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Kommunale Digitalisierung 

Werben im Podcast: Kommunale Digitalisierung 

Dieser Podcast hat
60 Episoden
Sprache
German
Herausgeber
Felix Schmitt
Explizit
Nein
Erstellt am
2020/06/25
Neueste Episode
2025/10/07
Durchschnittsdauer
45 min.
Veröffentlichungsintervall
54 Tage

Beschreibung

Herzlich Willkommen zu meinem Podcast zur digitalen Transformation in Städten und Gemeinden. Welchen Impact hat die Digitalisierung auf das kommunale Alltagsleben, auf eine Verwaltung, auf Wirtschaft oder Tourismus? Welche Instrumente sind hilfreich, welche Methoden sollten in Kommunen bekannt sein? Ich möchte Antworten geben, Tipps und Tricks vermitteln, Mut zum Aufbruch machen. Im Mittelpunkt steht immer: wie können wir die Lebensqualität für die Menschen erhöhen, die Standortqualität verbessern? Können kommunale Verwaltungen durch die Digitalisierung zu einem attraktiveren Arbeitgeber werden? Es gibt viel zu besprechen, was ich in erklärenden Solofolgen und Interviews mit Fachleuten mit euch gemeinsam machen möchte.

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Wie hast Du das denn geschafft?
2025/10/07
Der Alltag fordert die Digitalbeauftragten, IT-Menschen und eigentlich alle Beschäftigten in Kommunalverwaltungen schon genug. Jetzt noch Netzwerken oben drauf? Wie soll das bitteschön gehen? Und warum eigentlich? Mit Nicole Röttger und Jana Janze habe ich darüber gesprochen wie wichtig es ist zu wissen, wie "die Anderen das gemacht haben". Und zeigen an Beispielen, warum Netzwerken nicht on top kommen sollte, sondern ein integraler Bestandteil der eigenen Arbeit ist. Nicole Röttger bei LinkedIn Jana Janze bei LinkedIn Das NEGZ
KI Use-Cases in Nettetal
2025/09/01
Die KI übernimmt ab morgen die Verwaltung. Dieser Hoffnung geben sich so manche Politikerinnen und Politiker hin. Klappt aber nicht ganz. Ganz real sind aber die Erfahrungen der Stadt Nettetal, die seit ein paar Jahren nicht nur mit KI experimentieren, sondern echten Fortschritt erzielen. In ehrlicher Handarbeit. Und genau darum geht es heute. Von künstlicher Intelligenz versprechen sich viele Menschen eine Lösung für den Fachkräftemangel in der Kommunalverwaltung, für langsame Prozesse und komplizierte Sachverhalte. Das Potenzial zu erkennen, ist einfach, es zu heben, aber ungleich schwieriger, gerade für Kommunalverwaltung. Ich habe mit dem IT-Leiter der Stadt Nettetal aus Nordrhein-Westfalen gesprochen. Torsten Rode hat sich organisatorisch und technisch viele Gedanken gemacht und diese auch erfolgreich umgesetzt. Vor allem hat er aber die Brille der Bürgerinnen und Bürger aufgezogen und Lösungen live gebracht, die echten Nutzen erzeugen. Was Nettetal gebaut hat, wie sie vorgegangen sind und was sie noch vorhaben, das ist heute Thema in dieser Episode. Thorsten Rode bei LinkedIn https://www.linkedin.com/in/thorsten-rode-31737b32b Nettetal https://www.nettetal.de/ Nettetal.de in leichter Sprache https://www.nettetal.de/leichte-sprache#
Wie sich Gütersloh mit Urban Stack unter Beweis stellt.
2025/05/19
Aus einem Problem wurde ein Projekt, aus einer Idee wurde ein Ökosystem für Smart Cities in Deutschland. So einfach und doch so komplex ist Urban Stack aus Gütersloh. Oder wie es Amelie Morman aus dem Smart City Team der Stadt beschreibt, Urban Stack ist wie eine Pizza für Verwaltung und Bürgerinnen und Bürger. Viel mehr als eine Plattform für Daten und Sensoren. Es ist ein gemeinschaftlich angelegtes Ökosystem zur Entwicklung des datengestützten Herzens der Smart City. Auch wenn Gütersloh Urban Stack entwickelt, sie selbst sehen sich als einen Mandanten unter vielen. Und weil dahinter noch ganz viel mehr steckt, habe ich mit Amelie in dieser Episode darüber darüber gesprochen.
