
Werben im Podcast: Mobilitätsfunk
Dieser Podcast hat
155 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
Vesputi GmbHExplizit
Nein
Erstellt am
2020/11/11
Neueste Episode
2026/10/23
Durchschnittsdauer
31 min.
Veröffentlichungsintervall
18 Tage
Beschreibung
Der Podcast über vernetzte Mobilität
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MF155: Bürgerbeteiligung auf Knopfdruck: Wer redet bei der Verkehrswende mit?
2026/10/23
In der neuesten Folge vom Mobilitätsfunk spricht Lorenz Nitsch mit Paul Biedermann vom Citizen Dialog Kit auf der Smart Country Convention darüber, wie Städte und Kommunen echtes Feedback aus der Bevölkerung einholen können.
Das Citizen Dialog Kit bringt einfache, wetterfeste Boxen dorthin, wo sich etwas verändert, zum Beispiel an neue Radwege. So können Bürger:innen ihre Meinung unkompliziert abgeben, genau da, wo es sie betrifft.
Highlights der Folge:
Alle Zielgruppen erreichen: Klassische Beteiligungsformate erreichen oft nur eine sehr homogene Gruppe. Mit Dialogboxen im öffentlichen Raum werden deutlich mehr Altersgruppen und Milieus eingebunden, etwa Jugendliche am Skatepark oder Radfahrende an neuen Verkehrsflächen.
Unkomplizierte Teilnahme: Die Haptik der Druckknöpfe und die einfache Bedienung führen nachweislich zu mehr Beteiligung als Onlineumfragen oder QR-Codes, da sie spontaner und für alle zugänglich sind, unabhängig vom eigenen Gerät.
Echte Wirkung für die Planung: Das Feedback fließt direkt in konkrete Verkehrsplanungen ein. Das Beispiel Köln zeigt: Piktogrammketten auf Radwegen erhöhen das Sicherheitsgefühl signifikant und das kann auch rechtliche oder bauliche Lösungen sinnvoll ergänzen.
Deutscher Tourismusverband: Warum Mobilität zum Reiseerlebnis gehört?
2026/09/25
Highlights der Folge:
Reisen planen, nicht nur Verkehr: Schüler- und Pendlerverkehr folgt Routinen. Touristische Mobilität ist komplexer: Gruppen, Gepäck, Wochenenden, Ferienzeiten. Mobilität ist Teil der Reisekette und des Gästeerlebnisses und geht weit über den Transport von A nach B hinaus.
Tourismus als Chance für den ÖPNV: Rund 70 % der Übernachtungen finden im ländlichen Raum statt, also dort, wo Linien um ihre Finanzierung kämpfen. Die KONUS-Gästekarte im Schwarzwald zeigt seit über 20 Jahren, wie Gäste zur Finanzierung beitragen können. Die Sächsische Schweiz zeigt, was passiert, wenn Verkehr, Tourismus und Umwelt gemeinsam an einem Tisch sitzen.
Kommunikation vor der Anreise: 70 bis 80 % der Gäste reisen mit dem Auto in ländliche Destinationen. Steht das Auto erst vor der Ferienwohnung, ist die Entscheidung meist gefallen, auch bei einem sehr guten ÖPNV-Angebot. Das attraktive Angebot muss deshalb schon in der Reiseplanung sichtbar sein, gemeinsam von Tourismus und Verkehr kommuniziert.
Luna Rail: Wie Nachtzüge profitabel werden
2026/09/11
In der neuesten Folge des Mobilitätsfunk spricht Lorenz Nitsch mit Anton Dubrau, Co-Founder von Luna Rail, über die Renaissance der Nachtzüge, die größten Hebel für ihre Wirtschaftlichkeit und darüber, warum die entscheidende Stellschraube im Inneren des Wagens liegt.
Highlights der Folge:
Wirtschaftlichkeit als Schlüssel: Nachtzüge sind heute oft nur knapp defizitär. Über Hebel wie Kapazität, Privatsphäre und Tag-Nacht-Nutzung will Luna Rail die Marge um bis zu 25 Prozent erhöhen und den Nachtzug so vom Zuschussgeschäft zum sich selbst tragenden Produkt machen.
