
Werben im Podcast: Coaching Business Mastery Podcast mit Sonja Kreye
Dieser Podcast hat
371 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
Sonja KreyeExplizit
Nein
Erstellt am
2018/11/19
Neueste Episode
2026/10/22
Durchschnittsdauer
22 min.
Veröffentlichungsintervall
20 Tage
Beschreibung
Willkommen zum "Coaching Business Mastery Podcast"! Dein Schlüssel zum erfolgreich wachsenden Online-Business für alle, die sich zusätzlich oder anstatt ihrer Launches nach stabilen, automatisierten Kundenströmen sehnen. Lass uns aus der Launch-Umsatzachterbahn aussteigen, täglich Anfragen und Kunden gewinnen und nachhaltig skalieren. Gastgeberin in Sonja Kreye, Online Business-Mentorin, Evergreen-Funnel-Queen, Amazon-Besteller-Autorin mit über 4.000 erfolgreich verkauften Online-Kursen und Online-Gruppen-Coachings. Höre rein und entdecke, wie du dein Business erfolgreich skalierst!
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Kann sich eine KI verselbstständigen? Was wirklich passiert und wie du die Kontrolle behältst
2026/10/22
„Ich habe Angst, dass ich die KI nicht mehr kontrollieren kann." Das hat mir vor Kurzem eine Kundin aus meinem VIP-Programm gestanden. Dazu passen die Schlagzeilen: „KI wehrt sich gegen Abschaltung", „KI-Agent löscht Datenbank". Ich lasse jeden Tag KI-Agenten für mich arbeiten. Und ja, dabei ist auch schon etwas schiefgegangen.
In dieser Folge erfährst du, was an den Geschichten über KI, die sich verselbstständigt, wirklich dran ist, was auf deinem eigenen Rechner tatsächlich passieren kann und welche Rechte du deiner KI bedenkenlos gibst und welche nie. Dafür bekommst du meine KI-Ampel: Grün, Gelb und Rot für alles, was deine KI darf.
Darum geht es:
Labortests und ein echter Vorfall: was hinter den Schlagzeilen steckt warum eine KI nicht heimlich weitermacht, wenn du das Fenster schließt meine eigene Panne mit dem KI-Lexikon und was ich daraus gelernt habe worauf du achtest, wenn die KI deine E-Mail-Serien baut die KI-Ampel: Grün, Gelb und Rot für die Rechte deiner KI drei Fragen, mit denen du jedes Recht selbst einsortierst warum Vertrauen in die KI in Stufen wächst, wie bei einer neuen Mitarbeiterin Diese Folge ist für dich, wenn du mit KI-Agenten, Claude Cowork oder Claude Code arbeiten möchtest und dir dabei noch etwas mulmig ist.
Kapitel
00:00 Einstieg: „Ich habe Angst, die KI nicht mehr zu kontrollieren"
01:06 Fall 1: KI sabotiert ihr Abschalten
02:44 Fall 2: KI erpresst Mitarbeiter
04:45 Fall 3: KI-Agent löscht Datenbank
06:45 Kann das auf deinem Rechner passieren?
07:55 Meine Panne mit dem KI-Lexikon
09:05 KI und deine E-Mail-Serien
10:27 Die KI-Ampel: Grün
11:20 Gelb: nur mit Freigabe
13:00 Rot: machst du selbst
14:01 Drei Fragen für jedes Recht
14:30 So läuft es bei meinem Podcast
15:12 Vertrauen wächst in Stufen
16:05 Deine Aufgabe und die KI-Ampel
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Die KI-Ampel als PDF: business-celebrity.com/ampel
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Ich bin Sonja Kreye. Über 5.000 Online-Kurse habe ich verkauft, dafür den Digistore-Award für 1 Mio Euro Umsatz bekommen, und ich bin dreifache Amazon-Bestseller-Autorin. Mein Business läuft automatisiert. Jetzt baue ich es mit KI um, und du bist dabei.
KI-Agent erstellen: Deinen ersten eigenen Agenten bauen, ohne Programmieren
2026/10/20
Ein Lead Magnet in unter drei Stunden, statt wochenlang vor dem leeren Dokument zu sitzen. Genau dafür habe ich mir im September 2025 zusammen mit einem KI-Experten meinen ersten eigenen KI-Helfer gebaut, ohne eine Zeile Code. Heute würde ich ihn anders bauen, nämlich als Agenten. Und vor allem: selbst.
In dieser Folge erfährst du, was einen KI-Agenten von einem normalen Chat unterscheidet, für welche Aufgaben in deinem Business sich ein Agent lohnt und wie du deinen ersten mit einem Bauplan aus sieben Bausteinen selbst baust, in ChatGPT oder in Claude. Ich zeige dir auch meinen Podcast-Agenten, der jede Folge von der Musik bis zum Newsletter-Entwurf vorbereitet.
Darum geht es:
Chat, Assistent, Agent: wo der Unterschied liegt warum ich keine Custom GPTs mehr baue meine KI-Helfer: Lead-Magnet-Generator und Caption-Creator mein Podcast-Agent und was er mir an Zeit und Geld spart drei Fragen, an denen du eine gute erste Agenten-Aufgabe erkennst der Bauplan aus sieben Bausteinen, am Beispiel eines Hook-Agenten für Instagram was die Websuche nicht findet und wie dein Agent trotzdem an Instagram kommt Diese Folge ist für dich, wenn du jede Woche dieselben Aufgaben erledigst und dir dabei Hilfe wünschst, die mitdenkt.