Keine Zukunft für Kommunen ohne eine leistungsstarke digitale Infrastruktur?
2025/04/28
Von Kupfer zu Glasfaser, von BTX über DSL zu Breitband. Die grundlegende Infrastruktur, auf die wir heute jeden Tag angewiesen sind, unterliegt einem ständigen technologischen Wandel. Wie weit wir sind und warum auch Kommunen mal für eine Autobahn zuständig sein können, darum geht es in dieser Episode. Die Datenautobahn ist keine Autobahn des Bundes, da müssen auch die Kommunen mal ran. Und das nicht nur, weil sie für Planen und Bauen zuständig sind, sondern weil es auch um ihre eigene Zukunftsfähigkeit geht. Wie weit wir mit der Grundversorgung in Deutschland heute sind, welche Unterstützung Kommunen durch das Gigabit-Büro des Bundes erhalten und warum auch Neubaugebiete aus den 80ern unbedingt mit Glasfaser versorgt werden müssen, das klären wir in dieser Episode. Mit dabei sind Sven Butler, Leiter des Gigabit-Büros des Bundes und Finja Ahlborn, sie ist zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit. Das Gigabitbüro des Bundes ist ein Kompetenzzentrum des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) für den Glasfaser- und Mobilfunkausbau in Deutschland. Unser Motto lautet: Wir vernetzen, qualifizieren, informieren und begleiten. Hier gelangt Ihr direkt zur Website des Gigabitbüros. Sie benötigen Unterstützung im Glasfaser- und Mobilfunkausbau? Dann schauen Sie sich gerne unser kostenloses Schulungsprogramm an oder wenden Sie sich direkt an unser Kontaktcenter. Unser Team im Kontaktcenter erreichen Sie von Montag bis Freitag von 09:00 bis 17:00 Uhr unter der Telefonnummer 030/26 36 50 40. Gerne können Sie uns auch eine Mail an [email protected] senden. Sie möchten regelmäßig über neue Entwicklungen und Angebote informiert werden? Folgen Sie dem Gigabitbüro bei LinkedIn oder abonnieren Sie den monatlichen Newsletter. Hier finden Sie Sven Butler und Finja Ahlborn auf LinkedIn.
Und jetzt schwarz-rot
2025/04/05
Noch immer verhandeln Union und SPD über eine neue Bundesregierung. Nachdem die letzte Bundesregierung nicht wirklich viele Impulse für eine digitale Verwaltung schaffen konnte, gehen die Blicke wieder gebannt nach Berlin. Was passiert mit dem OZG? Mit EfA? Mit der Registermodernisierung? Wer soll das eigentlich steuern und bezahlen? Und natürlich ganz wichtig: wer wird der oder die erste echte Digitalminister*in Deutschland? Das haben sich einige Podcaster gefragt, die ziemlich gut wissen, was jetzt wichtig ist. Und gemeinsam live darüber gesprochen. Auch ich war dabei. Das Gespräch fand statt am 24. März 2025 und hat nichts an Aktualität verloren. Mit dabei im Live-Podcast waren auch: Torsten Frenzel vom eGovernment-Podcast Susanne Ehneß und Stephan Augsten von Unbürokratisch Dorit Bosch von Let's Staat Franz-Reinhard Habbel vom City Transformer-Podcast.