Der Wagen neu gedacht: Statt selbst zu betreiben, konzentriert sich Luna Rail auf das Fahrzeug. Als geometrische Optimierung – möglichst viele komfortable Einzelkabinen pro Wagen, tagsüber als Sitzplatz und nachts als Liegeplatz nutzbar – sollen mehr Tickets verkauft werden. Ein einzelner umgebauter Wagen lässt sich an bestehende Züge anhängen und beweist so mit wenig Aufwand die Marktreife.
Fokus statt Baustellen: Anders als gescheiterte Ansätze wie Midnight Trains will Luna Rail nicht alles gleichzeitig lösen. Die Technologie wird entwickelt und bestehenden Betreibern zur Verfügung gestellt – erste Partnerschaften, etwa mit einem finnischen Start-up für die Strecke Helsinki–Lappland, sind bereits angebahnt.
Wer das Luna Rail Lab live erleben möchte, hat auf der InnoTrans vom 22.–25. September in Berlin die Gelegenheit dazu. Luna Rail verlost einige kostenlose Tickets – hier geht's zur Anmeldung: https://www.instagram.com/reel/DdEVzwciQAq/?stkn=dmZrejllcWhhdndi
MF152: Uber for Business: Flexibilität und Digitalisierung in der Mitarbeitendenmobilität
2026/08/28
In der neuesten Folge des Mobilitätsfunk spricht Linus Frank mit Joachim Marschal, Senior Country Manager DACH bei Uber for Business, über die Zukunft der Mitarbeitermobilität, Trends, Herausforderungen und das Potenzial flexibler Mobilitätslösungen für Unternehmen.
Highlights der Folge:
Flexibilität & Shared Mobility: Digitale Mobilitätslösungen wie Uber for Business werden zur echten Alternative zum klassischen Dienstwagen, besonders für eine jüngere Generation von Arbeitnehmern, die Flexibilität, Nachhaltigkeit und digitale Services erwartet.
Global einheitliche Nutzererfahrung: Ob Berlin, New York oder Tokio – Unternehmen in über 70 Ländern und 10.000 Städten profitieren von einem konsistenten Service und gleichen Sicherheitsstandards. Ein klarer Vorteil für international reisende Mitarbeitende.
Technologie & Zukunft: Elektromobilität, multimodale Integration und autonomes Fahren werden die Geschäftsmobilität weiter verändern. Deutschland hat das Potenzial, beim Thema Digitalisierung und Shared Mobility eine Vorreiterrolle einzunehmen.
MF151: Wie soll die Stadt von übermorgen aussehen – und wer entscheidet das?
2026/07/31
In dieser Folge spricht Lorenz mit Doris Sibum, Sozialwissenschaftlerin und Partnerin beim Hamburger Stadtplanungsbüro Urbanista, über Szenarien, Zielkonflikte, hartnäckige Planungslogiken – und darum, wie Kommunen mit wenig Budget trotzdem konkret loslegen können.
Highlights der Folge:
Zukunftsforschung ist mehr ein Gestaltungsspielraum und fern von klassischen Prognosen. Entscheidend ist es, verschiedene Optionen und Szenarien zu entwerfen und zu fragen: Wie wollen wir in Zukunft leben? Die Möglichkeit zur aktiven Mitgestaltung steht dabei im Vordergrund.
Interdisziplinäre Zusammenarbeit als Schlüssel: Die Planung der Stadt braucht das Zusammenspiel vielfältiger Akteur*innen und Ämter, um Zielkonflikte – etwa zwischen Klimaschutz, Mobilität, Wohnen und sozialer Infrastruktur – zu erkennen und zu lösen. Nur durch dieses Zusammendenken entstehen nachhaltige Strategien für lebenswerte Städte.
Soziale Teilhabe und Gerechtigkeit als Leitbild: Eine wirklich zukunftsweisende Stadtpolitik muss soziale Gerechtigkeit in den Mittelpunkt stellen. Doris Sibum betont: Es darf nicht passieren, dass Menschen in Armut oder benachteiligten Quartieren von Bildung, Freizeitangeboten und guten Lebensbedingungen abgeschnitten werden – gerechte Teilhabe ist eine zentrale Aufgabe für alle Stadtgestalter.