Kapitel
00:00 Einstieg: Lead Magnet in unter drei Stunden
01:09 Chat, Assistent, Agent
02:48 Custom GPTs werden eingestellt
03:24 Was du für deinen Agenten brauchst
03:58 Meine KI-Helfer: der Lead-Magnet-Generator
05:52 Der Caption-Creator
07:48 Mein Podcast-Agent
10:42 Was ich dabei gelernt habe
11:24 Wofür sich ein Agent lohnt
13:27 Der Bauplan: 7 Bausteine
16:04 So legst du den Agenten als Projekt an
16:35 Grenzen: Kundendaten, Websuche, Instagram
17:50 Deine Aufgabe für diese Woche
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So klingen deine Texte nicht nach KI
2026/10/15
Du scrollst durch LinkedIn und weißt nach zwei Zeilen: Das hat die KI geschrieben. Der lange Gedankenstrich, das „Das ist kein Zufall, das ist Strategie", die Rakete am Ende. Und ganz ehrlich, die Person dahinter sinkt dabei ein kleines bisschen in deinem Ansehen. Was aber, wenn das gerade mit deinen eigenen Posts passiert?
In dieser Folge erfährst du, woran andere sofort merken, dass ein Text von der KI kommt, ob es deine Kundinnen und Kunden überhaupt stört und wie du dir in zehn Minuten eine Liste baust, mit der deine Texte ab sofort nach dir klingen. Ich verrate dir auch, welcher KI-Satz bei mir garantiert nie vorkommt und warum ich bis heute nicht weiß, wohin mich ein „Business, das trägt" eigentlich tragen soll.
Darum geht es:
warum KI-Texte alle gleich klingen KI-generiert oder KI-unterstützt: wo der Unterschied liegt warum dir KI-Detektoren nicht weiterhelfen sieben Merkmale, die einen KI-Text verraten ob es deine Kundinnen und Kunden stört, wenn die KI mitschreibt ein Blick in meine eigene Verbotsliste Brand Voice und Substanz: so klingen deine Texte nach dir ein Vorher-Nachher-Beispiel zum Mitnehmen Diese Folge ist für dich, wenn du mit ChatGPT, Claude oder Gemini schreibst und das Gefühl hast, dass deine Texte irgendwie glatt klingen. Und für dich, wenn du dich fragst, ob man dir die KI anmerkt.
Kapitel
00:00 Einstieg: Nach zwei Zeilen erkannt
01:17 Warum KI-Texte alle gleich klingen
02:47 KI-Detektoren: Lohnt sich das?
03:22 Sieben Merkmale, die dich verraten
06:32 Stört es deine Kundinnen und Kunden?
07:40 Meine Verbotsliste
08:36 Ein Blick in meine Liste
10:10 Brand Voice und Substanz
11:08 Vorher und nachher
12:00 Deine Aufgabe für diese Woche
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KI-Prompts lernen? Warum du dir das sparen kannst und was stattdessen zählt
2026/10/13
„Die 100 besten ChatGPT-Prompts": Solche Listen gibt es überall, oft sogar gratis. Und trotzdem klingen die Ergebnisse bei den meisten irgendwie gleich. Der Grund: Diese Listen wissen nichts über dich, und kein Prompt darin führt dich irgendwohin.
In dieser Folge erfährst du, warum du kein Prompt-Profi werden musst und was einen guten Prompt wirklich ausmacht. Ich erzähle dir, wie meine Kundin Birgit mit den Prompts aus meinem Kurs in kurzer Zeit ihren Online-Kurs erstellt und gleich 13 Kunden gewonnen hat. Und ich zeige dir, was du in einer halben Stunde einrichten kannst, damit die KI ab morgen mehr nach dir klingt.
Darum geht es:
warum Gratis-Prompt-Listen zu Einheitsbrei führen was einen guten Prompt ausmacht: die Methode dahinter Kontext: warum die KI dein Kundenprofil und deine Stimme kennen muss die eine KI-Floskel, die bei mir garantiert nie vorkommt Projekte und Skills: einmal einrichten, nie wieder alles neu erklären warum du mit der KI reden solltest, statt ihr Befehle zu geben deine Aufgabe für diese Woche: ein Projekt in einer halben Stunde Diese Folge ist für dich, wenn du schon mit ChatGPT oder Claude arbeitest und die Ergebnisse oft beliebig klingen. Und für dich, wenn du dich gefragt hast, ob du erst Prompten lernen musst, bevor du richtig loslegen kannst.
Kapitel
00:00 Einstieg: Die 100 besten Prompts
01:11 Das Problem mit Prompt-Listen
02:10 Was einen guten Prompt ausmacht
02:52 Birgit: 13 Kunden mit den Prompts aus dem Kurs
03:25 Kontext: Was weiß die KI über dich?