Aus dem Amt Viöl:
2024/12/03
Deutsche Kommunen müssen sich aus rund 2500 Förderprogrammen genau das eine raussuchen, das für ihr Projekt, ihre Anforderungen, ihre finanziellen Möglichkeiten und ihren zeitlichen Horizont passt. Für große Verwaltung eine Aufgabe, für Stabsstellen, für kleine Verwaltung eigentlich nicht zu stemmen. Das war auch im Kreis Nordfriesland so. Aber Hauke Klünder (Stabsstelle Förderscouting) und Dr. Melanie Bojek (Product Owner Förderscouting-Plattform) aus dem Amt Viöl wollten das so nicht stehen lassen. Sie haben eine interkommunale Förderscouting-Plattform für die Kommunen im Kreis aufgebaut, die genau hier ansetzt. Selbst gefördert durch die Förderinitiative Heimat 2.0 als Teil des Programms Region gestalten des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen ist jetzt ein erstes MVP der Plattform fertig. MVP heißt, mit der Plattform kann gearbeitet werden, sie wird aber laufend weiterentwickelt, bis sie wirklich fertig ist. Grund genug, dass Melanie und Hauke heute meine Gäste sind und mir erklären, wie sie funktioniert, wie Kommunen damit arbeiten können und vor allem welche alltäglichen Probleme sie versucht zu beseitigen. Alle Links aus der Folge gibt es hier: Förderscouting-Plattfom Zum Förderprogramm: Das Projekt „Interkommunale Förderscouting Plattform“ wird im Rahmen der Förderinitiative „Heimat 2.0“ des Programms Region gestalten vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung gefördert. Region gestalten wird finanziert aus dem Bundesprogramm ländliche Entwicklung und regionale Wertschöpfung BULE+. Die Initiative verfolgte das Ziel, in 16 Modellvorhaben den Einsatz digitaler Technologien voranzutreiben, um die Daseinsvorsorge vor Ort zu stärken. Dabei sollten spürbare Verbesserungen und neue Entwicklungschancen für die Menschen in den Regionen geschaffen werden. Ende 2022 wurden aus den Modellvorhaben gezielt Projekte ausgewählt, deren innovative Ansätze nun anderen Regionen zugutekommen. Mit dem sogenannten Patenmodell in der Förderinitiative „Heimat 2.0 Ergebnistransfer“ beschreitet das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen einen neuen Weg und fördert gezielt den Ergebnistransfer auf weitere Regionen. Im Rahmen dieses Modells begleiten und unterstützen die ausgewählten Patenregionen mehrere Transferregionen dabei, die erarbeiteten IT-Lösungen und das wertvolle Prozesswissen in ihren eigenen Strukturen umzusetzen. Ziel ist es, die entwickelten Anwendungen erfolgreich andernorts einzuführen und nachhaltige Effekte zu erzielen. Weitere Informationen zu „Heimat 2.0“
Wie kommt das OZG ins Dorf?
2024/10/28
In Bayern gibt es über 2.000 eigenständige Kommunalverwaltungen. Teils mit nur einer handvoll Beschäftigten. Auch sie sind verpflichtet, EfA-Dienste und das gesamte OZG umzusetzen. Mal fehlen vor Ort Personalkapazitäten, Wissen oder Infrastruktur. Mal auch alles zusammen.  Mit Felix Appel aus der Geschäftsführung der BayKommun AöR spreche ich darüber, wie das dennoch gelingen soll und welche Lehren für andere Klein- und Kleinstverwaltungen in anderen Bundesländern daraus gezogen werden können.  Diese Episode haben Felix und Felix live auf der Smart Country Convention in Berlin aufgenommen. Links aus der Episode: BayKommun AöR Felix Appel bei LinkedIn Transkript der Episode
NIS 2
2024/07/16
Besser nicht so genau hinschauen. In manchen Verwaltungen war das bei der IT-Sicherheit die unausgesprochene Devise. Nach den zahlreichen IT-Vorfällen der letzten Monate und Jahre, ist auch in kleinen Verwaltungen klar, das geht so nicht gut. Aber an welchen Regeln sollen sich Verwaltungen orientieren? Mit NIS2 und seiner Umsetzung in deutsches Recht, steht eigentlich eine Regelungsbasis bereit. Die gilt für Kommunen aber nicht direkt. In vielen Einzelfällen aber eben doch. Und Regelungen der Bundesländer wird es ebenfalls geben. Genug Stoff für uns, um hier in einer ersten von zwei Episoden über Cybercrime-betroffene Dienstrechner, über kritische