweiter wurde der Karateverein Zanshin-Siegerland e.V. mit dem Projekt "ZKidz - Zanshin Kidz sind clever und mutig". Vereinschef Oliver Lütz. O-Ton: Und auf Platz 3 landete der Duvenstedter Sportverein aus Hamburg. Vereinschef Oliver Stork O-Ton: "Großartig, was die Sportvereine in diesen schwierigen Zeiten alles auf die Beine gestellt haben", sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei der Preisverleihung. O-Ton: Der Verein, der hier den ersten Platz belegt hat - I can Do - ist eigentlich mit einem naheliegenden Gedanken aufgetreten. Für uns Erwachsene ist Abstand etwas Selbstverständliches, Kinder müssen das lernen. Und sie haben Spiele entwickelt, in denen spielerisch das Abstandhalten eingeübt wird - ganz großartige Idee und zurecht der erste Platz. - Länge 20 sec. Mehr dazu unter Sterne-des-Sports.de Pressekontakt: Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) Cornelia Schulz Pressesprecherin Schellingstraße 4 10785 Berlin T +49 30 2021-1330 [email protected] www.bvr.de
Sterne des Sports - O-Töne aus den Vereinen für die Vorberichte
2021/01/15
Sterne des Sports - O-Töne aus den Vereinen für die Vorberichte: Berlin (ots) - In Berlin verleiht Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Montag, 18.1. die "Sterne des Sports". Die wichtigste Auszeichnung, mit der das Engagement der ehrenamtlichen Sportvereine in ganz Deutschland gewürdigt wird, gibt es nun schon zum 17. Mal. Zu den Initiatoren des Wettbewerbs gehören neben dem Deutschen Olympischen Sportbund auch die Volksbanken und Raiffeisenbanken. Einige der aussichtsreichen Kandidaten auf das mit dem "Großen Stern des Sports in Gold" verbundene Preisgeld von 10.000 Euro sind der SV Duvenstedt, der Verein IcanDo e.V. aus Hannover sowie der Karateverein Zanshin-Siegerland e.V. aus NRW. O-Töne zu den Vereinen sind in einer Datei: SV Duvenstedt (Vereinschef Oliver Lütz), IcanDo e.V. Hannover (Vereinschef Olaf Zajonc) sowie Zanshin-Siegerland e.V. (Vereinschef Oliver Stork). Dazu Marija Kolak, Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken. Wegen der Pandemie wird das Bühnengeschehen der Verleihung mit digital zugeschalteten Vereinen über sportschau.de ab 10.30 Uhr per Livestream übertragen. Pressekontakt: Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. - BVR Abteilung Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit Pressesprecherin Schellingstraße 4 10785 Berlin Tel.: +49 30 2021-1330 Mobil: +49 176 12021526 E-Mail: [email protected]
Kreative Kids gesucht! - Interview zum 51. Internationalen Jugendwettbewerb "jugend creativ" mit "Ostwind"-Star Hanna Binke
2020/12/17
Kreative Kids gesucht! - Interview zum 51. Internationalen Jugendwettbewerb "jugend creativ" mit "Ostwind"-Star Hanna Binke: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Mit neun Jahren stand sie das erste Mal vor der Kamera. Waren es zuerst noch kleinere Rollen, ergatterte sie kurze Zeit später ihre erste Hauptrolle und spielte sich in die Herzen unzähliger "Ostwind"-Fans. Genau, die Rede ist von Hanna Binke, die viele als rebellische Mika kennen, wofür sie sogar mit dem Kindermedienpreis "Der weiße Elefant" als beste Nachwuchsdarstellerin ausgezeichnet wurde. Trotzdem ist Hanna Binke immer bodenständig geblieben - hat die Schule weiter gemacht, fleißig fürs Abi gepaukt und eigene Projekte vorangetrieben. Aktuell unterstützt sie den Internationalen Jugendwettbewerb "jugend creativ", den die Volksbanken und Raiffeisenbanken schon zum 51. Mal ausgerufen haben. Mario Hattwig hat sich mit ihr über Kreativität, Kunst und den Jugendwettbewerb