04:50 Meine Brand Voice und die Floskel, die nie vorkommt
05:30 Einmal einrichten: Projekte und Skills
08:04 Reden statt befehlen
10:20 Deine Aufgabe für diese Woche
11:20 KI-Lexikon und Kernsatz
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KI-Agenten selbst bauen ohne Programmierkenntnisse: Wie ich damit 10.000 Euro gespart habe
2026/10/08
Auf meinem Tisch lagen zwei Angebote: eins über 16.000 Euro, eins über 10.000 Euro. Beide für eine App, in der meine Kundinnen KI-Agenten nutzen, die ihnen die Umsetzung meines Online-Kurses erleichtern. Ich habe Nein gesagt und baue sie selbst, ohne Programmierkenntnisse. Am Preis lag es nicht. Einer meiner größten Erfolgsfaktoren war immer, die Kernsysteme meines Business selbst bedienen zu können.
In dieser Folge erfährst du, was ein KI-Agent eigentlich ist, was du brauchst, um so etwas selbst zu bauen, und welche Umwege du dir sparen kannst. Und ich verrate dir den Satz eines Kollegen aus meiner Mastermind, nach dem bei mir alles anders war.
Darum geht es:
warum ich zwei Angebote über 10.000 und 16.000 Euro abgelehnt habe was ein KI-Agent ist, einfach erklärt, und wie er sich von einer Automatisierung unterscheidet meine ersten beiden Agenten: eine Landingpage auf Knopfdruck und die passende Kursidee mit Preis und Format warum du dafür nicht ins Terminal musst wie ich mit den Fachbegriffen klargekommen bin drei Fragen, mit denen du entscheidest: selbst bauen oder Dienstleister? warum „Das ist zu technisch für mich" nicht stimmt Diese Folge ist für dich, wenn du bei Technik schnell denkst „Das ist nichts für mich". Und für dich, wenn du gerade überlegst, ob du für ein KI-Projekt viel Geld an einen Dienstleister zahlen sollst.
Kapitel
00:00 Einstieg: Zwei Angebote über 10.000 und 16.000 Euro
04:37 Warum ich trotzdem selbst baue
06:30 Was ist ein KI-Agent?
08:30 Meine ersten beiden Agenten
09:50 Agent oder Automatisierung?
11:26 Umweg 1: „Du musst ins Terminal"
13:30 Umweg 2: Die Fachbegriffe
15:04 Umweg 3: Welche Werkzeuge brauche ich?
16:37 Mein Tipp: klein anfangen
17:55 Selbst bauen oder Dienstleister? Drei Fragen
20:20 Der Satz, nach dem alles anders war
22:40 Was traust du dir nicht zu?
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Die meisten nutzen KI falsch
2026/10/06
Eine Zeit lang habe ich KI-Fotos von mir gepostet: tanzend auf Dachterrassen, auf denen ich nie war, in Kleidern, die ich nie hatte. Das war eine nette Spielerei. Bis ich gemerkt habe, dass genau das bei einer Personenmarke nach hinten losgeht. Menschen kaufen von Menschen, und sie wollen dich sehen.
In dieser Folge erfährst du, an welcher Stelle KI in deinem Business nichts zu suchen hat und wo sie dir dafür richtig Arbeit abnimmt. Ich zeige dir drei Aufgaben, die ich komplett an die KI abgegeben habe, und drei Fragen, mit denen du deine erste Aufgabe findest.
Darum geht es:
warum Avatare und KI-Fotos bei Personenmarken eher schaden warum meine selbst gedrehten Werbeanzeigen günstigere Leads bringen als die vom Profi der Unterschied zwischen „Schreib mir einen Post" und „Kümmere dich um meinen Podcast" wie mein Podcast heute ohne Dienstleister entsteht, von der Aufnahme bis zum Newsletter wie die KI meine Kursteilnehmerinnen in Skool rechtzeitig an das Ende ihrer Betreuung erinnert wie sie Anschreiben an Journalisten vorbereitet drei Fragen, mit denen du deine erste Aufgabe für die KI findest Diese Folge ist für dich, wenn du ein Online Business hast und bei KI bisher vor allem an Bilder, Avatare und schnelle Posts denkst. Und für dich, wenn du wissen willst, wo sich der Einsatz wirklich lohnt.
Kapitel
00:00 Einstieg: Mein Geständnis mit den KI-Fotos
02:28 Der Fehler: KI vor die Kamera
05:34 Laien-Anzeigen gegen Profi-Anzeigen
08:48 Aufgaben statt Inhalte: KI als Betriebssystem
12:20 Aufgabe 1: Podcast ohne Dienstleister
17:20 Aufgabe 2: Nachrichten an Kursteilnehmerinnen in Skool
20:05 Aufgabe 3: Anschreiben an Journalisten
22:55 Drei Fragen für deine erste Aufgabe
24:50 Kurzer Ausflug: Kennzeichnung von KI-Bildern
27:20 Typische Aufgaben im Online Business
28:46 Deine Aufgabe für diese Woche
30:54 Wo du draufstehst, bleib echt
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5 Gründe, warum die KI mich gerade nachts wach hält
2026/10/01
Seit ein paar Wochen schlafe ich schlecht. Ich wache früh auf, und zwar voller Energie, denn meistens ist es Begeisterung, die mich weckt: Ich habe meine erste eigene App programmiert, mit Claude Code und ohne jemals Programmieren gelernt zu haben. Gleichzeitig liegt eine Menge Arbeit vor mir, weil sich in meinem Business gerade vieles ändert.