Konkret starten statt nur visionieren: Wer nicht weiß, wo anfangen: Im Rahmen des Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung-Projekts „Stadt von übermorgen" ist ein kostenfreies Toolkit für Kommunen entstanden – von Workshop-Materialien bis zu ersten Schritten für die Phase 0 eines Stadtentwicklungskonzepts. Diese findet ihr hier: https://www.nationale-stadtentwicklungspolitik.de/NSPWeb/DE/Themen/Forschung/Stadt-von-uebermorgen/stadt-von-uebermorgen_node.html
MF150: Von Daten zur Prognose: Hinter den Kulissen der Reisendeninformation bei der Deutschen Bahn
2026/07/17
Live vom 16. Deutschen Nahverkehrstag in Koblenz spricht Lorenz Nitsch mit Dr. Thomas Walter, Product Owner Prognose im Bereich Reisendeninformation der Deutschen Bahn AG, darüber, wie Fahrgastinformation und KI im Hintergrund zusammenspielen, um Ankunfts- und Abfahrtsprognosen so verlässlich wie möglich zu machen.
Der Prognoseautomat der DB funktioniert im Grunde wie ein Navigationsgerät im Auto – er führt Fahrplan-, Echtzeit- und historische Daten zusammen, um für jeden Zug im gesamten Netz laufend die realistischste Vorhersage zu berechnen.
Highlights der Folge:
80/20 bei der Prognose: Der Großteil der Arbeit steckt in der Datenaufbereitung – Fahrplandaten, GPS-Positionen, Infrastrukturmeldungen und historische Streckenzeiten müssen erst zusammengeführt werden, bevor überhaupt eine Prognose berechnet werden kann.
Automatisierung und menschliches Know-how ergänzen sich: Während die Prognosen grundsätzlich automatisiert entstehen, haben Disponenten die Möglichkeit, bei besonderen Ereignissen manuell einzugreifen, um die Vorhersage noch realistischer zu gestalten.
Echtzeit statt Vergangenheitswerte: Die Prognosen basieren nicht nur auf Vergangenheitsdaten, sondern immer auf der aktuellen Position und Netzbelegung der Züge – ein stetiger Abgleich, der die Prognose möglichst relevant und aktuell hält.
MF149: Die Regionalisierung als Vorbild: vom Öffentlichen Verkehr zur Öffentlichen Mobilität?
2026/07/03
Live vom 16. Deutschen Nahverkehrstag sprechen wir mit Prof. Dr. Volker Blees und Frieder Zappe über den Weg vom klassischen ÖPNV zur öffentlichen Mobilität.
Die zentrale These: Sharing-Angebote stehen heute da, wo der ÖPNV vor 30 Jahren stand. Viele gute Ansätze, aber zersplittert.
Highlights der Folge:
Öffentliche Mobilität statt ÖPNV allein: Sharing-Angebote sollten nicht nur nice-to-have sein, sondern als Teil der Daseinsvorsorge verstanden und entsprechend finanziert werden.
Regulatorische Klarheit schafft Wirkung: Rheinland-Pfalz hat als bislang einziges Bundesland eine Öffnung im ÖPNV-Gesetz für ergänzende Mobilitätsformen – aus einem "kann genutzt werden" muss aber ein klarer Auftrag werden, damit Kommunen wirklich handeln.
Integration zahlt sich aus: Modelle wie das Jobticket mit inkludierten Freiminuten beim Mietrad zeigen, wie ein "solidarisches Tarifmodell", ähnlich dem Semesterticket der 90er, heute für neue Mobilitätsformen aussehen kann.
MF148: Was hinter den Kulissen des Deutschlandtickets passiert
2026/06/19
In dieser Folge dreht sich alles um die Einnahmenaufteilung beim Deutschlandticket! Lorenz spricht mit Christiane Hellbrecht und Frank Zerban von der D-TIX Verwaltungs-GmbH darüber, wie monatliche Ticketumsätze an Verkehrsunternehmen im gesamten deutschen ÖPNV verteilt werden.