Infrastruktur, über Standards und eigene Verantwortlichkeiten zu sprechen. Das mache ich in dieser Folge - endlich mal wieder - mit Sabine Griebsch, der eGovernante für Deutschland. Sabine ist  IT-Krisenmanagerin, Expertin für resiliente, kommunale IT-Systeme und natürlich für Cyber Cyber. Das Transkript dieser Episode findet ihr hier Podcast Folge 17: Sabine Griebsch - die externe CDO im Landkreis Anhalt-Bitterfeld Mehr von Sabine Griebsch hier oder auf ihrem Blog Stellungnahme AG Informationssicherheit ITPlanungsrat Übersicht/Vergleich Länder Gesetze und Übersichten Hier der Cybersicherheitskompass für Kommunen
Die Kieler OZG-Hacker
2024/06/04
Gute digitale Bürgerdienste aufbauen und Verwaltungen dabei zu modernen Service-Einheiten zu transformieren, das ist der Auftrag von CDOs in den Kommunalverwaltungen. Auch von Jonas Dageförde in Kiel. Neben vielen spannenden Projekten hat er dort auch einen Hackathon für das OZG eingeführt und bereits zweimal durchgeführt. Dort soll in attraktiver Atmosphäre der Erstellungsprozess für neue OZG-Dienste erheblich beschleunigt und die Qualität erhöht werden. Und Spaß sollen die Beschäftigten aus der Stadtverwaltung dabei auch noch haben. Jonas ist in dieser Folge mein Gast und berichtet uns davon, warum für sie ein Hackathon für die Stadtverwaltung genau das richtige Format zur richtigen Zeit war und wie sich dadurch die Arbeit auf dem Amt verändert. Jonas Dagefoerde | LinkedIn Erster landesweiter Hackathon SH:digital in Kiel durchgeführt OZG Hackathon der Kieler Verwaltung Die Ki:GO Bewegung – Neues.Einfach.Machen
Vom digitalen Ummelden zur Smart City Wiesbaden
2024/03/07
Das Standesamt Wiesbaden hat vor rund zwei Jahren mit der Anmeldung zur Ehe gezeigt, wie die Einführung eines digitalen Bürgerdienstes in der Verwaltung und bei den Bürger:innen für einen echten Mehrwert sorgt. 99% der Anmeldungen geschehen seither online. Jetzt haben sie auch die Fokusleistung der Ummeldung eingeführt, ein weiteres Massenverfahren. Die neue Digitaldezernentin Maral Koohestanian erzählt mir in dieser Folge, wie sie zur Entscheidung kommen, welche Dienste wann ausgerollt werden und was an Aufwand aber auch Nutzen dahinter steckt. Auch wie sich die digitalen Bürgerdienste in die digitale Gesamtstrategie der Smart City Wiesbaden einbinden und was sie in ihrer Rolle in den nächsten Jahren noch vor hat berichtet sie. Transkript der Episode Maral Koohestanian auf LinkedIn Erklärvideo zur Online-Meldung am Wohnsitz Das Dashboard der Stadt Wiesbaden
Kommunale Daseinsvorsorge digitalisieren
2024/01/23
Den über 100 Jahre alten Wasserbehälter zu digitalisieren, das klappt nicht. Aber in den Prozessen der Daseinsvorsorge steckt dennoch viel Potential für Digitalisierung, Automatisierung oder datengetriebene Steuerung. Wie auch kleine Stadtwerke mit Innovation und Veränderung umgehen können, das zeigt mir in dieser Folge Julia Antoni. Sie ist Geschäftsführerin der Stadtwerke Oberursel. Sie berichtet mir, wie sie in den unterschiedlichen Geschäftsbereichen neue Produkte launchen, andere Zugänge zu den Kundinnen und Kunden aufbauen und wie sie mit der Stadt produktive Wege der Zusammenarbeit im Wandel gefunden haben. Denn egal ob es um die Schwimmbäder oder Kulturveranstaltungen in der Stadthalle geht: Was die Stadtwerke machen, betrifft alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt.  Transkript der Episode Julia Antoni auf LinkedIn Die Stadtwerke Oberursel auf LinkedIn Die Webseite der Stadtwerke Oberursel
OZG-Bootcamp
2023/10/26