In dieser ersten Folge unter neuem Namen erzähle ich dir die 5 Gründe, warum die KI mich gerade nachts wach hält. Und warum der Coaching Business Mastery Podcast nach 364 Folgen jetzt KI und Online Business heißt.
Darum geht es:
wie ich als Nicht-Technikerin eine Agenten-App für meine Kundinnen gebaut habe warum ich meine Kurse jetzt von Prompts auf KI-Agenten umstelle wie ich mit 10.000 neuen Ideen umgehe, ohne mich zu verzetteln warum die meisten KI noch falsch nutzen (ich auch, lange Zeit) und was ich mit „KI als Betriebssystem" meine warum Online-Kurse mit KI noch wichtiger werden Diese Folge ist für dich, wenn du ein Online Business hast oder aufbaust und KI so einsetzen willst, dass sie dir echte Arbeit abnimmt. Und für dich, wenn du dich fragst, ob man mit 50 noch mal richtig durchstarten kann. Sagt wer, dass das nicht geht?
Kapitel
00:00 Einstieg und neuer Name
01:20 Grund 1: Meine erste eigene App
04:48 Grund 2: Die Arbeit, die jetzt vor mir liegt
06:30 Grund 3: 10.000 neue Ideen
07:39 Grund 4: Die meisten nutzen KI falsch
11:40 KI als Betriebssystem
14:08 Grund 5: Die offene Frage
16:28 Online-Kurse bleiben mein Kern
17:25 Mit 50 erst recht
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Dein Online-Kurs ratzfatz verkaufsfertig – so nimmst du die Technik-Hürde mit links
2026/06/30
Wenn ich heute mit Coaches, Beratern und Experten spreche, höre ich oft denselben Satz: „Ich würde ja gern einen Online-Kurs erstellen, aber die Technik schreckt mich ab."
Und ehrlich? Ich kann das verstehen.
Als ich meinen ersten Online-Kurs erstellt habe, hatte ich noch nie eine Website von innen gesehen.
Landingpages erstellen? Ich wusste damals noch nicht mal, was das ist.
Mitgliederbereich aufsetzen? Noch nie gemacht.
E-Mail-Marketing? Ein Buch mit sieben Siegeln.
Damals habe ich unzählige Stunden damit verbracht, mir alles selbst beizubringen. Videos aufzunehmen, Webseiten zusammenzubasteln, Plugins miteinander zu verknüpfen und Fehler zu suchen, die irgendwo tief in den Einstellungen verborgen waren. Denn für technischen Support hatte ich schlicht und einfach kein Budget.
Heute sieht die Welt zum Glück anders aus. Und genau darüber habe ich mit Alex Bünk gesprochen.
Alex hat viele Jahre als Agenturinhaber Coaches, Berater und Experten bei der technischen Umsetzung ihrer Online-Angebote begleitet und erlebt täglich, wie sehr sich die Möglichkeiten verändert haben.
In unserer aktuellen Podcast-Folge erfährst du:
✔ Warum die technische Umsetzung eines Online-Kurses heute deutlich einfacher ist als noch vor wenigen Jahren
✔ Welche Technikfehler Einsteiger immer wieder machen und wie du sie vermeidest
✔ Was heute innerhalb weniger Tage möglich ist, selbst wenn du dich nicht als „technikaffin" bezeichnen würdest
Und wenn du nach dem Anhören denkst:
„Ok, vielleicht ist das doch einfacher, als ich dachte."
Dann habe ich etwas für dich.
Gemeinsam mit Alex veranstalte ich eine kostenlose dreiteilige Live-Workshop-Reihe:
KI statt Technikfrust – Dein Kurs verkaufsfertig in 3 Stunden
📅 6., 7. und 8. Juli
🕕 jeweils um 18 Uhr
Darin zeigen wir dir Schritt für Schritt,
✔ wie du eine Kurs-Idee findest, die echte Nachfrage hat
✔ wie du die Technik schnell und unkompliziert aufsetzt
✔ und wie du verhinderst, dass dein Kurs zum Ladenhüter wird – obwohl technisch alles funktioniert
👉 Hier kannst du dich kostenlos dazu anmelden (hier klicken!) https://sonja.alfima.io?utm_source=sonja
Von 1:1 auf Gruppen-Coaching – so hat Regina das gemacht
2026/06/09
Hast du dich selbst schon mal bei dem Gedanken ertappt, dass du vielleicht „noch nicht soweit bist" um eine Gruppe zu leiten? Egal ob in einem Online-Kurs oder einem Gruppen-Coaching.
Meiner Kundin Regina Gleim, Profi-Flötistin und Coach für Musiker bei Auftrittsangst, ging das genauso.
Heute leitet sie Gruppen mit 8 bis 13 Teilnehmern.
In dieser Folge spreche ich mit ihr, wie sie das gemacht hat.
Vor rund zweieinhalb Jahren startete sie mit mir uns meinem Team ihre Reise mit ihrem ersten Online-Angebot. Heute gewinnt sie regelmäßig Kunden über ein automatisiertes System und hat erfolgreich ihr eigenes Gruppenprogramm aufgebaut.