Highlights der Folge:
Mehr als 14 Millionen verkaufte Tickets müssen Monat für Monat neutral, nachvollziehbar und gerecht aufgeteilt werden, über Landes- und Verbundgrenzen hinweg.
Aktuell läuft die Verteilung über die Postleitzahl der Kund:innen, zunächst auf die Bundesländer und von dort weiter an die Verkehrsunternehmen. Künftig (Stufe 3) soll stattdessen auf Basis echter Nutzungsdaten verteilt werden – erste Feldversuche dazu starten bald.
Damit das Geld am Ende auch wirklich fließt, braucht es jede Menge Abstimmung im Hintergrund: von der vertraglichen Grundlage über mehrere hundert Zahlungsausgleichsstellen bis zur finalen Auszahlung zwischen den beteiligten Unternehmen.
MF147: Ist Deutschland beim Thema urbane Seilbahn immer noch am Boden?
2026/06/05
Urbane Seilbahnen nehmen mittlerweile nehmen einen festen Platz im Mobilitätsdiskurs ein. Dominik Berndt berichtet von Erfahrungen aus dem Ausland, erfolgreichen Projekten und wichtigen Veränderungen in der deutschen Planungslandschaft.
MF146: Die Fahrgastbrille aufsetzen, aber wirklich! – Statements aus der ersten Fokus Fahrgast
2026/05/08
In Köln waren wir live auf der Fokus Fahrgast, einem Event der VDV-Akademie in Kooperation mit DID, und haben mit den Teilnehmenden gesprochen.
Das Ergebnis: ehrliche Einblicke aus der ÖPNV-Branche, aber diesmal aus der Perspektive des Fahrgasts.
Was stellt Fahrgäste wirklich vor Herausforderungen?
Was ist die größte Herausforderung im Arbeitsalltag?
Was müsste sich ändern, damit der Fahrgast mehr im Fokus steht?
Und was könnte ein erster realistischer Schritt zu einer einheitlichen Fahrgastinformation sein?
Wir nehmen auf jeden Fall mit, dass Fahrgastinformation komplex ist, aber es gibt bereits erste wirklich gute Lösungsansätze, um Fahrgastinfo kundenzentrierter und standardisierter zu machen.
Mehr über die Initiative erfahren: http://www.fokus-fahrgast.de
MF145: Weniger Privatautos, mehr Freiraum: Wie Carsharing Städte entlastet
2026/04/24
In dieser Folge spricht Lorenz mit Kathrin Viergutz von Miles über die Rolle von Carsharing in der Stadt und warum es mehr als nur ein Ersatz fürs eigene Auto ist.
Highlights der Folge:
Ein Carsharing-Auto ersetzt viele Privatfahrzeuge: Laut einer unabhängigen Studie des Schreier-Instituts ersetzt ein Miles-Fahrzeug im Schnitt 19 private PKW – das schafft Platz und Lebensqualität in unseren Städten.
Arbeitspendler*innen als Schlüssel zur Veränderung: Rund die Hälfte der Autobesitzer*innen würde ihr Auto abschaffen, wenn sie es nicht für den Arbeitsweg brauchen würden. Verbesserte ÖPNV- und Carsharing-Angebote für Pendelwege könnten hier einen echten Unterschied machen.
Mobilität wird zur Kombinationslösung: Carsharing ist kein Komplett-Ersatz, sondern eine sinnvolle Ergänzung zum ÖPNV und weiteren Sharing-Angeboten – besonders, wenn Flexibilität gefragt ist oder der ÖPNV mal ausfällt.
MF144: Wie werden Bahnhöfe zu echten Drehscheiben nachhaltiger Mobilität?
2026/04/13
Die DB Mindbox veranstaltete kürzlich einen Hackathon zum Thema Anschlussmobilität: Wie kann man Bahnhöfe – auch im ländlichen Raum – zu funktionierenden Knotenpunkten machen?René war selbst in Berlin vor Ort und hat die Mobilitybox den Teams zur eigenen Integration bereitgestellt und gezeigt, wie der ÖPNV direkt in Prototypen und Apps eingebunden werden kann, ohne komplexe Systeme neu entwickeln zu müssen.