Den Passierschein A 38 zu beantragen, macht die Menschen schier verrückt. Und wer kennt nicht diese eine Verwaltungsdienstleistung, die einen ganz nah dran bringt an diesen Zustand. Martina Nolte und Chantal Rexhausen aus der Stadtverwaltung Mönchengladbach wollen das ändern und haben dazu das OZG-Bootcamp erfunden. Dort entwickeln sie, gemeinsam mit den Fachleuten aus der eigenen Verwaltung, neue Prozesse, neue Formulare, neue Erklärungen. Und das mit ziemlich tollen Erfahrungen. Nicht nur sind die OZG-Dienste nutzerfreundlich und die Prozesse optimiert, auch lernen die Kolleginnen und Kollegen mit den neuen Methoden eines Design-Sprints ganz neue Seiten ihres Jobs kennen. Martina ist als Projektleiterin zuständig für das Serviceportal und die OZG-Umsetzung. Chantal ist Senior Beraterin bei der Stabsstelle strategische Entwicklung. Und beide sind in dieser Folge Gast in meinem Podcast.     Zum Transkript der Episode LinkedIn Profil von Martina Nolte LinkedIn Profil von Chantal Rexhausen Service Portal der Stadt Mönchengladbach
OZG-Umsetzung in RLP
2023/10/19
Tickets und Infos zum Kommunalcamp RLP gibt es hier: https://kommunalcamp-rlp.de/ Rheinland-Pfalz will seine Kommunen beim OZG-Rollout eng beteiligen. Wie das zu einem nachhaltigen Nutzen für die Verwaltungen führen soll und welche Rolle dabei partizipative Events wie das Kommunalcamp Rheinland-Pfalz spielen, das schauen wir uns in dieser Episode genauer an. Das Onlinezugangsgesetz umsetzen ist eine Sache, die Verwaltungen auch fit machen für die digitale Zukunft steht auf einem ganz anderen Blatt. Rheinland-Pfalz will mit der Umsetzung des Kommunalpakts und dem Rollout zahlreicher EfA-Nachnutzungsdienste jetzt einen breiteren Ansatz verfolgen und die eigenen Verwaltungen auch bei den notwendigen, internen Anpassungen unterstützen. Also Prozesse, Workflows, Organisation in den Blick nehmen, Probleme identifizieren und lösen. Das soll über eine viel engere Beteiligung und Begleitung der rund 200 Kommunalverwaltungen gelingen. Diese Beteiligung soll auch beim Kommunalcamp RLP am 20. Oktober in Mainz im Fokus stehen. Über diese zwei Themen habe ich mit Daniel Hoffmann gesprochen. Er ist der OZG-Landeskoordinator, arbeitet im Digitalministerium RLP. In unserem Gespräch gibt er Einblicke in den Kommunalpakt, den Rollout in RLP und die Erwartungen an ein Barcamp-Format für Kommunen. Transkript zur Episode Daniel Hoffmann, OZG-Koordinator RLP auf LinkedIn Kontakt zum Referat: [email protected] Informationen des Landes RLP zum OZG weitere Informationen zum OZG in Rheinland-Pfalz (nur aus dem Kommunal und Landesnetz RLP erreichbar)
Oberbürgermeister ohne Büro
2023/09/30
Wie gelingt die Transformation einer Verwaltung mit viel Tradition und Erfahrung, von der analogen, papiergebundenen Arbeit hin zu einem Arbeitsumfeld mit Kreativräumen und hybriden Multispace? Welche Veränderungen müssen bewältigt werden und wie gelingt das im klassischen Fachwerkhaus einer 23.000 Einwohnergemeinde? Darüber habe ich mit Oberbürgermeister Florian Kling gesprochen. Der gerade erst sein eigenes OB-Büro aufgegeben hat und jetzt gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen in einem Multispace arbeitet. Was so ein Multispace ist, wie es bei den Beschäftigten ankommt und welche Vorteile die Verwaltung aus der digitalen Transformation bisher gezogen hat, das berichtet er mir in dieser Episode. Transkript der Episode LinkedIn Profil von Florian Kling
Zwischenbilanz der Verwaltungsdigitalisierung unter der Ampel
2023/09/13
Digitale Behördendienste werden so negativ bewertet wie nie. Und das, obwohl es noch nie so viele digitale Services der öffentlichen Hand gab. Das OZG steht am Scheideweg, viele Details sind auch schon bekannt. Noch nicht so viel zur Verwaltungscloud oder digitalen Identitäten. Dafür wissen wir, die Mittel zur Verwaltungsdigitalisierung werden um 95% gekürzt. Oder doch nicht? Und wie ist das jetzt eigentlich mit einem eigenständigen Digitalministerium für Deutschland? Ganz viele Themen, über die ich mit Sabine Griebsch, der einzig wahren eGouvernante in dieser Folge spreche. Sie war auch schon meine Gesprächspartnerin bei der Bewertung des Koalitionsvertrags, den wir in Episode 21 besprochen haben. Transkript der Episode Episode 21 - der Koalitionsvertrag im Check Koalitionsvertrag Sabine Griebsch bei LinkedIn Sabine Griebsch bei Twitter

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