Wir sprechen darüber, welche Schritte dafür notwendig waren, welche Zweifel sie unterwegs hatte und warum gerade kontinuierliches Feedback für ihren Erfolg entscheidend war.
In dieser Episode erfährst du:
🎯 Wie Regina ihre ersten Kunden über Webinare gewonnen und ihren Akquiseprozess anschließend automatisiert hat
🎯 Warum sie sich trotz großer Zweifel an ein eigenes Gruppenprogramm gewagt hat – und direkt mit 13 Teilnehmern gestartet ist
🎯 Weshalb sie heute mehr Umsatz erzielt und gleichzeitig deutlich mehr Zeit für sich hat
Wenn du selbst darüber nachdenkst, dein Wissen in ein Online-Angebot, Gruppenprogramm oder automatisiertes Business-Modell zu verwandeln, solltest du diese Folge unbedingt anhören.
Dein nächster Schritt
Möchtest du, dass ich dir ebenfalls zeige, wie du in deinem Online-Coaching-Business kontinuierlich und zuverlässig Anfragen für deine Coachings und Verkäufe für deine Online-Kurse erzielst? Und das vollkommen kostenfrei und unverbindlich?
Dann hab ich gute Nachrichten:
Aktuell habe ich diese Woche (bis 12.6.2026) noch 3 freie Termine für ein persönliches 45-minütiges Strategiegespräch.
Während dieses Strategiegesprächs werden wir gemeinsam daran arbeiten, einen Schritt-für-Schritt-Plan zu entwickeln, mit dem du es schaffen kannst, kontinuierlich Anfragen zu erhalten, ohne Kaltakquise zu betreiben, ohne den ganzen Tag in den sozialen Medien zu verbringen und ohne die Gefühlsachterbahn eines stressigen Launches.
Doch Achtung! Dieses Gespräch ist nichts für jeden, sondern nur dann das Richtige für dich, wenn die folgenden Punkte auf dich zutreffen:
Du bist Coach und Expertin oder Experte auf deinem Gebiet und kannst ein Problem lösen, mit dem sich deine Zielgruppe täglich konfrontiert sieht Du bist gut in dem was du tust und bringst deinen Kunden wertvolle Ergebnisse Du bist offen dafür, dein Coaching-Paket oder deinen Online-Kurs für einen Preis ab 1.500 Euro aufwärts an zahlungskräftige Kunden anzubieten Du bist offen dafür, in Werbeanzeigen zu investieren, um automatisiert Anfragen für dein Coaching oder deinen Online-Kurs zu gewinnen Dein Coaching oder Online-Kurs ist absolut seriös und professionell Du bist bereit an deinen Aufgaben zu wachsen, dich persönlich weiterzuentwickeln und dich mit neuen Herangehensweisen auseinanderzusetzen Wenn du dich darin erkennst, dann klicke jetzt hier und beantworte mir ein paar Fragen zu dir und deinem Business (hier klicken)
Die Termine werden nach dem Prinzip "First come, first serve" vergeben.
https://tidycal.com/mentor1/60-minute-meeting
Kunden auf Knopfdruck – das erreichen meine Kunden – Teil 2
2026/03/17
Eine Aussage höre ich regelmäßig, wenn ich mit Coaches und Experten spreche: „Bei mir ist das ganz anders."
„Meine Zielkunden sind sensibler. Meine Nische ist zu speziell. Die Menschen in meinem Bereich würden nie in einem automatisierten Funnel kaufen." Oder: „Sie sind sehr preis-sensibel – das funktioniert nur bei hochpreisigen Angeboten."
Ich höre das so häufig, dass ich es fast schon mitsprechen kann. Und ich verstehe, wo dieser Gedanke herkommt. Wer sein Thema wirklich kennt und seine Zielgruppe wirklich liebt, macht sich Gedanken. Das ist gut.
Aber dann gibt es die, die es trotzdem ausprobieren. Die sagen: Ich teste das. Ich baue den Funnel auf. Ich schaue, was passiert.
Maxi Sesterhenn hat das getan – mit einem DIY-Kurs für Plotter-Fans und zwei kleinen Kindern. Sandra Blabl hat das getan – als Hypnosetherapeutin für Essstörungen, einem Thema, bei dem viele sagen würden: Geht gar nicht online.
In dieser Folge erzähle ich dir, was bei diesen beiden Kundinnen passiert ist.
DAS ERWARTET DICH IN DIESER FOLGE
→ Wie eine DIY-Bloggerin mit zwei Kleinkindern ihr automatisiertes Verkaufssystem in zwei Monaten aufgebaut hat – und was das für Menschen bedeutet, die glauben, sie hätten keine Zeit dafür
→ Warum gerade sensible und sehr spezielle Themen online oft besser funktionieren als erwartet – und was Sandras Geschichte über Reichweite lehrt, die lokal niemals möglich wäre
→ Der Einwand, den ich am häufigsten höre: „Bei meinem Thema ist das etwas anderes" – und warum er fast nie stimmt
→ Was eine DIY-Nische und eine Hypnosetherapeutin gemeinsam haben – und was das über die eigentliche Voraussetzung für automatisierte Kundengewinnung sagt
In Kürze starte ich mit meinem neuen Online-Kurs ‚Kunden auf Knopfdruck' und somit mit dem System, das für diese Erfolge bei Maxi und Sandra gesorgt hat.