Highlights der Folge:
Interdisziplinäre Teams machen den Unterschied: Erfolgreiche Hackathons leben von einer bunten Mischung aus Programmierer:innen, Ideengeber:innen, Designer:innen und Fachexpert:innen aus den unterschiedlichsten Mobilitätsbereichen – so entstehen die besten und realistischsten Lösungen.
Offene Daten als Innovationstreiber: Initiativen wie OpenStation API und offene Schnittstellen ermöglichen es Kommunen und Startups, deutschlandweite Problemlösungen für Bahnhöfe und Anschlussmobilität zu skalieren, ohne jedes Mal bei Null anfangen zu müssen.
Von der Idee zur Umsetzung: Hackathon-Prototypen werden von der DB Mindbox aktiv weiter begleitet – viele Ideen schaffen es vom ersten Pitch in reale Produkte: Von Barrierefreiheits-Apps über Fahrradparkhaus-Konzepte bis hin zum Konnektivitätsradar im ICE-Portal!
MF143: „Agentic AI – Die Zukunft von Tarif & Vertrieb im ÖPNV?“
2026/03/20
Highlights der Folge:
Tarifvereinfachung als Wegbereiter für KI: Viele Verkehrsverbünde arbeiten aktuell an einfacheren und standardisierten Tarifmodellen. Das ist nicht nur für die Kundenzufriedenheit essenziell, sondern auch die notwendige Grundlage, damit KI-Agenten künftig Buchungsprozesse automatisiert übernehmen können
Zukunft der Mobilität ist KI-gestützt: Der Buchungsprozess – von der Routenfindung bis zum Ticketkauf – wird perspektivisch automatisiert durch KI laufen. Die technologische Entwicklung ist rasant, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis diese Prozesse Realität werden.
Vernetzung, Offenheit und Kooperation: Für Verkehrsunternehmen wird es immer wichtiger, offen für standardisierte Schnittstellen und Kooperationen über Verbundgrenzen hinweg zu sein. Das schafft nicht nur Mehrwert für die Fahrgäste, sondern ermöglicht auch innovative, KI-gestützte Services im gesamten ÖPNV.
MF142: ÖPNV ist kein Kostenfaktor – sondern ein Wirtschaftsmotor!
2026/03/06
ÖPNV ist kein Kostenfaktor – sondern ein Wirtschaftsmotor!
MF141: Eine App, zwei Metropolen, eine Vision: Die MAX App
2026/02/17
Lorenz spricht mit Dirk Bestmann (Hamburger Hochbahn) und Jakob Michael Heider (BVG) über die MAX App - ein gemeinsames Zukunftsprojekt für den ÖPNV. Ziel ist es, multimodale Mobilitätsangebote aus Hamburg und Berlin in einer einzigen, tiefenintegrierten Anwendung zu vereinen – und das ist erst der Anfang!
Highlights der Folge:
Echte One-App-Strategie
ÖPNV, Carsharing, Leihräder, Scooter & Co. in einer einzigen, tief integrierten App. Ein Login, ein Interface, personalisierbar nach den eigenen Mobilitätsbedürfnissen – statt App-Zoo auf dem Smartphone.
Kooperation statt Parallelentwicklung
Mit Hamburg und Berlin (und perspektivisch München) bündeln große Städte ihre Kräfte. Das spart Ressourcen, schafft Synergien und erhöht die Chance auf eine wirklich deutschlandweit nutzbare Lösung.
Der Mensch im Mittelpunkt
MAX wird nicht als Technikprojekt gedacht, sondern vom Nutzungskontext her: relevant, komfortabel und flexibel – angepasst an unterschiedliche Regionen, Städte und Lebensrealitäten.
Dabei zeigen Hamburg und Berlin, wie Kooperation im ÖPNV aussehen kann, wenn man nicht in Insellösungen denkt, sondern gemeinsame Wirkung erzielen will.
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