unterhalten. Sprecher: Wie bei uns allen, hat das Coronavirus auch bei Hanna Binke einiges auf den Kopf gestellt. O-Ton 1 (Hanna Binke, 22 Sek.): "Ich habe natürlich nicht so viel gedreht. Also ich hatte einen Kurzfilm noch, einen ziemlich aufregenden Fantasy-Action-Kurzfilm, der mir sehr viel Spaß gemacht hat. Dann habe ich selbst ein Musikvideo gedreht, worüber ich noch nicht so viel erzählen kann. Und sonst bin ich viel zu Hause, mache Sport und mache Sachen wie Sticken und bin irgendwie zu Hause kreativ." Sprecher: Die bildende Kunst spielt eine wichtige Rolle im Leben der jungen Schauspielerin. Malen, Fotografieren, Nähen und Sticken - sie ist auf jede erdenkliche Art und Weise kreativ. O-Ton 2 (Hanna Binke, 26 Sek.): "Auf der einen Seite gefällt mir, dass man quasi aus dem Nichts irgendwas erschafft. Dass du dich hinsetzt für eine gewisse Zeit und da irgendwie so total drin aufgehst. Und bei mir ist es dann wirklich so, dass ich dann irgendwie alles um mich herum vergesse und einfach nur noch damit beschäftigt bin, das Beste daraus zu machen. Ich finde es einfach was Tolles, in seine eigene, bunte Welt einzutauchen und zu vergessen, was drum herum passiert. Und deshalb unterstütze ich den Jugendwettbewerb sehr gerne." Sprecher: Hier können Kinder und Jugendliche unter anderem auch Kurzfilme einreichen. Heute ist Hanna Binke zwar schon sowas wie ein alter Hase im Filmgeschäft, an ihren ersten Dreh mit neun Jahren kann sie sich aber noch gut erinnern und weiß, worauf es ankommt. O-Ton 3 (Hanna Binke, 20 Sek.): "Für Leute, die das erste Mal vor der Kamera stehen, ist, glaube ich, einfach wichtig, sich doll in diese Rolle einfach reinzufühlen und nicht so darüber nachzudenken, dass diese Kamera da ist und dass hinter der Kamera noch ganz viele Leute dastehen. Und ich glaub, man darf auch einfach keine Angst haben, sich irgendwie lächerlich zu machen oder... Es darf einem einfach nicht viel unangenehm sein." Abmoderationsvorschlag: Unter dem Motto "Bau dir deine Welt!" werden beim 51. "jugend creativ"-Wettbewerb Traumhäuser, Lebensräume und Bau-Visionen von morgen gesucht. Ob als Zeichnungen, Malereien, Collagen, Foto und Kurzfilme - die Jurys freuen sich auf ganz viele Einsendungen. Wie immer winken auf Orts-, Landes- und Bundesebene Auszeichnungen und viele tolle Preise, im Bereich Bildgestaltung sogar international. Die ganzen Infos dazu gibt's im Netz auf jugendcreativ.de. Der Abgabeschluss hat sich aufgrund der Corona-Pandemie übrigens nach hinten verschoben. Wer mitmachen will, kann seine Beiträge noch bis 10. März einreichen. Pressekontakt: Pressekontakt BVR: Cornelia Schulz Pressesprecherin Telefon: 030/2021-1330 E-Mail: [email protected] Pressekontakt Agentur: wiese pr Beate Wiese Telefon: 030/60945-180 E-Mail: [email protected]
Kreative Kids gesucht! - 51. Internationaler Jugendwettbewerb "jugend creativ" unter Schirmherrschaft von Künstlerin Rosa Loy
2020/11/17
Kreative Kids gesucht! - 51. Internationaler Jugendwettbewerb "jugend creativ" unter Schirmherrschaft von Künstlerin Rosa Loy: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Jetzt sind wieder Kinder und Jugendliche gefragt - genauer gesagt, ihre kreativen Gedanken und Ideen zum Thema "Bau dir deine Welt". Das ist nämlich das aktuelle Thema des Internationalen Jugendwettbewerbs "jugend creativ", den die Volksbanken und Raiffeisenbanken jetzt schon zum 51. Mal ausgerufen haben. Natürlich gibt es auch wieder prominente Unterstützung - unter anderem von jungen Schauspielerinnen und Schauspielern wie Hanna Binke ("Ostwind"-Verfilmungen) und Nick Julius Schuck ("Club der roten Bänder"). Als Schirmherrin konnte die Künstlerin Rosa Loy gewonnen werden. Mein Kollege Mario Hattwig hat sich mit ihr unterhalten. Sprecher: In der internationalen Kunstszene zählt Rosa Loy zu den bedeutendsten Vertreterinnen der Neuen Leipziger Schule. Wie wichtig es ist, Kinder und Jugendliche in ihrer Kreativität zu unterstützen, weiß die Künstlerin aus eigener Erfahrung. O-Ton 1 (Rosa Loy, 23 Sek.): "Das ging schon im Kindergarten los, dass wir halt Zeichenunterricht hatten und wir konnten zeichnen, was wir wollten. Und das fand ich so unglaublich schön, aus sich herauszugehen, dem Körper nachzugehen und zu zeichnen, wozu ich Lust habe und was mir vor die Augen kam. Und gut ist, dass es das heute noch gibt und dass 'jugend creativ' sich die Kreativität und die Inspiration von jungen Leuten auf die Fahne geschrieben hat." Sprecher: Völlig vertieft sein, ohne sich ablenken zu lassen - für Rosa Loy hat ein Bild zu malen etwas Kindliches und am Ende sehen ihre Bilder immer anders aus als ursprünglich gedacht. O-Ton 2 (Rosa Loy, 16 Sek.): "Und das ist, glaube ich, das, was mich auch am Malen hält, dass es nie das rote Auto wird, was ich mir vorgestellt habe. Ich genieße das auch, dass das Bild ab irgendeinem Moment sagt: 'Ah, hier brauche ich noch die Sonne' oder 'hier muss noch eine Blume hin'. Und das ist das Schöne am Malen und Zeichnen." Sprecher: Bei "jugend creativ" sind aber nicht nur gemalte und gezeichnete Bilder gefragt, sondern auch Collagen, Fotos und Kurzfilme. Diesmal zum Thema "Bau dir deine Welt". Allen, die mitmachen wollen, empfiehlt die Schirmherrin, bei sich zu bleiben und bei dem, woran sie glauben und was ihnen am Herzen liegt. O-Ton 3 (Rosa Loy, 30 Sek.): "Und sich immer Leute suchen, die ihnen helfen können, die sie unterstützen können und auf jeden Fall sich mit Freunden zusammentun und was ganz wichtig ist - meiner Meinung nach die Grundlage für jede Kreativität ist, ein Handwerk zu lernen. Wie zeichne ich? Wie leime ich zwei Pappen zusammen, dass das Haus dann steht? Oder wie entwickelt man den Film oder wie schneide ich den Film? Solche Dinge sich beibringen lassen, ist, finde ich, ganz wichtig, um dann der Kreativität freien Lauf zu lassen und das Handwerk zu vergessen, weil das dann einfach schon im Körper drin ist." Abmoderationsvorschlag: "Bau dir deine Welt!" - das lässt viel Raum, um der eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen. Die Jurys des 51. "jugend creativ"-Wettbewerbs freuen sich auf ganz viele Zeichnungen, Malereien, Collagen, Fotos und Kurzfilme zum Thema. Wie immer winken auf Orts-, Landes- und Bundesebene Auszeichnungen und viele tolle Preise, im Bereich Bildgestaltung sogar international. Die ganzen Infos dazu gibt's im Netz auf jugendcreativ.de. Der Abgabeschluss hat sich aufgrund der Corona-Pandemie übrigens nach hinten verschoben. Wer mitmachen will, kann seine Beiträge noch bis 10. März einreichen. Pressekontakt BVR: Cornelia Schulz Pressesprecherin Telefon: 030/2021-1330 E-Mail: [email protected] Pressekontakt Agentur: wiese pr Beate Wiese Telefon: 030/60945-180 E-Mail: [email protected]
"Glück ist..." - ...das Motto zum 50. Jubiläum des Jugendwettbewerbs "jugend creativ"
2019/09/26