Wenn du selbst ein solches System aufbauen möchtest, das dir automatisiert Verkäufe und Anfragen bringt, dann trag dich jetzt auf die Warteliste ein.
Denn nur dort erfährst du zuerst von der zeitlich begrenzten Gründungsaktion und den damit verbundenen Sonderkonditionen, die es danach nicht mehr geben wird. Es lohnt sich also.
Trag dich hier auf die Warteliste ein (hier klicken)
https://business-celebrity.com/warteliste-kak
Kunden auf Knopfdruck – das erreichen meine Kunden – Teil 1
2026/03/10
Seit fast einem Jahr laufen bei mir Monat für Monat bis zu 50 Kursverkäufe vollautomatisiert ein. Am Anfang habe ich mich dabei ertappt zu denken: Diesen Monat werden es bestimmt nicht so viele. Das war bestimmt nur ein Sondereffekt. Irgendwann hört das auf.
Nun, tut es nicht. Mittlerweile sind die Kaufbestätigungen in meinem Postfach ziemlich normal geworden. Das System läuft. Und trotzdem: Ich freue mich immer noch wie ein Schnitzel, wenn ich meine Mails checke und ein neuer Verkauf eingegangen ist. Während ich mit meinen Kunden arbeite. Während ich an meinem Business sitze. Oder gerade im Urlaub bin.
Genau dieses Gefühl finde ich so großartig. Es bringt so viel Entspannung ins Business.
In dieser Podcast-Folge erzähle ich dir von zwei Frauen, die ebenfalls Kunden und Anfragen auf Knopfdruck erhalten. Und ich beantworte die Frage, die ich am häufigsten höre: Ist das wirklich möglich – auch für mich?
DAS ERWARTET DICH IN DIESER FOLGE
→ Warum ständige Sichtbarkeit keine Voraussetzung für Kunden ist – und was stattdessen funktioniert (Anitas Geschichte zeigt es eindrucksvoll)
→ Was passiert, wenn man ein Business auf Verschleiß führt – und wie Stefanie den Absprung geschafft hat, bevor es zu spät war
→ Der Unterschied zwischen einem Business, das von dir abhängt, und einem Business, das für dich arbeitet – und was es konkret braucht, um diesen Wechsel zu machen
→ Warum „Kunden auf Knopfdruck" kein leeres Versprechen ist – sondern was dahintersteckt, wenn es wirklich funktioniert
In Kürze starte ich mit meinem neuen Online-Kurs ‚Kunden auf Knopfdruck' und somit mit dem System, das für diese Erfolge bei Anita und Stefanie gesorgt hat.
Wenn du selbst ein solches System aufbauen möchtest, das dir automatisiert Verkäufe und Anfragen bringt, dann trag dich jetzt auf die Warteliste ein.
Denn nur dort erfährst du zuerst von der zeitlich begrenzten Gründungsaktion und den damit verbundenen Sonderkonditionen, die es danach nicht mehr geben wird. Es lohnt sich also.
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Hinter den Kulissen meiner Auto-Funnel – wie 50 Kursverkäufe pro Monat automatisiert entstehen
2026/03/03
Live-Webinare sind cool. Ich mochte sie schon immer. Die Energie. Den direkten Austausch. Die Dynamik. Lange Zeit waren sie der Nr. 1 Umsatzbringer in meinem Business.
Was ich allerdings nicht mochte war, dass mein Umsatz davon abhing, ob ich gerade ein Live-Webinar hielt oder nicht. Das war eine einzige Umsatzachterbahn. Und da ich nie eine wirklich große Reichweite erzielt habe, gab es eine Zeit in meinem Business, in der ich mindestens 4 Live-Webinare halten musste, um die Monate ohne Live-Webinar auszugleichen.
Nicht nur die Betriebswirtin in mir sagt mir, dass das nicht das Business war, das ich mir vorgestellt hatte. Das glich schon eher der Zeit als Freiberufler, also ich vor allem Zeit gegen Geld getauscht habe.
Also habe ich begonnen, meine Verkaufsprozesse zu automatisieren und mit Funnels experimentiert. Lead Magnet Funnel, Buch-Funnel, Video-Sales-Letter-Funnel, automatisierte Launches mit 3 Videotrainings und so einige mehr.
Heute generiert mein Haupt-Funnel bis zu 50 Verkäufe à 1.000 € pro Monat sowie bis zu 90 qualifizierte Anfragen für hochpreisige Programme. Und mein Umsatz folgt einer Aufwärtsspirale anstelle einer Achterbahnfahrt.
In dieser Folge nehme ich dich mit hinter die Kulissen.
🔎 In dieser Episode erfährst du:
Welcher eine Funnel über Jahre hinweg die stabilsten und planbarsten Ergebnisse liefert Welche Erfolgs- und Verkaufsquoten realistisch sind – bei Live-Launches vs. Evergreen-Funnels Wie mein Return on Ad Spend (1:5 bei Kursen, bis zu 1:10 bei Coachings) Automatisierung berechenbar macht Welche „magische Preisgrenze" darüber entscheidet, ob du vollautomatisiert verkaufen kannst oder ein Verkaufsgespräch brauchst Warum ein Funnel nichts validiert – sondern nur skaliert, was bereits funktioniert Und welches Mindset du entwickeln musst, um von Launch-Achterbahn zu unternehmerischer Stabilität zu wechseln In den kommenden Wochen werde ich dir mehr darüber erzählen, wie automatisierte Kunden- und Anfragengewinnung funktioniert. Ganz einfach, weil viele Menschen da draußen mittlerweile erwarten, dass sie nicht auf ein Live-Webinar warten müssen, um bei dir zu kaufen, sondern das gern dann tun wollen, wenn sie bereit dazu sind.
Kunden auf Knopfdruck
In Kürze bringe ich zudem mein neues Automatisierung-Programm ‚Kunden auf Knopfdruck' in der KI Edition auf den Markt.
Bei einer solchen Markteinführung biete ich immer die besten Konditionen. Wenn du diese nicht verpassen möchtest, dann trag dich hier kostenlos und unverbindlich auf der Warteliste ein.
https://business-celebrity.com/kundenaufknopfdruck-warteliste
Kostenloses Videotraining:
Wenn du zuerst die Basis schaffen willst – also dein erstes Online-Angebot klar positionieren und erfolgreich verkaufen möchtest – dann starte hier:
„Wie du mit Hilfe von KI ruckzuck Online-Kurse und Online-Coachings erstellst und erfolgreich verkaufst – auch ohne große Reichweite"
https://business-celebrity.com/onlinekurstraining
Hoch- oder niedrigpreisig - was ist der beste Einstieg ins Online-Business?
2026/02/24
Als ich vor über 10 Jahren ins Online-Business gestartet bin, habe ich meinen ersten Online-Kurs für 1.500 Euro verkauft.
Nicht niedrigpreisig genug für Masse. Nicht hochpreisig genug für echten Hebel.
Rückblickend war das: stuck in the middle.
Rechts und links habe ich Anbieter gesehen, die mit niedrigpreisigen Angeboten durch die Decke gingen, genauso wie welche die unglaublich hochpreisig gestartet sind, was ich mich wohl nie getraut hätte.
Mit vielen dieser Anbieter habe ich im Laufe der Jahre Kontakt gehabt und spannenderweise haben sie mir allesamt erzählt, dass sie sich ebenfalls unsicher waren, ob ihr Preispunkt der richtige Einstieg war.
In dieser Folge spreche ich daher darüber, warum es nicht den einen richtigen Einstieg gibt – sondern nur den, der zu deiner Situation, deiner Nische und deinem Selbstverständnis passt.
In dieser Folge erfährst du:
Die Vor- und Nachteile von hochpreisigen Online-Angeboten Die Chancen und Risiken von niedrigpreisigen Produkten Warum du bei beiden Varianten einige Vor- und Nachteile nicht auf dem Schirm hast und Wie du erkennst, welcher Einstieg zu dir passt Wenn du dich also fragst, mit welchem Preispunkt und mit welchem Angebot – eher Kurs oder eher Coaching – du in den Markt einsteigst, solltest du diese Folge nicht verpassen.
Und wenn du tiefer gehen willst, um genau für dich zu entscheiden, ob eher Kurs oder eher Coaching für dich das Richtige Einstiegsangebot ist und vor allem, wie du es – egal ob hoch- oder niedrigpreisig - erfolgreich verkaufst, dann sichere dir hier mein kostenloses 55-minütiges Videotraining
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Selbstbewusst sichtbar – was du von Rockstars lernen kannst
2026/02/17
Ich gebe es nicht so gern zu – aber ich habe immer wieder Phasen, in denen ich mich am liebsten verkriechen würde. Einfach still im eigenen Kämmerlein sitzen, Funnel bauen, Strategien ausdenken, Angebote optimieren.
Und wenn ich ganz ehrlich bin, denke ich dann oft:
„Ach komm. Ich will nicht noch so jemand sein, der dauernd da draußen rumquakt. Das ist doch anstrengend. Und dann noch die ganzen blöden Kommentare, die ganz sicher kommen."
Ich habe keine Lust auf Dauer-Performance.
Keine Lust auf Dauer-Meinung.
Keine Lust darauf, mich ständig erklären zu müssen.
Und ja – natürlich weiß ich, dass Sichtbarkeit etwas bringt.
Ich weiß, dass daraus Kunden entstehen.
Ich weiß, dass Umsatz daraus entsteht.
Und trotzdem gibt es diese Phasen, in denen ich lieber denke: „Ach, geht doch auch ohne."
Tut es nicht.
Und genau deshalb triggert mich Annabell.
Annabell Whitney hat über 3.000 Auftritte weltweit gespielt. Stand mit Michael Jackson, Toto, Shaggy und Helene Fischer auf der Bühne. Chart-Erfolge, TV- und Radio-Präsenz.
Heute ist sie Unternehmerin, Top-100-Keynote-Speakerin und eine der meistgebuchten Speaker-Ausbilderinnen Deutschlands.
Also jemand, bei dem man sagen könnte: Klar. Die muss sichtbar sein. Das ist ihr Job.
Aber was mich an ihr beeindruckt, ist nicht der Status.
Es ist, dass es nicht nach „Sichtbarkeits-Strategie" aussieht.
Es wirkt nicht wie Marketing.
Nicht wie Performance.
Nicht wie „Ich muss jetzt präsent sein".