"Glück ist..." - ...das Motto zum 50. Jubiläum des Jugendwettbewerbs "jugend creativ": Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Mit unglaublichen 700.000 Wettbewerbsbeiträgen pro Jahr, davon allein 500.000 aus Deutschland ist der Internationale Jugendwettbewerb "jugend creativ" weltweit der größte seiner Art und hat dafür sogar einmal einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde erhalten. Seit ihn die Volksbanken und Raiffeisenbanken 1970 ins Leben gerufen haben, sind über 90 Millionen Beiträge eingegangen. Um sich das mal bildlich vorzustellen: Das sind 700 Fußballfelder voll mit Kunstwerken. Und es sollen natürlich noch viel mehr werden. Vom 1. Oktober 2019 bis 21. Februar 2020 können Kinder und Jugendliche deshalb wieder ihre Bilder, Kurzfilme und Quizlösungen einreichen, diesmal zum Thema "Glück ist...". Eine prominente Schirmherrin hat die Jubiläumsrunde natürlich auch - die wunderbare Schauspielerin Iris Berben. Oliver Heinze hat sich mit ihr unterhalten. Sprecher: Jeder kann kreativ sein. Manchmal braucht man nur ein bisschen mehr Mut, sich einfach mal auszuprobieren. Der "jugend creativ"-Wettbewerb fördert das, weshalb auch Iris Berben sehr gern die Schirmherrschaft im Jubiläumsjahr übernommen hat. O-Ton 1 (Iris Berben, 12 Sek.): "Es gibt den jungen Menschen einfach viel Spielraum, sich auszuprobieren und ihre Meinung, ihre Sicht auf die Welt oder auch auf alles andere den anderen zu zeigen. Und deshalb unterstütze ich den Jugendwettbewerb natürlich sehr, sehr gerne." Sprecher: Erklärt die beliebte Schauspielerin, für die Kreativsein eine ganz wichtige Rolle einnimmt. O-Ton 2 (Iris Berben, 21 Sek.): "Kreativität bildet einen Charakter. Grundsätzlich tut es ja überhaupt Menschen gut, etwas zu erschaffen oder etwas beizutragen, die eigenen Fantasien auszuleben, Grenzen zu erkunden. Und man muss Kindern natürlich in ihrer Entwicklung so viele Möglichkeiten geben, sich auszuprobieren, und so breit gefächert wie überhaupt nur möglich." Sprecher: Dazu brauchen sie entsprechend Raum. Wettbewerbe wie dieser bieten auch nach Ansicht von Iris Berben einen wunderbaren Rahmen dafür. O-Ton 3 (Iris Berben, 21 Sek.): "Da finden Kinder Anerkennung, da gibt es Lob, da gibt es Auszeichnung - und das ist wichtig, damit die Kreativität gefördert wird, aber es ist natürlich noch viel wichtiger, um das Selbstbewusstsein dieser Kinder zu stärken. Und so eine langjährige Initiative wie jugend creativ, die leistet hier einen absolut wertvollen Beitrag der Kreativitätsförderung." Sprecher: Das diesjährige Thema "Glück ist..." lässt dabei jede Menge Spielraum, der eigenen Fantasie freien Lauf zu lassen. Denn Glück ist unglaublich vielseitig und kann für jeden etwas ganz anderes bedeuten. O-Ton 4 (Iris Berben, 17 Sek.): "Glück ist so individuell, aber was uns alle dann verbindet, sind, glaube ich, die Flügel, die einem in diesem Moment wachsen, wenn man Glück empfindet. Und darum finde ich dieses Motto auch so spannend, weil, was empfinden Kinder als Glück und Jugendliche als Glück? Darauf bin ich so gespannt." Abmoderationsvorschlag: Mehr Infos zum Wettbewerb, an dem Kinder und Jugendliche bis 20 Jahre teilnehmen können, gibt's im Netz unter www.jugendcreativ.de. Die Wettbewerbsunterlagen bekommt man bei allen teilnehmenden Volksbanken und Raiffeisenbanken - und dort kann man auch seine kreativen Beiträge zum Thema "Glück ist..." vom 1. Oktober 2019 bis zum 21. Februar 2020 abgeben. Noch einfacher geht's übrigens mit selbstgedrehten Kurzfilmen: Die werden einfach nur auf dem Videoportal www.jugendcreativ-video.de hochgeladen. Pressekontakt: Pressekontakt BVR: Cornelia Schulz Stv. Pressesprecherin Telefon: 030/2021-1330 E-Mail: [email protected] Pressekontakt Agentur: wiese pr Beate Wiese Telefon: 030/60945-180 E-Mail: [email protected]
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