Es wirkt wie: Ich bin einfach da.
Und genau darüber haben wir in meinem Podcast gesprochen.
Denn Annabell hat gerade ihr erstes Buch veröffentlicht: „Be Your Own Star" – und ich wollte von ihr wissen:
Was macht echte Strahlkraft wirklich aus?
Warum machen sich so viele – gerade Frauen – kleiner, als sie sind?
Und was hat das alles mit innerer Klarheit zu tun?
In der neuen Podcast-Folge sprechen wir darüber:
• Warum Sichtbarkeit kein Ego-Thema ist, sondern Verantwortung
• Warum Charisma nichts Angeborenes ist – sondern erlernbar
• Und warum innere Klarheit wichtiger ist als jede Reichweiten-Strategie
Wenn du dich also manchmal fragst, warum du trotz guter Strategien immer wieder in diesen Rückzugsmodus rutschst – hör dir diese Folge unbedingt an.
Und wenn du merkst, dass dich das Thema tiefer trifft:
Ihr Buch „Be Your Own Star" geht genau an die Wurzel.
Es ist kein „5-Schritte-Sichtbarkeits-Plan".
Kein Tschakka-Ratgeber.
Sondern ein ehrlicher Begleiter für Menschen, die spüren:
Da ist mehr in mir. Aber ich halte mich selbst noch zurück.
Wenn du nicht nur an deiner Außenwirkung arbeiten willst, sondern an deiner inneren Klarheit – dann ist dieses Buch genau das Richtige für dich.
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Vielleicht brauchst du keine perfekte Reichweite.
Vielleicht brauchst du innere Klarheit.
Und dann den Mut, einfach da zu sein.
Wie mein Online-Kurs dafür sorgt, dass mein VIP-Coaching regelmäßig ausverkauft ist
2026/01/27
Jahrelang war ich überzeugt:
Wenn jemand einen Online-Kurs für rund 1.000 Euro kauft, dann ist diese Person ganz sicher nicht an einer höherpreisigen Beratung oder einem intensiven Coaching interessiert.
In meinem Kopf war das sauber getrennt.
Kurs-Käufer hier.
VIP-Kunden dort.
Vielleicht weil ich selbst mein Business mit Online-Kursen aufgebaut habe und erst mal auch keine Begleitung wollte.
Heute weiß ich: Das Gegenteil ist oft der Fall.
Denn ein guter Online-Kurs ist ein massiver Vertrauensverstärker.
Die Menschen erleben dich darin, sehen wie du denkst, wie du Probleme analysierst, wie du Dinge erklärst.
Und sie merken ziemlich schnell, ob sie mit dir weitergehen wollen – oder eben nicht.
Und ja: Manche merken dabei auch ganz ehrlich, dass sie es nicht alleine schaffen können oder wollen.
Aktuell verkaufen wir bis zu 50 Online-Kurse pro Monat voll automatisiert. Und ohne dass ich für das VIP-Programm groß trommeln muss, ist es jedes Mal ausverkauft. Viele buchen sogar ohne Erstgespräch. Und wenn ein Gespräch angefragt wird, dann ist das meist sehr bewusst und völlig frei von Verkaufsdruck.
Kein Überzeugen.
Kein Rechtfertigen.
Sondern eher: „Jetzt will ich das mit euch richtig aufziehen."
Warum ich dir das erzähle?
Weil ich weiß, dass viele Coaches genau denselben Gedanken haben, den ich früher hatte.
Dass ein Kurs ihnen die „guten" Kunden wegnimmt. Tut er nicht. Im Gegenteil.
Über genau diesen den Zusammenhang zwischen Online-Kursen und hochpreisigen Coachings spreche ich in dieser neuen Podcast-Folge:
Du erfährst darin:
Wie und warum ein Kurs oft der beste Türöffner für langfristige, hochwertige Kundenbeziehungen ist und Die drei Wege, wie du aus Kurskäufern, Kunden für deine Premium-Angebote machst Und falls du gerade an dem Punkt stehst, an dem du mit deinem Online-Business durchstarten willst:
Am 7. Februar startet die nächste Kohorte unseres VIP-Programms mit maximal 10 Teilnehmenden. Die meisten Plätze sind bereits für Bestandskunden reserviert.
Aktuell gibt es noch 4 Plätze für Coaches und Experten, die bisher noch nicht mit uns gearbeitet haben.
In den letzten Runden haben unsere Kunden mit dem VIP-Programm:
✅ bis zu 50.000 € Monatsumsatz erreicht
✅ bis zu 30 Anfragen im Monat für ihre High-Ticket-Angebote generiert
✅ ihre ersten Gruppenprogramme & Kurse mit bis zu 60 Teilnehmern gelauncht
Wenn du wirkliches Interesse hast, dein Business strukturiert und strategisch weiterzuentwickeln, dann lade ich dich gern zu einem kostenlosen Strategiegespräch ein.
Es sind nur wenige Sessions in meinem Kalender frei und ich würde dich bitten, das Gespräch auch nur dann zu buchen, wenn du wirkliches Interesse hast, mit uns durchzustarten. Es ist natürlich dennoch unverbindlich und kostenlos.
👉 Hier kannst du dir einen Termin sichern: https://tidycal.com/mentor1/60-minute-meeting
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